Ganz gegen den Trend agiert die Highland Destillerie Glendronach: Der Glendronach Tawny Port Finish, eine der Wood Finish Abfüllungen, wird nämlich älter. Bislang wurde er nach 15 Jahren abgefüllt – ab sofort gibt es ihn als 18jährige Abfüllung, berichtet The Spirits Business. Das Ergebnis der längeren Reifung soll laut Destillerie noch mehr Tiefe und ein verstärkter Geschmack nach gedämpften Früchten sein. Die Tasting Notes dazu kann man auf der Glendronach Website nachlesen.
In eigener Sache: Zur Meldung über BenRiach
Wir haben einen heute geposteten Artikel über das Produktportfolio von BenRiach auf Ersuchen wieder von der Seite genommen. Wir möchten dazu festhalten, dass dies nicht wegen des Wahrheitsgehaltes der Informationen geschah, sondern man uns bat, diese Informationen, die (noch) nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, nicht weiter zu verbreiten.
Diese Feststellung ist uns wichtig, da wir großen Wert auf die Korrektheit unserer Meldungen legen und diese Korrektheit gegeben war.

Serge verkostet: Glenkinchie 10, 12, 20
Serge Valentin von Whiskyfun nimmt sich heute eines Triples an: Er verkostet Glenkinchie, und zwar in drei verschiedenen Altersstufen. Der Zehnjährige ist eine Originalabfüllung, ist aber bereits um das Jahr 1988 abgefüllt worden. Der Zwölfjährige stammt aus dem Jahr 2013 und wurde ebenfalls von der Destillerie abgefüllt, der Glenkinchie 20yo ist eine unabhängige Abfüllung für die USA und wahrscheinlich eher schwierig zu ergattern, um es einmal ganz vorsichtig auszudrücken. Hier die Wertungen:
- Glenkinchie 10 yo (43%, OB, +/-1988, 75cl): 72 Punkte
- Glenkinchie 12 yo (43%, OB, +/- 2013): 83 Punkte
- Glenkinchie 20 yo 1966/1986 (86 US Proof, Duthie for Corti Brothers, USA): 90 Punkte

Wir verkosten: Benromach 10yo, 43%
Die Destillerie Benromach liegt in der Speyside und wurde im Jahr 1898 gegründet. Sie ist nach Eigendefinition die kleinste Speyside-Destillerie und gehört seit 1993 dem unabhängigen Abfüller Gordon & MacPhail. 1998 wurde sie, nach einer gründlichen Umbauphase, von Prince Charles offiziell neu eröffnet.
Drei Distillers betreiben die Anlage, und sie destillieren dort eine relativ umfangreiche Standardrange mit unterschiedlichsten Abfüllungen. Der neue 10jährige Benromach ist sozusagen der „Grundwhisky“, der dort erzeugt wird. Komponiert wird er aus 80% Bourbon Barrels und 20% Sherryfässern, das letzte Jahr darf er dann in First Fill Oloroso Fässern nachreifen.
Wir haben von Gordon & MacPhail ein Sample davon zugeschickt bekommen und wurden um unsere Tasting Notes gebeten. Silvia Behrens und Bernhard Rems haben sich den Whisky ins Glas geschenkt und geben hier ihre Eindrücke wieder.
Nase: Unerwartet getreidig mit einer Spur Nadelholz, die Sherrynoten eher hintergründig und sanft. Aus einem Bett aus grünem Tee heben sich dann die gekochten Früchte heraus. Nachdem sich der Whisky etwas mehr öffnen durfte, sind Spuren von Leder und Tabak erkennbar, auch eine Rauchigkeit mischt sich in die Süße. Ist da etwas wie Worcestersauce?
Gaumen: Leicht und weich ist der Antritt, Honigsüße ummantelt herbere Noten, auch hier ist der Sherry nicht vordergründig. Wiederum Torfrauch, aber wie ein Dunst, der über der Landschaft liegt. In den fruchtigen Noten ist eine herbsüße Brombeere dominant.
Finish: Mittellang, schnell trocknend, eine leicht holzige Bitterkeit schwingt im sich verabschiedenden Torfhauch mit.
