Eine Tendenz, die wir in den letzten Monaten immer deutlicher beobachten können, ist das wachsende Interesse amerikanischer Unternehmen an schottischen oder irischen Marken – man denke nur an den Kauf von BenRiach, Glendronach und Glenglassaugh durch Brown Forman.
Eine ähnliche Übernahme, allerdings in anderen Dimensionen, ist uns heute mit einer Pressemitteilung des US-amerikanischen Familienunternehmen Sazerac bekanntgegeben worden: Sazerac kauft das von James Espey und Tom Jago im Jahr 2008 gegründete Unternehmen The Last Drop Distillers, das sich auf Luxusspirituosen spezialisiert hat.
Sazerac, bei uns am bekanntesten vielleicht durch ihren Bourbon Buffalo Trace und den Sazerac Rye (auf unserem Titelbild), möchte sich mit dem Kauf wohl nicht nur ein schottisches Standbein schaffen, sondern auch in das Ultra-Premium-Segment investieren. Für The Last Drop Distillers ist das eine Möglichkeit, mit einem starken Partner zu expandieren, so die Pressemitteilung. Man wird dort übrigens in der Stammbesetzung weiter die Marke führen.
Am 24. September wird die siebente Erweiterung der Peated-Reihe der Destillerie Knockdhu vorgestellt: Nach Peatlands, Tushkar, Rutter, Flaughter, Cutter und Rascan kommt nun anCnoc Stack, wie The Spirits Business heute berichtet. Stack steht für den Stapel, zu dem die Torfziegel zum Trocknen aufgeschichtet werden, bevor sie verbrannt werden.
Das verwendete Malz hatte einen Phenolgehalt von 20ppm, der Whisky, obschon alterslos, durfte nach Angaben der Destillerie über 10 Jahre lang in amerikanischen Eichenfässern reifen.
6000 Flaschen werden davon weltweit aufgelegt, der Whisky wird noch im September in West- und Osteuropa erscheinen, ab 21. Oktober ist er dann auch in Skandinavien erhältlich.
Erst gestern berichteten wir über die diesjährige Big Peat Weihnachtsedition aus dem Hause des unabhängigen Abfüllers Douglas Laing & Co.. Heute finden wir in unserem Briefkasten die dazu gehörige Pressemitteilung des Bremer Spirituosen Contors, welche wir ungekürzt an dieser Stelle mit Ihnen teilen:
Bremen, 05. September 2016. Die neuesten Nachrichten aus dem Haus Douglas Laing & Co. versüßen die Vorweihnachtszeit ganz ohne das schlechte Gewissen aufgrund übermäßigen Kalorienverzehrs. Ab sofort ist die lang ersehnte limitierte Big Peat Christmas Edition 2016 auf dem deutschen Markt verfügbar. Obwohl es sich bereits um die sechste Version aus der Weihnachts-Reihe handelt, wird das schottische Familienunternehmen seinem Titel als „Brand Innovator of the Year“ gerecht und überrascht mit einer einmaligen Abfüllung, wie es sie noch nie gegeben hat. Zum ersten Mal sind in der neuesten Sonderabfüllung des beliebten Big Peat Islay Malts alle aktiven Islay Brennereien plus die lange geschlossene Port Ellen Distillery enthalten. Im Einklang mit der Philosophie des Hauses Douglas Laing & Co. wurde der „All Islay“ Malt in Fassstärke mit 54,6% vol. abgefüllt. Selbstverständlich wurde auf Kältefiltration und die Zugabe von Farbstoffen verzichtet.
Einen eigenen Kultstatus haben auch die eigenwilligen und hochwertigen Flaschendesigns der Sonderabfüllungen bei den Fans. Die Liebe zum Detail im Hause Douglas Laing & Co. zeigt sich auch bei der Big Peat Christmas Edition 2016. Die maßgeschneiderte, sehr lebendige Illustration zeigt einen entspannten Big Peat in seinem Haus auf Islay im Sessel sitzend neben einem gemütlichen Kaminfeuer. Ein schönes Detail sind die abgebildeten traditionellen Weihnachtsstrümpfe am Kaminsims, welche die Flaschen der neun enthaltenen Single Malt Scotch Whiskys dieses einmaligen Weihnachts-Malts repräsentieren. Alle Fans von Big Peat werden auf der aufwendig gestalteten Geschenkverpackung auch seine „Kumpel“ aus der „Remarkable Regional Malts“-Reihe erkennen. Die Flaschen vom The Epicurean, Timorous Beastie, Scallywag und Rock Oyster lugen verschmitzt aus dem Geschenkesack hervor.
