Falstaff Magazin: Wer? Wie? Was? Whisky!

Im österreichischen Falstaff-Magazin ist heute ein Artikel unter dem Titel „Wer? Wie? Was? Whisky!“ erschienen, der eine unterhaltsame und vor allem fundierte Einführung in das Thema Whisky gibt, und zwar nicht nur über Scotch, sondern auch unter Berücksichtigung anderer Whiskyregionen. Geschrieben wurde er von Erhard Ruthner, der auch schon auf Whiskyexperts einige interessante Beiträge gestaltet hat, so zum Beispiel über seinen Besuch in der High West Distillery in Utah. Hier ein kleiner Auszug aus dem Artikel im Falstaff-Magazin:

Irland wartet mit einer einzigartigen Spezialität auf: dem Single Pot Still Whiskey. Dieser wird nicht aus hundert Prozent Gerstenmalz, sondern aus einer Mischung von Malz und ungemälzter Gerste erzeugt. Diesen Stil kann man bei einem Glas Redbreast oder Green Spot austesten.

Über die anschließenden Top-Five-Listen kann man wie immer vortrefflich streiten :-). Jedenfalls eine absolute Leseempfehlung von uns.

Unser Bild zeigt ein Lagerhaus bei Clynelish. (c) Diageo

Serge verkostet: White Horse, +/- 1960 (und Sie können das auch)

Serge leidet nach eigenen Angaben an Islayitis. Diese Krankheit bedeutet, dass er daheim sitzt (in seinem Fall im Elsass) und nicht auf Islay, während das Feis Ile stattfindet. Es wird ihn wohl nicht trösten, aber mit diesem Krankheitsbild ist er nicht alleine. Ganz und gar nicht.

Allerdings hat er die passende Medizin dafür gefunden: Eine Verkostung einer Flasche White Horse aus dem Jahr 1960 – in diesem Blend findet sich jede Menge Islay (und Lagavulin). Und gut ist er auch noch, über alle Maßen:

  • White Horse (no a.b.v., OB, blend, no capacity but around 6 litres, +/-1960): 91 Punkte

Wollen Sie den auch mal probieren? Kein Problem, falls Sie heute auf Islay sind und bei Lagavulin vorbeischauen. Dort wird der Besitzer der 6-Liter-Flasche, Jon Beach, Drams ausschenken (5 Pfund für ein Glas, 20 Pfund für ein 100ml-Sample) – und der Erlös dieser Sache geht an diese Website, die von der Familie des kürzlich verstorbenen John McLellan als Charity-Aktion zugunsten der Krebshilfe aufgesetzt wurde.

Also, falls Sie uns gerade auf Islay lesen (einige Hits von dort haben wir gestern schon gesehen): Halten Sie Ausschau nach Jon. Ein „Fahndungsbild“ gibt’s auf Serges Website.

Unser Titelbild zeigt die Lagavulin-Destillerie

World Whisky Day: Infografik und Video mit Dr. Nick Morgan über Whisky

Von Diageo haben wir zum World Whisky Day heute eine ganz interessante Infografik übermittelt bekommen, die einige Fakten über Whisky weltweit aus dem speziellen Blickwinkel des Unternehmens zusammenstellt:

DiageoWWDInfographic

Zudem gibt es ein Video mit Dr. Nick Morgan, Head of Whisky Outreach, in dem er eine Einführung in Whisky gibt. Recht interessant vor allem für Einsteiger in die Kategorie, wobei für uns die Aussage darin, dass Wasser oder Eis den Geschmack des Whiskys herausstreicht, in dieser Allgemeingültigkeit problematisch ist. Beide VERÄNDERN den Geschmack, und das kann durchaus gewünscht sein. Wo das Video allerdings recht hat: Jeder so, wie er will. Viel Vergnügen damit.

