The Highland Herold #30 – Frühjahr 2016 – jetzt gratis downloaden

Unsere Freunde und Standnachbarn bei der Whiskyfair Rhein Ruhr in Düsseldorf Anfang April haben die neueste Ausgabe ihres Magazins The Highland Herold fertiggestellt – und Sie können diese wie üblich gratis herunterladen. Die Themen in dieser 30. Ausgabe sind wieder so interessant wie vielfältig (und das sind nur die Haupthemen):

  • Edradour und Signatory Vintage: Ernst Scheiner berichtet über die beiden Unternehmen von Andrew Symington. Edradour, eine der kleinsten Brennereien in Schottland, und die Signatory Vintage Scotch Whisky Company, einer der großen unabhängigen Abfüller des Landes.
  • Sin-Gold Brand: Hans-Jürgen Filp, der Inhaber der Sin-Gold Brand GmbH aus Königsbrunn bei Augsburg, kündigt den Bau einer Destillerie an, in der die Kunden einen eigenen Whisky produzieren und von der Rohstoffauswahl bis zur Lagerung selbst mit Hand anlegen können.
  • Whisky in Space: Zwei unterschiedliche Experimente von Ardbeg und Suntory in annähernder Schwerelosigkeit auf der International Space Station. Die Versuchsbeschreibungen und was die Whiskywissenschaftler damit herausfinden wollen.
  • Complementary Crisps: Selbstgemachte Chips aus buntem Gemüse als Alternative zu den wohlbekannten Kartoffelchips.
  • Just Bottled: Vier Seiten voll mit neuen Whisky(e)s dieser Saison. Die Liste hat ab dieser Ausgabe einen neuen Platz im Heft, nämlich im hinteren Teil vor den anderen beiden Listen mit Fachhändlern und Events.

Den Download finden Sie auf dieser Seite.

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Serge verkostet: Ardbeg Dark Cove und andere Ardbegs

Der neue Ardbeg Dark Cove (in der Committee-Abfüllung) ist ja bereits von einigen Whiskyfreunden verkostet und bewertet worden, und die Meinungen waren durchaus positiv (auch unsere, wie Sie hier nachlesen können).

Auch Serge Valentin hat ihn nun verkostet, zusammen mit zwei relativ neuen unabhängigen Abfüllungen, und auch er gibt ihm eine hohe Wertung. Der Dunkelste sei er nicht, meint Serge, aber eben ein feiner Tropfen.

Wir sind gespannt, wie er dann in der Abfüllung zum Ardbeg Day mit reduzierter Alkoholstärke sein wird…

  • Ardbeg  ‘Dark cove’ (55%, OB, Committee release, 2016): 88 Punkte
  • Ardbeg 22 yo 1993/2016 (55.3%, Cadenhead, Single Cask): 91 Punkte
  • Ardbeg 1998/2015 (58.4%, Malts of Scotland, for Whisky & Co and Whisky Antique, cask #MoS 15009, 185 bottles): 88 Punkte

Tag 21: Gewinnen Sie den Glenfarclas 2007 Potstill Edition

Zur Feier unseres dritten Geburtstags verlosen wir unter unseren Leserinnen und Lesern gemeinsam mit unseren Partnern den ganzen März lang von Montag bis Samstag eine Flasche Whisk(e)y. Insgesamt haben Sie 27x die Chance, zu gewinnen!

Heute: Glenfarclas 2007 PE von Potstill Wien

Am 21. Tag unseres Gewinnspiels verlosen wir einen fassstarken Glenfarclas als Einzelfassabfüllung: den Glenfarclas 2007 Potstill Edition von unserem Partner Potstill Wien.

Potstill Wien ist der größte Whiskyshop Österreichs – mit einer Auswahl von über 1000 Single Malts – im Ladengeschäft im 8. Wiener Gemeindebezirk und im Onlineshop. Zudem ist das Potstill Generalimporteur vieler Whiskymarken für Österreich – zum Beispiel Glengoyne, Benriach oder Tomatin.

Der Glenfarclas 2007 PE ist ein extra für das Potstill abgefüllter Einzelfasswhisky in Fassstärke, mit einem wunderbaren Sherryton, so wie er für die 1836 gegründete Destillerie Glenfarclas prägend ist. Mit 57% wurden im September 2015 insgesamt 330 Flaschen abgefüllt. Eine davon können Sie heute bei uns gewinnen.

