Video: Zeitraffer vom Bau der Teeling-Destillerie

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Auf Vimeo gibt es seit kurzem ein wunderbares Video, das in Zeitrafferaufnahmen den Bau der Teeling Distillery in Dublin zeigt. Es dauert zwar nicht länger als 75 Sekunden, aber die sind unserer Meinung nach sehr sehenswert. Einfach oben auf den Play-Button klicken. Danke an Rainer Edlinger von Whisky-Circle Pinzgau für diesen Fund.

Einige Eindrücke vom Inneren der Destillerie können Sie übrigens hier auf jenen Bildern sehen, die uns Stephen Teeling vor einiger Zeit geschickt hat…

Serge verkostet: Littlemill

Von den drei noch halbwegs leistbaren Lost Distilleries ist Littlemill die einzige, die in den Lowlands lag. Die beiden anderen Imperial und Caperdonich, sind in der Speyside beheimatet gewesen. Die Abfüllungen aus Littlemill konnten sehr gut sein, und auch nicht.

In letzter Zeit allerdings sind einige Littlemills erschienen, die wirklich bemerkenswert waren. Wir selbst haben unlängst eine Abfüllung von Cadenhead verkostet und mit „Spitzenklasse“ bewertet – und auch in der Verkostung von Serge Valentin heute geht dieser 24jährige Littlemill als Sieger mit satten 93 Punkten hervor. Aber auch die anderen Abfüllungen brauchen sich nicht zu verstecken:

  • Littlemill 31 yo 1965/1997 (46.5%, Signatory Vintage, Silent Stills, cask #5273, 180 bottles): 88 Punkte
  • Littlemill 26 yo 1988/2014 (55.7%, Douglas Laing, XOP, refill hogshead, DL ref: 10599, 315 bottles): 89 Punkte
  • Littlemill 26 yo 1988/2014 (52.7%, Liquid Treasures, bourbon hogshead, 147 bottles): 90 Punkte
  • Littlemill 25 yo 1988/2013 (52.7%, The Whisky Agency for ART and Three Rivers Tokyo, sherry hogshead): 87 Punkte
  • Littlemill 24 yo 1990/2015 (53.7%, Cadenhead, Small Batch): 93 Punkte

Bericht über die Whiskey-Akademie in Dingle

Dingle zählt für viele zu den schönsten Flecken in Irland. Der an der Westküste gelegene Ort ist aber nicht nur malerisch schön, sondern beherbergt auch die Dingle Distillery. Momentan gibt es noch keinen Whiskey aus ihr, aber der Gin, der dort produziert wird, tröstet bis zum Erscheinen der ersten Abfüllung über das Fehlen des Wassers des Lebens hinweg.

Die Destillerie in Dingle bietet jetzt zweitägige Kurse an, bei denen man das Handwerk des Whiskybrennens erlernen kann, und zwar durchaus praktisch orientiert. Bill Linnae vom Irish Examiner hat einen solchen Kurs besucht und in einem sehr schönen Artikel darüber berichtet.

Falls Sie dadurch Lust auf die Sache bekommen haben: So ein Kurs kostet 450 Euro – und die nächsten Kurse finden am 12. und 13. August, 27. und 28. Oktober, 18. und 19. November sowie am 16. und 17. Dezember statt. Falls Sie einfach so mal in Dingle vorbeischauen, dann können Sie dort eine Distillery Tour um 10 Euro buchen. Für mehr Infos reicht eine Mail an  tours@dingledistillery.ie oder man ruft an: +353 86 7775551 oder +353 86 299944.

Blick zur Kirche in Dingle. Bild: Whiskyexperts
Blick zur Kirche in Dingle. Bild: Whiskyexperts

Zwei US-Neuerscheinungen

Zu Beginn des heutigen Newstages machen wir mal einen Blick über den Atlantik und sehen uns zwei interessante US-Neuerscheinungen an, die zwar wohl bei uns nie offiziell erhältlich sein werden – aber wer sich für sie interessiert, weil er Bourbon liebt, der findet immer Wege…

