Serge verkostet: Drei von Glen Spey

Sie hat einen ikonischen Namen – und doch zählt sie eher zu den unbekannteren Brennereien: Glen Spey. Man findet als eine der wenigen Originalabfüllungen ein Bottling aus der Flora & Fauna – Serie, und ein paar unabhängige Abfüllungen, und das ist es dann schon.

Serge Valentin hat heute drei aus Glen Spey verkostet, beides unabhängige Abfüllungen, und alle drei werden als gut, aber nicht überragend eingestuft:

  • Glen Spey 2007/2019 (49.8%, Single Cask Seasons, refill sherry butt, cask #802147, 549 bottles): 82 Punkte
  • Glen Spey-Glenlivet 16 yo 2001/2018 (54.7%, Cadenhead, Authentic Collection, hogshead, 288 bottles): 84 Punkte
  • Glen Spey 11 yo 2007/2018 (58.4%, James Eadie, PX cask finish, cask #805410): 84 Punkte
Destillerie Glen Spey. Bildrechte bei Lars Pechmann.

TTB-Neuheit: Big Smoke von Duncan Taylor in neuem Gewand und neuer Alkoholstärke

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Viele Fans ob seines guten Preis/Leistungsverhältnis hat der Big Smoke von Duncan Taylor, ein Blended Malt mit, wie der Name schon sagt, sehr rauchigem Geschmack. in unseren Ländern wird er in zwei Varianten angeboten: Mit 46% und mit 60% Alkoholstärke.

Wenn man dem heute auf der us-amerikanischen TTB-Datenbank aufgetauchtem Label Glauben schenken darf, dann gibt es für den Big Smoke nun eine Designüberarbeitung, bei der auch die Alkoholstärke verändert wird – denn der neue Big Smoke wird mit 50% Vol. Alk. an den Mann gebracht werden.

Ob dies nun eine Ergänzung, ein Up- oder Downgrade ist oder eine Simplifizierung der Marke auf eine einzige Variante, lässt sich aus dem Label natürlich nicht sagen. Aber wir werden es wohl bald erfahren.

So sehen die Etiketten aus:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Nur noch bis Sonntag: 10 Fassanteile von Ardnamurchan und Raasay Distillery gewinnen!

Jetzt ist es höchste Zeit für Sie – denn unser tolles Gewinnspiel endet am Sonntag! Also machen Sie mit: Gemeinsam mit dem Craft Whisky Club und seiner Caskshare-Plattform aus Schottland verlosen wir unter unseren Lesern 10 Fassanteile von Fässern aus den Brennereien Ardnamurchan und Isle of Raasay Distillery. Dort lagern insgesamt 10 Fässer, deren Inhalt nach der Reifung abgefüllt und als Bottling den Anteilhabern übergeben wird. So besitzen Sie dann Ihre ganz spezielle Einzelfassabfüllung, die niemals in den Handel kommt.

Das geht natürlich auch abseits unseres Gewinnspiels bei Caskshare – bis Ende Oktober gibt es auf der Plattform jetzt übrigens einen Rabatt von € 20,- pro Flasche aus der ersten Hälfte jedes Fasses – wer also nicht dem Glück vertrauen will, findet hier ein günstiges Einstiegsangebot. Hier einige Infos zu dieser Plattform von deren Webseite:

Was ist Caskshare?

Caskshare ist Crowdfunding für Whiskyfässer. Unsere einzigartige Plattform ermöglicht es Whisky-Liebhabern, Anteile an Fässern zu reservieren, sodass Sie auf viele Vorteile des Fassbesitzes zugreifen können, ohne einen großen finanziellen Aufwand zu benötigen. Kombinieren Sie Ihre Anteile in verschiedenen Fässern und entdecken Sie eine völlig neue Art, sich mit Ihren Lieblingsbrennereien zu verbinden.

So funktioniert es:

Reservieren: Sie reservieren Anteile an Fässern. Um dies zu vereinfachen, sind die Anteile in Flaschen und Sie können eine oder mehrere Flaschen in Fässern reservieren. Sie können aus verschiedenen Fässern mischen und anpassen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Hölzern, verschiedenen Reifedaten, verschiedenen Brennereien. Bauen Sie Ihr eigenes Whisky-Portfolio! Der von Ihnen bezahlte Mindestpreis deckt alles außer Versandkosten ab (einschließlich Mehrwertsteuer und Zoll, sofern sich dies nicht wesentlich ändert). Der Versand erfolgt nach Abfüllung Ihres Whiskys.

Reifen: Ihr Whisky reift in den Brennereien. Alle Ihre Freigaben werden über die Caskshare-Online-Plattform verwaltet. Hier haben Sie Zugriff auf alle wichtigen Informationen und können den Fortschritt Ihrer Aktie auf dem Weg zur Reife verfolgen.

Genießen: Sobald Ihr Whisky die Reifung erreicht hat, wird er von der Brennerei in Flaschen abgefüllt. Wir kümmern uns um Versand und Etikettierung und Ihr Whisky wird zu Ihnen geliefert!

