PR: Neu bei Kirsch Whisky – Der West Cork Rum Cask Single Malt aus Irland

Von Kirsch Whisky haben wir eine Presseinformation über eine neue Abfüllung von West Cork Distillers bekommen, den West Cork Rum Cask Single Malt. Alle Infos dazu finden Sie im untenstehenden PR-Text, den wir unverändert wiedergeben:

Neu bei Kirsch Whisky: Der West Cork Rum Cask Single Malt aus Irland

Der in Bourbon- und Rumfässern gereifte Rum Cask Single Malt ergänzt das Sortiment von Kirsch Whisky um einen brandneuen Exoten

Hamburg, September 2016 – Mit dem West Cork Rum Cask Single Malt baut Kirsch Whisky das Angebot der Destillerie aus dem irischen Ort Skibbereen in der Nähe von Cork weiter aus. Zu den bereits erhältlichen Single Malts gesellt sich nun Exot, der eine ganz spezielle Kreation der West Cork Distillery ist.

Der Rum Cask Single Malt von der West Cork Distillery ist brandneu auf dem deutschen Markt. Er wird auf unbestimmte Zeit in amerikanischen Bourbon-Fässern gelagert und gehört somit zur Kategorie der No-Age-Statement Whiskeys. Sein Finish erhält der Rum Cask Single Malt durch eine halbjährige Lagerung in East Indies Rum Fässern. Der dreifach destillierte Rum Cask Single Malt kommt ohne Farbstoffe aus, wird nicht kühlfiltriert und hat einen Alkoholgehalt von 46% vol.

In der Nase besticht der West Cork Rum Cask Single Malt durch frische Aromen gepaart mit einer leichten, an Rum erinnernden, Süße. Zudem lassen sich Anklänge von Zitrus und grünen Äpfeln erkennen.

Der Geschmack des West Cork Rum Cask Single Malt ist kräftig-ölig mit klaren Gerstenmalz-Noten. Die Zitrus- und Apfel-Anklänge treten in den Hintergrund, dafür werden die würzig-süßen Melasse-Noten prominenter. Zum Ausklang gesellt sich anschließend zu den Melasse-Aromen noch eine klare Zitrus-Note.

Gegründet im Jahr 2003 ist die West Cork Distillery eine der ganz wenigen unabhängigen Destillerien in Irland und erfreut sich in den letzten Jahren wachsender Bekanntheit unter Whiskey-Kennern. Im Laufe der Jahre hat sich die West Cork Distillery so einen Platz unter den beliebtesten Destillerien Irlands erarbeitet, was wohl auch der herausragenden Qualität zu fairen Preisen geschuldet ist.

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Weitere Infos auf www.kirschwhisky.de und www.westcorkdistillers.com oder https://www.facebook.com/westcork.whiskey.germany/

The Telegraph: Wie die Whiskyregionen schmecken – ein Videoleitfaden

Wie sich die geschmacklichen Unterschiede zwischen den Whiskyregionen in Worte kleiden lassen, zeigt ein Video auf der Website von The Telegraph.

In den knapp vier Minuten werden die einzelnen Whiskyregionen Schottlands mit Hilfe von typischen Abfüllungen geschmacklich beschrieben, und wenn auch das Video nur einen groben Überblick geben kann (natürlich gibt es auch in den Regionen ganz unterschiedliche Whiskys), ist es doch eine gute Orientierungshilfe und ein schöner Einstieg ins Thema. Ein wenig sollte man die englische Sprache beherrschen, und dann kann man sich vom Video auf dieser Seite einige brauchbare Infos mitnehmen…

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Exklusiv: Der Launch des neuen Laphroaig 30 yo

Ihren 200jährigen Geburtstag in diesem Jahr beging die Islay-Brennerei Laphroaig mit einer großen Anzahl von speziellen Abfüllungen. Zuallererst ist hier natürlich der Relaunch des Laphroaig 15 yo zu nennen. Der 21-jährige Laphroaig in einer 350 ml Flasche war exklusiv für die Friends of Laphroaig vorgesehen. Im Travel Retail gibt es einen 16-jährigen, im Ultra-Premium-Bereich dem 32-jährigen. Und nun, wohl als Abschluss der besonderen Bottlings zum 200-jährigen Bestehen der Brennerei: den Laphroaig 30 yo.