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Und so gewinnen Sie den Whisky von heute:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wann wurde Glenfarclas gegründet?

a) 1975
b) 1836

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net

Wichtig: Verwenden Sie für Ihre email den Betreff: Glenfarclas

Unter allen richtigen Antworten, die uns (mit korrektem Betreff!) bis 27. März 2016, 12:00 Uhr mittags mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner dieses Preises.

Pro Person und Flasche ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Sie können natürlich auch noch bei den bisherigen Verlosungen dieser Woche mitmachen:

Teilnahmebedingungen:

Am Wettbewerb kann jeder teilnehmen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 27. März 2016, 12:00. Die Gewinner der Woche werden noch am selben Tag am Abend auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und die unserer Partnerbetriebe sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Gewinne erfolgt durch unsere Partner, denen wir zu diesem Zweck die Gewinneradressen übermitteln. Für den Versand kann Whiskyexperts keine Verantwortung übernehmen.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen.
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team


Wir danken allen unseren Partnern für die freundliche Unterstützung des Gewinnspiels:.

Neu im Travel Retail: Port Charlotte 2007 CC: 01

Auf Allmedia Scotland findet sich heute eine Pressemitteilung in Englisch, die die Veröffentlichung des Port Charlotte 2007 CC: 01 zum Inhalt hat. Diese exklusiv für den Travel Retail gestaltete Abfüllung ist zur Gänze in französischen Eichenfässern gereift die vorher Cognac enthielten. In dieser Abfüllung sollen sich Rauch, Salz und die Süße von Gerstenmalz vereinen und zusätzlich Noten von Ingwer, pochierten Birnen und Zimt an den Gaumen bringen.

Die Abfüllung wird ab April im Travel Retail zu finden sein und ca. 90 Euro kosten. Abgefüllt wird er fassstark mit 57.8% werden.

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Neu: Big Peat Feis Ile 2016 Edition

Wir wissen, dass wir sehr viele Big Peat-Fans unter unseren Lesern haben – und die wird diese Neuigkeit besonders freuen: Douglas Laing hat eine spezielle Edition namens „Big Peat Feis Ile Edition“ aufgelegt, von der man vorab über den Webshop bei Douglas Laing 50 Stück bestellen kann. Der Clou dabei: Zur Abfüllung (48%) um 50 Pfund gibt es bei diesen 50 auch ein witziges Big Peat-Poster, das von Fred Laing persönlich signiert wurde.

(Edit: Die Poster-Edition ist bereits nach nicht einmal einer Stunde ausverkauft)

Die restlichen 450 Flaschen kommen dann zu den weltweiten Distributionspartnern, also sicherlich auch nach Deutschland. Laut Auskunft des Importeurs, dem Bremer Spirituosen Contor, wird es hier 60 Flaschen geben. In welchen Outlets, können wir noch nicht sagen, sicher dabei sind jedenfalls die Douglas Laing Emporiums Big Market Berlin und König und Schubert in Hannover.

Für Österreich haben wir erfahren, dass es einige Flaschen in Götzis/Vorarlberg bei Genuss am Gaumen geben wird…

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Serge verkostet: Arran 18yo und andere

Drei verschiedene Abfüllungen aus der Destillerie Arran (die übrigens, wie wir schon vor mehr als einer Woche berichteten, eine zweite Destillerie im Süden der Insel bauen wird) hat Serge Valentin heute verkostet, darunter auch den neuen Arran 18yo, über den unter Whiskyfreunden viel Gutes erzählt wird. Auch Serge mag diese neue Standardabfüllung, die in die Core-Range aufgenommen wird, sogar mehr noch als die vorjährige Special Edition eines 18jährigen. Und auch die beiden anderen, unabhängigen Arrans finden seine Zustimmung:

  • Arran 18 yo (46%, OB, 2016): 86 Punkte
  • Arran 18 yo 1996/2015 (50.5%, The Single Malts of Scotland, puncheon, cask #896928, 624 bottles): 87 Punkte
  • Arran ‚Batch 4‘ (52%, That Boutique-y Whisky Company, 1,270 bottles, 2014): 84 Punkte

Tag 20: Gewinnen Sie den Deanston 12yo von Team Spirit

Zur Feier unseres dritten Geburtstags verlosen wir unter unseren Leserinnen und Lesern gemeinsam mit unseren Partnern den ganzen März lang von Montag bis Samstag eine Flasche Whisk(e)y. Insgesamt haben Sie 27x die Chance, zu gewinnen!