Marketing Managerin Jenny Rogerson über die Big Peat Christmas Edition 2016:
„Die alljährliche Big Peat Christmas Edition wurde von den Fans unseres torfigen Islay-Fischers auf der ganzen Welt sehnsüchtig erwartet. Wir sind selber extrem begeistert über die Veröffentlichung der diesjährigen Limited Edition, die zweifellos ein absolut innovatives Produkt darstellt. Sowohl in Bezug auf den Whisky, als auch auf die Verpackung.“
Die Big Peat Christmas Edition 2016 ist ab sofort im Whisky-Fachhandel erhältlich. Nur 3000 Flaschen werden in Deutschland verfügbar sein.
Am 7. September ab 10 Uhr britischer Zeit (also 11 Uhr bei uns) wird er weltweit in einer Auflage von 6000 Flaschen veröffentlicht: Der neue Kilchoman Sauternes Cask Matured ist soeben in einer email von der Islay-Destillerie angekündigt worden.
Der 5jährige Whisky konnte die ganze Zeit in Sauternes-Fässern aus Bordeaux reifen und wurde mit 50% abgefüllt. Er ist also wie schon mehrmals der im Alkoholgehalt verringerte Nachfolger des Club-Bottlings, der ebenfalls ein Sauternesfass-Whisky war.
Er kostet in Großbritannien 73.50 Pfund. In Deutschland wird er voraussichtlich ab 19. September im Handel erhältlich sein.
Die Ardbeg Ardventurer sind endlich unterwegs: Unter Führung von Destillerie-Manager Mickey Heads und dem erfahrenen Explorer und BBC-Moderator Monty Hall werden insgesamt 10 Teilnehmer aus Großbritannien, den USA, Kanada, Schweden, Japan, zwei aus Deutschland, von heute an die wilde Natur der südlichsten Hebriden-Insel durchwandern.
Gestern war der Tag der Ankunft, und wir bringen Ihnen hier in unserer Rubrik „Whisky im Bild“ die Fotos dazu:
Wer gehofft hat, dass die Destillerie Coleburn eventuell wieder zum Leben erweckt werden könnte (sie ist seit 1985 stillgelegt und hat seit 1992 keine Lizenz mehr), der sollte die Hoffnung jetzt langsam aufgeben: Wie Press und Journal heute berichtet, gibt es Pläne, die denkmalgeschützten Gebäude in ein Freizeitzentrum umzuwandeln.
Um 14 Millionen Pfund soll dort bei Longmorn in dem 1897 erbauten Komplex ein Hotel mit Spa und einem Kongresszentrum errichtet werden. Der Destillerie wird ein Museum gewidmet.
Ob dieser Umbau, der seit 2009 angedacht und nun forciert vorangetrieben wird, tatsächlich stattfinden soll, wird heute in den zuständigen Gremien der lokalen Verwaltung entschieden werden.
Ganz ohne Whiskybusiness wird es aber in den nächsten 20 Jahren dort nicht ablaufen: Vor 2 Jahren hat der unabhängige Abfüller Aceo (Murray McDavid) dort um 100.000 Pfund Lagerhäuser renoviert und für die nächsten 25 Jahre gepachtet – wir berichteten damals hier.
Unser Titelbild zeigt ein Detail aus dem Gebäudekomplex. Bild: Dr. Mario Prinz
Coleburn Destillerie, Foto von C A Millar, CC-Lizenz
12.000 Tasting Notes hat Serge Valentin insgesamt auf Whiskyfun publiziert – wir verneigen uns in Ehrfurcht und sagen Danke für die excellente Orientierungshilfe, die der Altmeister der Verkostungsnotiz damit gegeben hat. Man mag nicht mit allen seinen Bewertungen übereinstimmen, aber allein durch die schiere Menge und vor allem Breite kann man für sich schon herausfinden, wo sich sein und der eigene Geschmack ähnlich sind und wo nicht.
