Gerade trudelt die neue Ausgabe 2015 des Lagavulin 12yo in den Geschäften ein, und schon hat sie Serge Valentin verkostet – gemeinsam mit drei anderen Abfüllungen der Destillerie, darunter auch einer der wenigen Unabhängigen, der LG5 von Speciality Drinks. Die Wertungen? Nun ja, man könnte durchaus meinen, Serge sei ein Fan von Lagavulin (und damit ist er sicher nicht allein):
Lagavulin 16 yo (43%, OB, +/- 2015): 90 Punkte
Lg5 (54.8%, Specialty Drinks, Elements of Islay, 2015): 91 Punkte
Lagavulin 12 yo ‚Special Release 2015‘ (56.8%, OB): 92 Punkte
Lagavulin 1991/2015 ‚Feis Ile‘ (59.9%, OB): 93 Punkte
Heute ist der letzte Tag, an dem Sie hier auf Whiskyexperts exklusiv ein DIN A4-Exemplar des Whiskykalenders von Michael Schmidt gewinnen können – machen Sie noch mit, es ist ganz einfach.
Der Kalender zeigt in 12 Motiven nicht nur Ansichten aus und in Destillerien, sondern auch Schottlands wunderschöne Natur – so wie dieses Kalenderblatt für den Mai 2016:
Trotzdem wollen wir natürlich das Gewinnspiel um den Kalender mit einer Whiskyfrage verbinden – aber keine Angst, so schwer ist sie nicht:
[alert type=yellow ]
So gewinnen Sie den Whiskykalender 2016 in DIN A4:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Welche dieser schottischen Regionen ist KEINE offizielle Whiskyregion?
a) Speyside
b) Cairngorms
c) Highlands
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 29. Oktober 2015, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Am Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 29. Oktober 2015, 23:59. Der Gewinner wird am 30. Oktober auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Kalenders erfolgt durch den Autor.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Von Buffalo Trace hat uns eine Pressemitteilung über eine neue Website erreicht, auf der man seinen eigenen Bourbon machen kann – und dabei etwas über Bourbon lernt: Craft Your Perfect Bourbon.
In verschiedenen Schritten wird man durch die Produktion eines eigenen Bourbons geführt, kann zum Beispiel die Mash Bill nach eigenem Gutdünken verändern, bekommt die verschiedenen Schritte bei der Destillation erklärt und kann dann seinen White Dog in Fässer geben, die danach für eine frei bestimmbare Zeit gelagert werden.
Als Endprodukt bekommt man dann einen virtuellen Bourbon, der nach den eigenen Vorgaben erstellt wurde.
Und so lernt man spielerisch etwas über die Bourbon-Produktion. Nice! Probieren Sie es selbst aus – welchen Bourbon haben Sie erschaffen?
Zwei neue Abfüllungen aus Kininvie gibt es zu vermelden, wie auf The Spirits Business berichtet wurde: William Grant & Sons stellt den neuen Kininvie The First Drops und das dritte Batch des Kininvie 23yo vor.
Der Kininvie First Drops ist eine 25jährige Fassstärkenabfüllung aus dem ersten Produktionslauf am 25. Juni 1990, ab 08:45. Drei Bourbon Hogsheads wurden dafür ausgesucht und 1600 Flaschen mit 61.4% abgefüllt. Die Verpackung und die Flasche sind mit der Fass- und Flaschennummer versehen 550 davon gehen auf den englischen Markt, der Rest wird international vermarktet. Preis pro Flasche: 400 Pfund – für 0.35l.
Ebenfalls neu ist das dritte Batch des 23jährigen Kininvies. Hier kommt eine Mischung aus Hogsheads und Sherry Butts aus dem Jahr 1991 zum Einsatz. Das dritte Batch soll etwas mehr Fruchtnoten und etwas weniger Toffee als Batch #1 und #2 haben. Abgefüllt wurde mit 42.6%. Erhältlich wird es auch in Europa sein, unser Leser Maximilian Glane hat uns einen Preis von 120 Euro für die 0.35l-Flasche genannt.
Vom Pressebüro für die Peated Malts of Distinction (Beam Suntory’s getorfte Malts) haben wir eine Pressemitteilung über den neuen Bowmore The Devil‘s Casks III erhalten, die wir Ihnen hier gerne in den relevanten Teilen wiedergeben. Der Bowmore The Devil‘s Casks III ist nebenbei von uns auch im österreichischen Handel gesichtet worden:
Teuflischer Abschluss einer legendären und limitierten Trilogie –
Bowmore The Devil‘s Casks III mit der Seele zweier Sherry-Teufel
Frankfurt, Oktober 2015. Die finale Sonderabfüllung einer teuflisch guten Reihe, der Bowmore The Devil’s Casks III, überzeugt durch sein feuriges Aroma und seine doppelte Persönlichkeit. Inspiriert ist diese außergewöhnliche Komposition von einer Legende, nach der der Teufel auf der schottischen Insel Islay gesichtet wurde. Gejagt von den Dorfbewohnern verließ er in einem Bowmore-Fass die Insel und war fortan verschwunden. In diesem Jahr kehrt er in Begleitung eines weiteren Sherry-Teufels nach Islay zurück, um sich im finalen Meisterstück der exklusiven Bowmore The Devil‘s Casks-Serie zu verewigen. Das Ergebnis ist eine einzigartige Vermählung zu einem Single Malt Whisky, der erstmals sowohl in First-fill Oloroso- als auch in Pedro Ximénez Sherry-Fässern reifte.
