Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (123)

In den Whiskyvideos und Podcasts der Woche stellen wir Ihnen jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Bislang haben wir die Videos als Liste aufgeführt, und zusätzlich als Playlist auf Youtube – seit diesem Jahr betten wir diese für Sie in unserer Seite ein.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Folge Nummer 123 haben wir diese interessanten Videos für Sie:

Whisky Club – Old Pulteney 18yo

Whisky Dodo – Glenfiddich Handfilled

Whisky Babbler – Tomatin 2008 MoS 

Malt Mariners – Teaninich 8yo Aldi

Whisky Enjoy – Bushmills Distillery Exklusive

Whisky Turntable – Glenfarclas – No. 23 – 1989 vs. No. 22 1988

Whisky a. d. Sicht eines Amerikaners – Spade & Bushel Double Barrel 

Whisky & Vinyl – Kilkerran Heavily Peated 

A Dream of Sea – Glen Scotia – Campbeltown Festival & Single Cask

Pat Hock – Das Whisky ABC: Ardmore & Bunnahabhain

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Video: Cask charring – Alligator style (West Cork Distillers)

In unserer Serie der Sonntagsvideos möchten wir Ihnen über die kommenden Wochen Videos präsentieren, die wir hier bei Whiskyexperts selbst produziert haben und von denen wir denken, dass sie nach wie vor sehenswert sind und deshalb aus den Tiefen des Archivs hervorgeholt werden sollten.

Eines davon ist jenes, in dem Patrick Harnedy, Master Distiller and Operation Manager bei West Cork Distillers, uns das Ausbrennen eines Fasses zeigt – und zwar mit einer Vorrichtung, die man bei den West Cork Distillers selbst gebaut hat. In knapp drei Minuten wird das Fass bei einer Temperatur von 500° Celsius heftig ausgekohlt – der Oberfläche wegen, die Sie dann im Inneren des Fasses sehen, wird das auch als Alligator-Style bezeichnet.

Viel Vergnügen mit unserem Video, das Sie natürlich auch bei uns auf unserem Youtube-Kanal finden – und wir melden uns später an diesem Sonntag wie gehabt mit weiteren Meldungen wieder…

Fremde Federn (40): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun mehr als einem halben Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben. Was wir besonders schön finden: Sie widmen sich auch den Standards um kleines Geld – wichtig nicht nur für die, die den Whisky gerade entdecken.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet Tamdhu – alt vs. neu

ANgus MacRaild, der am Samstag für Serge auf Whiskyfun einspringt, hat heute einen alten und einen neuen Tamdhu im Glas. Alt, das ist der Tamdhu 15yo aus den 1980ern – neu ist das special bottling für das Speyside Whisky Festival, das in einer Auflage von 1000 Flaschen abgefüllt wurde.

Der „alte“ Tamdhu mit 43% vol. geht aus diesem Duell bei Angus als klarer Sieger aus dem Ring. Hier die Wertungen der heutigen Verkostung:

  • Tamdhu 15 yo (43%, OB, 1980s): 90 Punkte
  • Tamdhu ‘Dalbeallie Dram’ (62.1%, OB for Speyside Whisky Festival, sherry, 1000 bottles): 77 Punkte

Und hier noch einige Bilder der Speyside-Brennerei von Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen aus dem wunderschönen Vorarlberg:

Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Tamdhu. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

PR: Drei neue Abfüllungen von Mancarella: Littlemill, Invergordon, Ardmore

Der unabhängige Abfüller Dino Mancarella aus Herrenberg bei Stuttgart hat uns über drei Neuerscheinungen informiert, die entweder bei ihm direkt oder über deinwhisky.de zu beziehen sind (Links im Pressetext). Dabei handelt es sich um einen 27 Jahre alten Whisky aus der Lost Distillery Littlemill in den Lowlands, einen 45 Jahre alten Single Grain aus Invergordon und einen 20 Jahre alten Ardmore aus den schottischen Highlands. Weitere Infos finden Sie untenstehend:


Neuigkeiten vom unabhängigen Abfüller Mancarella

Der unabhängige Abfüller Dino Mancarella steht seit 2017 für limitierte Abfüllungen mit Fokus auf hoher Qualität zu bestmöglichem Preis.

Dabei kommt es Mancarella vor allem auf Genuss und Spaß am eigenen Produkt an. Und um das Teilen guter Tropfen unter gleichgesinnten Malt-Enthusiasten.