Die Verkostung heute begeht Serge Valentin mit zwei ganz besonderen Tropfen: Da wäre zunächst einmal ein Stromness aus dem Jahr 1930, ein Whisky einer schon längst verlorenen Destillerie auf den Orkneys (Serge beschreibt ihre Geschichte im Artikel), und dazu ein Highland Park aus dem Jahr 1950. Schauen Sie sich zunächst bitte die Wertungen an, und dann gönnen Sie sich das Vergnügen, die Notes auch zu lesen:
Double OO ‘Old Orkney’ (no ABV stated, OB, Real Liqueur Whisky, McConnell’s, Stromness Distillery, +/-1930): 97 Punkte
Highland Park 10 yo (20 u.p., OB, 1950s): 96 Punkte
Unser Titelbild zeigt den Ort Stromness auf den Orkney Islands
Originalabfüllung
ohne Farbstoff, ohne Kältefiltrierung
46%, No Age Statement (3 Jahre) Sample:alexanderwhisky.ch Verkoster: Silvia Behrens und Bernhard Rems
Nase: helle Früchte, Zitronennoten, Puderzucker, eingekochte Birnen, heller Bisquitteig, etwas Weincreme – insgesamt frisch, leicht, weich und süß
Gaumen: im ersten Antrunk für Augenblicke verhalten, dann buttrige, helle Mousse, karamellisierter Zucker, weich und ölig, Fruchtgelee, etwas Zitronenschale, zerstoßener Pfeffer. Bleibt mundfüllend.
Finish: üppig, süß, zum langen Ende hin prickelnd und mit Noten von frischem Holz, Süße als Hintergrund.
Alles in allem: Wer sich beim ersten Release von Wolfburn gewundert hat, wie präsent ein dreijähriger Whisky sein kann, der wird beim Aurora wahrscheinlich noch mehr staunen. Die Melange aus 20% Sherry- und 80% Bourbonfässern trifft den „sweet spot“ exakt, der Aurora ist ein schön ausbalanciertes Vergnügen, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Was wiederum auffällt ist die Weichheit des Whiskys. Shane Fraser hat einmal gemeint, dass er sich für die Arbeit bei Wolfburn entschieden habe, als er den ersten Schluck aus der Wasserquelle gemacht habe – man kann ihn verstehen. Noch im September sollte der Wolfburn Aurora bei uns im Handel auftauchen – freuen Sie sich auf ihn!
Seit Beginn des Jahres verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden. PS: Wir haben Geschmack. Unseren. Nicht Ihren. Unsere Verkostungsnotizen sind also kein richterliches Urteil, sondern unser persönlicher Eindruck.
Heute feiert „The Nose“ Richard Paterson den 50. Jahrestag seiner Tätigkeit in der Whiskyindustrie.
Für viele ist der Master Blender von Dalmore DIE Identifikationsfigur in Sachen Whisky, mit seiner unnachahmlichen Art und seiner exorbitanten Expertise in Sachen Wasser des Lebens. Als Assistent der Produktion hat er seine Karriere bei A. Giles & Company Whisky Blender & Brokers in Glasgow begonnen, bald darauf ist er zu Whyte & MacKay gewechselt und dort mit 26 Jahren Master Blender geworden.
Wer Paterson kennt, der weiß, dass er das Jubiläum nicht in Ruhe und mit einem Rückblick feiert – er wird in den nächsten 18 Monaten auf eine weltweite Tasting-Tour gehen und dort unter anderem den Dalmore Quintessence vorstellen, einen in fünf verschiedenen Rotweinfässern gefinishten Dalmore, der rund 1000 Pfund pro Flasche kostet.
Wir gratulieren jedenfalls von ganzem Herzen! Hello … how are you … quite well, thank you very much, kind Sir!
Weil uns unser vorletzter Artikel an Weihnachten hat denken lassen: Wie wäre es mal mit einem etwas – sagen wir mal: exklusiveren Adventskalender? Fündig wird man da bei Drinks by the Dram, die für ihren Adventskalender von 24x 3cl-Samples in der Walnussbox 500 Euro auf die Rechnung setzen – pro Fläschchen!
Der „The Very Old And Rare Whisky Advent Calendar“ ist nämlich um 10.000 britische Pfund zu haben – garantiert dafür aber jeden Tag eine besondere Rarität: unter anderem Whiskys aus Lost Distilleries, einen sechzigjährigen Single Malt (zumindest laut The Spirits Business, die Website selbst listet ihn als 50jährig) sowie einen Whisky, für den schon einmal 19.000 Pfund gezahlt wurden.