Alles in allem: Das ist beileibe kein Standard-Speysider, mit seiner Torfigkeit und einem sehr zurückgenommenen Sherryeindruck weiß er durch seine Andersartigkeit zu gefallen. Vielleicht hätten ihm 46% zu etwas mehr Druck und damit zu etwas mehr Definiertheit verholfen, man wünscht sich förmlich, dass manche seiner Aspekte etwas prononcierter wären. Ein „Gut“ hat er sich jedenfalls durch seine Eigenständigkeit verdient – uns gefällt, dass er eine sehr erkennbare Stilistik anstrebt, wenn er auch in manchen Aspekten vor dem Ziel anhält.
Interessant wird es sein, den Benromach 10yo mit dem uns ebenfalls zugeschickten Sample des Benromach 1976 zu vergleichen. Sind die beiden überhaupt vergleichbar? Schließlich liegen zwischen der Destillation der beiden Whiskys fast drei Jahrzehnte – und Besitzerwechsel wie Umbauten. Die Antwort auf diese Frage schon bald auf Whiskyexperts…
Ralfy’s Video Review #478: Springbank Calvados Wood 12yo
Die Wood Expressions Serie, die von der Destillerie Springbank über ihre verschiedenen Marken aufgelegt wurde, ist unter Sammlern und Genießern gleichsam beliebt. Kein Wunder, finden sich doch dort interessante und in der Regel auch sehr gute Kombinationen von Whisky mit verschiedenen Fässern. Eine davon ist Springbank Calvados Wood, ein Whisky, der in Calvadosfässern reifte. Bei Ralfy erhält der Whisky 86 von 100 Punkten. Im rund 16minütigen Video erfährt man natürlich nicht nur alles über den Whisky und seinen Geschmack, auch über die Destillerie Springbank ist einiges Wissenswertes dabei. Wie üblich auf Youtube oder gleich bei uns.
Video – Whiskychat #7: Die Wahl des richtigen Glases
In unserer heutigen Folge von Whiskychat geben wir zunächst den Gewinner der Verlosung aus der vorigen Folge bekannt – und widmen uns danach als ersten Teil in einer Miniserie den verschiedenen Gläsern, aus denen man Whisky trinken kann. Welche davon für eine Verkostung geeignet sind, welche zum „Nebenhertrinken“ und welche gar nicht, möchten wir Ihnen heute zeigen. Entweder auf Youtube in unserem Channel oder gleich hier auf unserer Webseite.
Video: Bruichladdich aus der Luft, mit Drohne gefilmt
Bruichladdich, wie man es sonst selten sieht: nämlich von oben, mit einer Drohne gefilmt. Dieses Youtube-Video stammt aus dem letzten Oktober und zeigt uns Ansichten von der Destillerie, der umgebenden Landschaft und dem Meer. Haben Sie gerade einen Laddie offen? Schenken Sie sich ein wee dram dazu ein und genießen Sie…
Serge verkostet: Zwei Cragganmore
In seiner Reihe von kurzen Verkostungen widmet sich Serge Valentin heute der Destillerie Cragganmore. Dabei findet sich eine offizielle Abfüllung, die Distillers Edition 2013, und eine unabhängige, von Malts of Scotland. In der Verkostung kann keine von beiden Serge so recht überzeugen:
- Cragganmore 2000/2013 ‘Distillers Edition’ (40%, OB, Port finish, CggD 6565): 79 Punkte
- Cragganmore 15 yo 1999/2014 (53.3%, Malts of Scotland, bourbon hogshead, cask #MoS 14015, 247 bottles): 79 Punkte

Whiskytisch aus Weinfass: So geht’s (mit Video)
Aus dem Strom an Whiskynachrichten ist mit Anfang August ein Tröpfeln geworden – das gibt uns die Möglichkeit, auch hin und wieder ein etwas exotischeres Thema zu behandeln. So zum Beispiel dieses: Wie kann ich aus einem Weinfass einen Whisky-Tisch machen? Fabartdiy.com hat die Antwort – nicht nur in einem 12minütigen Video, sondern auch mit einem Link zu John can Make it am Ende des eigenen Artikels (einfach nach unten scrollen), wo man in fünf detaillierten Anleitungen die Herstellung Schritt für Schritt erklärt bekommt. Wer also ein Projekt für die Sommertage sucht, der wird hier fündig.
