Whiskey zum Drüberstreuen: Oriel Smoked Teeling Whiskey Sea Salt

Sollten Sie es in nächster Zeit einmal nach Irland schaffen, dann wäre es vielleicht eine gute Idee, sich nach Oriel Smoked Teeling Whiskey Sea Salt umzusehen. Dieses Meersalz von Oriel wurde über 90jähriger nicaraguanischer Eiche geräuchert und mit Teeling Whiskey angereichert, sodass sich drei Geschmacksrichtungen verbinden: Salt, Whiskey und Rauch.

Laut der Produktseite bei Oriel sollte diese Kombination eigentlich geschmacklich gar nicht funktionieren – aber offensichtlich tut sie es doch. Das Salz gibt es im Shop der Teeling-Destillerie zu kaufen, und bei einer Menge Outlets in ganz Irland (eine Liste finden Sie hier). Es kostet um die 5-6 Euro für 250 Gramm. Versand aus Irland auf den Kontinent verbietet sich durch die hohen Versandkosten leider eher – vielleicht als Beigabe zu einer anderen Bestellung aus dem Teeling Shop? Interessant wäre es unserer Meinung nach auf jeden Fall…

TWC-Sea-Salt

PR: The Glenlivet und Aberlour gewinnen mehrfach Gold

Von Pernod Ricard Deutschland haben wir eine Presseaussendung über Erfolge ihrer Marken The Glenlivet und Aberlour bei internationalen Wettbewerben erhalten. Wir bringen diese gerne für Sie im Originalwortlaut:

The Glenlivet und Aberlour gewinnen mehrfach Gold

Pernod Ricard Deutschland verzeichnet grandiose Erfolge bei internationalen Wettbewerben

Köln, 14. Juli 2016. Preisgekrönt: Die Produkte der schottischen Whisky Destillerien Aberlour und The Glenlivet, die zum exklusiven Prestige Selection Portfolio von Pernod Ricard Deutschland zählen, haben bei den renommierten internationalen Spirituosenwettbewerben erneut mit Bestnoten geglänzt. Gleich mehrere Qualitäten von Aberlour und The Glenlivet, darunter auch No Age Statement Produkte, wurden mit Master-, Double Gold- und Goldmedaillen ausgezeichnet.

Die Expertenjurys der verschiedenen Awards haben jedes Produkt nach einem strengen Reglement bewertet und waren auch in diesem Jahr von den Prestige Scotchs überzeugt. Mit der mehrfachen Prämierung wird die außergewöhnliche Leistung der beiden Brennereien ehrenvoll honoriert.

„Dieser jüngste Erfolg ist ein großes Kompliment an die Master Distiller von Aberlour und The Glenlivet, die die harmonisch-komplexen Aromenprofile der unvergleichlichen Single Malts mit Know-how, Handwerkskunst und voller Hingabe kreieren“,

betont Stephan Schmidt, Marketing Manager der Prestige Selection und Whiskys.

combined

Die Auszeichnungen unterstreichen aber auch den uneingeschränkten Anspruch von Pernod Ricard Deutschland an die Qualität und Innovationskraft ihrer Marken. Das Unternehmen umfasst mit der Prestige Selection hochkarätige Spirituosen und Champagner, bei denen Tradition und authentische Verwurzelung zu den Herstellungsorten eine zentrale Rolle spielen. „Die offizielle Wertschätzung bestätigt uns in der konsequenten Haltung hinsichtlich Qualität. Wir freuen uns über die Auszeichnungen unserer Single Malts von Aberlour und The Glenlivet“, sagt Stephan Schmidt.

Die Resultate von 2016 im Überblick:

International Spirits Challenge

  • Aberlour A’Bunadh Gold
  • The Glenlivet Master Distiller’s Reserve Gold

San Francisco World Spirits Competition

  • Aberlour 12 Year Old Double Gold
  • Aberlour 18 Year Old Gold
  • Aberlour A’Bunadh Gold
  • The Glenlivet 18 Year Old Gold
  • The Glenlivet Nàdurra First Fill Gold
  • The Glenlivet Nàdurra Oloroso Gold

Global Scotch Whisky Masters

  • The Glenlivet Nàdurra Oloroso Master
  • The Glenlivet Nàdurra First Fill Master

International Whisky Competition

  • Aberlour 12 Year Old Gold
  • Aberlour A’Bunadh Gold
  • Aberlour – Distillery of the Year Gold
  • The Glenlivet 18 Year Old Gold

