Neu: Bruichladdich Geschenksets

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Zwei Geschenksets von Bruichladdich werden in Deutschland im Handel erhältlich sein und finden vielleicht den Weg auf den Gabentisch bei Whiskyfreunden. Wir haben die Details dazu.

Zunächst einmal ist da die Geschenkpackung mit einem Bruichladdich Scottish Barley 0.7l und zwei Dram-Gläsern. Sie wird im Handel zwischen 50 und 55 Euro kosten (Bild zum Vergrößern anklicken):

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Dann gibt es noch eine Packung mit 3 0.2l-Flaschen Bruichladdich, ein kleines Probierset also. Enthalten sind: Scottish Barley Classic Laddie 0,2 L / Islay Barley 0,2 L / Port Charlotte Scottish Barley 0,2 L. Dieses Set wird im Handel zwischen 55 und 60 Euro kosten (Bild zum Vergrößern anklicken):

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Whisky im Bild: Aquavitae 2015 – Unser Rückblick und unsere Lieblinge (Teil 2)

Nach unserem Rückblick auf den Samstag der Aquavitae 2015 möchten wir heute, nach Ende der Messe, auch noch einen Blick auf den Sonntag werfen, Bilanz ziehen und unsere persönlichen Lieblingswhiskys auf der Messe vorstellen.

Sonntage haben es so an sich, per se etwas ruhiger abzulaufen, und auch die Aquavitae macht hier keine Ausnahme. Allerdings waren deutlich mehr Besucher am Sonntag zugegen als im Jahr davor, als der Bahnstreik und das wunderbare Herbstwetter den Zustrom doch heftiger milderten, und so hatte man den ganzen Nachmittag über zwar kein Gedränge, aber doch gut gefüllte Gänge.

Der Stand von Pernod Ricard war aufwendig wie eine Bar gestaltet und empfing die Besucher gleich am Eingang der großen Halle im Erdgeschoss.

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Auch im Erdgeschoss verteten: McWhisky.com mit Daniel Kamm. Ihn quälte, wie einige andere Aussteller, ein böser grippaler Infekt, aber Whiskygenießer sind nun mal keine Warmduscher, also hielt er tapfer durch.

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Von Best Dram gab es viele ihrer Abfüllungen auch in 0.2l-Flaschen; ein Angebot, das zwar im Literpreis höher ist als die Standardabfüllungen, aber von vielen Whiskyfreunden gerne angenommen wird, da man damit einfach mehr Abwechslung entdecken kann und nicht lange Zeit Reste herumstehen hat.

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Grundnahrungsmittel auf der Aquavitae waren neben den unglaublich leckeren Eiskugeln vom Eiscafé Senatore auch die Chips von Mackie’s, die für die nötigen Elektrolyte sorgten. Im Restaurant gab es neben einem hervorragenden Haggis-Burger auch andere Köstlichkeiten, sodass keiner hungrig bleiben musste.

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Ein Blick auf den Stand von TeamSpirit, unter anderem vertreten mit Bruichladdich und Bunnahabhain.

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Wer ein wenig tiefer in die Tasche greifen wollte, der konnte auch einen Bowmore 1982 von Duncan Taylor erstehen. Kostenpunkt: Etwas über 1600 Euro. Bis der mal getrunken wird, sieht er auch ganz dekorativ aus.

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Andere Schätzchen fanden sich auch am Stand von Rolf Kaspar. Der 30jährige Ardbeg kostete 1.000 Euro.

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Das ist der Stand dazu:

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Hier noch einige andere Aussteller – zu viele waren es, um hier wirklich alle im Bild zu dokumentieren. Fangen wir einmal an mit Maggie Miller und Victor William Floyd von The Scotch Single Malt Circle.

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ProWhisky mit Hepburn’s Choice

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Hier das Angebot von Maltbarn

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Der Whiskyhort war in Geschwaderstärke auf der Aquavitae vertreten – dort gab es jede Menge Interessantes zu probieren und entdecken.

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Timo Lambrecht vom Bremer Spirituosen Kontor. Am Stand gab es flüssige Leckerlis en masse – zwei unserer Messelieblinge stammten von dort.

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Und damit wären wir beim Thema Messelieblinge: Auf unseren Rundgängen haben wir natürlich auch den einen oder anderen Whisky verkostet, und jeder unserer drei vertretenen Redakteure hat seine Lieblingswhiskys nominiert. Natürlich konnten wir nicht alle alles verkosten, und unsere Auswahl ist natürlich absolut selektiv und subjektiv. Dennoch: Hier sind unsere persönlichen Favoriten in jeweils alphabetischer Reihenfolge:

Silvia Behrens

  • Essener Hof #3 13y ex-Port (von Rolf Caspar)
  • Invergordon 26yo The Pot Still Glasgow (von unserem eigenen Stand)
  • Mackmyra Svensk Rök (vom Stand des C2C Spirits Cup)

Dirk Piesczek:

  • Aberlour 1964 Square Bottle (vom Stand des Cutty Sark Forums)
  • Essener Hof #3 13y ex-Port (von Rolf Caspar)
  • Invergordon 26yo The Pot Still Glasgow (von unserem eigenen Stand)

Bernhard Rems:

  • Aberlour 1964 Square Bottle (vom Stand des Cutty Sark Forums)
  • Bunnahabhain 40yo Douglas Laing X.O.P. (vom Stand des Bremer Spirituosen Kontor)
  • Port Ellen 32yo Douglas Lain g X.O.P. (vom Stand des Bremer Spirituosen Kontor)

Zusammenfassend: Für uns war die Aquavitae 2015 eine tolle Messe, mit Highlights an beiden Tagen, schönen Whiskys und vor allem wirklich guten Gesprächen mit unseren Lesern. Wir haben vor, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein – und wir freuen uns darauf.

Und zu guter Letzt: Danke, Rosa Arredondo von V.S.O.P. Cigars für das Bild von uns dreien: (von links nach rechts: Dirk Piesczek, Silvia Behrens und Bernhard Rems)

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Serge verkostet: Iren mit ohne Destillerie

Komischer Titel, ja – aber gerade bei den Iren gibt es viele Abfüllungen, wo nicht auf den Flaschen steht, aus welcher Destillerie der Whiskey stammt. Teeling ist so ein Beispiel. Nachdem die Destillerie in Dublin selbst viel zu jung ist, um eigenen Whiskey produzieren zu können, müssen die Fässer zugekauft werden. Offiziell wird nicht gesagt, woher sie stammen, aber mit ein wenig Kombinationsgabe und dem Wissen um die Familiengeschichte der Teelings kann man dann schon ziemlich treffsicher vermuten, dass der Whiskey aus Fässern stammt, die bei Cooley gereift sind.

Serge Valentin hat heute eine Menge solcher NDS (No Distillery Statement, aber verwenden Sie das bloß nicht, haben wir gerade erfunden) verkostet – hier sind die Wertungen, die fast durchwegs sehr positiv ausfallen:

  • Ireland 16 yo 1999/2015 (53.5%, The Nectar of the Daily Drams): 85 Punkte
  • Irish Single Malt 13 yo 2001/2015 (59.5%, Chapter 7, sherry butt, cask #10836, 293 bottles): 87 Punkte
  • Irish Single Malt 14 yo 2000/2015 (56.7%, Chapter 7, bourbon hogshead, cask #10928, 230 bottles): 86 Punkte
  • Irish Malt 24 yo 1991/2015 (50.2%, Sansibar, bourbon, 232 bottles): 89 Punkte
  • Ireland 27 yo 1988/2015 (49.5%, The Nectar of the Daily Drams): 90 Punkte
  • Knappogue Castle 16 yo 1995/2012 ‚Twin Wood‘ (40%, OB, Irish, +/-2015): 86 Punkte
  • Clontarf ‚1014‘ (40%, OB, Irish Single Malt, bourbon wood, +/-2015): 79 Punkte
  • A Drop of the Irish (59.9%, Blackadder, single malt, 316 bottles, 2015): 86 Punkte

Bowmore Small Batch Creation Set – Die Gewinner

Wow! Über 700 unserer Leser haben beim Gewinnspiel um das Bowmore Small Batch Creation Set mitgemacht – gut, dass wir insgesamt drei davon für Sie verlosen können. Pünktlich um 23:59 war gestern Schluss mit lustig und Einsenden, heute am Morgen haben wir per Zufallsgenerator drei Gewinner gezogen.

