Die Märkischen Spezialitätenbrennerei in Hagen-Dahl ist eine der mittlerweilen sehr vielen deutschen Destillerien, die ihre Produktpalette auch durch Whisky erweitert haben. Wie auf come-on.de zu lesen, wird morgen ein Fass abgefüllt, welches seit dem 3. Mai 2011 der Whisky in einer Höhle reifen durfte. Die ersten Monate lagerte das Fass noch direkt neben der Brennblase, danach genoss es in der Dechenhöhle konstante zehn Grad Celsius und fast hundert Prozent Luftfeuchtigkeit.
Morgen Abend um 19 Uhr wird aus diesem Fass zuerst eine Probe entnommen und verkostet. Danach wird es in die Märkische Brennerei gebracht und dort abgefüllt. Wer an diesem Ereignis teilnehmen möchte, sollte sich unter +49 02374-71421 anmelden. Der Eintritt von 12 € beinhaltet auch eine kurze Höhlenführung. Wer sich ein Exemplar dieses Whiskys sichern möchte, kommt deutlich zu spät. Der erste Höhlenwhisky ist seit mehr als anderthalb Jahren ausverkauft.
Es müssen nicht immer alte, seltene Whiskys sein, wenn man auf der Jagd nach guten Tropfen ist. Auch unter den jüngeren Abfüllungen gibt es immer wieder etwas Interessantes zu entdecken. Drei solche Entdeckungen hat Serge Valentin bei seiner heutigen Verkostung gemacht, vertraut man auf seine Wertungen. Da wären zunächst einma zwei Whiskys aus der Destillerie Clynelish, die beide hoch bewertet werden. Der dritte im Bunde ist ein Caol Ila in einer Abfüllung des italienischen Unternehmens Wilson & Morgan – und auch er findet Lob bei Serge. Hier die Einzelwertungen – für genauere Beschreibungen einfach unserem Link folgen:
Clynelish 15 yo 1997/2013 (52.2%, The Whisky Mercenary, for beproefd): 89 Punkte
Clynelish 14 yo 1998/2013 (46%, Hart Brothers): 88 Punkte
Caol Ila 18 yo 1995/2013 (57.5%, Wilson & Morgan, sherry butt, cask #10027): 90 Punkte
Es hat etwas gedauert, bis der Süden Österreichs seine eigene Messe für Whisky und Rum erhalten hat, aber am 26. Oktober war es soweit: Die Whisky & Rum in Graz öffnete ihre Pforten. Der Vormittag stand ganz im Zeichen des Fachpublikums, ab 13 Uhr ging es dann auch für die Öffentlichkeit sowie die beiden Whiskyexperts-Redakteure Silvia Behrens und Bernhard Rems los.
Insgesamt 22 Aussteller hatten den Weg nach Graz gefunden – große Namen ebenso wie kleine Destillerien oder Institutionen. Für den Andrang war man unter den Ausstellen verhalten optimistisch – und tatsächlich begann es am Messegelände eher zögerlich. Die Messe war in einem Seitengebäude untergebracht, im ersten Stock. Wir fanden die Räumlichkeiten klug gewählt – die Kojen der Aussteller waren locker angeordnet, für Raucher gab es eine Terrasse, für Hungrige einen großzügigen Speiseraum, und auch für die Master Classes gab es sehr ansprechende Säle.
Spätestens nach einer guten Stunde aber war die Messe gut gefüllt. Man hatte noch Bewegungsfreiheit, aber man kam sich auch nicht mehr verloren vor. Und so schlenderte man von Stand zu Stand, hielt hier ein Schwätzchen, kostete dort eine Abfüllung – den ganzen restlichen Messetag kam keine Hektik auf, sondern nur Freude über das, was man sah und erlebte.
Das Angebot auf der Messe war durchaus interessant. Von den „Großen“ sah man zum Beispiel Stände von Diageo mit seiner Classic Malts Serie und Pernod Ricard, von den Unabhängigen hatten Gillespie & Partner (Càrn Mòr), Cadenhead oder Single Cask Collection den Weg in die steirische Landeshauptstadt gefunden.
