Meinwhisky.com auf dem Holzweg – vom Baum zum Fass

Petra Milde von meinwhisky.com hatte unlängst die Gelegenheit, einen Workshop der Firma Eder GmbH in Bad Dürkheim zu besuchen. Wenn Sie die Firma Eder nicht kennen, sind Sie wahrscheinlich kein deutscher Whiskyproduzent – bei denen ist sie nämlich keine Unbekannte. Und das liegt am Produkt, das sie unter anderem herstellt: Fässer. Auch in Deutschland boomt Whisky, und der Fassbedarf ist stetig am Steigen – kein Wunder also, dass die Workshops dieser Art immer gut besucht sind.

Im Workshop unter dem Titel „Vom Baum zum Fass“ geht es unter anderem darum, wie aus einem Baum ein Fass wird – und im ersten Teil des Berichts, den Sie hier lesen können, lesen Sie zunächst etwas über den Wald und dessen Bewirtschaftung sowie die Bedeutung des Holzes, nicht nur für die Fassindustrie. Hier ein kleiner Auszug:

Die ganze Region des Pfälzer Waldes, auch Annweiler, ist geprägt vom Buntsandstein. Da das Wasser hier mühelos nach unten wegdriften kann, wachsen die Bäume langsam – ein großer Vorteil, wenn man auf festes, solides Holz wert legt. Hier wird zertifizierte und nachhaltige Holzwirtschaft betrieben, darauf weist Harald Düx stolz hin. Der Bürgerwald setzt sich aus 65% Laub- und 35% Nadelholz zusammen. Auf Baumarten verteilt sind es 44% Buche, 18% Kiefern, 14% Eichen, 7% Fichten, 5 % Douglasien und 4 % Lärchen. Na ja, und ein Rest dies und das. Wer noch mehr Zahlenmaterial möchte: Pro Minute wächst das Holzvolumen des Bürgerwaldes um 0,02 m³,  in einer Stunde also um 1,2 m³.

Beim Erscheinen des zweiten Teils, in dem es dann nicht mehr um den Baum, sondern ums Fass geht, werden wir Sie natürlich wieder informieren.

Ein Fasslager in Deutschland. Foto: Gutsbrennerei Geuting

Unser Titelbild zeigt Whiskyfässer in der Destillerie Invergordon. Foto von John Haslam, CC-Lizenz

Whisky im Bild: Auge in Auge mit einem Highlander (Wallpaper)

Nachdem der Freitag sich heute eher ruhig gestaltet, haben wir auch wieder einmal Zeit für ein Wallpaper. Diesmal ist es ein rechtefreies Photo von Livin4Wheel, das sich „eye to eye“ betitelt und einen für Schottland so typischen Weidebewohner zeigt. Im Original, das Sie hier herunterladen können, ist es 4912×3264 Pixel groß und über 8MB schwer. Untenstehend finden Sie es wie üblich verkleinert zum Ansehen und Anklicken.

Video: Der Flachmann um 2500 Euro von The Macallan und Urwerk

Was haben eine schottische Traditionsdestillerie aus der Speyside und ein etwas anderer Schweizer Uhrmacher gemeinsam? Jetzt zumindest einen Flachmann, der sich The Flask nennt und den sie gemeinsam auf den Markt gebracht haben. Die Kooperation zwischen The Macallan und Urwerk sieht aus, als wäre sie für ein Whiskytasting unter Dauerbeschuss gemacht, kann mit einigen verrückten aber nicht sinnlosen Features aufwarten – und um rund 2500 Euro erstanden werden.

Sehen Sie sich das obenstehende knapp eineinhalbminütige Youtube-Video an – und lesen Sie dann auf der Website von Macallan mehr über The Flask.

Bushmills baut 30 neue Lagerhäuser

Wie der Belfast Telegraph heute berichtet, plant Bushmills eine massive Erweiterung seiner Lagerkapazitäten und wird 30 neue Lagerhäuser bauen. Sie sollen nahe der alten Destillerie entstehen.

Dieser Ausbau soll nicht in kurzer Zeit, sondern über einen Zeitraum von 10 Jahren geschehen, berichtet die Zeitung. Schneller wird die Verdoppelung der Kapazitäten durch einen 30 Millionen teuren Zubau stattfinden, für den nun die Genehmigung erteilt wurde. Bei dem Ausbau der Destillerie soll auch ein neues und modernes Besucherzentrum entstehen.

Durch die Erweiterung der Produktion und Lagermöglichkeiten sollen im Endausbau zu den bestehenden 150 Arbeitsplätzen 20 neue hinzukommen.

Bushmills im Co. Antrim gehört seit 2014 der mexikanischen Tequila Dynastie Beckmann.
Alle Rechte vorbehalten. Copyright Ernst J. Scheiner 2015.