Bevor wir aber die Gewinner verlautbaren, unser herzlicher Dank auch an Beam Suntory Österreich, wo man uns diese wirklich außergewöhnlichen Preise zur Verfügung gestellt hat. Die Sets waren urspünglich für die Präsentation des Bowmore Small Batch gestaltet worden und sind nie in den Handel gekommen – unsere glücklichen Gewinner haben also wirkliche Raritäten in der Hand.

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Mit dem Set können Sie Ihren eigenen Small Batch Bowmore blenden – es enthält eine Phiole mit First Fill Bourbon Bowmore, und eine mit Second Fill Bourbon Bowmore…

Unsere Gewinner kommen allesamt aus Deutschland – eine Frau und zwei Männer. Drumroll, please! Wir gratulieren ganz herzlich:

  • Corinna Kerlies aus Hamburg
  • Michael Repina aus Grafenau
  • Tobias Rausch aus Ettlingen

Die Pakete werden in den nächsten Tagen von uns in den Postversand gebracht – die Gewinner (die wir schon per Mail verständigt haben) bitten wir um etwas Geduld, der Postweg von unserem Redaktionssitz in Wien nach Deutschland dauert ein wenig.

Nochmals herzlichen Dank für die zahlreiche Teilnahme, unser nächstes Gewinnspiel ist schon in Planung – und wir werden es Ihnen schon bald präsentieren.

PR: Octomore Islay Barley 7.3 – Mehr Octomore geht nicht… (mit Tasting Notes)

Der Octomore Islay Barley 7.3 steht kurz vor der Auslieferung, und wir haben ihn auf der Aquavitae schon einmal kurz verkosten dürfen (eine Verkostungsnotiz folgt in Bälde). Jetzt haben wir von TeamSpirit eine Pressemitteilung zu ihm erhalten, die wir natürlich gerne mit Ihnen teilen. Hier ist sie, samt der offiziellen Tasting Notes:

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Whisky Enthusiasten lieben Geschichten, wie die Folgende, die von Schottland, einer Brennerei, den Menschen hinter den Kulissen und natürlich auch von Whisky, dem schottischen Nationalgetränk erzählt.

Der Vater von James Brown war Viehzüchter auf Islay und erhielt im Jahr 1960 den Pachtvertrag für einen besonders fruchtbaren Landstrich namens “Octomore”, der sich auf der Hebriden-Halbinsel Islay befand. Noch heute erinnert sich James sehr gut daran, wie er mit seiner Familie die Rinder von der alten Farm in Carn, seinem Geburtsort, quer durch das Küstenstädtchen Port Charlotte bis hin zu den Octomore-Weiden auf den Hügeln trieb. Diese beherbergten zwar auch die Ruinen einer stillgelegten Brennerei, doch damals, im Alter von gerade mal acht Jahren, dachte James noch nicht einmal im Traum daran, dass sein neues Zuhause eines Tages für einen der berühmtesten Whiskys der Welt mit dem höchsten Kultfaktor stehen sollte.

James betreibt heute selbst in den Highlands eine eigene Zucht mit preisgekrönten Angus Rindern. Jedoch nicht sein bei Gourmets beliebtes Fleisch sollte ihn berühmt machen, sondern die tiefe Freundschaft zu den Arbeitern der benachbarten Bruichladdich Brennerei. Die Entscheidung, den am stärksten getorften Whisky der Welt nach seinem Land zu benennen, war das Ergebnis eines gemütlichen Abends unter Freunden. Aus einer heißen Diskussion um „was wäre wenn…“ entstand die legendäre Octomore Serie, die heute einen einzigartigen Kultstatus in der internationalen Whiskywelt besitzt. Eine Idee, die das Leben der Brown Familie für immer verändern sollte…

Angesteckt von dieser großartigen Whisky-Vision, begann James im Jahr 2008 auf Octomore auch Gerste anzubauen. Sein großer Traum war es, eines Tages den absoluten Octomore herstellen zu können – ein gleichnamiger Whisky aus 100% Octomore-Gerste, gereift in der salzigen Luft der wilden Hebriden – die absolute Essenz des Kult Klassikers!

Die Neuorientierung war aufgrund der unstabilen Wetterlage auf Octomore in vielerlei Hinsicht kein einfaches Unterfangen. Da waren zum einen das hungrige Rotwild und die Gänse auf den Feldern, die alten Bewässerungskanäle mussten erneuert werden und die größten Steinbrocken, die drohten, die Erntemaschine zu zerstören, wurden mühsam entfernt. Zu guter Letzt war der Ertrag auf Octomore  nur halb so groß, wie man es von den Gerstenfeldern auf der schottischen Hauptinsel gewohnt war… aber hier ging es ja nicht um Volumen – sondern um eine großartige Vision sowie die enge Bindung zur Heimat und den Menschen in und um Octomore.
Jeder der Bruichladdich Terroir-Whiskys aus Gerste von spezieller Herkunft ist aufgrund der Klimaunterschiede, Gerstensorte sowie der Bodenzusammensetzung in Geschmack, Ausdruck und Charakter Art absolut einzigartig.
Der neueste Ausdruck dieser „Octomore aus Octomore“-Philosophie wurde auf der speziellen Lage namens „Lorgba Field“ angebaut, im Jahr 2009 destilliert und bekam den geheimnisvollen Namen „7.3“. Mit seinem unglaublich hohen Phenolgehalt von 169 ppm besitzt er dennoch eine beeindruckende Samtigkeit und wurde für die perfekte Balance in Fasstärke mit einem Alkoholvolumen von 63% abgefüllt.

Für Whiskykenner ist jeder Octomore eine wahre Herausforderung für die Sinne und ein großartiger Genussmoment im Glas – aber in jedem dieser Torfgiganten steckt auch die eben erzählte Geschichte über die Gründe, warum sich diese Whiskys von anderen stark unterscheiden und warum man bei Bruichladdich so stolz auf sie ist.

Denn sie sind die Erfüllung eines großen Traums – Land und Whisky im Glas auf perfekte Weise für immer vereint.

Tasting Notes:

Farbe: 
Wie sonnengebleichter Meeressand

Duft:
Kräftiger Torfrauch, gefolgt von salziger Gischt
Danach Zitronenkuchen und typisch maritime Noten einer Reifung an den Ufern des Loch Indaal
Wärmt man das Glas mit der Hand an, entdeckt man feine Aromen von Aprikosenmarmelade, frisch gemahlenem Kaffee, Vanille, Butterblume und Lilien, die wie sanfte Wellen kommen und gehen

Geschmack:
Der Geschmack spiegelt die Handwerkskunst der Brennerei auf perfekte Weise wider. Kräftig, samtig und von seidiger Textur. Bei aller Eleganz dennoch sehr intensiv
Der anfangs salzige Charakter geht in eine deutliche Süße über, die von der Alterung in amerikanischer Eiche stammt. Deutlicher Torfrauch mit Anflügen von Pfirsich, Aprikose, Melone und Ingwersirup
Hinzu kommen Nuancen von gemälzter Islay-Gerste und getoasteter Eiche, die von floralen und würzigen Noten wie wildem Thymian, Minze und Butterblume umgeben sind

Nachklang:
der Torfrauch und die leicht salzige Note sind komplex und elegant zugleich und die Islay-Gerste ergibt ein einzigartiges Aroma
nach so vielen stunden Handarbeit, Leidenschaft und respektvollem Umgang mit den heimischen Rohstoffen ist es kein Wunder, dass man noch lange, nachdem das Glas leer ist, den Torf am Gaumen spüren kann

Stimmung:
Wie ein Spaziergang am Strand von Islay, mit dem Wind im Rücken und der salzigen Gischt im Gesicht. Man kehrt zurück nach Hause ans wärmende Kaminfeuer und fühlt sich wohl und geborgen

0,7l/ 169PPM/ 63% vol.
Voraussichtlich erhältlich ab KW43 / 2015 (streng limitiert)

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PR: Diageo Special Release 2015 – die Details, die Preise

Schon im August gab es die ersten Details zum Special Release 2015 von Diageo, Anfang Oktober entschlüpfte dem Unternehmen eine Pressemitteilung an uns zu früh, sodass wir sie nach knapp 24 Stunden auf Bitten von Diageo wieder offline nahmen.