World Whiskies Awards

  • The Glenlivet XXV Gold

Asian Spirits Masters

  • The Glenlivet 21 Year Old Gold

 

Serge verkostet: Glencadam im Duett

Hand aufs Herz: Wenn man zwei Dutzend schottische Destillerien aufzählen soll, ist in der Regel Glencadam nicht dabei. Eigentlich seltsam, denn diese Highland-Destillerie produziert eine ansehnliche Range an Whiskys mit Altersangaben und verschiedensten Fassfinishes, ist in schottischem Privatbesitz (Angus Dundee Plc.) und kann auf eine lange Tradition zurückblicken – eigentlich alles Attribute, die dem Whiskyaficionado gefallen sollten.

Zwei Abfüllungen aus der Destillerie Glencadam hat Serge Valentin heute für uns Whiskyfreunde verkostet, und während die offizielle Abfüllung, ein in drei Fasstypen gereifter und im Portfass gefinishter 17jähriger, nicht wirklich seine Zustimmung findet, kann ein 43jähriger Glencadam von Signatory (auf unserem Titelbild, Foto: Die Whiskybotschaft) satt punkten:

  • Glencadam 17 yo ‘Triple Cask Portwood Finish’ (46%, OB, 1128 bottles, +/-2015): 77 Punkte
  • Glencadam 43 yo 1972/2015 (47%, Signatory Vintage, hogshead, cask #7820, 95 bottles): 89 Punkte
Glencadam Destillerie, Foto von TB, CC-Lizenz
Glencadam Destillerie, Foto von TB, CC-Lizenz

 

Vinepair.com: Die Geschichte der Destilleriekatzen

Während zum Beispiel die Destillerie Ardbeg einen Hund als Destilleriemaskottchen hat, haben andere Destillerien Katzen als vierbeinige Schutzgeister. Kein Wunder, verarbeitet man doch dort Getreide – und wo Getreide ist, sind Mäuse nicht mehr weit. Es war also in früheren Zeiten nicht nur Tierliebe, die Brennereien dazu brachte, auf dem Gelände Katzen zu halten.

Die Beziehung zwischen Destillerien und Katzen beleuchtet ein Artikel auf Vinepair.com – dort liest man über die Katze der Jameson-Destillerie oder über Towser the Mouser, das Maskottchen von Glenturret, für den sogar ein eigenes Denkmal auf dem Destilleriegelände aufgestellt wurde.

Die Katze der Jameson Distillery (leider nicht mehr lebendig, sondern bereits ausgestopft). Bild: The Meat Case
Die Katze der Jameson Distillery (leider nicht mehr lebendig, sondern bereits ausgestopft). Bild: The Meat Case

Und dann ist da noch ein Redaktionskater namens Eddie :-), der es sich nicht nehmen lässt, Verkostungen aufmerksam zu begleiten, aber ansonsten eher dem Nichtstun und Schlafen frönt…

Eddie, der Redaktionskater, bei einer seiner liebsten Tätigkeiten
Eddie, der Redaktionskater, bei einer seiner liebsten Tätigkeiten…

 

 

Whisky im Bild: Die Brennblasen von Macallan

Von Macallan stammt das Bild der Brennblasen in der Destillerie, die man auf ihm in einem seltenen Zustand, nämlich geöffnet, sieht. Der Grund: Bis zum 25. Juli ist für die traditionsreiche Speyside-Brennerei Silent Season, also die Zeit, in der nicht destilliert wird. Diese Zeit nutzt man vor allem für Reparaturarbeiten – die meisten Destillerien bleiben während dieser Wochen aber für Besucher geöffnet.

Und am 26. Juli läuft dann ja bei Macallan wieder das Wasser des Lebens durch den Spirit Safe…

Bildrechte: Macallan
Bildrechte: Macallan

The Spirits Business: Die aktivsten Spirituosenmarken auf sozialen Netzwerken

Klassische Kommunikationsformen verlieren für immer mehr Produkte an Bedeutung. Soziale Netzwerke und Netzmedien sind jene Kanäle, die von Unternehmen für ihre Kommunikation mehr und mehr genutzt werden.

The Spirits Business hat nun eine Top Ten Liste der aktivsten Spirituosenmarken auf sozialen Netzwerken erstellt, und wie nicht weiter verwunderlich, sind auch Whiskymarken dabei. Was allerdings verwundert: Es sind nur zwei.

