PR: Grant’s gewinnt höchste Scotch-Auszeichnung bei International Wine & Spirits Competition

Die diesjährige International Wine & Spirits Competition hat wieder eine Vielzahl an Preisen und Preisträger erbracht, und Unternehmen und Marken sind natürlich stolz darauf, bei diesem international anerkannten Bewerb gute Zensuren erhalten zu haben. In der nächsten Zeit werden wir also mehrere Presseaussendungen von Gewinnern erhalten und mit Ihnen teilen – den Anfang macht nun William Grant & Sons mit einem Preis für einen der weltweit meistverkauften Blends, Grant’s:


Grant’s gewinnt höchste Scotch-Auszeichnung bei International Wine & Spirits Competition

Grant’s wurde bei der IWSC (International Wine & Spirits Competition) mit der Trophäe in der Kategorie Blended Scotch Whisky für seinen 12 Jahre gereiften Blended Scotch ausgezeichnet.

GIRVAN, Schottland, 30. Juli 2019 Diese begehrte Auszeichnung für Blended Scotch Whisky ist der höchste Preis in der größten internationalen Whisky-Sparte.

Die jährliche IWSC feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Sie entsprang der Idee des Wein-Chemikers Anton Massel, aus der 1969 ein Wein- und Spirituosenwettbewerb hervorging, bei dem es nicht um eine organoleptische Bewertung gehen sollte, sondern um die chemische Analyse aller verkosteten Beiträge. Die IWSC gilt heute als die „Oscars“ der Wein- und Spirituosenindustrie.

Die Auszeichnung krönt ein besonderes Jahr für Grant’s, in dem das Unternehmen sein Flaschendesign komplett neu konzipierte und in Afrika, Osteuropa, Lateinamerika und Indien ein doppelstelliges Wachstum sowie ein globales Wachstum von 1,2 % in einer Kategorie verbuchen konnte, deren Umsatz von 2013 bis 2018 um 0,4 % nachließ*.

Vom im schottischen Girvan destillierten Whisky werden weltweit aktuell 4.500.000 Kisten verkauft, womit das Unternehmen in Bezug auf Volumen der drittgrößte Scotch-Produzent der Welt ist und unter den internationalen Whisk(e)ys an siebter Stelle steht. Weltweit belegt es in der Liste der wertvollsten Spirituosenmarken den 21. Platz^.

Grant’s Lands Top Scotch Prize at International Wine & Spirits Competition

Grant’s globaler Markenbotschafter Danny Dyer sagt:

„Der 12 Jahre alte Grant’s ist ein Blend, der schon länger auf dem Markt ist, und wir sind sehr erfreut, dass er bei der IWSC ausgezeichnet wurde. Der Blend beruht in der Reife in großen Teilen auf amerikanischer Eiche und kommt zum Finish in Bourbonfässern, was so manchem als simpel erscheinen mag, aber nur ausdrückt, dass man die Dinge nicht unnötig komplizieren muss, um einen großartigen Blend herzustellen.“

Auf die Frage, was das Besondere am „Grant’s 12 Year Old“ sein mag, sagt er:

„Unser Master-Blender Brian Kinsman, seine einzigartige Erfahrung bei der Auswahl der gemälzten Gerste, die in den Blend kommt, sowie die Qualität des frischen Bourbonfass-Finish.“ Er setzte hinzu: „Grant’s 12 ist ein weich abgerundeter Whisky, weshalb er sich perfekt für einen Abend mit Freunden eignet, wobei es keine Rolle spielt, ob diese Kenner sind oder Whisky zum ersten Mal trinken.“

Vom Volumen her ist Grant’s die größte Marke des Produktportfolios von William Grant & Sons. Das Familienunternehmen WG&S wurde beim International Spirits Challenge und der International Wine and Spirits Competition 2018 zum ‚Destillateur des Jahres‘ und ‚Scotch Whisky Produzenten des Jahres‘ ernannt. Außergewöhnlich ist, dass der schottische Spirituosenhersteller bei diesen angesehenen Preisverleihungen in den vergangenen 13 Jahren die höchste Auszeichnung als ‚Destillateur des Jahres‘ ganze 12 Mal erhalten hat.

