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Sie ist Japans älteste Brennerei und gehört eigentlich auf jeden Besuchsplan von Whiskyfreunden, falls sie es einmal nach Japan schaffen: Die Yamazaki Distillery, im Besitz von Beam Suntory und seit 1923 Japans erste kommerzielle Whiskybrennerei. Nicht nur aus historischen Gründen ist sie interessant zu besuchen, auch die „Whiskybibliothek“ mit über 7000 ausgestellten Flaschen macht eine Besuch dort besonders interessant.

Yamazaki. Bild © Roman Hurth
Yamazaki – die Whiskybibliothek. Bild © Roman Hurth

Wer es in nächster Zeit nicht dorthin schafft und dennoch mehr über die Brennerei wissen will, dem legen wir den Artikel „Inside Japan’s Oldest Whisky Distillery“ auf Fortune ans Herz. Dort schreibt Hannah Lott-Schwartz über die Destillerie, die von Shinjiro Torii gegründet wurde. Auch über die Beziehung zwischen Shinjiro Torii und Masataka Taketsuru, dem Gründer von Nikka Whisky, kann man darin lesen:

Though Shinjiro is widely regarded as the father of Japanese whisky, the founder of competitor Nikka Whisky also claims the title. Shinjiro had enlisted the help of Masataka Taketsuru, a young man who studied whisky in Scotland, for Suntory’s first whisky attempt, which failed gloriously. Released in 1929, the Shirofuda (or White Label) whisky and its bold smokiness was too forward too fast for a population that favored subtler flavors. As Suntory global brand ambassador and former master distiller Mike Miyamoto explains, it’s the equivalent of visiting Japan for the first time and sitting down to a truly authentic Japanese meal—it would be simply too foregin to enjoy. The pair parted ways, and Masataka founded Nikka Whisky shortly thereafter.

Auch einige sehr schöne Bilder begleiten den Artikel, sodass wir ihn als interessante Lektüre durchaus empfehlen können.

Yamazaki. Bild © Roman Hurth
Yamazaki. Bild © Roman Hurth