Donnerstag, 01. Januar 2026, 15:20:28

Noch 3 Tage: 2x von John Campbell handsignierter Laphroaig 10 zu gewinnen

Jetzt wird es knapp: Nur noch bis Sonntag am Abend läuft unser erstes Gewinnspiel zum 200jährigen Jubiläum von Laphroaig – und dabei kann man sich zwei wirklich schöne Preise holen, die es nicht an jeder Ecke gibt. Falls Sie noch nicht mitgemacht haben – schicken Sie uns Ihre Gewinnantwort und drücken Sie sich selbst die Daumen – wir tun es auch für Sie!

200 Jahre wird Laphroaig heuer alt – und dieses Jubiläum wird von der Destillerie ausgiebig gefeiert. So sind verschiedene Sonderabfüllungen geplant, oder ein Fest bei der Destillerie. Und weil Laphroaig tatsächlich eine Ikone von Islay ist, finden wir das nicht nur gut, sondern feiern als Whiskyexperts auch mit. Mit Ihnen. Und John Campbell.

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John Campbell ist das Gesicht von Laphroaig. Als Distillery Manager kümmert er sich um alle Belange der Destillerie – und er vertritt sie auf zahlreichen Veranstaltungen, nicht nur in diesem Jubiläumsjahr. Wir haben ihn beim Whisky-Dinner in Köln getroffen, und er hat für unsere Leser zwei Hüllen des Laphroaig 10yo handsigniert – 1x die originale 0.7l-Packung und einmal die Mini-Packung mit 5cl. Schöne Stücke also für jede Whiskysammlung – nicht nur für Laphroaig-Fans.

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Und weil wir bei Whiskyexperts gerne anderen eine Freude machen, verlosen wir diese beiden Stücke. Zwei glückliche Gewinner können sich jeweils über eine dieser Flaschen freuen (wer als erstes gezogen wird, darf sich die Flaschengröße aussuchen). Und das Mitmachen ist ganz einfach:

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So können Sie eine dieser handsignierten Packungen mit Inhalt gewinnen:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wie alt wird die Destillerie Laphroaig 2015?

a) 10 Jahre
b) 200 Jahre

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 1. März 2015, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Am Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 1. März 2015, 23:59. Die Gewinner werden am 2. März auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts  sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

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Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen.

Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

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tz: Vorbericht zur Finest Spirits

In der Onlineausgabe der Münchner tz können Sie einen Vorbericht zur Finest Spirits in München lesen, die ja heute ihre Pforten öffnet. Hier ein kurzer Ausschnitt über einen neuen Fokus, der auf der Messe gesetzt werden wird.

Ein neuer Schwerpunkt ist der Rum, der seit einiger Zeit einen regelrechten Boom erfährt. Das Destillat aus Zuckerrohr bzw. Melasse ist eine der traditionsreichsten Spirituosen der Welt – und in Rum steckt viel mehr als die stilechte Basis karibischer Cocktails.

Richie Link wird an der Festivalbar dazu interessante Cocktails mit Rum mixen.

Veranstalter Frank Böer zeigte sich übrigens gestern in einem Gespräch, das wir mit ihm am Rande einer Veranstaltung von Pernod Ricard führten, für die kommenden Tage mehr als zuversichtlich und dass die Jubiläumsveranstaltung (die Finest Spirits in München jährt sich heuer zum zehnten Mal) ein Highlight werden wird.

Auch wir werden unsere Eindrück von dort mitnehmen und mir Ihnen teilen…

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PR: Der neue Talisker Skye (mit Tasting Notes)

Von Talisker erreichte uns eine Pressemitteilung zum Erscheinen des Talisker Skye, der vielerorts schon in den Geschäften erhältlich ist. Wir bringen diese Pressemitteilung für Sie, wie üblich konzentriert auf die essentiellen Passagen:

Talisker Skye –  Ein Whisky so kraftvoll wie die Natur seiner Heimat 

Von der schottischen Insel Skye und der legendären Talisker Destillerie kommt jetzt ein neuer Whisky, der Liebhaber und Entdecker rauchiger Whiskys gleichermaßen begeistern wird – Talisker Skye. Benannt nach seiner Herkunft, verkörpert sein Geschmack die majestätische Landschaft und die rauen Elemente der Isle of Skye.
Der Charakter einer Insel in einer Flasche Die Wahl der richtigen Fässer, perfektes Timing und atlantische Wetterbedingungen, das sind die wichtigsten Zutaten für den neuen Talisker Skye Whisky, die die typischste Note des Talisker hervorbringen: Das Meersalz. Sein rauchiges Aroma erhält er durch die Lagerung in teilweise ausgebrannten Eichenfässern, die neben den frischen Zitrusnoten die angenehme Süße des Talisker betonen. Am Ende seiner Reifung steht ein ausgewogener und fruchtig frischer Whisky, der mit seinen maritimen Noten und einer kraftvollen Würze für Begeisterung sorgen wird.