Heute: Deanston 12yo von Team Spirit

Am 20. Tag unseres Gewinnspiels können Sie einen Highlander von Format gewinnen: den Deanston 12yo, zur Verfügung gestellt von unserem Partner Team Spirit.

Team Spirit ist eines von zwei Unternehmen in einem Joint Venture der Firmen Underberg und Rémy Cointreau, die gemeinsam eines der führenden Distributionshäuser für Premium-Spirituosen in Deutschland bilden: Diversa Spezialitäten GmbH.

Der Deanston 12yo ist ein klassischer Highland-Malt aus der gleichnamigen Brennerei, die in einer 1965 zur Destillerie umgebauten Baumwollmühle beheimatet ist. Sie gehört zur südafrikanischen Distell Group, so wie Bunnahabhain und Ledaig. Der Deanston 12yo gefällt vor allem durch seine Geradlinigkeit und den süßen Charakter mit Honignoten.

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Und so gewinnen Sie den Whisky von heute:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Was war im Gebäude der Destillerie Deanston vor 1965?

a) eine Baumwollmühle
b) ein Hallenbad

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net

Wichtig: Verwenden Sie für Ihre email den Betreff: Deanston

Unter allen richtigen Antworten, die uns (mit korrektem Betreff!) bis 27. März 2016, 12:00 Uhr mittags mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner dieses Preises.

Pro Person und Flasche ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Sie können natürlich auch noch bei den bisherigen Verlosungen dieser Woche mitmachen:

Teilnahmebedingungen:

Am Wettbewerb kann jeder teilnehmen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 27. März 2016, 12:00. Die Gewinner der Woche werden noch am selben Tag am Abend auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und die unserer Partnerbetriebe sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Gewinne erfolgt durch unsere Partner, denen wir zu diesem Zweck die Gewinneradressen übermitteln. Für den Versand kann Whiskyexperts keine Verantwortung übernehmen.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen.
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team


Wir danken allen unseren Partnern für die freundliche Unterstützung des Gewinnspiels:.

Quintessential Brands kauft die Dublin Whiskey Company

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Wie The Spirits Business heute berichtet, hat Quintessential Brands die 2012 gegründete Dublin Whiskey Company gekauft, um in ihrer geplanten Destillerie die eigene Marke The Dublin Liberties und weitere zu produzieren.

Der frühere Bushmills Master Distiller Darryl McNally wird dort General Manager und Master Distiller werden, wie im Artikel weiter berichtet wird. In der geplanten Destillerie in der Old Mills Street werden in den nächsten 18 Monaten 55 Arbeitsplätze entstehen.

Foto: Die alten Maltings in der Mill Street stammen aus dem Jahre 1691, hier wirkte einmal Mitte des 19. Jhds der Distiller John Busby. Bildrechte bei Ernst J. Scheiner, alle Rechte vorbehalten

Serge verkostet: 2x Octomore aus besonderen Fässern

Wenn man den Namen Octomore für einen Whisky hört, dann denkt man vor allem und zuerst an schwere Rauchbomben, die ihresgleichen suchen. Von den Octomores aber gibt es auch einige Abfüllungen, die vor allem durch die besondere Fassauswahl auffallen. Zwei dieser Fassexperimente hat Serge Valentin heute verkostet, und während eines für ihn sehr gelungen ist, ist ein anderes, das der neuen Originalabfüllung (der 7.4, über den wir bereits hier berichteten), seiner Meinung nach eher in die Hose gegangen. Warum, das können Sie auf seiner Site nachlesen, falls Sie mehr interessiert als die Punktewertung, die wir hier wiedergeben:

  • Octomore 7 yo 2008/2016 ‚07.4‘ (61.2%, OB, virgin oak, 12,000 bottles): 70 Punkte
  • Octomore 6 yo 2007/2014 (64%, Rest and be Thankful Whisky Co., Sauternes, cask # R0000016746, 303 bottles): 86 Punkte

Tag 19: Gewinnen Sie den Arran Smugglers‘ Series Vol 1 – The Illicit Stills

Zur Feier unseres dritten Geburtstags verlosen wir unter unseren Leserinnen und Lesern gemeinsam mit unseren Partnern den ganzen März lang von Montag bis Samstag eine Flasche Whisk(e)y. Insgesamt haben Sie 27x die Chance, zu gewinnen!

