Serge verkostet: Whiskys aus aller Welt

Keine bestimmte Region, sondern eine Whiskyreise rund um die Welt – das ist das Thema der heutigen Verkostung bei Serge Valentin. Sieben verschiedene Abfüllungen sind es, und man kann dies, was man in solchen Zusammenstellungen bei Serge findet, auch immer als seine kleine und subjektive Standortbestimmung für die Qualität von Whisky außerhalb der klassischen Whiskynationen nehmen. Und da schaut es gar nicht so schlecht aus.

Die heute beteiligten Länder sind Wales, Neuseeland, Kanada, England, Dänemark und Schweden, und die Krone geht diesmal knapp an die nördlichen Nachbarn der Deutschen. Zwischen 79 und 85 Punkten (mit einem Ausreißer von 69 Punkten nach unten) finden sich die Wertungen der Verkostung, und hier sind die Abfüllungen zunächst einmal aufgelistet:

  • Penderyn 5 yo 2012/2017 ‘Tawny Portwood’ (59.6%, OB, for La Maison du Whisky, Wales, Cellar Book, cask #PT260, 366 bottles): 79 Punkte
  • High Wheeler 21 yo ‘3070’ (43%, OB, blend, New Zealand Whisky Company, 2017): 79 Punkte
  • Potter 31 yo 1986/2017 (57.1%, Cadenhead, World Whiskies, Indian corn, Canada, bourbon barrel, 108 bottles): 69 Punkte
  • English Whisky Co. 5 yo (49.5%, That Boutique-y Whisky Company, England, batch 1, 964 bottles, 2017): 80 Punkte
  • Isle of Fionia ‘Ardor’ (46.8%, OB, Nyborg Distillery, Denmark, 117th batch, 2017): 85 Punkte
  • Isle of Fionia ‘Ardor’ (59.8%, OB, Nyborg Distillery, Denmark, 116th batch, 2017) : 84 Punkte
  • Mackmyra ‘Guldrök Small Batch’ (51.7%, OB, Sweden, for La Maison du Whisky, 300 bottles, 2017): 83 Punkte
Die Mackmyra-Destillerie

Wer gewinnt das japanische Luxustasting + Reise von Suntory Whisky?

Japan vom Feinsten, in einer exklusiven Location in Ludwigslust bei Hamburg samt An- und Abreise sowie Übernachtung und Frühstück – das konnte eine glückliche Leserin oder ein glücklicher Leser von Whiskyexperts gemeinsam mit ihrer oder seiner Begleitung gewinnen. Bis Mitternacht konnte man noch mitspielen (die Teilnehmerzahlen waren wieder umwerfend – vielen Dank dafür), danach war die Glücksfee am Zug.

Gemeinsam mit Suntory Whisky verlosten wir eine Degustation ausgesuchter japanischer Whiskys mit Tanja Bempreiksz, Brand Ambassador Rare Collection, in der Sie nicht nur die hervorragende Qualität der edlen Abfüllungen, sondern auch japanische Küche in Reinkultur erleben können. Alles, was Sie dazu brauchten, war etwas Glück – und Zeit am 24. Februar ab 17 Uhr. Erfahren Sie hier alles über den traumhaften Gewinn:

Gewinnen Sie das Suntory Japan-Whisky-Tasting mit Übernachtung im Hotel de Weimar

1923 hatte Shinjiro Torii die Idee, einen Whisky zu schaffen, der das innerste Wesen der japanischen Natur in sich tragen sollte.

Shinjiro Torii © Suntory

Hergestellt von den besten Handwerksmeistern mit viel Geduld und dem Willen, das Werk der Natur weiter zu vervollkommnen. Er träumte von einem feinen, nuancierten und dennoch komplexen Whisky, der den sehr anspruchsvollen Geschmack der  Japaner zufriedenstellen würde.

Inspiriert von der schottischen Whiskytradition, unternahm Torii einen japanischen Annäherungsversuch an den traditionellen Scotch, und das obwohl sich Boden- und Klimaverhältnisse von den schottischen grundlegend unterschieden. Torii wählte die Region Yamazaki in der Nähe von Kyoto als Geburtsstätte des japanischen Whiskys.

Yamazaki. Bild © Roman Hurth
Yamazaki. Bild © Roman Hurth

Die Resultate dieser faszinierenden Verbindung von japanischer Natur und Seele können Sie nun bei einem exklusiven Event entdecken:

Am Samstag, dem 24. Februar 2018, lädt Sie Suntory Whisky um 17 Uhr ins Hotel de Weimar in die Schlossstraße 15, 19288 Ludwigslust, um dort gemeinsam mit der Brand Ambassador Rare Collection, Tanja Bempreiksz, ausgesuchte Whiskys zu kostbaren Kreationen der japanischen Küche zu verkosten. 

Anschließend können Sie und Ihre Begleitung im Hotel de Weimar entspannt übernachten, um am nächsten Tag nach einem ausgedehnten Frühstück ausgeruht die Heimreise antreten zu können.

Übrigens: Auch die An- und Abreise von Ihrem Heimatort zum Tasting sind inkludiert!

