Von Ardbeg Deutschland haben wir eine Pressemitteilung erhalten, die vor allem für Whiskyclubs interessant sein sollte: Ardbeg Ambassador Thomas Zilm begibt sich auf Tour und steht jenen Clubs, die sich dafür bewerben und dann ausgesucht werden, für ein Tasting zur Verfügung. Hier die Details:
Ein Slàinte auf die Gemeinschaft- Ardbeg geht auf deutschlandweite 200-Jahre-Tour
„Auf die nächsten 200 Jahre!“ – unter diesem Motto stattet die Ardbeg Destillerie in ihrem Jubiläumsjahr Whisky-Clubs mit exklusiven Verkostungen des ultimativen Islay-Single-Malts aus. Ardbeg Ambassador Thomas Zilm wird seine Koffer packen und die neuesten Ardbeg Abfüllungen sowie Raritäten ins Glas bringen. Teilnahmeberechtigt sind alle Whisky-Clubs in Deutschland, die sich regelmäßig treffen und Interesse an einer außergewöhnlichen Ardbeg Verkostung haben. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 16. August 2015 unter http://Ardbeg.com, die Tastings finden dann bis zum Ende des Jubiläumsjahres in ganz Deutschland statt.
Im zweiten Teil der Verkostung bei Serge Valentin findet sich heute auch ein Amerikaner mit österreichischer Beteiligung: Der Koval Four Grains wird in Chicago von Robert Birnecker hergestellt, der aus Oberösterreich in die USA ausgewandert ist. Und sein Whiskey ist der Sieger im Ranking von heute.
Hier die Kandidaten und ihre Punktewertung:
Koval ‚Four Grain‘ (47%, OB, USA, +/-2015): 84 Punkte
Dad’s Hat ‚Vermouth Barrel Finish‘ (47%, OB, Pennsylvania Rye, USA, +/-2014): 80 Punkte
Rock Town ‚Four Grain Sour Mash Bourbon‘ (46%, OB, Arkansas, USA, +/-2015): 83 Punkte
Dry Fly ‚Triticale Whiskey‘ (44%, OB, USA, Washington state, +/-2015): 83 Punkte
Auch in diesem Monat stellen wir Ihnen wieder einen Whisky vor, dem wir wünschen, dass ihm ein wenig mehr Beachtung geschenkt wird – und wie immer sehr subjektiv. Nach einem Iren und einem Inselwhisky sind wir im Juli zurück in der Speyside. Unser Whisky des Monats Juli ist der BenRiach 10yo.
BenRiach hat Whiskyfreunde seit der Übernahme durch eine Investorengruppe rund um Whiskylegende Billy Walker immer wieder mit hervorragenden Abfüllungen erfeut. Kein Wunder, konnte die Destillerie doch auf prall gefüllte Lager mit ausgezeichneten Fässern zurückgreifen.
Natürlich spürt man dort ebenso wie bei anderen Destillerien, dass die Lager auf Grund des Whiskybooms schwinden. Bei BenRiach führte das aber nicht zu einer neuen NAS-Ausgabe, wie bei vielen anderen Destillerien. Man hat dort die Zuversicht, auch einen jüngeren Whisky mit Altersangabe auf dem Markt platzieren zu können, und zwar dauerhaft.
Das Ergebnis ist der BenRiach 10yo, der erste Whisky, der vorwiegend unter dem neuen Besitzer destilliert, gelagert und abgefüllt wurde (vorwiegend, weil natürlich auch ältere Whiskys in ihm verwendet werden). Und wer geglaubt hat, dass BenRiach in der Jugend schwächeln würde, der sieht sich angenehm enttäuscht.
Klar, der BenRiach 10yo ist kein Ausbund an Komplexität, und er ist vielleicht auch nicht so eine Überraschung wie die neue Produktlinie von Benromach, aber er ist ein grundsolider, gerader und qualitativ einwandfreier Speysider, der ein erstaunliches Maß an Reife zeigt. Billy Walker selbst beschreibt den Whisky so:
Nase: Eine frische und lebhafte Kombination aus knackigen Gartenfrüchten, gekochtem Ingwer und Anklängen von Mandarinen bis hin zu cremiger Vanille mit einer delikaten Note von Minze sowie einem Hauch Zitrus. Das Ganze wird von einer Note süßer Gerste zusammengehalten.