Neu: Feis Ile Abfüllungen von Lagavulin und Caol Ila

Heute beginnt das Feis Ile, und in traditioneller Manier beginnt es mit dem Lagavulin Open Day. Als wir vor knapp zwei Wochen in der Destillerie zu Besuch waren, haben wir hinter vorgehaltener Hand von Distillery Managerin Georgie Crawford erfahren, dass sich die Anlieferung des speziellen Bottlings zum Fest etwas verzögert hat und man ein wenig auf glühenden Kohlen saß deswegen. Natürlich war es aber rechtzeitig soweit, und so kann man sich heute bei Lagavulin die Special Release abholen.

Diesmal handelt es sich um einen 18jährigen Lagavulin, eine Mischung aus refill American Oak und ex Bodega European Oak casks. 6000 Flaschen um 125 Pfund wird man erwerben können. Abgefüllt ist er mit 49.5%.

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Auch von Caol Ila gibt es Infos über die Feis Ile Abfüllung (der Open Day dort ist am Montag) – hier handelt es sich um einen 12jährigen fassstarken Caol Ila aus refill American Oak und ex Bodega European Oak Casks. Hier wurden nur 1500 Flaschen produziert, man bekommt sie um 99 Pfund.

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Zwei vom Grundkonzept her (Bourbon- und Sherryfässer) sehr ähnliche Abfüllungen also. Erhältlich sind sie offiziell nur bei der Destillerie, und limitiert pro Person (eine oder zwei, je nach Lokation). Meist werden sie gesammelt, aber wer zum Beispiel die letztjährige Ausgabe von Lagavulin NICHT geöffnet hat, der hat einen Whisky der absoluten Spitzenklasse versäumt!

PR: Glenmorangie Signet ist Whisky des Jahres bei der International Whisky Competition (mit Video)

Glenmorangie hat uns soeben eine Mitteilung über zwei schöne Auszeichnungen zugeschickt, die die Destillerie bei der International Whisky Competition (IWC) in Chicago erhalten hat. Wir gratulieren dazu ganz herzlich – und bringen als kleinen Bonus ein Video zum Glenmorangie Signet, das die Destillerie vor drei Jahren veröffentlicht hat :

Glenmorangie Signet ist Whisky des Jahres bei der International Whisky Competition (IWC)

Dr. Bill Lumsden wird „Master Distiller of the Year”

Chicago / Tain 20. Mai 2016 Die Krönung eines Meisterstücks: Glenmorangie Signet ist Whisky des Jahres 2016 und Gesamtsieger der renommierten International Whisky Competition (IWC) mit 97 von 100 möglichen Punkten. Gleichzeitig kürt die Jury Dr. Bill Lumsden zum „Master Distiller of the Year“ und honoriert damit den Erfolg der von ihm geschaffenen, außergewöhnlichen Single Malts.

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Glenmorangie Signet repräsentiert die grundlegenden Werte von Glenmorangie: Mineralienreiches Wasser aus eigenen Quellen und lokale Gerste verleihen dem Whisky eine seidige Cremigkeit. Jahrhundertealte Eichen bilden die Grundlage für eine perfekte Fassreifung. Der allererste Whisky, der mit scharf geröstetem Gerstenmalz, sogenanntem „Chocolate Malt“  gebrannt wurde, versinnbildlicht die Reputation der Destillerie, neuartige mit traditionellen Produktionsweisen zu verbinden. Glenmorangie Signet wurde bereits von der International Wine and Spirit Competition (IWSC) im Jahr 2015 mit „Outstanding Gold“ ausgezeichnet.

Dr.Bill Lumsden, Head of Whisky Creation, Glenmorangie.
Dr.Bill Lumsden, Head of Whisky Creation, Glenmorangie.