Heute gibt Diageo die Abfüllungen ihrer diesjährigen Special Releases offiziell bekannt, sowie Flaschenanzahl, Tasting Notes und die unverbindliche Preisempfehlung. Wir bringen diese Aussendung hier erneut – und haben sie um eine weitere Abfüllung ergänzt, die in der ursprünglichen Presseaussendung nicht enthalten war

DIAGEO SPECIAL RELEASES 2015

DIE BEGEHRTESTEN UND WERTVOLLSTEN SCOTCH WHISKYS DER WELT AB OKTOBER IM HANDEL

Hamburg, 07.10.2015 – Whisky-Kenner und -Sammler werden sich freuen: Pünktlich zum bevorstehenden Weihnachtsfest bringt Diageo auch in diesem Jahr wieder eine limitierte Special-Release-Serie auf den Markt. Die sehr seltene und exklusive Kollektion besticht mit Namen wie Dalwhinnie, Caol Ila, Lagavulin, The Cally, Brora, Pittyvaich, Port Ellen und Clynelish. Alle Whiskys sind in voller Fassstärke (natural cask strength) und ausschließlich im ausgewählten Fachhandel ab dem 19. Oktober 2015 erhältlich.

Brora 37 Jahre

Brora 37 Jahre

1977 abgefüllt, ist dieser souveräne, rauchige und mit intensiven Kakao-, Karamell- und Marzipannoten ausgestattete Brora der älteste Single Malt innerhalb seiner limitierten Serie. Obwohl seit 1983 geschlossen, wurde der seltene Malt über viele Jahre verfügbar gehalten. 37 Jahre lagerte Brora in Hogshead Fässern aus amerikanischer Weißeiche und besitzt eine Fassstärke von 50,4% Vol. Weltweit werden nur 2.976 einzeln nummerierte Flaschen für UVP 1.750,- € verfügbar sein.

Tasting Notes

Farbe: Tiefe, goldgelbe Färbung mit einer außerordentlichen Perlenbildung.

Nase: Zurückhaltend, weich, rund und ausgewogen. Torfige Aromen, die einem rauchigen und frisch entzündeten Feuer ähneln und in aromatisches Kerzenwachs und trockene, duftende Kräuter übergehen. Weiche Noten von Rosinenkuchen, gerösteter Kokosnuss, Honig und Zitronenzeste. Später auch Anklänge von Butterscotch, Marzipan und Toffee.

Körper: Mittelschwer bis schwer.

Gaumen: Am Anfang sirupartig weich und süß, anschließend würzig und trocken im Mund. Aromen von Kakao, dunklem Schokotrüffel, Orangenzesten, Toffee und roten Beeren. Mit Wasser wird der Geschmack weicher, weniger süß, leicht mineralisch und zeigt Anklänge von Vanille und kühlendem Kiefernharz.

Abgang: Mittel bis lang und sehr erwärmend. Würzig mit Anklängen von frischen Kräutern, dunkler Schokolade, geröstetem Kaffee, Lakritze und Tannin.

The Cally 40 Jahre

The Cally 40 Jahre

Dieser Single Grain Scotch Whisky ist mit seiner natürlichen Fassstärke äußerst ungewöhnlich. Er stammt aus der geschlossenen Brennerei Caledonian bei Edinburgh, die von ihren Mitarbeitern liebevoll „The Cally“ genannt wurde. Hochkomplex und gleichzeitig herrlich offen und zugänglich eignet sich The Cally hervorragend als Aperitif. Der älteste, jemals abgefüllte Caledonian reifte 40 Jahre lang in Hogshead-Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Die weltweit nur 5.060 Flaschen werden mit 53,5% Vol. für UVP 960,- € im Fachhandel angeboten.

Tasting Notes:

Farbe: Warmes Altgold mit rostbraunen Reflexen.

Nase: Appetitanregend und köstlich. Süßer Fruchtgummi und frische Früchte wie Pfirsich, reife Melone und eine lebhafte Kopfnote aus würziger Orangenschale über einer Basis von Vanillebiskuit und frisch gehobelter Eiche. Später Sultaninen, weiche überreife Banane und Honig.

Körper: Mittelschwer.

Gaumen: Frische Säure, leicht süß und ölig, mit Anklängen von Schokolade und Vanille. In reduzierter Stärke wird die Textur weicher und der Geschmack kühlend und cremig. Gebrannter Zucker und Kakao vor einem sich entwickelnden Hintergrund aus hölzernen Bleistiftschachteln, Rosinen, Datteln, Piment und einem Hauch weißer Schokolade.

Abgang: Lang und komplex. Ölig, mit leicht überlagernder dunkler Schokolade und frischem Eichenholz. Die aufsteigende Schärfe enthält Espressokaffee und Röstaromen von Toffee und Schokoladenkuchen.

Caol Ila Unpeated 17 Jahre

Coal Ila Unpeated 17 Jahre

Die Whiskys von Caol Ila sind bekannt für ihren rauchigen Geschmack. Für eine kurze Zeit im Jahr wird bei Caol Ila jedoch mit ungetorftem Malz gebrannt. Das Ergebnis ist ein fruchtiger „Highland Stil“, der bei Blendern sehr beliebt ist. Zum zehnten Mal wurde dieser Whisky nun in streng limitierter Auflage abgefüllt. 1997 gebrannt und 17 Jahre in Ex-Bourbon-Fässern gereift, ist Caol Ila Unpeated Style mit 55,9% Vol. für UVP 120,- € im Fachhandel erhältlich.

Tasting Notes:

Farbe: Strahlend goldene Farbe mit leichter Perlung.

Nase: Zurückhaltend und zunächst fruchtig mit würziger Orange und Mandarine. Später Malz, Toffee, cremige Vanille sowie Noten von Moos und knusprigem Brot. Ein Schuss Wasser eröffnet Aromen wie Früchtekuchen, Holzrauch, Karamell, Meeresluft, Honig und Zitrone.

Körper: Mittelschwer bis schwer.

Gaumen: Intensiv und zu Beginn mit einer süßen Mischung aus Früchten, Schokolade und Ingwer. Dann ausgesprochen salzig, wärmend und leicht bitter. Später starke, kräuterartige Trockenheit. Mit Wasser wird der Geschmack weicher, ausgeprägter und mineralischer.

Abgang: Mittel bis lang anhaltend. Wärmend und umhüllend, mit dunkler Schokolade, bitterer Süße, leichtem Rauch und einer Prise Salz.

Clynelish Select Reserve

Clynelish Select Reserve

Dieser hochkomplexe und aromatische Single Malt, der aus der Destillerie Clynelish in Brora an der Sutherland-Küste stammt, ist die zweite Abfüllung dieser Serie. Vom Masterblender Dr. Jim Beveridge kreiert, wird Clyneslish Select Reserve mindestens 15 Jahre in handverlesenen Fässern gereift. Die Fassstärke beträgt 56,1% Vol. – weltweit sind nur 2.946 einzeln nummerierte Flaschen zu einem Preis von UVP 750,- € erhältlich.