Und von diesen 10 Fässern können zehn unserer Leser jeweils einen Anteil gewinnen:

Malerisch an der Westküste Schottlands gelegen: Ardnamurchan

Fass 706P – Ardnamurchan

Typ: Ex-Bourbon
Spirit: getorft
Fülldatum: August 2015
Lagerung: Bei Ardnamurchan
Abfülldatum: Kurz nach dem Erscheinen des ersten Ardnamurchan Single Malts – ca. 2021
Abfüllung in Fassstärke

Fass 707P – Ardnamurchan

Typ: Ex-Bourbon
Spirit: getorft
Fülldatum: August 2015
Lagerung: Bei Ardnamurchan
Abfülldatum: 2 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Ardnamurchan Single Malts  – ca. 2023
Abfüllung in Fassstärke

Fass 708P – Ardnamurchan

Typ: Ex-Bourbon
Spirit: getorft
Fülldatum: August 2015
Lagerung: Bei Ardnamurchan
Abfülldatum: 4 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Ardnamurchan Single Malts  – ca. 2025
Abfüllung in Fassstärke

Isle of Raasay Distillery

Fass 18/487 – Isle of Raasay Distillery

Typ: ex-Bourbon Four Roses
Spirit: getorft
Fülldatum: Oktober 2018
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: November 2031
Abfüllung in Fassstärke

Fass 19/232 – Isle of Raasay Distillery

Typ: Gelbeichenfass (Quercus muehlenbergii)
Spirit: ungetorft
Fülldatum: März 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: April 2024
Abfüllung in Fassstärke

Fass 19/415 – Isle of Raasay Distillery

Typ: ex-Bordeaux Chateau Margaux
Spirit: ungetorft
Fülldatum: April 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: Mai 2027
Abfüllung in Fassstärke

Fass 19/233 – Isle of Raasay Distillery

Typ: Gelbeichenfass (Quercus muehlenbergii)
Spirit: ungetorft
Fülldatum: März 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: April 2024
Abfüllung: 46% Alk. vol.

Fass 18/433 – Isle of Raasay Distillery

Typ: ex-Bourbon Four Roses
Spirit: getorft
Fülldatum: Oktober 2018
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: November 2031
Abfüllung: 46% Alk. vol.

Fass 19/235 – Isle of Raasay Distillery

Typ: ex-Ex american Rye
Spirit: getorft
Fülldatum: März 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: April 2029
Abfüllung in Fassstärke

Fass 19/118 – Isle of Raasay Distillery

Typ: speziell angefertigtes ex-Speysidefass mit 30 Liter
Spirit: ungetorft
Fülldatum: Februar 2019
Lagerung: Bei der Isle of Raasay Distillery
Abfülldatum: März 2022 (rasche Reifung durch kleines Fass)
Abfüllung in Fassstärke

Und so gewinnen Sie einen Anteil aus unseren zehn Fässern:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Welche Holzart wird für alle unsere Whiskyfässer (und alle Whiskyfässer in Schottland) verwendet?

a) Eiche
b) Zirbe
c) Birne

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Caskshare“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 4. August 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die drei Gewinnerinnen oder Gewinner der Preise und geben sie am 5. August 2019 bekannt. Der Gewinn wird dann von uns versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Caskshare“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 4. August 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 5. August 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Craft Whisky Club und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen nach deren Abfüllung erfolgt durch den Craft Whisky Club. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Neu: The Glendronach Cask Bottlings Batch 17 – sieben Abfüllungen für Europa

Nach den Cask Bottlings für BenRiach ist nun die nächste Rutsche von Einzelfassabfüllungen dran – diesmal aus der Highland-Destillerie Glendronach. Rachel Barrie, Master Blender von BenRiach, Glendronach und Glenglassaugh, hat insgesamt 14 Fässer ausgewählt, sieben davon für Europa. Diese sieben Fässer, die noch im August bei uns in Deutschland auftauchen sollten, listen wir Ihnen hier zunächst einmal auf, bevor wir Ihnen die englischsprachige PR dazu sozusagen als Nachschlag servieren:

1990 CASK #7905

Aged: 28 Years Old
Cask Type: Pedro Ximénez Puncheon
Appearance: Demerara brown
Nose: Intriguing finesse and complex sweetness of blackcurrant vines and blood orange alongside Victoria plum and bergamot. Notes of oak, apple strudel and treacle.
Palate: Sip ripe plum, blackberry, apple and ginger opening to layers of Calvados and mulled wine. Savour the elegant grand finale of plum, dark chocolate, cherry and red apple.
ABV: 51.7%
Price: £372

1992 CASK #221

Aged: 26 Years Old
Cask Type: Oloroso Sherry Butt
Appearance: Deep bronze
Nose: Layers of Oloroso appear with toasted oak, butterscotch and crème brûlée, cherry stone and earthy bramble. Traces of orange blossom and balsam lift and lengthen with each breath.
Palate: Sip plum in dark caramel, baked apple and cinnamon, as layers of sherry cask sweetness are released on the palate. Savour dates, orange peel and caramelised walnut.
ABV: 56.5%
Price: £306

1992 CASK #847

Aged: 26 Years Old
Cask Type: Oloroso Sherry Butt
Appearance: Burnt orange mahogany
Nose: Heady and intensely aromatic with powerful complexity. Brandy snaps, fruitcake, orange marmalade and Amontillado combine with cherry cake, vanilla cream and dark rum.
Palate: Generous and bold taste of fruitcake, loaded with cherry, date and vine fruit. Savour a lingering symphony of Oloroso sherry, brandy and Armagnac.
ABV: 59.8%
Price: £306