Neben der Trophäe für Blended Scotch Whisky erhielt Grant’s noch weitere 7 Auszeichnungen, darunter:

  • Grant’s Triple Wood Whisky – Bronze 2019
  • Grant’s Ale Cask Blended Scotch Whisky – Silber 2019
  • Grant’s Triple Wood Smoky Whisky – Silber 2019
  • Grant’s Rum Cask Edition Blended Scotch Whisky – Silber 2019
  • Grant’s 18 Year Old Blended Scotch Whisky – Gold 2019
  • Grant’s 12 Year Old Blended Scotch Whisky – Gold, herausragend 2019
  • Grant’s 8 Year Old Blended Scotch Whisky – Silber 2019

^Brand Finance, Spirits 50 2019

*IWSR CAGR

 

Neu in Deutschland: GlenAllachie PX Puncheon Single Cask, drei Whiskys aus Neuseeland

Von Kirsch Whisky sind wir über einige Neuerscheinungen für den deutschen Markt informiert worden, die in den nächsten Tagen beim Händler Ihres Vertrauens erhältlich sein könnten (dort sind auch die Preise zu erfahren). Dabei handelt es sich um eine Einzelfassabfüllung aus der Glenallachie-Brennerei von Billy Walker und drei Whiskys aus der Willowbank Distillery vom anderen Ende der Welt – Neuseeland. Das Besondere daran: Die Destillerie ist seit 1997 demoliert und damit eine Lost Distillery.

Hier die Infos, die wir vom deutschen Importeur erhalten haben:


GlenAllachie Single Cask:
GlenAllachie 1990/2018 PX Puncheon

The GlenAllachie Distillery produzierte bisher fast ausschließlich für Blended Whiskys. Single Malt war dagegen äußerst selten erhältlich, zum Beispiel über unabhängige Abfüller. Dies änderte sich 2017 mit der Übernahme durch das Team um Billy Walker.

Altersangaben für seine Single Malts sind The GlenAllachie wichtig: Die Core Range besteht aktuell aus einem 10, 12, 18 und 25 Jahre alten Whisky. Darüber hinaus sind regelmäßige Einzelfass- und Sonderabfüllungen geplant  – so wie dieses PX Puncheon Single Cask Bottling

GlenAllachie 1990/2018 PX Puncheon
Ibisco Dekanter

Dest. 18.09.1990
Abgef. 10/2018
28 Jahre
Gereift im PX Puncheon
Fassnr. 1465
668 Flaschen (weltweit)
53,4 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Neues aus Neuseeland

In Neuseeland wurde bereits seit den Dreißigern des 19. Jahrhunderts Whisky produziert. Zu dieser Zeit kamen schottische Auswanderer auf die Insel, die natürlich nicht auf ihr „Wasser des Lebens“ verzichten wollten. Bis in die 1870er florierte die Whisky-Industrie, bevor sie auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen eingestampft wurde.

In den 1950er erweckte man diese Whiskyproduktion wieder zum Leben. 1974 eröffnete die Willowbank Distillery in Dunedin, welche bekannte Whiskys wie den Wilsons oder 45 South herstellte. Willowbank wurde in den 1980er von Seagrams, damals die weltweit größte Destillerie, aufgekauft und entwickelte sich unter dieser neuen Führung erfolgreich weiter.

Die Whisky-Produktion fand 1997 ein schnelles Ende als Seagrams die Willowbank Destillerie an Fosters verkaufte, welche die Whiskyproduktion in Neuseeland einstellte und die Brennblasen der Willowbank Destillerie nach Fiji schickte, um mit ihnen Rum herzustellen.

2009 wurden die letzten 443 Fässer von der hierfür gegründeten New Zealand Whisky Company aufgekauft.

Dunedin Double Wood 16 y.o.
New Zealand Whisky Company

16 Jahre
Gereift in

  • ex-Bourbon Casks
  • > 10 Jahre New Zealand Red Wine Cask Finish

40,0 % Vol.
Nicht gefärbt

The Oamaruvian 18 Jahre Cask Strength
New Zealand Whisky Company

18 Jahre
Gereift in

  • ex-Bourbon Casks
  • New Zealand Red Wine Cask Finish

Fassnr. 598
340 Flaschen (weltweit)
55,88 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

1992 Single Cask
New Zealand Whisky Company

25 Jahre
Dest. 1992
Abgef. 01/2017
Gereift im ex-Bourbon Cask
Fassnr. 93
96 Flaschen (weltweit)
56,2 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Whisky im Bild: Die Eröffnung der Holyrood Distillery in Edinburgh (13 Bilder)

Die Holyrood Distillery in Edinburgh ist eröffnet – und während wir heute schon einen Vorbericht von The Scotsman gebracht haben, möchten wir Ihnen heute noch weitere Einblicke in die Brennerei geben. Wir haben von der Holyrood Distillery 13 Bilder rund um die Eröffnung erhalten, und dazu die englischsprachige Pressemitteilung – aber lesen und sehen Sie selbst:


SINGLE MALT WHISKY DISTILLING RETURNS TO EDINBURGH CITY CENTRE FOR THE FIRST TIME IN ALMOST 100 YEARS

Holyrood Distillery opens its doors and welcomes visitors to the first operational single malt distillery in the capital since 1925

Tuesday 30 July is a historic date for Edinburgh and the Scotch whisky industry as Holyrood Distillery opens its doors to bring single malt whisky distilling back to the centre of the capital for the first time in almost 100 years.