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Stuart Harrington, Talisker Destillerie Manager kommentiert den neuen Talisker Whisky mit folgenden Worten

„Wir sind sehr stolz, den neuen Skye in unserer Familie der Talisker Whiskys willkommen zu heißen. Dieser Whisky spiegelt den typischen Talisker Charakter, seine Heimat, die Isle of Skye, sowie die Geschichte der Destillerie perfekt wider. Unsere Master Blender haben es mit viel Leidenschaft geschafft, die wilde Schönheit der Insel im Geschmack des Whiskys einzufangen – und jetzt können wir stolz sagen: ‚Die Insel Skye steckt in dieser Flasche.‘“

Talisker Skye ist ein kontrastreicher Single Malt, der ab März 2015 auf dem deutschen und österreichischen Markt erhältlich sein wird. Talisker 10 Jahre wird damit im Off-Trade vom Talisker Skye abgelöst, aber weiterhin im ausgewählten Fachhandel und On-Trade zu finden sein.

Tasting Notes

Farbe: Leuchtendes Goldgelb

Nase: Beginnt mit einer zitrus-süßen Note von frischer Orange, die von einem Hauch frischer Meeresalgen, einer holzigen Note und Meersalz abgelöst wird. Dann mild-rauchig, mit einer Spur von kandiertem Apfel und roten Beeren, die den rauchigen und pfeffrigen Charakter abfangen

Geschmack: Beginnt weich und süß, mit einem leichten Kribbeln auf der Zunge. Anschließend entwickelt sich neben einem Hauch von gesalzenem Karamell, eine leicht rauchige Note nach mit Honig glasierten Spare Ribs vom Grill mit etwas Chilischärfe. Gefolgt von sanften Kräutern, die im milden Geschmack des Meersalzes enden

Abgang: Unverfälscht, lang und warm. Komplettiert durch ein frisches pfeffriges Finale mit Spuren von süßem Rauch

Unverbindliche Preisempfehlung: 37,99 €
Alkoholgehalt: 45,8% Vol.
Flascheninhalt: 0,7 Liter
Verfügbarkeit: Off-Trade, On-Trade, Cash & Carry, Fachhandel (G&A)

Whisky im Bild: Mash Tun von Tamdhu, 1959

Wie aus einer anderen Zeit sieht dieses Bild aus der Speyside-Destillerie Tamdhu, jetzt im Besitz von Ian McLeods Distillers, aus – und tatsächlich ist es auch schon über 55 Jahre alt. Wir blicken auf den Mash Tun der Destillerie im Jahr 1959, und ein wenig erinnert er an eine Apparatur aus einem Steampunk-Roman. Bild: Tamdhu.

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PR: Ökumenische Benefiz-Master-Class auf der Finest Spirits München

Vom Whisky-Vikar DDr. Wolfgang F. Rothe haben wir eine Pressemitteilung zu einer Benefiz-Masterclass auf der Finest Spirits in München erhalten, die wir im Sinn der guten Sache gerne mit Ihnen teilen:

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Die vom 27. Februar bis zum 1. März stattfindende Münchener Spirituosenmesse „finest spirits“ rückt näher und mit ihr die Ökumenische Benefiz-Master-Class mit „Whisky-Vikar“ Dr. Dr. Wolfgang F. Rothe.

Letztes Jahr Premiere – dieses Jahr schon feste Tradition: Die ökumenische Benefiz-Master-Class mit „Whisky-Vikar“ Dr. Dr. Wolfgang F. Rothe findet in diesem Jahr als Whisky-Quiz statt. Dabei werden abwechselnd je eine Frage aus der Welt des Whiskys und eine Frage aus der Welt von Religion und christlichem Glauben gestellt. Wer am Ende die meisten Fragen richtig beantwortet hat, gewinnt den Hauptpreis: eine Flasche Ardbeg Auriverdes!

Dieser Ardbeg Auriverdes könnte bald Ihrer sein!