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Für die Präsentation dieser besonderen Abfüllung durch Laphroaig bot die Laphroaig Lounge am letzten Donnerstag den würdigen Rahmen. Schon der 15 yo sowie auch 32 yo wurde hier im Rahmen der Events anlässlich des 200jährigen Bestehens der Brennerei vorgestellt.

Seit 2014 gibt es die Laphroaig Lounge in Berlin-Schöneberg. Sie ist angeschlossen an das Fachgeschäft „Wein & Whisky“, dieses wird von Werner Hertwig, auch bekannt als der „Whiskykanzler“, seit 30 Jahren betrieben.

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Durch den kurzweiligen Abend führte kein geringerer als John Campbell, der auf Islay geborene Master Distiller von Laphroaig. Er brachte uns seine Heimatinsel Islay, die Brennerei Laphroaig und ihre vier an diesem Abend vorgesehene Whiskys näher.

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© LAPHROAIG / Nils Krüger

Bevor wir uns dem neuen 30jährigen widmen durften, servierte uns das Team der Gastgeber als Einstieg in die Welt der Whiskys von Laphroaig den Laphroaig 10 yo, welcher den einzigartigen Stil des Hauses mit seiner Torfigkeit am deutlichsten präsentiert und somit das Rückgrat der Laphroaig-Range bildet.

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© LAPHROAIG / Nils Krüger

Doch nicht nur diese einzigartige Torfigkeit ist das besondere an den Whiskys von Laphroaig. Daneben finden sich auch Fruchtaromen sowie florale Noten und eine gewisse Trockenheit. Um diese Charakteristik in einer Abfüllung zu präsentieren, gibt es seit Anfang des Jahres den Laphroaig Lore. Er besteht aus sechs verschiedenen Komponenten, welche erst in dieser Kombination wie gewünscht die Palette der unterschiedlichen Laphroaig-Aromen hervorbringen können.

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Der Laphroaig 25yo, welcher nun seinen Weg in unsere Gläser findet, hat eine deutlichere Akzentuierung auf eine sehr große Fruchtigkeit. In Fassstärke abgefüllt, kamen für diese Abfüllung 40 % Refill Sherry Casks und 60 % First Fill Bourbon Casks zum Einsatz. Daneben finden wir bei diesem sehr ausgewogenen Whisky mit einer fesselndenen Nase viel Würze und eine große Cremigkeit. Den Laphroaig 25yo gibt es seit einiger Zeit jährlich in unterschiedlichen Batches, welche sich im Alkoholgehalt sowie auch geschmacklich in feinen Nuancen unterscheiden.

laphroaig-30yo-solo-1Der Whisky des Laphroaig 30 yo wurde 1985 destilliert. Er ist Double Matured, nach einer gewissen Zeit in einem First Fill Bourbon Fass entschied man, diese Whiskys erneut in First Fill Bourbon Fass umzufüllen, weiter reifen zu lassen und sie dann zum 200 Geburtstag abzufüllen. Insgesamt werden 10.000 Flaschen mit 53,5 Vol. % in Fassstärke erhältlich sein, 2.500 Flaschen für die USA (wegen der dort üblichen Flaschengröße von 750 ml), die übrigen 7.500 sind für den Rest der Welt vorgesehen.

Auch für John war es das erste Mal, dass er diesen neuen Laphroaig verkosten durfte. Bis dahin kannte er diesen Whisky nur als ein Pre-Production-Sample, welche allerdings nie exakt den später abgefüllten Whisky entsprechen.