Die langersehnte dritte und letzte Edition des Bowmore The Devil‘s Casks erhält ihre teuflisch verführerische Note durch die spezielle Reifung. Neben der Lagerung in Bowmores legendären No. 1 Vaults, dem ältesten Whiskylager Schottlands, reifte diese exklusive Sonderabfüllung zum ersten Mal in der Geschichte Bowmores in gleich zwei Sherry-Fassarten: dem trockenen Oloroso und dem süßen Pedro Ximénez.
Dadurch vereint die Edition erstmals die Geschmacksnuancen eines trockenen, bernstein- bis mahagonifarbenen Oloroso Sherrys mit denen des süßen, dunkleren Pedro Ximénez Sherrys. Der Single Malt aus dem Dry Oloroso Sherry-Fass besticht durch einen sanften, milden Geschmack aus dunklen, fruchtigen Noten mit Aromen von Feigen und Rosinen. Durch die feurige Essenz des Pedro Ximénez Sherry-Fasses offenbaren sich Nuancen von Schokolade und Kaffee mit der Süße sonnengereifter Trauben. Die einzigartige Komposition verleiht dieser Sonderabfüllung ihren intensiven, vollmundigen Geschmack.
Der Bowmore The Devil‘s Casks III ist ab sofort in limitierter Auflage im ausgewählten Handel verfügbar (UVP: 200 €).
Auf den Spuren der Teufel
Whiskyliebhaber können sich ab sofort unter http://www.devilscasks.com auf die Spuren der Teufel begeben. Wer sich mit der Geschichte Bowmores und der The Devil’s Casks Serie auskennt, hat die Chance, in einem besonderen Wissenstest eine Flasche dieses teuflischen Tropfens zu gewinnen.
Tasting Notes
Durch die Reifung in zwei verschiedenen Sherry-Fässern erhält Bowmore The Devil’s Casks III seinen verlockenden, sündhaft vollmundigen Geschmack nach dunklen, exotischen Früchten. Ergänzt wird dieser mit Noten von Feige und Rosinen, verschmolzen mit einem Hauch von erdiger Angelikawurzel und Karamellsirup. Das sanfte, vollendete Aroma von Schokolade und Salz wird durch feurige Noten von Orangen und Aruba-Kaffee ergänzt. Abgerundet wird diese höllische Komposition durch das starke, langanhaltende Finish von geräuchertem Früchtebrot, Blutorange und Meersalz.
Nicht nur die 15. Ausgabe des Port Ellen im Rahmen der Diageo Special Releases hat Serge in seiner Verkostung heute unter die Lupe genommen, er probiert zum Vergleich auch einen neuen Port Ellen von Douglas Laing – und eine ältere Abfüllung aus der Mo Or Collection. Wenn es in diesem Dreiervergleich einen Sieger gibt, dann ist der Vorsprung hauchdünn, aber meine Herren! Das Niveau der Whiskys ist laut Serge astronomisch hoch, allesamt über 90 Punkte. Jetzt bräuchte man nur noch das nötige Kleingeld (diesen Satz haben wir in letzter Zeit öfter geschrieben als uns lieb ist, nicht wahr?), dann stünde einer ausgedehnten Session im Whiskyhimmel nichts mehr im Wege…
Hier die Wertungen:
Port Ellen 27 yo 1983/2010 (46%, Mo Or Collection, bourbon hogshead, cask #627, 164 bottles): 91 Punkte
Port Ellen 30 yo 1983 (50%, Douglas Laing, Old Particular, for LMDW, refill hogshead, 74 bottles, 2015): 93 Punkte
Port Ellen 32 yo 1983/2015 ’15th Release‘ (53.9%, OB, 2964 bottles): 92 Punkte
Die heutige Verkostung bei Serge Valentin ist zwei Abfüllungen aus der Destillerie Mortlach gewidmet – dem Beast of Dufftown, wie sie in der Kommunikation von Diageo (dem Besitzer der Brennerei) genannt wird. Es geht um zwei unabhängige Abfüllungen (offizielle Mortlachs gibt es, mit Ausnahme des Flora & Fauna Bottlings ja erst seit gut einem Jahr) – und den guten Ruf, den die Destillerie unter Kennern genießt, verdankt sie eben jenen Unabhängigen, die den Genuß des schweren und dichten Charakters des Whiskys abseits von seiner Verwendung in Blends ermöglichten.