Die erste Neuerscheinung kommt von Diageo und ist der 21jährige Rhetoric, eine jährliche Wiederauflage von „lost barrels“, also Fässern, die in den verschiedensten Destillerien „entdeckt“ wurden. Die Vorgänger waren übrigens der Barterhouse (20-Year-Old), der Old Blowhard (26-Year-Old), der Rhetoric (20-Year-Old), der Lost Prophet (22-Year-Old) und der Forged Oak (15-Year-Old). Der Rhetoric 21yo stammt aus den Stitzel-Weller Lagerhäusern und kostet in den USA 100 Dollar (was für einen Bourbon nicht gerade billig ist, aber im Vergleich zu Scotch…). Die komplette Presseaussendung (in englisch) können Sie auf unserer internationalen Seite whiskyexperts.com finden.

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Nummer 2 der Neuerscheinungen aus den USA ist der Wild Turkey Master’s Keep, mit 17 Jahren der älteste Wild Turkey, der jemals auf den Markt gebracht wurde. Er ist in sehr limitierten Mengen um 150 Dollar pro Flasche zu haben. Auch hier haben wir die originale englischsprachige Presseaussendung auf Whiskyexperts.com veröffentlicht.

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Neue Teeling Grain Destillerie nimmt in Dundalk Betrieb auf (mit Radio-Interview)

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Die Teelings haben nicht nur in Dublin eine neue Destillerie errichtet, sondern auch die Great Northern Distillery in Dundalk um 10 Millionen Euro gebaut, und zwar auf dem Gelände der ehemaligen Harp-Brewery. Während in Dublin die Söhne an vorderster Front stehen, ist in Dundalk John Teeling gemeinsam mit zwei ehemaligen Direktoren von Cooley, Jim Finn und David Hynes, in leitender Position.

Die Great Northern Distillery wird in zwei Phasen den Betrieb aufnehmen, berichtet unter anderem Business and Leadership. Jetzt gerade läuft einmal die Produktion der Grain Destillerie dort an, mit einer Kapazität von 30 Millionen Flaschen pro Jahr (sie ist damit die drittgrößte Single Grain Distillery des Landes). Die Destillerie, die Single Malt und Pot Still Whiskey produzieren wird, ist gerade in Kommissionierung und wird ab Ende August dann 12 Millionen Flaschen pro Jahr erzeugen.

Die Whiskey-Renaissance in Irland nimmt damit immer mehr Fahrt auf. Mehr Details dazu im Originalartikel.

In einem Radiointerview auf Newstalk.com nimmt John Teeling zum Produktionsstart Stellung – und warnt davor, dass nicht alle neuen irischen Destillerien den Boom überleben werden.

Serge verkostet: Port Charlotte

Port Charlotte ist keine eigene Destillerie, sondern die Marke, unter der Bruichladdich seine getorften Whiskys vertreibt (auch die Octomore sind per definitionem Port Charlotte). Was ihre Rauchigkeit anbelangt, haben sie durchaus eine eigenständige Note, und auch die unabhängigen Abfüllungen unter diesem Namen sind gefragte Whiskys.

Serge Valentin hat heute vier solche unabhängige Abfüllungen von Port Charlotte verkostet, und sein Urteil fällt sehr positiv aus. Hier die Wertungen:

  • Images of Islay ‚Rhinns of Islay Lighthouse‘ (53,2%, Malts of Scotland, 176 bottles): 81 Punkte
  • Pl3 (60.3%, Specialty Drinks, Elements of Islay, 2015): 84 Punkte
  • Port Charlotte 2002/2013 (57.4%, Malts of Scotland, bourbon hogshead, cask #MoS 13053, 275 bottles): 89 Punkte
  • Oc1 (65.4%, Specialty Drinks, Elements of Islay, 2015): 92 Punkte

The Telegraph: Die 10 besten Bars in Edinburgh

Sommerzeit ist Reisezeit, und viele von uns zieht es nach Schottland. Edinburgh steht dabei natürlich auch ganz weit oben auf der Liste – und wer dort einmal eine Barrunde drehen will, der ist mit dem Artikel über die 10 besten Bars auf The Telegraph bestens bedient.

Praktisch: Die 10 Bars sind auch auf einer interaktiven Karte eingezeichnet, sodass man den effizientesten Weg zwischen ihnen planen kann.