In diesen 30 Jahre ist ein recht verschlossener, introvertierter Whisky entstanden. Seine Vanille-Noten, Süße und Würzigkeit möchten mit Bedacht entdeckt werden, die lange Zeit in den Fässern schuf eine wunderbare ölige Textur am Gaumen, beim Finish zeigt er eine gewisse Salzigkeit und wird sehr trocken – wirklich sehr trocken. Preislich befinden wir uns beim Laphroaig 30 yo erneut im Ultra-Premium-Bereich. Erst langsam erscheint diese neue Abfüllung in den unterschiedlichen Online-Shops und Fachgeschäften, ihr Preis wird jenseits der 1.000 Euro Grenze liegen.

© LAPHROAIG / Nils Krüger
© LAPHROAIG / Nils Krüger

Serge verkostet: Glen Scotia

Und wieder bringt uns Serge Valentin in seiner Verkostung von heute ein Duett – diesmal sind es zwei Abfüllungen aus der Campbeltown-Destillerie Glen Scotia. Beides sind Flaschen von Unabhängigen, einmal von Maltbarn, einmal von Liquid Treasures. Auch in dieser Paarung sind die Resultate sehr eng beisammen, gerade mal ein Punkt Unterschied ergibt sich aus den Eindrücken, die Serge gewinnt:

  • Glen Scotia 23 yo 1992/2016 (53.3%, Maltbarn, bourbon, 144 bottles): 87 Punkte
  • Glen Scotia 1992/2015 (53.6%, Liquid Treasures, bourbon hogshead, Charlie edition, 214 bottles): 86 Punkte
Glen Scotia. Bild: Lars Pechmann
Glen Scotia. Bild: Lars Pechmann

Video: Jim Beam stellt eigene Jim Beam Apple Watch vor

Master Distiller Fred Noe und die Leute bei Beam Suntory hat der Medienrummel um die Apple Watch 2 nicht ruhen lassen – und man hat darüber nachgedacht, wie man als Bourbon-Produzent dem Hype etwas entgegensetzen kann.

Die Low-Tech-Entwicklungsabteilung der Destillerie in Kentucky hat nach einem dementsprechenden Auftrag prompt ein neues Meisterstück abgeliefert: Die Jim Beam Apple Watch. Fred Noe präsentiert dieses Meisterwerk der entspannten Uhrmacherkunst in einem wunderbaren Video, das Sie hier bei uns und auf Youtube sehen können – für einen kleinen Schmunzler zum Tagesbeginn 😉

Buffalo Trace Distillery bringt die 2016 Antique Collection

Fans amerikanischer Whiskeys werden sich auf diese Ankündigung besonders gefreut haben: Die Buffalo Trace Distillery hat die 2016 Antique Collection veröffentlicht – und wie üblich wird sich ein Wettrennen um die begehrten Abfüllungen entwickeln. Hier die Details zur diesjährigen Collection in unserer Zusammenfassung:

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  • George T. Stagg: 72% Alkohol (kein Tippfehler). 142 Fässer, die 2001 abgefüllt wurden, allerdings mit sehr geringer Ausbeute.
  • William Larue Weller: Das Rezept mit mehr Weizen. Aus dem Frühjahr 2003 – 67,7% Alkohol.
  • Thomas H. Handy Sazerac Rye: Aus dem Frühjahr 2010, 63.1% Alkohol.
  • Eagle Rare 17 Year Old: Mit 45% abgefüllt.
  • Sazerac Rye 18 Year Old: Aus dem April 1998, ein Whiskey, der nicht aus dem Stahltank kommt sondern direkt aus den Fässern, wie es ab sofort immer sein wird.

Der Preis pro Flasche ist nach wie vor 90 Dollar, was auch den Run auf die Abfüllungen erklärt, die binnen kurzer Zeit am Sekundärmarkt wesentlich höhere Preise erzielen.