Deshalb betreibt Dino Mancarella mit Herz und Seele „Maltpicking“ für seine ausgesuchten Whiskys und Grains – damit nur die besten und am fairsten bepreisten Tropfen ihren Weg in sein Portfolio finden.

BRANDNEU IM MANCARELLA-SORTIMENT: LITTLEMILL 1992/2019 aus dem Bourbon Hogshead

Aktuell gibt es drei feine Abfüllungen im Angebot, eine davon brandneu: Es handelt sich dabei um einen heiß begehrten Littlemill, der erst vor drei Wochen gebottelt wurde und soeben in Deutschland eingetroffen ist:

LITTLEMILL 1992/2019 Mancarella – 27 yo – 51,4% (319,-/Flasche)

Der feine Lowlander aus dem Bourbon Hogshead, der im Jahre 1992 destilliert wurde, verspricht mit seinen 27 Jahren Fassreifung einiges und ist bei Freunden des zitronig-blumigen Lowland-Styles ein gesuchter Malt, von dem nur noch selten neue Abfüllungen auf den Markt kommen. Er wurde ohne Farbstoff, nicht kältefiltriert und in Cask Strength mit 51,4% abgefüllt.

INVERGORDON 1972/2018 Mancarella – 45 yo – 49.5% (219,-/Flasche)

Der 45 Jahre alte Single Malt Grain Whisky aus dem Bourbon Barrel wurde ebenfalls ohne Farbstoff, nicht kältefiltriert und in Cask Strength mit 49,5% in die Flasche gebracht, mit einer limitierten Stückzahl von 121.

In der Nase wartet er mit verführerisch lockenden öligen süßen Dessertnoten auf, Kokos und gekochten hellen Früchten mit Vanille, ergänzt um süßen Honig und herbstliche Blütennoten – enorm facettenreich und lebendig bei perfekter Balance.

Im Geschmack punktet er mit süßem Malz und einem Hauch von abgebautem Rauch, fest verwoben mit Aromen von altem Holz, die an Kirchenbänke und wachshaltige Möbelpolitur erinnern. Schokolade mit Rum, Nüsse, Fruchtkompott, Honig und Blütennoten folgen, später auch Gewürze mit Kräuter- und leichten Erdnoten.

Ein langer Abgang mit dezenter Zartbitter-Schokoladennote sowie Kräuter- und Tabakaromen, welche einen schönen Gegenpol zum eher süßen Geschmack darstellen, sorgt für ein wärmendes Wechselspiel mit etwas kühlender Minze und einem Tick eleganter Trockenheit.

Last but not least wartet der ARDMORE 1998/2018 – 20yo – 51.9% (139,-/Flasche) auf anspruchsvolle Malt Genießer:

ARDMORE 1998/2018 – 20yo – 51.9% (139,-/Flasche)

Der 20 Jahre alte Single Malt Scotch Whisky aus dem Bourbon Hogshead wurde ohne Farbstoff, nicht kältefiltriert und in Cask Strength mit 51,9% gebottelt.

Wer reifen rauchigen Whisky mag, wird hier eine schöne, aber etwas ungewöhnliche Islay-Alternative mit maritimen Torfnoten finden.

In der Nase spielt er ein außergewöhnlich fruchtiges Bukett aus, und mit etwas Geduld entfalten sich nach und nach Zitrone, Mango, Papaya, Ananas in Joghurt und gelbe Kiwi. Dabei wird die Nase im Zeitverlauf immer süßer, zeigt eine schöne Balance zwischen Gerstenzucker, grasig-blumigen Noten und feinen Gewürzen des Holzes, dazu kommen leichter Lagerfeuer-Duft, etwas Wachs und salzig maritimer Einfluss.

Geschmacklich entwickelt sich eine schöne Kombination von Rauch sowie frischen Zitrus- und Zuckeraromen, die sich sehr gut ergänzen. Mit der Zeit folgen ölige, wachsartige und harzige Aromen, mit Gewürzen zum Abschluss. Die grasigen Herbstblumennoten bleiben die ganze Zeit wahrnehmbar und bilden die Kulisse für alle anderen Aromen.

Der Abgang gestaltet sich mittellang mit Gewürzen und Vanille-Toffee-Noten, Wachs, ohne bittere oder trockene Momente und mit etwas kalter Asche.

