Kurz verkostet: Pollux III, 10yo, 58.7%, Scotch Universe

Der deutsche unabhängige Abfüller Scotch Universe hat sich sehr rasch als eine gute Quelle von interessanten Einzelfassabfüllungen etabliert. Weit über zwei Dutzend Bottlings sind es mittlerweile, die den Weg in den Fachhandel gefunden haben.

Eines davon ist der Pollux III, ein zehnjähriger Speysider, den man mit Hilfe der Angaben auf dem Label relativ einfach und treffsicher als Whisky aus der Brennerei GlenAllachie identifizieren kann. In unserer Serie „Kurz verkostet“ widmen wir uns dieser Abfüllung und versuchen zu beschreiben, wie der in einem Oloroso-Fass gereifte Whisky auf uns wirkt. Das vier Minuten lange Video finden Sie obenstehend oder auf Youtube.

Das Sample haben wir vom österreichischen Importeur Spirits.Land zur Verfügung gestellt bekommen – wir bedanken uns dafür recht herzlich bei Hans Ganser. Wie üblich hat der Bereitsteller der Probe natürlich keinerlei Einfluss auf den Inhalt der Verkostung.

Glencairn Crystal Limited erneut mit Rekord-Geschäftsjahr

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Schon im letzten Jahr konnte Glencairn Crystal Limited das erfolgreichste Geschäftsjahr ihrer Firmengeschichte vermelden (unseren bericht dazu finden Sie hier). Whiskytrinker kennen diese schottische Firma als Hersteller der typischen Whiskygläser, die sich weltweit als Quasi-Standard für den Whiskygenuß durchgesetzt haben. Nur 12 Monate später präsentiert das Unternehmen einen neuen Rekord. Glencairn steigerte den Jahresumsatz bis zum 30. April um 20 Prozent und erzielte erstmals Verkäufe über die £10 Millionen-Marke.

Erstmals entfiel auf den Export mehr 50 Prozent des Umsatzes. Besonders in USA war Glencairn aktiv und erfolgreich. Von den dortigen ca. 1.500 Craft Distillers arbeitet Glencairn mit 300 bis 400 zusammen. Als Beispiele führt das Unternehmen die Destillerien Tuthilltown, Balcones, Journeyman, Garrison Brothers und Sonoma County an. Aber auch auf den Märkten mit einer aufstrebenden Mittelschicht wie und China engagiert sich Glencairn stark. So möchte man Social-Media-Plattformen wie zum Beispiel Weibo (größter chinesischer Mikroblogging-Dienst) nutzen.

Doch auch auf dem einheimischen Markt ist Glencairn Crystal weiterhin als Hersteller hochwertiger und außergewöhnlicher Glaswaren aktiv. Im letzten Jahr wurde für einen 62-jährigen Single Malt der Speyside-Brennerei Glenfarclas ein spezieller Dekanter entworfen. Die Magnum-Version kann für stolze £75.000 erworben werden.

Das Unternehmen verkauft jährlich über drei Millionen Gläser. Sie werden weltweit in über 70 Ländern vertrieben. Glencairn Crystal hat die Mitarbeiterzahl in East Kilbride im letzten Jahr von 52 auf 60 erhöht. Das Unternehmen baut seine Kapazitäten aus und geht davon aus, die Mitarbeiterzahlen in den kommenden Wochen weiter zu erhöhen.

Serge verkostet: Royal Brackla, wild durcheinander

Unter den schottischen Brennerein gibt es drei, die ihren Namen durch ein „Royal“ ergänzen und damit schmücken dürfen. Neben Royal Lochnagar und der Lost Distillery Glenury Royal ist es Royal Brackla. Diese Brennerei aus den Highlands erhielt diese Auszeichnung als Erste. Seit 1835, als König William IV ihr diesen Titel verlieh, darf sie sich so nennen.

Für Serge Valentin kommt noch eine weitere Besonderheit hinzu. Im Whiskyfun-Archiv befinden sich nur ca. 40 Tasting Notes zu dieser Destillerie und ihren Whiskys. Somit sei es an der Zeit, dies zu ändern. Mit der heutigen Session fügt Serge weitere sieben Whiskys dieser Liste zu. Zufällig ausgewählt und insgesamt mit recht durchschnittlichen Bewertungen, bilden die ersten sechs nur das Vorspiel auf den Höhepunkt: eine 60-jährger Royal Brackla. Dieser Whisky, destilliert im Jahr 1926, erschien 1985 anlässlich des 60. Jahrestages der Thronbesteigung Kaiser Hirohitos und des 60. Geburtstag Königin Elizabeths, mit einer Auflage von 60 Flaschen. Natürlich passen diese Zahlen nicht ganz zusammen, bei so einer exquisiten und seltenen Abfüllung sollte man darüber hinweg schauen. Und eine Bewertung von 92 Punkten hilft dabei sicherlich auch.