Die „finest spirits“ findet im MVG-Museum (Ständlerstraße 20, 81549 München) statt. Die Benefiz-Master-Class beginnt dort am Sonntag, dem 1. März, um 13:00 Uhr, in der so genannten „Werkstatt“. Die Teilnahme ist kostenlos, doch wird um eine Spende gebeten, die zu 100 % dem Hospizverein Ramersdorf-Perlach zugute kommen wird. Damit es nicht zu anstrengend wird, werden die Fragerunden durch die Verkostung der folgenden Whiskys aufgelockert, die ebenso wie der Hauptpreis und die weiteren Preise gestiftet wurden:

  • The Balvenie Founder’s Reserve 10yo
  • Old Pulteney Single Cask No 2998 (1995/2012)
  • The Balvenie Islay Cask 17yo (2003)

Nähere Informationen unter http://www.finest-spirits.com/besucher/#highlights

Serge verkostet: Vier Grains

Ein wenig stiefmütterlich werden sie von Whiskyfreunden manchmal behandelt – Single Grains. Ihre Herstellungsart sowie auch ihre Hauptverwendung sind wenig dazu angetan, romantische Bilder hervorzurufen: Sie kommen aus industriellen Anlangen, die an die 70 Millionen Liter im Jahr ausstoßen und dienen zumeist als Füllmaterial für Blends. Wenn sie aber den Weg in ein gutes Fass finden und genügend Zeit haben, nun – da kann durchaus etwas Gutes entstehen. Serge Valentin verkostet heute also vier Grains, und die Ergebnisse gehen von trinkbar bis ausgezeichnet:

  • Invergordon 7 yo 2006/2014 (60.2%, The Whisky Barrel, Burns Malt, Pedro Ximenez sherry Octave finish, cask ##901446B, 79 bottles: 80 Punkte
  • Invergordon 1988/2014 ‚Vintage Strawberry Punnet‘ (46%, Wemyss Malts, barrel, 242 bottles): 75 Punkte
  • Strathclyde 32 yo 1980/2012 (54.2%, Duncan Taylor, Dimensions, cask #1499, 123 bottles): 82 Punkte
  • Port Dundas 35 yo 1978/2013 (59.2%, Douglas Laing, Director’s Cut, refill sherry hogshead, 360 bottles): 89 Punkte
Die imposanten Grain Stills von Glen Turner. Copyright Ernst J. Scheiner 2014. Alle Rechte vorbehalten
Die imposanten Grain Stills von Glen Turner. Copyright Ernst J. Scheiner 2014. Alle Rechte vorbehalten

Erstes Benzin aus Whiskyproduktion vorgestellt

Keine Angst, kein Tropfen Whisky wird für diese neue Treibstoffart vergeudet, die ein schottischer Wissenschafter dieser Tage in der Scotch Whisky Experience in Edinburgh vorgestellt hat. Im Bericht von Scotlandnow.com steht zu lesen, dass dafür die Abfälle aus der Whiskyproduktion verwendet werden. Nur rund 10% des Materials, das eine Destillerie verlässt, sei Whisky, sagt Professor Martin Tangney, der den Treibstoff namens Biobutanol aus Whiskyabfällen herstellt.

Die Produktion wurde von Labortestläufen mittlerweile auf eine Menge ausgeweitet, die Tangney als „Vorstufe zur Marktreife“ beschreibt.

Wer sich näher für die chemischen Hintergründe interessiert, der kann mehr darüber im Originalartikel nachlesen.

Der Spirit Receiver bei Caol Ila. Foto von Frank Gauert, alle Recht vorbehalten.
Der Spirit Receiver bei Caol Ila Natürlich wird für Biobutanol kein Whisky verwendet, sondern Produktionsabfälle. Foto von Frank Gauert, alle Recht vorbehalten.

Ein Besuch in der Schnapp Dragon Distillery, Takaka, Neuseeland

Tom Schüler hatte die Möglichkeit, auf seiner Neuseelandreise im letzten Jahr auch die Destillerie Schnapp Dragon zu besuchen, die momentan die einzig aktive Destillerie des Landes ist. Von dort brachte er für unsere Leser einige Fotos und diesen interessanten Bericht mit, den wir hier für Sie veröffentlichen:

Wenn man von neuseeländischem Whiskey spricht, denkt jeder zuerst an die 1997 geschlossene Destillerie Willowbank in Dunedin. Doch es gibt tatsächlich auch derzeit noch eine aktive Destillerie am anderen Ende der Welt. In dem kleinen Ort Takaka am äußeren nordwestlichen Ende der Südinsel, nahe am Abel Tasman Nationalpark und der Golden Bay gelegen, befindet sich die Schnapp Dragon Destillerie.

Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller

Auch wenn man sich hier jetzt keine Destillerie nach schottischen oder irischen Maßstäben vorstellen soll, wird hier doch ein recht ungewöhnlicher, aber dennoch guter Whiskey produziert. Es handelt sich bei Schnapp Dragon um eine typische Mikrodestillerie, hier produziert man neben Whiskey auch Rum, Gin, Wodka Likör und seit neuestem auch Tequila. Alles in recht hoher Qualität, der Rum hat beispielsweise bereits international Preise erzielt.

Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller

Betrieben wird die Destillerie von Terry Knight und zwei Mitarbeitern, wobei Terry hier als der „Hansdampf“ eigentlich für alles zuständig ist. Ein typischer Neuseeländer, der keine Probleme sieht, sondern einfach erstmal anfängt.

Der Whiskey selbst wird klassisch aus schottischer gemälzter Gerste hergestellt, in einer circa 150l großen Brennblase.
Das eigentlich Besondere ist, dass der Whiskey in gebrauchten Honigweinfässern aus französischer Eiche gelagert wird. Der Honigwein wurde aus dem neuseeländischen Manukahonig hergestellt, einem der wohl gesündesten Honige weltweit.

Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller

Die derzeitige Abfüllung hat 4 Jahre in diesen Fässern reifen dürfen. Durch das doch etwas wärmere Klima erscheint sie jedoch älter, unter schottischen Klimabedingungen dürfte es  sich eher um einen 8-9 jährigen Whiskey handeln.

Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller

Eine weitere Besonderheit ist das Wasser, welches zur Herstellung genutzt wird. Aus der zweitklarsten Quelle der Welt, der sog. Te Waikoropupu oder Pupu-Springs Quelle, wird das Wasser gewonnen.

Abgefüllt wird der Whiskey ohne Kühlfiltrierung und ohne Farbstoffe.

Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller

Die offiziellen Verkostungsnotizen des WAITUI, Single Malt Manuka Honey, Golden Bay Whiskey, 40% sind wie folgt:

Nase:                    Rauchiger Butterscotch, Bananenchips, Honig  (der Rauch ist aber eher zart)
Gaumen:             Eiche, Honig,  leicht nussig, Tabak
Abgang:               Sehr wärmend, sirupartig,

Persönliche Meinung dazu:

Ein wenig geht er in Richtung Met, besonders im Abgang  kommt der Whiskey lange nach dem Honiggeschmack. Insgesamt ein richtig interessanter Whiskey mit viel Süße und Honig.

http://www.schnappdragon.co.nz/

http://tekiwi.co.nz/

Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller
Foto: Tom Schüller

Whisky im Bild: Laphroaig, 1934

So sah das Team von Laphroaig im Jahr 1934 aus – und wäre es nicht schön, einen der Tropfen, die sie damals destillierten, heute kosten zu können? Man wird ja noch träumen dürfen… Bildrechte bei Laphroaig.

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Serge verkostet: Caperdonich

Caperdonich Destillerie (jetzt abgerissen), Foto von Potstill.org
Caperdonich Destillerie (jetzt abgerissen), Foto von Potstill.org

Weil Whiskys dieser Lost Distillery schon lange nicht mehr den Weg in sein Glas fanden, wird es heute für Serge Valentin mal wieder Zeit für eine Runde Caperdonich. Zufällig ausgewählt, finden sich relativ viele 1972 ins Fass gefüllte Caperdonich im heutigen Tasting auf Whiskyfun wieder. Die Bewertungen fallen durchweg positiv aus, bis auf einen kleinen Ausreißer nach unten. Ein 37-jähriger aus der Rare Auld Serie von Duncan Taylor erreicht nur bescheidene 65 Punkte. Möglicherweise hatte dieser Whisky einen kleinen „Unfall“, denn die Schwesterfässer, die ebenfalls in der heutigen Verkostung auftreten, werden deutlich besser bewertet.
Die heutigen Caperdonichs in der Kurzübersicht:

  • Caperdonich 16 yo 1972/1988 (40%, Signatory Vintage, Sailing Ships, cask #7130-2, 1200 bottles) 91 Punkte
  • Caperdonich (45.7%, That Boutique-y Whisky Company, 120 bottles, 2013) 86 Punkte
  • Caperdonich 21 yo 1992/2014 (46%, Berry Bros & Rudd, cask #121123) 87 Punkte
  • Caperdonich 37 yo 1972/2009 (52.4%, Acorn, The Malt Tribune, Ac XXXVII, Japan) 89 Punkte
  • Caperdonich 36 yo 1972/2008 (54.4%, Duncan Taylor, Rare Auld, cask #7419, 193 bottles) 91 Punkte
  • Caperdonich 36 yo 1972/2009 (47,8%, Duncan Taylor, Rare Auld, cask #7449, 158 bottles) 90 Punkte
  • Caperdonich 37 yo 1972/ 2010 (51.4%, Duncan Taylor, Rare Auld, cask #7436, 152 bottles) 65 Punkte
  • Caperdonich 37 yo 1972/2010 (56.5%, Duncan Taylor, Rare Auld, cask #7414, 147 bottles) 90 Punkte