Freuen Sie sich auf die exquisite Abfolge der Speisen und japanischen Whiskys während der Degustation:

Empfang

Sushi Interpretation
Glania-Brachmann 98
The Chita Single Grain

Suntory-Menü

Kyushu
Matcha-Tee

Shikoku
Sud, Ente, Koriander, Lorbeer, Japan-Pilz
Yamazaki 12 Jahre

Hokkaido
Skrei, Kürbis, Spargel, Kaviar
Hakushu 12 Jahre

Honshu
Rind & Hummer, Schwarzer Pfeffer
Hibiki 12 Jahre

Der letzte Samurai
Mango, Erdnuss, Pflaume, Tonka
Hibiki 17 Jahre

Begleitende Weine

Mosel
Albrecht Kallfelz, Zell-Merl
Kallfelz Riesling-Hochgewächs 2016

Ahr
Meyer-Näkel, Dernau
Spätburgunder G 2015

An der Bar

Hibiki Harmony

Und der Gewinner ist: Heiko Walter aus 66131 Saarbrücken!

Wir gratulieren ganz herzlich! Beam Suntory Deutschland wird Sie wegen der Reise kontaktieren und alles mit Ihnen vereinbaren. Genießen Sie den wunderbaren Abend und machen Sie ein paar Fotos für uns :-).

Und wenn Sie, liebe Leser, diesmal nicht gewonnen haben, dann bitten wir Sie um nur einige Minuten Geduld – denn gleich geht es weiter mit unserem nächsten, tollen Gewinnspiel.

Bis gleich,
Ihre Whiskyexperts-Redaktion

Video: Tom Skowronek – erste Abfüllung aus Strathearn für Deutschland

In den Highlands ist eine der momentan wohl kleinsten Destillerien Schottlands zu finden: Strathearn. Sie gilt mit ihren 18.000 Litern Jahresproduktion gemeinhin als Begründerin der Craft Distillery Szene in Schottland. So klein ist sie, dass es an die zwei Wochen dauern würde, ein größeres Fass (Butt) zu befüllen.

Aber ihre Kleinheit macht sie auch interessant, denn die Brennerei in Methven kann bereits Whisky anbieten. Sie tut dies in Kleinstmengen – erst drei Fässer sind abgefüllt worden, bevor nun im Januar als viertes Fass (und als erste Sherryfass überhaupt) eine Exklusivabfüllung für Deutschland gemacht wurde.

Wir haben Importeur Tom Skowronek von anam n h-Alba auf der Finest Spirits 18 in München getroffen, und ihn zu Strathearn und der Exklusivabfüllung für Deutschland befragt. Sehen Sie obenstehend das Interview mit ihm. Viel Vergügen.

Strathearn © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathearn © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (60)

Was gibt es Neues von deutschen Vloggern und Podcastern zu berichten? Welche Abfüllungen haben sie verkostet, welchen Themen haben sie sich gewidment? Seit gut einem Jahr präsentieren wir Ihnen jeden Sonntag Videos und Podcasts, die wir von den Erstellern der Beiträge selbst zur Veröffentlichung erhalten haben –  und laden Sie dazu ein, mit Ihnen auf geschmackliche Entdeckungsreise zu gehen.

Hier sind die Videos und Podcasts, die uns die Autoren selbst zugesendet haben, in der Folge 60 unserer Serie:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube  – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.

Wie jede Woche ergeht hier auch unser Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Video: Drei Filme über Whiskyreifung

In unserer Rubrik „Sonntagsvideo“ möchten wir uns dem Thema der Whiskyreifung annehmen, und zwar gleich in drei Videos, die wir für Sie zusammengestellt haben.

Zunächst einmal begeben wir uns die die Destillerie Glengoyne, wo uns die Crew erklärt, wie Whisky in den Fässern reift und wie die verschiedenen Aromen zustande kommen. Ein wirklich gut gemachter Film, der zur besseren Verständlichkeit auch untertitelt ist. Sie finden ihn obenstehend.

Film Nummer zwei stammt von Gordon & MacPhail. Auch wenn er nur 30 Sekunden kurz ist, enthält er eine interessante Grafik, die Zeit, Geschmack und Fass miteinander in Beziehung setzt. Sie sehen ihn hier:

Im dritten Film spricht Charlie MacLean, Autor und Whiskykenner, über die Fassreifung – und wie immer tut er es unterhaltsam, aber nicht oberflächlich. Das Video dauert zwei Minuten, und mit allen drei gemeinsam haben Sie eine schöne Übersicht über das Thema erhalten, das nicht nur Einsteigern die Mechanismen hinter der Reifung veranschaulicht:

Whiskyfun: Angus verkostet Miltonduff, Glen Garioch, Glenmorangie, Highland Park

Heute kommen sie im Duo bei Angus MacRaild, der wie gewohnt die Agenden bei Serge am Samstag übernimmt. Es sind eher Duette als Duelle, denn warum sollten die Abfüllungen in Konkurrenz zueinander treten, wenn sie doch ihre eigenen Werte mit sich bringen?