Tasting Notes:

Farbe: Tiefes, frisches goldgelb mit feiner Viskosität.

Nase: Erst zurückhaltend und dann intensive Noten von cremiger Vanille und Butterbiskuit, die von knackigen grünen Äpfeln, frischen Moorlanddüften und Rauch begleitet werden. Mit Wasser treten süße Cerealien- und Malznoten hervor – ausgeprägt durch scharfe, rote Beeren.

Körper: Mittel bis schwer.

Gaumen: Sehr einladend, angenehm und beruhigend. Groß, voll, cremig und sehr süß mit Noten von Frucht, Malz und Toffee, flüssiger Schokolade und einer ausgewogenen Spur von Rauch und Meersalz auf der Zunge. Mit Wasser genossen, verfeinert sich die Süße und erinnert an feines Buttergebäck und gesalzenes Karamell mit einer leicht rauchigen Schärfe.

Abgang: Wärmend und weich. Kräftig, schokoladig und trocken – mit einem pfeffrigen Nachgeschmack. Butterkeksnoten treffen auf weiche Tannine und reife Früchte. In Verbindung mit einem Schluck Wasser weicher und würzig-süß.

Dalwhinnie 25 Jahre

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Dalwhinnie ist die höchste und kälteste Destillerie in Schottland. 25 Jahre in wiederbefüllten Hogshead-Fässern aus amerikanischer Eiche gelagert, ist dies die letzte einer Serie mit fünf limitierten Abfüllungen. Besonders interessant ist es, ihn gegen die vier anderen zu probieren, zum Beispiel gegen den 20-jährigen aus 2007, der bei der IWSC zum „Best in Class“ gekürt wurde. 48,8% Vol. und sein cremiger, aromatischer und reifer Charakter machen diesen Dalwhinnie sehr süffig – sowohl pur als auch mit etwas Wasser. Lediglich 5.916 Flaschen weltweit sind zu einem UVP von 445,- € verfügbar.

Tasting Notes:

Farbe: Volles Goldgelb.

Nase: Zuerst verschlossen, weich und wachsig und mit Spuren von Alkohol und Zitrus. Dann grasig und mit Anklängen von Heu, die über einer süßen malzigen Basis aufsteigen. Anschließend enthüllen sich frische Noten von Vanille und Blütenhonig, unterlegt von Obstkisten, die noch nach knackigen, grünen Äpfeln, unreifen Birnen und Stachelbeeren duften. Wasser bringt frischen Fruchtsalat aus Birne und Banane in Honigsirup hervor, begleitet von einem Hauch Bitterorange.

Körper: Mittelschwer.

Gaumen: Weiche, cremige Textur. Menthol-kühl, leicht süß und zitrusartig. Malzig, mit einem ungewöhnlichen, aber angenehm parfümierten mittleren Gaumen. Mit einem Schluck Wasser etwas süßer und würziger, Noten von Butterscotch und Nelken, dann wieder zunehmend trocken und aromatisch.

Abgang: Ziemlich kurz und appetitlich trocken. Kühlend mit duftendem Kiefernharz und sehr spätem Rauch. Mit Wasser trocken, wärmend und mit leichter Schärfe.

Lagavulin 12 Jahre

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Dieser ausdrucksstarke, lebhafte und souveräne Single Malt besticht mit einem schnörkellosen Aroma und einem ausgeprägten Islay-Geschmack: sauber strukturiert, mit feiner Ausgewogenheit zwischen süßen Cerealien, appetitlicher Schärfe und trockenem vulkanischen Rauch. In dieser limitierten Auflage ist der Lagavulin 12 Jahre mit 56,8% Vol. und zu einem Preis von 105,- € im Fachhandel erhältlich.

Tasting Notes:

Farbe: Hellgold, moderate Perlung. Leichter Körper.

Nase: Anfangs frisch, sauber, mit weichem Malz, schnelle Entfaltung maritimer Duftnoten von süßem Seetang, die von einer würzigen, fruchtigen Note körniger Cerealien begleitet wird. Ziemlich stärkebetont, anschließend vanillesüß wie ein mit Puderzucker bestäubtes Biskuit. Nach Öffnung der Aromen Geruch von abgebrannten Streichhölzern und etwas Menthol, ausbalanciert durch zuckrige Früchte und Zitronenzesten. Mit Wasser weich, fruchtig und minzig: Die Süße erinnert jetzt an Gerstenzucker und man riecht frisch gebackenen Sauerteig und feuchte Wolle.

Körper: Leicht.

Gaumen: Ein weiches, öliges, süßes Mundgefühl mit umhüllender Lakritze und einer aufsteigenden rauchigen Schärfe. Dann trockene kräftige Schokoladentöne, ausbalanciert durch Salz und Rauch. Etwas Wasser verstärkt all diese Geschmacksnoten und enthüllt noch mehr Süße, Salzigkeit, Rauch und Asche.

Abgang: Locker, süß und äußerst rauchbetont. Zuerst weiche umhüllende Tannine, dann Salz, Rauch, abgebrannte Streichhölzer, verkohlte Glut sowie etwas Orangenöl. Mit Wasser appetitlich süß, wärmend und intensiv rauchig.

Port Ellen 32 Jahre

Port Ellen 32 Jahre

Süß, komplex, geheimnisvoll und kompromisslos: Der 32-jährige Port Ellen (53,9% Vol.) ist die 15. limitierte Abfüllung der 1983 stillgelegten Brennerei und ein wahres Spitzenprodukt. Der außergewöhnlich dunkle Single Malt erscheint mit einer Auflage von 2.964 nummerierten Flaschen und zählt aufgrund seines Alters zu den gefragtesten Whiskys unter Sammlern und Kennern. Im Fachhandel wird Port Ellen für einen Preis von 3.290,- € erhältlich sein.

Tasting Notes:

Farbe: Poliertes Teakholz. Gute Perlung.

Nase: Direkt, intensiv und sehr komplex. Zunächst sehr fruchtig, mit Schalen roter Äpfel und frischer Birnen, die in eine üppige Toffee-Note übergeht. Man riecht den Strand – heißen Sand, Seeluft, Seetang und die Asche vom Lagerfeuer – während die Entwicklung zunimmt. Mit Wasser wundervoll honigbetont; der Toffee ist in Holzrauch gehüllt und führt zu einer süßen Schärfe, mit malzigem Anklang.

Körper: Mittelschwer.

Gaumen: Wunderbar in natürlicher Fassstärke von 53,9%. Süß, prickelnd und trocken, mit einer großartigen Mischung aus Holzasche, gebrannten Marmeladen-Törtchen, Toffee und karamellisierter Orange. Dann zunehmend durchdringender Rauch mit einer würzigen Kräuternote und einem Hauch Nelken. Ein wenig Wasser macht ihn kühler und milder.

Abgang: Lang, kühlend und komplex. Trocken, aber dennoch umhüllend. Sofort appetitlich, mit Apfel, geröstetem Toast, Zitronenzesten, reifen roten Äpfeln und gebrannten Pflaumentörtchen. Viele Kräuternoten und schwer, mit Holzrauch, der mit Wasser weicher wird. Minze, Gerstenzucker und Honig auf geröstetem Toast.

Pittyvaich 25 Jahre

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Mit 25 Jahren war dieser Pittyvaich länger im Fass als die Brennerei produziert hat. 1975 eröffnet und bereits 18 Jahre später wieder geschlossen, machen Abfüllungen dieser Destille zu extrem seltenen Single Malts. Nach 25 Jahren in Refill American Oak Hogshead und First Fill Ex Bourbon Barrels hat diese auf 5.922 Flaschen limitierte Auflage noch 49,9% Vol. Sie ist für UVP 320,- € im Fachhandel erhältlich.

