Neu: Writers’ Tears Double Oak

Ein neuer Writers‘ Tear ist heute mit einer Aussendung von Walsh Whiskey angekündigt worden: Der Writers‘ Tears Double Oak ist, wie der Name bereits vermuten lässt, in zwei verschiedenen Holztypen gereift. Verwendet wurde dabei amerikanische und französische Eiche.

Der neue Writers‘ Tears ist keine Sonderabfüllung, sondern wird neben dem Copper Pot und dem Cask Strength die dritte permanente Abfüllung in der Core Range. Die weiteren Infos zum Writers‘ Tears Double Oak, der mit 46% vol abgefüllt ist und in Irland 55 Euro kostet, nebst den Tasting Notes, können Sie untenstehend in der Presseaussendung lesen:


Walsh Whiskey creates new expression at the heart of portfolio – Writers’ Tears Double Oak

A Blend of Two Premium Irish Whiskey Styles, Aged in Two Types of Wood

8th May, 2019 – Carlow, Ireland: Walsh Whiskey has created a new core expression for it’s Writers’ Tears range which focuses on exploring the rarest of whiskey blends first made popular in 18th century Ireland – aged Single Pot Still and Single Malt premium whiskeys.

Writers’ Tears Double Oak, is a blend of the two premium whiskey styles aged in two types of wood – American and French Oak. It is triple-distilled, non-chill filtered and bottled at 46% ABV. The new expression is made possible by a close collaboration between the Walsh family in Ireland’s County Carlow and the Legaret family in Cognac, France.

Through its partnership with the Legaret family, Walsh Whiskey recently introduced French oak to followers of the Writers‘ Tears portfolio with the limited release of Writers‘ Tears Cognac Cask. Encouraged by it’s success, Bernard Walsh decided to make French oak a permanent feature in the Writers‘ Tears portfolio through the introduction of Writers‘ Tears Double Oak.

Double Oak is the third core expression in the Writers’ Tears range which includes the Copper Pot and Cask Strength versions. It is the 14th expression in the wider Walsh Whiskey portfolio, including the extended Writers’ Tears and The Irishman ranges.

The American oak contributes bolder flavours with more sweet and vanilla overtones due to the presence of more lactones in the wood. The French oak, on the other hand, generates silky tannins which yield a light sweetness combined with fruity flavours that persist in the mouth.

Bernard Walsh, Founder and Managing Director of Walsh Whiskey, said:

“We are driven by our quest to create the perfect ‚drop‘ of Irish whiskey. Our fascination with what has gone before us provides an endless well of inspiration and that led us to work our way back to exploring what French oak first brought to Irish whiskey’s taste profile in the 1800s. I look forward to hearing what followers of Writers‘ Tears think of our addition to the family.”

The use of French oak casks in the maturation of Irish whiskey was widespread through the 17th and 18th centuries. This changed in the 19th century, with the arrival of more affordable and larger quantities of American oak casks, which was driven by the surge in exports of Irish whiskey at the time. This gave rise to a unique ménage of both French & American Oak barrels being used for maturing Irish whiskies and the resultant blends gave a new twist in the flavour profile of Irish pot and malt whiskeys.

As one of Walsh Whiskey’s core expressions, Writers‘ Tears Double Oak is available to all markets, and will be first available in the USA, Russia, UK, Germany, France, the Netherlands & Ireland (including Dublin Airport).

The Recommended Retail Price is €55 in Ireland and $64.99 in the USA.

Tasting Notes

Nose: Dashes of sweet vanilla, notes of cinnamon, plum & poached pear.

Taste: Pressed grapes and citrus zest.

Finish: Chocolate undertones and lingering spice.

Whisky im Bild: Sechs Ansichten der Clydeside Distillery in Glasgow

Bevor wir uns in den nächsten Tagen wieder einem Destilleriebesuch mit Jochen Wied widmen, haben wir heute fünf Aufnahmen von ihm vorbereitet, die die Außenansicht der neuen Clydeside Distillery in Glasgow zeigen. Sie ist ja unlängst von VisitScotland mit 5 Sternen für ihre Attraktivität für Besucher ausgezeichnet worden (wir berichteten hier) – und ist nun auch schon seit fast eineinhalb Jahren dabei, ihre Whiskyfässer mit New Make zu befüllen. Anfang 2021 könnten wir also theoretisch mit dem ersten Whisky aus ihr rechnen.