Konkret sind heute Flaschen mit Whiskys aus den Destillerien Miltonduff, Glen Garioch, Glenmorangie und Highland Park vertreten, und auch wenn manche davon nicht unter eigenem Namen antreten (z.B. Westport, ein teaspooned Glenmorangie), so repräsentieren sie doch jeweils Charakteristisches für die Brennerei – bis auf die letzte der verkosteten ABfüllungen, die auch aus der Destillerie Scapa stammen könnte. Könnte.

Hier also die Abfüllungen aus der Verkostung, die Sie heute wie üblich auf Whiskyfun im Detail nachlesen können:

  • Miltonduff 10 yo (40%, Gordon & MacPhail, +/-2000?): 83 Punkte
  • Miltonduff 23 yo 1973 (43%, Hart Brothers, +/-1996): 90 Punkte
  • Glenmorangie 10 yo (70 proof, OB, UK market, Late 1970s): 84 Punkte
  • Westport 20 yo 1997/2018 (58%, Dornoch Distillery, cask# 3292, 270 bottles): 83 Punkte
  • Glen Garioch 24 yo 1992/2017 (46%, Berry Brothers, cask# 3059, Hogshead): 90 Punkte
  • Glen Garioch 1991/2011 (51.1%, Duncan Taylor, Rare Auld, cask# 3855, 243 bottles): 84 Punkte
  • Highland Park 12 yo (40%, OB, 10cl bottle, -/+ 1990): 91 Punkte
  • Orkney Malt 17 yo 2000/2018 (56.5%, Dornoch Distillery, cask# 2, 350 bottles): 88 Punkte

Zur Illustration des Artikels haben wir uns für das Stillhouse einer der beteiligten Destillerien entschieden: Glenmorangie.

Photo credit: Jack Shainsky via Visual Hunt / CC BY

Yahoo: Wechselkurs schmältert Gewinn bei Diageo – Whisky bleibt ein Motor

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Wenn man sich die neuesten Zahlen der weltweiten Nummer 2 am Getränkemarkt ansieht (ein chinesischer Konzern hat mittlerweile Diageo an der Spitze abgelöst), dann sehen sie auf den ersten Blick nicht besonders rosig aus. Im letzten Jahr ist der Profit schätzungsweise um über 520 Millionen Pfund geringer ausgefallen als es hätte sein können.

Der Rückgang ist allerdings nicht operativer Schwäche zuzurechnen, sondern widrigen Einflüssen von Wechselkursen. Gesamt läuft es nämlich ganz gut, wie man auf Yahoo nachlesen kann. Die Verkäufe im letzten Halbjahr stiegen um 1.7%, der operationale Profit gar um 6.1%.

Interessant ist, wo die „Goldstücke“ im Portfolio von Diageo zu finden sind, zeigen sie doch, wie sich der Gesamtmarkt mit der Zeit verändert. Baijiu, ein klarer chinesischer Schnaps führt die Wachstumsrate mit +75% an, gefolgt von Tequila mit 43%, der besonders in den USA und Mexiko boomt. Stark ist Gin. Der konnte seine Verkäufe um 16% steigern, etwas, was man auch in der Stärke der öffentlichen Wahrnehmung der Spirituose bemerken kann.

Whisky ist ebenfalls gut unterwegs. 3% für Scotch und 4% für amerikanischen Whiskey sind von einem hohen Ausgangsniveau nicht zu verachten. Wodka hingegen schwächelt. Hier war ein Minus von 3% zu bemerken.

Summa summarum darf Diageo mit den Zahlen zufrieden sein, zumal sich die asiatischen Märkte, aber auch Europa, momentan recht gut entwickeln.

 

PR: leaf republic gewinnt deutsches Finale von Chivas Venture 2018

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Über Chivas Venture, den Wettbewerb von Chivas für soziale Startups, haben wir schon mehrmals berichtet – zuletzt mit der Aufforderung, sich bei Chivas Venture 2018 zu bewerben. 

Jetzt hat der Wettbewerb sein Finale erlebt, und in Deutschland ging – gegen starke Konkurrenz – leaf republic als Sieger hervor, um nun im internationalen Finale um eine Förderung von einer Million Dollar zu kämpfen. 

Die Pressemitteilung beschreibt den Wettbewerb und die deutschen Finalisten, wir veröffentlichen sie hier gerne zu Ihrer Information:

Mit Laub die Welt verändern – leaf republic gewinnt deutsches Finale von Chivas Venture 2018

Das Start-Up leaf republic entschied den lokalen Vorentscheid von Chivas Venture 2018 für sich und zieht ins internationale Finale ein. Auf das Unternehmen warten länderübergreifende Workshops, Experten-Coachings sowie die Chance auf einen Förderanteil von bis zu $ 1 Million.

„Gemeinsam waren wir auf der Suche nach den vielversprechendsten Sozialunternehmern Deutschlands. Unternehmer, die mit Innovation und Unternehmergeist die Welt verbessern. Und wir haben sie gefunden!“,

sagte Moderator Amiaz Habtu beim Vorentscheid von Chivas Venture in Berlin. Dort trafen die drei Finalisten leaf republic GmbH, Thriving Green UG und Africa GreenTec AG im entscheidenden Pitch aufeinander. Alle Jungunternehmen beschäftigen sich mit großen globalen Themen: Umweltbelastung, Ernährung und Energie.

