Serge verkostet: Fünf Junge aus Miltonduff – und zwei Alte

Miltonduff, die Destillerie in der Speyside, findet sich immer wieder bei unabhängigen Abfüllern. Der allergrößte Teil der Produktion wandert allerdings in den Ballantines-Blend, wo er ein charakterbestimmender Bestandteil ist. Destillerieabfüllungen gibt es nur ganz wenige.

Serge beschäftigt sich daher heute mit den Unabhängigen von Miltonduff. Neun und zehn Jahre sind sie alt, und zwei zusätzliche haben dann ein Alter von 34 und 36 Jahren. Sind sie mit Abstand besser? Sehen Sie selbst.

Hier die Wertungen der heutigen Verkostung:

  • Miltonduff 10 yo (43%, Gordon & MacPhail, Discovery, 2018): 84 Punkte
  • Miltonduff 9 yo (46%, James Eadie, Small Batch, 1st fill bourbon, 2019): 85 Punkte
  • Miltonduff 10 yo 2008/2019 (55.8%, Claxton’s, 1st fill barrel, 248 bottles) : 84 Punkte
  • Miltonduff 9 yo (58.3%, Chorlton Whisky, 1st fill bourbon barrel, 137 bottles): 84 Punkte
  • Miltonduff 9 yo 2009/2019 (62%, Cadenhead, Rum Cask, 258 bottles): 87 Punkte
  • Miltonduff 34 yo 1981/2016 (40.3%, Scotch Malt Whisky Society, #72.48, refill bourbon hogshead, ‘Summer celebration dram’, 84 bottles): 87 Punkte
  • Miltonduff 36 yo 1981/2018 (53.8%, North Star Spirits, refill hogshead, 176 bottles): 90 Punkte
Miltonduff. Bild © Potstill Vienna, Dr. Mario Prinz

Neu: Jura Two One Two Chinkapin Finish

212 – das ist, über den Daumen gepeilt, die Einwohnerzahl der Insel Jura (Vierbeiner nicht mitgerechnet). Two One Two ist eine neue Serie der auf der Insel beheimateten Brennerei, die damit den Bewohnern der Insel ein Denkmal setzen will. Und Jura Two One Two Chinkapin Finish ist die erste Abfüllung aus dieser Serie, die soeben erschienen ist – und auch bei uns zum Preis von ca. 100 Euro erhältlich sein wird.

Die auf 6000 Flaschen limitierte Ausgabe wurde mit 47,5% Alk./ Vol. abgefüllt. Zuvor reifte sie für insgesamt 13 Jahre in ex-Bourbon Barrels und danach in Fässern aus Chinkapin-Eiche (oder Quercus muehlenbergii), eine Unterart der amerikanischen Weißeiche, die im Nordosten der Vereinigten Staaten wächst. Seit kurzem tauchen immer mehr Whiskys mit einem Finish in diesen Fässern auf.

In der Nase soll der Whisky Zitronenkuche, Zimt und Toffee zeigen, am Gaumen danach gedämpfte Birne, Sorbet und geröstete Pistazien. 

Die Insel Jura

Forschung an Hefestämmen für Whiskyproduktion mit ersten positiven Ergebnissen

Gemeinsam mit der Port of Leith Distillery untersucht die Heriot-Watt University in Edinburgh (sie ist auch jene Universität, die das Gen für die Wärmeresistenz von Gerste entdeckte), über zwanzig Hefestämme auf ihre Eignung für die Whiskyproduktion. Dabei legt man großen Wert darauf herauszufinden, wie die Hefen zum Geschmack des Whiskys beitragen können.

Im ersten Jahr des auf 2 Jahre angelegten Projekts hat man nun bereits einige interessante Ergebnisse erzielt. So scheinen zum Beispiel einige Hefestämme, die eigentlich für die Bierproduktion gezüchtet wurden, auch bei Whisky eine gute Balance zwischen Alkoholausbeute und Geschmack zu erzielen. 

Bis zum Ende der Forschung im Herbst 2020 will man soweit sein, mit verschiedenen Hefen eine breitere Auswahl an Geschmacksrichtungen in die Whiskyproduktion einbringen zu können. Man verspricht, die Forschungsergebnisse mit der gesamten Whiskyindustrie zu teilen.

Mehr zum Forschungsprogramm in der nachfolgenden Pressemitteilung der Heriot-Watt University:


Research aims to innovate Scotch whisky flavour

Impact of yeast on Scotch whisky flavour in lab to bottle research programme

Heriot-Watt University and the Port of Leith Distillery are undertaking a comprehensive examination of the impact of yeast on the flavours found in Scotch whisky.