1993 CASK #5976

Aged: 25 Years Old
Cask Type: Port Pipe
Appearance: Deep mahogany red
Nose: Intriguing richness and depth of redcurrant, bramble jam and cherry cake balanced with bitter orange, black grape and a hint of tropical fruit.
Palate: Long, silky and persistent as juicy blackberry and apricot liqueur build to mango and guava. Currents, papaya and mixed nuts linger in the fruity finish.
ABV: 55.6%
Price: £276

1994 CASK #325

Aged: 24 Years
Old Cask Type: Pedro Ximénez Puncheon
Appearance: Glazed tawny gold
Nose: Robust, hearty and firm, with the rich aroma of orange and lingonberry sauce, plum and herbs.
Palate: Full-bodied and unctuous with dark sherry, angelica and roast chestnut and sage. Savour lingering traces of liquorice, fennel and bitter dark chocolate sauce.
ABV: 51.9%
Price: £236

2005 CASK #887

Aged: 13 Years Old
Cask Type: Oloroso Sherry Puncheon
Appearance: Golden sunset
Nose: The fruity elegance of nectarine, apricot and cherry merges with warm cinnamon, crisp mint and the finest dark chocolate.
Palate: Apricot and nectarine with traces of cinnamon and ground nutmeg. Savour coriander and acacia honey in the long, elegant finish.
ABV: 55.1%
Price: £105

2007 CASK #6769

Aged: 12 Years Old
Cask Type: Pedro Ximénez Sherry Puncheon
Appearance: Amber gold
Nose: Baked apple pie with cinnamon sticks, crème caramel and dark manuka honey. Toasted pain au raisin and butterscotch simmer beneath the surface.
Palate: Warm and spicy with ginger and cinnamon buns giving way to bramley apple and pear. Savour cranberry in chocolate with burnt raisin into the lasting dry finish.
ABV: 60.9%
Price: £95


THE GLENDRONACH INTRODUCES CASK BOTTLING BATCH 17: FOURTEEN HAND SELECTED CASKS FROM 1990 TO 2007

The GlenDronach Distillery is pleased to announce the release of the seventeenth batch of its acclaimed Cask Bottling programme. Fourteen casks dating from 1990 to 2007 have been personally selected by Master Blender, Dr Rachel Barrie, specially chosen for their exceptional character, to celebrate and share some of the finest examples of The GlenDronach’s richly-sherried Highland Single Malt Scotch Whisky. Each expression in this release has been bottled from a single cask and offers the richly deep colour, full-bodied complexity and long, satisfying finish for which The GlenDronach is known.

Resting in the earthen-floored, traditional dunnage warehouses of The GlenDronach Distillery is an exquisite selection of fine Spanish oak sherry casks, slowing maturing The GlenDronach’s full-bodied Highland spirit. Making Single Malt Scotch Whisky of elegant and complex character has become a signature of The GlenDronach, as a master of sherry cask maturation since 1826.

This seventeenth release of The GlenDronach Cask Bottling programme includes a rich selection of the distillery’s signature Pedro Ximénez and Oloroso sherry casks from Andalucía in Spain, as well as two Port pipes from the Douro Valley in Portugal. Collectors can also find a rare cask from 1995, one of the last remaining casks at the distillery from this vintage.

Master Blender, Dr Rachel Barrie, said:

“The batch seventeen cask selection truly celebrates The GlenDronach house style; robust, elegant, fruity and full-bodied. Each cask individually explores the sophistication, powerful intricacy and rich layers of Spanish sherry cask maturation found in every GlenDronach expression; from layers of crème brûlée, treacle toffee and over-ripe banana in 1990 to baked blackberry and currants with dark chocolate in 1992, burnt raisin and Oloroso-soaked tobacco leaf in 1995 to toasted pain au raisin and butterscotch simmering beneath the surface in 2007. The distinctive flavour and rich mouthfeel of each cask has developed during the slow maturation process. All fourteen casks are bottled without chill filtration for richness, at high strength and are naturally deep in colour.”

The GlenDronach Cask Bottling – Batch 17 is available to purchase from specialist retailers from August 2019 in Europe, Asia, Australia, New Zealand and Canada. Please see details below on cask availability by region. Depending on the expression, the ABV ranges from 49.3% to 60.9%. As with all The GlenDronach expressions, each is non-chill filtered and draws all its natural colour from the cask in which it rests.

PR: FC St. Pauli zu Besuch bei Jack

Ab dieser Saison ist Jack Daniel’s Sponsor des Hamburger Fußballklubs FC St. Pauli (wir berichteten). Eine Delegation des Vereins war zu Gast in der Jack Daniel Distillery in Lynchburg, und hat bei der Herstellung des Tennessee Whiskeys genau hingesehen, wie uns Brown-Forman Deutschland in ihrer Presseaussendung mitteilt, und die wir hier mit Ihnen teilen:


FC St. Pauli zu Besuch bei Jack

Delegation des FC St. Pauli machte Abstecher zur Jack Daniel Distillery in Lynchburg, Tennessee. Sie fanden nicht nur guten Tennessee Whiskey, sondern auch jede Menge Inspiration für die gemeinsame Partnerschaft.

Es war ein Trip der besonderen Art: Im Rahmen ihrer USA-Reise im Mai 2019 machte eine Delegation des FC St. Pauli, darunter Präsident Oke Göttlich, einen Abstecher nach Nashville, Tennessee, um den neuen Partner JACK DANIEL‘S zu besuchen.