Die Chivas Venture Jury hatte bei den spannenden Projekten der drei Finalisten keine leichte Wahl (v.l. Franziska von Hardenberg, Max Thinius, Julia Römer)

Bei so geballter Unternehmer-Power war es für die Jury des Abends – Franziska von Hardenberg (Unternehmerin und Gründerin von Bloomy Days), Max Thinius (Futurologist & Chairman von PlayInnovation) und Julia Römer (Coolar Gründerin und Chivas Venture Finalistin 2016) – nicht einfach, einen Sieger und somit den deutschen Chivas Venture Repräsentanten 2018 zu küren. Am Ende setzte sich das soziale Projekt von leaf republic Gründer Perdram Zolgadri und Co-Gründerin Carolin Fiechter durch. Das junge Unternehmen überzeugte mit ihrem innovativen Ansatz, Laub als nachhaltigen und regenerativen Verpackungsrohstoff zu nutzen, um so der zunehmenden Umweltbelastung durch Papier- und Plastikmüll sowie der Rodung von Wäldern entgegenzuwirken.

Franziska von Hardenberg sagte zur Entscheidung: 

„Alle Konzepte, die wir heute gesehen haben, haben das Potenzial die Welt zu verändern. Daher haben wir geschaut wer am meisten von den Coachings profitieren kann, um seinen Impact weiter auszubauen. Beim Gewinner leaf republic haben wir genau das gesehen: viel Goldstaub der durch Unterstützung von Chivas Venture zu einem Goldbarren geformt werden kann.“

„Es ist wichtig, dass es Marken wie Chivas Regal gibt, die vor allem soziale und nachhaltige Projekte fördern und diese somit die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Deswegen haben wir hier mitgemacht. Wir sind sehr glücklich und dankbar, dass die Jury unser Potenzial erkannt hat.”,

sagte Pedram Zolgadri von leaf republic nach der Verkündung der Entscheidung. 

Leaf republic wird am 24. Mai beim internationalen Finale in Amsterdam antreten. Neben der Chance auf einen Anteil an der Gesamtförderungssumme von bis zu $ 1 Million, erwartet das Start-Up spannende Workshops und Experten-Coachings: Zusammen mit den 28 anderen Länder-Finalisten, nehmen sie vor der internationalen Entscheidung an dem Chivas Venture Accelerator-Programm im The Skoll Centre der University of Oxford teil. Integriert in die weltbekannte Saïd Business School hat The Skoll Centre ein innovatives Programm entwickelt, das den Finalisten die Teilnahme an lehrreichen Workshops zu globalen Fragestellungen ermöglicht und Ihnen die Chance bietet, sich bestmöglich auf den globalen Pitch in Amsterdam vorzubereiten.

Der globale Gründerwettbewerb Chivas Venture soll all jene inspirieren, entdecken und belohnen, die ihr Unternehmen als positive Kraft nutzen wollen. Folgen Sie unseren Finalisten in das internationale Finale und finden Sie regelmäßig weitere Informationen zu Chivas Ventures und Chivas Regals Einsatz für soziales Unternehmertum auf https://www.chivas.com/de-de/the-venture 

Über die Finalisten:

leaf republic GmbH

Das Unternehmen leaf republic wurde 2013 gegründet und entwickelt Lebensmittelverpackungen und Einweggeschirr für das 21. Jahrhundert, mit dem Ziel der zunehmenden Umweltbelastung durch Papier- und Plastikmüll sowie der Rodung von Wäldern entgegenzuwirken. Ihre Lösung: Die Nutzung von Laubblättern als regenerativen und nachhaltigen Verpackungsrohstoff – natürlich grün, nachhaltig, nachwachsend und biologisch abbaubar. Ihre Teller und Schalen bestehen aus ganzen, grünen Laubblättern, mit einer Zwischenschicht aus wasserabweisendem Papier, welches jeweils aus dem Verschnitt der Vorproduktion hergestellt wird – ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Die Blätter bezieht das junge Unternehmen von Kooperativen aus Indien zu fairen Preisen, was sie durch Entwicklungshilfe-Projekte mit verschiedenen Regierung- und Nicht-Regierungsorganisationen sicherstellen. Ihre Produktion hat leaf republic in München aufgebaut: Hier gibt es weltweit führende Universitäten und Forschungseinrichtungen und jede Menge engagierter Menschen. Seit Anfang 2017 vertreiben sie ihre Teller und Schalen weltweit, sowohl direkt als auch über lokale Partner. Ihr Einweggeschirr wird in Foodtrucks verwendet, bei Caterings, als Take-Away-Geschirr oder privat beim Picknick. Über 700.000 Produkte hat das Unternehmen bisher bereits verkauft. Das bedeutet: Über 700.000-mal wurde kein Baum gefällt und kein Plastikmüll erzeugt. http://leaf-republic.com/language/de/

