Diageo verdient etwas weniger viel

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Die Schlagzeile mag seltsam klingen, aber sie trifft den Kern der Sache: Diageo hat auch im letzten Jahr (bis 30. Juni 2014) sehr gut verdient (2.25 Milliarden Pfund), aber nicht mehr ganz so sehr gut wie im Jahr davor (2.45 Milliarden Pfund). Schuld daran ist wieder einmal China, dessen Markt regelrecht abstürzte – ein Faktum, das aber alle Getränkegiganten fast gleich betrifft.

Grund für den Einbruch der Verkäufe in China ist nicht plötzliche Abstinenz der Chinesen, sondern es liegt an Gesetzen, die das „Beschenken“ von Beamten unter hohe Strafen stellen.

Wir werden diesen Artikel mit detaillierteren Informationen ergänzen, sobald wir ihrer habhaft werden…

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Lagerhäuser von Coleburn wieder in Betrieb

Coleburn ist zwar eine Lost Distillery, die seit 1985 nicht mehr produziert und seit 1992 auch keine Lizenz dazu mehr hätte, aber die Lagerhäuser der Destillerie wurden laut einem Bericht von The Press and Journal jetzt um über 100.000 Pfund von Aceo renoviert (ein unabhängiger Abfüller, der zum Beispiel die Murray McDavid-Abfüllungen erzeugt). Dort soll nun der Lagerbestand von Aceo konsolidiert werden (sie lagerten ihre Fässer in ganz unterschiedlichen Plätzen), und zusätzlich soll Lagerplatz auch an Fremdfirmen vermietet werden. Die Pläne, aus der Destillerie selbst ein Hotel und Konferenzzentrum zu machen, bleiben von diesem Schritt laut des Artikels (leider) unberührt, sodass die Hoffnung, von Coleburn wieder einmal neue Whiskys zu bekommen, am Nullpunkt verharrt (und Coleburn hatte wirklich guten Whisky!).

Coleburn Destillerie, Foto von C A Millar, CC-Lizenz
Coleburn Destillerie, Foto von C A Millar, CC-Lizenz

Serge verkostet: Glen Ord

Zwei Abfüllungen aus Glen Ord werden heute bei Serge Valentin verkostet – zwei Abfüllungen, die 40 Jahre auseinander liegen. Abfüllung Nummer 1 wurde 2004 destilliert, ist gerade mal 5 Jahre alt und gehört zur Vintage Collection von Càrn Mòr, eine Serie, die mit 0.2l-Abfüllungen einen weiten Bogen über verschiedene Jahrgänge und verschiedene Destillerien spannt. Die zweite Abfüllung wurde 1964 ins Fass gefüllt und 1983 von Samaroli in die Flaschen gebracht – eine Rarität also. Die Wertungen dafür sind wie folgt – und genauere Tastingnotes wie üblich hinter unserem Link:

  • Glen Ord 2004/2009 (46%, Càrn Mor Vintage Collection, hogshead, cask #55, 1593 20cl bottles): 85 Punkte
  • Glen Cawdor 1964/1983 (43%, Samaroli, sherry wood): 92 Punkte
Glen Ord Distillerie, Foto von Urs, CC-Lizenz
Glen Ord Distillerie, Foto von Urs, CC-Lizenz

Ralfy’s Video #477: Ralfy führt durch seine Sammlung

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Diesmal keine Verkostung, sondern ein Augenschmaus: Ralfy, bekannt durch seine über 450 Tasting-Videos, gewährt uns einen Blick in seine Whiskysammlung, stellt Abfüllungen vor – und gibt uns auch Einblick in seine Gedanken, warum er Whiskys bei sich zu Hause sozusagen einlagert – er meint zum Beispiel, Banken können pleite gehen, aber mit einem Sample könne man immer zu seinem Gemüsestand gehen und versuchen, es gegen einen Korb voller Vitamine einzutauschen. Sollten Sie etwas Zeit haben: Schauen Sie sich das an.