This morning, founder Rob Carpenter and his team gathered to unveil their distillery and welcome the very first visitors for one of their daily guided tour experiences.

Holyrood Distillery, which cost £6.7m and has created around 30 jobs, is the first operational single malt distillery in central Edinburgh since 1925 when The Edinburgh Distillery (aka Glen Sciennes) closed.

The distillery, which also produces a range of gins and gin liqueurs, offers daily guided tours  throughout the year and is set to become a major visitor attraction in Edinburgh for both tourists and locals. Bookings for Holyrood’s range of daily guided distillery tours, all of which focus on exploring flavour, are now open via its website at https://www.holyrooddistillery.co.uk/tours/ with tickets for adults starting at £14.

Located on the edge of Holyrood Park and close to popular Edinburgh Festival Fringe venues The Pleasance and George Square, the new distillery is within easy walking distance of the city’s main attractions, including The National Museum of Scotland, Edinburgh Castle and the Palace of Holyroodhouse. It is also a short walk or bus ride from Waverley Station.

Until today, the nearest malt whisky distillery has been Glenkinchie, which sits around 15 miles away from the city centre. Now visitors can, for the first time in 94 years, explore a working whisky distillery in the heart of the city.

The distillery, which has been built in a 3-storey Class B Listed former railway goods shed dating back to 1831, will focus on the creation of maximum flavour in all the spirits it produces. Using innovative production approaches, such as a complex combination of yeasts and a unique selection of different types and styles of malted barley, it will initially produce four core flavours of whisky – smoky; sweet; spicy; and fruity/floral.

Spirit production will be handled by distillery manager Jack Mayo, previously of The Glasgow Distillery, alongside distillers Ollie Salvesen and Elizabeth Machin. The whisky is distilled using two exceptionally tall stills – at 7m tall, they are the tallest stills in Scotland in proportion to their volume.

Holyrood Distillery is the notion of Canadian Rob Carpenter who, in 2013, first had the idea for a distillery and visitor experience in central Edinburgh. Rob, who founded the Canadian branch of The Scotch Malt Whisky Society together with his wife Kelly, has brought his vision to life in partnership with co-founder David Robertson, who has 25 years’ experience in the industry.

To fund the project, Carpenter and his team raised £5.8m of investment. This included a £1.5m investment from the Scottish Investment Bank, the largest single investor, and investments from about 60 private individuals from around the world.

Holyrood Distillery’s founder Rob Carpenter said:

“After all the hard work of the team, it’s a really special moment to now see Holyrood Distillery open, and we’re looking forward to creating a range of delicious whiskies, gins, liqueurs and other spirits.

“I’d like to thank everyone who has contributed to this project throughout its evolution for their hard work and passion – and especially all our local neighbours for bearing with us during the construction process.

“This distillery is open to everyone, whether you’re a local resident or you’re just visiting the city for a day. We’ve worked hard to create a series of tours that are both fun and informative so they appeal to a wide range of visitors, from connoisseurs of whisky and gin to those who are simply curious to learn more about these spirits for the first time. Our guides are very excited to get started so please come by and visit us.”

Kerry Sharp, director of the Scottish Investment Bank, said:

“I’m pleased that our investment has supported the development, by an outstanding team, of this new distillery and visitor experience in Scotland’s capital.

“Tourism supports more than 30,000 jobs in Edinburgh, with more than £1m per day being spent on food and drink – and Holyrood Distillery is a fantastic addition to both these sectors. We look forward to working more with the team going forward, helping them to maximise the full potential of the attraction.”

Die Bilder stammen von Greg Macvean.

Holyrood Distillery whisky stills which are unusually tall
Holyrood Distillery whisky stills and washbacks
Holyrood Distillery visitors entering distillery
Holyrood Distillery Opening Rob Carpenter and David Robertson
Holyrood Distillery Opening Distillers Jack Mayo (holding Laika the dog), Elizabeth Machin and Ollie Salvesen with founders Rob Carpenter and David Robertson
Holyrood Distillery Opening (back) – Distillers Ollie Salveson, Elizabeth Machin and Jack Mayo and (front left) founders Rob Carpenter and David Robertson
Holyrood Distillery Opening – the team
Holyrood Distillery Opening – founders David Robertson and Rob Carpenter
Holyrood Distillery head distiller Jack Mayo
Holyrood Distillery gin experience room
Holyrood Distillery bespoke gin still
Holyrood Distillery – tour group outside distillery
Holyrood Distillery whisky stills

Londoner Bimber Distillery baut Kapazität aus

Die Bimber Distillery in West London hat angekündigt, ihre Produktionskapazität im Vorfeld der Veröffentlichung ihres ersten Single Malts im September dieses Jahres massiv auszubauen.