Thriving Green UG

Thriving Green bekämpft durch den Anbau der Mikroalge Spirulina Hunger und Unterernährung in Entwicklungsländern. Ihr Pilotprojekt ist seit April 2017 in Turkana aktiv. Das Turkana County im Norden Kenias zählt zu den ärmsten, heißesten und trockensten Regionen weltweit. Ein Großteil der Bevölkerung leidet an Unterernährung, da eine lokale Lebensmittelproduktion und klassische Landwirtschaft unmöglich sind. Um dies zu ändern, geht das Start-Up einen neuen Weg mit dem Ziel, Ernährungssicherheit für die Bevölkerung zu schaffen. Ihre Mikroalge Spirulina wächst ertragreich unter extremen Bedingungen, die für Pflanzen tödlich sind. Dabei können pro Hektor zehnmal mehr Menschen versorgt werden als mit Weizen und 25mal als mit Gemüse. Spirulina selbst ist aufgrund des exzellenten Nährstoffprofils als Superfood bekannt. Ein Beispiel: Spirulina enthält sechsmal mehr Protein als Eier und ist damit ein ausgezeichnetes Mittel, um Mangelernährung zu bekämpfen. Der Anbau dieser Mikroalge liefert zudem einen wertvollen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz: Spirulina bindet 14mal mehr CO2 als eine vergleichbar große Fläche Regenwald und benötigt pro Kilogramm Lebensmittel nur ein Prozent des Wassers, das bei der Rinderzucht anfällt. https://www.thriving-green.com/

Africa GreenTec AG

Im Frühjahr 2014 wurde Torsten Schreiber, Gründer von Africa GreenTec, vom malischen Energieminister Frankaly Keita zur Besichtigung von Grundlastkraftwerken in Bamako, der Hauptstadt Malis, eingeladen. Hier verursachen die teilweise 60 Jahre alten, extrem ineffizienten Dieselkraftwerke in den umgebenden Wohngebieten problematische Emissionen. Außerdem wird der Dieselkraftstoff hunderte Kilometer weit über Land transportiert, um dann für ca. 1 Euro pro kWh an die Dorfgemeinschaften verkauft zu werden. Zu dem so erzeugten Strom haben darüber hinaus nur 17 Prozent der afrikanischen Bevölkerung Zugang. Schnell wurde deutlich, dass selbst auf lange Sicht mit diesem Modell keine Möglichkeit besteht, bei der Elektrifizierung des Landes und bei der wirtschaftlichen Weiterentwicklung maßgebliche Fortschritte zu erzielen. Africa GreenTec baut, installiert und betreibt den Solartainer. Dieser besteht aus einem 40 Fuß Container, der Solarpanele und die nötige Technik beinhaltet, um vor Ort nach kurzer Aufbauzeit Solarstrom zu produzieren und diesen für den Abend zu speichern. Auf den ersten Blick ist der Solartainer eine reine Solaranlage. Bei genauerem Hinsehen erkennt man jedoch, dass der Strom erst die Grundlage für viele weitere Anwendungen ist. Mit dem Solartainer stellt das Unternehmen so erneuerbare Energie, einen Zugang zum Internet, Wasserreinigung, Kühlmöglichkeiten und E- Mobilität für Transportzwecke bereit. https://www.africagreentec.com/

PR: Pernod Ricard und das Erasmus Student Network gehen erneut gemeinsame Wege

Nicht direkt mit Whisky, aber sehr wohl mit dem verantwortungsvollen Genuss desselben, hat die Pressemitteilung von Pernod Ricard zu tun, die wir heute erhalten haben. In ihr geht es um eine Zusammenarbeit des Getränkekonzerns mit dem Erasmus Student Network, um gemeinsam den intelligenten Umgang mit Alkohol zu fördern.

Was die Grundintention dahinter war, welche Maßnahmen dafür ergriffen wurden und wie die Ergebnisse überprüft wurden, können Sie dem nachfolgenden Pressetext entnehmen, den wir ungekürzt wiedergeben und mit einer Inforgrafik für Sie aufbereitet haben:

Pernod Ricard und das Erasmus Student Network gehen erneut gemeinsame Wege

Kampagne für verantwortungsvollen Alkoholkonsum kommt bei Studenten gut an

Das gemeinsame Ziel von Pernod Ricard und dem Erasmus Student Network (ESN) ist die Förderung des verantwortungsvollen Alkoholkonsums bei Studenten. Dieses Jahr wird die Partnerschaft zum achten Mal in Folge verlängert. Der Erfolg der Aufklärungskampagne Responsible Party zeigt sich in einer externen, unabhängigen Evaluation der Katholischen Universität Leuven in Belgien: 61% der befragten Erasmus Studenten geben an, ihren Alkoholkonsum nachhaltig verändert zu haben.

Aufklärung von Studenten für Studenten

Bei der Sensibilisierung für den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol ist der Peer-to-Peer-Approach elementar: Durch Schulungen werden ausgewählte Studenten zu Botschaftern ausgebildet und informieren ihre Kommilitonen am Abend der Party. Die Studenten beweisen regelmäßig ihre Kreativität und ihr Geschick in der Aufklärungsarbeit, sodass durch 589 Responsible Partys in 32 Ländern schon über 367.000 Studenten erreicht werden konnten. Neben der Aufklärung auf Augenhöhe und Ausgabe von Wasser warten jede Menge spielerische Elemente auf die Partygäste.