Die heutigen Royal Brackla auf Whiskyfun in der Kurzübersicht:

  • Royal Brackla 25 yo (46%, Art of Whisky, fino sherry butt, +/-2009) 83 Punkte
  • Royal Brackla 4 yo 2011/2015 (52.5%, Duncan Taylor, The Octaves, cask #939429) 81 Punkte
  • Royal Brackla 14 yo 2001/2016 (46%, Carn Mor, Strictly Limited, 768 bottles) 80 Punkte
  • Royal Brackla 18 yo 1997/2016 (54.4%, Cadenhead, Small Batch, 402 bottles) 77 Punkte
  • Royal Brackla 18 yo 1998/2017 (50%, Hunter Laing, Old Malt Cask, refill barrel, cask #13429, 244 bottles) 78 Punkte
  • Royal Brackla 23 yo 1992/2016 (52.9%, Cadenhead, Wine Cask, claret, 156 bottles) 60 Punkte
  • Royal Brackla 60 yo 1926/1985 (40%, OB, James Buchanan, for Japan, 60 decanters) 92 Punkte

TSB: Crowdfunding der Cotswolds Distillery schließt bei £3 Millionen

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Eigentlich benötigte die Cotswolds Distillery „nur“ £2 Millionen. Doch diese Summe erreichte der englische Whisky- und Gin-Produzent nach knapp einer Woche. Am Schluss der Crowdfunding-Kampagne belief sich die Gesamtsumme auf £3 Millionen – beeindruckende 50 % mehr als anvisiert.

Wie diese diese Summe investiert werden soll, dafür gibt es schon konkrete Pläne. Direkt am Standort der Destillerie wird ein neuen Besucherzentrum  errichtet. Hierfür hatte die Brennerei schon ein Darlehen von £145.000 Britischen des Entwicklungsprogramms für ländliche Gegenden der EU erhalten (wir berichteten). Zusätzlich wird das Geld in Werbung und Marketing sowie in die Erweiterung des Verkaufs und der Vertriebsnetze der Brennerei investiert. Und auch auf der Führungsebene wird es Änderungen geben. Die Cotswolds Distillery wird einen neuen Chief Financial Officer (CFO) und Chief Marketing Officer (CMO) einstellen.

Neben dieser große Summe erhielt die Cotswolds Distillery durch die Crowdfunding-Kampagne auch 1.000 neue Anteilseigner. Und darüber freut sich Dan Szor, Gründer und Chief Executive Officer (CEO), ebenfalls.

Exklusiv: Baugenehmigung für neues Ardbeg Still House erteilt

Ardbeg hat ja im Februar in einer Aussendung bekannt gegeben, dass man ein weiteres Still House bauen und die Kapazität damit auf vier Stills erweitern wolle (unseren Bericht dazu finden Sie hier). Auch ein neuer Boiler Room sei in Planung.

Seitdem war es um das Projekt eher still – so still, dass auch ein wichtiger Schritt, der am 30. Mai erfolgte, nicht weiter kommuniziert wurde. Denn an diesem Tag, so melden unsere verlässlichen Quellen, wurde die Baugenehmigung für das neue Still House bei Ardbeg erteilt.

Wie es nun weiter geht? Unseren Quellen zufolge wird nun der neue Gebäudeteil, der recht klassisch gehalten ist und sich gut ins Ensemble einfügen wird, errichtet und dann dort vier neue Stills in Betrieb gehen. Danach will man auch das alte Still House etwas umbauen – es wird zum Tun Room umgebaut und später fünf neue zusätzliche Washbacks erhalten. Jedenfalls möchte man durch dieses Vorgehen den kontinuierlichen Betrieb der Brennerei sicher stellen.

Die Ankündigung im Februar spricht von einem Baubeginn noch heuer, und dem Abschluss der Arbeiten im nächsten Jahr. Wir werden den Fortschritt natürlich für Sie weiter verfolgen.

Addendum 13.6.18: Wir haben den Artikel um Details zum Umbau ergänzt, die wir zusätzlich in Erfahrung bringen konnten.

Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Christian Spatt
Ardbeg. Bild © Jochen Wied

Video: Nick Offerman & Lagavulin – My Tales of Whisky zum Vatertag

Es scheint wohl immer irgendwo gerade Vatertag zu sein. In den USA ist der „Father’s Day“ in diesem Jahr am 17. Juni. Und auch wie schon in den zwei Jahren zuvor präsentiert Diageo gemeinsam mit Nick Offerman ein Vatertags-Video, als Teil der Serie My Tales of Whisky: Wie unterschiedlich Vater und Sohn doch sein können … .

Scotchwhisky: Wie der Whisky Tourismus den Scotch verwandelt

Natürlich bleibt die Produktion von Whisky immer noch die Hauptaufgabe der schottischen Brennereien. Und der Verkauf von Scotch ist auch weiterhin die Haupteinnahmequelle der Whisky-Industrie. Doch ist in den letzten Jahren der sogenannte Whisky Tourismus immer wichtiger geworden.

Im Besucherzentrum bei The Macallan. Bild © Whiskyexperts 2018

Regelmäßig berichten wir hier auf Whisky Experts von neuen geplanten, neu eröffneten oder erweiterten und renovierten Brennereien. So ist zum Beispiel die Eröffnung der neuen Macallan-Destillerie ist noch nicht so lange her. Und neben den neuen Bereichen zur Herstellung und Lagerung des Whiskys entfiel ein großer Teil der Investition auf ein neues und ebenso beeindruckendes Besucherzentrum inklusive Verkaufsfläche. Bei Macallan erwartet man bis zu 50.000 Besucher pro Jahr. Und diese Besucher erwarten ihrerseits ein einmaliges und bleibendes Erlebnis. Doch auch die neuen kleineren Brennereien realisieren neben einem Still und Ware House auch ein Visitor Center, wie zum Beispiel The Borders Distillery oder die Isle of Raasay Distillery.

Insgesamt erzielten die Whisky-Destillerien im Jahr 2017 einen Rekord von 1,7 Millionen Besuchern. Das sind 8% mehr als 2015 und laut Visit Scotland sogar 65% mehr als 2013. Durchschnittlich gab ein Besucher £ 31 aus, das sind 4 £ mehr als noch im Jahr 2016. Und wie sicherlich manche von uns schon selber erfahren haben, kann man in der Destillerie vor Ort nur schwer widerstehen, in das Portemonnaie zu greifen und ein Mitbringsel und Erinnerungsstück zu erwerben.

In seinem äußerst informativen Artikel auf Scotchwhisky.com gibt Felipe Schrieberg weitere Beispiele für und Einblicke in die Bedeutung des Scotch und der Besucherzentren für die schottische Tourismus-Branche. Mehr als lesenswert!

Video: Ralfy verkostet Loch Lomond 12yo (Review #730)

Die Loch Lomond Distillery in Alexandria ist eine sehr außergewöhnliche Brennerei. Lange Zeit war sie die einzige, die sowohl Malt als auch Grain Whisky produzierte. Und die Whiskys dieser Destillerie sind unter recht vielen und unterschiedlichen Namen erhältlich. Die Abfüllungen tragen die Namen Inchmoan, Inchfad, Rosdhu, Inchmurrin, Croftengea oder auch einfach Loch Lomond. Geschmacklich treffen dieses Whiskys nicht unbedingt immer die Vorlieben der Whisky-Freunde.

Um das durchaus vorhandene Potential der Brennerei zu zeigen, erhielt das Image, das Portfolio und das Design der Loch Lomond Whiskys einige Änderungen. Ralfy stellt in seiner Review #730 dem Loch Lomond 12yo eine alterlose Loch Lomond Abfüllung, welche äußerst preisgünstig auch bei uns im Lebensmittelhandel erhältlich ist. Und hier im Vergleich werden die Qualitäten des 12-jährigen deutlicher, 82 Punkte vergibt Ralfs hier und lässt natürlich auch nicht unerwähnt, dass Loch Lomond der Lieblingswhisky von Captain Haddock aus Tim und Struppi ist.

Bemerkenswert an dieser Review #730: Wir können uns nicht erinnern, dass Ralfy sich jemals so deutlich missmutig über die Whisky-Beschreibung auf einer Umverpackung geäußert. Dieser Loch Lomond wird dort als „Smoothed to perfection“ beschrieben, was Ralfy ganz und gar nicht teilen kann und macht hieraus auch kein Geheimnis. Alleine dafür lohnt es sich schon, sich sein Video anzuschauen.