Wer sich näher mit der Clydeside Distillery beschäftigen möchte, findet hier alle unsere Artikel dazu übersichtlich gesammelt. Die Bilder von Jochen Wied sehen Sie untenstehend:

Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

TTB-Neuheit: Neuer Macallan Rare Cask Batch #2 2019

n der us-amerikanischen TTB-Datenbank sind wieder Etiketten zu finden, diesmal für einen neuen The Macallan Rare Cask Batch #2 2019. Ob er, so wie die vorangegangenen Batches aus insgesamt 50 Sherry-präpartierten europäischen Eichenfässern stammt, lässt sich diesmal nicht mehr sagen, denn der Hinweis darauf fehlt auf dem Rückseitenetikett. as gleich bleibt: Er ist wiederum mit 43% vol. abgefüllt.

Hier die Etiketten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Kirsch Spirtuosen bringt dänische Stauning Whiskys nach Deutschland

Von Kirsch Whisky sind wir darüber informiert worden, dass man dort ab sofort den Import und die Distribution des Whiskys der dänischen Stauning Destillerie übernommen hat. Gleich sieben verschiedene Whiskys und ein Rye New Make sind beim Händler Ihres Vertrauens verfügbar.

Die nachfolgende Info zeigt Ihnen einige Ansichten der Brennerei und die verschiedenen Abfüllungen, die in den deutschen Handel kommen:


Kirsch Spirtuosen bringt dänische Stauning Whiskys nach Deutschland

„Das hat Potenzial, das erinnert mich an Ardbeg aus den 1970ern“, sagte Jim Murray, Branchenlegende und Autor der weltbekannten „Whisky Bible“, als er Staunings New Spirit 2006 zum ersten Mal probierte.

Bild © Stauning Distillery

Man nehme vier Ingenieure, einen Lehrer, einen Koch, einen Fleischer, einen Piloten und einen Arzt – fertig ist das Gründungsteam der dänischen Stauning-Destillerie. Inspiriert von einem Radiobeitrag fragte sich Teammitglied Martin im Jahr 2005, weshalb eigentlich noch niemand dänischen Single Malt Whisky machte. Am gleichen Abend trommelte er mit seinem Bruder Lasse seine Freunde zusammen. Wenige Wochen später beschlossen neun von ihnen, ihre Vision in die Tat umzusetzen: einen dänischen Single Malt nach dem Vorbild torfiger Whiskys von der schottischen Insel Islay zu machen.

Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery

Obwohl die Teammitglieder zunächst kaum Erfahrung mit der Whiskyherstellung hatten, stürzten sie sich ins Abenteuer: Ihre erste Destillerie entstand im alten Schlachthaus des Fleischers Mogens im kleinen Ort Stauning. Sie bauten Vieles selbst und nutzten, was vorhanden war – zum Beispiel einen ehemaligen Kühlraum als Malzboden. Bereits 2007 zog das Team auf eine größere Farm bei Stauning um.

Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery
Bild © Stauning Distillery

Diese Abfüllungen bringt Stauning nun mit Kirsch Whisky nach Deutschland:

Stauning Curious Peated Rye White Spirit

0,5 l
43,0 % vol.

