Bladnoch war nicht erst seit dem Verkauf an den Australier David Prior eine Silent Distillery, also eine, die zwar hätte produzieren können, es aber nicht tat. Schon unter dem Vorbesitzer Raymond Armstrong wurde einige Jahre lang nicht mehr destilliert.

Das soll sich nun, nach einem Bericht der BBC, mit dem Frühjahr 2017 ändern. Die Renovierung der Destillerie schreitet plangemäß voran, und neue Boiler, Mash Tuns und Washbacks werden in Kürze geliefert und installiert. Auf vier Brennblasen (also doppelt so vielen wie bislang) will man produzieren, und 2020, also 10 Jahre nach dem letzten Destillationsvorgang, sollen neue Abfüllungen von Bladnoch auf den Markt kommen.

Mehr darüber im Artikel der BBC.

Unser Bild zeigt ein Lagerhaus von Bladnoch.

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