Video von Johnnie Walker: Jude Law in ‚The Gentleman’s Wager‘

Frisch hochgeladen: Ein sechsminütiges Werbevideo von Johnnie Walker Blue Label mit Jude Law in der Hauptrolle (die Pressemitteilung von Anfang Juli dazu finden Sie hier). Hier hat man an nichts gespart – gefilmt auf den britischen Virgin Islands und in London, mit excellenter Kameraführung und tollem Set Design. Kurzum: Viel Vergnügen!

https://www.youtube.com/watch?v=kQ7kWpTrtJw#t=169

Nachtrag: Uns erreichte auch noch eine aktuelle Pressemitteilung dazu, die wir hier auszugsweise nachreichen:

London, 30. Juli 2014 – Johnnie Walker Blue Label, führender Blended Scotch Whisky der Luxusklasse, feiert heute die Weltpremiere des Kurzfilms „The Gentleman’s Wager“ mit den Stars Jude Law und Giancarlo Giannini.

Der Film, bei dem Jake Scott Regie führte, erzählt die Geschichte einer Wette, in der es um Freundschaft, Kreativität und besondere Momente geht. Jude Law wird in der Rolle eines Mannes gezeigt, der bereits alles besitzt und sich selbst die Aufgabe stellt, nach etwas zu streben, das sich mit Geld nicht bezahlen lässt.

Der Kurzfilm wurde auf den Britischen Jungferninseln, in der Karibik und in London gedreht. In der ersten Szene zeigt Regisseur Jake Scott Jude und Giancarlo an Bord einer exklusiven J Class Yacht aus den Zwanziger Jahren. Mit einem Glas Whisky leiten der junge Mann und sein alter Freund ihren Nachmittag ein. Die zwei Freunde haben alles erreicht, das Leben ist schön und es könnte noch ewig so weitergehen. Dennoch wollen sich die beiden ihre jungenhafte Neugierde bewahren. Da schlägt Jude eine Wette vor: Gelingt es ihm, Giancarlo dieses unverkäufliche Boot abzugewinnen – mit einem Tanz? In aller Freundschaft – der alte Freund macht ein Gesicht: Mit einem Tanz!

Zur Arbeit am Film sagt Jude Law: „In „The Gentleman’s Wager“ geht es darum, sich persönlich weiter zu entwickeln. Und genau darum geht es mir auch bei meiner Arbeit und in meinem Alltag. Für diesen Kurzfilm musste ich viel Neues lernen. Diese neuen Herausforderungen, zusammen mit den atemberaubenden Ecken der Erde, die wir gesehen haben, und der Arbeit mit Jake und Giancarlo, haben den Dreh zu einer wirklich einzigartigen Erfahrung gemacht.“

„Wir freuen uns, den Film „The Gentlemen’s Wager“ zu präsentieren“, erklärte James Thompson, Geschäftsführer von Diageo Reserve. „Jude verkörpert in unseren Augen den modernen Geist, der auch die Marke Johnnie Walker Blue Label kennzeichnet und den wir damit zelebrieren möchten. Darum sind wir so begeistert, dass er die Hauptrolle in dem Film übernommen hat und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte in der Zukunft.“

Im August wird „The Gentleman’s Wager“ auf den Filmfestspielen in Venedig gezeigt.

Pressemitteilung: Highland Park zeigt der Öffentlichkeit seine dunkle Seite

Von Signature Malts haben wir eine Pressemitteilung zur Veröffentlichung des neuen Highland Park Dark Origins erhalten, die wir wie üblich auszugsweise wiedergeben:

 

Die nördlichste Destillerie Schottlands präsentiert seine neue Variante: Highland Park Dark Origins

Frankfurt, im Juli 2014 – Highland Park präsentiert seinen neuesten Whisky. Die neueste Variante der nördlichsten Destillerie Schottlands, Dark Origins, ist eine Hommage an dessen Gründer, Magnus Eunson. Dieser hat damals Mut und Raffinesse bewiesen und einen entscheidenden Beitrag zum heutigen Erfolg Highland Parks beigetragen. Mit Raffinesse zeigt sich auch „Mansie‘s“ Dark Origins Whisky: Er zeichnet sich durch ein rauchiges, kraftvolles Aroma bei natürlich leuchtender Farbe aus, die er der aus über Torffeuer getrockneten Gerste und der Reifung in besonders ausgewählten Sherry-Fässern zu verdanken hat.