Dr. Bill Lumsden, Director of Distilling, Whisky Creation und Whisky Stocks sagt:

“Glenmorangie Signet mit seiner schmelzenden Süße und feurigen Schärfe ist der Höhepunkt unseres Strebens nach Perfektion. Die Auszeichnungen bestärken uns, dass Glenmorangie Signet ein wahrlich außergewöhnlicher Whisky ist.“

 

PR: Vier Cocktails zum World Whisky Day

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Morgen ist World Whisky Day, und Diageo hat uns für all jene, die ihn nicht nur mit einem klassischen Dram begehen wollen, auch vier Cocktail-Rezepte geschickt, die wir natürlich gerne mit unseren Lesern teilen. Die Cocktails sind sehr leicht zubereitet und schauen sehr vielversprechend aus:

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Johnnie & Ginger

ZUTATEN
5 cl JOHNNIE WALKER RED LABEL
1/4 Shot frisch gepresster Limettensaft
Ginger Ale
1 Scheibe Ingwer

ZUBEREITUNG
Das Glas mit Eiswürfeln auffüllen. 5 cl JOHNNIE WALKER RED LABEL eingießen. 1/4 Shot frisch gepressten Limettensaft hinzugeben. Bis zum Rand mit Ginger Ale aufgießen. Mit einer Scheibe Ingwer garnieren.

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Singleton mit karamellisierter Grapefruit

ZUTATEN
5 cl The Singleton Glen Ord
12yo Grapefruit Rohrzucker

ZUBEREITUNG
Die Grapefruit in Stücke schneiden und eines davon beidseitig in den Rohrzucker dippen. Anschließend das Grapefruit-Stück mit einem Gasbrenner von beiden Seiten karamellisieren. Einen Whiskytumbler mit Eis befüllen und ein Stück karamellisierte Grapefruit hinzugeben. 5 cl Glen Ord langsam über die Grapefruit gießen und sogleich servieren

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Johnnie Walker Gold Label Apfelsaft und Soda

ZUTATEN
5 cl JOHNNIE WALKER GOLD LABEL RESERVE
5 cl Apfelsaft
Sodawasser
Apfelstücke

ZUBEREITUNG
5 cl JOHNNIE WALKER GOLD LABEL RESERVE und 5 cl klaren Apfelsaft in ein Kelch- oder Highball-Glas geben. Mit Sodawasser aufgießen und einem Stück Apfel verzieren.

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Singleton und grüner Tee mit Thai-Basilikum

ZUTATEN
5 cl The Singleton Glen Ord 12yo
10 cl gekühlter, leicht gesüßter grüner Tee
1 ZweigThai-Basilikum

ZUBEREITUNG
Eiswürfel in ein gekühltes Highball-Glass geben. 5 cl Glen Ord eingießen und umrühren. Weitere Eiswürfel hinzugeben und mit grünem Tee auffüllen. Das Thai-Basilikum zur Aromenentfaltung sacht auf den Handrücken schlagen und anschließend mit ins Glas geben.

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Serge verkostet: Glenallachie

Die erst 1967 gegründete Destillerie Glenallachie in der Speyside zählt nicht zu den berühmtesten Destillerien Schottlands, und auch die Ausbeute an verschiedenen Abfüllungen (knapp 150) ist nicht gerade riesig. Serge Valentin hat heute zwei davon verkostet, beides unabhängige Abfüllungen aus dem letzten Jahr, eine aus der Warehouse Collection, eine von Liquid Sun. Sehr gut, aber nicht begeisternd, so sein Urteil:

  • Glenallachie 20 yo 1995/2015 (52.3%, Liquid Sun, bourbon): 81 Punkte
  • Glenallachie 22 yo 1993/2015 (57.3%, The Warehouse Collection, bourbon hogshead, cask #5077, 244 bottles): 84 Punkte

Ach ja, und nach langer Zeit gibts auch wieder Pete McPeat und Jack Washback als Cartoon 🙂

Destillerie Glenallachie. Bildrechte bei Lars Pechmann.
Destillerie Glenallachie. Bildrechte bei Lars Pechmann.

The Whisky Lady: Sind die Whiskyregionen noch relevant?

Sechs Regionen sind es, aus denen der schottische Whisky stammt: Lowlands, Highlands, Speyside, Campbeltown, Islay und die Islands. Aber: Welche Bedeutung haben diese Regionen heute noch? Macht die Klassifizierung in dieser Art und Weise überhaupt noch Sinn? Sind die Whiskys einer Region ähnlich genug, um sie als Angehörige dieser zu erkennen? Unterscheiden sich die Regionen deutlich genug, damit diese Bezeichnungen Sinn machen? Oder gibt es andere Gründe, die Regionen beizubehalten oder abzuschaffen?