Funded by Innovate UK, the Knowledge Transfer Partnership (KTP) will test more than 20 strains of yeast, one of just three ingredients authorised in the production of Scotch whisky. As the KTP celebrates its first-year anniversary, its participants say it has already revealed some surprising results.

Victoria Muir-Taylor im Labor

The project has already identified brewing strains of yeast more commonly used for beer that possess promising characteristics for whisky production, with an ability to maintain the balance between alcohol yields and flavour.

Victoria Muir-Taylor is the Knowledge Transfer Partnership Associate Distiller at Port of Leith Distillery. A graduate from Heriot-Watt’s International Centre for Brewing and Distilling, she is leading the research. She said: “The objective of the research is to determine how the choice of yeast contributes to the complexity of flavours found in Scotch whisky.

“A huge amount of attention has been given to the type of cask used for maturation, but we want to focus on the early phases of the production process. We want to see what new characteristics we can bring out in a whisky from changing the yeast alone. We believe this is a key area for innovation.”

Until the mid-20th Century, many whisky distilleries shared yeast with the local brewery or used a combination of a distiller’s yeast for alcohol and a brewer’s yeast for flavour and mouthfeel.

Since the 1950s, the most prevalent strain of yeast used in Scotland has been M strains of S.cerevisiae. A new super-strain, called MX, has recently been introduced due to its quicker and more efficient impact on fermentation. Mauri, originally from a baker’s yeast, is also still used.

Ian Stirling, co-founder of the Port of Leith Distillery, continues: “There are hundreds of commercially available yeasts and, while not all are suitable for whisky distillation, many can create unique and distinctive flavours in the new make spirit.

“Until recently, efficiency has tended to dominate the conversation about yeast. However, we’ve already seen a few companies conducting experiments with some wonderful results reaching the market. However, Scotland still lags behind the US in terms of innovation in this area.

“We have now reached the halfway point in our two-year research and development programme, in which we are experimenting with a wide range of yeasts and fermentations, drawing ideas from different sectors of the drinks industry. We want to find new flavours and styles that we can draw through to our distillate. There are a huge number of variables to consider such as how long you ferment for and at what temperature, but we firmly believe that this research will be beneficial for the industry as a whole.”

Victoria Muir-Taylor concludes: “We will be sharing the results of this project with the industry at large to benefit innovation and the continued growth and development of the Scotch whisky industry. As one of Scotland’s key exports, it is essential that we continue to push boundaries.”

The KTP will be completed in September 2020 with the findings made public.

Kirsch Whisky bringt neue Einzelfassabfüllungen von Berry Bro’s & Rudd nach Deutschland

Nachschub für den Whiskyschrank: Vom deutschen Importeur und Distributor Kirsch Whisky haben wir Infos zu fünf neuen Einzelfassabfüllungen des unabhängigen Abfüllers Berry Bro’s & Rudd aus London erhalten. Vier Single Malts und ein Teaspooned Blended Malt aus Moray (mit einem interessanten Finish) sind in Kürze beim Händler Ihres Vertrauens erhältlich. Dort erfahren Sie dann auch die Preise.

Nachfolgend alle Abfüllungen zum Durchgustieren…

Westport 1996/2019 – Shustov Brandy Finish
Berry Bro’s & Rudd

22 Jahre
Dest. 1996
Abgef. 2019
Shustov Brandy Cask Finish
Fassnr. 2500
52,5 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

 

Craigellachie 2007/2019 – Sauternes Finish
Berry Bro’s & Rudd

11 Jahre
Dest. 2007
Abgef. 2019
Sauternes Wine Cask Finish
Fassnr. 70900644
63,6 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

 

Longmorn 2011/2019 – Pomerol Finish
Berry Bro’s & Rudd

7 Jahre
Dest. 2011
Abgef. 2019
Pomerol Wine Cask Finish
Fassnr. 261
57,4 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

 

Royal Brackla 2007/2019 – Burgundy Finish
Berry Bro’s & Rudd

11 Jahre
Dest. 2007
Abgef. 2019
Burgundy Wine Cask Finish
Fassnr. 304078
52,2 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

 

Tormore 1992/2019 – Charred Port Finish
Berry Bro’s & Rudd

26 Jahre
Dest. 1992
Abgef. 2019
Charred Port Cask Finish
Fassnr. 101150
48,2 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Neu: Glenfiddich Grand Cru

Ein neuer Glenfiddich ist heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden (Whiskyexperts-Leser wissen von ihm seit Ende März): Der Glenfiddich Grand Cru ist ein 23 jahre alter Single Malt, der in französischen Cuvée-Eichenfässern gefinisht wurde. Zuvor wurde der Whisky in europäischen und amerikanischen Eichenfässern gelagert.