Geschmack: Warme Aromen gerösteter Eiche fluten durch grüne Apfelschalen und getrocknete Aprikosen, öffnen sich hin zu Spuren von Pfirsich und weicher Banane. Subtiler Anisgeschmack und Zitronenzesten kontrastieren mit der Frucht und ergänzen sich mit dem langen Getreide-Finish.
Wir sagen: Ein Einsteigerwhisky, der geschmacklich schon weiter oben ansetzt, preislich aber im unteren Bereich bleibt – und daher viel Wert fürs Geld bietet. Und das ist heutzutage schon gar keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir zeichnen den BenRiach 10yo daher als Whisky des Monats aus und empfehlen ihn Anfängern wie Fortgeschrittenen. Kompliment an BenRiach – saubere Arbeit.
Im Hintergrund haben wir schon länger daran gearbeitet, aber jetzt, mit 1. Juli ist es soweit: Whiskyexperts präsentiert sich seinen Lesern mit einem neuen Layout, neuen Funktionen und einer zusätzlichen englischsprachigen Site.
Nach eineinhalb Jahren war es an der Zeit, unser Layout moderner zu gestalten und die Startseite schneller zu machen. Die Ladezeit der Seite sollte sich zumindest halbiert haben, und die Darstellung auf Tablets und Smartphones sollte noch übersichtlicher geworden sein. Vieles, was wir Ihnen bisher auf der Startseite präsentiert haben, ist nun ins Menü gewandert und kann dort rasch gefunden werden. Probieren Sie es doch einfach aus.
Neben dem aufgeräumteren Erscheinungsbild haben wir auch ein paar verbesserte Funktionalitäten implementiert: Videos laufen nun größer ab, und unsere neue Suche zeigt Ihnen in Echtzeit die Ergebnisse an.
Ganz besonders freuen wir uns aber, Ihnen ab sofort auch unsere englischsprachige Seite whiskyexperts.com präsentieren zu können. Wir wollen damit nicht nur Whiskyfans aus aller Welt erreichen, sondern auch unseren Lesern in Deutschland, der Schweiz und Österreich eine zusätzliche Informationsquelle bieten, zum Beispiel mit Interviews in der Originalsprache. Den aktuellen Inhalt der englischsprachigen Seite können Sie im Sidebar von Whiskyexperts.net in Echtzeit sehen.
Die inhaltliche Trennung der beiden Seiten wird übrigens aus den unterschiedlichen Zielgruppen resultieren: Über Produkte und Entwicklungen, die nicht den deutschsprachigen Raum direkt betreffen, werden wir vornehmlich auf whiskyexperts.com berichten. Global interessante Beiträge werden auf beiden Seiten erscheinen. Pressemitteilungen werden der Originalsprache entsprechend veröffentlicht. Und auf whiskyexperts.net wollen wir Sie zukünftig verstärkt auch mit Nachrichten über deutschsprachige Blogs versorgen.
Wir hoffen jedenfalls, dass Sie die Veränderungen und Neuerungen gelungen finden und freuen uns darauf, für Sie weiterhin News und Infos bringen zu können. Ach ja, und über Feedback zu Whiskyexperts Neu freuen wir uns natürlich auch sehr.
Von Beam Suntory erreichte uns eine Pressemitteilung zum Marktstart des neuen Hibiki Japanese Harmony, die wir für Sie in den relevanten Teilen wiedergeben. Wir werden heute an der offiziellen Präsentation des Whiskys in Hamburg teilnehmen und Ihnen davon noch berichten. Hier aber die Pressemitteilung:
The Art of Japanese Whisky – Beam Suntory präsentiert seine neueste Premium Edition: Hibiki Japanese Harmony
Harmonie ist ein wesentliches Element der klassischen japanischen Philosophie. Diesen Einklang zwischen Mensch und Natur verkörpert der neue Hibiki Japanese Harmony aus dem Hause Beam Suntory. Komponiert aus mindestens 10 Malt und Grain Whiskys und gereift in fünf verschiedenen Fassarten der Destillerien Yamazaki, Hakushu und Chita entfaltet dieser Premium-Whisky eine einzigartige Aromen- und Geschmackssymphonie. Der fein abgestimmte, weiche Whisky wird stilvoll präsentiert in einer edlen Flasche mit 24 Facetten – je eine für die 24 japanischen Jahreszeiten. Das Etikett besteht aus kostbarem Echizen-Papier, das nach einer alten japanischen Tradition handgefertigt und vierfach bedruckt wird.
