Whisky und Bier passen nicht nur an einem fröhlichen Abend mit Freunden gut zusammen (beides selbstverständlich in Maßen, damit der Genuss Genuss bleibt), sondern auch in einem Cocktail. Auch heute möchten wir Ihnen daher gerne einen Cocktail aus irischem Whiskey und Bier vorstellen, den Jameson im Rahmen seiner Kampagne für den Jameson Caskmates (ein Whiskey mit einem Craft Beer Barrel Finish) kreiert hat. Er stammt von Paul Thompson und ist wirklich ganz einfach gemacht:
„Fassbruder“ von Paul Thompson
60 ml Jameson Caskmates
20 ml Zitronensaft
20 ml Zuckersirup (2:1)
Mit Bier auffüllen (z.B. Pils)
Zuckersirup können Sie ganz einfach selbst herstellen: Wasser und Zucker im Verhältnis 2:1 langsam unter Umrühren aufwärmen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Nicht aufkochen! Dann einfach abfüllen und kühl lagern. Der Zuckersirup ist so lange gut, solange er keine Schlieren bildet.
Unser schon traditionelles Sonntagsvideo widmet sich wieder den schottischen Landschaften, wie sie sich aus der Luft präsentieren: Der Youtube-User Nipso hat auf der Videoplattform Aufnahmen der Äußeren Hebriden hochgeladen, die er mit seinem Quadcopter gewonnen hat. Wunderschöne Flugaufnahmen der Regionen Uist, Benbecula, Vattersay und Barra – insgesamt gut 8 Minuten in Full HD (nur der Anfang des Videos ist von geringerer Qualität). Viel Vergnügen damit und einen schönen Sonntag wünschen wir!
Eine Presseaussendung, die über die Agenturkanäle ausgesendet wurde, berichtet von den Erfolgen von Kavalan bei der International Review of Spirits, einem vom unabhängigen Beverage Testing Institute ausgerichteten Wettbewerb. Hier der Pressetext im Originalwortlaut:
Kavalan kann die ersten fünf Plätze für die besten Whiskys der Welt auf dem International Review of Spirits für sich beanspruchen
Whiskyproduzent aus Taiwan strahlt auf dem IRS und nimmt die höchsten Platin-Auszeichnungen mit
TAIPEI, Taiwan, 9. September 2016 /PRNewswire/ — Kavalan dominiert den vom unabhängigen Beverage Testing Institute ausgerichteten Wettbewerb „International Review of Spirits“ und stellt sicher, dass es kein anderer Whisky in die Top 5 schafft.
Für 2016 konnte Kavalan, nachdem in der letzten Woche die Auswertungsergebnisse bekannt gegeben wurden, die fünf am höchsten bewerteten Platinmedaillen (Superlative) und 10 Goldmedaillen (Exceptional) entgegennehmen. Damit kann sich das Unternehmen mittlerweile insgesamt mehr als 200 Goldmedaillen an die Brust heften.
Herr YT Lee, Gründer des Unternehmens, teilte mit, dass die Platin-Auszeichnungen für folgende Produkte vergeben wurden:
„Wir freuen uns über jede Auszeichnung, die wir erhalten, weil das jedes Mal eine Bestätigung dafür ist, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagte Herr Lee. „Wir möchten für unsere Kunden den besten Whisky der Welt machen und eine solche Anerkennung hilft uns dabei, dieses Ziel zu erreichen.“
Goldmedaillengewinner:
Ex-Bourbon Oak, Single Malt Whisky, Concertmaster, King Car Conductor und Podium. Sowie in der Kategorie „Solist“ Single Cask Strength: der Brandy, Manzanilla Sherry, Pedro Ximenez Sherry, Moscatel Sherry und Fino Sherry.
Unter dem Titel „Ein Geschenk für die Engel“ bietet der Spiegel Online heute in seiner Rubrik „Reise“ einen Bericht über Kentucky und den Bourbon Trail sowie der kleineren, nicht so bekannten Bourbon Trail Craft Tour. Insgesamt geht es aber nicht nur um den Whiskey, sondern auch um kulinarische Highlights und die regionalen Gegebenheiten. Leichte Lektüre, die ein wenig Fernweh macht. Hier ein kleiner Auszug als Appetitanreger, über die Corsair Artisan Distilllery:
Genauso sympathisch liest sich auch die Geschichte der drei Gründer: Kindheitsfreunde brauen in Garagen Bier und setzen Wein an. Irgendwann wurde daraus Whiskey, der seit dem Jahr 2007 laut Unternehmensangaben immerhin 41 Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben erhielt. Dabei beliefert Corsair nicht einmal die ganzen USA. „Wir sind ein kleiner Produzent, aber hier bekommt ihr etwas zu trinken, was ihr sonst nicht bekommt“, sagt Steve zu seinen Gästen.