Vor kurzem wurden ein neuer Mash Tun sowie drei neue Washbacks installiert (alle in der Destillerie entworfen und gebaut), sodass man in Zukunft 42.000 Liter Alkohol pro Jahr produzieren kann, das entspricht der täglichen Befüllung eines Fasses.

Zudem hat man die eigenen Lagerbestände in ein neues Lagerhaus verlegt. Mit dem so gewonnenen Platz will man den Besuchern weitere Annehmlichkeiten in der Brennerei bieten, so der Gründer und Master Distiller Dariusz Plazewski in einem Beitrag in The Whisky Business.

Bimber Distoillery. By Big.d – Own work, CC BY-SA 4.0, Link

Serge verkostet: Tobermory x4

Die auf der Insel Mull beheimatete Tobermory Distillery produziert zwei Arten von Whisky: Den nicht rauchigen Tobermory, und den getorften Ledaig. Das heißt, im Moment produziert sie nicht, denn die Brennerei wird gerade von Grund auf renoviert – aber in Bälde sollte es dort wieder losgehen.

Bei Serge Valentin sind heute auf Whiskyfun vier Abfüllungen von Tobermory in der Verkostung – eine Originalabfüllung und drei Unabhängige, darunter auch einer aus der deutschen Local Dealer Selection von Signatory – und dieser schneidet sehr gut ab.

Hier die Bewertungen aus der Verkostung:

  • Tobermory 10 yo (46.3%, OB, +/- 2018): 80 Punkte
  • Tobermory 21 yo 1996/2017 (50.4%, The First Editions, refill hogshead, cask #14407): 85 Punkte
  • Tobermory 12 yo 2006/2018 (65.5%, Signatory Vintage, Local Dealers Selection, first fill sherry butt, cask #900154, 621 bottles): 85 Punkte
  • Tobermory 23 yo 1994/2017 (57.9%, Sansibar, PX sherry cask, 242 bottles): 85 Punkte
Bild © Lydia Frontczak 2018

TTB-Neuheit: Knob Creek 12yo 100 Proof

Ob dieser mögliche Knob Creek, eine Small Batch Abfüllung aus dem Hause Jim Beam, auch zu uns nach Europa kommt? Man kann zweifeln, aber man sollte die Hoffnung nicht von vornherein aufgeben, denn hin und wieder schaffen es auch Spezialiäten über den großen Teich und erfreuen die Herzen und Gaumen der Whiskyfreunde in Europa.

Jedenfalls ist in der us-amerikanischen TTB-Datenbank nun eine zwölfjährige Variante des Knob Creek Bourbons aufgetaucht, und bei Whiskey aus Kentucky ist es ja so, dass durch das Klima die Reifung wesentlich schneller vor sich geht als in Schottland und daher die „geschmeckte Reife“ wesentlich höher ausfällt als die gedruckte.

Mit 50% Alkoholstärke ist der Knob Creek 12yo abgefüllt, die Flasche verrät nichts über weitere Details wie zum Beispiel, für welche Länder er gedacht ist oder ob er ev. nur in Kentucky selbst erhältlich sein wird. Wie gesagt, hoffen darf man ja…

Hier die Etiketten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

The Scotsman: Ein erster Blick in die Holyrood Distillery in Edinburgh

Ein kurzer bebilderter Bericht über die Holyrood Distillery in Edinburgh, die am heutigen Tag ihre Türen für Besucher erstmals öffnet (wir haben darüber bereits hier geschrieben), gibt einige Einblicke in die erste Single Malt Distillery in der Stadt seit fast 100 Jahren. Sie finden ihn in The Scotsman.

Man sieht zum Beispiel das (recht bunt gestaltete) Besucherzentrum und kann einen Blick auf die (eher schmal gebauten, aber 7 Meter hoch gehaltenen) Brennblasen werfen, die nun sozusagen für den „Stadtwhisky“ sorgen werden. Die Touren zum Preis von 14 Pfund können ab sofort hier gebucht werden – sie führen nicht nur zu den Whiskybrennblasen, sondern auch in die Ginproduktion. Auch die Whiskyreifung kann man erleben, allerdings nicht in einem originalen Lagerhaus, sondern in einer Art Show-Warehouse, wie man es auch in anderen Brennereien finden kann, die ja meistens ihre Produktion nicht vor Ort reifen lassen.