Heute: Arran The Illicit Stills von Whiskyexperts

Am 19. Tag unseres Gewinnspiels wollen wir nicht hinter unseren Partnern zurückstehen, die diese Aktion so großzügig unterstützt haben, und selbst eine Flasche für unsere Leser verlosen. Wir haben aus der Sammlung von Whiskyexperts eine besondere Abfüllung ausgesucht und möchten uns mit ihr bei unseren Lesern für ihre Treue und den gewaltigen Zuspruch bedanken: Den Arran The Illicit Stills, die erste Ausgabe der Smugglers‘ Series.

Der Arran The Illicit Stills ist mit 56.4% abgefüllt und wurde von der Destillerie Arran auf 8900 Flaschen limitiert. Er ist die erste Ausgabe in einer dreiteiligen Serie und gefällt nicht nur durch die gelungene Aufmachung seiner Verpackung. Wer den Arran The Illicit Stills öffnet, wird mit einem fruchtigen, ausbalancierten Arran mit leichten Rauchnoten belohnt, der immer wieder neue Facetten zeigt. Wir finden, er ist zum Sammeln schön und zum Trinken gut und mit Recht schon schwierig zu bekommen.

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Und so gewinnen Sie den Whisky von heute:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wieviele Newsartikel hat Whiskyexperts in den letzten drei Jahren gepostet?

a) ca. 100
b) über 5.000

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net

Wichtig: Verwenden Sie für Ihre email den Betreff: Whiskyexperts

Unter allen richtigen Antworten, die uns (mit korrektem Betreff!) bis 27. März 2016, 12:00 Uhr mittags mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner dieses Preises.

Pro Person und Flasche ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Sie können natürlich auch noch bei den bisherigen Verlosungen dieser Woche mitmachen:

Teilnahmebedingungen:

Am Wettbewerb kann jeder teilnehmen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 27. März 2016, 12:00. Die Gewinner der Woche werden noch am selben Tag am Abend auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und die unserer Partnerbetriebe sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Gewinne erfolgt durch unsere Partner, denen wir zu diesem Zweck die Gewinneradressen übermitteln. Für den Versand kann Whiskyexperts keine Verantwortung übernehmen.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen.
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Wir danken allen unseren Partnern für die freundliche Unterstützung des Gewinnspiels:.

Neu: Glenrothes Alba Reserve ist nun Glenrothes Bourbon Cask Reserve

Was bislang bei uns und in anderen Märkten als Glenrothes Alba Reserve bekannt war, wird nun ab sofort unter der Bezeichnung Glenrothes Bourbon Cask Reserve vermarktet. Die Namensänderung, so berichtet Harpers heute, diene der besseren Klarheit über den Whisky, der sich mit dem neuen Namen als Bourbonfass-Abfüllung nun auch besser mit den beiden anderen Abfüllungen der Serie, Sherry Cask Reserve und Peated Cask Reserve, integriere.

Der Glenrothes Bourbon Reserve bleibt ansonsten im Inhalt und in der Stärke (40%) unverändert, und wird am britischen Markt und anderen Schlüsselmärkten um 45 Pfund eingeführt werden. In den USA ist er bereits unter dem neuen Namen erhältlich.

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PR: Beam Suntory launcht Jim Beam Double Oak

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Jim Beam informiert uns heute mittels einer Pressemitteilung über ihren neuen Premium-Bourbon Jim Beam Double Oak, die wir hier gerne mit Ihnen teilen:

Frankfurt am Main, 21. März 2016.
Beam Suntory, der weltweit drittgrößte Spirituosenhersteller, bringt den neuen Premium-Bourbon Jim Beam® Double Oak als festen Bestandteil des Portfolios auf den Markt. In Deutschland ist er ab April erhältlich. Bourbon- Liebhaber können sich mit der Neuheit von Jim Beam auf ein erstklassiges Geschmackserlebnis freuen: Der Kentucky Straight Bourbon Whiskey Jim Beam Double Oak ist zweifach in neu ausgeflammten amerikanischen Eichenfässern gereift und besticht durch seine außergewöhnliche Geschmackstiefe.

