Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (95)

Seit 95 Sonntagen eine Institution bei uns – und auch heute haben wir wieder für Sie unsere Rubrik „Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche“ vorbereitet. Darin stellen wir Ihnen wie jede Woche Whiskyvideos und Podcasts aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden.

Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre. Hier aber die Beiträge von heute:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube  – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Video: Whiskylandschaften – Cornwall und Devon

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Sonntag ist Videozeit – und meistens bringen wir Bilder aus den bekanntesten Whiskyregionen wie Schottland, seltener mal Irland, recht selten dann aus den USA. Es liegt auch ein wenig an dem verfügbaren Material, denn das sind natürlich weder die einzigen Whiskyregionen auf unserem Planeten, noch sind sie den anderen in ihrer Schönheit um Lichtjahre voraus.

Das wollen wir heute einmal am Beispiel von Cornwall und Devon zeigen. Ja, auch dort wird Whisky produziert, auch wenn man den bei uns nicht so gut kennt. In Truro brennen Hicks & Healy seit 2003 Whisky (erhältlich ist er seit 2011), und in Bovey Tracey verkauft die Dartmoor Whisky Distillery momentan nur Gin, aber sie sollte in den nächsten Jahren ihrem Namen dann doch Ehre machen.

Die Landschaft, in die die beiden Brennereien eingebettet sind, möchten wir Ihnen heute in obenstehenden Video von Sascha Tayefe, das etwas über 16 Minuten läuft, vorstellen. Es ist in HD aufgenommen und atmet sehr viel Ruhe. Genießen Sie es hier bei uns oder auf Youtube, und genießen Sie zudem auch einen schönen Sonntag!

Fremde Federn (12): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Drei Monate lang gibt es sie nun schon, unsere Rubrik „Fremde Federn“. Sie stellt Ihnen Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür) – heute in der zwölften Woche. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet Whiskytrilogien

Drei Dreiergespanne aus verschiedenen Destillerien sind es, die Angus MacRaild, die Samstagsvertretung von Serge Valentin, heute in seiner Verkostung beschäftigen. Glentauchers, Clynelish und Bowmore stellen sich in Form von unabhängigen Bottlings der Bewertung, und müsste man einen Sieger unter den drei Destillerien finden, wäre man in dieser Konstellation heute überfordert, weil die Unterschiede in den Summen marginal sind. Aber wozu auch Sieger, wenn alle gefallen können?

Machen Sie sich selbst ein Bild – hier sind die Flaschen aus der Verkostung von heute und deren Wertungen: 

  • Glentauchers 11 yo 2007/2018 (58.9%, North Star, bourbon hogshead/PX finish, 288 bottles): 83 Punkte
  • Glentauchers 27 yo 1990/2018 (54.4%, Cadenhead Single Cask, bourbon barrel, 168 bottles): 90 Punkte
  • Glentauchers 41 yo 1976/2017 (42%, Cadenhead Authentic Collection, bourbon hogshead, 126 bottles): 91 Punkte
  • Clynelish 10 yo 2008/2018 (46%, Signatory for Flanders’ Finest Cask Selection, bourbon barrel, cask #800120, 304 bottles) : 90 Punkte
  • Clynelish 1990/2003 (57.4%, Acorn, bourbon cask): 89 Punkte
  • Clynelish 16 yo 1989/2006 (55.1%, Art Of Whisky ‘Northern Star’, sherry): 86 Punkte
  • Bowmore 1991/2008 (45%, Gordon & MacPhail ‘Secret Stills 04.09’, refill sherry hogsheads, 1300 bottles): 88 Punkte
  • Bowmore 20 yo 1997/2018 (55.9%, Scotch Malt Whisky Society, #3.307 ‘A journey into joy’, for Feis Ile 2018, refill oloroso sherry butt, 564 bottles): 89 Punkte
  • Bowmore 13 yo 2004/2018 (57.4%, Scotch Malt Whisky Society, #3.310 ‘A marooned wordsmith’, 2nd fill hogshead, 207 bottles): 88 Punkte
Destillerie Glentauchers. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Neu: Claxton’s Winter Release 2018

