Einen Beitrag über die irische Glendalough Distillery findet man heute im Irish Examiner. Der Artikel beleuchtet die schon recht abwechslungsreiche Geschichte dieser noch jungen Destillerie aus Wicklow und beschreibt kurz einige der verschiedenen Produkte, die man dort bereits auf den Markt bringt. Wer mehr über das aufstrebende Unternehmen wissen will, ist mit dem Artikel dort bestens bedient.
Von Benromach gibt es heute zu Wochenbeginn eine neue Abfüllung zu vermelden: Der Benromach 15yo wird auf den internationalen Märkten gelauncht. Für die Destillerie stellt er laut Ewen Macintosh, dem COO von Gordon & Macphail, den Besitzern von Benromach, einen wichtigen Meilenstein dar. Er folgt in der Komposition den gleichen Prinzipien wie der Zehnjährige: im alten Speyside-Stil gemacht und ganz leicht getorft.
Der Benromach 15yo wird mit 43% abgefüllt und kostet in England knapp unter 50 Pfund. Auf den Exportmärkten kann die Preisgestaltung durch Steuern und Zölle sowie dem Umrechnungskurs natürlich davon abweichen.
Edit: Ein paar Stunden nach unserer Meldung gibt es nun auch Infos zum neuen Benromach auf der offiziellen Website – Sie können sie hier nachlesen.
Ein Artikel in der svz.de feiert das fünfjährige Bestehen der Preußischen Whiskydestillerie Schönermark; und diese wiederum feiert ihr Jubiläum mit der ersten fünfjährigen Abfüllung, die weicher und runder sein soll als die bisherigen Abfüllungen, aber trotzdem den typischen Charakter des Destillats weiter fortschreibt.
Die Destillerie in der Uckermark ist nicht nur regional bekannt, Cornelia Bohn, die die Destillerie gegründet hat und betreibt, fährt als Botschafterin ihres Whiskys zu Messen im In- und Ausland und findet auch dort viel Zuspruch. Hier ein Auszug aus dem Artikel:
„Inzwischen fühle ich mich wie eine Art Botschafterin der Uckermark“, sagt Cornelia Bohn. Sie muss Vorträge halten, wie sie als Frau eine eigene Brennerei betreibt. Sie muss auf internationalen Messen den rauen Hochprozentigen aus Schönermark inmitten der kaum noch überschaubaren Konkurrenz behaupten. Sie muss nach Monaco, um über ihre Verpackungsidee zu referieren. Zwischendurch war der Preuße ausverkauft. Von der jüngsten Abfüllung im November gab es gerade noch bis Dezember Nachschub, dann zuckten die Händler mit den Schultern.
Aus dem Archiv des ersten deutschen Fernsehen stammt die Dokumentation „Flüssiges Gold – Die Schotten und ihr Whisky“, die wir für Sie als unser Sonntagsvideo auf Youtube ausgegraben haben. Es ist eine knapp 45minütige Reise durch Schottland aus dem Jahr 2004, ein Besuch bei den Menschen, die Whisky machen und Whisky genießen, und ein Wiedersehen mit einigen der üblichen Verdächtigen der Whiskyszene. Zu sehen auf Youtube oder wie üblich gleich hier bei uns:
An die Mitglieder der Glengoyne Familiy wurde heute die Nachricht ausgesendet, dass ab sofort das 4. Batch des Glengoyne Teapot Dram zu bestellen ist. Mit 58.7% abgefüllt, ist er ein Sherry-Whisky in Fassstärke, der an den Whisky erinnern soll, der an die Arbeiter der Destillerie ausgeschenkt wurde. Insgesamt gibt es 3178 Flaschen davon.
Der Teapot Dram hat sich im Vergleich zum Batch #3 wiederum deutlich verteuert und kostet nun 90 Pfund (Nummer 3 war um 75 Pfund zu haben, Nummer 2 um 60 Pfund). Dazu kommen natürlich noch, bei Versand, die nicht gerade günstigen Versandgebühren aus Schottland.
Für alle, die nicht der Glengoyne Family beigetreten sind, ist der Teapot Dram #4 ab dem 18. Mai hier zu bestellen (für Family Members ist das ab sofort möglich, auf ein Gratis-Goodie wie im Vorjahr, den Flachmann, wurde diesmal aber verzichtet).
Mix it, baby! – machen Sie mal was Neues aus Ihrem Whisky oder Bourbon – das britische Metro-Magazin bringt zum World Whisky Day 10 Rezepte für Whisky-Cocktails, die nicht nur hervorragend aussehen, sondern, den Zutaten nach zu beurteilen, auch sehr gut schmecken.