Das FCSP-Team mit der lebensgroßen Statue von Jack Daniel vor dem Eingang zur eigenen Höhlenquelle. v.l.n.r.: Oke Göttlich (Präsident FC St. Pauli), Dirk Schluenz (Leiter Vermarktung), Martin Drust (Leiter Marketing), Jack Daniel, Bernd von Geldern (Geschäftsführer Merchandising), Sönke Goldbeck (Aufsichtsrat), Christoph Pieper (Leitung Medien bis 07/2019)

Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch in Downtown Nashville, der Heimat von Dolly Parton, Johnny Cash und Honky Tonk Bars. Am zweiten Tag besuchten die St. Paulianer die Jack Daniel Distillery in Lynchburg und konnten einen Einblick in die Produktion des Tennessee Whiskeys gewinnen. Einen spektakulären Eindruck hinterließ das Entzünden und Abbrennen der 2 x 2m großen Holzricks aus Zuckerahorn, aus denen die Kohle für den sogenannten „Charcoal Mellowing“-Prozess gewonnen wird.

FCSP Präsident Oke Göttlich beim Entzünden der Holzricks.

Dabei wird der Whiskey mehrere Tage lang durch eine dicke Schicht Zuckerahorn-Kohle gefiltert und erhält so seinen leicht süßlichen Geschmack. „Das ist echte Handarbeit. Hier zählt jedes Detail. Der Slogan ´Tropfen für Tropfen aus Lynchburg´ ist kein leeres Versprechen“, sagt Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli.

Das FCSP-Team überreicht Master Distiller Jeff Arnett „sein“ Trikot. V.l.n.r.: Bernd von Geldern, Oke Göttlich, Jeff Arnett, Dirk Schluenz, Martin Drust

Weiteres Highlight: Die Führung mit Master Distiller Jeff Arnett, der seit 2008 für die Qualität der JACK DANIEL‘S Tennessee Whiskeys verantwortlich zeichnet. Beim gemeinsamen Tasting in einem der Barrel Houses wurden die St. Paulianer in die feinen Nuancen der Tennessee Whiskeys eingeführt, vom Klassiker Old No. 7 bis hin zur edlen Single Barrel Edition. Dabei durfte sich die Delegation ein Fass aussuchen, aus dem später etwa 240 Flaschen als „Personal Collection“ für die St. Paulianer abgefüllt und nach Hamburg geschickt werden.

Whiskey-Tasting in einem der Barrel Houses. In den Barrel Houses lagern die Jack Daniel’s Fässer, bis der Whiskey fertig gereift ist.

Am Ende des zweitägigen Trips stand die Erkenntnis: JACK DANIEL‘S und St. Pauli – das passt zusammen! „Es ist beeindruckend, mit welcher Sorgfalt und Hingabe bei JACK DANIEL‘S gearbeitet wird. Wir hatten eine partnerschaftliche und sehr inspirierende Zeit in Tennessee“, sagt Göttlich.

FCSP Präsident Oke Göttlich mit einem Mitarbeiter der Jack Daniel’s Distillery vor den brennenden Holzricks.

In der aktuellen Saison 2019/2020 ist JACK DANIEL‘S Tennessee Whiskey neuer Partner des FC St. Pauli in der zweithöchsten Partnerkategorie „Das Herz von St. Pauli“. Der Vertrag läuft zunächst bis zum 30. Juni 2021 mit Option auf ein weiteres Jahr und gilt für die ersten drei Profiligen. Die gemeinsame Premiere am Millerntor findet am Freitag, dem 2. August 2019, beim 1. Heimspiel gegen Greuther Fürth statt.

Details zur Erweiterung von Kilchoman

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Im Frühjahr konnte die Familie Wills die Arbeiten an ihrer Kilchoman Distillery auf Islay langsam beenden. In unserem Whisky im Bild: Das neue Still House bei Kilchoman zeigten wir Ihnen in sechs Bildern, allesamt aufgenommen und mit Copyright von Islay-St. Mary’s, wie die Ausbaupläne in die Tat umgesetzt wurden und das neu geschaffene Still House ausschaut. Und in einem Artikel bei Scotchwhisky.com finden wir heute nähere Details zu den Erweiterungen der Brennerei.

Kilchoman – das neue Still House. Bild (c) Islay-St. Mary’s 2019

So wurde die Kapazität der Brennerei durch die Verdopplung der Brennblasen erhöht. Kilchoman ist nun in der Lage, 480.000 Liter Alkohol im Jahr zu produziern. Und gehört damit immer noch zu den kleineren Brennereien in Schottland.

Mit dem neuen Still House ist Kilchoman nun in der Lage, in den Bereichen Gerste und Hefe ein wenig zu experimentieren. Die Brennerei hat, wie Scotchwhisky.com schreibt, auf den umliegenden Feldern verschiedene Gerstensorten angebaut, darunter Concerto, Octavia und Sassy, ​​und mit Hefesorten wie Mauri, Kerry M und Kerry MX experimentiert. Und natürlich muss Kilchoman auch schauen, wie das Ergebnis dieser Experimente nach 10 bis 15 jahren Fasslagerung auschaut.