Und wer es nicht nach Edinburgh schafft: Das Lesen macht nicht weniger Lust und Freude :-).

Edinburgh, Bild von Christian Bickel (2005), CC-Lizenz
Edinburgh, Bild von Christian Bickel (2005), CC-Lizenz

 

Flaschenkorken – was man darüber wissen muss

Nichts an einer Flasche Whisky kann so ärgerlich sein wie der Korken, der in ihr steckt – nicht einmal der Inhalt. Wer in seinem Leben schon eine erkleckliche Anzahl von Flaschen geöffnet hat, der wird ihnen schon begegnet sein: bröselnden, zerbröckelnden oder abgerissenen Korken. Und dennoch: Nach einer Periode, in der die meisten Flaschen mit einem Drehverschluss gesichert waren, hat sich der Korken durchgesetzt und ziert nun fast sämtliche Single Malts und Blends am Markt. Ob das gut oder schlecht ist, möge jeder für sich entscheiden.

Hinter so einem (Natur)Korken steht jedenfalls mehr, als es der Anschein vermuten lässt: eine lange Tradition, ein aufwendiger Herstellungsprozess und jede Menge Wissen und Können. The Drinks Report hat sich in einem Spezialartikel nun dem Thema Flaschenkorken gewidmet und erklärt, wie der Korken vom Baum in die Flasche kommt. Gut geschrieben, sehr informativ und für Whiskyfreunde auf jeden Fall lesenswert.

The Irish News: Bericht über die Derry Distillery

Seit einiger Zeit gibt es einen neuen irischen Whiskey am Markt: The Quiet Man aus der Derry Distillery in Nordirland. Wir haben ihn hier bereits verkostet, und kurz gesagt: wir fanden ihn sehr gut.

In The Irish News gibt es heute einen Beitrag über die „Heimatdestillerie“ dieser Marke, die Derry Distillery. „Heimat“ ist vielleicht nicht der richtige Name, denn obwohl er dort abgefüllt wurde, stammen die Fässer doch aus einer auswärtigen Destillerie, da man vor Ort noch nicht eigenen Whiskey brennen kann – man hat allerdings bereits um die Erlaubnis angesucht, dort eine eigene Brennanlage zu bauen, und auch ein Besucherzentrum soll dort entstehen. Insofern sollte man auch das „Destillerie“ noch nicht allzu eng sehen; für The Quiet Man sind jedoch zumindest die Fässer zur Gänze vor Ort gereift.

Der Report beleuchtet die Geschichte hinter The Quiet Man und Niche Drinks, des Unternehmens, das hinter dem Projekt steht.

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PR: 16. Whisky-Herbst – 4. – 5. September 2015 in Berlin

Vom Team des Whisky-Herbst haben wir eine Pressemitteilung für den 16. Whisky-Herbst in der Malzfabrik in Berlin bekommen – und wir möchten sie natürlich mit Ihnen teilen. Hier die Infos über eines der Whisky-Highlights in Berlin in diesem Herbst:

16. „Whisky Herbst“

Open-Air Festival mit Verkostung, Kaufmöglichkeit, Musik, Seminaren und kulinarischen Leckereien lockt vom 4. – 5. September 2015 Whisky-Liebhaber in die MALZFABRIK

In diesem September feiern die Initiatoren des seit 2000 jährlich stattfindendem „WhiskyHerbst“ das Festival zum 16. Mal. Die etablierte Whisky-Kenner-Messe lockt immer wieder eine große Anzahl von Freunden des edlen Tropfens, Aussteller, Händler, Interessierte und Kenner an, um über das „Wassers des Lebens“ zu fachsimpeln und es zu verkosten. Das zweitägige Open-Air-Festival startet am Freitag um 15 Uhr nun bereits zum dritten Mal in der MALZFABRIK, Bessemerstraße 2-14, 12103 Berlin (nahe IKEA-Tempelhof). Am Samstag öffnet die Messe bereits um 12 Uhr.