Zu beziehen sind die Malts bei mancarella-whisky.de sowie über deinwhisky.de.

Ardnahoe Distillery mit Festakt eröffnet

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Heute war es dann endlich auch offiziell soweit: Die Ardnahoe Distillery, das Projekt des Familienunternehmens Hunter Laing & Company wurde bei einem Festakt für geladene Gäste der lokalen Community und der Whiskyindustrie von Lord Robertson of Port Ellen offiziell eröffnet.

Die Ardnahoe Distillery wird, ganz in der Tradition der Insel, getorften Spirit erzeugen und ihn hauptsächlich in bourbon barrels und sherry casks lagern. Mit Baukosten von 12 Millionen Pfund ist sie, nach Kilchoman, die erste Brennerei, die seit 2005 auf der Insel eröffnet hat (man darf gespannt sein, ob sie den Titel der jüngsten Brennerei ebenso lange tragen kann wie Kilchoman). Sie besitzt natürlich auch ein Besucherzentrum, und dieses ist ja bereits seit einigen Tagen geöffnet. Verschiedene Touren werden angeboten (wir berichteten darüber hier). 

Wir wünschen der neuen Destillerie alles Gute für die Zukunft und freuen uns mit den Betreibern, dass die lange Arbeit nun endlich Früchte tragen kann.

Bild der Ardnahoe Distillery. (C) Konrad Borkowski

UK Getränkeexporte wachsen auf 8,3 Milliarden Pfund

Ein starkes Wachstum können die Getränkeexporte des Vereinigten Königreichs für die Periode Febraur 2018 bis Februar 2019 verzeichnen: Um 7% stiegen sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – mehr als doppelt so stark wie das Wachstum des gesamten Exportes (3,1%).

Wachstumstreiber dabei war vor allem der Nicht-EU-Raum, der fast 2/3 des Exportes ausmacht. Indien und Japan verzeichneten dabei Zuwächse von 49,2% und 23,7%. Größter Handelspartner in Sachen Getränke bleiben die USA, deren Import um 3,9% zulegte.

Whisky und Gin gehören dabei zu den stärksten Kategorien. Scotch Whisky Association International Director Sarah Dickson stellte dies anschaulich dar: Jede Sekunde verlassen 41 Flaschen Scotch Whisky pro Sekunde Schottland in 180 Märkte weltweit.

Photo credit: winterriot on Visualhunt / CC BY

PR: Jameson Irish Whiskey mit neuer Kampagne zum 1. Mal im deutschen TV

Pernod Ricard geht mit Jameson den Schritt ins deutsche Fernsehen und präsentiert unter anderem dort eine neue Kampagne für die beliebte irische Whiskeymarke. Mit dem Claim „Taste. That’s why“ will man den Geschmack und die Mixbarkeit des Produkts in den Mittelpunkt stellen. Alle Infos zur neuen Kampagne und auch den Film zum Ansehen finden Sie natürlich bei uns in der nachfolgenden Presseaussendung:


Zum 1. Mal im TV: Jameson Irish Whiskey stellt bei neuer Kampagne Geschmack und Mixbarkeit in den Fokus

„Taste, That’s Why“ mit diesem Claim präsentiert sich Jameson Irish Whiskey erstmals in Deutschland im TV.

„Taste, That’s Why” – Selbstbewusst und von seinem Geschmack überzeugt, so präsentiert sich Jameson Irish Whiskey erstmals im deutschen Fernsehen. Begleitet wird der TV-Spot, der bereits Mitte April startet, von einer großen Kampagne, u.a. in Gastronomie und Handel.

Der richtige Mix macht’s: der Jameson-Spot

Am 15. April launcht Jameson seine internationale Kampagne in Deutschland mit einem TV-Spot. Der 10-sekündige Einspieler fokussiert, was Jameson seit jeher ausmacht: Sein besonderer Geschmack, der sich aufgrund der Milde hervorragend zum Mixen eignet. Mit dem authentischen Claim „Taste, That’s Why“ und der starken TV-Präsenz, die von Mitte April bis Ende Juni 2019 läuft, möchte sich Jameson im Mindset seiner Konsumenten positionieren und den Zuschauer dazu inspirieren, den Fokus-Drink „Jameson, Ginger Ale & Lime“ selbst zu Hause nach zu mixen. Der in einer Bar in Dublin gedrehte Spot transportiert dabei das ganz besondere Flair der jungen urbanen Stadt ins deutsche Wohnzimmer.