Hier die beiden Probanden und deren Wertungen (Serge sagt, er hätte wortwörtlich noch hunderte Mortlach-Samples zu verkosten – welch hartes Schicksal *g*):
Mortlach 24 yo 1990/2015 (56.5%, Signatory Vintage, sherry butt, cask #6079, 590 bottles): 86 Punkte
Mortlach 15 yo 1971/1986 (86 U.S proof, Duthie for Corti Brothers, Sacramento): 90 Punkte
Nicht nur mit den Special Releases macht Diageo dieser Tage Schlagzeilen – Whiskybegeisterte können jetzt auch im Travel Retail Ausgefallenes erwerben, berichtet Single Malt Lodge – das nötige Kleingeld vorausgesetzt.
Zunächst wäre da ein 33jähriger Port Ellen, von dem es 210 Flaschen gibt. Etwas über 7000 Dollar muss man dafür auf den Tisch legen:
Um 3800 Dollar gibt es einen 43jährigen Cragganmore, wahrscheinlich der älteste Cragganmore, der jemals abgefüllt wurde – 474 Flaschen davon sind käuflich, allerdings exklusiv im Dubai Duty Free.
Der dritte im Bunde ist ein Royal Lochnagar 36yo – von den insgesamt 174 Flaschen um je 5.500 Dollar werden einige auch in den USA im Fachhandel erhältlich sein.
Bei Verfügbarkeit werden wir die Bilder gegen größere austauschen – man gönnt sich ja sonst nichts 🙂
Die wenigsten Whiskyfreunde kennen Gaiaflow – aber das könnte sich schon bald ändern, wenn man sich für japanische Whiskys interessiert. Dieses im Jahr 2012 gegründete Unternehmen ist ein unabhängiger japanischer Abfüller und importiert dort auch internationale Whiskys für den japanischen Markt. Jetzt wird aber offensichtlich, dass Gaiaflow Größeres im Sinn hat. In der Nachbarschaft von Mount Fuji, in der Stadt Shizuoka, baut Gaiaflow eine eigene Destillerie, die bereits im Frühjahr 2016 in Betrieb gehen wird.
Und dafür hat man sich Ausstattung mit Geschichte ausgesucht: Laut einem Eintrag auf Dekanta.com (ein japanischer Händler für seltene und ausgefallene Whiskys, über den wir selbst schon hier berichteten), hat Gaiaflow das Equipment der stillgelegten (und unter Sammlern heißbegehrten) Karuizawa-Destillerie gekauft. Nach einer gründlichen Inspektion und notwendigen Ausbesserungsarbeiten wird dieses Equipment in der eigenen Destillerie eingebaut werden und dort dann ihren Whisky produzieren.
Eine ähnliche Übernahme bestehenden Equipments gab es übrigens auch schon in Europa: Die Belgian Owl Distillery brennt auf Brennblasen der Lost Distillery Caperdonich.
The Glover, der erste Blend aus japanischem und schottischem Whisky, wurde heute vom unabhängigen Abfüller und Besitzer der Destillerie Ardnamurchan, Adelphi, sowohl in Aberdeen als auch in Tokio vorgestellt. Das berichtet stv.tv (der Filmbeitrag dazu ist von unserem Standort aus nicht abspielbar).
The Glover, benannt nach Thomas Blake Glover, einem Schotten, der im 19. Jahrhundert in jungen Jahren nach Japan auswanderte und dort als „schottischer Samurai“ bekannt wurde, besteht aus drei Whiskys – zwei aus Schottland (einer davon ist Whisky aus Glen Garioch, wenn auch nur in geringer Menge), und einem aus Japan (aus der 2000 aufgelassenen Destillerie Hanyu, von der es nur mehr wenige Fässer gibt).
The Glover wird in zwei Varianten erhältlich sein: eine um ca. 100 Pfund, und eine Premium-Variante, die an die 1.100 Pfund kosten soll. Wodurch sich die beiden Varianten konkret unterscheiden, haben wir bei Adelphi nachgefragt und ergänzen diese Nachricht, wenn wir eine Rückmeldung erhalten.
Update 27.10., 08:30 – wir haben nun Nachricht von Alex Bruce, Managing Director bei Adelphi. Der Whisky um 100 Pfund ist ein vierzehnjähriger, der um 1.100 Pfund ist 22 Jahre alt. Der 22jährige besteht aus einem Einzelfass aus der Destillerie Hanyu, Longmorn und einem Tropfen Glen Garioch als Hommage an den Geburtsort von Thomas Blake Glover. Die Zusammensetzung des 14yo wurde nicht erwähnt.