Unabhängige Studie beweist die Wirksamkeit der Initiative

Erfolg und Wirkung des Projekts wurden in den vergangenen zwei Jahren von der Katholischen Universität Leuven in Belgien untersucht und nun in einer unabhängigen Studie veröffentlicht. Laut der Studie hat das Projekt Responsible Party europaweit positive Auswirkungen auf das Konsumverhalten von Erasmusstudenten, was die Studie der engen und kooperativen Partnerschaft zwischen Pernod Ricard und ESN zuschreibt. 74,5% der Befragten gaben an, die Aussage hinter der Partyreihe gut verstanden zu haben.

Insbesondere die Aufforderungen an Partygäste, gegenseitig aufeinander Acht zu geben sowie die transparente Aufklärung zu Risiken übermäßigen Alkoholkonsums, zeigen bei den Studenten Wirkung. Besonders erfreulich ist, dass 88% der Befragten die Initiative Responsible Party als nützlich einschätzen.

Pernod Ricard und ESN werden sich weiterhin gemeinsam für den bewussten und verantwortungsvollen Konsum von Alkohol in Europa einsetzen.

Whisky im Bild: Dunguaire Castle, Kinvarra, Irland (Wallpaper)

Unser heutiges Whisky im Bild entführt uns nach Irland, zu einem Schloss im Süden des County Galway. Dunguaire Castle ist keine Burg im klassischen Sinn, sondern ein sogenanntes Tower House, das im Jahr 1520 errichtet wurde, und zwar vom Clan der O’Hynes. Seit 1966 ist es öffentlich zugänglich und veranstaltet unter anderem mittelalterliche Bankette.

Cineasten werden das Dunguaire Castle auch aus dem Film kennen – es war im Film „Sprengkommando Atlantik“ zu sehen.

Unser Wallpaper stammt von Markus Voetter, er hat es rechtefrei der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt – und so können Sie es nach Herzenlust verwendet. Es ist 2.2MB und 5925×3950 Pixel groß und kann hier unkomprimiert heruntergeladen werden. Untenstehend finden Sie es wie üblich verkleinert zum Ansehen.

 

Mannheimer Morgen: Vorbericht zur Whisky Spring

Lange dauert es ja nicht mehr, dann findet man sich wieder zur mittlerweile vierten Whisky Spring im Schwetzinger Schloss ein. Am 17. und 18. Februar ist dort für das Wochenende der Whiskynabel Deutschlands, mit vielen Ständen und Tastings.

Der Mannheimer Morgen hat in seiner heutigen Online-Ausgabe einen Vorbericht zur Messe gebracht, in dem Veranstalter Joe Seidel mehr über die Veranstaltung erzählt. Mit 40 Ausstellern ist der Saal im Schloss prall gefüllt, und der begrenzende Faktor, so Seidel, war alleine der zur Verfügung stehende Platz.

Bei den Tastings wird es – neben den regulären Verkostungen, in diesem Jahr auch eine Neuheit geben, so der Mannheimer Morgen:

Die Firma Borco hat sich diesmal etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Vor dem Zirkelsaal soll ein echter stilvoller Rolls Royce stehen, der am Samstag „Face to Face“-Tastings bietet. Der Experte sitzt einem also im Auto gegenüber und erläutert seine besten Lebenselexiere.

Die Online-Karten für den Samstag sind schon ausverkauft, für Sonntag gibt es noch welche – und zusätzlich wurde an beiden Tagen ein Kontingent für die Tageskassen aufgelegt, sodass man auch vor Ort noch Karten kaufen kann.

 

King5: Portrait von Heather Nelson, Toulvaddie Distillery

Seit dem Dezember 2016 sind die Pläne zur neuen Toulvaddie-Destillerie der Öffentlichkeit bekannt – die erste Brennerei in Schottland seit über 200 Jahren, die von einer Frau geführt wird. Schon eine Woche darauf konnten wir Heather Nelson, die Iniatorin, in einem exklusiven Audiointerview vorstellen.

Seitdem ist einiges geschehen. Der Bauantrag wurde eingebracht und genehmigt, ein Fasskaufprogramm aufgelegt. Von den ursprünglich 100 angebotenen Fässern zu je 70 Litern sind nur mehr 13 verfügbar (Kostenpunkt jeweils 2000 Pfund).

Zeit also, sich wieder einmal bei Heather umzuhören und mehr über den konkreten Stand der Dinge rund um die Destillerie zu erfahren. Ein wenig gelingt das mit dem Portrait der Gründerin auf King5.com – auch wenn sich daraus mehr über sie als über den Fortschritt des Unternehmens erfahren lässt. Auch ihr Ehemann kommt zu Wort, und  wir erfahren zum Beispiel, dass Heather plant, die Brennerei einmal an ihre Tochter zu übergeben, damit sie diese weiterführt.