Rebecca Orr und Éoin Ó Murchú vom Besucherzentrum der neuen Holyrood Distillery in Edinburgh

Gordon & McPhail mit alten Whiskys aus Lost Distilleries (plus Longmorn 1966, Mortlach 1954)

Im Rahmen ihrer „Summer Collection“, deren gesamte Bestandteile Sie hier auf der Homepage von Gordon & MacPhail sehen können, sind auch zwei serh alte Whiskys aus Lost Distilleries erhältlich, die durch ihr hohes Reifealter der ohnehin schon sehr ausgeprägten Seltenheit noch eine Facette hinzufügen.

So gibt es zum Beispiel einen im Jahr 1969 destillierten Whisky aus der Brennerei Dallas Dhu, die momentan nur mehr als Museum genutzt wird (und für deren Wiederbelegung es immer wieder neue Pläne und Ankündigungen gab, die bislang niemals Realität wurden. Der Dallas Dhu 1969 aus der Private Collection wird wie folgt beschrieben:

Colour: Mahogany
Cask Type: Refill Sherry hogshead
Strength: 43.1%

Nose

Aromas of rich fruitcake laden with plump raisins, sultanas, and orange peel. An elegant sweetness of candied ginger, almond marzipan, and treacle toffee. Wisps of wood smoke and tobacco linger upon a back drop of subtle oak.

Taste

Toffee apples with fruit and nut dark chocolate flavours accompany mouth-warming cracked peppercorns. Spice sits in the background while wood tannins begin to take hold.

Finish

Lingering and warming; roasted coffee beans evolve into a subtle herbal edge. Full of character with a crisp clean edge.

Aus der Lowland-Brennerei St. Magdalene (auch hier findet man kaum noch neue Abfüllungen) stammt der St. Magdalene 1982  – ebenfalls im Rahmen der Private Collection erschienen. Auch hier haben wir die Daten für Sie:

Colour: Mahogany
Cask Type: Refill American hogshead
Strength: 53.0%

Nose

Waxy lemons entwine with zesty lime and ripe banana. Creamy vanilla custard and almond marzipan aromas are layered with freshly cut grass and floral tones. Aniseed sits in the background.

Taste

Sweet; hints of cracked black pepper and candied tropical fruits give a touch of sweetness before rich dark chocolate truffle centred with salted caramel flavours come through.

Finish

Light and delicate with subtle hints of toasted malt, aniseed, and humidor.

Kommen wir noch zu zwei alten Whiskys aus noch bestehenden Brennereien: Ein Longmorn 1966 kann mit einem Alter von 53 jahren aufwarten:

Colour: Darkest Mahogany
Cask Type: First fill Sherry butt
Strength: 46.0%

Nose

Intense sweet fruitcake aromas align with brown sugar, sticky prunes, and candied citrus peel. Spice provides warmth with cinnamon and clove. Hints of vanilla come to the fore followed by forest fruits. A delicate oak smoke is present.

Taste

Sweet with bursts of pepper. Steeped dark fruits – blackberry and ripe cherries envelop warming spice leading to flavours of liquorice with dried tobacco and oak.

Finish

Long; mulled fruits and charred oak providing a subtle ash finish

Last, but not least gibt es noch einen Mortlach aus dem Jahr 1954, der mit seinen wohl 65 Jahren auch bereits ein echter Methusalem ist. Auch hier die Daten des Mortlach 1954 aus der Private Collection für Sie:

Colour: Mahogany
Cask Type: First fill Sherry puncheon
Strength: 46.0%

Nose

Dessert in a glass. Stewed plums with thick orange marmalade topped with spun brown sugar. Dark chocolate gateaux joins morello cherries steeped in syrup. Hazelnut praline complements notes of vanilla.

Taste

Luxurious black currant coulis layered over stewed rhubarb with flavours of delicately malted chocolate. In time, freshly roasted coffee beans and soft wood tannins offer richer undertones.

Finish

Refined and lingering. Hints of aged leather with a gentle nutty edge slowly fade to mature oak nuances.

Preise können wir Ihnen nicht nennen, aber einen kleinen Hinweis wollen wir nicht unerwähnt lassen: Die Flaschen sind offensichtlich computergeneriert – bitte nehmen sie diese, was die Whiskyfarben betrifft, nicht als in Stein gehauene Wirklichkeit.

PR: Mit dem Smartphone zu Jack Daniel‘s

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Über die Augmented Reality App von Jack Daniel’s haben wir ja bereits vor einiger Zeit, als sie in den USA vorgestellt wurde, berichtet. Nun ist sie auch in einer deutschsprachigen Version erhältlich, und User eines iPhones oder eines Android Handys können sie jetzt downloaden und nutzen.