Mit dem Hibiki Japanese Harmony perfektioniert Shinji Fukuyo, Chief Blender von Hibiki in vierter Generation, die hohe Kunst des Blendings. „Unser Ziel war die Schaffung eines einzigartigen Blends, dessen Aromen in vollkommener Harmonie zueinander stehen. Gleichzeitig zollen wir durch die einzelnen Bestandteile dem ursprünglichen Hibiki Blend Tribut und schaffen so eine abgerundete, aber gleichzeitig komplexe Harmonie voller Aromen und Geschmacksnuancen.
Shinji Fukuyo setzt für seine neue Kreation auf dieselben Hauptbestandteile an Malt und Grain Whiskys wie bei den Originalen: Whiskys aus amerikanischen Weißeichenfässern bilden die Basis. Den Feinschliff erhält der neue Hibiki nicht nur in Sherryfässern, sondern auch in Fässern aus der seltenen japanischen Wassereiche, Mizunara genannt. Subtile Akzente setzen die leicht rauchigen Malt Whiskys, durch die der Blend zusätzliche Tiefe und Komplexität erhält. Grain Whiskys aus der Suntory Chita Destillerie dienen außerdem als “Dashi” oder Sud und runden die Harmonie des Whiskys ab. Das Ergebnis ist ein fein abgestimmter, weicher und subtil süßer Whisky, der jeden Gourmet-Moment aufwertet.
Der Hibiki Japanese Harmony ist der perfekte Einstieg in das international preisgekrönte Portfolio der Suntory Whisky Familie. Das Hibiki Portfolio ist ein Musterbeispiel für die besondere Philosophie der Japaner, die sich auch in der Perfektion ihrer Whiskys zeigt: Hibiki ist nicht nur Japans am häufigsten prämierter Premium Blended Whisky, sondern auch einer der renommiertesten Whiskys weltweit. Gerade wurden zwei Abfüllungen der beliebten Premium-Blends bei der internationalen Tasting Competition “International Spirits Challenge“ (ISC), die jedes Jahr in UK stattfindet, erneut mit Gold ausgezeichnet: Hibiki 12 Jahre und Hibiki 21 Jahre. Damit reihen sie sich in die Gruppe der international preisgekrönten Whiskys aus den anderen japanischen Destillerien von Suntory, Hakushu und Yamazaki, ein. Im November 2014 wurde der Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013 durch „Jim Murray‘s Whisky Bible“ als „bester Whisky der Welt“ ausgezeichnet.
Hibiki Japanese Harmony ist zudem extrem vielschichtig, egal ob pur, auf Eis, verdünnt mit Wasser oder als Cocktail: Die Harmonie bleibt bestehen. Das ultimative japanische Whiskyerlebnis und besonderen Genuss bietet Hibiki in Kombination mit einem großen Ice Ball.
Tasting Notes Hibiki Japanese Harmony
JAPANESE HARMONY
Strahlend. Filigran. Farbe: Bernstein Aroma: Anklänge von Rosenaroma sowie weiche, fruchtige Litschis, auf die ein Hauch von Rosmarin, kräftige Holznoten und Sandelholz folgen. Geschmack: Eine leicht süßliche Honignuance auf der Zunge, welcher Noten von kandierten Orangenschalen und weißer Schokolade folgen. Nachklang: Dezenter, weicher Abgang, mit einem Hauch von Zimt durch Mizunara (japanische Wassereiche).
Anne-Sophie Bigot aka The Whisky Lady hat auf ihrem englischsprachigen Blog einen Artikel über irischen Whiskey veröffentlicht, in dem sie verschiedene Abfüllungen für Anfänger über Kenner bis Genießer vorstellt. Die jeweils vier Whiskeys sollen die Bandbreite der irischen Destillierkunst aufzeigen. Jeder Whiskey ist dabei auch kurz beschrieben.