Diageo und Thinfilm erfinden Whiskyflasche, die mit dem Smartphone spricht

Eine Flasche, die nicht nur weiß, ob der Verschluss geöffnet oder ob sie gestohlen wurde, sondern eine, die auch mit dem Konsumenten je nach Lokation spricht – im Shop mit einem Sonderangebot zum Beispiel oder daheim mit einem Mixrezept; so eine Flasche werden Diageo und die norwegische Firma Thinfilm als Prototyp für Johnnie Walker Blue Label kommende Woche bei einer Veranstaltung vorstellen, wie gigaom.com berichtet.

Möglich wird das durch eine Erfindung von Thinfilm: Ein hauchdünner NFC Chip wird unter dem normalen Label angebracht und kann so zum Beispiel mit einem Smartphone, das NFC beherrscht, ausgelesen werden. Hauptsächlich dient dieser NFC-Chip, der sehr fälschungssicher sein soll, natürlich dem Verhindern von Diebstählen und gepanschten Whiskys, aber er kann auch, wie oben beschrieben, mehr Funktionen bereitstellen und so mit mehr Information einen Zusatznutzen für den Konsumenten bieten.

Bild: Thinfilm
Bild: Thinfilm

Nikka erzielt Rekordverkäufe in Europa

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Zu seinem 80. Geburtstag kann die japanische Whiskymarke Nikka in Europa Rekordverkäufe vermelden. Wie The Spirit Business berichtet, wurde der Umsatz um 45% gesteigert (ohne eine konkrete Umsatzzahl zu nennen). Insgesamt konnten über 1 Millionen Flaschen in Europa abgesetzt werden. Hauptmarkt ist Frankreich, alleine dort konnten mehr als 600.000 Nikka Whiskys verkauft werden. Daneben sind Deutschland, Großbritannien, Schweden, Belgien, Italien und die Schweiz die Hauptmärkte in Europa.

Für das laufende Jahr 2015 glaubt Thierry Benitah, General Manager des französischen Importeurs La Maison du Whisky, dass es möglich ist, in Europa über 1,5 Millionen Flaschen abzusetzen.

Video: Impressionen vom Whisky Spring in Schwetzingen

Am Web-Portal der Schwetzinger Zeitung findet sich ein gut achtminütiges Video mit Impressionen vom Schwetzinger Whisky Spring. Das Video fängt die sehr gute Stimmung ein, die nach Berichten von Anwesenden dort geherrscht haben soll. Zudem ist ein recht nett geschriebener Bericht dabei, und eine Bildergalerie mit einigen Fotos. Dieses hier bei uns wurde uns freundlicherweise von Petra Milde von meinwhisky.com zur Verfügung gestellt.

Foto: Petra Milde
Foto: Petra Milde

Serge verkostet: Whiskys aus aller Welt

Nicht nur die Schotten machen Whisky, guten wie schlechten – auch in anderen Ländern der Welt findet man Whiskys verschiedenster Ausprägungen. Und das ist gut so, denn zum Schönsten unserer Leidenschaft gehört, so finden wir, die Lust auf neue Entdeckungen und Überraschungen.

Serge Valentin hat sich diesmal auf eine Reise um die Welt gemacht und die verschiedensten Whiskys verkostet – und das war, zumindest was die Punktewertungen anbelangt, eine Achterbahnfahrt der Gefühle:

  • Gold Cock 3 yo (40%, OB, Czech Republic, 2003): 45 Punkte (wirklich)
  • Mackmyra ‚Special 08‘ (46%, OB, Sweden, 2012): 76 Punkte
  • Domaine des Hautes Glaces 2011/2014 ‚Flavis‘ (54%, OB, France, Vin Jaune cask, 323 bottles, 2014): 80 Punkte
  • Potter 24 yo (56.5%, Cadenhead, Indian corn whisky, Canada, 2014, bourbon barrel, 126 bottles): 65 Punkte
  • Amrut 2009/2013 (59%, OB, India, Port pipe, cask #2713, 246 bottles): 86 Punkte
  • Lark ‚Distiller’s Selection‘ (46%, OB, quarter Port cask, cask #387, 2013): 85 Punkte

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