„Das Potential für Whisky, besonders Irish Whiskey, ist in Deutschland groß und wächst weiter“, sagt Andreas Höhner, Head of Brand Management Prestige & Whisk(e)ys, Pernod Ricard Deutschland. „Jameson hat in den letzten Jahren sein Wachstum fortgesetzt. Mit der positiven Entwicklung sehen wir uns bestätigt, die Marke bei einem größeren Publikum bekannt zu machen. Mit dem TV-Spot sind wir auf allen reichweitenstarken Sendern zu sehen. Die digitale Verlängerung unserer „Taste, That’s Why”-Kampagne sorgt für zusätzliche Kontakte in der überwiegend männlichen Zielgruppe.”

Mixbarkeit auf allen Kanälen: die Jameson-Kampagne

Neben dem TV-Spot wird die Kampagne in Deutschland auch online in zielgruppenrelevanten Umfeldern sowie auf den Social-Media-Kanälen Instagram und Facebook verlängert. Während des Kampagnenzeitraums hat sich Jameson das Ziel gesetzt, die Mixbarkeit erlebbar zu machen: Mit einer groß angelegten nationalen Gastronomie-Promotion bekommen Konsumenten die Möglichkeit, einen „Jameson, Ginger Ale & Lime“ als perfekten Mix zu probieren. Hochwertige Zweitplatzierungen mit integrierten Screens, auf denen der TV-Spot gezeigt wird, sorgen zusätzlich für den „Taste, That’s Why“- Moment am POS.

Ein Blick hinter die Kulissen: das Bartenders’ Gathering

Darüber hinaus dürfen sich Fans der Marke einen Eindruck vom Bartenders‘ Gathering, der jährlich stattfindenden internationalen Bartender Competition von Jameson, machen. Auf Social Media und Youtube wird die Geschichte des im Jahr 2016 stattgefunden Bartenders‘ Gathering gezeigt, bei dem 200 Bartender nach Dublin geflogen, jedoch nur 197 nach Hause zurückgekehrt sind – Why? Taste, That’s Why.

Jameson – der moderne irische Whiskey

Stets bodenständig und authentisch, so verkörpert Jameson Whiskey seit der Gründung 1780 seine irische Herkunft. Durch seinen Duft nach geröstetem Holz und Sherrynoten und seinem süßlichen, frisch-fruchtigen Geschmack mit leicht holziger und kräftiger Note, eignet er sich hervorragend zum Mixen. Davon können sich alle mit “Jameson, Ginger Ale & Lime” überzeugen. Sláinte!

So wird’s gemacht:

  • Eiswürfel in ein Highball Glas geben.
  • 4 cl Jameson Irish Whiskey dazu geben.
  • Glas mit Ginger Ale auffüllen und mischen.
  • Dann noch einen Spritzer Limettensaft, die restliche Spalte geht direkt ins Glas.

Serge verkostet: Whiskeys aus Amerika

Whiskeys aus den Vereinigten Staaten erleben weltweit einen Boom – und trotz der Handelsstreitigkeiten der USA mit einigen Ländern wird fleißig exportiert. So ist bei uns in Europa die Auswahl über die letzten Jahre doch auch etwas größer geworden, und mit ihr wohl auch die Nachfrage, denn unter den Amerikanern findet sich so manches interessantes Bottling.

Serge verkostet heute eine Handvoll Amerikaner, und da haben wir neben einigen recht guten Wertungen auch wieder einmal solche, die in den Niederungen seiner Skala beheimatet sind. Zwischen 50 und 82 Punkten kommt das zu liegen, mit den meisten Bottlings in den 70ern.