Wann genau aber Toulvaddie in Betrieb gehen soll und wie weit die Anlage bereits gebaut ist, kann man dem Artikel nicht entnehmen. Auch die Webseite gibt darüber nicht wirklich Auskunft.

Heather Nelson, Managing Director. Bild: Toulvaddie Distillery

 

Nur noch bis Sonntag: Gewinnen Sie mit Suntory Whisky ein japanisches Luxustasting + Reise

Japan vom Feinsten, in einer exklusiven Location in Ludwigslust bei Hamburg samt An- und Abreise sowie Übernachtung und Frühstück – das können eine glückliche Leserin oder ein glücklicher Leser von Whiskyexperts gemeinsam mit ihrer oder seiner Begleitung erleben. Allerdings läuft das Gewinnspiel nur noch bis Sonntag – wenn Sie also dabei sein wollen, müssen Sie JETZT mitmachen.

Gemeinsam mit Suntory Whisky verlosen wir eine Degustation ausgesuchter japanischer Whiskys mit Tanja Bempreiksz, Brand Ambassador Rare Collection, in der Sie nicht nur die hervorragende Qualität der edlen Abfüllungen, sondern auch japanische Küche in Reinkultur erleben können. Alles, was Sie dazu brauchen ist etwas Glück – und Zeit am 24. Februar ab 17 Uhr. Erfahren Sie hier alles über Ihren traumhaften Gewinn:

Gewinnen Sie das Suntory Japan-Whisky-Tasting mit Übernachtung im Hotel de Weimar

1923 hatte Shinjiro Torii die Idee, einen Whisky zu schaffen, der das innerste Wesen der japanischen Natur in sich tragen sollte.

Shinjiro Torii © Suntory

Hergestellt von den besten Handwerksmeistern mit viel Geduld und dem Willen, das Werk der Natur weiter zu vervollkommnen. Er träumte von einem feinen, nuancierten und dennoch komplexen Whisky, der den sehr anspruchsvollen Geschmack der  Japaner zufriedenstellen würde.

Inspiriert von der schottischen Whiskytradition, unternahm Torii einen japanischen Annäherungsversuch an den traditionellen Scotch, und das obwohl sich Boden- und Klimaverhältnisse von den schottischen grundlegend unterschieden. Torii wählte die Region Yamazaki in der Nähe von Kyoto als Geburtsstätte des japanischen Whiskys.

Yamazaki. Bild © Roman Hurth
Yamazaki. Bild © Roman Hurth

Die Resultate dieser faszinierenden Verbindung von japanischer Natur und Seele können Sie nun bei einem exklusiven Event entdecken:

Am Samstag, dem 24. Februar 2018, lädt Sie Suntory Whisky um 17 Uhr ins Hotel de Weimar in die Schlossstraße 15, 19288 Ludwigslust, um dort gemeinsam mit der Brand Ambassador Rare Collection, Tanja Bempreiksz, ausgesuchte Whiskys zu kostbaren Kreationen der japanischen Küche zu verkosten. 

Anschließend können Sie und Ihre Begleitung im Hotel de Weimar entspannt übernachten, um am nächsten Tag nach einem ausgedehnten Frühstück ausgeruht die Heimreise antreten zu können.

Übrigens: Auch die An- und Abreise von Ihrem Heimatort zum Tasting sind inkludiert!

Freuen Sie sich auf die exquisite Abfolge der Speisen und japanischen Whiskys während der Degustation:

Empfang

Sushi Interpretation
Glania-Brachmann 98
The Chita Single Grain

Suntory-Menü

Kyushu
Matcha-Tee

Shikoku
Sud, Ente, Koriander, Lorbeer, Japan-Pilz
Yamazaki 12 Jahre

Hokkaido
Skrei, Kürbis, Spargel, Kaviar
Hakushu 12 Jahre

Honshu
Rind & Hummer, Schwarzer Pfeffer
Hibiki 12 Jahre

Der letzte Samurai
Mango, Erdnuss, Pflaume, Tonka
Hibiki 17 Jahre

Begleitende Weine

Mosel
Albrecht Kallfelz, Zell-Merl
Kallfelz Riesling-Hochgewächs 2016

Ahr
Meyer-Näkel, Dernau
Spätburgunder G 2015

An der Bar

Hibiki Harmony

Und so gewinnen Sie das Suntory Japan-Whisky-Tasting mit Übernachtung im Hotel de Weimar, Ludwigslust am 24. 2. 2018 für 2 Personen:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Welche Region gilt als Geburtsstätte des japanischen Whiskys (kleiner Hinweis: lesen Sie unseren Artikel aufmerksam)?

a) Yamazaki
b) Honda
c) Shitake

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Japan“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 28. Januar 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie oder ihn am 29. Januar 2018 bekannt.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Japan“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab 22. Januar 2018 bis 28. Januar 2018, 23:59. Der Preisträger wird am 29. Januar 2018 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Beam Suntory Deutschland sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Yamazaki. Bild © Roman Hurth
Yamazaki. Bild © Roman Hurth