Hier die Pressemitteilung dazu, die wir erhalten haben:


Mit dem Smartphone zu Jack Daniel‘s

Hamburg, 29. Juli 2019 – Neue Augmented Reality App nimmt User mit auf eine virtuelle Reise zur JACK DANIEL’S Distillery nach Lynchburg, Tennessee.

Auf die Flasche, fertig, los: Wer die neue App von Brown-Forman auf das Etikett einer JACK DANIEL’S Old No. 7 Flasche richtet, kommt in den Genuss eines besonderen AR-Erlebnisses. In drei Modulen („Distillery“, „Prozess“ und „Jack“) wird die ganze Welt des berühmten Tennessee Whiskeys erlebbar. User besuchen via Smartphone die Destillerie, erhalten Einblicke in die Herstellung und ergründen den Mythos des Erfinders Jasper Newton „Jack“ Daniel.

„Die Herstellung von JACK DANIEL’S Old No. 7 ist ein hoch interessanter Vorgang. Mit dieser App ermöglichen wir es Fans und Interessenten überall auf der Welt, das mitzuerleben – bequem von zuhause aus“, sagt Tanja Steffen, Head of JACK DANIEL’S Germany bei Brown-Forman Deutschland. Jedes Jahr besuchen Zehntausende Menschen aus aller Welt die Distillery in Lynchburg. Mit der neuen App kann nun wirklich jeder dabei sein.

Die deutschsprachige Version der App ist ab sofort gratis in den App Stores zum Download verfügbar. In englischer Sprache ist sie bereits seit 11. Juni 2019 unter „JACK DANIEL’S AR Experience“ erhältlich. Entwickelt wurde die App in Zusammenarbeit mit Tactic, einem in San Francisco ansässigen Unternehmen, das auf die Produktion immersiver Erlebnisse spezialisiert ist.

PR: The Glenlivet präsentiert unverwechselbares neues Verpackungsdesign

The Glenlivet stellt die Verpackung seiner Standardrange um – und Pernod Ricard Deutschland informiert über die Veränderungen in einer Presseaussendung. Die Änderungen werden ab Oktober im Handel zu sehen sein – bei uns schon jetzt:


The Glenlivet präsentiert unverwechselbares neues Verpackungsdesign

Ab Oktober erstrahlt die Scotch Whisky Range von The Glenlivet in einem neuen Verpackungs- und Label-Design

 
Köln, 29. Juli 2019. Moderner, frischer, jünger – The Glenlivet, der feine Single Malt Scotch Whisky aus dem Hause Pernod Ricard, besticht mit neuem Verpackungs- und Label-Design. Ab Oktober wird die erstklassige Scotch Whisky Range in neuem Design und einer unverändert weichen Geschmacksnote im deutschen Handel verfügbar sein. Mit der Neugestaltung möchte die traditionsreiche Marke vor allem einer neuen Generation von Whisky-Konsumenten den Einstieg in die Genuss-Welt und die Kategorie Whisky erleichtern.

Tradition trifft auf Innovation: neues Design, unverändert weiche Geschmacksnote

Mit dem Konterfei und der Signatur des Gründers George Smith, die sowohl das Flaschenetikett als auch die Umverpackung schmücken, erinnert die Premiummarke an die geschichtsträchtigen Wurzeln des feinen schottischen Traditionswhisky aus dem Livet-Tal. Daneben spiegeln die zeitgenössischen Design-Elemente die zukunftsorientierten Werte von The Glenlivet wider und erleichtern Konsumenten die Suche nach ihrem Lieblingswhisky am Point of Sale: Neben The Glenlivet Founder’s Reserve erstrahlen auch die Qualitäten 12 Jahre, 15 Jahre und 18 Jahre in neuem Glanz. Die ausdrucksstarken Farben stellen eine kraftvolle Verbindung zu den einzelnen Qualitäten her, indem sie auf die speziellen Geschmacksnuancen der einzelnen Single Malts aus dem Portfolio verweisen. Auf dem Umkarton ist die jeweilige Reifung direkt auf einen Blick zu sehen. Ein weiteres Highlight: The Glenlivet 12 Jahre, der Klassiker im Portfolio der feinen schottischen Single Malt Whiskys, wird zudem nicht mehr in der grünen Flasche, sondern dem Look and Feel der Product Range entsprechend, in Klarglasflaschen erhältlich sein.