Hier die Wertungen der Verkostung von heute:

  • McAffee’s Benchmark Bourbon ‘Old Number 8’ (40%, OB, Kentucky Straight Bourbon, +/-2018): 76 Punkte
  • Ezra Brooks ‘White Label’ (40%, OB, Blended Whiskey, +/-2018): 50 Punkte
  • Woodford Reserve ‘Double Oaked’ (43.2%, OB, Kentucky Straight Bourbon Whiskey, +/-2018): 80 Punkte
  • Widow Jane 10 yo (45.5%, OB, Straight Bourbon Whiskey, cask #1791, 2018): 75 Punkte
  • Evan Williams 2010/2018 ‚Single Barrel‘ (43.3%, OB, Kentucky Straight Bourbon Whiskey): 77 Punkte
  • William Larue Weller 12 yo (45%, OB, Kentucky Straight Bourbon Whiskey, +/-2018): 82 Punkte
Photo credit: martinnemo on Visualhunt / CC BY

Highland Park unterstützt Dokumentation der Küstenverschmutzung Schottlands

SCRAPbook steht für „Scottish Coastal Rubbish Aerial Photography“ und dokumentiert die Umweltverschmutzung der schottischen Küsten aus der Luft. SCRAPbook wurde 2018 ins Leben gerufen. Zwei Wohltätigkeitsorganisationen leiten dieses Projekt – Moray Firth Partnership und Sky Watch UK Civil Air Patrol. Bisher sind die Küsten des schottischen Mainlands und deren Verschmutzung erfasst und in einer interaktiven Karte dokumentiert. Bisher waren die Inseln Schottlands ein blinder Fleck auf der Karte. Und mit Hilfe der auf den Orkneys ansässigen Destillerie Highland Park ändert sich dies nun.

Highland Park unterstützt die Piloten, die in einem Kleinflugzeug detaillierte Bilder der Umweltverschmutzung entlang der Küste der Inseln aufnehmen werden. Gegenüber The National sagte Marie Stanton, Distillery Manager der Brennerei, man ist bei Highland Park stets bemüht, die Nachhaltigkeit in Highland Park zu verbessern und zu steigern. So wird es nicht nur bei der Unterstützung der Luftaufnahmen bleiben. Die Mitarbeiter von Highland Park werden sich, wenn die Ergebnisse später in diesem Jahr veröffentlicht werden, an den freiwilligen Aufräumaktion beteiligen. Und bei Highland Park arbeitet man zudem zusammen mit den Zulieferern an Produkten aus wiederverwendbaren Kunststoffen und umweltfreundlichen Möglichkeiten der Verpackung.

Serge verkostet: Eine Schubkarre voller Blair Athol

Über Blair Athol, die Highland-Brennerei in Pitlochry, gibt es viel zu erzählen. Serge Valentin gefielen diese Geschichten über die alten Tour Guides, die schöne Landschaft, den weichen Whisky, die Wiesen, die Fusionen und Übernahmen, die Busse und natürlich über den schwarzen Pilz, der die Gebäude der Brennerei überdeckt, schon immer. Und nimmt sich heute dieser Brennerei an.

Die heutige Blair Athol Session auf Whiskyfun beginnt mit der Destillerie-Abfüllung aus der Flora & Fauna Serie und endet mit dem Signatory Vintage Bottling zum eigenen 30-jährigen Geburtstag. Letztere Abfüllung erzielt heute die Tageshöchstbewertung in einem Tasting ohne Enttäuschungen und Verlierer.

Die heutigen Blair Athol auf Whiskyfun in der gewohnten Kurzübersicht:

  • Blair Athol 12 yo (43%, OB, Flora & Fauna, +/-2017) 84 Punkte
  • Blair Athol 7 yo 2009/2016 (46%, Hunter Laing, Hepburn’s Choice, 413 bottles) 83 Punkte
  • Blair Athol 14 yo 2004/2018 (59.8%, James Eadie, refill sherry, cask #99, 529 bottles) 83 Punkte
  • Blair Athol 30 yo 1988/2018 (54.7%, Signatory Vintage, 30th Anniversary, refill sherry, cask #6847, 519 bottles) 91 Punkte

Neu: Glengoyne Cask Strength Batch #7

Heute hat die Highland-Destillerie Glengoyne verlautbart, dass Batch #007 ihres fassstarken Single Malts in der Standard-Range erschienen ist. Der Glengoyne Cask Strength Batch No. 007 wurde mit einer Alkoholstärke von 58.9% vol. abgefüllt und reiht sich von diesem Aspekt her nahtlos in die bisherigen Batches ein.

Neu ist allerdings die Fasszusammensetzung: Diesmal besteht sie zu 5% aus reinen Bourbon Barrels, zu 32% sind es first-fill sherry casks und die restlichen 63% sind refill casks. Die Brennerei spricht davon, dass diese Zusammensetzung zum vollmundigen Sherry-Geschmack auch noch einen süßen Einschlag von Pfirsich und Honig bringt. Zudem seien Noten von Zimt, Orange und ein „malziges Herz aus Mandeln“ im Geschmack zu entdecken.