Stauning Rye November 2018
Danish Malted Rye Whisky

Dest. 2015
Abgef. 11/2018
0,5 l
50,0 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Stauning Rye March 2019
Danish Malted Rye Whisky

Dest. 2016
Abgef. 03/2019
0,5 l
50,0 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert 

Stauning KAOS September 2018
Danish Whisky

Dest. 2014/2015
Abgef. 09/2018
Mix aus Stauning Rye, Traditional & Peat
0,5 l
47,1 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Stauning Heather 3 y.o.
Danish Single Malt Whisky

Dest. 2013/2014
Abgef. 09/2017
0,5 l
48,7 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Stauning Rye Cask Stength
Danish Malted Rye Whisky

Dest. 2015/2016
Abgef. 02/2019
0,5 l
58,7 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Stauning RÖG
Danish Single Malt Whisky

Dest. 2014
Abgef. 10/2018
Mix aus Stauning Peat + Heather
0,5 l
49,6 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Stauning RÖG
Danish Single Malt Whisky

Dest. 2014
Abgef. 10/2018
Mix aus Stauning Peat + Heather
0,5 l
49,6 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Serge verkostet: Zwei Campbeltowner

Campbeltown ist die kleinste Whiskyregion Schottlands, und damit sie das bleiben durfte (es braucht mindestens drei Brennereien, um den Status als Region nicht zu verlieren), hat man dort, als es haarig wurde (auch die Mühlen der schottischen Verwaltung mahlen oft langsam) die Destillerie Glengyle eröffnet – und uns damit den Kilkerran Whisky gegeben.

Der ist die erste von zwei Abfüllungen, die Serge heute auf Whiskyfun verkostet, Abfüllung Nummer zwei gibt sich bedeckt, was ihre genaue Herkunft anbelangt, aber das Label gibt mit der Erwähnung der dreifachen Destillation schon einen – zurückhaltend gesagt – sehr soliden Hinweis auf Hazelburn.

Hier die Wertungen der Verkostung von heute:

  • Kilkerran 11 yo 2007/2018 (58.1%, Cadenhead, sherry cask, hogshead, 564 bottles): 86 Punkte
  • Campbeltown 21 yo 1997/2019 (55%, Whisky Sponge, bourbon barrel, 178 bottles): 90 Punkte

Unser Illustrationsbild heute ist mal keine Destillerie, sondern eine alte Ansicht des Hafens von Campbeltown (und darunter haben wir eine aktuellere Bildversion gestellt)…

Campbeltown in einer alten Ansicht. Photo credit: The British Library on VisualHunt / No known copyright restrictions
Photo credit: whiper via Visualhunt.com / CC BY-SA

Whisky im Bild: Ein Besuch bei Glengoyne (17 Bilder)

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Und wenn er Leser von Whiskyexperts ist und uns Bilder schickt, dann können wir viel zeigen. Wie zum Beispiel aus der Brennerei Glengoyne in den südlichen Highlands. So südlich, dass die Lagerhäuser der Destillerie auf der anmderen Straßenseite geografisch bereits in den Lowlands stehen.

Dass wir Ihnen die nachfolgenden 17 Aufnahmen zeigen können, verdanken wir wieder einmal unserem Leser Jochen Wied, der uns die Bilder von seiner Schottlandreise im Vormonat überlassen hat (und freuen Sie sich, da kommt noch einiges nach). Hier Einblicke in die südlichste Highland-Destillerie (so wie Tamdhu und Rosebank im Besitz des unabhängigen Abfüllers Ian Macleod Distillers:

Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Glengoyne Malt Master Experience. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Neu im Travel Retail: Glendronach Boynsmill 16yo

Eine neue Abfüllung von Glendronach wird in den nächsten Tagen und Wochen ausgesuchte Geschäfte im Travel Reual erreichen: Der Glendronach Boynsmill 16yo stammt aus einer Mischung aus PX- und Olorosofässern aus Portugal und ist mit 46% vol. abgefüllt. Er wird ungefähr (je nach Land) 115 Dollar kosten.

Die weiteren Infos dazu sowie die Tasting Notes können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen:


THE GLENDRONACH BOYNSMILL AGED 16 YEARS LAUNCHES AS A GLOBAL TRAVEL RETAIL EXCLUSIVE

The GlenDronach continues its journey with world travellers with the release of The GlenDronach Boynsmill Aged 16 years, joining The GlenDronach Forgue Aged 10 years as the distillery’s second exclusive for Global Travel Retail.

The Boynsmill Estate, nestled in the Valley of Forgue, was established by James Allardice as the home for his GlenDronach distillery in 1826. It was here that Allardice discovered the rich depths of sherry cask maturation; marrying robust Highland spirit to Spanish cask, a tradition carried forward by The GlenDronach to this day.