„Meine Familie hat Geschichte geschrieben und produziert bereits seit mehr als 220 Jahren Bourbon“, so Fred Noe, Master Distiller in siebter Generation von Jim Beam. „Über die Jahrzehnte haben wir immer Gefallen daran gefunden, neue Grenzen auszutesten und innovativ zu sein. Dabei sind wir unserer Familientradition immer treu geblieben. Jim Beam Double Oak ist das jüngste Beispiel für die einzigartige Kombination aus traditioneller Rezeptur und innovativem Herstellungsverfahren.“

ZWEIFACH GEREIFT, EIN INTENSIVER BOURBON: JIM BEAM SCHREIBT GESCHICHTE
Wie alle Kentucky Straight Bourbons von Jim Beam reift auch das neueste Familienmitglied zunächst traditionell in neuen, ausgeflammten Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Im Anschluss lagert er für eine weitere Reifezeit in einem zweiten, ausgeflammten Eichenfass. Dieser zweifache Reifungsprozess ermöglicht dem Produkt einen intensiveren Kontakt mit dem Holz. Dadurch entstehen eine außergewöhnliche Tiefe und perfekt ausbalancierte Geschmacksnoten. Das Ergebnis ist ein intensiver und komplexer Bourbon – gleichzeitig ausgewogen im Geschmack.
Jim Beam Double Oak überzeugt mit seinen feinen Vanillearomen und einer Nuance von geröstetem Holz sowie durch Eichenaromen mit lieblichen Noten von Karamell und Toffee. Der Abgang ist ausgewogen mit einer deutlich erkennbaren, lang nachklingenden Eichennote. Der neue Premium-Bourbon lässt sich pur, „on the rocks“ oder als Cocktailkreation „Double Oak Fashioned“ genießen.

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NEUES VERPACKUNGS-DESIGN
Im Rahmen der Einführung eines weltweit einheitlichen Verpackungsdesigns für die Jim Beam Markenfamilie, kommt auch Jim Beam Double Oak in den markanten, neuen Flaschen auf den Markt. Mit den einzigartigen Konturen, der Glasprägung und Gravur, steht die Double Oak-Flasche für die außergewöhnliche Qualität  es Premium-Produkts.
„Die Nachfrage nach hochwertigen Produkten steigt und Konsumenten sind mehr denn je auf der Suche nach besonderen Whiskeys im Premium-Segment. Daher freuen wir uns, mit Jim Beam Double Oak einen neuen, erstklassigen Bourbon präsentieren zu können, der die Tradition von Jim Beam perfekt widerspiegelt und ein neues Geschmackserlebnis bietet, das durch ein besonderes Herstellungsverfahren garantiert wird“, so Nicole Ehlen, Marketing Director Deutschland und Österreich, Beam Suntory Deutschland.

UMFASSENDE AKTIVITÄTEN ZUR MARKTEINFÜHRUNG
Die Markteinführung von Jim Beam Double Oak wird von einer Vielzahl an Maßnahmen begleitet. Darunter eine neue, groß angelegte TV- und Digital- Kampagne, aufmerksamkeitsstarke Platzierungen im Lebensmitteleinzelhandel, vielfältige Materialien für die Gastronomie sowie eine attraktive Geschenkverpackung. Jim  Jeam Double Oak, 43 % Vol. ist ab April zu einem UVP von 22,99 Euro erhältlich und erweitert das Portfolio der Jim Beam Kentucky Straight Bourbons um ein hochwertiges Familienmitglied.

PR: Black Forest Rothaus Single Malt Whisky Batch #8 ist da

Von der Destillerie Kammer-Kirsch haben wir eine Presseinfo über die 8. Charge ihres hauseigenen Black Forest Rothaus Single Malt Whisky erhalten, einen zweifach destillierten Whisky aus der kongenialen Partnerschaft mit der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG. Hier können Sie alles über die Neuerscheinung lesen:

Die 8. Charge des Black Forest Rothaus Single Malt Whisky ist ab sofort verfügbar

Jedes Jahr ein Genuss

Wie jedes Jahr um diese Zeit kommt die neue Charge des beliebten Black Forest Rothaus Whisky in den Handel. Whisky-Liebhaber erwarten sehnsüchtig die Meldung, die immer um den 16. März – dem Geburtstag von Max Sachs, dem Braumeister der Badischen Staatsbrauerei Rothaus und dem Erfinder des Black Forest Rothaus Whisky – erfolgt.