Die Scotch Malt Whisky Society Austria war mit ihren Abfüllungen ebenso vertreten (besonders interessant: Ein junger Arran mit extrem viel Sherry) wie die Austrian Whisky Association, die die Destillerie Weutz vorstellte, oder the Islay Whisky Chapter Austria.
Top Spirit hatte eine ineressante Kollektion an irischen und amerikanischen Whiskeys zu verkosten, beim Potstill konnte man sich durch eine breite Interessante Auswahl verschiedenster Whiskys durchkosten. Highlight dort war sicher der Glenglassaugh 1973 in der Potstill Edition, ein wunderbarer sherrylastiger Speysider der Spitzenklasse.
Die Masterclasses der Messe waren allesamt gut besucht, ein Gutteil auch ausverkauft. Wir hatten uns für eine Masterclass von Cadenheads entschieden – und wurden nicht enttäuscht. Fünf Whiskys gab es zu erleben: ein dreiundzwanzigjähriger Glenglassaugh aus dem Bourbon-Fass, eher untypisch aber nicht uninteressant, ein Bruichladdich mit 20 Jahren, der weich und typisch untorfig war, dann ein 16jähriger Aberfeldy, der in einem Weinfass reifte. Als vierte Abfüllung reichte man einen Iren: der Cooley mit 21 Jahren war nicht der typisch weiche Ire, sondern ein heftig getorfter Whisky, der eher an Islay erinnerte. Eine Rarität, die die Teilnehmer begeisterte.
Zum Abschluss gab es eine 30jährigen Rum – ebenfalls interessant und sehr angenehm am Gaumen.
Neben den Ständen für Whisky und Rum gab es auch eine Zigarrenmanufaktur, die für die Besucher vor ihren Augen Zigarren rollte, die man danach in der Zacapa-Lounge genießen konnte. Auch ein musikalisches Rahmenprogramm gab es, Dudelsackspieler ebenso wie eine Band, die gegen Abend dann für Stimmung sorgte.
Ein Highlight der Messe war auch der Stand der Chicagoer Destillerie Koval. Sie wurde von Robert Birnecker, einem Österreicher, gegründet, der in den USA mit ihr mittlerweile zu den Stars unter den Brennern zählt und nun wieder mit seinem Whiskeys zurück nach Europa kommt, um hier den Markt zu erobern. Mehr darüber demnächst auf Whiskyexperts.
Einige geschmackliche Highlights von unserem Rundgang: Am Stand vom Steirerpub gab es bereits den (privat importierten) Octomore 6.1 zu verkosten – er hält, was die Vorjahresabfüllung versprochen hat und raucht bis zum Anschlag.
Bei Càrn Mòr gefiel der Glen Elgin mit seiner runden, floralen Note. Von den verkosteten Blends auf der Messe war unter anderem der Black Bottle erfreulich, weil wunderbar trinkbar. Cadenheads hatte einen 16jährigen Caperdonich am Stand – eine typische Abfüllung aus dieser Lost Distillerie, die beim Preis/Leistungsverhältnis punkten konnte. Bei Koval überzeugte der Bourbon und der ausgezeichnete Gin. Ein Elijah Craig mit 67.1% war das Highlight unter den Bourbons.
Insgesamt fanden wir die Whisky & Rum in Graz mehr als gelungen. Die Stimmung war freundlich und familiär, das Publikum interessiert und gut betreut, die Aussteller waren, so eine kurze subjektive Umfrage, sehr angetan von der neuen Messe. Bleibt zu hoffen, dass die Messe auch nächstes Jahr wieder stattfinden und dass der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt wird. Uns hats gefallen, wir kommen gerne wieder!