James Allardice lived most of his life at Boynsmill House (later re-named Glen House) and was often known to share a dram of his ‘Guid GlenDronach’ with friends and neighbours. This historic home continues to welcome guests at The GlenDronach distillery to this day.
At this time in the early 19 th Century, both sherry and port were popularly enjoyed by Scotland’s gentry and their influence on Single Malt Scotch Whisky is still prominent today. The GlenDronach Boynsmill Aged 16 Years is a marriage of rich Pedro Ximénez and Oloroso sherry casks from Andalucía, with the subtle influence of the finest port casks from the Douro Valley in Portugal.

The GlenDronach Boynsmill Aged 16 Years pays a fitting homage to the distillery’s heritage and the warmth and hospitality of its founder.

The GlenDronach Master Blender, Dr Rachel Barrie said:

“The GlenDronach Boynsmill Aged 16 Years celebrates the rich heritage of The GlenDronach, with a small number of casks hand-selected to showcase its robust and complex Highland character. I hope whisky travellers will enjoy this rare opportunity to savour the depth of a truly old-style Highland Single Malt.

Pedro Ximénez and Oloroso sherry casks express the rich and full-bodied signature style of The GlenDronach, while port casks from the Douro Valley subtly influence the balance of fruit, recognisable in the ‘Valley of the Brambles’. As a complex and supremely balanced Single Malt, The Glendronach Boynsmill Aged 16 Years has notes of plum pudding and apricot brandy on the nose, layered with the warmth of nutmeg and quince. Exceedingly rich fruitcake builds on the palate as dates, dried apricots and walnuts are savoured into the long and richly satisfying velvet finish.”

This rich and complex Highland Single Malt Scotch Whisky is bottled at 46% ABV and as is the case for all The GlenDronach expressions, is non-chill filtered and absorbs colour naturally over time from the Spanish oak in which it resides.

It will be available to purchase from selected Travel Retail locations from May.

THE GLENDRONACH BOYNSMILL AGED 16 YEARS TASTING NOTES:

  • Appearance: Burnished copper with a red bramble hue
  • Nose: Fruit-led and complex. Plum pudding, cherry stone and apricot brandy with traces of nutmeg and sandalwood tempered by the sweetness of quince.
  • Taste: Exceedingly rich and fruity with baked apricot, cherry and plum skin in a fruitcake with orange and walnut cream.
  • Finish: Savour dates, apricot and walnut lingering into the rich velvet finish.
  • ABV: 46% RRP: Available from $115, global markets may vary

Islay: Port Ellen Bauantrag offiziell eingereicht

0

Diageo UK hat uns darüber informiert, dass der Bauantrag für den Wiederauf- und Neubau der Port Ellen Distillery im Süden Islays offiziell eingebracht wurde. Damit sind wir der Wiederauferstehung dieser ikonischen Brennerei einen Schritt näher.

Was wir aus der untenstehenden Nachricht erfahren ist, dass man einerseits die originalen Brennblasen minutiös nachbauen will, und andererseits ein zweites Set kleinerer und unterschiedlicher Brennblasen hinzufügt, um mit ihnen experimentieren zu können. 

Hier der Originaltext:


Milestone as inspirational Port Ellen Distillery plans formally submitted

Plans to bring the iconic Port Ellen Distillery on Islay back to life in a unique celebration of distilling heritage and innovation have been formally submitted to local authorities.

The detailed Planning Application setting out proposals that will see the famous ‘silent distillery’ reopened more than 35 years after it was closed have been filed with Argyll & Bute Council, following community engagement and pre-application consultation with key stakeholders.

Subject to planning approval, Port Ellen will be brought back into production in a combination of modern and heritage buildings housing both traditional and innovative approaches to distilling under one roof.

This will be achieved through two pairs of copper pot stills and two separate distillation regimes. The primary distillation regime, using two stills that exactly replicate the original Port Ellen copper pot stills, will carefully recreate the original spirit character of the distillery that made its single malt Scotch Whisky amongst the most sought-after in the world.