Nach der Erhöhung der Produktion, und weil Kilchoman weiterhin ihren Whisky nicht an Blender verkauft, muss als nächstes die Kapazität der Ware Houses erhöht werden. Die Pläne dafür liegen schon bereit.

Neu: The Macallan Exceptional Single Cask – 68 year old

The Macallan setzte seine Serie The Macallan Exceptional Single Cask fort, und dies mit einem äußerst lang gelagerten Single Malt. Dieser Whisky wurde 1950 destilliert und durfte bis zum September letzten Jahres in einem First Fill Sherry Butt reifen – also 68 Jahre lang.

Die offiziellen Tasting Notes, die wir im Rob Report finden, versprechen Pfirsich- und Vanillearomen, etwas Orangenschale und Ingwer sowie antikes Eichenholz mit einer Spur von anhaltendem Torf. Denn in den 50er Jahren kam beim Darren der Gerste, anders als heute, Torf zum Einsatz.

Ganze 336 Flaschen werden auf dem Markt erscheinen, und zwar auf dem US-amerikanischen. Solch ein Whisky mit einem solch stolzen Alter hat natürlich auch einen stolzen Preis. Diese Ausgabe der The Macallan Exceptional Single Cask Serie wird ab diesem Monat für $58.000 erhältlich sein. Interessenten aus dem europäischen Raum mit entsprechender Brieftasche werden einen Weg finden, an eine der Flaschen zu kommen.

Serge verkostet: Ardmore im Duett

Die Highland-Brennerei Ardmore produziert einen meist leicht, manchmal auch deutlich getorften Malt Whisky. Hauptabnehmer ist der Blend Teacher’s, und die Destillerie eigenen Abfüllungen sind recht übersichtlich. Unabhängige Abfüllern greifen gerne bei Fässern von Ardmore zu. Serge Valentin wählt für seine heutige Verkostung zwei unabhängige Abfüllungen aus, und verspricht, dass dies nicht durchschnittliche Ardmores sind – weil Ardmore sowieso nie ganz durchschnittlich ist. Dies zeigt er im heutigen Tasting auch auf: Ein in einem ehemaligen Laphroaig-Fass gelagerter 10-jähriger trifft auf einen lang Gereiften. Beide gut, der Ältere etwas besser in der Benotung, und bei Beiden kann nicht von durchschnittlich gesprochen werden.

Die beiden heutigen Ardmore auf Whiskyfun im Überblick

  • Ardmore 10 yo 2008/2018 (56.1%, Sansibar for Liquor Library, Helvetica Bar, Whisky & Alement and The Oak Barrel) 82 Punkte
  • Ardmore 20 yo 1998/2019 (51.6%, The Single Malts of Scotland, cask # 750790, 280 bottles) 87 Punkte

Whisky des Monats August 2019: Amrut Raj Igala und Paul John Nirvana

Eine hohe Verfügbarkeit, eine uns überzeugende Qualität zu einem attraktiven Preis: Auch der heiße Sommer in diesem Jahr ändert nichts an den Kriterien, die unser Whisky des Monats erfüllen muss. Allerdings wechseln wir in diesem Monat auf einen (Sub-)Kontinent, den wir in den letzten eineinhalb Jahren mehrmals besuchten, und der nun erstmals Heimat unseres Whisky des Monats ist. Wir nehmen Sie mit nach Indien, denn unsere Empfehlung für den August 2019 sind zwei Indian Single Malt: Amrut Raj Igala und Paul John Nirvana.

So langsam verlässt uns in Europa die hoch tropische Hitze und die Temperaturen fallen in für uns gewohnte und erträgliche Bereiche. Besonders gegen Ende des letzten Monats stieg das Thermometer in Höhen, die wir sonst nur aus fernen Ländern in der Nähe des Äquators kennen. Alltägliches und Gewohntes müssen den Temperaturen angepasst werden. Erfrischende Getränke wollen wir möglichst gut gekühlt, hochprozentiger Alkohol am Besten nur in Maßen als Longdrink. Und auch gerne mit einem kleinen schmückenden Schirmchen, Strohhalm und ein wenig Dekoration versehen. Wer denkt bei diesem Wetter schon an Whisky, an Whiskey, an Single Malt?

Ein Lastwagen mit lokalem Whisky und anderen Spirituosen auf dem Weg von Amrut zu den Händlern. Bild © Whiskyexperts

Was hier für die einen außergewöhnlich, ist dort für andere Alltag. In Indien, besonders im südlichen Teil des Subkontinents, begleiten hohe Temperaturen die Menschen durch das ganze Jahr – und ihren Whisky. Denn so langsam sollten wir uns daran gewöhnt haben, dass Indien der größte Whisky-Produzent der Welt ist. Und mit seinen knapp 1,4 Milliarden, sehr jungen Einwohnern (ein Drittel der Bevölkerung war 2011 jünger als 15 Jahre) und einer stetig wachsenden Mittelschicht ist Indien ein äußerst attraktiver Wachstums-Markt. Indien wird schon bald China als bevölkerungsreichstes Land der Erde ablösen. Und da ist auch möglich, für Whisky eigene Definitionen zu finden, die nicht unseren entsprechen. Mehr zu Indien als Whiskymarkt können Sie in unserem Interview mit Thrivikram G. Nikam, Executive Director Brands & PR bei Amrut, erfahren.