PR: Wolfburn Distillery präsentiert „Aurora“

Es wird nicht mehr lange dauern, bis der Wolfburn Aurora im Handel in unseren Ländern auftauchen wird (wir haben ihn übrigens bereits hier verkostet). Der deutsche Importeur Alba-Import hat uns zum Erscheinen der neuen Abfüllung detailliertere Informationen über den neuen Whisky sowie die offiziellen Tasting Notes von Shane Fraser dazu geschickt. Hier sind sie im Originalwortlaut:

Wolfburn Distillery präsentiert „Aurora“

Mit „Aurora“ stellt Wolfburn Distillery die zweite Qualität in ihrer noch jungen Core Range vor.
Sie unterscheidet sich von der im März lancierten First General Release durch die Verwendung frischer Sherry-Fässer vermählt mit First Fill Bourbon Casks.

Wolfburn „Aurora“ ist benannt nach den insbesondere in den nördlichen Highlands zu beobachtenden Nordlichtern, der Aurora borealis. In Thurso, der Heimat der Brennerei an der Nordküste Schottlands, sind sie keine Seltenheit.

Distillery Manager Shane Fraser kommentiert stolz:

„Wir sind begeistert von unserer neuen Abfüllung. Die Sherry-Fässer haben sich exzellent entwickelt und einen wirklich süßen und vielschichtigen Whisky hergegeben. Vermählt mit unserem aus frischen Bourbon-Fässern stammenden Malt ergibt sich eine schöne Komplexität und ein unglaublich weiches Finish. Wir sind überzeugt, dass Whiskyliebhaber weltweit ihn schätzen werden.

Seit dem Start der Destillation Anfang 2013 war die Kreation des „Aurora“ ein Ziel von Shane Fraser und seinem Team. Etwa ein Drittel des Wolfburn Spirits wird in frischen und refill ex-Sherry Fässern gelagert, die anderen zwei Drittel hauptsächlich in ex-Bourbon Casks. „Alle Fässer werden handverlesen“, erläutert Shane. „Das macht Wolfburn Single Malt so besonders. Wir sind eine Manufaktur mit deutlich geringerem Output verglichen mit der Whiskyindustrie, daher können wir uns voll und ganz auf Details und Qualität konzentrieren.“

Die erste Abfüllung von Wolfburn Single Malt wurde im März diesen Jahres vorgestellt und der Verkaufsstart der „First General Release“ verlief weltweit – insbesondere in Deutschland – sehr erfolgreich. Wolfburn wird zurzeit in 21 Ländern vertrieben. „Es war eine tolle Erfahrung zu sehen, wie groß die Resonanz auf unseren Erstling war und wie unsere Marke schnell bekannt wurde“, sagt der Distillery Manager. „Wir hatten immer höchste Ansprüche an unseren Whisky, aber das positive Feedback hat unsere Erwartungen noch weit übertroffen.“

Im Zuge des „Aurora“-Launches wird auch die First General Release, abgefüllt aus ex Islay Quarter Casks, einen Namen erhalten und zukünftig als Wolfburn „Northland“ angeboten.

Auch Wolfburn „Aurora“ wird von Hand in der Brennerei abgefüllt, non-chill filtered, ohne Zusatz von Farbstoff und mit 46% Alkoholstärke.

Wolfburn Aurora wird ab Mitte September im deutschen Fachhandel verfügbar sein.

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Die offiziellen Tasting Notes:

On the nose you will sense sherry sweetness accompanied by dried fruits and malt.
On the palate there is a warmth imparted from the sherry, augmented by autumn fruits and nutty flavours, with a hint of spice in the background – wonderfully smooth and mellow. This really is a first class whisky. – Shane Fraser

Informationen zu Wolfburn Distillery:

Wolfburn Distillery, Henderson Park, Thurso, Caithness, KW14 7XW, Scotland
Webpage: www.wolfburn.com

Die ursprüngliche Wolfburn Distillery wurde von William Smith bereits 1821 am Westrand von Thurso gegründet. Zu damaliger Zeit wir sie eine der größten Brennereien in Schottland, die nach den Zahlen des königlichen Zollregisters 28.056 Gallonen (das entspricht 127.500 Litern) Spirit pro Jahr produzierte. Die Destille, die ihren Namen von der Wasserquelle, dem Wolf Burn, übernahm war bis in die 60er Jahre des 19. Jahrhunderts in Betrieb. Der Grund für die Schließung ist nicht überliefert, jedoch zeigten Landkarten aus dem Jahre 1870 die Brennerei als Ruine.