Alongside this will be a second, smaller pair of stills that will produce alternative spirit characters, allowing the Port Ellen whisky makers the freedom to experiment with new whisky styles.

The experimental stills pay homage to John Ramsay, who owned Port Ellen in its formative years and who made it one of the most innovative distilleries of the 19th century, pioneering many of the techniques and equipment that would become mainstays of the Scotch whisky industry.

The buildings at the Port Ellen distillery have gone through many changes since it first opened in 1824, with the distillery closing and largely being demolished in the 1930s, before being rebuilt in the 1960s.

Following its most recent closlure in 1983 very few of the original buildings remain. The original kiln building with its classic pagoda roofs and the traditional sea-front warehouses will be restored as integral parts of the revived distillery, with a beautiful new stillhouse created to house distillation.

Georgie Crawford, the master distiller leading the Port Ellen project, said:

“This is another hugely significant milestone on our journey to bring Port Ellen Distillery back to life. This is no ordinary distillery project, we are bringing a true whisky legend back to life and we believe our plans do justice to the iconic status of Port Ellen and will capture the imagination of whisky fans from all over the world.”

In October 2017 Diageo announced a £35 million investment programme to bring back Port Ellen on Islay and Brora distillery in Sutherland, both of which closed in 1983. Since then the company has embarked on an additional £150 million investment programme in Scotch whisky tourism – the biggest ever seen in the sector – which will create a global flagship visitor experience for Johnnie Walker scotch whisky in Edinburgh as well as investing in the company’s existing 12 distillery visitor centres, including Caol Ila on Islay.

Exklusiv-Video: Fünf Whiskys der Paul John Distillery im Preview-Tasting mit Michael D’souza

Zum Abschluss unserer Berichterstattung über unseren Besuch bei der Paul John Distillery in Goa/Indien haben wir noch etwas ganz Besonderes für Sie: Ein Video einer Verkostung, in deren Rahmen wir mit Master Distiller Michael D’souza insgesamt fünf Whiskys der Brennerei verkosten.

Mit Master Distiller Michael D’souza im Tasting Raum der Brennerei in Goa. Bild © Whiskyexperts

Was nicht ganz so geplant war: die letzten drei davon sind Bottlings, die erst im Herbst oder Winter 2019 erscheinen werden (und dann auch nach Deutschland kommen). Diese fünf Whiskys haben wir im zwölf Minuten langen Video, das wir – nach Rücksprache mit den Verantwortlichen – ungekürzt veröffentlichen, verkostet:

1. Paul John Nirvana
2. Paul John Kanya
3. Paul John Christmas Edition 2019 (unveröffentlicht!!)
4. Paul John Oloroso (unveröffentlicht!!)
5. Paul John PX (unveröffentlicht!!)

Soviel sei vorab schon verraten: Auf alle drei noch nicht veröffentlichten Whiskys darf man sich nicht nur als Sherryfreund sehr freuen – sie bestätigen den ausgezeichneten Ruf, den die Destillerie bei vielen Whiskyfreunden genießt.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Video – und falls Sie die anderen Teile unserer Berichterstattung noch nicht gesehen haben, hier sind die Links darauf:

Video: Ralfy verkostet Ardbeg Ten (Review #775)

Auch Ralfy hat heute, so wie Serge auf Whiskyfun, einen Ardbeg im Glas, bei ihm ist es aber der „Klassiker“ unter den regulären Abfüllungen, der Ardbeg Ten.

Für viele ist der Ardbeg Ten ja ein Go-To-Whisky, wenn es um einen rauchigen Islay geht. Und seinen Ruf hat er nicht umsonst, ganz abgesehen von allem geschickten Marketing – wenn man der Einschätzung von Ralfy Glauben schenkt: Satte 89 Punkte erhält er in seiner Videoverkostung, die gestern online gestellt wurde.

Ralfy meint, dass der Ardbeg Ten über die Jahre seine hohe Qualität gehalten hat, und dass er ihn immer wieder gerne genießt – vornehmlich als letzten Malt in einer Session, denn seine Rauchigkeit lässt danach kaum noch andere, leichtere und zurückhaltendere Whiskys zu.