 Der Glenfiddich grand Cru ist der erste Whisky, der in der sogenannten „Grand“-Serie veröffentlicht wird (eine weitere Abfüllung soll dann gegen Ende des Jahres 2020 folgen).

Abgefüllt ist der Whisky mit 40% Alkoholstärke, und in der Nase soll er Noten von Apfelblüten, frisch gebackenem Brot und kandierter Zitrone zeigen. Am Gaumen gibt es bei ihm laut den offiziellen ANgaben Vanille, Eiche, Brioche, Sandelholz, Birnensorbet und weiße Trauben.

Präsentiert wird der Whisky in einer schwarzen Schachtel und einer schwarzen Glasflasche. Kostenpunkt: umgerechnet ca. 250 Euro.

Zur Verfügbarkeit: Die nächsten beiden Wochen findet man den Whisky exklusiv bei Harrods in London sowie direkt auf der Glenfiddich Webseite. Ab 18. September wird er dann auch bei ausgesuchten Händlern zu finden sein.

Zusatz am 5.9.: Wie uns heute mitgeteilt wurde, wird der Glenfiddich Grand Cru vorerst nicht in Deutschland gelauncht.

Serge verkostet: Bruchladdich en masse

Auch mit dem nächsten Verkostungsbericht bleiben wir thematisch auf Islay, der Verkoster sitzt aber nun nicht auf der Isle of Man, sondern im Elsass. Serge Valentin hat heute eine nicht unerhebliche Anzahl von Whiskys aus der Brennerei Bruichladdich in seiner Verkostung – zehn sind es insgesamt.

Dabei ist der Spread der Bewertungen, um einen neudeutschen Ausdruck aus der Statistik zu bemühen, recht groß und beträgt insgesamt 23 Punkte. Von 70 bis 93 Punkten reichen die Noten heute, aber der Großteil der verkosteten Abfüllungen bewegt sich im guten 80er-Bereich…

  • Bruichladdich ‘Classic Laddie Scottish Barley’ (50%, OB, +/-2019): 79 Punkte
  • Bruichladdich 11 yo (57%, Dramfool, bourbon barrel, 2019): 86 Punkte
  • Bruichladdich 8 yo 2010/2019 (55%, Maltbarn, bourbon, cask #118, 155 bottles): 87 Punkte
  • Bruichladdich 14 yo 2004/2019 (63.6%, SCSM, China, red wine, cask #1540, 402 bottles): 70 Punkte
  • Bruichladdich 16 yo 2002/2018 (61.2%, Claxton’s, sherry puncheon, cask # 1853-651, 372 bottles): 89 Punkte
  • Bruichladdich 15 yo 2002/2018 (61.1%, Or Sileis, barrel, cask #618, 161 bottles): 90 Punkte
  • Bruichladdich 13 yo 2005/2018 (60.6%, Whisky Broker, cask #1410): 87 Punkte
  • Bruichladdich 26 yo 1991/2017 (48%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, cask #12259, 301 bottles): 87 Punkte
  • Bruichladdich 26 yo 1991/2018 (55.2%, Blackadder, Raw Cask, hogshead, cask #3045, 207 bottles): 84 Punkte
  • Bruichladdich 24 yo 1965/1990 (54.2%, Turatello): 93 Punkte
Die Destillerie Bruichladdich

Video: Ralfy verkostet Port Askaig 10yo Anniversary 55.85% Alk./Vol. (Review #791)

Natürlich ist in dieser Woche Ralfy wieder bei uns mit einem seiner interessanten Videos vertreten – diesmal geht es um einen Islay-Whisky, der seine Herkunft verbirgt, aber als Marke dennoch recht bekannt ist: Der Port Askaig 10yo, eine Jubiläumsausgabe zum zehnjährigen Bestehen der Marke, die vom unabhängigen Abfüller Exilir Distillers auf den Markt gebracht wurde.

Dieser kräftige Islay-Whisky (viele tippen bei ihm auf Caol Ila, aber andere meinen, die Herkunftsdestillerie sei beim Port Askaig durchaus wechselnd) wurde mit 55.85% Alkoholstärke abgefüllt – und weil Alkohol ja ein Geschmacksträger ist, kann man sich durchaus Kräftiges von ihm erwarten.

Die Punktewertung, die Ralfy diesmal vergibt, spricht ebenfalls dafür: 90 Punkte kann der Port Askaig für sich verbuchen. Warum? In dem fast 14 Minuten langen Video, das Ralfy auf Youtube gepostet hat, legt er seine Gründe dar – und vermittelt wie immer jede Menge wissenswerte Infos zur Abfüllung und Whisky im Allgemeinen.