In 2011 wurden Pläne, die alte Brennerei zu neuem Leben zu erwecken, konkret. Mitte 2012 begannen die Bauarbeiten und im Januar 2013 wurde erstmals Malt in der neuen Wolfburn Brennerei destilliert. Die Brennerei ist die nördlichste auf dem schottischen Festland und befindet sich nur 350 m von dem historischen Ort der alten Brennerei entfernt. Auch die Produktion lehnt sich an die historischen Wurzeln an – der Malt, der auf traditionelle handwerkliche Art gebrannt wird, reift sodann in erstklassigen Fässern bis er als Single Malt abfüllbereit ist. Der erste Wolfburn Single Malt wurde im Februar 2016 abgefüllt. Das Unternehmen ist im Privatbesitz.

Neue Range von Tomatin für den Travel Retail

Die Destillerie Tomatin hat uns über eine neue Abfüllungsserie für den internationalen Travel Retail informiert. Sie ist ab sofort in Europa erhältlich, wird aber in den nächsten Jahren dann auch in Asien und den USA verfügbar sein.

Neben dem Tomatin 12yo, den es auch im normalen Handel zu kaufen gibt, werden drei Abfüllungen exklusiv für den Travel Retail aufgelegt: Der Tomatin 8yo, der Tomatin 15yo und der Tomatin 40yo – damit setzt Tomatin durchgehend auf Altersangaben.

Charles Maclean hat die neuen Abfüllungen bereits verkostet und beschreibt sie als „First rate, with an elegant sweet and spicy flavour profile across all the ages.“ – also erstklassig, mit einem eleganten süßen und würzigen Geschmacksprofil über alle Altersstufen.

Der Tomatin 8yo stammt aus Bourbon- und Sherryfässern, wird mit 40% abgefüllt und soll 35 Euro kosten (1 Liter).

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Der Tomatin 12yo ist eine 1-Liter-Abfüllung des Zwölfjährigen aus der Standard-Range. Er ist mit 43% abgefüllt und kostet 41,50 Euro.

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Der Tomatin 15yo stammt ausschließlich aus nordamerikanischer Eiche. Er kommt mit 46% in die Flasche und soll 55 Euro kosten (0,7l).

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Der Tomatin 40yo stammt aus Oloroso-Fässern, ist mit 43% abgefüllt und wird 1250 Euro kosten (0,7l).

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Zusätzlich bringt man auch eine 1-Liter Abfüllung des Tomatin Cù Bòcan in den Travel Retail. Ein Preis wurde in der Presseaussendung nicht genannt.

 

Neu ab Oktober: Arran Smugglers‘ Series – The High Seas

Ganz frisch von der Destillerie Arran angekündigt wurde die Fortsetzung der Arran Smugglers‘ Series: Nach den Illicit Stills kommt The High Seas. Ab Anfang Oktober soll diese neue Ausgabe im Handel erhältlich sein – und wird wohl ebenso rasch vergriffen sein wie ihr Vorläufer. Präsentiert wird der neue Arran in der schon bekannten Buch-Optik.

Abgefüllt wird sie in Fasstärke mit 55.4% – mehr Details sind noch nicht in Erfahrung zu bringen, zum Beispiel, was die Zusammensetzung des Bottlings betrifft. Wir bleiben aber natürlich dran und melden uns mit den neuesten Infos wieder.