Tasting Notes:

Farbe: Goldgelb. Gute Perlung.

Nase: Feste, honigsüße Aromen von vergorenem Malz und einem Schuss Mandelöl. Dann delikate Fruchtnoten von Ananas, gebackenem grünen Apfel und Erdbeerkonfitüre, dem ein Anklang von Vanillebiskuit und Vanillesauce folgt. Wasser macht ihn herrlich süß und rund und verleiht ihm eine duftend ölige Note. Die Fruchtnote entspricht nun geschnittener Banane mit Honig auf Malzcerealien sowie weichen Fruchtbonbons und Gerstenmalz.

Körper: Mittelschwer.

Gaumen: Erstaunlich mild in natürlicher Fassstärke, geschmacklich insgesamt süß und kühlend, mit leichter Säure. Bei der Entfaltung warme Nussigkeit, immer noch ölig und malzig im Bukett. In der Mitte des Gaumens feine buttrige Obsttorte. Mit etwas Wasser angereichert wird er in seiner Textur dicker, wärmender und trockener, im Geschmack mit gemischten Trockenfrüchten und einer ausbalancierenden Säure knackiger Äpfel.

Abgang: Mittellang und wärmend. Kräuter mit einem Hauch Torf, später trockener und mit einem Nachgeschmack nach Heidehonig. Mit Wasser milder: nach wie vor süß und leicht ölig mit einer ausbalancierenden Bitterkeit. Würzig und leicht aromatisch.

Dailuaine 34 Jahre

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Diese Abfüllung war in der ursprünglichen Presseaussendung nicht erwähnt – wir haben über sie derzeit keine detaillierten Informationen, werden sie aber gerne nachreichen.

 

Neu von Arran: The Bothy Quarter Cask

Eine neue Abfüllung gibt es von Arran zu vermelden: The Bothy Quarter Cask, ein No Age Statement Whisky, der in einer Auflage von 12.000 Flaschen (also etwas limitiert) angeboten werden wird – die Bezeichnung „Batch #1“ deutet darauf hin, dass Arran in diesem Falle ein Wiederholungstäter wird. Im Arran Webshop ist er ab heute Mittag erhältlich, bei den Händlern wird er demnächst auftauchen.

The Bothy wurde zunächst in ex-Bourbonfässern gereift, danach kam er zum Finishen in Quarter Casks (also viertelgroße Fässer) aus amerikanischer Eiche. Er soll nach Sandelholz, gemälzter Gerste und feuchter Eiche riechen, mit frischer Ananas, grünen Äpfeln und getoasteter Brioche am Gaumen. Ein Hauch Chilli soll das Ganze ergänzen.

Der The Bothy Quarter Cask wird mit 55.7% abgefüllt und soll an die 75 Euro kosten, wenn der Preis so liegt wie im Vereinigten Königreich. Ja, und so sieht er aus:

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PR: Edle Geschenksets von Beam Suntory für weihnachtlichen Premium-Genuss (Österreich)

Zu Weihnachten greifen die Unternehmen gerne in die Geschenkekiste – und wir Whiskyfreunde freuen uns, wenn wir zum Whisky in den Geschenksets noch ein nettes Gimmick dazu bekommen. Von Beam Suntory Österreich haben wir eine Info über ihre Geschenksets bekommen, die man im österreichischen Handel finden wird. Da Beam Suntory die Märkte länderspezifisch bedient, kann die Auswahl an Geschenksets in Deutschland anders sein. Wenn wir von dort eine Pressemitteilung bekommen, bringen wir sie natürlich auch. Hier aber einmal die der Österreicher, bereinigt um jene Getränke, die nicht Whisky sind:

Edle Geschenksets von Beam Suntory für weihnachtlichen Premium-Genuss

Ob zum Verschenken oder selbst Genießen, die attraktiven und exklusiven Geschenksets aus dem breiten Beam Suntory Portfolio bieten in der Weihnachtszeit das Passende für jeden Geschmack.

Eine erstklassige Geschenkidee für alle, die das Besondere suchen und Hochwertigkeit mit Genuss verbinden möchten: die Geschenksets aus dem Hause Beam Suntory. Exklusive Zugaben unterstreichen die Besonderheiten der verschiedenen Produkte, welche ab Oktober im Handel oder Fachhandel für alle erhältlich sind, die sich auf den Herbst einstimmen wollen oder schon auf der Suche nach einem stilvollen Weihnachtsgeschenk sind.

Passend zum Start in die winterliche Saison bieten die renommierten Premium-Spirituosen von Beam Suntory vielseitig gestaltete Geschenksets. Beliebte Marken wie die Jim Beam, Maker’s Mark Bourbon, Laphroaig Single Malt oder Kilbeggan Irish Whiskey sorgen mit hochwertigen Beigaben für einen starken Auftritt im Handel. Auch die Geschenksets des erstklassigen Mozart Schokoladenlikör aus Österreich und dem neu ausgerichteten Luxus-Cognac Courvoisier überraschen mit exklusiven Präsenten.

Jim Beam und Maker’s Mark: Für jeden Geschmack die richtige Wahl

Jim Beam Signature Craft 12 Years – für echte Genießer

Sein Name verrät es bereits: Jim Beam Signature Craft ist ein Super Premium Bourbon für echte Genießer, der seine Komplexität und Vollmundigkeit 12 Jahren Reifung verdankt. Fred Noe, Master Distiller in siebter Generation, hat Jim Beam Signature Craft kreiert. Dieser edle Tropfen, der sich durch tiefe Karamell-, Vanille- und Eichenaromen auszeichnet, lässt sich hervorragend in Gesellschaft genießen. Deshalb gehören zu dem stilvollen Geschenkset gleich zwei hochwertige Whiskey-Tumbler, in denen die intensive Bernsteinfarbe des Bourbons und sein einzigartiges Aroma besonders gut zur Geltung kommen. Auf einen genussreichen Abend! Das exklusive Geschenkset ist österreichweit im gut sortierten Handel zu einem UVP von 21,00 bis 24,00 Euro erhältlich.

Jim Beam Signature Craft_Geschenkset 2015

Jim Beam Devil’s Cut – teuflisch gut

Für Whiskey-Kenner ist dieser markante Premium Bourbon einfach teuflisch gut. Denn er ist das Ergebnis eines einzigartigen Prozesses: Während ein Teil des Whiskeys – der Angel’s Share – beim Reifen verdunstet, bleibt der Devil’s Cut im Fassholz gefangen. Diese Essenz wird extrahiert und mit einem extra lang gelagerten Bourbon verfeinert. Das Ergebnis: ein robuster, tiefgoldener Premium-Whiskey – pur zu genießen, auf Eis oder auch als Longdrink mit Ginger Ale. Mit dem Devil’s Cut-Pokerset als exklusive Beigabe lädt das Geschenkset zu ganz besonders geselligen Runden mit Freunden ein. Das exklusive Geschenkset ist österreichweit im ausgesuchten Fachhandel zu einem UVP von 17,49 bis 19,99 Euro erhältlich.

Jim Beam Devils Cut_Geschenkset 2015

Jim Beam Black – reich und zugleich sanft

Sechs Jahre reift Jim Beam Black in ausgeflammten Eichenfässern zu einem besonders vollmundigen Premium Bourbon Whiskey. Liebhaber schätzen ihn für sein reiches und zugleich sanftes Karamell- und Eichenaroma. Für sie ist der hochwertige Flachmann, aus Edelstahl mit Jim Beam-Prägung, ein passendes Geschenk – zu Weihnachten oder einfach so als persönliche Aufmerksamkeit. Der Jim Beam Black-Flachmann ist Teil des Geschenksets, welches österreichweit im ausgesuchten Fachhandel zu einem UVP von 17,49 bis 19,99 Euro erhältlich.