Auf Platz 5 findet sich Jim Beam, wo man die Möglichkeiten der verschiedenen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram mittlerweile sehr intensiv nutzt.

Jim Beam_Mila

Jack Daniel’s nimmt den zweiten Platz ein, wo man vor allem auf Facebook sehr aktiv ist. 5.5 Millionen Facebook-Fans hat der Kult-Whiskey aus Tennessee gesammelt.

Bild von Graeme Maclean
Bild von Graeme Maclean

Ansonsten: Nada.

Der Rest sind andere Spirituosen – welche es sind und wer den Platz 1 einnimmt, können Sie hinter unserem Link sehen.

Titelbild von Tanja Cappell, CC-Lizenz

Whiskywissen: Fassbehandlung mit Infrarot – mehr Geschmack für Bourbon

Auf der Website von Gooch & Housego, einem Hersteller von Photonikanlagen, findet sich heute ein Artikel über die Technik der Fassbehandlung mit Infrarot, die unter anderem von Weinproduzenten, aber auch bei Buffalo Trace verwendet wird und die dort dazu dienen soll, dem Fass und damit dem Whiskey noch mehr Geschmack zu entlocken.

Es handelt sich dabei um eine Infrarotbehandlung des Fasses, die vor dem traditionellen Toasten, also dem Befeuern und Auskohlen, verwendet wird. Das Ergebnis soll eine Intensivierung der Vanillenoten sein, aber die Ergebnisse variieren laut dem Artikel mit der Dauer, der Intensität und der Art der Behandlung.

Verschiedenste Cooperages in den USA bieten diese Methode bereits an, zum Beispiel die Independet Stave Company, die diese Methode für zwei experimentelle Bourbons beisteuerte, die in diesem Mai eben von Buffalo Trace in sehr geringer Stückzahl auf den Markt kamen.

btinfrared

Wir haben hier einige weitere Links für Sie gesammelt, wenn Sie mehr darüber lesen wollen:

Buffalo-Trace-Distillery-Experimental-Collection-Infrared-Light-Barrels

 

Belfast Telegraph: Der Brexit, Nordirland, Schottland, Rathlin und geträumte Zukunft

Selten, ganz selten, verweisen wir auf Beiträge, die nicht in erster und nicht in zweiter Instanz mit Whisky zu tun haben – aber die in ihrem Kern die Dinge und Haltungen transportieren, die wir mit Whisky verbinden: Das Land, die Leute, die Natur und das Gefühl, sich ein wenig abseits von Konventionen zu bewegen und dem Herzen zu folgen. Heute haben wir so einen Artikel gefunden, und wir möchten ihn mit Ihnen teilen:

Der Belfast Telegraph bringt in seiner Online-Ausgabe eine Reportage über Rathlin Island, eine Insel, die Nordirland in Richtung Norden vorgelagert ist. Von dort aus kann man an klaren Tagen Islay sehen, jedenfalls aber den Mull of Kintyre.

Von Bruce Durling - originally posted to Flickr as Balintoy Harbor and Rathlin Island, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7839271
Balinroy Harbor, im Hintergrund Rathlin Island  – Von Bruce Durling – originally posted to Flickr as Balintoy Harbor and Rathlin Island, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7839271

Die Rathliner sind Nordiren, Briten. Aber der Artikel berichtet darüber, dass immer mehr der Bewohner nicht ganz scherzhaft darüber nachdenken, dass sie lieber Schotten wären, um mit ihnen gemeinsam EU-Bürger zu bleiben. Oder einer schottisch-irischen Union im Commonwealth beitreten möchten.

Es sind die Gedanken jener, denen die Zugehörigkeit zu etwas genommen wird, ohne dass sie dagegen Einspruch erheben können. Wahrscheinlich ist diese Machtlosigkeit für sie schlimmer als die Aussicht an sich, und eine Sezession ein zu interessantes Gedankenspiel, um es bleiben zu lassen.

Der Artikel ist ein stimmungsvolles Bild der Leute, ihrer Gedanken, einfühlsam und mit viel Atmosphäre geschrieben. Nichts über Whisky, aber viel von dem Geist, der in ihm eingefangen ist…

Neu im Travel Retail: Maker’s Mark Cask Strength

Beam Suntory bringt laut einem Bericht in The Spirits Business den Maker’s Mark Cask Strength in den Global Travel Retail. Abgefüllt wird er mit 53% bis 58%, je nach den verwendeten Fässern.