Im Investmentsektor ist Whisky nach wie vor ein Nischenprodukt, aber eines, das eine über die Whiskykenner und -sammler hinauswirkende Strahlkraft entwickelt hat. Kein Wunder also, dass hier Geld in den Sammlermarkt fließt, welches den Markt erneut befeuert.
Wie sehr, das zeigen Zahlen von Rare Whisky 101, die Press & Journal veröffentlichte. Rare Whiskys sind so gesucht wie nie zuvor. In England, so die Studie, ist in der ersten Hälfte am freien Markt in den ersten sechs Monaten des Jahres 25% mehr rarer Whisky verkauft worden, in einem Gesamtwert von 5.77 Millionen Pfund.
Nimmt man den „normalen“ Whisky dazu, der auf Auktionen oder im Internet gehandelt wurde, so ist die Steigerung noch höher: Insgesamt 26527 Flaschen wurden verkauft, das ist ein Plus von 28.5%.
Insgesamt soll dieser Markt 2016 den zehnfachen Umsatz von 2010 erreichen – in Geld: 12 Millionen Pfund. Mehr Details im Artikel.
Der Rare Whisky 101 Index für den Sammlermarkt. Status: August 2016. Bildrechte: Rare Whisky 101
Das Event rund um den Ardbeg Ardventurer, das über mehrere Tage quer durch Islay führte (und das es besonders durch das Wetter den Teilnehmern nicht immer leicht machte), ist nun beendet. Und weil es ja eigentlich als Wettbewerb deklariert war, hat es natürlich auch einen Sieger gegeben. Dieser kommt aus Japan und nennt sich KeishiIwata – aber wenn man die Bilder der letzten Tage betrachtet, kann man leicht zur Feststellung kommen, dass es eigentlich nur Sieger bei diesem „Wettkampf“ gab: Auf Islay, mit Ardbeg bei Ardbeg – wer sollte sich da als Verlierer sehen?
Keishi Iwata, of GQ Japan, was today hailed as The Ultimate Ardbeg ARDventurer after a three-day odyssey into essential Islay – the remote island home of Ardbeg single malt. The winner was judged by Distillery Manager Mickey Heads, and his co-host, survival expert Monty Halls, for displaying typically Ardbeggian values – such as endurance, survival spirit and innovation, throughout a series of challenges which included peat cutting, an Atlantic row and a Distillery apprenticeship, with long treks and two nights spent under canvas in Islay’s wilderness.
Wenn man einem Bericht auf Bloomberg Glauben schenken kann, dann ist Pernod Ricard unter den Bietern für die kleine High West Distillery in Utah (einen Exklusivbericht aus der Destillerie finden Sie hier bei uns). Offenbar äugt man mit diesem Kauf auf Anteile am momentan rasant wachsenden Markt für amerikanischen Whiskey, der nicht nur in seiner Heimat einen Höhenflug erlebt.
Kommentare von Pernod Ricard waren nicht zu erhalten, unter dem Hinweis, dass man niemals auf Spekulationen über Käufe oder Verkäufe reagiere. High West hat laut Bloomberg nicht auf einen Anruf und eine email zum Thema reagiert.
Seitdem Pernod Ricard im Jahr 2009 Wild Turkey an Campari verkauft hat, hat das Unternehmen kein Produktionsstandbein in den USA.
Wie der Herald Express aus Torquay heute berichtet, wird die Dartmoor Distillery bereits in diesem Oktober eröffnet werden. Nachdem im Juni der Crowdfunding-Prozess abgeschlossen wurde, wird man nun also schon viel früher als geplant Whisky destillieren können.
Dass das so früh möglich ist, verdanken die Eigentümer Simon Crow und Greg Millar einer erfolgreich gesicherten Finanzierung, zusätzlich zum Crowdfunding. Die Destillerie im Westen Englands ist in der umgebauten Townhall von Bovey Tracey errichtet worden und wird lokale Gerste und lokales Wasser zur Destillation verwenden.
Die Destillation wird also bereits im Oktober beginnen, das Besucherzentrum und das Café sollen im Frühjahr 2017 eröffnet werden.
Titelbild: „Town Hall, Bovey Tracey – geograph.org.uk – 256043“ von Derek Harper. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 über Wikimedia Commons.