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Jim Beam Kentucky Straight Bourbon – weltweite Spitzenklasse

Der unverwechselbare Klassiker aus dem Hause Jim Beam: Der original Kentucky Straight Bourbon Whiskey ist die weltweite Nummer 1* der Bourbon Whiskeys. Vier Jahre – doppelt so lang, wie es das Bourbon-Gesetz verlangt – reift er in neuen ausgeflammten Eichenfässern. Charakteristisch: sein tiefer Goldton und sein weicher Geschmack nach Karamell, Vanille und Holznoten. Keine Frage, mit dem Geschenkset machen sich Whiskey-Liebhaber nicht nur selbst eine Freude – es darf auch auf unter keinem Weihnachtsbaumfehlen: Der Beschenkte freut sich über den beliebtesten Bourbon der Welt – und dazu passend ein exklusives Jim Beam-Longdrink-Glas. Denn Jim Beam Kentucky Straight Bourbon schmeckt nicht nur pur oder auf Eis, sondern eignet sich auch bestens zum Mixen von leckeren Longdrinks. Das exklusive Geschenkset ist österreichweit im gut sortierten Handel zu einem UVP von 13,99 bis 14,99 Euro erhältlich.

*Quelle: The IWSR, 2014

Jim Beam Kentucky Straight Bourbon_Geschenkset 2015Maker’s Mark – das „mild-süße“ Geheimnis

In Maker’s Mark steckt echtes Handwerk: In der ältesten noch betriebenen Bourbon-Destillerie der Welt werden die Flaschenetiketten noch per Hand gedruckt und gestanzt und jede einzelne Flasche wird von Hand in rotes Wachs getaucht – das unverwechselbare Qualitätssiegel von Maker’s Mark. Der Bourbon aus dem Hause Beam Suntory schmeichelt dem Gaumen, denn statt mit herbem Roggen wird er mit rotem Winterweizen hergestellt. Eisenfreies Quellwasser, zweifache Destillation und Reifung in neuen ausgeflammten Eichenfässern zählen außerdem zu seinem „mild-süßen“ Geheimnis. Zu dem exklusiven Geschenkset gehört ein edler Tumbler, in dem sich das Aroma von Maker’s Mark so richtig entfalten kann. Das Geschenkset ist österreichweit im ausgesuchten Fachhandel zu einem UVP von 27,00 bis 30,00 Euro erhältlich.

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Kilbeggan: Jahrhundertealtes Whiskey Geheimnis

 

 

Kilbeggan Blended Irish Whiskey – aus der ältesten lizenzierten Destillerie der Welt

Ganz nach irischer Tradition, wird dieser weltbekannte Whiskey zweifach destilliert. Feinstes Getreide und reines mineralreiches Wasser verschmelzen zu einem einzigartigen Geschmack nach süßem Karamell, Vanille und fruchtigem Pfirsich. Kilbeggan lässt sich besonders gut pur, auf Eis, oder als Longdrink genießen und ist somit ein ausgezeichnetes Getränk für lange Winterabende mit Freunden. Das exklusive Geschenkset bestehend aus einer Flasche Kilbeggan Irish Whiskey und einem exklusiven Whiskey-Glas ist österreichweit im gut sortierten Handel zu einem UVP von 17,00 bis 20,00 Euro erhältlich.

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Malts of Distinction: Attraktive Geschenke für Whisky-Kenner und Einsteiger

 

Laphroaig – die Nr. 1* der getorften Single Malts

Auch zu Weihnachten zeigt sich Laphroaig kompromisslos ausdrucksstark und zelebriert das 200-jährige Jubiläum mit einem entsprechenden Geschenkset. Neben einer Flasche Laphroaig Quarter Cask enthält dieses ein ausgefallenes Nosing-Glas. Das Besondere: Jedes Glas ist mit einer polarisierenden Meinung zu Laphroaig aus der „Opinions Welcome“-Kampagne bedruckt. Denn dieser kompromisslose Single Malt fordert seine Genießer offen dazu auf, sich eine Meinung zu Laphroaig zu bilden und diese auch zu teilen. Das exklusive Geschenkset ist österreichweit im gut sortierten Handel zu einem UVP von 35,00 bis 40,00 Euro erhältlich.

*Quelle: Nielsen, Peated Malt Whisky (Ardbeg, Bowmore, Cardhu, Connemara, Highland Park, Knockando, Lagavulin, Laphroaig, Oban, Talisker) Absatz konv. MAT KW36/2015, LEH exkl. & inkl. Hofer/Lidl

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Bowmore – aus dem Herzen Islays

Bowmore Small Batch reift ausschließlich in First- und Second-Fill-Bourbonfässern und wird in kleinen „Batches“ abgefüllt. Der aus der ältesten Destillerie Islays stammende Single Malt verbindet Torfaromen mit fruchtig-süßen Noten. Die Zugabe des aktuellen Geschenksets – eine kleine Flasche mit reinem Quellwasser der Destillerie – unterstreicht die Herkunft dieses speziellen Whiskys. Mit seinem natürlichen Säuregehalt ergänzt das Bowmore-Wasser perfekt die Aromen des Single Malts und bringt so einen Hauch Islay nach Österreich. Das exklusive Geschenkset ist österreichweit im gut ausgesuchten Fachhandel zu einem UVP von 30,00 bis 35,00 Euro erhältlich.

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The Ardmore – ideal für Einsteiger

The Ardmore hat sich für Weihnachten etwas Außergewöhnliches einfallen lassen. Das diesjährige Geschenkset enthält neben einer Flasche The Ardmore Legacy vier Whiskysteine. Direkt aus dem Eisfach halten sie den Whisky im Glas kühl, ohne ihn zu verwässern. So bleibt der angenehm rauchige Geschmack erhalten, den sowohl Einsteiger als auch erfahrene Whiskytrinker schätzen. The Ardmore Legacy fällt besonders durch seine aufwendig gestaltete Verpackung auf und hebt sich so auch optisch von anderen Whiskys ab. Das exklusive Geschenkset ist österreichweit im ausgesuchten Fachhandel zu einem UVP von 20,00 bis 25,00 Euro erhältlich.

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Connemara – der rauchig-milde Ire

Connemara Original vereint auf einzigartige Weise die Besonderheiten Irlands und Schottlands. Als einziger getorfter irischer Single Malt ist er mild wie ein Ire und gleichzeitig rauchig wie ein Schotte. Das entsprechende Geschenkset enthält eine Flasche Connemara Original in der unverkennbaren Verpackung, die das neue attraktive Flaschendesign untermalt, sowie ein edles Nosing-Glas. Das exklusive Geschenkset ist österreichweit im gut sortierten Handel zu einem UVP von 30,00 bis 35,00 Euro erhältlich.

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PR: Douglas Laing’s “YULA” 20 Jahre (mit Verkostungsnotiz)

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Aus dem Hause des schottischen Familienunternehmens Douglas Laing wird es eine limitierte Sonderedition geben. Der erste Teil dieser Trilogie von Island Malt Scotch Whiskys trägt den Namen „Yula“. Das Bremer Spirituosen Contor gibt in ihrer heutigen Presseinformation nähere Details dazu bekannt:

Douglas Laing’s “YULA” 20 Jahre

Islay Malt Scotch Whisky

Auf 900 Flaschen weltweit limitierte Sonderedition

Für die Kreation von Yula ließ sich das schottische Familienunternehmen Douglas Laing von der uralten Legende einer wunderschönen, doch tragischen nordischen Göttin namens Yula inspirieren, welche man sich auf der Hebrideninsel Islay seit vielen Generationen erzählt. Yula ist der erste Teil einer streng limitierten Trilogie von Island Malt Scotch Whiskys.