Neu: Writers’ Tears Copper Pot Japanese Cask Finish Irish Whiskey

Und noch eine Neuheit wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Von Walsh Whiskey aus Irland gibt es ab sofort einen Writers’ Tears Copper Pot Japanese Cask Finish, der, wie der Name schon sagt, in japanischen Mizunara-Eichenfässern gefinisht wurde.

Nur zwei Fässer sind es, die zu diesem Single Malt & Single Pot Still Irish whiskey verwendet wurden, und die mit 55% alk./vol. abgefüllte Rarität wird man nur am Flughafen in Dublin und in Cork kaufen können. Kostenpunkt: € 100,- mit und € 84,- ohne Steuern.

Anlass dafür ist übrigens der Rugby World Cup in Japan – eine Sportart, die in Irland wesentlich mehr Bedeutung hat als hier bei uns.

Hier alle Infos dazu in der Pressemitteilung, die wir aus Irland erhalten haben:


Rugby Supporters Celebrate Japanese Finish to Irish Spirit as Writers’ Tears Turns Japanese

  • Worldwide Exclusive Release of 2 Casks for The Irish Whiskey Collection at The Loop – Dublin Airport & Cork International Airports in Ireland
  • Very limited release is a celebrated marriage of Single Malt & Single Pot Still Irish whiskeys finished in rare Mizunara Oak Casks at 55% ABV

Ireland – 2, September 2019: The always “on-the-ball” Bernard Walsh, co-founder of Walsh Whiskey, has released Writers’ Tears Copper Pot Japanese Cask Finish Irish whiskey in time for the Rugby World Cup in Japan. The new and very limited expression of his celebrated super-premium whiskey is a global Travel Retail exclusive in association with Aer Rianta International (ARI) for The Irish Whiskey Collection, and is only available at The Loop in Dublin Airport and at Cork International Airport.

Writers’ Tears Copper Pot Japanese Cask Finish is a unique marriage of two premium Irish whiskeys – Single Malt and Single Pot Still finished to a cask strength ABV of 55%. It was first aged in American oak Bourbon barrels before being finished for nine months in two extremely rare Japanese Mizunara oak barrels which are known for complex notes of sandalwood, coconut, spice and Japanese incense. Writers’ Tears Copper Pot Japanese Cask Finish whiskey is priced at €100 (duty-paid) and €84 (duty-free) per bottle.

Commenting on the release of an Irish whiskey with Japanese influence Bernard Walsh, co-founder and Managing Director of Walsh Whiskey, said:

“We say of Writers’ Tears Copper Pot – ‘what’s rare is wonderful!’ but Mizunara oak casks are rarer still and the combination of the two together, at nothing less than cask strength, is a fitting tribute as our countries prepare to lock horns at the Rugby World Cup. Saikō no chīmu ga katsu yō ni – May the best team win!

ARI Liquor Buyer at The Loop Tracey Jordan said:

“We are delighted to announce another global travel retail exclusive with Walsh Whiskey in The Loop, at Dublin and Cork airports. Writers’ Tears Copper Pot Japanese Cask Finish is a unique marriage of two premium Irish whiskeys, a fitting addition, ahead of the Rugby World Cup in Japan to our exceptional range of whiskeys. A rare collectable for any whiskey connoisseur or sports enthusiasts to add to their portfolio.

Writers’ Tears Copper Pot Japanese Cask Finish Tasting Notes:

Nose – Flashes of green fruit with hints of vanilla and clove.
Taste – distinctive pot still base with exotic oriental notes of sandalwood, coconut spice and Japanese incense.
Finish – a truly special trip around the orient.

Neu: Littlemill 29yo aus der Private Cellar Collection

Die Loch Lomond Group hat heute bekanntgegeben, dass eine neue Abfüllung aus der Lost Distillery Littlemill noch im September erscheinen wird. Der 29 Jahre alte Whisky wird in einem speziellen Glencairn-Decanter abgefüll sein und stammt laut Angaben der Loch Lomond Group aus „einem der letzten Fässer der Lowland-Destillerie“, die 1994 stillgelegt und 2004 durch ein Feuer vernichtet wurde.

Der Whisky wird wiederum in einer aufwändigen Holzbox erscheinen und ist mit 47.3% alk./vol. abgefüllt. 600 Flaschen davon wird es weltweit geben, der Preis wird £2,750 betragen. In der Box findet man neben einem Stück eines Fasses aus der Lost Distillery auch eine kleine Sampleflasche mit dem gleichen Liquid wie im Dekanter.