Auch am dritten Tag wollen wir für Sie die Ardbeg Ardventurer begleiten – auf einem Abenteuertrip durch Islay, bei dem es um Natur, Survival und die Kunst des Whiskymachens geht. Unter Führung von Destillerie-Manager Mickey Heads und dem erfahrenen Explorer und BBC-Moderator Monty Hall sind insgesamt 10 Teilnehmer aus Großbritannien, den USA, Kanada, Schweden, Japan, zwei aus Deutschland unterwegs, die wilde Natur der südlichsten Hebriden-Insel zu durchwandern.
Hier zunächst einmal das Video des Tages:
Und hier die 28 Bilder vom Tag, mit viel Islay, den Teilnehmern, der Destillerie und natürlich dem Destilleriehund Shortie:
Pünktlich zu Mittag ist die 16. Auktion des Auktionshauses Kirschner & Sons online gegangen, und wie schon bei den vorigen Auktionen sind wir vorab über einige besondere Flaschen in der Versteigerung informiert worden. Ab sofort können Sie um die Auktionslots mitbieten – das Auktionsende ist am Sonntag, dem 18. September.
Hier vier der Highlights, die so wie alle anderen Flaschen mit einem Ausrufpreis von einem Euro starten, in einer Kurzvorstellung:
Highlight Flaschen der Auktion Nr. 16 (09.09.2016 – 18.09.2016)
Bowmore Kranna Dubh 30 Years Old
Zum Start unserer 16. Auktion möchten wir Ihnen u.a. diesen 30-jährigen Bowmore vorstellen. Kranna Dubh war der Sage nach ein Seedrache, welcher an die Küste (Loch Indaal) von Bowmore schwamm um sich dort mit Fingal (ein Sagenheld) zu duellieren. Fingal besiegte den Drachen mit seinem magischen Schwert und noch heute wird erzählt, dass sich bei Sonnenuntergang Loch Indaal so rot wie das Blut des Drachens färbt. Der Kranna Dubh ist auf der Verpackung sowie auf der Flasche abgebildet.
Wie auch immer man zu dieser Geschichte stehen mag, das Ergebnis ist ein herausragender lang gereifter Bowmore Whisky.
Ein sehr alt gereifter Bourbon Whisky erwartet Sie mit diesem 23 Jahre alten Elijah Craig aus der Heaven Hill Brennerei. Im Geschmack sagt man ihm viele Eichen- und Vanilletöne nach.
Es ist eine echte Seltenheit solch alte Bourbons auf dem Markt zu finden. Bei unserer aktuellen Auktion können Sie dieses Sammlerstück ersteigern.
Aus der schottischen Speyside haben wir diesen exklusiven Whisky für Sie. Ein 25 Jahre alter Sherry gereifter Whisky aus dem Hause Macallan. Es handelt sich hierbei um einen der nachgefragtesten Single Malt Whiskys weltweit. Genau dies macht ihn zu einem wahren Sammlerstück und natürlich auch zu einer absoluten Seltenheit auf dem Markt. Nur sehr wenige Whiskys weisen eine komplette Reifezeit in Sherry Fässern auf und dazu auch noch 25 Jahre.
Karuizawa Noh Whisky 32 Years Old Single Cask 1980/2013
Eine weitere besondere Rarität können wir Ihnen mit dieser 32-jährigen japanischen Einzelfassabfüllung anbieten. Besonders die Noh – Abfüllungen sind bei den Karuizawa – Sammlern und Liebhabern sehr beliebt. Die ausgewählten Fässer der „Noh“ Whiskys unterscheiden sich von den für die Reifung üblichen verwendeten Fässern bei Karuizawa. Auf den Flaschen der Noh – Abfüllungen befinden sich unterschiedliche Masken. Diese wurden/werden bei traditionell – religiösen japanischen Theaterstücken verwendet und stellen verschiedene Stimmungen dar.
Drei verschiedene Abfüllungen aus der Highland-Destillerie Tullibardine sind die Kandidaten der Verkostung bei Serge Valentin von heute. Drei unabhängige Abfüller hat er sich ausgesucht: Whiskymax, Jacoulot und Cadenhead. Die Whiskys stammen aus verschiedenen Reifestufen: 8 Jahre, 13 Jahre und 27 Jahre. Und diesmal bedeutet älter nicht unbedingt besser benotet – denn der Cadenhead mit 27 Jahren ist laut Serge eher schwer zu benoten, weil er eigenartig und im Wortsinn „merkwürdig“ daherkommt:
Unsere erste Handlung heute in der Redaktion war es, die Glücksfee zu uns zu bitten, damit sie unter den Einsendern des Gewinnspiels für insgesamt 5 Karten für die Whiskyfair Niederrhein am 17. September die Gewinner zieht.