Probieren Sie doch den einen oder anderen Cocktail einfach aus und überraschen Sie sich selbst und ihren Partner mit Whisk(e)y einmal anders – so schwer ist das nicht :-).
Whiskeys verkauft man schon, eine Destillerie hat man auch bereits (und sie arbeitet) – fehlte nur noch „das Gesicht“ der Marke, ein Global Brand Ambassador für Teeling Whiskey. Und dieser ist nun gefunden und öffentlich vorgestellt, wie die offizielle Website der Destillerie berichtet: Kevin Hurley ist der Global Brand Ambassador für Teeling Whiskey.
Kevin Hurley. Foto: Teeling Distillery
Kevin Hurley ist das, was man in der irischen Barszene als „Ikone“ bezeichnen würde – er war in Etablissements wie der Clarendon Café Bar, Residence Members Club, The South William Urban Bar und vor allem in The Liquor Rooms tätig. Letztere betreute er lange als General Manager.
Als Global Brand Ambassador wird Kevin Hurley Teeling in der ganzen Welt vertreten, und wir werden ihn sicher auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz begrüßen können.
Im Gegensatz zum nicht kommerziellen International Whisk(e)y Day am 27. März, der in Erinnerung an den Autor Michael Jackson und zur Unterstützung eines wohltätigen Zwecks ins Leben gerufen wurde, feiert die Whiskywelt heute den World Whisky Day – eine Veranstaltung, die der puren Freude am und der Verbreitung von Wissen über Whisky dient (und die vom Gründer Blair Bowman in diesem Jahr an Hot Rum Cow, ein britisches Getränkemagazin, verkauft wurde.
Rund um die Welt finden heute zu diesem Anlass Verkostungen und Events statt – und auch wir heben unser Glas mit einem guten Whisky auf Sie, unsere Leser und wünschen Ihnen einen schönen World Whisky Day mit einem freundlichen
Von Beam Suntory haben wir die folgende Pressemitteilung zum Vatertag (in Österreich findet dieser übrigens am 14. Juni statt, nicht am 14. Mai wie in Deutschland) erhalten, die auf eine Vater-Sohn-Beziehung der besonderen Art eingeht – eigentlich eine über viele Generationen:
Außergewöhnliche Vater-Sohn-Beziehung mit Super Premium Bourbon als Ergebnis
In der ältesten Whiskey-Brennerei Kentuckys wird seit sieben Generationen Bourbon hergestellt. Master Distiller – und damit Herz und Seele der Destillerie – ist Fred Noe, Ur-Ur-Urenkel des legendären Jim Beam. Mit ihrer eigenen Kreation zeigen die Söhne aus dem Hause Beam seit Generationen, was sie von ihren Vätern lernten und vereinen die traditionellen Lehren mit ihrer individuellen Note. Wie eng Fred Noe mit seiner Familientradition verbunden ist, zeigt sich in seinem selbst kreierten Super Premium Bourbon Jim Beam Signature Craft 12 Years. So wie Booker Noes Geschichte eng mit der Small Batch Collection verbunden ist, wird man zukünftig den Jim Beam Signature Craft 12 Years mit seinem Sohn Fred in Verbindung bringen. Einem Whiskey, der wie kein anderer die Vater-Sohn-Beziehung verkörpert und sich daher perfekt eignet, um den Vatertag zu zelebrieren.
Die älteste Whiskey-Brennerei Kentuckys, die Jim Beam Destillerie mit Sitz in Clermont, vereint Handwerkskunst von sieben Generationen mit 220 Jahren Erfahrung in der Bourbon-Herstellung. Master Distiller ist Fred Noe, Ur-Ur-Urenkel des legendären Jim Beam. Wie eng Fred Noe mit seiner Familientradition verbunden ist, können Bourbon-Fans in seiner neusten Kreation dem Jim Beam Signature Craft 12 Years schmecken. Dieser ganz besondere Super Premium Bourbon ist eine Hommage an seinen Vater Booker Noe, von dem er alles über Bourbon lernte. Er selbst kommentiert sein Werk mit den Worten: „Es erfüllt mich mit Stolz, einen Bourbon kreiert zu haben, der meine ganz persönliche Handschrift trägt.“ Genau jene Handschrift Freds in der Herstellung – seine Signatur – beschert dem Super Premium Bourbon seinen Namen „Signature Craft“. Von Hand aus besten Zutaten gebrannt und zwölf Jahre gereift in ausgeflammten Weißeichenfässern beweist der Super Premium Bourbon in jedem Tropfen wie viel Sorgfalt, Erfahrung und Hingabe in dem einzigartigen Jim Beam Signature Craft 12 Years investiert wurde.