Alle weiteren Infos zum Littlemill 29yo Private Cellar Edition und auch die Tasting Notes finden Sie in der nachfolgenden Pressemitteilung in englischer Sprache:


Littlemill reveals latest addition to its exclusive Private Cellar collection

Littlemill 29 year old, the latest expression from Littlemill’s Private Cellar collection, will be released this September, using liquid carefully selected from some of the last remaining casks to be laid down at the Littlemill Distillery.

Now recognised to have been the oldest licensed distillery in Scotland, the distillery fell silent in 1994 and was destroyed by fire in 2004, making this liquid exceptionally rare and covetable.

Littlemill 29 year old (RRP £2,750; 47.3% ABV) is the third release from the Private Cellar Collection, each crafted by Master Blender Michael Henry in Littlemill’s traditional Lowland ‘floral’ style. This latest release places particular emphasis on developing the wood character and only 600 bottles will be released across the world.

 

The liquid is contained within a bespoke Glencairn crystal decanter etched with an illustration of the River Clyde and a silver star signifying the Littlemill distillery’s location. Situated in Bowling on the banks for the River Clyde, it would prove to be a defining factor in the distillery’s success, opening important trade routes to key cities including Glasgow and Edinburgh when the Forth and Clyde Canal was completed in the 1790s.

Hand-engraved and hand-infilled by Glencairn’s specialist in-house team, each decanter is truly one of a kind and is individually numbered for exclusivity and collectability.

The beautifully crafted presentation box also includes a 5cl miniature of the liquid, a piece of an original Littlemill cask, and a booklet sharing the fascinating history of the Littlemill distillery with tasting notes from Master Blender Michael Henry.

Master Blender Michael Henry explains how each of the Private Cellar releases have been crafted to deliver different flavour profiles while still retaining the original character of the Littlemill distillery:

“The latest expression in the Private Cellar collection helps to tell another piece of the Littlemill story. Littlemill has always represented the traditional Lowland ‘floral’ style, and over the years the distillation and maturation processes evolved to maintain this flavour profile.

“The first Private Cellar release in 2015 was designed to reflect Littlemill’s original quality and style. The second release in 2017 focussed more on the distillery influence, and by maturing the liquid in refill bourbon casks the distilling process became the main factor in defining the whisky’s character. Littlemill 29 year old, our 2019 release, focuses on the influence of wood.”

“The original liquid was laid down in refill bourbon casks in 1990. Seven of these were selected and combined, then finished in first-fill oloroso sherry and Limousin oak casks. The oloroso sherry adds further floral notes, similar to the traditional sherry casks used at the Littlemill distillery, while the Limousin oak provides the European oak influence. The result is unmistakably Littlemill, with delicious caramel sweetness layered with spice.”

Littlemill Distillery has long laid claim to an extensive and fascinating history, but new historic documentary evidence unearthed from the archives now conclusively proves that it was the oldest licensed whisky distillery in Scotland, with recent records unearthed with dates the license from 2nd November 1773.

Brothers George and Archibald Buchanan – the original owners of Littlemill – were trailblazers for the rich tradition of Scottish whisky production, and Littlemill continued to lead the industry for over two centuries. Notably, it was one of the first distilleries to have a female licensee, Jane MacGregor, in 1823. Later, in 1931, under the stewardship of the American Duncan Thomas, Littlemill was at the forefront of still innovation with technical designs that could create three styles of single malts from full-bodied to light.

Whisky production at Littlemill, situated in Bowling on the banks of the River Clyde near Glasgow, continued until the distillery fell silent in 1994 and was subsequently destroyed by fire in 2004, never to produce a drop again.

For further information visit www.littlemilldistillery.com.

Littlemill 29 year old tasting notes:

Nose: Floral notes of honeysuckle and rose mix with layers of spice, cinnamon and nutmeg followed by crème caramel and blossom honey with delicate orange.

Taste: Silk like mouthfeel glides over the tongue. Crisp green apple, ripe pear and kiwi fruit before a caramel sweetness is balanced by lime juice and orange marmalade citrus notes.

Finish: Long with toasted oak and waves of warming spice then thick, creamy vanilla and lingering green fruits.

TTB-Neuheit: Lagavulin Distillers Edition 2019

lgv. 4/508 – das ist die Batchbezeichnung des neuen Lagavulin Distillers Edition 2019, der vor kurzem als Label in der us-amerikanischen TTB-Datenbank aufgetaucht ist. Zu seinen Vorläufern und zur DE im Jahr 2018 hat sich wohl neben der Batchbezeichnung nichts geändert: Immer noch ist er 16 Jahre alt, immer noch ist er wohl drei Monate in PX-Fässern nachgereift – zumindest gibt es keine gegenteiligen Infos auf den Etiketten, die wir Ihnen hier zeigen.