Den Maker’s Mark Cask Strength gab es bislang nur in sehr beschränkter Menge, nun ist er zum ersten Mal tatsächlich in größerer Stückzahl verfügbar. Zunächst wird er am Changi Airport in Singapur gelauncht, weitere weltweite Flughäfen werden folgen. Ein Preis wurde in dem Artikel von The Spirits Business nicht angegeben.

Wir konnten ihn bereits im Frühjahr bei einem Tasting der EBRA (European Bourbon & Rye Association) in Wien verkosten, und er war bei fast allen Teilnehmern des Tastings unter den Top 3: Ein komplexer, ständig changierender Whiskey mit fruchtigen Noten wie Marille oder Papaya, dazu angenehme Süße durch den Weizen und einem tollen Finish.

makersmarkcs

Serge verkostet: Port Charlotte x4

Mit seiner heutigen Verkostung bewegt sich Serge Valentin nicht weit weg von der Destillerie von gestern – quasi einfach einmal in westliche Richtung quer über Islay. Diesmal geht es um Port Charlotte, die rauchige Variante von Bruichladdich. Zwei Feis Ile-Abfüllungen sind dabei, eine Originalabfüllung und ein unabhängiges Bottling.

Die Wertungen sind eigentlich recht positiv, wie man es sich erwarten würde – mit einer Ausnahme: Der PC 12 bekommt bei Serge gerade mal 72 Punkte, was für Serge schon am unteren Ende der Skala liegt und eigentlich schon ein leichtes Erschaudern bedeutet:

  • Port Charlotte 10 yo 2005 (55.1%, OB for Islay House, Feis Ile 2016, 300 bottles): 83 Punkte
  • Port Charlotte 7 yo 2008/2016 (61%, OB, Valinch, Feis Ile 2016, cask #3821, 410 bottles): 84 Punkte
  • Port Charlotte ‘PC12 Oileanach Furachail’ (58.7%, OB, 2015): 72 Punkte
  • Port Charlotte 2001/2013 (59.2%, Malts of Scotland, sherry hogshead, cask #MoS 13052, 292 bottles): 90 Punkte

Ach ja, und als unser Titelbild haben wir eine Abendstimmung über dem namensgebenden Ort Port Charlotte ausgesucht…

Port Charlotte

Neue Destillerie bei Dunrobin Castle (Highlands) geplant

Der Bauboom bei Whiskydestillerien setzt sich fort: Laut einem Bericht in Press and Journal ist ein Antrag auf Baugenehmigung für eine Destillerie am Gelände des Dunrobin Castle in Sutherland eingereicht worden. Neben dem Destilleriegebäude sollen auch ein Besucherzentrum, ein Tasting Room, Lagerhäuser und ein Shop entstehen. Dazu werden teilweise bestehende Gebäude genutzt werden. Die Destillerie, die Whisky und Gin produzieren soll, soll acht Arbeitsplätze schaffen.

Hinter der Destillerie stehen die Besitzer des historischen Schlosses aus dem 13. Jahrhundert, das schon jetzt eine Touristenattraktion ist. Die Sutherland-Familie möchte an fünf Tagen der Woche destillieren.

Genauere Details zu den geplanten Gebäuden erfahren Sie im Artikel auf Press and Journal.

Von Dunrobin_Castle_-Sutherland_-Scotland-26May2008.jpg: jack_spellingbaconderivative work: Snowmanradio (talk) - originally posted to Flickr as Dunrobin castle and uploaded to commons at Dunrobin_Castle_-Sutherland_-Scotland-26May2008.jpg, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8639843
Von Dunrobin_Castle_-Sutherland_-Scotland-26May2008.jpg: jack_spellingbaconderivative work: Snowmanradio (talk) – originally posted to Flickr as Dunrobin castle and uploaded to commons at Dunrobin_Castle_-Sutherland_-Scotland-26May2008.jpg, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8639843

PR: Aquavitae 2016 – Masterclasses jetzt online buchbar

Die Veranstalter der Aquavitae 2016 in Mülheim an der Ruhr (auf der wir von Whiskyexperts so wie in den beiden letzten Jahren ebenfalls vertreten sein werden) haben uns informiert, dass die meisten Masterclasses auf der Messe vom 29. bis 30. Oktober nun fixiert und buchbar sind.