Wer die Destillerie Highland Park einmal besucht hat, weiß: sie umgibt der Zauber und die Mystik längst vergangener Zeiten. So ist auch nach wie vor der gerissene Geist von Magnus „Mansie“ Eunson zugegen. Um Ende des 18. Jahrhunderts den Steuereintreibern zu entgehen, brannte dieser des Nachts illegal seinen Whisky und versteckte ihn heimlich unter der Kanzel seiner Kirche. Mit Erfolg: Nicht nur den damaligen Bewohnern von Orkney verschaffte sein Whisky eine angenehme Abwechslung zum sonst so harten Alltag sowie besonderen Genuss, auch noch heute ist der einzigartige Whisky unter dem Namen Highland Park über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt.

Dark Origins ist ein Single Malt, der auf Kaltfiltrierung verzichtet für eine natürliche Farbe und natürlichen Geschmack. Der Whisky mit einem Alkoholgehalt von 46,8 Prozent kommt ohne Altersangabe und wird aus doppelt so vielen neuen (first-fill) Sherry-Fässern abgefüllt wie der Klassiker Highland Park 12 Jahre. Hierdurch entsteht ein natürlich intensiveres Aroma mit einer kräftigen Sherry-Note und einer leicht schokoladigen Nuance sowie dem charakteristischen süßen Rauch, den Highland Park Fans kennen und lieben. Seine natürliche Farbe, ein dunkles Mahagoni, erhält Dark Origins alleine durch die Reifung in ausgewählten Fässern und ohne Zusatz von Zuckerkulör.

Jens Rosenberg, Beam-Markenbotschafter der Signature Malts, sagt: „Das Zusammenspiel verschiedener Abfüllungen mit den Holzfässern ist ein ausschlaggebender Faktor für viele Whiskys, auch für Highland Park. Neue Fässer geben am meisten Aromen ab, von welchen die Destillerie für Dark Origins einen viel höheren Anteil als sonst verwendet. Damit haben sie einen Whisky kreiert, der ausgewogen und vollmundig im Geschmack ist.“

Ab September ist Dark Origins dauerhaft für ca. 80 Euro im Fachhandel sowie in ausgewählten Kaufhäusern erhältlich.

Highland Park Dark Origins Tasting Notes:
Aroma: Sherry-Würze und reife Bananen, kombiniert mit gerösteten Haselnüssen und gebratenem Apfel
Geschmack: ausgeglichen – zunächst trockener Torf, der dann aber abklingt und Nuancen von Maraschinokirschen und warmer dunkler Schokolade zulässt
Nachklang: beständige süße Rauchigkeit

Weitere Informationen unter http://highlandpark.co.uk/ oder http://signaturemalts.de/.

Dark Origins Bottle and Carton low res

Whisky im Bild: Der neue Mortlach

Erich Wassicek von der Bar Halbestadt in Wien hat uns aus London (er begleitet unseren Redakteur Reinhard Pohorec, der am Diageo World Class Golbal Final 2014 teilnimmt) dieses Foto der neuen offiziellen Mortlach Abfüllung gesendet – mit einem lapidaren Kommentar: „Gut war er“. Es wird ja nicht mehr lange dauern, bis wir das selbst hier in den deutschsprachigen Landen überprüfen können…

mortlach

Erinnerung: Teeling Single Grain Whiskey Sample zu gewinnen

Nur noch heute und morgen haben unsere Leser die Möglichkeit, ein Sample vom irischen Teeling Single Grain Whiskey zu gewinnen. Dieser angenehme und gut trinkbare Single Grain wurde insgesamt nur 1000x in Flaschen abgefüllt – und wir haben ihn für Sie im Rahmen unseres Videos über Single Grain Whiskys verkostet.