So langsam sollten wir uns auch daran gewöhnt haben, dass auch auf unserem Markt indischer Whisky erscheint. Lenkte anfangs noch das Label „exotisch“ unseren Blick auf diese Whisky-Spielart, überzeugten sich viele Whisky-Freunde von der hohen Qualität dieser Abfüllungen. Besonders zwei Whisky-Produzenten stehen auf unserem einheimischen Markt für „Single Malt aus Indien“: Amrut und Paul John. Wir hatten in den letzten Jahren die Möglichkeit beide Brennereien zu besuchen, uns ihre Whisky-Produktion vor Ort anzuschauen, und natürlich ihre Abfüllungen zu verkosten. Wir wählen aus ihren Portfolios jeweils ihre Einstiegs-Abfüllung aus und stellen Ihnen diese hier vor.

Amrut Raj Igala

Amrut gilt als Schöpfer des Indian Single Malts (mehr zu Amrut und wie die Welt ihren Whisky kennen lernen durfte, können Sie in unserem Artikel ‚Amrut: Die indischen Interpretationen eines Single Malts‚ lesen). Mit dem Amrut Raj Igala (der König der Adler) schuf man explizit einen Einstiegs-Whisky am unteren Ende des Preissegments. Abgefüllt mit 40 % vol., jedoch ungefärbt und ohne Kühlfilterung, präsentiert sich der Raj Igala kräftig von Beginn an. Viel Frucht mit einer gewissen Exotik, dazu den deutlichen Einfluss der ehemaligen Bourbonfässer, in denen der Amrut Raj Igala reifte, mit Vanille und Holzaromen. Insgesamt sehr rund, äußerst einladend und deutlich in den Aromen.

Paul John Nirvana

Nach einer ‚vorsichtigen‘ Kühlfilterung wurde diese Abfüllung auf ebenfalls 40 % Trinkstärke reduziert und kommt in ihrer natürliche Farbe. Paul John Nirvana zielt auf dem indischen Markt auf Konsumenten, die bisher Blends den Vorzug gaben, und möchte diese in die Welt des Single Malt führen. Deutlich und stark in der Nase, mit einer einladenden Süße, finden wir auch hier Früchte, die wir als exotisch bezeichnen. Ein wunderbarer, ausbalancierter Whisky für Ein- und Umsteiger, wie uns Master Distiller Michael D’souza in unserem Video erklärt.

Amrut Raj Igala und Paul John Nirvana sind beide im gut sortierten Fachhandel zu finden. Mit um die 30 € bilden sie preislich sowie auch qualitativ einen hervorragenden Einstieg in die Indian Single Malts. Wer hier auf den Geschmack kommt, findet sowohl bei Amrut als auch bei Paul John weitere spannende Bottlings, die jeweils die unterschiedliche Interpretation und den unterscheidbaren Ansatz deutlich aufzeigen.

PR: Arktischer Whisky bei Pinkernells

Interessanter Neuzugang bei Pinkernells – und für die Whiskyszene in Deutschland: Der Händler und Importeur mit Niederlassungen in Berlin und Salzburg ist ab sofort Importeur des norwegischen Whiskys der Brennerei Myken.

Was es darüber zu erzählen gibt, teilen wir gerne mit Ihnen in Form des Pressetexts, den wir zum Marktstart der Abfüllungen erhalten haben:


Arktischer Whisky bei Pinkernells

Pinkernells Whisky Market ist ab sofort offizieller Importeur für Myken Destilleri aus Norwegen.

 

Was bei den derzeit durchaus tropischen Temperaturen helfen kann, ist natürlich ein Schluck arktischer Whisky – und den gibt es jetzt bei Pinkernells. Ab sofort kann der Importeur die Produkte der Myken Destilleri im Groß- und Einzelhandel anbieten.

Hiermit baut Pinkernells das Sortiment an Eigenimporten in Deutschland und Österreich weiter aus. Man freut sich auf die Zusammenarbeit mit den norwegischen Partnern und darauf, die heimische Whiskylandschaft mit arktischem Einfluss zu bereichern.

Myken Destilleri

Myken Destilleri ist die weltweit erste arktische Whiskybrennerei – und zudem Norwegens größter Whiskyproduzent.

Konzentration auf Details

Eine langsame Destillation in kleinen Pot Stills über offener Flamme und der Fokus auf alle Details der Produktion liefern eine gute Basis für den New Make der norwegischen Brennerei.

Für die Reifung zum Whisky wird er in erstklassige Eichenfässer gefüllt. Hier kann er sich unter der Mitternachtssonne, dem Nordlicht und in gischtgesättigter Luft entwickeln.

Zwei große Lieben

Die gesamte Produktion, Lagerung und Abfüllung erfolgt im alten Fischerdorf auf Myken, 32km vom Festland entfernt, im nördlichen Teil von Helgeland, Norwegen.

Hier lässt man sich von einer fast zu schönen Umgebung, der wilden Kraft der Natur und einer Gesellschaft mit langer Tradition des Zusammenhalts und der gegenseitigen Unterstützung inspirieren.

Bei Myken ist man getrieben von zwei großen Lieben: Zum einen handelt es sich dabei natürlich um guten Malt Whisky. Zum anderen um Myken selbst – als lebendige Gesellschaft, welche ganzjährige Aktivität und eine vielfältige Bevölkerung benötigt.