Anne Sophie Bigot aka The Whisky Lady hat auf Ihrem Blog eine eigene Ansicht dazu – und sie hat die Meinungen einiger Bekanntheiten aus der Whiskyindustrie dazu gesammelt, darunter die von James MacTaggart – Master Distiller bei der Isle of Arran Distillery oder Liam Hughes – CEO der Glasgow Distillery.

Und Ihre Meinung dazu?

Scotch_regions.svg Kopie

Scotsman Food and Drink: Mehr über die neue InchDairnie Distillery

Aufmerksamen Lesern unserer Newssite ist die InchDairnie Distillery in Kinglassie schon seit längerem ein Begriff. Erst unlängst haben wir über ihre Fertigstellung und einige Details dazu berichtet.

Jetzt können Sie auf Scotsman Food & Drink weitere Details zu der neuesten fertiggestellten Destillerie in Schottland erfahren. Auch einige (kleine) Bilder der Lagerhäuser und Stills sind dabei. So erfahren wir, dass es zwei Lagerhäuser mit insgesamt 88.000 Fass Kapazität gibt, oder dass man dort neuartige Produktionsmethoden nutzen will, mit der eine bessere Ausbeute in Bezug auf Alkohol pro Tonne Gerste erreicht wird.

Besonders interessant: Bei jeder der in Italien gefertigten Brennblasen ist auch eine Lomond Still zugefügt, die bei Bedarf zur Dreifach-Destillation zugeschaltet werden kann oder als Ersatz für die Spirit Still für andere Geschmacksergebnisse dient.

Ein Besucherzentrum wird es nicht geben, aber ab und zu will man Touren anbieten. Das wird wohl das Einzige sein, was man von dieser neuen Destillerie sehen wird können – es ist tatsächlich geplant, den ersten Whisky nicht vor 2029 auf den Markt zu bringen…

 

Buffalo Trace Distillery investiert 200 Millionen in Ausbau

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Drüben in Bourbonland ist momentan große Euphorie angesagt – was angesichts der aktuellen Umsatzzahlen wenig verwundert. Nun hat auch die Buffalo Trace Distillery in einer uns heute zugesendeten Pressemitteilung massive Investitionen in den Ausbau angekündigt – wir sprechen von einer Investitionssumme von 200 Millionen Dollar.

Was wird mit dem Geld getan? Nun, man hat ja schon einige Ausbauten vorgenommen, mit neuen Lagerhäusern und einem Verteilerzentrum. Nun möchte man 2017 mit dem Bau von 30 (!) neuen Lagerhäusern auf einem im letzten Jahr gekauften Grundstück noch mehr Kapazitäten schaffen. Alle fünf Monate soll über die nächsten 10 Jahre ein neues Lagerhaus entstehen.

Gleichzeitig nimmt man in der Presseaussendung noch zu einigen Gerüchten Stellung, und wir wollen Ihnen diese Stellungnahme natürlich nicht vorenthalten:

  • Elmer T. Lee und Weller 12 Bourbons werden vom Markt genommen: Falsch.
  • Eagle Rare Bourbon 10yo wird vom Markt genommen: Falsch.
  • Andere Age Statements werden entfernt: Falsch.
  • Die Verknappung ist nicht real, weil alles nach China und Japan verschifft wird: Falsch.

Man legt Wert darauf, dass die Knappheit real ist, und man da nur für sich selbst sprechen kann – man habe den Boom einfach nicht vorausgesehen. Man tue aber das Möglichste, um die Märkte ausreichend zu bedienen.

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Bild: (c) Buffalo Trace Distillery

Video: Auf zwei Whiskys mit Jack Whitehall und David Beckham

Der erste Teil einer dreiteiligen Videoserie mit Gesprächen zwischen Comedian Jack Whitehall und Celebreties ist heute auf Youtube online gegangen (und natürlich bei uns zu sehen), in Kollaboration mit dem Magazin GQ (Gentlemen Quarterly).