Das Sample des Teeling Single Grain aus dem Weinfass, das Sie bei uns gewinnen und damit verkosten können.
Das Sample des Teeling Single Grain aus dem Weinfass, das Sie bei uns gewinnen und damit verkosten können.

Wenn auch Sie ihn kosten wollen, einfach das Video auf Youtube ansehen und dort einen Kommentar auf das Video mit der richtigen Antwort auf die Gewinnfrage hinterlassen. Wir wünschen gute Unterhaltung und viel Glück!

Teeling_Single_Grain_Irish_Whiskey

Serge verkostet: Getorfte Amerikaner

Klingt nicht nur seltsam, ist es auch: Amerikanische Whiskeys mit Torf. Und zwar nicht wenig, sondern mit heftig. Serge Valentin von Whiskyfun hat einige dieser Absonderlichkeiten aus den USA verkostet, vor allem aus der kalifronischen Lost Spirits Distillery, und sie scoren allesamt in den guten 80ern. Es wird nicht einfach sein, diese Whiskeys bei uns zu bekommen, aber nach den Beschreibungen von Serge würde man sagen, die Mühe stünde dafür.

  • Lost Spirits ‘Calafia’ (58%, OB, American peated single malt, +/-2014): 85 Punkte
  • Lost Spirits ‘Umami’ (59%, OB, American peated single malt, +/-2014): 85 Punkte
  • Lost Spirits ‘Leviathan III’ (53%, OB, American peated single malt, +/-2014): 84 Punkte
  • Balcones ‚Brimstone Resurrection‘ (64.5%, OB, American Whiskey, +/-2013): 86 Punkte

Lost Spirits Distillery logo

Die 10 teuersten Whiskys der Welt

Wir alle wissen, dass man für Whisky sehr leicht sehr viel Geld ausgeben kann. Es gibt einfach zu viele gute Abfüllungen, und die Preise sind in den letzten Jahren auch nicht gesunken, um es mal freundlich zu sagen.

Man kann aber nicht nur sehr viel Geld ausgeben, sondern unverschämt viel Geld. Enorm viel Geld. Unpackbar viel Geld. Die 10 besten Möglichkeiten dazu finden Sie in einem Artikel auf American Hard Assets. Schon auf Platz 10 finden Sie einen Whisky, von dem wir alle nur träumen können – einen 55jährigen Macallan. Wohlfeil ist er um 12.500 Dollar. An der Spitze steht ein Whisky, der eigentlich völlig unerheblich ist, denn der Wert ist nicht in der Flasche, sondern die Flasche selbst: Isabella’s Islay wird in einer Karaffe verkauft, die aus Weissgold besteht, mit 8.500 Diamanten und 500 Rubinen besetzt ist. Sie kostet die lächerliche Kleinigkeit von 6.200.000 Dollar und illustriert unseren Artikel.

Hier also die Liste des Magazins, die eine Momentaufnahme ist und unseres Wissens nach auch nicht zu 100% vollständig, aber zumindest ein Schlaglicht auf das oberste Segment der Whiskypreise gibt. Wer die Flaschen sehen will, um sie dann vielleicht einmal zu kaufen, der muss einfach nur unserem Link folgen.  Sollten Sie eine davon tatsächlich erwerben wollen: Ein kleines Sample für uns wäre nett. Danke.