Douglas Laing’s Yula wurde aus einer handverlesenen Auswahl der begehrtesten, getorften Malt Whiskys der schottischen Inseln vermählt. Die erste auf nur 900 Flaschen weltweit limitierte Edition der dreiteiligen Serie, enthält besonders komplexe Malts mit einem Mindestalter von 20 Jahren. Abgefüllt in Fassstärke, nicht gefärbt und nicht kältefiltriert. Yula ist eine Hommage an den eigenen Ursprung der Familie Laing auf der Insel Islay und der Beginn einer wunderbaren Trilogie, welche in limitierter Anzahl auch in Deutschland erhältlich sein wird.

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Die Legende erzählt vom tragischen Schicksal der wunderschönen Nordischen Göttin Yula, die sich mit einer Schürze voller Steine auf den mühsamen Weg über den Ozean machte, um ihren schmerzlich vermissten Geliebten wieder zu finden. Während ihrer verzweifelten Suche verlor sie einen Stein nach dem anderen und hinterließ so eine traurige Spur an Inseln im Meer. Trotz aller Suche konnte sie ihre große Liebe nicht finden und ertrank in den Tiefen des Ozeans. Und auch der letzte Stein, der in seiner Form an ein Juwel erinnerte, fiel aus ihrer Schürze und wurde zur heutigen Insel Islay. Auf altnordisch bedeutet Islay „Yulas Insel“. Deshalb ist hier, markiert von zwei großen Felsen, die letzte Gedenkstätte der traurigen Göttin Yula zu finden.

Die Yula Trilogie verkörpert die aromatische Suche nach dem geliebten Geist der schottischen Inseln, welcher viele Jahre in den Fässern der Lagerhäuser reifte, bis die Magie der Reifung letztendlich die verschiedenen Elemente vereinte.

Cara Laing, Director of Whisky bei Douglas Laing, meint dazu:

„Diese faszinierende Trilogie an Island Malts erzählt nicht nur die traurige und doch wunderschöne Geschichte der Göttin Yula, sondern sie zeigt auch die phantastische Bandbreite der Brennkunst auf den schottischen Inseln. Bereits im Jahr 1995 destilliert, erkennen wir nun 20 Jahre später sehr deutlich den starken maritimen Einfluss auf die Fässer und die wunderbare Entwicklung der Whiskys. So entstand, Jahr für Jahr, der einzigartige Inselcharakter, auf den wir bei Douglas Laing besonders stolz sind. Wir haben mit der Yula Trilogie zwei wunderbare Dinge in Einklang gebracht – eine rührende Erzählung sowie einen großartigen Whisky!”

Douglas Laing’s Yula 20 Jahre wird ab Anfang November auch in Deutschland bei ausgewählten Douglas Laing Fachhandelspartnern verfügbar sein. Von den weltweit 900 verfügbaren Flaschen wurden dem deutschen Markt 150 Flaschen zugeteilt.

Verkostungsnotizen:
In der Nase präsentiert sich Yula 20 Jahre sehr rein und frisch mit deutlich maritimem Charakter. Am Gaumen entdeckt man zu Beginn süße Aromen von gemälzter Gerste sowie Torfrauch, die in Noten von Holzkohle, Kaminruß und etwas Teer übergehen, bevor sie mit einer an Butterscotch erinnernden Süße langsam verschmelzen. Im Nachklang entfalten sich warme Noten, die sich aus phenolischem Champher, etwas Kohlenstaub und Rauch zusammensetzen.

PR: Genuss im Pott – Die Messe für Gaumenfreuden

Vom Veranstalter der neuen Spirituosen- und Delikatessen-Messe „Genuss im Pott„, welche am 27. und 28. November in Recklinghausen stattfinden wird, erhielten wir eine Pressemitteilung. Und da auch Whisky einen Schwerpunkt dieser Messe bildet – sowohl im Feld der Aussteller als auch bei den angebotenen Tastings – teilen wir diese mit Ihnen sehr gerne.

Genuss im Pott – Die Messe für Gaumenfreuden

Genuss im Pott 2015 – so lautet der Titel der Spirituosen- und Delikatessen-Messe, die am 27. und 28. November 2015 erstmals im Museum Strom und Leben veranstaltet wird. Im einzigartigen Ambiente des Hauses werden rund zwanzig Anbieter internationaler Spirituosen, Spezialitäten, sowie regionale Produzenten kulinarischer Besonderheiten in einer qualitativ hochwertigen Messe zusammengeführt. Ihr außergewöhnliches Flair erhält die Veranstaltung dadurch, dass die Stände der Anbieter inmitten der Dauerausstellung des Museums Strom und Leben platziert werden.

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„Probieren geht über studieren.“ Diese Volksweisheit gilt natürlich im besonderen Maße für eine Genussmesse. Deshalb sind Tastings und Verköstigungen auch ein zentraler Bestandteil unserer Veranstaltung. An beiden Messetagen sind dafür insgesamt 22 Termine vorgesehen. Unsere Aussteller führen dabei seltene Whiskys, Brände, Weine, Biere ebenso vor, wie auch Käsespezialitäten und ungewöhnliche Marmeladenkreationen. Wer möchte, kann sogar ein ganzes Grillmenü mit abgestimmten Spirituosen genießen.

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Der Preis für einen Besuch unserer Messe liegt im Vorverkauf bei 10,00 Euro pro Tag, an der Abendkasse bei 12,00 Euro. Jeder Besucher erhält dazu ein Glas der Firma Ritzenhoff. Für die Tastings gibt es unterschiedliche Preise und Teilnehmerbeschränkungen.

Messedaten Genuss im Pott:

27.11.2015, 15.00 – 21.00 Uhr

28.11.2015, 12.00 – 22.00 Uhr

Eintrittspreise:

Vorverkauf: 10,00 Euro/Tag

Tageskasse: 12,00 Euro/Tag

Im Ticket enthalten ist ein Degustationsglas der Firma Ritzenhoff. Die Termine und Preise für die jeweiligen Tastings und Verköstigungen finden sie auf unserer Homepage.

Das „Museum Strom und Leben“, Deutschlands größtes Spezialmuseum zum Thema Elektrizität nimmt seine Besucher mit auf eine Zeitreise durch die Elektrizitätsgeschichte. Eine Besonderheit des von der RWE Deutschland AG getragenen Museums sind seine vielen anfassbaren Objekte. Die Spanne reicht von den größten Plasmakugeln Europas über eine begehbare Straßenbahn bis hin zu alten Haushaltsgeräten und den schon „historischen“ Videospielen „Ping“ und „Tetris“. Das Museum ist Ankerpunkt der Route der Industriekultur.

Serge verkostet: Arran extravaganza

Vorbei sind die Zeiten, in denen die Whiskys der Brennerei Isle of Arran vor allem durch den Einsatz recht vieler verschiedener Weinfass-Finishes auffielen. Die Arran Whiskys sind erwachsen geworden, und im Moment steht ihr „Buch“ im Fokus vieler Whisky-Connaisseure und -Sammler – glücklich können sich diejenigen schätzen, die eines dieser limitierten Exemplare ergattern konnten. Heute verkostet Serge Valentin eben dieses „Buch“, den ersten Teil der neuen Smugglers’ Serie, ‘The Illicit Stills’, neben vielen anderen. Insgesamt erhalten alle Arrans  recht hohe Bewertungen. Dies wundert uns nicht, denn im Mai kürten wir Arran zu unserem Whisky des Monats.