Zusatz: Am Cover kann man etwas über die verwendeten Fässer erkennen: Einige haben ein Rum-Finish, manche sind mit 50ppm getorft, manche ungetorft. Die Fässer dürften alle 200l Fassungsvermögen gehabt haben. Es sind american oak, ex-bourbon und ex-bourbon 1st fill Fässer.
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PR: Brown-Forman launcht Woodford Reserve Kentucky Straight Rye Whiskey

Von Brown-Forman Deutschland, der lokalen Repräsentanz des Erzeugers von (unter anderem) Jack Daniel’s, und seit einiger Zeit auch Besitzer von BenRiach, Glendronach und Glenglassaugh, haben wir Nachricht vom Deutschlandstart eines neuen Rye-Whiskeys aus der Woodford Reserve Distillery erhalten – zusammen mit einem Rezept für einen klassischen Sazerac-Cocktail. Untenstehend alle Informationen im Originalwortlaut:

Woodford Reserve Kentucky Straight Rye – in bester Handwerkskunst hergestellte Whiskey Innovation aus dem Hause Brown-Forman

Der limitierte, kräftig-würzige Premium Rye aus der traditionsreichen Woodford Reserve Distillery in Kentucky ist die Antwort auf die wachsende Nachfrage im Rye Segment.

Hamburg, 7.9.2016 – Als Spezialist für American Whiskey und Treiber der Kategorie bringt Brown-Forman Deutschland ab sofort eine neue Variante auf den Markt: Mit Woodford Reserve Kentucky Straight Rye bereichert der erste Rye das American Whiskey Portfolio des Unternehmens .

„Unser neuer Woodford Reserve Kentucky Straight Rye Whiskey verspricht passionierten Whiskeyliebhabern mit seinem würzigen Geschmack von sattem Getreide und Anklängen von Minze, Nelke, Honig und Apfel ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Bartendern bietet er die Möglichkeit, ihr Angebot um eine exklusive und gleichzeitig authentische Whiskey Spezialität zu erweitern“,

so Stefanie Dürr, verantwortliche Marketing Managerin bei Brown-Forman Deutschland.


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Der Whiskey wird in der kleinsten und ältesten sich in Betrieb befindlichen Destillerie im malerischen Woodford County in Kentucky hergestellt. Seit 200 Jahren verpflichtet man sich hier höchster Handwerkskunst. Überliefertes Wissen und die große Liebe zum Detail bis hin zur individuellen Etikettierung jeder einzelnen Flasche zeichnen die Woodford Reserve Distillery aus. Der Fluss Glenn Creek, an dessen Ufer die Destillerie liegt, liefert das eisenfreie Wasser. Während ein Bourbon wie der Klassiker Woodford Reserve zu mindestens 51 Prozent aus Mais bestehen muss, enthält Rye mindestens 51 Prozent Roggen. Der Anteil an Roggen liegt bei Woodford Reserve Rye bei 53 Prozent.

Seine außergewöhnliche Geschmackstiefe verdankt Whiskey aus der Woodford Reserve Distillery dem einzigartigen Herstellungsverfahren: Als einziger amerikanischer Whiskey wird er nicht nur zweifach, sondern in traditionellen, kupfernen „Pot-Stills“ gleich dreifach destilliert. Anschließend reift er in kleinen steinernen Lagerhäusern in Fässern aus amerikanischer Weißeiche, bis Master Distiller Chris Morris entscheidet, dass der Whiskey seine volle Reife erreicht hat. „Würzig und süß mit einem wunderbar langen und weichen Abgang ist Woodford Reserve Kentucky Straight Rye Whiskey pur oder auf Eis ein besonderer Genuss. Als Zutat in Cocktails verspricht er eine exklusive Note“, schwärmt Stefanie Dürr. Jede Flasche des honiggoldbraunen Whiskeys wird durch eine „Batch & Bottle Number“ gekennzeichnet und darf somit zu Recht als einzigartig bezeichnet werden. Woodford Reserve Kentucky Straight Rye (Alkoholvolumen 45,2 Prozent) ist ausschließlich in der 0,7-l Flasche im Getränkefachgroßhandel und in der Top Gastronomie erhältlich.