Der genaue Inhalt ist noch nicht bekanntgegeben worden, aber hallo: warum denn auch? Ein Adventskalender soll ja Überraschungen bieten 😉
Einen etwas weniger hochpreisigen Adventskalender soll es heuer auch wieder geben – ihr Standard-Angebot in der Kartonbox , sowie Kalender für amerikanische, irische und japanische Whiskys, und auch Zusammenarbeiten mit Glenfarclas und That Boutique-y Whisky Company. Die komplette Range wird noch in diesem Monat veröffentlicht werden…
Als Spirituosen-Expertin Julia Nourney im Sommer 2014 uns über Ihre Idee erzählte, mit dem C2C Spirits Cup einen Spirituosen-Wettbewerb zu veranstalten, der ausschließlich den Geschmack des Konsumenten zum Inhalt hat, waren wir sofort Feuer und Flamme. Vor allem deshalb, weil der Wettbewerb als Blindverkostung unter professionellen Rahmenbedingungen stattfinden sollte. Damit zählt der Geschmack und man kann sich nicht durch vorgefasste Meinungen selbst überlisten.
Vorbereitungen für eine Blindverkostung im Rahmen des C2C Spirits Cup
Wir freuen uns, dass wir den C2C Spirits Cup von Anfang an unterstützen durften – und auch jetzt, bei seiner dritten Auflage, sind wir mit Freuden wieder mit dabei.
In insgesamt 16 Tastings quer durch Deutschland können Sie, liebe Leser, sich als Juroren bewerben und dann mitbestimmen, welcher Whisky in diesem Jahr eine der begehrten Auszeichnungen erringen und am 30. Oktober im Rahmen der Aquavitae in Mülheim überreicht bekommen wird.
Braon Peat – der bestbewertete Whisky beim C2C Spirits Cup im Vorjahr
Details zu den Tastings und alle Termine finden Sie untenstehend in den Informationen, die uns Julia Nourney hat zukommen lassen:
C2C Spirits Cup 2016 – Whisk(e)y und R(h)um im Fokus
In Kürze geht der C2C Spirits Cup wieder der Frage nach den geschmacklichen Vorlieben von Connaisseuren und denen, die es werden möchten, auf den Grund. Nach zwei erfolgreichen Kampagnen in den vergangenen Jahren startet der Spirituosen-Wettbewerb, bei dem alle Produkte ausschließlich von Konsumenten bewertet werden, jetzt in die dritte Runde. Ab dem 21. September können Genießer an insgesamt 16 Standorten im Bundesgebiet dann wieder ihre Wertung für zahlreiche Whisk(e)y- und R(h)um-Produkte abgeben.
Die Teilnahme am C2C Spirits Cup ermöglicht Konsumenten den seltenen Einblick in die Welt der Wettbewerbe und bietet ihnen die Gelegenheit, ihre Meinung ohne Umwege kundzutun. Während der Blindverkostungen finden sie dabei absolut professionelle Bedingungen vor, die keinerlei Beeinflussungen zulassen und den Gegebenheiten internationaler Wettbewerbe vergleichbar sind.
Aber auch für Produzenten, Abfüller und Importeure lohnt es sich, ihre Produkte beim C2C Spirits Cup einzureichen, denn hier erfahren sie die ungeschminkte und von Marketing-Aktionen unbeeinflusste Meinung des Verbrauchers. Nirgendwo sonst bekommen sie eine aufrichtigere Rückmeldung hinsichtlich Geschmack und Marktakzeptanz.
Interessenten, die als Juror bei einer der Verkostungen Whisk(e)y oder R(h)um/Ron bewerten möchten, sowie Produzenten, Abfüller oder Importeure, die ihre Produkte dem kritischen Urteil des Konsumenten stellen möchten, wenden sich für weitere Informationen bitte an info@spirits-cup.org
Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden am 30. Oktober im Rahmen der Spirituosen-Messe Aquavitae 2016 bekannt gegeben.
Die Verkostungstermine:
Region Rhein-Main und Hessen:
Mittwoch, 21.09.2016, 19:00 Gabi Gräf – Getränke, Wein und mehr, Gerauer Str. 75, 60528 Frankfurt
Die Lebkuchen sind schon in den Supermärkten, da ist es also auch schon höchste Zeit für die ersten Whisky-Weihnachtseditionen :-). Gut, man kann den Unternehmen die verschobenen Kalender nachsehen, zumindest dann, wenn man dadurch auf so gute alte Bekannte trifft wie die Big Peat Christmas Edition, diesmal in der Ausgabe 2016. Sie wurde heute von Douglas Laing mit einer Presseaussendung angekündigt.