Im Mai 2005 entwickelte Max Sachs die Idee einen Whisky zu brauen, da die Ausgangsprodukte – Wasser und Malz – dieselben sind, die auch bei der Bierherstellung verwendet werden. In Kooperation mit der Destillerie Kammer-Kirsch wird nun seit 2006 Whisky hergestellt, der von Jahr zu Jahr Whiskykenner als auch Einsteiger mit seinem Geschmack begeistert. Die Nachfrage ist so groß, dass die limitierte Abfüllung in kurzer Zeit vergriffen ist.

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Das gewisse Know-How, hochwertige Ausgangsprodukte und ein schonendes Herstellungsverfahren garantieren die außergewöhnliche Qualität des Black Forest Rothaus Whisky. In der Badischen Staatsbrauerei Rothaus im Hochschwarzwald wird der Whisky aus speziellem Malz und dem besonders weichen Rothauser Brauwasser gemaischt und vergoren. In der Destillerie Kammer-Kirsch in Karlsruhe wird er anschließend in kleinen Kupferbrennblasen aromaerhaltend zweifach destilliert. Diese zweifache Destillation entspricht der schottischen Herstellungsweise. Danach reifte der Whisky in Ex-Bourbon Fässern aus weißer Eiche bis zu seiner Vollendung. Auf seine Alkoholstärke wird er mit Brauwasser aus Rothaus eingestellt. Die hohe Qualität des Black Forest Rothaus Whisky wurde bereits mehrfach mit der Auszeichnung als „Germany’s Best Whisky Distillery“ bestätigt.

Die 8. Charge überzeugt mit schönen Aprikosen- und Honignoten im Geruch und würzig-süßen Sherryaromen, die sich im Gaumen verbreiten.

Über Kammer-Kirsch

Die Destillerie Kammer-Kirsch GmbH ist eine in Süddeutschland ansässige Obstbrennerei die ihr eigenes Sortiment überwiegend im Fachgroßhandel, im Facheinzelhandel und in ausgesuchten LEH-Outlets anbietet. Seit 1990 ist das Unternehmen auch im Import von hochwertigen Spirituosen in Deutschland aktiv. Zu den weltweit bekannten Marken gehören u. a. die italienischen Liköre Tia Maria und Disaronno, Malt Whiskys wie GlenDronach, BenRiach, Glenglassaugh, Arran, Balblair, Glen Moray sowie Whiskys von The English Whisky Co. Zudem wird im Importbereich Rum von Lemon Hart, J. Bally Rhum und Santa Teresa, Portwein von Porto Cruz, Seagram‘s Gin und der Whiskylikör Fireball angeboten. Im Bereich der Obstbrände hat sich das Unternehmen aufgrund seiner Historie auf Kirschwasser konzentriert. Im Angebot befinden sich inzwischen über 15 unterschiedliche Kirschbrände, die bei internationalen Prämierungen höchste Auszeichnungen erhalten haben. Mit dem hauseigenen Black Forest Rothaus Single Malt Whisky, einem zweifach destillierten Whisky aus der kongenialen Partnerschaft mit der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG, ist Kammer-Kirsch GmbH bereits 2011 und erneut auch 2012 vom Whisky Guide Deutschland als „Germany’s Best Whisky Distillery“ ausgezeichnet worden.

Wir verkosten: Caol Ila 7yo, 46% – Single Cask bei Hofer, dem österreichischen Aldi

Caol Ila 7yo, 46%, Gems of Scotland

Morrison & Mackay
Hogshead 311054
Destilliert: 5. Juni 2008, abgefüllt: 15.1.2016
nicht gefärbt, nicht kältefiltriert
Verkoster: Silvia Behrens und Bernhard Rems
Sample: privat

caolila7yo

Das Erstaunen war groß, als wir über eine Einzelfassabfüllung eines siebenjährigen Caol Ila bei Hofer (dem österreichischen Ableger von Aldi) erfuhren – erstens einmal über die Tatsache an und für sich, und zweitens über den Preis von 39,99 Euro. Einen Single Cask Whisky (wenn auch nicht fassstark, sondern mit 46% abgefüllt) um dieses Geld gibt es unseres Wissens nach momentan nirgendwo sonst.