Neu in der TTB Datenbank: Bunnahabhain Palo Cortado Cask Finish

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Eine mögliche Neuheit haben wir in der US-amerikanischen TTB-Datenbank gefunden: Einen 20-jährigen Bunnahabhain Palo Cortado Cask Finish. Dieser wurde am 20. November 1997 destilliert und lagerte die letzten zwei Jahre in Palo Cortado Fässern. Abgefüllt wurde er dann am 27. April 2018. Das Label weist eine Flaschenanzahl von 1620 aus, wobei die Flachen 1141 – 1620 wohl für den US-amerikanischen Markt vorgehen sind. Abgefüllt wurde mit starken 54,9 % Vol. ungefärbt und ungefiltert.

 

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Serge verkostet: Kilkerran vs. Hazelburn

Ein sehr guter Whisky muss nicht unbedingt sehr viel Zeit in einem Fass verbringen. Und er muss dann, wenn schon mit jungen Jahren abgefüllt, auch nicht unbedingt von einem unabhängigen Abfüller kommen (gerade bei diesen finden wir öfter den Mut und auch die richtigen Fässer, einen jüngeren Whisky auch schon abzufüllen). Serge Valentin stellt uns in seiner heutigen Verkostung den recht aktuellen Kilkerran 8 yo vor. Satte 91 Punkte gibt er dieser Destillerie-Abfüllung. Da fällt es dem achtjährigen Hazelburn auf der anderen Seite bei diesem Duells schon schwer, mitzuhalten. Wobei die 80 Punkte, die er hier erhält, natürlich ein mehr als respektables Ergebnis ist.

Das heutige Duell auf Whiskyfun im Detail:

  • Kilkerran 8 yo (55.7%, OB, 2017) 91 Punkte
  • Hazelburn 8 yo 2007/2016 (54%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 162 bottles) 80 Punkte

TSB: Der Blend Grant’s startet in Indien

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Der Blend Grant’s wird ab September landesweit in Indien erhältlich sein. Die familiengeführte schottische Firma William Grant & Sons (Inhaber von unter anderem den Brennereien Glenfiddich und Balvenie sowie den Blends Monkey Shoulder und Grant’s) schloss in der letzten Woche einen Deal mit den indischen Modi Distilleries. Diese Kooperation sieht vor, dass der in Schottland produzierte Whisky erst in Indien abgefüllt und dann vertrieben wird.

Der indische Whisky-Markt gilt weltweit als der mit dem größten Wachstumspotential. So soll der Markt für Blended Scotch, nach IWSR (International Wine & Spirit Research), bis 2021 bis auf 5 Millionen Cases anwachsen. So sind viele Spirituosen-Riesen mit ihren Blended Scotch Marken auch schon auf dem indischen Markt vertreten und konkurrieren dort mit dem sogenannten Indian Whisky.

Wer mehr über den indischen Whisky-Markt und seine Besonderheiten erfahren möchte, dem empfehlen wir unser Interview mit Thrivikram G. Nikam, Executive Director Brands & PR bei Amrut, welches wir bei unserem Besuch im Januar diesen Jahres führen durften.

Serge verkostet: American Whiskies im Trio

Dieser Monat ist und wird wohl noch weiter geprägt von Diskussionen über Protektionismus, Handelskriege, Zollgebühren und nachfolgende Vergeltungsmaßnahmen. Für Serge Valentin bietet dies passende Gelegenheit, sich einigen American Whiskies in einem kleinen Tasting anzunehmen. Und positioniert mit seinen Bewertungen auch zu diesen Wirtschafts-Auseindersetzungen. So erhalten die beiden American Whiskies, welche direkt aus den USA kommen, ein 25%tigen Abschlag. Der 13jähige Tennessee Bourbon vom unabhängigen Abfüller The Whisky Mercenary aus Belgien und bleibt natürlich so von der 25% Abwertung verschont.

Die drei heutigen Kandidaten und ihre Bewertung auf Whiskyfun in der Kurzübersicht:

  • Smooth Ambler Old Scout 7 yo ‘Batch 61’ (49.5%, OB, straight rye, USA, 2015) 64,8 Punkte (81 Punkte/1.25% )
  • Maker’s Mark ‘Cask Strength’ (55.75%, OB, Kentucky Straight Bourbon, USA, batch #16-02, 2016) 57,6 Punkte (72 Punkte/1.25% )
  • Tennessee Bourbon 13 yo 2013/2017 (51.5%, The Whisky Mercenary) 84 Punkte

Nur noch diese Woche: Jim Beam Single Barrel, von Fred Noe signiert, gewinnen!