Die Destillerie Arran im Video
Zum Wochenende hin möchten wir Sie immer gerne mit einem Augenschmaus versorgen – der, den wir Ihnen heute anbieten, ist aus dem vorigen Jahr und zeigt die Destillerie Arran auf der gleichnamigen Insel. Vom Aufbau und Inhalt her scheint es jener zu sein, der im Besucherzentrum gezeigt wird – vielleicht kann das einer unserer Leser, der schon einmal dort war, diese Vermutung verifizieren oder falsifizieren. Jedenfalls viel Vergnügen mit den nächsten sechs Minuten, entweder hier oder auf Youtube:
Serge verkostet: Balblair x2
Serge Valentin von Whiskyfun beginnt den August mit einer Verkostung von zwei offiziellen Abfüllungen aus der Destillerie Balblair. Beide haben schon einige Jahre auf dem Buckel, und beide können mit ihrer Ausgewogenheit und Fruchtigkeit überzeugen:
- Balblair 1983/2013 (46%, OB): 90 Punkte
- Balblair 1978/2009 (46%, OB): 88 Punkte

Whiskys des Monats August: Classic of Islay
In unserer regelmäßigen Rubrik “Whiskys des Monats” stellen wir, sehr subjektiv gesehen natürlich, Whiskys vor, die wir besonders mögen – und denen wir eine breitere Öffentlichkeit wünschen. Hier unsere Empfehlung für August, von der wir diesmal auch ein Sample für unsere Leser verlosen (mehr am Ende des Artikels):

Classic of Islay
In unsere Rubrik “Whisky des Monats” schieben wir dieses Mal nicht eine einzelne Abfüllung in den Vordergrund, sondern gleich eine ganze Abfüllungs-Reihe. Und dieser Serie fehlt eigentlich (fast) alles, was Whisky-Freunde von Abfüllungen verlangen. Vergebens suchen wir auf den Flaschen eine Altersangabe, es ist noch nicht einmal der Name der Destillerie, aus der dieser Whisky kommt, auf dem Etikette zu finden. Obwohl es sich um Einzelfass-Abfüllungen handelt, fehlt eine Angabe über die Gesamtzahl der abgefüllten Flaschen und deshalb natürlich auch eine laufenden Nummer. Die Angaben auf den Flaschen unterscheiden sich von Abfüllung zu Abfüllung lediglich an drei Punkten, welche relativ klein gedruckt im unteren Bereich des immer gleich aussehenden Labels zu finden sind: Fass-Nummer, Alkoholgehalt und das Jahr der Abfüllung.
Unter dem Label „Classic of Islay“ füllt Jack Wiebers Whisky World seit Beginn dieses Jahrtausend Single Cask Whiskys von der Insel Islay ab. Whiskybase führt momentan 95 unterschiedliche Abfüllungen auf. Und, bis auf ganz wenige Ausnahmen, kommen die Abfüllungen dieser Serie ohne Altersangabe aus, und allen fehlt die Angabe der Brennerei.
Der Aufgabe, aus lizenzrechtlichen Gründen den Namen einer Destillerie nicht nennen zu dürfen und trotzdem eine für Käufer interessante Abfüllung zu kreieren, müssen sich manch andere unabhängige Abfüller auch stellen. Und hier wurden unterschiedliche Lösungen gefunden. Benannt werden könnte sie nach einem in der Nähe der Brennerei liegenden Ort. Oder die einzelnen Abfüllungen werden zu einer Serie zusammen geschnürt. Es ist nicht so, dass es Jack Wieber und seiner Whisky World hier an Phantasie fehlen würde. So finden sich in dem Portfolio unter dem Namen „Jack’s Pirate Whisky“ auch verschiedene Islay-Whiskys. Manche sind mit einer Altersangabe versehen, manche Abfüllungen sind Vatted Islay Malts. Doch werden die Flaschen dieser Serie mit ihren sehr aufwändig gestalteten und sehr schönen Labels wohl hauptsächlich einem Sammelbildalbum ähnlich in der heimischen Whisky-Vitrine hübsch anzusehend nebeneinander drapiert. Ähnlich wird es sich mit den Flasche der „Most Wanted“-Serie verhalten. Hier werden wichtige, sich wichtig fühlende oder als wichtig angesehene Personen der Subkultur „Whisky“ mit einer steckbriefähnlichen Umschreibung versehen und mit einer eigenen Abfüllung „geehrt“.