„Als ich meinem Vater dabei unterstütze die Small Batch Bourbon Collection ins Leben zu rufen, war das etwas ganz Besonderes“, erinnert sich Fred Noe heute. Booker’s, Basil Hayden’s, Baker’s und Knob Creek verkörpern die langjährige Beam Familientradition und sind gleichzeitig absolut einzigartig und limitiert: Der „High Rye Bourbon“ Basil Hayden’s enthält überproportional viel Roggen und überzeugt daher mit einem besonders würzigen Aroma.
Baker’s wird nach einer alten Familien-Rezeptur des Brennmeisters Baker Beam, dem Großneffen des berühmten Jim Beam, hergestellt und schmeckt besonders weich und vollmundig.
Booker‘s ist nach dem Vater von Fred Noe benannt und ein Bourbon für echte Kenner: Er ist einer der wenigen Bourbons, die noch direkt vom Fass abgefüllt werden. „Mit seinen 60-65% Volumen ist Booker‘s so konzipiert worden, dass ihn jeder auf seine präferierte Trinkstärke herabsetzten kann“ erklärt Fred.
Knob Creek verdankt seinen Namen einem kleinen Fluss, der in der Nähe der Destillerie entlang fließt. Im gleichnamigen Städtchen wurde 1809 einer der bedeutendsten Präsidenten der USA, Abraham Lincoln, geboren. Auch bei der Herstellung des Knob Creek führt Fred Noe das Erbe seines Vaters mit gleicher Hingabe für außergewöhnlichen Whiskey fort und erweiterte das Portfolio noch mit seinem eigenen Werk – dem Knob Creek Rye – einer würzigen Rye-Variante.
Heute macht Serge Valentin in seiner Verkostung ein kleines Experiment: Er bewertet einen Grundspirit (Talisker) mit wenig bis viel Beigabe von amerikanischer Eichenfassreifung – also den süßen, vanilligen Noten. Bis auf eine Abfüllung sind es alles offizielle Bottlings – und die Wertungen sind sehr interessant: Über 90 Punkte für den ganz normalen Talisker 10, und unter 80 Punkte für den Talisker Skye.
Talisker 6 yo 2008/2014 (46%, Hepburn’s Choice, 363 bottles): 86 Punkte
Talisker 10 yo (45.8%, OB, +/-2014): 91 Punkte
Talisker ‚Skye‘ (45.8%, OB, 2015): 76 Punkte
Talisker ‚Storm‘ (45.8%, OB, +/-2014): 87 Punkte
Talisker ‚Dark Storm‘ (45.8%, OB, +/-2014): 84 Punkte
Auf Scotsman Food And Drink findet sich heute ein neues Interview mit Mickey Heads, dem Distillery Manager von Ardbeg. Im (englischsprachigen) Interview geht es um die Destillerie, die Pläne für die Zukunft und wie man sie gestalten will, was Islay so besonders macht und vieles mehr. Ohne näher auf Details einzugehen, kündigt Heads substantielle Investitionen für die Zukunft an, auch in neue Ausrüstung (Übersetzung von uns):
What’s the future for Ardbeg? (Was bringt die Zukunft für Ardbeg?)
Big investment, new equipment, new infrastructure. If we keep going the way we are going then the future’s bright for Ardbeg. (Große Investitionen, neue Gerätschaften, neue Infrastruktur. Wenn wir auf unserem Weg weitergehen, dann wird die Zukunft für Ardbeg rosig sein.)
Ein heute in Independent.ie erschienener Artikel berichtet davon, dass die neue Teeling Distillery in Dublin nun auch vor Ort Alkohol ausschenken kann. Da die Destillerie noch im Mai das Besucherzentrum eröffnen will, ist diese Lizenz ein wichtiger Schritt, um dort die Gäste mit Teeling-Produkten bekannt machen zu können. Die Lizenz zum Ausschank wurde heute in einer Verhandlung vergeben.
Vorgestern und gestern Abend wurden zwei neue Sonderabfüllungen von Johnnie Walker Blue Label vorgestellt – mit Spezialevents in zwei angesagten Bars in den beiden Metropolen: Die auf insgesamt 4.000 Flaschen begrenzten Editionen zeigen Sehenswürdigkeiten der beiden Städte London und Edinburgh, berichtet das britische Bar Magazin.
