Sonntag, 17. Januar 2021, 04:15:17

MoM: Die Dekonstruktion des Ardbeg An Oa

Was ist im Ardbeg An Oa, warum und wie schmeckt das? Brendan McCarron erklärt es

Der Ardbeg An Oa ist die erste neue Abfüllung in der Standard-Range von Ardbeg – und findet darin seinen Platz zwischen dem Ardbeg Ten, dem Ardbeg Uigeadail und dem Ardbeg Corryvreckan.

Wie aber schafft er es, sich geschmacklich so schön von den anderen Standards zu differenzieren, dass er sie weder kannibalisiert noch in ihnen untergeht (siehe unsere Verkostungsnotizen hier)? Bei Master of Malt hat man gemeinsam mit Brendan McCarron, die rechte Hand und der designierte Nachfolger von Dr. Bill Lumsden, den Ardbeg An Oa in seine einzelnen (Fass)bestandteile zerlegt und sich angesehen, wie sie den Geschmack formen. Das Ergebnis ist ein sehr interessanter und lesenswerter Artikel, den wir Ihnen ans Herz legen, wenn Sie sich für Ardbeg interessieren.

Im An Oa finden sich folgende Komponenten:

  • der klassische Ardbeg Ten
  • Ardbeg vollständig im Pedro Ximenez-Fass gereift (Anteil: 15-20%)
  • Ardbeg im neu ausgebrannten Fass aus amerikanischer Weißeiche (Anteil: 15-20%)

Zu den Anteilen gibt es bei MoM die Tasting Notes und Erklärungen von Brendan McCarron, sodass der Artikel eine selten auf diese Weise mögliche Einsichtnahme in die Komposition einer Abfüllung ermöglicht.

Zusätzlich erfährt man im Artikel Pläne für neue Abfüllungen bei Ardbeg: Eine permanente Abfüllung eines Whiskys zwischen 17 und 23 Jahren, und eventuell einen superrauchigen, superjungen Ardbeg.

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