Die Classic of Islay Reihe verzichtet konsequent auf solche Verzierungen. Das Verwenden eines immer gleichen Labels und die Reduzierung der darauf sich befindenden Angaben auf drei, welche die Abfüllungen dann auch voneinander unterscheidbar machen, fokussieren uns auf das Wesentliche: den Flaschen-Inhalt und unseren Genuss dessen. Und hier bekommen wir junge, sehr rauchige und sehr kräftige Single Malts von der Insel Islay zu einem äußerst attraktiven Preis. Flaschen der Classic of Islay Serie sind im Fachhandel für um die 40 € zu haben
Mit dem Ausschlussverfahren können wir den Kreis der möglichen Brennereien deutlich einschränken. Es wird kein Ardbeg sein. Unabhängige Abfüller, die ein Fass aus dieser Destillerie erhalten konnten, präsentieren diesen Namen dann auch deutlich sichtbar auf der Flasche. Sie mussten und lassen dafür ordentlich zahlen. Laphroaig mit seinem einzigartigen Geschmacksprofil wäre eindeutig zu erkennen. Kilchoman scheidet aufgrund des geringen Produktionsvolumens auch aus, hier wird lieber (und mit Recht) selbst abgefüllt. Bruichladdich hat für seine stark getorften Whiskys eigene, starke Marken entwickelt. Bleiben nur noch vier übrig. Und eine davon wird es schon sein.
Verkostungsnotizen
Classic of Islay
Fass 998
55.4%, Bottled 2012
Verkostet von Dirk Piesczek
Nase: Kräftiger frischer Torfrauch. Warm, als wäre das Feuer vor Kurzem erst angefacht worden. Mächtig, sehr druckvoll und fast alles überdeckend. Und dann erscheint dahinter etwas kräftig Würziges.
Gaumen: Jung, aber deshalb nicht unreif präsentiert er sich. Die alkoholische Note müssen und dürfen wir bei Fassstärke und Jugend erwarten, zu diesem Kitzeln paart sich sehr präsent Malz und Süße. Hinten zeigt sich gesalzenes Karamell.
Finish: Laut und deutlich: Lang anhaltend rauchig mit einer malzigen Süße. Wärmend und fast Atem raubend. Zigarette danach? Gute Idee!
Alles in allem: Ein junger muskelbepackter Sprößling von Islay. Ungeschliffen, rau, sehr deutlich und geradeaus. Und dabei äußerst sympathisch.
Classic of Islay
Fass 927
56.7%, Bottled 2013
Verkostet von Silvia Behrens und Bernhard Rems
Nase: Druckvoll kommt der Whisky in der Nase daher, anfänglich mit Petroleum, Barbecuesauce, dann vor allem Rauchspeck, Jod, nasse Asche, Lakritze und Salz. Ein Anflug von Kirsche findet sich darin – und das Ganze ist sehr rund und ausgewogen. Der Alkohol drängt sich zumindest in der Nase nicht vor.
Gaumen: Vorne wird aus der Kirsche schwere Süße, die sich aber nur Augenblicke gegen salzige Rauchigkeit behaupten kann. Dann ist da Jod, ein metallischer Unterton, ein frisch angezündetes Schwefelholz und Kampfer. Wuchtig und fordernd, und hier ist der Alkohol deutlich präsenter.
Finish: Lang und rauchig, dann schnell trocken werdend. Hinten Bitterkeit und Holzkohle sowie etwas Metallisches wie Kupfer. Kein dezentes Finish, sondern sehr laut.
Alles in allem: Ein Kraftlackel (österreichisch für Kraftprotz), nicht ohne Ecken und Kanten. Man trinkt ihn entweder als Einzigen oder am Ende einer Session – er ist laut und beeindruckend. Ich würde ihn unbedingt bei Lagavulin verorten, wegen seiner Mischung von Kraft und Charme.
Von diesem Fass Nummer 927 verlosen wir unter unseren Lesern ein Sample – damit Sie unseren Whisky des Monats selbst austesten können. Und so gehts:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Welche dieser beiden Destillerien liegt NICHT auf Islay:
a) Laphroaig
b) Talisker
Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrer Postadresse ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 10. August 2014, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den Gewinner des Samples.