Es ist anzunehmen, dass er in absehbarer Zeit auch im Handel erhältlich sein wird.

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Lagavulin. Bild © Diageo

Forbes: 10 exzellente und günstige Whiskys, die nicht jeder kennt, aber jeder kennen sollte…

Whisky genießen ist auch immer eine Entdeckungsreise. Egal, ob man Einsteiger oder Fortgeschrittener ist, man ist immer auf der Suche nach etwas Neuem, um seinen Geschmack zu treffen. An Auswahl mangelt es dabei ja nicht – es ist eher so, dass die Vielfalt des Angebotenen den Anfänger oftmals heillos überfordert.

Abhilfe können da Listen mit einer Vorauswahl schaffen – auch wenn Geschmack immer etwas recht Subjektives ist. Aber wenn die Liste mit Sachverstand geschrieben ist (und im vorliegenden Fall scheint uns das so zu sein), bietet sie durchaus die Möglichkeit zur Orientierung.

Joseph V Micallef, Journalist bei Forbes und seit über zwei Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigt, hat nun so eine Liste erstellt, die vor allem Anfängern einen guten Leitfaden für geschmackliche Entdeckungsreisen an die Hand gibt (alte Hasen mögen durch sie an die eine oder andere Abfüllung erinnert werden, die sie schon länger nicht mehr getrunken haben). Es geht in ihr um laut Micallef zehn preiswerte und qualitative Whiskys, die sich abseits der ausgetretenen Trampelfpade finden lassen. Hier geht es also nicht um die großen Bestseller, sondern eher um Destillerien, die zumindest aber nicht ausschließlich am amerikanischen Markt wenig im Rampenlicht stehen.

Die zehn ausgewählten Whiskys werden auch geschmacklich sehr gut beschrieben, sodass man bei der eigenen Auswahl und Entscheidung auch noch zusätzlich unterstützt wird. Und ach ja: Auch unser Whisky des Monats September 2019 ist mit dabei…

PR: Intensiv torfig und limitiert – Laphroaig präsentiert den neuen Single Malt Laphroaig 16 Jahre

Auch von Laphroaig gibt es heute interessante Neuigkeiten zu vermelden: Die Islay-Brennerei bringt einen neuen, limitierten Laphroaig 16yo auf den Markt. Der mit 48% alk./vol. abgefüllte Whisky ist exklusiv auf Amazon.de erhältlich – und zwar hinter diesem Link.

Hier alle Infos zum neuen Laphroaig samt Tasting Notes in der Pressemitteilung:


Intensiv torfig und limitiert: Laphroaig präsentiert den neuen Single Malt Laphroaig 16 Jahre

Frankfurt am Main, 02. September 2019 Die schottische Destillerie Laphroaig ist bekannt für ihre besonders torfigen Whiskys. Auch die neue Sonderabfüllung Laphroaig 16 Jahre wird Whiskyfans und Liebhaber dieses einzigartigen Geschmacksprofils erfreuen. Der Single Malt reifte in ehemaligen Bourbonfässern, ist streng limitiert und exklusiv online erhältlich.

Rauchig, weich und mit süßen Vanillenoten – die Lagerung in Ex-Bourbonfässern aus amerikanischer Eiche verleihen dem Laphroaig 16 Jahre seine Komplexität und seine dunkle kupferne Farbe. Beim Tasting enthüllt sich das üppige Bouquet der limitierten Sonderabfüllung: Aromen von Gewürzen, Leder, Vanille, Holz sowie Ginsterblüten, Heidekrautduft, Röstkastanien, kräftigem Ahornsirup und einem Hauch von schwarzem Pfeffer entfalten sich in der Nase. Nach einem Schluck lassen sich am Gaumen Noten von Manuka-Honig, Rübensirup, Karamell und Thymian, kombiniert mit intensivem Holzrauch und floralen Noten von Heidekraut und Bergamotte entdecken. Im Nachklang vereinen sie sich schließlich mit einer leichten Schärfe. Diese süßere Tendenz ist typisch für länger gereifte Whiskys weiß John Campbell, Manager der Destillerie:

“Laphroaig 16 Jahre ist das perfekte Beispiel dafür, wie unsere Whiskys mit den Jahren weicher werden. Obwohl diese Abfüllung den ikonischen Laphroaig-Rauch enthält, vereint er sich mit den süßeren Noten aus Honig und Karamell zu einem bemerkenswerten Whisky, der perfekt zu langen Sommerabenden und den ersten gemütlichen Herbsttagen passt.“

So kommt jeder in den Genuss Die weltweit streng limitierte Abfüllung bietet Laphroaig exklusiv über Amazon an. „Für uns ist E-Commerce ein besonders geeigneter Distributionskanal, um die limitierte Sonderabfüllung allen Laphroaig Fans anzubieten – auch denjenigen, die in entlegenen Gebieten wohnen und nicht die Möglichkeit haben, unsere Single Malts ohne Weiteres im Fachhandel zu kaufen“, sagt Albrecht Schneider, Marketing Direktor bei Beam Suntory.