Ein Blick auf das Gelände der zukünftigen Kingsbarns Distillery
Im Magazin The Tasting Panel findet sich heute ein interessant geschriebener und relativ ausführlicher Bericht über einige neue Destillerieprojekte in Schottland und Irland: Annandale, Kingsbarns und die neue Destillerie in Glasgow, sowie aus Irland über Bagenalstown, The Great Northern Distillery und Erweiterungsprojekte bei Kilbeggan und Tullamore Dew. Auf Englisch, und au jeden Fall lesenswert, da ein schön illustrierter Überblick.
Kenny MacKay wird ja am 6. November in Wien die neuesten Càrn Mòr-Abfüllungen vorstellen (siehe hier). Er ist aber auch Mitglied der „The Worshipful Company of Distillers“ und eines der vier Mitglieder, die die Whiskys für eine Charity-Auktion in London ausgesucht hat, die am 17, Oktober über die Bühne ging. Wir sind Ihnen ja noch ein paar Dinge von dieser Auktion schuldig, bei der wertvolle Flaschen für Bedürftige versteigert wurden. Hier also eine Faktenliste:
Das Gesamtergebnis lag über 250.000 Pfund.
Der Bowmore 1964 ging für 61.000 Pfund weg – die zweitteuerste Flasche, die jemals bei einer Auktion verkauft wurde, und der teuerste Bowmore
Der Dalmore 1964 One to One wurde um 28.000 Pfund versteigert, war damit der teuerste Dalmore, der bei einer Live-Auktion versteigert wurde
Die Johnnie Walker Director’s Blend Serie wurde um 23.000 Pfund an einen Telefonbieter verkauft-
Der teuerste jemals versteigerte Glenury Royal brachte 2.600 Pfund
Der teuerste jemals versteigerte Blandnoch erzielte 1.100 Pfund
Der Erlös dieser Auktion ging an diese vier Empfänger aus dem Charity-Bereich: The Benevolent, Trelya, Alcohol Education Trust und The Distillers’ Charity.
Einen Katalog der Auktion können Sie hier downloaden – 55 Whiskyflaschen, für die mancher seine Großmutter verkaufen würde.
Und zum Abschluss noch ein Bild mit Bildern von der Veranstaltung. Der Herr mit dem pelzverbrämten Kragen ist Brian Morrison. Der andere Herr auf mehreren Bildern ist tatsächlich Jackie Stewart, der eine Privatflasche zur Auktion mitbrachte (1993 Jim Clark Festival pure malt whisky) und diese um 1.500 Pfund versteigerte.
Da gibt es nicht viel zu sagen dazu: Johnnie Walker hat die Blue Label Limited Edition by Alfred Dunhill auf den Markt gebracht. Inhaltlich ändert sich nichts zum Blue Label, allein die Verpackung ist anders (und durchaus als edel zu bezeichnen).
Jeweils einen Blick in den Raum mit den Pot Stills, auf das Wasserrad und auf die Maischbottiche bieten drei Live Webcams, die bei Kilbeggan betrieben werden. Die Bilder werden alle paar Sekunden geupdated, und zum Zeitpunkt, da dieser Artikel geschrieben wird, kann man sehen, dass die grüne Insel nicht umsonst so genannt wird (und bei der grünen Pracht spielt natürlich auch der Regen eine Rolle *g*). Für die, die die Destillerie schon einmal besucht haben, drei Anblicke, die das Herz erwärmen…