Insgesamt wieder einmal interessante 15 Minuten, die Sie obenstehend oder auf Youtube sehen können.

Serge verkostet: Ardbeg Drum und andere

Nicht gerade auf große Begeisterung stößt der neue Ardbeg Drum als Committee Release bei Serge Valentin heute bei der Verkostung auf Whiskyfun. Ok, aber nicht bemerkenswert, so sein verbales Urteil. Damit ist er mit Abstand der am schwächsten bewertete Whisky aus dem Quartett, das heute in den Vergleich ging.

Die anderen drei (Adelphi, Cadenhead und ein Private Cask) liegen ziemlich gleichauf, 90 Punkte oder knapp darunter. Die Wertungen der Verkostung im Überblick:

  • Ardbeg ‘Drum’ (52%, OB, Committee Edition, 2019): 79 Punkte
  • Ardbeg 14 yo 2004/2019 (60.7%, Adelphi, bourbon, cask #700171, 194 bottles): 90 Punkte
  • Ardbeg 27 yo 1991/2018 (48.5%, Private Cask, hogshead, cask #02/54-4, 149 bottles): 90 Punkte
  • Ardbeg 25 yo 1993/2019 (51.6%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 216 bottles) : 89 Punkte
Bild © Whiskyexperts 2018

Ab morgen in UK: Kilchoman STR Cask Matured Limited Edition

Aufmerksame Whiskyfreunde haben unsere Vorankündigung für den neuen Kilchoman STR Cask Matured Limited Edition bereits Mitte März auf unserer Seite lesen können, nun ist es auch offiziell soweit: Die Destillerie Kilchoman hat den Launch der Limited Edition in UK für den 8. März, im Rest Europas noch in dieser Woche angekündigt.

Bei den vom verstorbenen Dr. Jim Swan ersonnenen Fässern werden die Cask Ends der Rotweinfässer abgenommen, die Innenfläche der Dauben wird dann abgeschält und mit Eichenchips getoasted, um schließlich noch einmal ausgebrannt zu werden.

42 portugiesische Rotweinfässer (die ersten Infos deuteten noch auf 30 Fässer hin) sind auf diese Weise behandelt worden und wurden 2012 mit Kilchoman-Spirit gefüllt. 14.500 Flaschen werden mit einer Fasstärke von 50% vol. auf den Markt kommen.

Und das sagt Managing Director Anthony Wills über den Whisky:

“The STR cask balances influence from both the new and used oak to create a powerful combination of rich fruit, oak, spice and maritime peat smoke.” 

James Wills, Marketing Manager:

“Rarely have I tasted such a fruit-forward Kilchoman that accentuates the peaty, smoky character rather than masking it.  The summer fruits and citrus combine with an earthy peat smoke character to create a combination of flavours that I haven’t tasted in our whiskies before.” 

Hier noch die offiziellen Tasting Notes:

Nose: Summer fruits with a hearty measure of cinnamon spice, toffee and gentle peat smoke.

Palate: Soft caramel at first with layers of red berries, lemon tart and earthy peat smoke.

Finish: Long with a pronounced spice, honey and caramel notes.

Und einen Preis für UK können wir auch nennen: dort wird der Kilchoman STR Cask Matured Limited Edition 80 Pfund kosten.

PR: Loch Lomond – Sebastian Büssing ist neuer Markenbotschafter in Deutschland!

Die Loch Lomond Distillery und ihr deutscher Distributor Kammer-Kirsch haben uns über ihren neuen Markenbotschafter in Deutschland informiert. Vielen Whiskyfreunden ist er kein Unbekannter: Sebastian Büssing.

Wir wünschen Sebastian viel Freude und Erfolg bei der neuen Aufgabe! Hier die Pressenotiz zu seiner Ernennung:


Loch Lomond – neuer Markenbotschafter in Deutschland!

Mit Sebastian Büssing, Whisky- und Spirituosenexperte aus Bochum gewinnt Loch Lomond einen hochkarätigen Brand Ambassador für Deutschland.

