Donnerstag, 28. Januar 2021, 15:19:44

Forbes: Wie die Prohibition fast Jameson und irischen Whiskey umbrachte

Das Alkoholverbot in den USA vor 100 Jahren hätte fast das Grab für die irische Whiskeyindustrie geschaufelt...

Wenn es um Whiskygeschichte geht, dann ist auf Forbes Joseph V Micallef jener Journalist, der sich diesem Thema widmet. Auch an diesem Montag, kurz nach dem 100. Jahrestag des Beginns der Prohibition in den USA, ist er es, der sich der Whiskygeschichte annimmt – und zwar eines Aspekts des damaligen Alkoholverbots, der meist nur in einem Nebensatz erwähnt wird: Die Prohibition hat den irischen Whiskey nahezu ruiniert.

Präsenter ist dieses Faktum eher in Irland, das ja direkt betroffen war. Dort spricht man zum Beispiel auch in den Führungen bei Roe & Co. oder Teeling den Effekt der Prohibition auf die irische Whiskeyindustrie kurz an. Hier ein Video der Timeline der Roe & Co. Distillery, die darauf Bezug nimmt):

Der Artikel in Forbes unter dem Namen „How Prohibition Nearly Destroyed Jameson And Irish Whiskey“ widmet sich vor allem diesem Aspekt, nimmt aber auch noch einmal die Geschichte der Prohibition ins Visier und kann so als gute Wissensauffrischung dienen.

Hier ein kurzer Auszug:

Prohibition was just one nail, but it could easily have been the final nail, in what might have become the coffin of the Irish whiskey industry.

The first nail was Gladstone’s Spirit Act of 1860. The act allowed Scotch whisky blenders to create blends consisting of grain whiskies and single malts. The legislation allowed Scotch distillers to produce a lighter style of whisky than the typical single malt, one that was similar to the style of Irish whiskey, and was often cheaper to produce. 

Schöner Lesestoff mit einigen alten Bildern!

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