In der ersten Folge redet Whitehall mit David Beckham, der Gallionsfigur für Haig Club Single Grain Whisky. Haig Club wurde von Diageo mit David Beckham gelauncht, hat aber bislang Schwierigkeiten, sich auf den Märkten durchzusetzen (wir haben hier darüber berichtet).

Die knapp achtminütige erste Folge ist recht interessant, nicht nur aber natürlich besonders für Beckham-Fans. Die beiden nächsten Folgen mit Singer Tom Odell und dem Schauspieler Luke Evans aus The Hobbit werden in Kürze folgen.

Ach ja, die Cocktails fürs Gespräch sind ein Mojito und ein Old Fashioned – und kein Haig Club. 🙂

Kirstie McCallum neuer Lead Blender bei Scottish Leader

Nachdem Sie sich vom Posten des Global Brand Ambassador für Bunnahabhain, Deanston und Tobermory zurückgezogen hat, war es einige Zeit ruhig um Kirstie McCallum, die auch auf vielen Messen im deutschen Sprachraum ihre Marken vertreten hatte.

Jetzt ist sie von der Burn Stewart Distillers Gruppe zum Lead Blender ihrer Marke Scottish Leader ernannt worden. Dort wird sie an der Spitze eines Teams von 15 Leuten in einer neuen Arbeitsweise, die man bei Burn Stewart den „collective approach“ nennt, die Blending-Agenden übernehmen.

Wir wünschen Kirstie viel Freude und Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe!

Kirstie McCallum - Global Brand Ambassador Burn Stewart Distillers
Kirstie McCallum – Global Brand Ambassador Burn Stewart Distillers

Serge verkostet: Caol Ila, Teil 2

Und weiter geht es heute mit der Verkostung von Abfüllungen aus Caol Ila, die Serge gestern begonnen hat. Diesmal sind sieben Flaschen am Start, und auch heute werden sie durchwegs gut benotet, sogar noch höher als gestern. Klarer Sieger ist eine Abfüllung von Malt Barn, mit satten 93 Punkten:

  • Port Askaig 19 yo (50.4%, Specialty Drinks, +/-2016): 88 Punkte
  • Caol Ila 19 yo 1995/2014 (46%, Signatory Vintage, Un-Chillfiltered Collection, hogshead, casks #457-458, 692 bottles): 87 Punkte
  • Caol Ila 20 yo 1995/2015 (57.7%, Cadenhead, Authentic Collection, butt, 564 bottles): 90 Punkte
  • Caol Ila 31 yo 1984/2015 (54%, Malt Barn, bourbon, 68 bottles: 93 Punkte
  • Caol Ila 1980/2015 ‘The Admiral’s Beacon’ (46%, Wemyss Malts, hogshead, 285 bottles): 87 Punkte
  • Caol Ila 1979/2014 (46%, Mackillop’s Choice, for World of Whiskies, cask #5297, 264 bottles): 92 Punkte
  • Caol Ila 21 yo 1975 (61.3%, OB, Rare Malts, +/-1996): 87 Punkte

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The Whiskey Jug: Bericht von der Jim Beam Distillery Tour

Alle drei Teile eines sehr umfangreichen Berichts über einen Besuch bei Jim Beam sind jetzt auf The Whiskey Jug online. Unseres Wissens nach gibt es nirgendwo eine detailliertere und reicher bebilderte Story eines solchen Besuches – wir legen sie unseren Lesern wärmstens ans Herz. Geschrieben hat sie Josh Peters anlässlich einer Tour zur Präsentation des neuen Booker’s Rye (wir berichteten hier).

Teil 1 beschäftigt sich hauptsächlich mit der Produktion, Teil 2 mit der Abfüllung und Teil 3 mit dem neuen Booker’s Rye, den Fred Noe vorstellte. Besser ist nur, selbst dabei zu sein :-).

Jim Beam Distillery