Adelphi bestätigt auch, dass beide Abfüllungen ab der 3. Novemberwoche in Deutschland erhältlich sein werden.
Manchmal erreichen uns Nachrichten, die so eigenartig sind, dass man sie nicht erfinden kann. Eine davon hat mit Whisky, Sorglosigkeit und der Asche eines Toten zu tun. Sie wurde unter anderem auf ctvnews in London berichtet. Bitte anschnallen:
Wer auch immer dachte, eine günstige Gelegenheit zum Diebstahl zu nutzen, hat bei seinem Unterfangen auch eher makaberes Gut gestohlen: Bei einem Einbruch in ein unversperrtes Auto in Simcoe, Ontario (am Lake Erie gelegen), erbeutete ein Dieb am letzten Freitag in der Campbell Avenue Bargeld und einen purpurnen Beutel, in dem sich eine Flasche Royal Crown befand – ungefähr so wie diese:
Was der Dieb nicht wusste: In der Flasche befand sich kein Whisky, sondern die Asche einer Person, die dem Fahrzeughalter „sehr nahe stand“. Dementsprechend aufgelöst sei der Bestohlene, so die Polizei, die um sachdienliche Hinweise bittet.
Bleibt zu hoffen, dass der Dieb die Flasche sorgsam behandelte und nicht im Dunkeln versuchte, einen Zug aus ihr zu nehmen.
Von A Wee Taste of Scotland, dem deutschen Importeur des Mystery-Speysiders Prometheus, haben wir eine Presseaussendung erhalten, die von einer renommierten Auszeichnung für diesen Malt berichtet (unsere Tasting Notes zum Prometheus, der von der Glasgow Distillery Company abgefüllt wird, können Sie hier finden). Hier der Text in einer gekürzten Fassung:
Prometheus 26 Years Old Speyside Single Malt Scotch Whisky hat seine erste hochkarätige Auszeichnung erhalten, den begehrten „Editor´s Choice Gold Award” vom Whisky Magazine. In jeder Ausgabe des Whisky Magazine werden nur den besten Whisky aus den Tastings mit dem Editor´s Choice Award ausgezeichnet. Prometheus 26yo bekam bei dem Tasting 94 von 100 möglichen Punkten und Whiskyexperte Chris Goodrum beschrieb den Whisky als “…einer feiner, alter Speysider!”
Prometheus 26 Years Old hat seit seinem Release im Mai 2015 bereits einige fantastische Reviews und Tastings bekommen, u.a. vom weltbekannten und international respektierten Whiskyexperten und Master oft he Quaich (ein extrem selten verliehener Titel nur für auserwählte Personen, die herausragende Arbeit für den Scotch Whisky tun), Charles MacLean. Charles beschrieb Prometheus mit den einfachen Worten „ein exzellentes Dram“.
Eine gewagte Vision hat der CEO von Sazerac, den Herstellern von Bourbons wie Buffalo Trace oder William Larue Weller: Er meint, dass Bourbon eines Tages Scotch überholen könnte, was den Verkauf anbelangt. So steht es jedenfalls in einem Artikel von Drinks International zu lesen.
Auch wenn das angestrebte Szenario bestenfalls Zukunftsmusik ist: Gänzlich unmöglich ist diese Vision langfristig vielleicht nicht – zumindest ist Bourbon momentan die am schnellsten wachsende und die unterentwickeltste Whisky-Kategorie, und das Preisniveau ist wesentlich unter dem von Scotch. Der amerikanische Markt könnte jeden Tropfen davon aufsaugen und hat Durst nach mehr, und die europäischen Märkte haben noch jede Menge Potential. Das Vereinigte Königreich und Deutschland sind dabei die attraktivsten Märkte für das Unternehmen, und man hat für den europäischen Markt schon einige Marken ins Rennen geschickt: Eagle Rare, George T Stagg, Sazerac Rye, Thomas H Handy und eben William Larue Weller.
Die kurz- und mittelfristige Strategie von Sazerac wird im Artikel ebenso besprochen wie das Auge, das man auf die BRIC-Staaten geworfen hat. Ob es mit dem Überholen von Scotch klappt, werden wohl erst die nächsten Jahrzehnte weisen, aber Visionen dürfen und sollen durchaus tollkühn sein, finden wir…
Auf Drinkspririts.com findet sich heute ein ausgezeichneter Artikel über die Port Ellen Maltings, die auf Islay ansässige Mälzerei. Der 1972 gebaute Betrieb hat eine interessante Geschichte, die auch ursächlich mit einer der letzten Whiskyblasen zusammenhängt. Sie wird im Artikel ebenso beleuchtet wie der Prozess des Mälzens und das Torfen. Dazu gibt es ein paar interessante Bilder, die den Vorgang in seinen einzelnen Schritten zeigen.