Sebastrian Büssing, Markenbostchafter der Loch Lomond Distillery

Der Weltenbummler, mit über 70 bereisten Ländern und Genussmittelexperte Sebastian Büssing, der u. a. für eine der größten Whiskymessen, der „Whisky’n’More“ gearbeitet hat, ist als Messeveranstalter und selbständiger Whisky-Fachjournalist tätig. Nebenbei bringt er als unabhängiger Abfüller  Whisky unter dem Label „The Spirits Alchemist“ heraus und hat sich mit innovativen Ideen bei CaskAlive! einen Namen gemacht, wo er unter anderem 2016 den ersten Kaffeefass gereiften Whisky auf den Markt gebracht hat.

Zu seinem Aufgabengebiet ab Mai 2019 bei Loch Lomond zählt neben der Umsetzung von Verkostungen, auch die Repräsentation der Marke auf diversen Veranstaltungen und Messen.  

Über Loch Lomond

Loch Lomond ist eine Destillerie im Städtchen Alexandria am Südzipfel des gleichnamigen Sees Loch Lomond in den schottischen Midlands. Wohl kaum eine andere Brennerei in Schottland hat das Prädikat „einzigartig“ so verdient wie Loch Lomond.  Die Destillerie ist das einzige Unternehmen in Schottland, das sowohl Malt als auch Grain Whisky produziert und daher einen Single Blend anbieten kann.

Loch Lomond. Bild: Potstill Wien

PR: Beam Suntory befördert leitende Mitarbeiter in Europa und Asien

Eine weltweite Umstrukturierung bei Beam Suntory bringt neue Zuständigkeiten und neue Aufgaben. Eine diesbezügliche Pressemitteilung, die wir heute erhalten haben, detailliert diese Umstellungen, die auch einen Österreicher betreffen: Karl Wurm, bisher Area Commercial Director Central Europe & Western Europe Others, wird zum Managing Director EMEA Core Markets. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Karrieresprung und wünschen viel Erfolg bei den neuen Aufgaben. In Deutschland wird Nicole Ehlen Managing Director Germany – auch dazu unsere allerherzlichsten Glückwünsche und viel Erfolg.

Hier die Pressemitteilung von Beam Suntory:


Beam Suntory befördert leitende Mitarbeiter in Europa und Asien

Eine vereinfachte Organisation wird die Flexibilität verbessern und das Wachstum beschleunigen

Beam Suntory

Wien – 06. Mai 2019 – Beam Suntory Inc., ein weltweit führender Anbieter von Premium-Spirituosen, wird seine Regionenstruktur weltweit vereinfachen und führende Mitarbeiter wichtiger Sparten und Märkte befördern. Mit Wirkung zum 1. April wird es in der internationalen Region nur noch drei statt zuvor sechs Business Units geben: Asien-Pazifik und Global Travel Retail, Indien sowie Europa, Nahost und Afrika (EMEA). Die Region Japan wird in Zukunft auch für das Geschäft in China mit verantwortlich sein.

Pryce Greenow, Beam Suntory President International, meint dazu:

„Wir haben eine Chance gesehen, unsere weltweite Regionenstruktur zu vereinfachen, um unserer erfolgreichen Wachstumsstrategie zusätzlichen Antrieb zu geben und unseren besten Führungstalenten erweiterte Aufgabenbereiche zu bieten. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Teams aufgrund dieser Veränderungen in der Lage sein werden, durch größere Agilität und konsistentere Arbeitsweisen noch erfolgreicher am Markt zu operieren.“

Einen Karrieresprung gibt es rund um die Strukturreform auch bei der Beam Suntory Österreich GmbH mit Sitz in Wien zu vermelden. Mag. (FH) Karl Wurm, der bisherige Area Commercial Director Central Europe & Western Europe Others, ist nun Managing Director EMEA Core Markets. Er leitet seit Anfang April die Geschäfte in Österreich, Polen, Irland und Frankreich.