Die London-Edition wurde in der Gong Bar im Shangri-La Hotel im Shard bei der Tower Bridge präsentiert, die Edinburgh-Edition am Tag darauf in der Bar des Balmoral Hotel in Edinburgh.
Die beiden Flaschen werden im Juni abseits des Travel Retails zu kaufen sein – zu einem Preis, der nicht wesentlich über den Standard-Bottlings der Blue Label-Abfüllung liegen soll. Sie sind übrigens Teil einer neuen Städteserie, die mit Dubai begonnen wurde und weiter fortgesetzt werden soll. Die vorige Städteserie mit anderen Metropolen wurde im Travel Retail angeboten.
Von Diageo haben wir im Rahmen der World Class Experience zum Vatertag ein Rezept des Kölner Mixologen und Cocktail-Visionärs Stephan Hinz erhalten, das Whisky einmal ganz anders und ganz ungewohnt präsentiert – den Homemade Bulleit Pickleback. Und auch wenn man Vertreter und Befürworter des klassischen Whiskygenusses ist, sollte man unserer Meinung nach doch immer auch experimentierfreudig und neugierig genug sein, um neue Dinge auszuprobieren. In diesem Sinne viel Vergnügen mit dem Rezept – und lassen Sie uns wissen, wie ihnen der Homemade Bulleit Pickleback geschmeckt hat 🙂
Stephan Hinz. Bild: Diageo
Was trinken coole Papas zum Vatertags-BBQ, lockere Männerrunden am Abend und anspruchsvolle Geschäftsleute zum After-Work-Meeting? Die Gurus der internationalen Barszene sind sich für den Sommer 2015 einig: Pickle – eine würzige Salzlake – ist die wesentliche Zutat für den hochprozentigen Genuss. Wie bitte, Salzlake? Das soll schmecken? Und ob. Dieser Trend kommt von den Bartendern aus den USA, die einen Schuss Pickle zu ihrem Whiskey trinken – der perfekte Drink für den wohlverdienten Feierabend. Wer es mal selbst probieren möchte, kann sich trauen, denn ein Pickle ist easy-to-make und perfekt geeignet für den Genuss zu Hause oder auf dem Grillplatz.
Stephan Hinz, preisgekrönter Bartender und Cocktail-Visionär, präsentiert in Zusammenarbeit mit dem weltweit größten Barkeeper-Wettbewerb „World Class“ einen echte Männerdrink mit einer Extraportion Würze – eine stillvolle Alternative zu Bier!
Einfach gut – Der Homemade Bulleit Pickleback
Einen Shot guten American Whiskey und dazu einen Schluck der würzigen Lake (auf Englisch: pickle) und fertig ist der Pickleback. Dabei bleibt es dem Genießer überlassen, in welcher Reihenfolge die beiden Gläser geleert oder ob Whiskey und Pickle abwechselnd getrunken werden. Natürlich kann man für einen Pickleback die Lake von Gewürzgurken oder Silberzwiebeln verwenden. Dafür benötigt man nur Essig, Zucker, Zwiebeln, Paprika, Senf und Dill. Denn die Sache wird viel spannender, wenn die Lake selbst gemacht ist. Und so lassen sich auch größere Mengen vorbereiten – genau das Richtige für die nächste Party im Garten oder das BBQ. Als Whiskey empfiehlt sich der amerikanische Kult-Whiskey Bulleit Rye, dessen feine Roggennoten perfekt zu der würzigen Lake passen.
Für’s Barkeeping at Home benötigt man:
Zutaten: 20ml Bulleit Rye Whiskey, 20ml Homemade Pickle* Glas: Shotglas Zubereitung: Ein Shotglas mit Bulleit Rye füllen, ein zweites Shotglas mit Lake füllen. Zusammen servieren.
* Homemade Pickle Zutaten: 200ml Apfelessig, 300ml Wasser, 2 Esslöffel Puderzucker, 2 Zwiebeln, 1 rote Paprika, 3 TL Senfkörner, 5 Zweige Dill Zubereitung: Essig, Wasser und Zucker in einem verschließbaren Gefäß gut vermischen. Zwiebel und Paprika in Würfel schneiden, die Senfkörner grob schroten. Alles mit dem Dill zur Essigmischung geben und für mind. 6 Stunden ziehen lassen. Kühl lagern und vor dem Servieren durch ein feines Sieb geben.
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