Cocktailempfehlung: Sazerac

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Zutaten:

  • 5 cl Woodford Reserve Kentucky Straigt Rye Whiskey
  • 1 Barlöffel Zuckersirup
  • 3 Spritzer Bitters
  • 1 Barlöffel Absinth
  • 1 Zitronenzeste

Glas: Tumbler
Eis: Eiswürfel

Zubereitung:

Woodford Reserve Kentucky Straight Rye Whiskey, Zuckersirup, Bitters mit Eis in einem Mixingglas verrühren. Absinth in einen gefrosteten Tumbler geben und durch Drehbewegungen das Glas von innen mit Absinth benetzen. Anschließend den Inhalt des Mixingglas in den Tumbler füllen. Weitere Informationen unter www.woodfordreserve.de

Bourbon Cocktail: Beyond the Pine von Christina Wu und Martin Ramberger

Zur Vorstellung des Jim Beam Double Oak (wir berichteten hier) im Frühjahr in Wien schufen österreichische Barkeeper auch einige neue Rezepte mit diesem aromatischen doppelt gereiften Bourbon (einige davon haben wir bereits veröffentlicht, Sie können sie in unserer Rubrik „Cocktails“ gemeinsam mit anderen finden). Noch einmal möchten wir Ihnen eine Komposition vorstellen, die im Rahmen des Events damals vorgestellt wurden.

Beyond the Pine ist eine Kreation von Christina Wu und Martin Ramberger, beide aus der Sign Lounge in Wien. Vielleicht nicht ganz einfach nachzumachen, des Tannenzapfens wegen, aber das Ergebnis macht richtig Freude:

Beyond the Pine von Christina Wu und Martin Ramberger

Photo by WESUAL CLICK (c) Beam Suntory Austria
Photo by WESUAL CLICK (c) Beam Suntory Austria
  • 5 cl Jim Beam Double Oak
  • 1,5 cl Tannenzapfenlikör
  • 1 cl Verjus
  • 2 Dash Angostura Bitter
  • Gesmoked mit Tannenzapfen

Garnitur: Karamellisierte Apfelscheibe

Dornoch Whisky Festival: 28.- bis 30. Oktober

Die Veranstalter des Dornoch Whisky Festivals, das vom 28. bis 30. Oktober in den Highlands in  Dornoch und an anderen Plätzen in Zusammenarbeit mit den benachbarten Destillerien stattfindet, haben uns gebeten, unsere Leser auf dieses zum zweiten Mal stattfindende Festival aufmerksam zu machen – was wir hiermit gerne tun.

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Das Festival bietet verschiedenste Veranstaltungen und exklusive Destillerietouren, zum Beispiel bei Dalmore, Glenmorangie, Clynelish oder Glen Ord, Tastings mit Charles Maclean und diverse Gala-Dinners. Eine Aufstellung aller Events samt Buchungsmöglichkeiten finden Sie auf der offiziellen Website. Hauptveranstaltung ist ein großes Gala-Tasting im Dornoch Castle Hotel, wo man unterschiedliche Whiskys probieren kann (Eintritt: 25 Pfund). Es wird auch Musik und Essen geben, und für den Eintritt gibt es eine Gutscheinkarte für Drams und ein Glencairn-Glas sowie einige kleine Aufmerksamkeiten.

Mehr über das Festival können Sie auch auf Facebook und Twitter erfahren. Falls Sie mit dem Gedanken spielen, das Festival zu besuchen: Bringen Sie uns bitte Fotos mit 🙂

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By Hajotthu - Own work, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11213989
Dornoch Castle Hotel – By Hajotthu – Own work, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11213989

 

Serge verkostet: Mannochmore

Zwei Abfüllungen aus der Destillerie Mannochmore stehen heute auf dem Plan der Verkostung bei Serge Valentin. Die Speyside-Destillerie ist keine Berühmtheit, aber man findet bei ihr doch recht ansehnliche Abfüllungen von Unabhängigen – und eine berühmt-berüchtigte aus der Destillerie ebenfalls: Der legendäre, weil (höflich ausgedrückt) seltsame Loch Dhu Black Whisky aus dem Jahr 2000 stammte aus ihr.