Die extrem schwere Gewinnfrage stellte natürlich keine nennenswerte Hürde dar, und so konnte sie sozusagen aus dem Vollen schöpfen und folgende fünf Einsender ziehen (die Familiennamen kürzen wir hier ab, um Missbrauch vorzubeugen):
Tobias D. aus Solingen
Markus O. aus Essen
Mirko K.
Dirk S. und
Ines S.
Wir gratulieren recht herzlich – die Mails mit weiteren Informationen gehen noch heute an die Gewinner.
Für die rege Teilnahme möchten wir uns wie immer recht herzlich bedanken und jenen, die diesmal nicht unter den Gewinnern waren, mit der Aussicht auf viele nächste Male trösten – und vielleicht sehen wir uns ja trotzdem auf der Messe – die regulären Eintrittskarten inklusive Verzehrgutschein gibt es ja nach wie vor noch im Vorverkauf…
Nicht gerade von Kaiserwetter gesegnet waren unsere Ardbeg Ardventurer an ihrem zweiten Tag – aber niemand hat gesagt, dass der Wettbewerb ein Spaziergang werden würde. Für die, die die Challenge nicht kennen: Unter Führung von Destillerie-Manager Mickey Heads und dem erfahrenen Explorer und BBC-Moderator Monty Hall werden insgesamt 10 Teilnehmer aus Großbritannien, den USA, Kanada, Schweden, Japan, zwei aus Deutschland, von heute an die wilde Natur der südlichsten Hebriden-Insel durchwandern.
Hier sehen Sie zunächst ein zweiminütiges Video, und danach die Fotoreportage von Tag 2 mit den englischen Originaluntertiteln von Ardbeg. Viel Vergnügen!
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today emerged from their tents to the second day of their odyssey into essential Islay – and a typical Islay mist. They had camped overnight at Loch Uigeadail, the unique water source of Ardbeg, high in the hills above the Distillery.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today emerged from their tents to the second day of their odyssey into essential Islay – and a typical Islay mist. They had camped overnight at Loch Uigeadail, the unique water source of Ardbeg, high in the hills above the Distillery. Pictured is Benedikt Lüning of Germany whisky website whisky.deContestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Pictured is Calum Murray, of Islay’s Ileach newspaper, washing up the morning porridge pot.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Pictured is German whisky blogger, Michael Lutz.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay, led by survival experts Monty Halls (pictured).Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Survival expert Monty Halls teaches them the essentials.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay, led by survival experts Monty Halls and Steve Rees. Calum Murray (left), of Islay’s Ileach newspaper and Keishi Iwata (right), of GQ Japan plan their route.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today prepared to spend a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Centre is Ed Needham, of British men’s health and fitness magazine Coach.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Pictured is David Bateman, of Canada’s Toronto Star newspaper.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay, led by survival experts Monty Halls and Steve Rees.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. Pictured are Keishi Iwata (left), of GQ Japan, and Ed Needham (right), of British men’s health and fitness magazine Coach, constructing their team’s flagpole.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. Pictured is Alexandra Gauthier, of Canada’s Mixte Magazine, completing the Arbeg ‘A’ on her team’s flag.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. Pictured is Swedish radio personality Titti Schultz, completing the Arbeg ‘A’ on her team’s flag.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag, featuring the Ardbeg ‘A’, highest on a freestanding flag pole.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. The winning team, pictured with their flag featuring the Ardbeg ‘A’ consisted of (L-R) Ed Needham, of British men’s health and fitness magazine Coach; survival expert Steve Rees; Keishi Iwata, of GQ Japan; David Bateman, of Canada’s Toronto Star newspaper; Chris Sayer, of online men’s magazine HYPEBEAST; and Alexandra Gauthier, of Canada’s Mixte Magazine.As part of The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge, contestants today learned the traditional art of cutting peat from Ardbeg Distillery’s Warehouse Manager Dugga Bowman, on a rich seam of Islay peat at Tallant. On the second day of their odyssey around Islay, they were challenged with gathering 64kg of the fuel – the amount required to fire Ardbeg’s kiln to produce a cask of whisky. This vital part of the production process lends Ardbeg its distinctive peaty character. Pictured is Swedish radio personality Titti Schultz.As part of