Der musste also probiert sein – stammt er zusätzlich doch vom selben Abfüller, der für die meist ausgezeichneten Whiskys von Càrn Mòr verantwortlich zeichnet. Zumindest drei Fässer, wenn nicht sechs, wurden jeweils als Einzelfassabfüllung auf den Markt gebracht (wir wissen von Fass 311054, das wir hier verkosten, und zusätzlich von 311053 und 311049) – unsere Besprechung gilt natürlich nur für das Fass 311054.

Hofer beschreibt den Whisky auf seiner Website so:

Gems of Scotland Islay Single Cask Malt Whisky – aus einem speziell ausgesuchten Fass der Destillerie Caol Ila wurde in einzeln nummerierte Flaschen dieser Islay Single Malt Whisky mit 46 % Alkoholgehalt abgefüllt. Subtiler Rauch des Torffeuers und salzige Noten des Atlantiks charakterisieren diesen Islay Single Malt Whisky. Das Fass aus amerikanischer weißer Eiche verlieh diesem Islay Single Malt noch einen zusätzlichen Hauch von Süße. Ein hervorragendes und individuelles Beispiel für einen Single Malt Whisky von den westlichen Inseln Schottlands. Einzelfass-Abfüllung, 46 %-Vol.

Und wir?

Farbe: Wie stark verdünnter Zitronensaft oder Hollunderdicksaft im Verhältnis 1:10.

Nase: Kalter Rauch und Süße verweben sich im ersten Eindruck mit einem ganz leisen Duft nach Zitronen oder Grapefruit. Mineralität dringt an die Nase, wie von Weißwein, aber ohne die Säure zu zeigen. Frisches grünes Laub oder feuchtes Heu, Jod, insgesamt aber sehr zurückhaltend, fast sanft. Dann sind da noch ein Birnenton und eine subtile Bitternote.

Gaumen: Der Whisky kommt zunächst ganz weich, dann drängt sich eine Alkoholnote nach vorne. Das Spitze von Zabaione ist da, etwas metallische Nuancen, doch merkliche Süße der Weißeiche. Der Rauch erscheint erst im hinteren Teil, dann aber typisch Caol Ila. Insgesamt jedoch mit wenig Komplexität und wenig Profil.

Finish: Hier findet er zu einer kurzen, aber schönen Balance aus dem Zitronigen, dem kalten Rauch und der Süße. Dann vergeht er schnell und hinterlässt etwas Trockenheit.

Alles in allem: Es ist kein schlechter Whisky, den uns Hofer gemeinsam mit Morrison & Mackay serviert, aber ein wenig kann man ihm schon vorwerfen, dass er eher belanglos daherkommt, wenn man ihn am Anspruch einer Einzelfassabfüllung misst. Wir haben ihn nach der Verkostung scherzhaft und ohne boshaften Unterton als „Plätscherwhisky“ bezeichnet – zum Dahinsüffeln ist er schon ok, aber wer Islay ums gleiche Geld bei gleicher Stärke deutlich charaktervoller erleben will, der ist unserer Meinung nach zum Beispiel mit einem Cask Islay von A.D. Rattray wesentlich besser bedient. Der ist zwar keine Einzelfassabfüllung, aber das „Single Cask“, das der Hofer-Whisky als Verkaufsargument auf sich trägt, ist eher technisch zu sehen.

Kommt der auch nach Deutschland? Wir wissen es nicht. Vielleicht war der österreichische Markt so etwas wie ein Probeballon für die deutschen Aldi-Märkte. Dann kann man darauf hoffen, dass die evtl. dort zum Einsatz kommenden Fässer mehr Profil haben. Wenn der Gems of Scotland aber ein österreichisches Phänomen bleibt, dann könnte man sagen: Kommen Sie nicht extra wegen ihm in die Alpenrepublik, aber wenn Sie schon mal da sind, dann können Sie ihn mit der entsprechend adaptierten Erwartungshaltung durchaus auch mal probieren.