Der englischspachige Blog Whiskysaga berichtet von einem Besuch in der Destillerie Scapa. Scapa war ja lange Zeit ein blinder Fleck auf der Karte für Destillerienbesucher, denn es gab kein Besucherzentrum und keine offiziellen Touren. Das hat sich mittlerweile geändert (siehe auch unseren Bericht hier), und man kann der neben Highland Park zweiten Destillerie auf den Orkneys einen Besuch abstatten.
Whiskysaga hat vom Besuch einige Fotos und Informationen mitgebracht, so zum Beispiel, dass die Destillerie ausschließlich in 1st fill American Oak bourbon barrels abfüllt. Dementsprechend uniform sieht es in den Lagerhäusern aus. Im Stillhouse selbst darf man übrigens, wie in so vielen Destillerien, nicht fotografieren…
Jeweils vier junge Nordamerikaner verkostet Serge Valentin in seinen nächsten vier Sessions – und beschäftigt sich damit mit der momentan am schnellsten wachsenden Whiskynation, den USA, und einem Land, das gerade etwas weiter zurückfällt, was die Beliebtheit seines Whiskeyangebots anbelangt: Kanada.
Die Wertungen sind im ersten Flight nicht besonders hoch, gerade mal der Whistle Pig 13yo kommt an die 80 Punkte knapp heran. Interessant sind die Eindrücke allemal…
Glen Breton 10 yo ‚Rare‘ (43%, OB, Canada, single malt, +/-2015): 70 Punkte
WhistlePig 10 yo (50%, OB, Canadian Rye, USA, +/-2015): 75 Punkte
WhistlePig 13 yo ‚The Boss Hog‘ (61.1%, OB, Canadian Rye, USA, cask #42, 2014): 79 Punkte
Bush Pilot’s 13 yo ‘Private Reserve’ (43%, OB, Canadian, cask #A-045, +/-2000?): 73 Punkte
Die Highland-Destillerie Tomatin hat heute den neuen Tomatin 36yo veröffentlicht. Der erste Batch umfasst weltweit 800 Flaschen mit einem empfohlenen Verkaufspreis von £499.99. Der Whisky wurde mit 46% abgefüllt und ist in einer Kombination aus Bourbon barrels und Oloroso Sherry Butts gereift.
Hier sind die offiziellen Tasting Notes in unserer Übersetzung:
Aroma: Birnensaft, Ingwerstückchen, Butterscotch, Vanilleeis, Sherry und Milchschokolade. Gaumen: Holz- und Malznoten, nicht so süß wie die Nase, Nelken und Kardamom. Finish: Weich und elegant, cremig mit einem Hauch Würze.
Mit 60 Jahren ist der Tullibardine 1952 der älteste Whisky, der in dieser Brennerei jemals abgefüllt wurde. Destilliert wurde er gerade einmal 3 Jahre nach Gründung der Highland-Destillerie im Jahr 1949. Vor dem Abfüllen wurde er jetzt noch in kleinen Sherryfässern gefinisht.
Nach so langer Zeit haben die Engel einen gehörigen Anteil des Fassinhaltes an sich genommen: Nur 70 der außergewöhnlich geformten Decanter werden auf den Markt kommen – und zwar zu einem Preis zwischen 16.000 und 20.000 Pfund. Die Stärke des Whiskys ist im Artikel auf The Spirits Business nicht angegeben.
Auch einen Film zum Whisky gibt es auf Youtube oder hier bei uns: Zwei Minuten lang ist er, und am Ende sieht man auch die hölzerne Präsentationsbox, in der der Tullibardine verkauft wird.
Vor einiger Zeit hat die Bacardi-Gruppe die Destillerie Craigellachie in der Speyside mit drei neuen Originalabfüllungen (13, 17 und 23 Jahre) wieder ins Rampenlicht gestellt. Aber auch bei Unabhängigen lässt sich einiges dieser Destillerie finden (Whiskybase listet über 300 solcher Abfüllungen).