Die heutige Verkostung auf Whiskyfun und die Bewertungen in der gewohnten Kurzübersicht:

  • Arran 13 yo 2001/2014 (55.9%, Single Cask Nation, 2nd fill oloroso hogshead, cask #102, 329 bottles) 87 Punkte
  • Arran 14 yo 2000/2015 (55.5%, OB for The Whisky Exchange, bourbon, cask #2000/1106, 197 bottles) 87 Punkte
  • Arran 18 yo (46%, OB, sherry hogshead, 9000 bottles, +/-2015) 79 Punkte
  • Arran 18 yo 1996/2015 ‘The Island of Fidra’ (50.6%, Lockett Bros, bourbon hogshead, cask #1300, 200 bottles) 89 Punkte
  • Arran ‘The Illicit Stills’ (56.4%, OB, Smugglers’ Series, 8,700 bottles, 2015) 82 Punkte
  • Arran 9 yo 2005/2015 (57.8%, OB for LMDW, sherry hogshead, cask #2005/037, 312 bottles) 87 Punkte
  • Arran 14 yo (46%, OB, +/-2015) 86 Punkte
  • Lochranza 18 yo 1996/2014 (52.6%, Blackadder, Raw Cask, refill sherry butt, cask #1830, 506 bottles) 85 Punkte

Letzter Tag, letzte Chance – 3 exklusive Bowmore Small Batch Creation Sets gewinnen!

Nur noch heute läuft unser Gewinnspiel, bei dem Sie etwas ganz Besonderes gewinnen können. Etwas, das nicht nur das Herz von Bowmore-Fans höher schlagen lässt: Dank Beam Suntory Austria verlosen wir drei exklusive Bowmore Small Batch Creation Sets, die Sie Ihren ganz persönlichen Bowmore blenden lassen.

Machen Sie mit – die Sets gibt es nicht im Handel und sie sind echte Sammlerstücke (und soetwas wie ein Experimentierkasten für Erwachsene *g*).

Wenn Sie das Set zum ersten Mal in die Hand bekommen, sieht es wie eine etwas dickere Verpackung des Bowmore Small Batch aus:

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Aber in ihm verbirgt sich ein kleines Geheimnis. Links und rechts sind zwei Schubladen mit jeweils einer großen Phiole versteckt, in denen sich zwei verschiedene Komponenten des Bowmore Small Batch verbergen: Eine Phiole mit First Fill ex-Bourbon cask Whisky, und eine Phiole mit Second Fill ex-Bourbon cask Whisky – jeweils aus den Lagerhäusern von Bowmore, mit Beschreibung und Erklärung:

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Sie können jetzt natürlich von den einzelnen Whiskys jeweils einen kleinen Schluck verkosten, um die geschmacklichen Unterschiede zwischen First und Second Fill herauszufinden – aber das Bowmore Small Batch Creation Set bietet ihnen noch mehr: Öffnen Sie dazu einfach den Vorderteil:

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Hier können Sie nun die beiden Whiskys nach Herzenslust vermengen und sich so ihren ganz eigenen Bowmore Small Batch erschaffen, in dem von Ihnen gewünschten Verhältnis und damit absolut einzigartig.

Dieses Set gab es nie im Handel – es wurde zur Einführung des Bowmore Small Batch an einen ausgewählten Personenkreis verteilt. Aber Sie können es exklusiv hier bei Whiskyexperts gewinnen. Und das geht ganz einfach:

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So gewinnen Sie eines von drei Bowmore Small Batch Creation Sets:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wann wurde Bowmore gegründet? (Einfach mal auf den Bildern nachsehen)

a) 1834
b) 1779

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 19. Oktober 2015, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Am Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 19. Oktober 2015, 23:59. Die Gewinner werden am 20. Oktober auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts  sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

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Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen.

Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Whisky im Bild: Aquavitae 2015 – erste Eindrücke

Bevor der zweite und finale Tag der Aquavitae in Mülheim heute beginnt, wollen wir uns mit einem kleinen Bildreport vom ersten Tag bei Ihnen melden. Die zahlreichen Besucher konnten am Samstag eine perfekt organisierte Messe mit vielen Highlights erleben – von der ersten Stunde an bis zum Ende um 20 Uhr waren die Hallen in der Ruhrstadt bestens besucht. Auch an unserem Stand konnten wir viele neue Gesichter und alte Bekannte begrüßen – uns hat es bislang jede Menge Spaß gemacht.

Der Andrang zur Messe war am Samstag groß, wie man auf den folgenden Bildern sieht:

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Natürlich dürfen auf so einer Messe die Big Players nicht fehlen, zum Beispiel Diageo (erstes Bild) und Beam Suntory (Bild 2)

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Das Interesse an den Ständen ist groß, bei Laird of Glenmore (Bild 1) ebenso wie beim Stand des Veranstalters, die Rolf Kaspar GmbH. Am Stand dort auch Mark Armin Giesler von der Adelphi Distillery Ardnamurchan.

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Mark besuchte uns dann am Stand mit einer Probe des einjährigen Spirits aus der Destillerie, der in einem Old Forester Bourbonfass reifen durfte. Extrem fruchtig und für seine Jugend bereits sehr ansprechend – da dürfen wir uns in einigen Jahren auf schöne neue Whiskys freuen.

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Mareike Spitzer von irish-whiskeys.de an ihrem Stand – übrigens vierfach mit Preisen beim C2C Spirits Cup bedacht.

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Der große Gewinner beim C2C Spirits Cup war Braon Peat Batch #2 von Whisky Warehouse No. 8, die anderen Preisträger listen wir demnächst auf.

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Aufmerksamen Lesern wird es nicht entgangen sein: Sehr oft heißt es bei uns: „Destillerie XY. Bild: Lars Pechmann“. Heute einmal umgekehrt: Lars Pechmann. Bild: Bernhard Rems 🙂

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Soweit mal in aller Kürze die ersten (für uns sehr positiven Eindrücke). Und jetzt gehts wieder auf die Messe, wo wir uns auf Ihren Besuch freuen…

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Video: Das fruchtbare Irland

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Während wir unseren zweiten Tag auf der Aquavitae in Mülheim verbringen, setzen wir wie versprochen in unserem Sonntagsvideo die Trilogie über Irland fort. Nach der ersten Folge „Das raue Irland“ bringen wir nun Teil 2, „Das fruchtbare Irland“ für Sie. Fast 50 Minuten lang wird die grüne Seite Irlands in wunderschönen Aufnahmen eingefangen – Bilder, die Lust auf eine Reise auf die grüne Insel machen. Phoenix, auf dem die Dokumentation ausgestrahlt wurde, schreibt dazu:

Viel Sonne und noch mehr Regen, ein gesunder Boden und der warme Golfstrom machen es möglich: Irland ist ein botanisches Paradies. Für die Engländer, die das Land jahrhundertelang beherrschten, war die Insel so etwas wie ihr Vorgarten und Experimentierfeld. Viele exotische Pflanzen aus den Kolonien des Empires wurden nach Irland geschifft, so dass es noch heute unzählige Gärten mit Blumen und Bäumen gibt, die sonst nur in tropischen oder subtropischen Gefilden gedeihen.
Dank des milden Klimas können auch die berühmten irischen Kühe fast das ganze Jahr über auf der freien Weide grasen. Das sorgt für eine besonders aromatische Milch. Das Ehepaar Tom und Giana Ferguson hat diesen Vorteil erkannt und stellt aus der guten Milch auf traditionelle Art einen Weichkäse her, der inzwischen mehrfach ausgezeichnet wurde.
Der Brandungsangler Kevin Brain freut sich über den großen Fischreichtum in der Irischen See. Gut 80 Arten tummeln sich hier, sogar Warmwasserfische aus dem Mittelmeer. Der ganze kulinarische Reichtum Irlands lässt sich hervorragend auf dem English Market in Cork bestaunen, einer historischen Markthalle voller irischer Produkte.

Auch wenn es im Video nicht direkt um Whiskey geht, so ist ja weder der schottische Whisky noch der irische Whiskey ohne den starken Einfluss des Landes und der Natur auf ihn vorstellbar. Das Land zu kennen heißt also den Whisky besser zu verstehen. In diesem Sinne: Viel Vergnügen hier oder auf Youtube.