Video: Ralfy verkostet Signatory Bowmore 13yo (Review #630)

In seinem 630. Video widmet sich Ralfy Mitchell heute einer unabhängigen Abfüllung aus der Destillerie Bowmore. Signatory hat einen 13jährigen Malt ausgesucht und mit 46% Alkohol abgefüllt. Mit 88 von 100 Punkten ist dieser Bowmore recht gut bewertet, und Ralfy vermerkt vor allem positiv, dass die typische Bowmore-Charakteristik schön zu erkennen ist.

Natürlich geht es bei Ralfy in dem über 20 minütigen Youtube-Video wie immer nicht nur um den Whisky an sich – diesmal beschäftigt er sich auch mit dem Thema der Subjektivität solcher Videos. Es ist ihm dabei wichtig den Zusehern ins Gedächtnis zu rufen, dass solche Punktewertungen, wie sie gerne vergeben werden, durch die Zahl mehr Objektivität suggerieren als sich das ein seriöser Verkoster wünscht – immer spielen persönliche Vorlieben, Tagesverfassung und andere Faktoren eine Rolle.

Whisky im Bild: Aktuelle Bilder der Ardnahoe-Baustelle

Die ersten Erdarbeiten für die Ardnahoe Distillery haben bereits im vorigen Dezember begonnen (wir berichteten hier) – heute können wir Ihnen in unserer Rubrik „Whisky im Bild“ mit freundlicher Genehmigung des Betreiberunternehmens, Hunter Laing, Drohnenbilder vom aktuellen Stand der Arbeiten zeigen. Alle drei Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern:

Alle Bilder © Hunter Laing

Karen Betts neue CEO der Scotch Whisky Association

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Es dauerte ein wenig, bis die Scotch Whisky Association einen neuen Chief Executive Officer für den im November überraschend als CEO zurückgetretenen David Frost (wir berichteten) präsentieren konnte. Heute gab die Vertretung der schottischen Whisky-Industrie seine Nachfolgerin bekannt: Karen Betts, die auf eine erfolgreiche 16-jährige diplomatische Karriere in verschiedenen Stellen in London und Übersee zurückblicken kann (Näheres zu ihrer beruflichen und akademischen Laufbahn finden Sie auf der Website der SWA).

Karen Betts ist erst der achte Kopf an der Spitze der Scotch Whisky Association, und in der 105-jährigen Geschichte die erste Frau. Ihre Tätigkeit bei der SWA, bei der wir ihr viel Erfolg wünschen, wird sie am 19. Mai beginnen.

 

Ardnamurchan: „Dancey Dispatches“-Newsletter bei uns zum Herunterladen

Die Destillerie Ardnamurchan, im Besitz des unabhängigen Abfüllers Adelphi, hat gestern die Februar-Ausgabe ihres Newsletters „Dancey Dispatches“ fertiggestellt.

Nach Rücksprache mit Alex Bruce, Managing Director der Adelphi Distillery Ltd., können wir Ihnen ab sofort die aktuellen Ausgaben auf Whiskyexperts zum Download anbieten. Klicken Sie einfach hier auf Dancey_Dispatches_February_2017, um die neue Februar-Ausgabe herunterzuladen. Wir garantieren interessanten Lesestoff.

Sollten Sie den Ardnamurchan Newsletter ab der nächsten Ausgabe auch in der Post haben wollen, können Sie ihn hier abonnieren.

Ardnamurchan Stillhouse

VisitScotland: Schottland in VR – mit Video

Von VisitScotland gibt es seit Februar eine neue App für iPhone und Android ScotlandVR. Mit ihr kann man eine virtuelle Karte von Schottland erkunden, 3D-Modelle und 360°-Ansichten von Touristenattraktionen ansehen und die App auch mit VR-Brillen (Google Cardboard oder die Samsung-Brille) benutzen.

Einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten sehen Sie mit dem kurzen Youtube-Film oben, untenstehend präsentieren wir Ihnen die Links für den Download der App.

Mehr über die App können Sie auch hier erfahren: https://www.visitscotland.com/app

Neu von Glenturret: The Jamieson’s Jigger Edition

Am 8. März wird Glenturret, laut der offiziellen Website der Highland-Destillerie, einen neuen Whisky präsentieren: The Jamieson’s Jigger Edition. Dieser Whisky, der 29 Jahre alt ist und am 20. November 1987 destilliert wurde, ist eine Hommage an Michael Jamieson, den im letzten Jahr pensionierten Foreman der Destillerie, der vor 44 Jahren seine Karriere als Küfer begann.