Neben kulinarischen Genüssen, bietet das Festival außerdem ein umfangreiches musikalisches Bühnenprogramm, bei der die keltische Lebensfreude nicht zu kurz kommt. Ca. 2.000 Sorten hochklassiger Whiskys, besonders aus Schottland und aus allen anderen bedeutenden Whisky-Regionen der Welt, werden von den wichtigsten Whisky-Importeuren aber auch von zahlreichen unabhängigen Anbietern präsentiert. In diesem Jahr ist die Anzahl der Aussteller nochmals gewachsen. Zusätzlich zum Außengelände bietet nun erstmalig die Maschinenhalle Raum für Marktstände der Aussteller. Neu in diesem Jahr ist auch, dass die Aussteller ihre Produkte nicht nur zur Verkostung, sondern auch zum Kauf direkt anbieten.

Der Eintrittspreis liegt unverändert bei 10 €. Im Preis enthalten ist ein Tastingglas, 1cl. Glenfiddich 15 Jahre, 1cl. The Glenlivet Founders Reserve und 275ml. Minaralwasser Preussenquelle.

Wer neben dem Training der Geschmacksnerven auch sein theoretisches Wissen über Whisky erweitern möchte, meldet sich am besten im Vorfeld für eines der in den vier Seminarräumen angebotenen Kurse an.
Sammler und Stammbesucher freuen sich auf die 16. Sonderabfüllung, die exklusiv für den Whisky-Herbst entsteht. In diesem Jahr wird es ein Glenfarclas Single Malt Whisky.

Traditionell bildet die Raritätenversteigerung wieder einen Höhepunkt des Whisky-Herbstes. Jeder Aussteller stellt mindestens eine Rarität seines Hauses zur Auktion zur Verfügung. Der Erlös der Versteigerung der edlen Tropfen wird an soziale Projekte in Deutschland und Schottland gespendet.

Der Whisky-Herbst begann vor 15 Jahren im Hof des Köpenicker Rathauses, weiter zogen wir in die Freiheit 15 in Köpenick. Für die stetig wachsenden Besucherzahlen (zuletzt kamen ca. 3.500 Besucher) konnte der Standort seit 2013 erfolgreich in der MALZFABRIK in Schöneberg/Tempelhof neu angesiedelt werden. Initiatoren des traditionellen „Whisky-Herbst“ sind Berliner Fachhändler und Experten. Frank Ewald, Werner Hertwig und Ursula Kierzek verwirklichen mit dieser Messe den Anspruch, ihre Begeisterung für Whisky und ihr Know-how an die Besucher weiterzugeben und zu teilen. Dass ihnen dies gelingt, zeigt das Lob eines der ganz Großen der schottischen Whisky-Szene, Jim Mc Ewan, der über das Festival urteilte: „It’s the best in the world“.

Nähere Informationen zum Programm, Seminaren, Sonderabfüllungen und Ticketpreisen: finden Sie unter http://www.whisky-herbst.de/index.html.
Veranstaltungszeiten:

  • Fr. 04.09.2014 15:00 – 22:00 Uhr
  • Sa. 05.09.2014 12:00 – 22:00 Uhr

Der S- und Fernbahnhof Südkreuz ist zu Fuß in etwa 15 Minuten zu erreichen, die Busse 106 und M46 in etwa 5 Minuten. Somit bietet sich ein Besuch des Whisky-Herbstes auch für Tagesbesucher nicht nur aus dem Umland an.

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Serge verkostet: Imperial

Imperial ist Geschichte. Dort, wo diese Speyside-Destillerie einmal stand, dort steht jetzt die Destillerie Dalmunach, die erst in diesem Jahr eröffnet wurde. Von Imperial wird dort, abgesehen von ein paar Mauersteinen, nichts mehr verwendet, womit Imperial unwiderbringlich zur Lost Distillery geworden ist. Zwar gibt es noch Fässer aus ihr, die auf ihre Abfüllung warten, aber nachdem nichts mehr nachkommen kann, werden die Abfüllungen daraus immer seltener und seltener werden. Noch sind sie allerdings relativ günstig zu haben.