Teilnahmebedingungen:
Am Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 10. August 2014, 23:59 Uhr. Der Gewinner wird am 11.August auf unserer Webseite bekanntgegeben. Der Wettbewerb findet unter Ausschluß des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Viel Vergnügen und viel Erfolg beim Mitmachen!
Ihr Whiskyexperts-Team
Whisky im Bild: Cask #1 aus Ardnamurchan
Distillery Manager Graeme Bowie, Assistant Distillery Manager Mark Armin Giesler und Gordon MacKenzie füllen auf diesem Bild das erste Fass der Ardnamurchan-Destillerie. Wir von Whiskyexperts gratulieren dem Team ganz herzlich und freuen uns schon sehr auf die ersten Abfüllungen, die aber wohl erst im Jahr 2022 auf den Markt kommen werden, wie uns Mark Armin Giesler hat wissen lassen…
Neuer Dimple Golden Selection löst Dimple 15yo ab
Von Diageo Deutschland erreichte uns die folgende Pressemitteilung über einen Abtausch im Dimple Sortiment. Wir bringen sie hier auszugsweise:
Dimple Golden Selection – das neue Meisterwerk von Master Blender Chris Clark
Hamburg, 31. Juli 2014 – Mit Dimple Golden Selection führt Master Blender Chris Clark über 200 Jahre Tradition der Whisky-Destillerie fort. Ab September 2014 ist der Blended Deluxe Scotch Whisky im deutschen und österreichischen LEH erhältlich und löst damit Dimple 15 Jahre ab. Die dreieckige Flaschenform bleibt unverändert, dafür soll die neue Verpackung in Gold den Konsumenten deutlicher ansprechen. Mit seiner prägnanten Unterschrift steht Chris Clark für das Versprechen der Tradition sowie geschmacklichen Einzigartigkeit unter den Blended Scotch Whiskys. Der neue Auftritt soll auch eine jüngere Zielgruppe ansprechen, die Whisky gerade für sich entdeckt.
Mit Blick auf das Handwerk
Dimple wurde 1890 von der Haig Familie gegründet und ist seit über zwei Jahrhunderten stilbildend für schottischen Blended Whisky. Mit Golden Selection schafft Chris Clark einen State-of-the-Art Whisky abseits von Altersangaben und steht für Individualität und Exklusivität. Bei diesem Produkt schließen sich Innovation und Tradition nicht aus. Gleichzeitig wird das eigentliche Handwerk des Blendens in den Vordergrund gerückt. Dimple gilt als Wahrzeichen unter den arrivierten Whiskyfreunden und ist mit seinem neuen Auftritt auch auf eine jüngere Zielgruppe ausgerichtet, die Whisky stärker über Geschmacksnoten definiert.
Das Blenden von Whisky ist ein hochkomplexer Vorgang und erfordert große Erfahrung und Wissen, um einen harmonischen, vollen Whisky zu schaffen. Chris Clark gewinnt Dimple Golden Selection aus über 30 schottischen Malt und Grain Whiskys auf dem Höhepunkt ihres Reifeprozesses. Darunter befinden sich Whiskys aus den unterschiedlichen schottischen Regionen wie Lowlands oder Speyside. Dimple Golden Selection ist ein Meisterwerk mit einzigartigem, intensivem Geschmack, einem Hauch von Frucht, Nüssen und Mokka sowie einem weichen Abgang. Und Dimple Golden Selection ist auf viele Arten ein Genuss – pur, mit Wasser oder auf Eis.
Ab September 2014 wird Golden Selection im deutschen und österreichischen Lebensmitteleinzelhandel für 24,99 € (UVP) erhältlich sein und löst Dimple 15 Jahre ab. Mit der Neueinführung wird auch der UVP von 25,99 € auf 24,99 € gesenkt und bietet zusätzliche Kaufanreize.
Tasting Notes
Der neue Dimple Golden Selection hat einen ausbalancierten Geschmack von Mango, Mocca und gemischten Nüssen. Er schmeckt weich, reichhaltig und hat ein einzigartig weichen Abgang am Gaumen.