24 Tastings und Masterclasses sind es zur Zeit, verteilt auf beide Tage, und für fast alle sollte man sich wohl rechtzeitig Karten sichern. Hier mal ein Überblick über jene Veranstaltungen, die jetzt schon feststehen, die Karten dazu gibt es online im Shop zu kaufen:

aquavitae2016

SAMSTAG, 29. OKTOBER 2016

12.30 Uhr Tomatin-Tasting (Speyside Malt Whisky)

Seminarraum 1
Tomatin lagacy
Tomatin 18j
Tomatin Cask stangth
Cu bocan
eine Überraschung limitierte Edition
Referent: Peter Schütte
Eintritt: 20,00€

 

12.30 Uhr Classic Malts – Talisker Made by the Sea

Seminarraum 2
New Make zum Nosen
Talisker Skye
Talisker Port Ruighe
Talisker 57°North
Talisker Storm
Referent: Thomas Plaue
Eintritt: 20,00€

 

 14.00 Uhr Adelphi Distillery

Seminarraum 1
Aktuelle (Einzelfass)-Abfüllungen
Referent: Alex Bruce & Charles MacLean
Eintritt: 25,00€
In englischer Sprache

 

14.00 Uhr Team-Spirit, „Whisky & Schokolade“

Seminarraum 2
Black Bottle mit „Blossom Garden“ Schokolade
Deanston 12 Jahre mit „Sunny Honey Schokolade“
Bunnahabhain 12 Jahre mit „Bonna Heaven Schokolade“
Ledaig 10 Jahre mit „Salty Smoke“ Schokolade
Referent: Robin Pitz
Eintritt: 20,00€

 

14.00 Uhr  Privatbrennerei Unterthurner  (Fruchtbrände & Grappa)

Seminarraum 3
Quitte Aged 20
Grappa Popp Hof
Walnuss-Haselnuss
Waldler Original
Kirschbrand
Kranebitter (Wacholder)
Referent: Martin Sölva
Eintritt: 10,00€

 

15.30 Uhr C2C-Spirits Cup Siegerehrung

Seminarraum 1
Bekanntgabe der Ergebnisse der Verkostungen 2016
Referent: Julia Nourney
Eintritt: frei

 

15.30 Uhr  Irish Whiskey: dreifach destilliert, unvergleichlich mild und ausgewogen

Seminarraum 2
Jameson
Red Breast
Green Spot
Powers
Referent: Aisling Byrne
Eintritt: 20,00€

 

15.30 Uhr Alba Import „Vibrant Stills“

Seminarraum 3
Sorten folgen !!
Referent: Dietmar Schulz
Eintritt: 20,00€

 

17.00 Uhr Cadenhead

Seminarraum 1
Sorten folgen !
Referent: Gernot Krakat
Eintritt: 20,00€

 

17.00 Uhr Die neue Glenfiddich – Ära des Brian Kinsman

Seminarraum 2
Sorten folgen !!
Referent: Hans Strenge, Malt Ambassador Campari Deutschland GmbH
Eintritt: 20,00€

 

17.00 Uhr 

Seminarraum 3
Sorten folgen !
Referent: Timo Lambrecht (BSC)
Eintritt: 20,00€

 

18.30 Uhr  Adelphi Distillery – Whisky & Food Seminarraum 1

Brandneue Adelphi-Abfüllungen :
Sorten folgen !
Referent: Charles MacLean und Chris Pepper
Eintritt: 30,00€
In englischer Sprache

 

18.30 Uhr Teeling Irish Whiskey – The Spirit of Dublin

Seminarraum 2
Offizieller Messewhiskey 2016 Jhrg. 2001
Offizieller Messewhiskey 2016 Jhrg. 1991
weitere Sorten
Referent:
Eintritt: 20,-EUR
In englischer Sprache

 

18.30 Uhr Reidemeister & Ulrichs „The Malts of the North“

Seminarraum 3
Old Pulteney Navigator, 46% vol
Old Pulteney 17 Years Old, 46% vol
Balblair 2005 1st release, 46% vol
Balblair 1990 2nd release, 46% vol
Balblair 2000 Sherry Cask, 51% vol
Referent: Adam Dittrich
Eintritt: 20,00€

 