Wieder geht es in der Verkostung von Serge Valentin kreuz und quer, ohne wirkliches Motto oder Thema. Das liegt daran, dass momentan viele neue Whiskys erscheinen und verkostet sein wollen. Man kann sich auch ein schlimmeres Schicksal vorstellen :-). Nun gut, los geht es mit Johnnie Walker „The Royal Route“, die letzte Abfülung aus der Explorer-Serie. 82 Punkte gibt es für ihn, vor allem deshalb, weil er am Gaumen laut Serge deutlich schwächelt. Besser schneidet der Glencraig aus der Artist-Serie (Frankreich) ab, der 87 Punkte erhält. Glencraig ist vor allem wegen seiner Seltenheit interessant, er wurde nur zwischen 1956 und 1981 in Loch Lomond produziert. Als dritte Abfüllung kommt ein Littlemill ins Glas, und er erhält 84 Punkte von Serge – mit dem Hinweis, dass das kein fruchtiger Littlemill ist und etwas aus der Art schlägt. Auch hier gilt: Selten, da aus einer Lowland-Lost Distillerie (obschon die Littlemills noch durchaus leistbar sind). Hier nochmals die Punkteliste;:
Johnnie Walker ‘The Royal Route’ (40%, OB, Explorers’ Club Collection, blend, travel retail, 2013): 82 Punkte
Glencraig 35 yo 1976/2013 (43.7%, La Maison du Whisky, Artists #3, bourbon barrel, cask #4257, 194 bottles): 87 Punkte
Littlemill 24 yo 1988/2013 (55.8%, The First Editions, refill hogshead, 330 bottles): 84 Punkte
Ardbeg hat heute den Committee Members einen kleinen Reminder geschickt: Eine der klassischen Ardbeg-Abfüllungen feiert heute Geburtstag. Und weil einige unserer Redakteure hier das Geburtstagskind ebenfalls sehr wertschätzen, veröffentlichen wir die Glückwünsche auch auf unserer Website. In diesem Sinne: Alles Gute, Ardbeg Uigeadail!
Letzte Chance! Nur noch wenige Restplätze gibt es bei unserer exklusiven Veranstaltung am 6. Oktober: Kenny MacKay, der Master Mind des traditionsreichen unabhängigen Abfüller Càrn Mòr und ehemaliger Distillery Manager von Bowmore, präsentiert für die Càrn Mòr Society of Austria und interessierte Whiskyfreunde die neuesten Abfüllungen von Càrn Mòr bei einem Tasting in Wien mit kulinarischem Rahmenprogramm. Kenny wird extra aus Schottland einreisen, um an diesem Tag noch vor dem Marktstart die neuesten Fassstärken und Small Batch-Abfüllungen zu präsentieren.
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Die Daten der Veranstaltung:
Am Mittwoch, 06. November 2013 ab 18 Uhr
im Wiener Beisl „EssKultur“ (www.ess-kultur.at)
Marxergasse 14, 1030 Wien
Teilnehmerzahl: 35 Personen
Kostenbeitrag pro Person € 30,– (Bei Erwerb einer Flasche anlässlich des Tastings werden € 10,- vergütet)
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Nach Eintreffen um 18.00 Uhr werden wir uns mit folgenden kulinarischen Leckerbissen stärken:
Cullen Skink (schottische Erdäpfel-Suppe mit geräuchertem Fisch)
Lamb Stew oder – für all jene, die lieber bei österreichischer Küche bleiben, –
Forelle gebraten mit Petersilienerdäpfel oder
hausgemachter Spinatstrudel mit Schafkäse
Kenny wird bereits während des Essens zur Verfügung stehen und um ca. 19.00 Uhr im ersten Stock des Beisl durch das Tasting führen.
Insgesamt kommen dabei 8 neue Càrn Mòr Abfüllungen zur Verkostung:
Glen Moray 1992 (51,8 % ABV, destilliert: 19 Juni 1992; Hogshead Cask # 2951; abgefüllt: 3 September 2012; 298 Flaschen)
Glen Moray 1992 PF (50,5 % ABV, destilliert: 19 Juni 1992; Hogshead Cask # 2949 Niepoort Port Pipe PP01 8 Mai – 30 September 2012, abgefüllt: 1 Oktober 2012; 187 Flaschen)
Dailuaine 1983 (49,9 % ABV, destilliert: 28 Februar 1983; Hogshead Cask # 867; abgefüllt: 11 Juni 2012; 263 Flaschen)
Und als absolute Neuheit außerhalb Großbritanniens werden diesmal Single Malts aus der Serie Beinn à Cheo (gälisch: Hügel im Nebel) vorgestellt. Es sind dies Single Cask Abfüllungen in Fass-Stärke.