170 Flaschen des Whiskys wurden mit 43.1% abgefüllt, und hier sind die offiziellen Tasting Notes in unserer Übersetzung:

Farbe: Helles Stroh
Nase: Zedernholz, Kampfer, Eukalyptus und mit Lavendel durchsetzter Honig
Gaumen: Süße Vanille, Crème brulée mit einem Hauch von Muskatnuss
Finish: Halbsüß, langanhaltend, holzig und Karamellnoten

Preis ist noch keiner bekannt – auf der angegebenen Seite kann man sich aber für den Whisky auf eine Benachrichtigungsliste setzen lassen.

P&J: Report sagt starkes Wachstum der Single Malts bis 2020 voraus

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Vorhersagen für künftige Marktentwicklungen sind immer mit Unabwägbarkeiten behaftet, aber man sollte ihnen nicht generell eine gewisse Aussagekraft absprechen. In sie fließt schließlich – im Idealfall – jede Menge Wissen und Erfahrung ein.

Setzt man dies auch für die Vinexpo/IWSR Global Spirits Study 2015-2020 voraus, die Press & Journal in der heutigen Ausgabe zitiert, dann ergeben sich daraus interessante Konsequenzen für den Whiskymarkt. Der Report sagt nämlich, dass die teuren Single Malts der Motor eines weiteren weltweiten Booms für Whisky sein werden. Insgesamt, so die Studie, soll der Whiskymarkt um 8% bis 2020 wachsen.

Single Malts werden dabei stärker zulegen als Blends, und die Boom-Märkte sollen nach wie vor Asien und Lateinamerika sein. Im Vereinigten Königreich soll Scotch an Boden verlieren, gegen nicht näher genannte „In-Spirituosen“.

Scotch und US-Whiskeys bleiben zwischen 2016 und 2020 die am stärksten wachsende Kategorie bei Spirituosen (ob die Nichterwähnung irischer Whiskeys ein Lapsus der Redaktion oder des Reports ist, können wir nicht feststellen).

Serge verkostet: Caol Ila, jung (Teil 2)

Weiter geht es bei Serge Valentin mit dem zweiten Teil seiner Caol Ila-Verkostung. Wiederum hat er junge Whiskys im Visier, und diesmal stammen sie alle von unabhängigen Abfüllern. Auch eine deutsche Abfüllung ist dabei, von Whisky-Doris (sie ist heute die Testsiegerin). Ansonsten findet man Gordon & MacPhail, Càrn Mòr und Douglas Laing:

  • Caol Ila 2004/2016 (46%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice): 84 Punkte
  • Caol Ila 7 yo 2009/2016 (46%, Càrn Mor, Exclusive  to The Whisky Exchange, hogshead, 850 bottles): 84 Punkte
  • Caol Ila 5 yo 2010/2016 (46%, Douglas Laing, Provenance, cask #11321, 476 bottles): 83 Punkte
  • Caol Ila 2006/2016 (52.2%, Whisky-Doris, bourbon hogshead, cask #303049, 310 bottles): 87 Punkte
Caol Ila. Bild: © Whiskyexperts

Ardgowan Distillery hat Baugenehmigung erhalten

Alle Ampeln auf Grün: Die Ardgowan Distillery in Inverkip, die zuletzt durch prominente Zugänge zum Führungsstab in den Schlagzeilen war, hat nun laut einem Bericht von inverclydenow.com gestern am Nachmittag die Baugenehmigung erhalten. Das Projekt auf der Bankfoot Farm neben der A78 kann also nun in Angriff genommen werden – sobald die 12 Millionen Pfund, die man von Investoren bekommen will, eingebracht sind.

Im Verfahren wurden über 100 Stimmen gehört, es gab keine Einsprüche. Läuft alles nach Plan, so will man mit der Destillerie im Jahr 2019 bereit zur Produktion sein. Sieben bis 12 Jobs will man direkt in der Brennerei schaffen, weitere fünf im Besucherzentrum.

Ein Luftbild des Areals und eine Bauzeichnung, die wir beide aus Urheberrechtsgründen nicht bringen können, finden sich im zitierten Artikel.

PR: Douglas Laing ’s Old Particular “Consortium of Cards” Collection in Deutschland

Vom Bremer Spirituosen Contor haben wir die Pressemitteilung zur Verfügbarkeit einer neuen Limited Collection des unabhängigen Abfüllers Douglas Laing erhalten: Old Particular “Consortium of Cards” (über deren globale Ankündigung haben wir hier berichtet). Nun ist die erste limitierte Edition in Deutschland erhältlich – über alle Details dazu informiert Sie der Pressetext – im Anschluss listen wir für Sie auch alle neuen Einzelfassabfüllungen aus der Old Particular-Range sowie neue Bottlings der Provenance-Serie mit ihren Preisen auf, über die wir informiert wurden:

Douglas Laing präsentiert die Old Particular “Consortium of Cards” Collection

Bremen, 01. März 2017. Douglas Laing & Co., einer der führenden unabhängigen Abfüller Schottlands, ist für sein Portfolio ausgewählter Premium Whiskys berühmt. Voller Stolz präsentiert das Familienunternehmen die erste limitierte Edition der Old Particular “Consortium of Cards” Collection. Die erste Trumpfkarte in diesem Spiel nennt sich „Königin der Hebriden“ und enthält einen Old Particular Laphroaig 18 Years Old aus einem einzigen Refill Sherry-Butt. Sie ist die erste von vier für das Jahr 2017 geplanten Neuerscheinungen innerhalb der “Consortium of Cards” Collection. Nur 120 Flaschen sind von der limitierten Abfüllung auf dem deutschen Markt verfügbar.        