Kenner und Liebhaber können beruhigt sein

Zwar bekommt die Product Range von The Glenlivet einen neuen Look, doch die geliebte weiche Geschmacksnote bleibt bei allen Qualitäten unangetastet. „Von der Qualität und dem weichen Geschmacksprofil sind nicht nur wir überzeugt, sondern auch die treuen Konsumenten, die The Glenlivet seit Jahren kennen und genießen. Mit dem neuen Design möchten wir Whisky-Einsteiger dazu einladen, in die Genusswelt von The Glenlivet einzutauchen“ erklärt Andreas Höhner, Head of Brand Management bei Pernod Ricard Deutschland. Begleitet wird der Launch dabei von zahlreichen Marketingaktivitäten. Dazu gehören neben Tastings im On- und Off-Trade vor allem Aktivierungen im (Fach-)Handel und in Online-Verkaufskanälen genauso wie Verlosungen und Winterpromotionen. Zusätzlich werden am POS kleine Verkostungssets angeboten.

Jetzt: 10 Fassanteile von Ardnamurchan und Raasay Distillery mit dem Craft Whisky Club gewinnen!

Unser fantastisches Gewinnspiel für Whiskyliebhaber geht in die letzte Woche! Gemeinsam mit dem Craft Whisky Club und seiner Caskshare-Plattform aus Schottland verlosen wir unter unseren Lesern 10 Fassanteile von Fässern aus den Brennereien Ardnamurchan und Isle of Raasay Distillery. Dort lagern insgesamt 10 Fässer, deren Inhalt nach der Reifung abgefüllt und als Bottling den Anteilhabern übergeben wird. So besitzen Sie dann Ihre ganz spezielle Einzelfassabfüllung, die niemals in den Handel kommt.

Das geht natürlich auch abseits unseres Gewinnspiels bei Caskshare – und hier einige Infos zu dieser Plattform von deren Webseite:

Was ist Caskshare?

Caskshare ist Crowdfunding für Whiskyfässer. Unsere einzigartige Plattform ermöglicht es Whisky-Liebhabern, Anteile an Fässern zu reservieren, sodass Sie auf viele Vorteile des Fassbesitzes zugreifen können, ohne einen großen finanziellen Aufwand zu benötigen. Kombinieren Sie Ihre Anteile in verschiedenen Fässern und entdecken Sie eine völlig neue Art, sich mit Ihren Lieblingsbrennereien zu verbinden.

So funktioniert es:

Reservieren: Sie reservieren Anteile an Fässern. Um dies zu vereinfachen, sind die Anteile in Flaschen und Sie können eine oder mehrere Flaschen in Fässern reservieren. Sie können aus verschiedenen Fässern mischen und anpassen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Hölzern, verschiedenen Reifedaten, verschiedenen Brennereien. Bauen Sie Ihr eigenes Whisky-Portfolio! Der von Ihnen bezahlte Mindestpreis deckt alles außer Versandkosten ab (einschließlich Mehrwertsteuer und Zoll, sofern sich dies nicht wesentlich ändert). Der Versand erfolgt nach Abfüllung Ihres Whiskys.

Reifen: Ihr Whisky reift in den Brennereien. Alle Ihre Freigaben werden über die Caskshare-Online-Plattform verwaltet. Hier haben Sie Zugriff auf alle wichtigen Informationen und können den Fortschritt Ihrer Aktie auf dem Weg zur Reife verfolgen.

Genießen: Sobald Ihr Whisky die Reifung erreicht hat, wird er von der Brennerei in Flaschen abgefüllt. Wir kümmern uns um Versand und Etikettierung und Ihr Whisky wird zu Ihnen geliefert!

Bis Ende Oktober gibt es auf der Plattform jetzt übrigens einen Rabatt von € 20,- pro Flasche aus der ersten Hälfte jedes Fasses – wer also nicht dem Glück vertrauen will, findet hier ein günstiges Einstiegsangebot.

Und von diesen 10 Fässern können zehn unserer Leser jeweils einen Anteil gewinnen:

Malerisch an der Westküste Schottlands gelegen: Ardnamurchan

Fass 706P – Ardnamurchan

Typ: Ex-Bourbon
Spirit: getorft
Fülldatum: August 2015
Lagerung: Bei Ardnamurchan
Abfülldatum: Kurz nach dem Erscheinen des ersten Ardnamurchan Single Malts – ca. 2021
Abfüllung in Fassstärke

Fass 707P – Ardnamurchan

Typ: Ex-Bourbon
Spirit: getorft
Fülldatum: August 2015
Lagerung: Bei Ardnamurchan
Abfülldatum: 2 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Ardnamurchan Single Malts  – ca. 2023
Abfüllung in Fassstärke

Fass 708P – Ardnamurchan

Typ: Ex-Bourbon
Spirit: getorft
Fülldatum: August 2015
Lagerung: Bei Ardnamurchan
Abfülldatum: 4 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Ardnamurchan Single Malts  – ca. 2025
Abfüllung in Fassstärke

Isle of Raasay Distillery

Fass 18/487 – Isle of Raasay Distillery

Typ: ex-Bourbon Four Roses
Spirit: getorft
Fülldatum: Oktober 2018
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: November 2031
Abfüllung in Fassstärke