Beinn à Cheo
Glen Moray 1995 (Cask # 2564 @ 50,4 % ABV)
Imperial 1995 (Cask # 50074 @ 52,9 % ABV)
Sollten Sie bei einer unserer vorigen Verkostungen anwesend gewesen sein, können Sie uns daraus einen Càrn Mòr Whisky benennen, den sie gerne ein weiteres Mal genießen wollen. Der Whisky, der die meisten Stimmen auf sich vereint, wird verkostet. Bitte bei der Anmeldung unbedingt Ihre Wahl bekannt geben!
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Und so melden Sie sich an:
Bitte den Kostenbeitrag von € 30,– bis spätestens 31.10.2013 auf das Konto Nr. 300010-65720 bei der Erste Bank AG, BLZ 20111, Empfänger: Gillespie & Partners GmbH, Kantgasse 3, 1010 Wien, mit Zahlungsgrund „Name (Max Mustermann) und Càrn Mòr Tasting“, überweisen. Außerdem bitten wir um Anmeldung per e-Mail (office@gillespiepartners.com) mit gleichzeitiger Bekanntgabe Ihres bevorzugten Whiskys.
Bitte senden Sie ZUERST die Mail an Gillespiepartners und erkundigen Sie sich, obnoch Plätze frei sind!
Zumindest in England ist sie ab sofort erhältlich, und hoffentlich wird sie auch in unseren Landen über verschiedenste Kanäle eingeführt werden: Die Buffalo Trace Antique Collection 2013 besteht aus fünf verschiedenen amerikanischen Whiskeys aus der Buffalo Trace Distillery, einem echten Familienbetrieb. Im einzelnen sind es:
Sazerac Rye 18 Year Old, mit einem Geschmack, der als mildwürzig, vanillelastig, etwas Minze und mit einem trockenen Finish beschrieben wird.
Eagle Rare 17 Year Old, destilliert im Jahr 1993
George T. Stagg, ein unverdünnter, ungefilterter Whiskey aus dem Frühjahr 1997
William Larue Weller, aus dem Frühjahr 2001, ein Bourbon mit Weizeneinschlag – ebenfalls in Fassstärke und unfiltriert.
Thomas H. Handy Sazerac Rye, unverschnitten und ungefiltert, aus dem Frühling 2007
Für Liebhaber amerikanischen Whiskeys sicher eine Reihe, die eine interessante Bandbreite anbietet.
Auch Douglas Laing springt auf den Blend-Zug auf und veröffentlicht seine Vatted Malt Abfüllung „Sweet Wee Scallywag“, eine Mischung aus Speyside Malts, die mit 46% abgefüllt wurden. Douglas Laing bezeichnet den Whisky als „Small Batch Release“ aus Sherry Butts and Bourbon Hogsheads, ohne das genauer zu spezifizieren – aber in der Regel ist das ein Vatting aus wenigen Fässern.
Den Sweet Wee Scallywag (netter Name und nettes Design, finden wir) gibt es in Kürze beim Whiskyhändler Ihres Vertrauens – Preis können wir allerdings noch keinen nennen…
Macallan Destillerie – Foto von Antonin Marcel – CC-Lizenz
Wer eine neue berufliche Herausforderung sucht und sich Wohnorttechnisch neu orientieren möchte, für denjenigen bietet The Macallan vielleicht das Richtige. Auf WhiskyIntelligence steht Näheres zum Anforderungsprofil ihrer zu besetzenden Stelle als Assistant Whisky Maker.
Viel Erfolg.
Die Architekten Simpson & Brown, zuständig für den Bau der Wemyss-eigenen Kingsbarns Distillery, haben auf ihrer Website ein kurzes Feature über das Projekt online gestellt. Interessant daran sind, neben einigen Hintergrundinformationen, auch zwei Pläne für die Destillerie, die die Größe des Projekts (oder besser gesagt: die überschaubare Dimension) gut verdeutlichen. Mehr Infos zu diesem Projekt können Sie auf Whiskyexperts unter dem Stichwort Kingsbarns finden.