Mag. (FH) Karl Wurm. Bild © Beam Suntory

In den letzten sechs Jahren wurde in Österreich bei Beam Suntory, dem drittgrößten Premium-Spirituosen-Unternehmen der Welt, intensiv in Markenbildung investiert, wodurch das Wertwachstum der Spirituosenkategorie gemeinsam mit Kunden und Partnern nachhaltig angetrieben werden konnte.

„In vielen Märkten, wie beispielsweise Italien, konnten wir von Österreich aus ein besonders rasantes Wachstum für die Premium-Spirituosen von Beam Suntory erarbeiten“, so Wurm, der sich nun als Managing Director EMEA Core Markets den neuen Märkten widmen will. „Die neue Struktur, gemeinsam mit unserem Fokus auf Premium-Spirituosen, ist die Grundlage für das weitere nachhaltige Wachstum des Unternehmens”, erklärt Karl Wurm.

Karl Wurm ist seit der Gründung der österreichischen Marketing- und Vertriebsorganisation 2012 an Board und hat seither große Erfolge erzielt: „Wir freuen uns sehr über die wachsende Bedeutung des Standorts Österreich, die für das lokale Team mit mehr Verantwortung für die Expansion in Europa einher geht. Dies ist v.a. den großen Erfolgen in Österreich zu verdanken, wo wir uns in den letzten sechs Jahren deutlich schneller als der Markt entwickeln konnten“, so der neue Managing Director EMEA Core Markets.

In Österreich konnte Karl Wurm Jim Beam Bourbon zum  Nr. 1* American Whisk(e)y machen und 2018 den neuen „Jim Beam Single Barrel“ am Markt einführen. Courvoisier Cognac, die Traditionsmarke aus dem Hause Beam Suntory platziert sich aktuell auf Platz 2 in Österreich. Der elegante Cognac Courvoisier**zeigt damit nach vier Jahren aktiver Bespielung in der Gastronomie auch positiven Effekt im Handel. 

Weitere Veränderungen

Infolge dieser organisatorischen Umstrukturierung wurde John Rosair, Managing Director Ozeanien, zum Managing Director Asia Pacific & Global Travel Retail befördert. Rosair hat das Geschäft in Ozeanien seit 2015 geleitet und dabei beeindruckende Ergebnisse in der Kategorie Whiskey erzielt, so z.B. auch auf den Marken Jim Beam Bourbon und Canadian Club mit Kampagnen wie Canadian Club’s „Over Beer“. Für seine neue Aufgabe wird Rosair nach Singapur übersiedeln.

Rosairs bisherige Position als Managing Director Ozeanien übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli Andrea Parker, bisher Commercial Director for Global Travel Retail, APAC. Parker hat die Sparte Global Travel Retail für die Asia Pacific Region bei Beam Suntory seit 2016 geleitet.

Unter der Leitung von Yuri Grebenkin, der zum Managing Director EMEA befördert wurde, vereint das Unternehmen außerdem die Regionen Westeuropa sowie Alliance und Emerging Markets zu einer Unit. Grebenkin führte zuvor das Geschäft von Beam Suntory in den Bereichen Emerging Europe, Nahost & Afrika und Alliance. Zuvor erzielte er als Managing Director Russland außerordentliche Erfolge bei schwieriger Marktlage.

Nicole Ehlen, bisher Marketing Director Western Europe, wurde zum Managing Director Deutschland befördert. Ehlen war zuvor Marketing Director für Deutschland und Österreich und hat eine hocheffektive, innovative Marketingabteilung in Deutschland und Westeuropa aufgebaut.

Neeraj Kumar bleibt Interim Managing Director für Indien. Nadim Assi leitet das Geschäft in Süd- und Mittelamerika weiterhin als VP, CFO International sowie als Managing Director für Süd- und Mittelamerika. Durch die Zusammenlegung des Chinageschäfts mit Japan fungiert Sho Semba von nun an als Präsident für die Region Japan und China. Jeff Huang bleibt Managing Director von Beam Suntory China. Er berichtet in Zukunft an Semba. Beam Suntorys dritte Region ist Nordamerika, bestehend aus den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko. Sie wird von Greg Hughes, President Nordamerika, geleitet.