The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge, contestants, including Calum Murray, of Islay’s Ileach newspaper, today learned the traditional art of cutting peat from Ardbeg Distillery’s Warehouse Manager Dugga Bowman, on a rich seam of Islay peat at Tallant. On the second day of their odyssey around Islay, they were challenged with gathering 64kg of the fuel – the amount required to fire Ardbeg’s kiln to produce a cask of whisky. This vital part of the production process lends Ardbeg its distinctive peaty character.Survival expert Monty Halls and contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today surveyed the 8th Century Kildalton Cross, in the churchyard of Kildalton Old Parish Church. One of the finest surviving Celtic monuments in Europe, and a symbol of Islay’s early heritage, the cross’s Celtic knotwork inspired the distinctive swirls of Ardbeg’s logo.Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today surveyed the 8th Century Kildalton Cross, in the churchyard of Kildalton Old Parish Church. One of the finest surviving Celtic monuments in Europe, and a symbol of Islay’s early heritage, the cross’s Celtic knotwork inspired the distinctive swirls of Ardbeg’s logo. Nearby, the ARDventurers then sampled two Ardbeg whiskies inspired by the cross – Ardbeg Kildalton 1981 and Ardbeg Kildalton 2014. Pictured is Benedikt Lüning, of German whisky website whisky.de nosing a dram.As part of their induction into Ardbeg’s peaty character, contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with cutting peat – and then building a raft out of pallets, rope and drums, to transport the fuel across Islay’s Loch Carn a Mhaoil in their two teams. Pictured is (L to R) Swedish radio personality Titti Schultz, Calum Murray, of Islay’s Ileach newspaper, and Benedikt Lüning, of German whisky website whisky.de.As part of their induction into Ardbeg’s peaty character, contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with cutting peat – and then building a raft out of pallets, rope and drums, to transport the fuel across Islay’s Loch Carn a Mhaoil in their two teams. Contestants Benedikt Lüning of the German whisky website whisky.de. and Chris Sayer, of online men’s magazine Hypebeast, were chosen by their team mates to paddle the peat across the expanse of water to their camp site, so they could burn it on the camp fire for their second night out in the open.As part of their induction into Ardbeg’s peaty character, contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with cutting peat – and then building a raft out of pallets, rope and drums – to transport the fuel across Loch Carn a Mhaoil. Chris Sayer, of online men’s magazine Hypebeast, and survival expert Monty Halls, who is leading the challenge, pushed bags of peat across the loch to the contestants’ camp, so they could burn it on the camp fire during their second night out in the open.
Nur noch heute können Sie bei uns auf Whiskyexperts 5 Eintrittskarten inkl. Verzehrgutschein für die zweite Whiskyfair Niederrhein am 17. September gewinnen. Die Messe ist auf Familie & Genuss zugeschnitten, der Kauf von Whiskyflaschen ist möglich, steht aber nicht im Vordergrund.
Neben Pipebands und Masterclass Whisky Tastings wird noch viel mehr geboten. Der Adlersaal, in dem die Fair stattfinden wird, fasst ca. 800 Personen, es gibt einen großen Ausschankbereich und eine große, professionelle Bühne (weitere ausführliche Informationen zu den Masterclass Whiskytastings und dem Rahmenprogramm finden Sie unter www.whiskyfair-NRW.de).
Nutzen Sie die Möglichkeit, um das Flair dieser beliebten Whiskymesse selbst zu erleben – vielleicht sehen wir uns ja dort, denn auch wir werden uns die Whiskyfair Niederrhein nicht entgehen lassen.
Übrigens: Auf der Whiskyfair wird es auch ein Charitytasting zu Gunsten der Aktion Lichtblicke geben: 20 Tickets für das Tasting im Gesamtwert von 800 Euro werden auf der Messe verlost – Lospreis je 2 Euro. Eine schöne Möglichkeit, mit Genuss eine gute Sache zu unterstützen!
Impressionen von der Whiskyfair Niederrhein im Vorjahr
Und so gewinnen Sie die Tickets für die Whiskyfair Niederrhein:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: In welchem Bundesland liegt Kerken, der Veranstaltungsort der Whiskyfair Niederrhein?
a) In Nordrhein-Westfalen
b) In den deutschen Highlands
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Wichtig: Verwenden Sie für Ihre email den Betreff: Whiskyfair
Unter allen richtigen Antworten, die uns (mit korrektem Betreff!) bis Donnerstag, den 8. September 2016, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Karten und geben sie am Freitag bekannt.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Mitmachen und drücken Ihnen die Daumen!