Hier aber die Wertungen der beiden Whiskys, die bei Serge verkostet wurden – einer von Gordon & MacPhail, der andere von Cadenhead:

  • Mannochmore 21 yo 1993/2015 (48.8%, Gordon & MacPhail Exclusive for The Whisky Shop Dufftown, refill bourbon hogshead, cask #6883): 86 Punkte
  • Mannochmore 19 yo 1997/2016 (54.7%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 264 bottles): 87 Punkte
Mannochmore. Bild: Potstill Vienna
Mannochmore. Bild: Potstill Vienna

Whisky im Bild: Ardbeg Ardventurer – Tag 1

Die Ardbeg Ardventurer Tour hat gestern definitiv begonnen: Unter Führung von Destillerie-Manager Mickey Heads und dem erfahrenen Explorer und BBC-Moderator Monty Hall werden insgesamt 10 Teilnehmer aus Großbritannien, den USA, Kanada, Schweden, Japan, zwei aus Deutschland, von heute an die wilde Natur der südlichsten Hebriden-Insel durchwandern.

Am ersten Tag musste man sich zunächst einmal als Lehrling in der Destillerie verdingen – und dort alle Aufgaben rund um die Arbeit in einer Destillerie erledigen. Danach wurde man von Survival-Experten Monty Hall in der Kunst des Überlebens in freier Wildbahn unterwiesen. Von dieser Phase des Tages eins stammen die ersten Bilder hier:

Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today embarked on a Distillery apprenticeship, in which they learned how the world’s smokiest, peatiest Islay single malt is made. In the Filling Store Keishi Iwata, of GQ Japan, and the other contestants rolled 235kg casks full of Ardbeg Ten Years Old into position, so they could be sampled and emptied, in preparation for bottling.
Keishi Iwata, von GQ Japan, und die anderen Teilnehmer rollen 235kg Fässer mit Ardbeg Ten Years Old in Position fürs Öffnen und Leeren.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today created their own blends of Ardbeg whisky as part of a Distillery apprenticeship to learn how the world’s smokiest, peatiest Islay single malt is made. Swedish radio personality Titti Schultz and the other contestants blended together three different whiskies – matured in first-fill and second-fill bourbon barrels, and sherry casks, to replicate the aromas and tastes of Ardbeg Uigeadail. The ten contestants will be judged on the results.
Der schwedische Radiostar Titti Schultz und die anderen blendeten drei unterschiedliche Whiskys aus first-fill und second-fill bourbon barrels, sowie sherry casks, um den Ardbeg Uigeadail nachzubauen. Die Ergebnisse werden von einer Jury bewertet.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today surveyed the landscape around the Ardbeg Distillery, in which they will be immersed during their three-day odyssey, and were inducted into field craft by survival expert Monty Halls, who will lead the challenge.
Überlebenstraining mit Monty Hall.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today inducted into field craft by survival expert Monty Halls, learning skills vital to the success of their quest, such as lighting fires, safety precautions and how to avoid the west coast midge. Here, Benedikt Lüning of the German whisky website whisky.de, tries his hand a lighting a fire.
Benedikt Lüning von whisky.de beim Feuermachen
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today inducted into field craft by survival expert Monty Halls, learning skills vital to the success of their quest, such as lighting fires, safety precautions and how to avoid the west coast midge. Here, Benedikt Lüning of the German whisky website whisky.de, tries his hand a lighting a fire.
Die letzten Momente, bevor der Funke überspringt…

Danach ging es in Richtung Loch Uigeadail, wo man in Zelten übernachtete. Sobald der Fotograf den Weg zurück in die Inselzivilisation (jene von Menschen besiedelten Gebiete auf Islay, in denen man Internetanschluss hat – also relativ wenige *g*) gefunden und die Bilder übermittelt hat, werden wir sie hier nachreichen.

Update 20:50 – hier die restlichen Bilder von Tag 1The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer The Ultimate Ardbeg ARDventurer