Intensiver Torfgeschmack aus Islay Laphroaig ist weltberühmt für seine torfigen Single Malt Whiskys, die polarisieren. Dafür sorgt die einzigartige Lage der schottischen Destillerie. Auf Islay, der Inselheimat von Laphroaig, befinden sich Torfmoore, die sich stark von denen des schottischen Festlandes unterscheiden. Sie bestehen zu einem größeren Teil aus Torfmull, auch Torfmoos genannt. Dieses Moos verleiht Laphroaig seinen einzigartigen Geschmack – und das bereits seit 1815.

Tasting Notes

Farbe: dunkles Kupfer

Geruch: Gewürze, Leder, Vanille und Holz, kombiniert mit Ginsterblüten, Heidekrautduft, Röstkastanien, kräftigem Ahornsirup und einem Hauch von schwarzem Pfeffer

Geschmack: Manuka-Honig, Rübensirup, Karamell und Thymian, kombiniert mit intensivem Holzrauch, einer Vielzahl an floralen Noten von Heidekraut und Bergamotte, sowie eine leichte Schärfe am Ende

Nachklang: Langanhaltend, rauchig, süß, kombiniert mit salzigem Seetang und einer medizinischen Note.

Laphroaig 16 Jahre (700 ml, 48 % Vol.) ist streng Flaschen limitiert und ab sofort auf Amazon.de erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter https://amzn.to/2Zsr1mD.

Arran mit neuem Logo, neuem Design und neuen Whiskys

Wer sich an den Anblick der Abfüllungen aus der Brennerei Arran (oder genauer gesagt, der Lochranza Distillery) auf der gleichnamigen Insel gewöhnt hat, der wird sich umgewöhnen müssen: Mit einem neuen Logo, neuem Flaschen- und Verpackungsdesign sowie neuen Single Malts tritt die Destillerie an, alles anders aber gleich gut wie bisher zu machen.

Alles der Reihe nach: Der Arran 10yo wird im Whisky selbst unverändert bleiben – eine fassstarke Version mit 56.3% Alk./vol. kommt hinzu. Neu wird es einen Arran Barrel Reserve geben, zu 100% aus Bourbon Barrels, allerdings ohne Altersangabe. Neu ist auch ein Arran Sherry Cask, der mit 55.8% abgefüllt wird. Er nennt sich „The Botega“ und kommt ebenfalls ohne Altersangabe.

Es sieht so aus, als wäre der Arran The Bothy nun als Arran Quarter Cask erhältlich, mit einer Stärke von 56.2% alk./vol.

Die Arran 18yo und Arran 21yo werden nicht verschwinden, sondern ab Oktober ebenfalls im neuen Design zu haben sein. Was mit den Cask Finishes geschieht, ist uns momentan nicht bekannt.

Die neuen Flaschen werden ab 16. September im Arran Webshop erhältlich sein und danach wohl auch bei den Händlern erhältlich sein. Interessantes Detail am Rande: Auch an Sehbehinderte hat man gedacht und die Flaschen erstens mit Reliefdruck und zweitens mit Blindenschrift ausgestattet.

Die Lochranza Distillery bekommt ein neues Logo, das so auch auf den Flaschen vertreten ist:

Auch ein neues Logo für das Unternehmen, Isle of Arran Distillers, ist öffentlich geworden:

Addendum: Hier ist noch die englischsprachige Presseaussendung, den wir nach der Veröffentlichung unseres Artikels erhalten haben:


Isle of Arran Distillers unveil fresh redesign which captures the spirit of the island

The Isle of Arran Distillers Ltd. have launched a new look across their range of Arran Single Malt whiskies, including a new logo and packaging for their core range.

The campaign, which incorporates an entirely new visual identity for the brand, is titled ‘A Breath of Fresh Arran’ and aims to showcase the natural elements and authenticity of the island malts by focusing on the unique provenance of their home village, Lochranza, where their first distillery was opened in 1995.

The contemporary new bottle design reflects the journey of the water source for the Arran Single Malts, which cascades through a series of six mountain waterfalls, each one purifying the water further. The ripples on the new glass bottles illustrate this and emphasise the pure nature of the spirit.