Fass 19/232 – Isle of Raasay Distillery

Typ: Gelbeichenfass (Quercus muehlenbergii)
Spirit: ungetorft
Fülldatum: März 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: April 2024
Abfüllung in Fassstärke

Fass 19/415 – Isle of Raasay Distillery

Typ: ex-Bordeaux Chateau Margaux
Spirit: ungetorft
Fülldatum: April 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: Mai 2027
Abfüllung in Fassstärke

Fass 19/233 – Isle of Raasay Distillery

Typ: Gelbeichenfass (Quercus muehlenbergii)
Spirit: ungetorft
Fülldatum: März 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: April 2024
Abfüllung: 46% Alk. vol.

Fass 18/433 – Isle of Raasay Distillery

Typ: ex-Bourbon Four Roses
Spirit: getorft
Fülldatum: Oktober 2018
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: November 2031
Abfüllung: 46% Alk. vol.

Fass 19/235 – Isle of Raasay Distillery

Typ: ex-Ex american Rye
Spirit: getorft
Fülldatum: März 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: April 2029
Abfüllung in Fassstärke

Fass 19/118 – Isle of Raasay Distillery

Typ: speziell angefertigtes ex-Speysidefass mit 30 Liter
Spirit: ungetorft
Fülldatum: Februar 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: März 2022 (rasche Reifung durch kleines Fass)
Abfüllung in Fassstärke

Und so gewinnen Sie einen Anteil aus unseren zehn Fässern:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Welche Holzart wird für alle unsere Whiskyfässer (und alle Whiskyfässer in Schottland) verwendet?

a) Eiche
b) Zirbe
c) Birne

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Caskshare“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 4. August 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die drei Gewinnerinnen oder Gewinner der Preise und geben sie am 5. August 2019 bekannt. Der Gewinn wird dann von uns versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Caskshare“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 4. August 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 5. August 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Craft Whisky Club und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen nach deren Abfüllung erfolgt durch den Craft Whisky Club. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

TTB Neuheit: Mortlach 26yo Special Releases 2019

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In der us-amerikanischen TTB-Datenbank ist nun das dritte Label der acht diesjährigen Special Releases von Diageo aufgetaucht. Es handelt sich um den Mortlach 26yo, der mit 55.3% Alkoholstärke abgefüllt werden wird. Der Whisky in Fassstärke stammt aus First Fill Pedro Ximenez und präparierten Oloroso-Fässern – und wird sicher nicht die günstigste Abfüllung in der Reihe sein.

Hier jedenfalls die Etiketten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Serge verkostet: Glenesk und Glen Albyn

Zwei Destillerien, die schon der Vergangenheit angehören, stehen heute bei Serge Valentin im Fokus seiner Verkostung. Sowohl von Glenesk (oder Glen Esk, auf den Abfüllungen wird das unterschiedlich geschrieben) als auch Glen Albyn sind nur mehr sehr schwer zu bekommen (von Glenesk wurde 2017 die letzte bekannte Abfüllung auf den Markt gebracht, bei Glen Albyn müssen wir sogar ins Jahr 2012 zurücksehen, um eine zu finden), und demenstprechend kostspielig ist es, sich eine davon zuzulegen.

Die beiden Abfüllungen, die Serge heute verkostet hat, können ihm gut gefallen:

  • Glen Esk 32 yo 1984/2017 (49.2%, Cask & Thistle, SCSM China, refill butt, cask #9207, 390 bottles): 88 Punkte
  • Glen Albyn 10 yo (56.9%, John McPherson & Sons, OB for Whiskiteca, Edoardo Giaccone, 75cl, +/-1970): 90 Punkte
Hier stand einst Glen Albyn, Foto von Postill

Ralfy verkostet: Longrow 18yo 46% Vol./Alk. (Review #786)

Der Longrow 18yo ist ein immer wieder neu aufgelegter Standard aus der Springbank Distillery. Longrow ist deren heftiger rauchige Linie (Hazelburn die ungetorfte und dreifach destillierte), Springbank kann sowohl mit leichtem Rauch als auch gänzlich ohne daherkommen – und so deckt man in dieser Brennerei ein recht breites Spektrum ab.

Der Longrow 18 ist eine Mischung aus Bourbon Casks und Sherry Casks, in der Ausgabe 2019 im Verhältnis von 25% zu 75% (2018 war es 40% zu 60%) – und seine Komplexität und dabei Ausgewogenheit bewegen Ralfy dazu, ihm satte 92 Punkte zu geben.

Alle Anmerkungen von ihm zu diesem wunderschönen Standard im fast 12 Minuten langen Video, obenstehend oder auf Youtube.