Whisky nach schottischen Regeln

Auf Myken wird Whisky nach den traditionellen schottischen Regeln hergestellt, welche bekanntlich strenger sind als im übrigen Europa.

Man hat sich nicht nur darauf beschränkt, den Single Malt ausschließlich mit gemälzter Gerste, Hefe und Wasser herzustellen, sondern greift zur Lagerung nur auf Eichenfässer zurück.

Ebenso finden alle Maisch- und Gärvorgänge in der Brennerei statt.

Arctic Single Malt Hungarian Touch 2019

Alter: 3 Jahre + 10 Monate

Flaschen: 1200
Alkoholstärke: 47%
Flaschengröße: 0,5l
UVP: 69,00 € 
 (138,- €/Ltr.)

Fässer:

2x 200l Ex-Bourbon (Maker’s Mark)
1x 200l Ex-Bourbon (Heaven Hill)
4x 50l Ungarische Eiche

Der Myken Arctic Single Malt wurde mit entsalztem Meerwasser aus der kommunalen Wasseranlage Mykens auf seine 47% verdünnt.

 

PR: SMWS – Wie man Whisky auch im Sommer genießen kann (englischsprachig)

Sommer ist jetzt nicht gerade jene Zeit, mit der man sofort Whisky verbindet (es sei denn, man nimmt den üblichen schottischen Sommer als Maßstab) – aber natürlich ist auch bei hohen Temperaturen der Genuss, den das Wasser des Lebens bieten kann, ein Willkommener.

Wie man Whisky in der heiße Jahreszeit mit größtmöglichem Genuss erleben kann, dazu möchte der Ratgeber der Scotch Malt Whisky Societyn (SMWS), den wir als englischsprachigen Pressetext erhalten haben, mit Tipps und Tricks beiseite stehen. Und natürlich möchte man damit auch auf die Angebote der SMWS hinweisen:


TOP TIPS FROM EXPERTS ON HOW TO SAVOUR WHISKY IN THE SUMMER


As the temperature soars, experts from The Scotch Malt Whisky Society around the globe serve up their suggestions for enjoying refreshing summertime drams

Whisky is a drink that’s often considered most appropriate by the fireplace in winter. However, The Scotch Malt Whisky Society’s experts from hotter countries around the world prove that it is far more versatile and should be sipped in the sunshine.

The world’s leading whisky club and authority on single cask whiskies has partner bars and ambassadors from the USA to Australia. The Society’s experts can offer advice and insight into how to savour their endless variety of whiskies during this summer’s record-breaking temperatures across the UK and Europe.

Lighter and brighter flavours

Much like other spirits, whisky drinking habits often change due to the weather and consumers tend to choose flavours that are lighter and more refreshing, leaving more peated and smoky whiskies for winter.

The Society categorises its single cask whiskies by 12 unique flavour profiles, including ‘Peated’, ‘Spicy & Dry’ and ‘Oily & Coastal’, to encourage the focus to be on the significance and development of flavour.

Matt Bailey, the Society’s ambassador in Australia, said:

“The flavour profiles that people end up reaching for changes quite a bit.

“In summer the Young & Spritely and Sweet, Fruity & Mellow kind of profiles sit just nicely in hand. Brighter flavours for brighter weather.”

Ice and water

Another way in which whisky drinking changes in summer is that consumers tend to enjoy their drams more ‘informally’, with a splash of water or a block of ice.

Freddie Xiang, Scotch Malt Whisky Society ambassador in China, said:

“Drinking whisky neat decreases in summer, however the total volume is unlikely to drop as we enjoy it in different ways.”

Matt Bailey added:

Whisky takes on a bit more ’summer informality‘ as the heat sets in and messes with your taste buds a bit. You might sometimes go for a tumbler instead of a copita, or you might add a bit more water, or even a bit of ice to a nice brisk dram.”

Refreshing cocktails

The ever-growing trend of whisky cocktails also proves popular in hotter climates, with the SMWS’s variety of flavour profiles providing versatile base spirits for some delicious mixed drinks.

Cyrille Girard, Scotch Malt Whisky Society ambassador in France, said:

“A good barman or mixologist can always create a refreshing whisky drink, even if it uses Heavily Peated flavours.

“In our cocktails we aim to celebrate and showcase the whisky rather than hiding it.”

These cocktails can be sampled at The Scotch Malt Whisky Society’s Kaleidoscope Bar, 28 Queen Street, Edinburgh, including their twist on a classic Whisky Sour and a thirst-quenching Whisky Collins stirred with lemon juice and topped with soda.

One of Matt Bailey’s favourite cocktails to sip on the beautiful beaches of Australia is a ‘Summer Peated Highball’.

He said:

“Start with an SMWS single cask in the ‘Lightly Peated or ‘Peated’ flavour profiles, add a lemon zest, and fill with soda. Perfect hot weather dramming!”

For the latest Outturn from The Scotch Malt Whisky Society, which is specially designed to be enjoyed throughout the warmer months, visit: https://www.smws.com/whisky/latest-outturn

Edinburgh News: Welche Destillerien man in und um die schottische Hauptstadt besuchen sollte

Für alle, die eine Reise nach Edinburgh planen und gerne vorab wissen wollen, welche Destilleriebesuche man in einem Umkreis von ca. 1 1/2 Stunden machen kann, bietet der Artikel „The best whisky distilleries to visit in and around Edinburgh“ in der Onlineausgabe von Edinburgh News eine schöne Übersicht.