PR: Brühler Whiskyhaus – Zwei Neue der „A Dream of Scotland“ Serie

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Das Brühler Whiskyhaus informiert uns heute über zwei Ausgaben ihrer „A Dream of Scotland“ Serie: ein 13 Jahre alter Bruichladdich aus einem Radoux Redwine Cask sowie einen 9 jährigen Caol Ila mit einem Tawny Port Cask Finish. Beide Abfüllungen können morgen online bestellt werden. Die heutige Mitteilung des Brühler Whiskyhaus:

Nachdem Diedrich ja schon vor ein paar Tagen in der Laddie Nerds Gruppe vor lauter Vorfreude verkündet hat, dass es mit dem neuen Bruichladdich aus der „A Dream of Scotland“ Serie bald ernst wird, können wir euch heute verkünden, dass wir morgen Abend um 19:00 Uhr mit dem Vorverkauf der beiden neusten Abfüllungen beginnen werden.

Der 9 Jahre alte Caol Ila schließt unsere Caol Ila „Geister Trilogie“ ab und ist durch das Finish im Tawny Port Cask besonders gefällig geworden. Die süffige Süße lässt aber mehr als genug Platz für die kräftigen Caol Ila Noten. Um ein Bild zu diesem Whisky zu malen: Denkt einfach an einen lauen Sommerabend mit Lagerfeuer. OK, OK – Ihr seid schon leicht beschwipst und lasst Euch gerade die neue Rittersport Schokolade „Portwein-Rauch“ mit 65% Kakaoanteil munden. Als die Schoki gerade auf der Zunge schmilzt und eine herrlich herbe Süße freigesetzt wird, spült Ihr mit einem klassischen, hellfruchtigen Caol Ila mit 53,6% Vol. nach – was für eine geile Kombination 😉

Fazit: Wenn diese Trilogie mal nicht gezeigt hat, was junger Caol Ila so alles kann. Vom ganz jungen, wilden Raubein bis hin zum gefährlich süffigen – vom Portfass geküsten – Vertreter war hier für jeden Islay-Liebhaber wohl etwas mit dabei.

Der zweite Kandidat im Bunde ist ein 13 Jahre alter Bruichladdich, den wir natürlich wieder durch unseren Bruichladdich-Beauftragen Diedrich haben abnehmen lassen. Die Zusammenarbeit mit Diedrich macht so viel Freude, dass wir uns hier nicht auf eine Trilogie beschränken möchten. Von Zeit zu Zeit wollen wir immer wieder Projekte rund um die Brennerie Bruichladdich vorstellen und hoffen, dass ihr mindestens genauso viel Freude daran haben werdet wie wir.

Nun aber zurück zum 13 jährigen Leckerschmecker. Dieser Bruichladdich genoss eine Vollreifung im spanischen Weinfass und wurde mit schlappen 63,5% Vol. abgefüllt. Das Weinfass hat hier volle Arbeit geleistet, Farbe und Aromen lassen Rückschlüsse auf einen schönen schweren Rotwein zu, der mit seinen dunklen Beerenfruchtnoten ein wundervoller Begleiter zum Hirschrücken gewesen wäre. So hat er aber nun dem Islay-Nektar die Grundaromen verpasst. Trotz der wuchtigen Weinfassnote kommen der Keksteig, die von Marco so geliebten Hundefüsschen (wenn auch nur sehr dezent), Meergrass und der klassische Brennereicharakter hier nicht zu kurz.

Bei beiden Abfüllungen finden wir, dass die Kombination aus Weinfass und Whisky ideal gewesen sind, weder das Fass noch der Whisky dominieren und bilden so eine gefährlich, harmonische Mischung aus Brennereicharakter und Fassauswahl.

Und hier nun noch einmal alles in der Zusammenfassung:

Whisky N°1: Caol Ila 9 Jahre – Tawny Port Cask Finish – A Dream of Scotland – High Strength Single Malt Whisky (2008 / 53,6% Vol. / 0,7l) á 66,90 Euro

Whisky N°2: Bruichladdich 13 Jahre – Radoux Redwine Cask – A Dream of Scotland – Single Malt Scotch Whisky (2004 / 63,5% Vol. / 0,5l) á 84,90 Euro

Natürlich wird es beide Abfüllungen auch wieder als 10cl Samplevariante geben: Der Caol Ila liegt dann bei 10,50 Euro, der Bruichladdich bei 17,90 Euro.   

Ihr könnt max. 2 Flaschen und 2 Sample pro Sorte bei uns erwerben.

Bitte habt Verständnis, dass wir nur Online-Bestellung über unseren Shop annehmen. Telefonisch Bestellungen, Bestellungen per E-Mail oder Facebook-Nachricht können wir leider nicht berücksichtigen.

Der Vorverkauf startet am Freitag, den 26. Januar 2018 um 19:00 Uhr.

Unter folgendem Link werdet Ihr die Abfüllungen bestellen können: https://www.whiskyhaus.de/whiskey/unabhangige-abfuller/a-dream-of-scotland

Die Auslieferung der Abfüllungen startet ab den 15. Februar 2018.