Freitag, 22. Januar 2021, 11:24:11

Serge verkostet: Glenesk und Glen Albyn

Zwei verlorene Highland-Brennereien in der Verkostung - mit schönen Bewertungen

Zwei Destillerien, die schon der Vergangenheit angehören, stehen heute bei Serge Valentin im Fokus seiner Verkostung. Sowohl von Glenesk (oder Glen Esk, auf den Abfüllungen wird das unterschiedlich geschrieben) als auch Glen Albyn sind nur mehr sehr schwer zu bekommen (von Glenesk wurde 2017 die letzte bekannte Abfüllung auf den Markt gebracht, bei Glen Albyn müssen wir sogar ins Jahr 2012 zurücksehen, um eine zu finden), und demenstprechend kostspielig ist es, sich eine davon zuzulegen.

Die beiden Abfüllungen, die Serge heute verkostet hat, können ihm gut gefallen:

  • Glen Esk 32 yo 1984/2017 (49.2%, Cask & Thistle, SCSM China, refill butt, cask #9207, 390 bottles): 88 Punkte
  • Glen Albyn 10 yo (56.9%, John McPherson & Sons, OB for Whiskiteca, Edoardo Giaccone, 75cl, +/-1970): 90 Punkte

Hier stand einst Glen Albyn, Foto von Postill

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