Diese neue Abfüllung ist übrigens etwas anders: Normalerweise findet man im Big Peat Christmas Edition Whisky aus Ardbeg, Bowmore, Caol Ila und Port Ellen – diesmal enthält sie neben dem berühmten Anteil aus Port Ellen Whisky aus ALLEN aktiven Islay-Destillerien. Abgefüllt wird die Christmas Edition in Fassstärke mit 54.6%, und insgesamt gibt es 2500 Cases zu sechs Flaschen davon weltweit (und sicher auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz).
Verziert ist der Big Peat Christmas 2016 mit einer der liebenswerten Illus, die die Abfüllungsserie auszeichnen – diesmal ists Big Peat am Kamin, mit 9 aufgehängten Socken, die die neun aktiven Islay-Destillerien symbolisieren (wer kann sie aus dem Stegreif aufzählen?).
In Deutschland ist der Big Peat Christmas 2016 zum UVP von € 60,- ab sofort im Handel erhältlich.
Am 17. September ist der Mittelpunkt Deutschlands kurzfristig in Kerken gelegen – zumindest, was Whiskymessen betrifft. Denn an diesem Tag findet dort die zweite Whiskyfair Niederrhein statt. Die Messe ist auf Familie & Genuss zugeschnitten, der Kauf von Whiskyflaschen ist möglich, steht aber nicht im Vordergrund. Neben Pipebands und Masterclass Whisky Tastings wird noch viel mehr geboten. Der Adlersaal, in dem die Fair stattfinden wird, fasst ca. 800 Personen, es gibt einen großen Ausschankbereich und eine große, professionelle Bühne (weitere ausführliche Informationen zu den Masterclass Whiskytastings und Rahmenprogramm finden Sie unter www.whiskyfair-NRW.de).
Wir bei Whiskyexperts verlosen gemeinsam mit dem Veranstalter 5 Teilnahmekarten für die Whiskyfair Niederrhein – inklusive eines Verzehrgutscheins in der Höhe von 10 Euro, den Sie dann für Kostproben auf der Messe verwenden können.
Nutzen Sie die Möglichkeit, um das Flair dieser beliebten Whiskymesse selbst zu erleben – vielleicht sehen wir uns ja dort, denn auch wir werden uns die Whiskyfair Niederrhein nicht entgehen lassen.
Impressionen von der Whiskyfair Niederrhein im Vorjahr
Und so gewinnen Sie die Tickets für die Whiskyfair Niederrhein:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: In welchem Bundesland liegt Kerken, der Veranstaltungsort der Whiskyfair Niederrhein?
a) In Nordrhein-Westfalen
b) In den deutschen Highlands
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Wichtig: Verwenden Sie für Ihre email den Betreff: Whiskyfair
Unter allen richtigen Antworten, die uns (mit korrektem Betreff!) bis Donnerstag, den 8. September 2016, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Karten und geben sie am Freitag bekannt.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Mitmachen und drücken Ihnen die Daumen!
Serge Valentin ist kein großer Freund von Grains. Sie sind für ihn zu sehr vom Fass und zu wenig vom Destillat bestimmt (es ist de facto industriell erzeugtes Ethanol). Und doch, sagt Serge, hat er schon einige hervorragende Grains getrunken, vor allem jene mit höherem Alter. Mit Sorge beobachtet er jedoch den Trend, immer jüngere Grains für immer mehr Geld in den Handel zu bringen.
In der Verkostung von heute vergibt Serge auch das komplette Spektrum an Benotungen – und es ist interessant, seine Notizen zu lesen, um das Warum der einzelnen Bewertungen zu verstehen:
Invergordon 18 yo 1997/2016 (48.4%, Douglas Laing, Old Particular, cask #11197, 236 bottles): 65 Punkte
Strathclyde 20 yo 1996/2016 (50.6%, Douglas Laing, Old Particular, cask #11128, 187 bottles): 78 Punkte
Invergordon 21 yo 1991/2013 (46%, Cadenhead): 83 Punkte