Sonntag, 30. Oktober 2016

12.30 Uhr Adelphi Distillery

Seminarraum 2
Aktuelle (Einzelfass)-Abfüllungen (Sorten folgen !)
Referent: Alex Bruce & Charles MacLean
Eintritt: 25,00€
In englischer Sprache

 

12.30 Uhr Rum-Tasting

Seminarraum 3
Sorten folgen !!
Referent: Dirk Becker
Eintritt: 10,00€

 

14.00 Uhr  The Ultimate  

Seminarraum 1
Einzelfassabfüllungen
Sorten folgen !!
Referentin: Julia Nourney
Eintritt: 20,00€

 

14.00 Uhr  Teeling Irish Whiskey – The Spirit of Dublin

Seminarraum 2
Sorten folgen !!
Referent:
Eintritt: 20,-EUR
In englischer Sprache

 

14.00 Uhr  Privatbrennerei Unterthurner  (Fruchtbrände & Grappa)

Seminarraum 3
Quitte Aged 20
Grappa Popp Hof
Walnuss-Haselnuss
Waldler Original
Kirschbrand
Kranebitter (Wacholder)
Referent: Martin Sölva
Eintritt: 10,00€

 

15.30 Uhr  Alba Import „Vibrant Stills“

Seminarraum 1
Sorten folgen !!
Referent: Dietmar Schulz
Eintritt: 20,00€

 

15.30 Uhr  200 Jahre Lagavulin

Seminarraum 2
New Make zum Nosen
Lagavulin 16
Lagavulin DE
Lagavulin 8
Lagavulin 12
Referent: Thomas Plaue
Eintritt: 20,00€

 

15.30 Uhr  Glen Els Whisky aus dem Harz !

Seminarraum 3
Sorten folgen !!
Referent: Olaf Fetting
Eintritt: 20,00€

 

17.00 Uhr  Sierra Madre-Gin Tasting !

Seminarraum 1
Kyrö Napue
Elephant Gin
G`Vine Nouaison
Haymans Royal Dock
Überraschung: Ein Gelagerter Gin aus Finnland
Referent: Peter Schütte
Eintritt: 10,00€

 

17.00 Uhr Die neue Glenfiddich – Ära des Brian Kinsman

Seminarraum 2
Sorten folgen !!
Referent: Hans Strenge, Malt Ambassador Campari Deutschland GmbH
Eintritt: 20,00€

 

17.00 Uhr Team-Spirit „Deanston“

Seminarraum 3
Deanston Virgin Oak
Deanston 12 Jahre
Deanston 18 Jahre
Deanston 20 Jahre „Sherry Oak“
Referent: Robin Pitz
Eintritt: 20,00€

BBC: Bladnoch wird ab Frühjahr 2017 wieder destillieren

Bladnoch war nicht erst seit dem Verkauf an den Australier David Prior eine Silent Distillery, also eine, die zwar hätte produzieren können, es aber nicht tat. Schon unter dem Vorbesitzer Raymond Armstrong wurde einige Jahre lang nicht mehr destilliert.

Das soll sich nun, nach einem Bericht der BBC, mit dem Frühjahr 2017 ändern. Die Renovierung der Destillerie schreitet plangemäß voran, und neue Boiler, Mash Tuns und Washbacks werden in Kürze geliefert und installiert. Auf vier Brennblasen (also doppelt so vielen wie bislang) will man produzieren, und 2020, also 10 Jahre nach dem letzten Destillationsvorgang, sollen neue Abfüllungen von Bladnoch auf den Markt kommen.

Mehr darüber im Artikel der BBC.

Unser Bild zeigt ein Lagerhaus von Bladnoch.

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Serge verkostet: 2x Caol Ila

Zwei sehr interessante, aber leider nicht so einfach erhältliche Abfüllungen von Caol Ila hat sich Serge heute für seine Verkostung ausgesucht: Einen achtjährigen Caol Ila von The Whisky Exchange, der nur über den gleichnamigen Onlinehandel zu beziehen ist oder war, und die Feis Ile Abfüllung aus diesem Jahr. Beide werden von Serge sehr gut bewertet:

  • Caol Ila 8 yo 2007/2016 (46%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange, bourbon barrel, cask #315325, 320 bottles): 90 Punkte
  • Caol Ila 12 yo ‘Feis Ile 2016’ (56.2%, OB, 1500 bottles): 89 Punkte

Und weil es heute so kurz war, hier noch ein paar Bilder von und aus der Destillerie, die wir im Mai dieses Jahres gemacht haben:

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