Konkret sind im Artikel die folgenden Brennereien aufgelistet:

  • Holyrood Distillery
  • Clydeside Distillery
  • Glenkinchie
  • Deanston
  • Lindores Abbey
  • Kingsbarns

Zu allen Destillerien gibt es Kurzinfos, was man dort vorfinden wird und die Preise der Touren (von der billigsten Tour bis zu den besonderen Führungen). Ein guter erster Überblick!

Glenkinchie April 2018. Bild © Jochen Wied, mit freundlicher Genehmigung

Neu: Oban Old Teddy – eine Abfüllung exklusiv in der Destillerie Oban

Von Oban gibt es ja nicht besonders viele Abfüllungen – die kleine Brennerei in der gleichnamigen Stadt hat auch keinerlei Platz, sich für mehr Kapazitäten auszubreiten. Für die vielen Fans von Oban gibt es jetzt allerdings eine gute Neuigkeit: Exklusiv in der Brennerei wird es eine neue Abfüllung geben: Oban Old Teddy. Der Oban Old Teddy „feiert die 66 Jahre, in denen die Maclean-Familie nun schon in drei Generationen in der Destillerie arbeitet“.

Der mit 51.7% Alkoholstärke abgefüllte Whisky wird in einer limitierten Ausgabe von 3960 Flaschen ausschließlich in der Brennerei verkauft werden – zu einem Preis von £150 pro 0.7l Flasche.

Für den neuen Whisky hat man auch ein Video gestaltet, das wir Ihnen gemeinsam mit der englischsprachigen Pressemitteilung präsentieren wollen:


Oban Old Teddy

We are pleased to announce that Oban Distillery will unveil Oban Old Teddy – a Single Malt Scotch whisky that will be exclusively available at the distillery.

Skilfully crafted to deliver a delightful balance of distillery character and cask influence, this bottle is inspired by the unique and personal stories of those who are closely entwined with the liquid and its heritage – the Maclean family. Oban Old Teddy celebrates 66 years of Maclean family service at the distillery and highlights the expertise and dedication passed on from three generations. The Maclean legacy is Oban: both small and great.

A distinctive release with true Oban character, on the nose, it opens with ripe orchard fruits, dried berries, and the signature Oban citrus peel. Matured using ex-bodega sherry casks and refill casks, it’s a truly special treat. The fruity characters remain evident on the palate with a warming, woody spice and burnt oranges. Adding a splash of water makes these fruity characters more pronounced. 

Available to purchase from July 2019 onwards, Oban Old Teddy will retail at RSP £150 per 70cl bottle and is bottled at 51.7% ABV. The release will be a limited edition of only 3,960 bottles.

Whisky im Bild: Die Schönheit Irlands – Downpatrick Head

Es freut uns sehr, Ihnen wieder eine kleine Miniserie mit fantastischen Aufnahmen im Rahmen unserer Rubrik „Whisky im Bild präsentieren zu dürfen: „Die Schönheit Irlands“ stellt zehn wunderschöne Plätze der grünen Insel Irland vor – kunstfertig eingefangen durch das Talent und Können des Fotografen Siegfried Klingls. Der Franke, der schon unsere Sonderserie „Die Schönheit Schottlands“ gestaltete, ist Betriebswirt und ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf. Der Whiskyliebhaber konnte auf seiner letzten Irlandreise die schönsten Plätze der Insel mit seiner Kamera einfangen – und wir dürfen sie Ihnen hier vorstellen.

6. Downpatrick Head

Mindestens genauso imposant und beeindruckend wie die Cliffs of Moher bezaubern die Klippen von Downpatrick Head allein schon dadurch, daß sie touristisch noch nicht überlaufen sind. Die Landzunge, die nur wenige Kilometer nördlich von Ballycastle im County Mayo liegt, ragt mit ihren steil abfallenden Felswänden in den wilden Atlantik hinein – ein spektakulärer und unvergleichlicher Blick.

Die Brandung hat Höhlen und Tunnel ausgespült und an einigen Stellen klafft mitten auf der Wiese der Landzuge ein Loch, in dem tief unten das Wasser gurgelt. Um ein besonders großes dieser ‚blowholes‘, das ‚Doll Na Seantainne’, ein spektakuläres Blasloch, wurde eine Aussichtsplattform errichtet. Wenn es stürmt wird durch das blowhole Wasser in die Luft geblasen – ein spektakulärer Anblick.

Dun Briste, ‚zerbrochene Festung‘ genannt, die vom tosenden Meer umspülte gigantische Felsnadel war bis 1393 mit Irland verbunden; durch einen gewaltigen Sturm wurde der Kliffpfeiler vom Festland getrennt. Mit seinen knapp 50 m Höhe ist er weithin sichtbar. Der Legende nach soll ein heidnischer Stammesfürst sich geweigert haben, zum Christentum zu konvertieren. Daraufhin stieß der heilige Patrick seinen Hirtenstab auf den Boden und spaltete einen Teil der Landzunge ab.

Downpatrick Head. Bildverwendung auf Whiskyexperts mit freundlicher Genehmigung © Siegfried Klingl, alle weiteren Rechte vorbehalten

Weitere eindrucksvolle Bilder von Siegfried Klingl finden Sie auch auf seinem Instagram-Account.

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