Eine Woche lang läuft es noch, unser Gewinnspiel, und geht es um ein Unikat in zweierlei Hinsicht: Eine Einzelfassabfüllung des beliebten Jim Beam, die nicht nur aus einem von Master Distiller Fred Noe selbst selektierten Fass stammt, sondern von ihm höchstpersönlich während seines Aufenthalts in Wien für unsere Leser handsigniert wurde.

Damit ist der Jim Beam® Single Barrel aus der Fassnummer 8113, der mit 47.5% abgefüllt wurde, eine Besonderheit, die sie nirgendwo kaufen können – aber jetzt bei uns gewinnen!

Bevor wir Ihnen sagen, wie Sie diese exklusive Flasche bei uns gewinnen können, hier noch einige Infos dazu, die Ihnen auch bei der Beantwortung unserer Gewinnfrage helfen sollen:

Der neue Jim Beam® Single Barrel Bourbon: Nur ausgewählte Fässer

In seiner über 200-jährigen Handwerksgeschichte hat sich Jim Beam® immer als Bourbon für jene empfunden, die Geschichte schreiben wollten. Bis heute hat sich daran nichts geändert. So ist nun erstmals der Jim Beam® Single Barrel entstanden, ein Produkt für Whiskey-Liebhaber, die die leichten geschmacklichen Besonderheiten pro Flasche zu schätzen wissen.

Weniger als ein Prozent der Fässer eignen sich bzw. wurden dazu auserkoren als Jim Beam® Single Barrel-Fass Whiskey zu reifen. Mehr als 200 Flaschen werden aus einem Fass schließlich individuell abgefüllt und handnummeriert etikettiert: So entsteht das einzigartige Geschmacksprofil und die Premium Qualität eines perfekten Bourbons. Pur oder “on the rocks” mit Eis oder für Cocktailliebhaber in einem Boulevardier oder einem Old Fashioned ist der Jim Beam® Single Barrel geschmacklich perfekt, rund und für jeden ideal, der Premium Bourbons und Whiskeys schätzt. Dieser neue Jim Beam® wird besonders Kenner begeistern, die ihr Geschmacksprofil gerne per Hand selektiert wissen.

Wie alle Kentucky Straight Bourbons von Jim Beam reift der Single Barrel traditionell in neuen ausgeflammten Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Die Besonderheit: Jim Beam Single Barrel ist eine Einzelfassabfüllung und wird nicht aus mehreren vermählt. Im Vorfeld werden die Fässer von Master Distiller Fred Noe handverlesen, so gewährleistet Jim Beam ein einzigartiges Geschmackserlebnis und außergewöhnliche Premium-Qualität. Später werden pro Fass nur circa 200 Flaschen abgefüllt und mit Sorgfalt handnummeriert, so ist jede Charge einzigartig.

Und so gewinnen Sie den von Fred Noe handsignierten Jim Beam® Single Barrel Bourbon, Barrel No. JB8113:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: In welchem US-Bundesstaat wird JIM Beam destilliert?

a) in Kansas
b) in Kentucky

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Jim Beam“!

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 17. Juni 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie/ihn am 18. Juni bekannt. Der Versand der Flaschen erfolgt dann durch Whiskyexperts.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Jim Beam“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 17. Juni 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinnner werden am 18. Juni auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Whiskyexperts. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Ab Morgen: Laphroaig Cairdeas Fino

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Im Webshop von Laphroaig ist er am 11. Juni 5pm BST (18 Uhr unserer Zeit) erhältlich: Der neue Laphroaig Cairdeas Fino für die Friends of Laphroaig.

Auch in diesem Jahr kommt diese Abfüllung, mit 51,8 % Vol., in Fassstärke. Der 2018er Cairdeas lagerte zunächst in Ex-Bourbon-Casks und erhielt dann ein Finish in Fino-Fässern. Der Preis ist mit £77 angegeben, und pro Friend können zwei Flaschen bestellt werden.

Wir wünschen allen Teilnehmenden und vor allem Laphroaig viel Glück und mehr Erfolg als im letzten Jahr. Weil der Laphroaig-Web-Server vom Ansturm der Friends überrascht wurde, quittierte dieser einfach seinen Dienst. Die Bestellmöglichkeit musste dann verschoben. Auch der zweite Versuch funktionierte nicht tadellos. Erst beim Dritten verlief alles wie gewünscht (wir berichteten mehrmals).