Serge Valentin hat heute zwei unabhängige Craigellachies verkostet, beide mittleren Alters. Jener von Douglas Laing schneidet dabei deutlich besser ab als der von Wemyss:
The Quiet Man, ein Nordire, der in Derry City abgefüllt wurde, ist uns von Irish-whiskeys.de zum Verkosten zugesandt worden. Das Interessante daran: Hier wurde New Make von anderen Destillerien gekauft und im eigenen Betrieb in First Fill Bourbon Casks umgefüllt. Der Whiskey reifte dann die komplette Zeit in Nordirland, Londonderry.
The Quiet Man 8yo, 40% Single Malt Whiskey Niche Drinks Co. Ltd, 10 Rossdowney Road, Derry, Northern Ireland
mit Farbstoff Verkoster: Silvia Behrens, Bernhard Rems Sample von: Irish-Whiskeys.de
Nase: Ein Korb Gartenfrüchte, warmes Kompott mit einem Schuss Zitrone und einer kleinen Gewürznelke, Apfelkoch und rote Beeren, mit reichlich Vanillezucker abgeschmeckt, sowie etwas Agavendicksaft. Darüber jede Menge Pfirsichduft und der Duft frisch geschnittener Narzissen. Weich und rund und bezaubernd.
Gaumen: Im ersten Moment wässrig, dann sich eindickend wie ein Nektar. Über den Pfirsich legt sich eine Grapefruit-Note, bringt würzige Bitterkeit, aber ausgewogen und niemals dominant. Warme Zuckerwatte ummantelt das Ganze.
Alles in allem: Durchgehend erfreulich, ein sehr schön breiter Whiskey, der mit der würzig-dezenten Bitternote zu aller Süße und Ausgeglichenheit noch etwas Ecken und Kanten addiert. In der Nase und am Gaumen versteckt sich der Alkohol, das macht ihn gefährlich trinkbar. Ein Sehr Gut hat er sich verdient, und wie gerne würden wir den auch noch mit 46% sehen …
2401 x 3451 Pixel groß ist die Karte der schottischen Destillerien von Wikimedia Commons, die wir Ihnen hier zum Download präsentieren. Maximilian Dörrbecker hat sie unter Verwendung von topographischem Material von Eric Gaba erstellt. Sie können hier eine ZIP-Datei mit der Karte von unserem Server herunterladen. Bitte die Datei nur mit den Credits weitergeben.
Die Karte zeigt fast alle existierenden Destillerien, die auch bereits Whiskys am Markt haben (als Auslassungen sind unserem Leser Klaus Doblmann unter anderem Macduff, Glenglassaugh und Abhainn Dearg aufgefallen), weiters viele Lost Distilleries und auch einige Grain Distilleries (hier nur jene, die sich in Betrieb befinden). Jedenfalls eine tolle Arbeit.
Ein Klassiker ist er, der Ardbeg Ten. Viele sagen, er sei eine der besten Einstiegs-Standards, die man um Geld kaufen kann. Tatsache ist: Wenn es um Islay-Whiskys geht, wird er fast immer im ersten Atemzug genannt.
Verkostungsnotizen von ihm gibt es wahrscheinlich fast so viele, wie es Whiskyliebhaber mit Internetaffinität und Mitteilungsbedürfnis gibt (nur wir hier haben noch keine gepostet – ein zu tilgendes Versäumnis). Warum ihn also nochmals besprechen?
Nun, erstens einmal: Wenn Ralfy einen Whisky unter die Lupe nimmt, ist das immer aufschlussreich und unterhaltsam, und zweitens verändern sich auch die Standards mit der Zeit (man denke nur einmal an den Ardbeg Uigeadail). Und Ralfy’s letzte Review des Ten ist mittlerweile 5 Jahre her.
Das Ergebnis ist ein Erfreuliches: 89/100 – und Ralfy meint, er sei so gut wie er vor fünf Jahren war. Was sich verändert habe, so Ralfy, sei seine Erfahrung mit Whiskys, und deshalb würde er den Ten jetzt auch etwas anders erleben.
14 Minuten, die wieder einmal Freude machen. Auf Youtube, oder oben bei uns.
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