  1. Isabella’s Islay – $6,200,000
  2. Macallan “M” whisky – $628,205
  3. Macallan 64 Year Old in Lalique – $460,000
  4. Dalmore 62 Single Highland Malt Scotch– $250,000
  5. Dalmore 64 Trinitas – $160,100
  6. Glenfiddich Janet Sheed Roberts Reserve 1955 – $94,000
  7. 1926 Macallan – $54,000
  8. Glenfiddich 1937 – $20,000
  9. Highland Park 50 Year Old – $17,700
  10. Macallan Lalique Crystal Decanter, 55 Years Old – $12,500

 

isabellas islay

Whisky im Bild: The Devil’s Punchbowl III

Ab morgen ist sie bei Arran auf der Website zu bestellen (Österreich und die Schweiz werden von dort übrigens nicht beliefert), dann auch bald bei uns im Handel: Arran hat heute ein reales Bild (also kein 3D-Rendering) der Flasche von The Devil’s Punchball 3 – The Fiendish Finale, der letzten Ausgabe also, veröffentlicht. Wir sind schon gespannt, wie sie schmecken wird…

the devils punchbowl 3

Video: Kingsbarns Distillery aus der Luft

16 Sekunden lang und gerade hochgeladen: In diesem Video auf Youtube und hier bei uns sieht man den momentanen Bauzustand bei der Kingsbarn Distillery, der im Bau befindlichen Destillerie der Wemyss-Familie. Noch ist da mehr Baustelle als Destillerie, aber man sieht jetzt schon den Umfang – und vor allem, dass sie auch landschaftlich ein schönes Ausflugsziel sein wird…

SPIEGEL: Geist ist geil – die jungen Schnapsbrenner

Es ist nicht zu übersehen, dass in Deutschland der Trend immer mehr zu Hochprozentigem geht. Das eröffnet natürlich jungen Unternehmern die Möglichkeit, mit eigenen Produkten auf dem Markt mitzumischen – und immer mehr davon tun das auch. Der Spiegel Online hat nun einen Artikel über junge Brenner gebracht, in dem verschiedene Aspekte dieses Berufs beleuchtet werden. Jungunternehmer erzählen von ihrem Einstieg und ihrer Passion. So beginnt der Artikel:

Korbinian Achternbusch hat zwei Jobs. Tagsüber, von sieben bis 17 Uhr, arbeitet er als Textilreinigermeister. Am Abend und am Wochenende ist er Herr über einen Produktionsbetrieb für Spirituosen – in einer gemieteten Garage, die nach Zitronen und Wacholder duftet. Dort steht eine 150-Liter-Anlage. Sie hat ihn über 20.000 Euro gekostet.

Auch wenns nicht (nur) um Whisky geht – interessante Lektüre ist es allemal.

Die Brennblasen in der Destillerie J. Haider; eine junge Whisky-Destillerie, aber doch die älteste In Österreich.
Die Brennblasen in der Destillerie J. Haider; eine junge Whisky-Destillerie, aber doch die älteste In Österreich.

Die Whiskyschweine sind tot

Die Templeton Rye Distillery in Iowa hat kein Mitleid gezeigt: Nachdem sie in der Destillerie 25 Schweine großzogen und sie mit Abfällen aus der Whiskyproduktion fütterten (wir haben natürlich davon berichtet), mussten diese armen Schweine letzte Woche kollektiv daran glauben, wurden geschlachtet und an die Gastronomie geliefert. 200 Restaurants hatten sich beworben, berichtet Omaha.com, 7M Grill war das einzige Restaurant in Nebraska, das ein Schwein bekam. Für 50 Dollar hatte der Reporter des Magazins das Vergnügen, sich an den sterblichen Überresten des Whiskyschweins zu delektieren. Nach Templeton Rye hat das Schwein zwar nicht geschmeckt, aber gut war es doch, wie man im Artikel nachlesen kann…

Schlafende Duroc-Sau. Mittlerweile verstorben.  Foto von 4028mdk09, CC-Lizenz
Schlafende Duroc-Sau. Mittlerweile verstorben. Foto von 4028mdk09, CC-Lizenz