Im Webshop von Glengoyne kostet der Cask Strength Batch No. 007 £59.99 zuzüglich Porto und Verpackung, er wird aber natürlich in Folge auch hier im Handel erhältlich sein – wer also sein Verlangen zügeln kann, wird dann in Summe wohl günstiger davonkommen.

PR: Douglas Laing stellt Big Peat’s Pals Edition für Feis Ile 2019 vor

Aus Glasgow von Douglas Laing erreicht uns die Ankündigung der Big Peat’s Limited Edition „Big Peat’s Pals“ zum Feis Ile 2019. Die Packung zeigt die Gesichter von 400 Freunden von Big Peat weltweit – darunter natürlich auch einige unserer Leser. Alles Wissenswerte zu dieser limitierten Abfüllung können Sie der untenstehenden Presseaussendung entnehmen:


DOUGLAS LAING ANNOUNCES “BIG PEAT’S PALS” EDITION FOR FEIS ILE 2019

Douglas Laing & Co., leading independent Scotch Whisky firm, today announces Big Peat’s Limited Edition for Feis Ile, Islay’s Annual Festival of Malt and Music.

The innovative packaging for the commemorative bottling features the faces of 400 of Big Peat’s “pals” from all over the world, after fans of the brand were invited to submit their selfies via an online competition.

The specialist spirit within is a unique batch of the cult Islay Whisky, carrying a marriage of Single Malts distilled at Ardbeg, Bowmore, Caol Ila and even the long-closed Port Ellen distillery, amongst others.

2019 marks 10 years since the launch of Big Peat, and the Douglas Laing team plan to celebrate with an online “birthday party” themed tasting. Hosted on Big Peat’s Facebook profile during the Feis Ile Festival in late May, selected members of the community will be invited to join a virtual masterclass and enjoy samples of the classic Big Peat recipe, the new Feis Ile release, his recent 10 Years Old Limited Edition, and the oldest ever bottling released to date, the 26 Years Old “Platinum” Edition.

Commenting on the release, Cara Laing (Director of Whisky and third generation in the family business) said:

“By marrying together a fine selection of our preferred Single Malts, only from Islay, we truly believe we have created the ultimate taste of Islay in Big Peat. His latest limited edition, the Feis Ile 2019 release, pays homage to his friends the world over, over 400 of whom feature proudly on the gift tube. This year, we celebrate 10 years since my father dreamt up Big Peat, and our extensive plans will ensure our Big Islay Pal celebrates in style all over the world!“

In line with the family philosophy, Big Peat’s Pals Feis Ile 2019 Limited Edition is not chill filtered, offered without colouring, and bottled at high alcohol strength of 48%. Just 3300 bottles will be available globally. Further details of Big Peat’s online birthday party will be announced on his Facebook page.

Video: Ralfy verkostet White Horse Blend, ca. 1970 (Review #771)

Dass alte Blends herausragend gute Whiskys sein können, brauchen wir erfahrenen Whiskyfreunden nicht extra zu erzählen. Und so sollte es auch nicht weiter verwundern, dass im neuesten Video von Ralfy, in dem es um einen zwar noch nicht wirklich antiken, aber schon etwas älteren White Horse Blended Whisky geht, dieser Blend aus den 70er Jahren eine recht beachtliche Wertung bekommt.

White Horse ist bekannt dafür, dass einer der Hauptbestandteile des Blends Single malt aus Lagavulin war – und Lagavulin aus früheren Zeiten genießt nicht zu Unrecht einen hervorragenden Ruf. Das gilt auch für die White Horse Blends aus dieser Zeit.

Ralfy gibt dem Blend 90 Punkte und sagt, dass er ohne Probleme mit Single Malts mithalten kann. Und er gibt den Rat, solche alten Blends, auch wenn sie oft recht unspektakulär aussehen, nicht zu übersehen – darunter befinden sich wahre Schätze, die man mit etwas Übung erkennen kann und die es wert sind, getrunken zu werden. Ein Ratschlag, dem wir uns nur anschließen können. 

Sehen Sie das 16 Minuten lange Video obenstehend oder auf Youtube.