Serge Valentin hat heute vier Abfüllungen aus Imperial verkostet, und zwar solche aus den Jahren 1997 bis 1965. Die Wertungen reichen dabei von sehr gut bis grandios – aber sehen Sie selbst:

  • Imperial 19 yo 1995/2014 (46%, The Ultimate, hogshead, cask #50159, 312 bottles): 87 Punkte
  • Imperial 13 yo 1997/2010 (52.4%, Reifferscheid, Romantic Rhine Collection, sherry octave, 71 bottles): 85 Punkte
  • Imperial-Glenlivet 18 yo 1979/1997 (61.2%, Cadenhead, Bond Reserve): 85 Punkte
  • Imperial 1963/1983 (92 US proof, Duthie for Corti for Narsai’s and Corti, Pellegrini Imports, 75cl): 95 Punkte

Neue Destillerie bei Falkirk zu 80% fertig

Über ein Jahr ist es her, dass wir über das Bauprojekt in Polmont berichten konnten, bei dem die Falkirk Distillery Company eine neue Destillerie errichten wird.

Heute gibt es einen Report in The Falkirk Herald, in dem über die Fortschritte des Projekts berichtet wird. Laut diesem Bericht ist die Destillerie nun zu 80% fertiggestellt (unser Bild hier unten zeigt sie im Stadium von vor einem Jahr, ein aktuelleres Bild befindet sich im angesprochenen Artikel) – und damit hinter dem ursprünglichen Zeitplan zurück. Der Bericht spricht auch davon, dass die lokale Bevölkerung argwöhnt, dass die Arbeiten komplett eingestellt werden könnten – aber laut den Behörden, die die Destillerie auch mit einer Subvention unterstützten, sei dies nicht der Fall. Wir bleiben jedenfalls dran für Sie.

Falkirk Destillerie in den Lowlands. Foto von Den Sneddon, alle Rechte vorbehalten
Falkirk Destillerie in den Lowlands. Foto von Den Sneddon, alle Rechte vorbehalten

Whisky und Tee: Sechs Cocktail-Rezepte

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Wir haben Anfang Juni über den neuen Trend aus Asien, Whisky und Tee zu mischen, berichtet. Dabei geht es darum, mit der Kombination von ausgewählten Teesorten und Single Malt Geschmacksnuancen zu betonen und neue Erlebnisse am Gaumen zu schaffen. Mehr Zutaten als die beiden werden dazu nicht verwendet – man könnte dies also durchaus noch als ein puristisches Vergnügen bezeichnen.

Whisky und Tee können aber auch in Cocktails eine hervorragende Verbindung abgeben, wie sechs Rezepte, die auf Culture Cheatsheet erschienen sind, beweisen. Vom Spiked Peach Tea über den Tea and Whiskey Highball bis zum Bourbon Orange Sweet Tea finden Sie hier interessante und leicht zu mixende Rezepte. Dabei ist Tee nur eine von mehreren Zutaten – bei diesen Cocktails geht es um einen geschmacklichen Gesamteindruck verschiedenster Ingredientien. Interessant klingt das auf jeden Fall, also: Einfach mal ausprobieren!

Whisky im Bild: Glen Els – neue Washbacks

Einen Tag nach dem Einbau der neuen Washbacks in der Hammerschmiede (der Glen Els-Destillerie) hatte unser Leser Klaus Bauer aus Worms die Möglichkeit, diese neuen Washbacks bei einer Führung zu besichtigen und zu fotografieren – und am Tag darauf können wir Sie an diesen Neuigkeiten teilhaben lassen, denn Klaus Bauer hat uns seine Bilder freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Er hat Sie uns mit diesen Worten geschickt:

Seit langem schon besuche ich regelmäßig Ihre Webseite, um mich über die neuesten Entwicklungen in der Whiskywelt zu informieren.

Heute möchte ich Ihnen, anhand eines Bildes, die neueste Entwicklung in der Glen Els-Distille „Hammerschmiede“ in Zorge im Harz, zeigen.

Am Freitag, 31.07.2015, wurden dort die neuen Washbacks eingebaut!

Ich konnte sie, im Rahmen einer Führung, am Samstag, 01.08., als einer der ersten, begutachten!

Danke, Herr Bauer – und in diesem Zusammenhang möchten wir uns ebenso herzlich bei allen anderen Whiskyfreunden und Lesern bedanken, die uns immer wieder Bilder und Informationen an press@whiskyexperts.net senden, damit wir sie mit anderen teilen können. Danke, dafür, und: bitte weiter so.

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Alle Bilder: Klaus Bauer