Fred Laing, Managing Director in der zweiten Generation, schwärmt: „In der Nase zeigt die „Königin der Hebriden“ wunderbar intensive Noten von stark getorfter Gerste, am Gaumen spürt man Teer und Asche und der Nachklang erinnert an ein Kaminfeuer.“ Die exklusiven Flaschen stammen aus einem einzigen Refill Butt, wurden mit starken 50% vol. abgefüllt und sind weltweit auf 665 Flaschen limitiert. Das Etikett zeigt die Spielkarte der „Königin der Hebriden“.

Die „Königin“ ist Teil einer ganzen Reihe von neuen Einzelfassabfüllungen, welche Douglas Laing in diesem Quartal heraus bringen wird quasi ein „Full House“ der schottischen Destillationskunst. Diese umfasst 15 Single Cask Malts und 5 Single Cask Grains, wie der Strathclyde 20 Years Old, dessen Aromen von süßen Cerealien und Sommerfrüchten angenehm mundfüllend sind. Die neuen Single Malts sind seltene und streng limitierte Abfüllungen aus der Speyside, den Highlands und der Insel Islay. Dabei ist ein Old Particular Glen Grant 21 Years Old, der an „Apfelkuchen mit Zimt, Vanillecreme und würziges Holz“ erinnert sowie ein Bruichladdich 11 Years Old aus einem Sherry Hogshead, der laut Fred Laing mit einem großen „PX Sherry-Punch“ einschlägt.

Die seit 2013 preisgekrönte Old Particular Single Casks Serie besteht aus handverlesenen und speziell gereiften Whiskys aus allen schottischen Regionen und wird mittlerweile in mehr als 50 Ländern vertrieben. Jede Abfüllung erfolgt nach den strengen Qualitätsvorgaben der Familie Laing: keine Zugabe von Farbstoffen und absoluter Verzicht auf Kältefiltration – denn nur so kommen die authentische Stärke und Intensität des Whiskys zur Geltung und es bleiben die natürlichen Öle und Enzyme enthalten, die das Aromenbild und den speziellen Charakter der Whiskys prägen.

Die „Königin der Hebriden“, wie auch alle anderen Old Particular Einzelfassabfüllungen, sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich.

Old Particular Consortium of Cards #1 “Königin der Hebriden”, 0,7-Liter-Flasche, 50,0% Vol., UVP: 199,90 Euro

Weitere Veröffentlichungen, alles Einzelfassabfüllungen:

  • XOP Single Malt Bruichladdich 25 Y. O., 0,7-Liter-Flasche, 54,6% Vol., UVP: 274,90 Euro
  • OLD PARTICULAR Single Malt Tomintoul 20 Y.O., 0,7-Liter-Flasche, 51,5% Vol., UVP: 124,90 Euro
  • OLD PARTICULAR Single Malt Ledaig 11 YO, 0,7-Liter-Flasche, 48,4% Vol., UVP: 79,90 Euro
  • OLD PARTICULAR Single Malt Bruichladdich 11 YO, 0,7-Liter-Flasche, 48,4% Vol., UVP: 119,90 Euro
  • OLD PARTICULAR Single Malt Bowmore 17 Y.O., 0,7-Liter-Flasche, 48,4% Vol., UVP: 149,90 Euro
  • OLD PARTICULAR Single Malt Tobermory 21 Y.O., 0,7-Liter-Flasche, 51,5% Vol., UVP: 124,90 Euro
  • OLD PARTICULAR Single Grain Strathclyde 20 Y.O., 0,7-Liter-Flasche, 50,6% Vol., UVP: 89,99 Euro
  • Provenance Benrinnes 11 Years Old, 0,7-Liter-Flasche, 46,0% Vol., UVP: 59,90 Euro
  • Provenance Aberlour 8 Y.O., 0,7-Liter-Flasche, 46,0% Vol., UVP: 64,90 Euro
  • Provenance Glentauchers 7 Y. O., 0,7-Liter-Flasche, 46,0% Vol., UVP: 45,90 Euro
  • Provenance Tamdhu 12 Y. O., 0,7-Liter-Flasche, 46,0% Vol., UVP: 45,90 Euro