An updated icon, which will appear on the new bottles in copper foil, is in the shape of the island itself and features a pair of eagles, which have always been an important part of the Lochranza Distillery story. Their nesting season prompted a break in construction back in 1994 when the distillery was being built and they have remained in residence for the past 25 years.

Natural materials and colour tones are used across all brand touch points, as well as tactile emboss and delicate foiling with clean lines in order to maintain a consistent look and feel that keeps simplicity at the core.

Crucially, the liquid inside remains unchanged and fans of the distillers can continue to enjoy the authentic Arran Single Malts.

Alongside the new branding, there are also two new expressions joining the core range. Firstly, ‘Barrel Reserve’, which has a light, flexible and fruity character and the cask strength ‘The Bodega’, a Sherry Cask matured spirit that partners the award-winning Quarter Cask ‘The Bothy’.

The first four expressions in the new pack will be released this month, with bottles available to purchase from arranwhisky.com from Monday 16th September.

Newly packaged 18-year-old and 21-year-old age statement Single Malts will also join the core range in October 2019.

The opening of the company’s Lagg Distillery, their second distillery on the island which opened earlier this year, has partly prompted the re-packaging as the company now becomes the owners of two very different sites with different brand identities.

Master Blender at Isle of Arran Distillers Ltd., James MacTaggart, said:

“As a company, we have grown immensely since I joined the team over 12 years ago.

“We were one of the first wave of new distillers back in the early 1990s and in June this year, we started a new chapter in our story with the opening of our second distillery at Lagg. It felt like the right time to make the clear distinction between the unique and very different spirits produced at each of our island homes.

“We’ve taken inspiration from the elements that make Lochranza so special to produce a unique and beautiful new pack, which does justice to the liquid it contains. We are very excited about the future of our original Arran Single Malt.”

The new Arran Single Malt branding has been created by London based drinks packaging design experts Stranger & Stranger.

Gewinnen Sie mit Whiskyexperts den handsignierten Cotswolds Summer Festival Limited Release 2019

In unserem neuesten Gewinnspiel geht es um eine Rarität: Als wir vor einigen Wochen das Cotswolds Summer Festival 2019 bei der englischen Cotswolds Destillery besucht haben (einen Fotoreport dazu finden Sie hier), haben wir auch eine der nur 700 Festivalabfüllungen gekauft. Es handelt sich dabei um einen zu 90% in Portweinfässern und zu 10% in mit Cream Sherry präparierten Bourbonfässern gereiften Whisky, der exklusiv für die Besucher des Festivals abgefüllt wurde – mit 50% Alkoholstärke. Er ist, das können wir schon verraten, eine tolle Fruchtbombe mit viel Geschmack und einer tollen Farbe.

Das Gebäude der Cotswolds-Distillery, in dem die Produktion von Whisky und Gin abläuft. Bild © Whiskyexperts 2019

Damit nicht genug, haben wir die Flasche auch noch vom Gründer und Besitzer der Brennerei, Daniel Szor, signieren lassen – wir verlosen also ein echtes Unikat dieser noch jungen, aber schon mit vielen Preisen ausgezeichneten Destillerie.

Daniel Szor, Gründer und Besitzer der Cotswolds Distillery, präsentiert die handsignierte Flasche, die wir auf Whiskyexperts für unsere Leser verlosen. Bild © Whiskyexperts 2019

Schon bald also könnte diese Flasche die Ihre sein – dazu müssen Sie nur unsere nachfolgende Gewinnfrage beantworten und die richtige Lösung an uns einsenden.

Hier noch das, was die Brennerei zum Cotswolds Summer Festival Edition Single Malt Whisky 2019 sagt:

We began making this unique release the same way as our flagship single malt. High and narrow spirit cuts, following on from a long fermentation using two yeast varieties, are responsible for the high ester count in our new-make spirit, resulting in a creamy and fruity flavour.

For this release, we filled Ruby Port casks and premium first-fill ex-Bourbon barrels with our new-make spirit. The port casks were left to mature for 4 years, whilst the ex-Bourbon barrels were matured for 2.5 years before being finished in a Cream Sherry Quarter Cask. We then blended together 90% Ruby Port cask with the remaining 10% of the Cream Sherry finished ex-Bourbon barrel.

Und so gewinnen die Flasche des limitierten Cotswolds Summer Festival Edition Single Malt Whisky 2019:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wo liegt die Cotswolds Distillery?

a) Schottland
b) England
c) Wales

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Cotswolds“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 8. September 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 9. September 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Whiskyexperts versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Die Cotswolds, das malerische Herz Englands, Heimat der Cotswolds Distillery

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Cotswolds“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 8. September 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 9. September 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter der Cotswolds Distillery und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Preises erfolgt durch Whiskyexperts. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team