Mit neuen Bottlings des unabhängigen Abfüllers Claxton’s aus North Yorkshire möchten wir den Tag heute auf Whiskyexperts beginnen: Sechs neue Whiskys sind es geworden, aus allen schottischen Whiskyregionen, und darunter auch einige, die eine gehörig lange Zeit im Fass verbringen durften. Was bringt uns der Familienbetrieb im Speziellen? Hier die Liste der Neuheiten:

  • Dumbarton 32 Years Old (1986), Matured in a Bourbon Barrel, 57.1% ABV
  • Springbank 22 Years Old (1996), Matured in a Bourbon Hogshead, 55% ABV
  • Teaninich 19 Years Old (1999), Matured in a Bourbon Hogshead, 53% ABV
  • Bruichladdich 16 Years Old (2002), Matured in a Sherry Puncheon, 61.2% ABV
  • Benrinnes 10 Years Old (2008), Matured in a Bourbon & Sherry Cask, 51.7% ABV
  • Ledaig 10 Years Old (2008), Matured in a Refill Hogshead, 54.3% ABV

Im Oktober, so schreibt man uns, werden die Bottlings an die Händler in ganz Europa ausgeliefert und sind dann, auf Grund der Einzelfassabfüllung natürlich in recht begrenzter Menge, erhältlich.

Und hier noch ein Blick auf die Flaschen – das Auge trinkt ja bekanntlich mit:

 

PR: Neu – Ardbeg Twenty Something 22yo

Den 9. Oktober können sich Arbeg-Fans dick im Kalender anstreichen: Der neue Ardbeg Twenty Something 22yo wird an diesem Dienstag erscheinen. Es gibt ihn diesmal nicht nur online zu erwerben, sondern Committee-Mitglieder können ihn auch in den Ardbeg Embassies in Deutschland und Österreich kaufen (zur Schweiz liegen uns keine Infos vor). Die unverbindliche Preisempfehlung für den 22jährigen Ardbeg der alten Schule liegt bei 480 Euro. 

Für weitere Informationen wie zum Beispiel die offiziellen Tasting Notes lesen Sie bitte die nachfolgende Pressemitteilung, die wir soeben von Ardbeg Deutschland erhalten haben:


Ardbeg Twenty Something 22: Aus den dunklen Tagen der Destillerie

Ab dem 9. Oktober 2018 werden Whisky-Liebhaber die Gelegenheit haben, den dritten Release aus der limitierten Ardbeg Twenty Something-Reihe zu erleben. Der seltene, in ehemaligen Bourbon-Fässern gereifte 22jährige Single Malt ehrt alle Visionäre, die Ardbegs Geist in den dunklen Tagen der Destillerie am Leben erhielten. In einer Zeit, als der Name der berühmten Ardbeg Destillerie anfing in Vergessenheit zu geraten, entstand dieser rare, schottische Whisky. In einer Phase der Ungewissheit der 1980er und 1990er Jahre, als die Brennblasen schon fast erloschen waren und die Zukunft der Destillerie in den Sternen stand, hatten junge Whisky-Enthusiasten einen Traum. Voller Hoffnung destillierten und legten sie einige Fässer zur Seite, um ihre Zuversicht an Ardbeg aufrechtzuerhalten. Unter ihnen auch ein junger Mickey Heads, heute Ardbegs Destillerie Manager. Er sagt:

„Stolz, Hoffnung und eine Spur Idealismus – dies waren die wichtigsten Zutaten für diesen außergewöhnlichen Whisky.“

ebrannt im Frühjahr 1996 in der Brennblase, die heute alle Besucher am Eingang der Destillerie empfängt und eine stolze Ikone der Insel Islay ist. Dr. Bill Lumsden, Direktor of Distilling, Whisky Creation & Whisky Stocks bei Ardbeg, sagt:

„Die Ex-Bourbon-Fässer, die ich für diesen Ardbeg Twenty Something seinerzeit auswählte, ließen einen wunderbaren Tropfen reifen – ein Feuerwerk tiefer, tropischer Aromen und von delikater, komplexer Qualität.“

An der Nase erinnert der Ardbeg 22 Jahre mit seinen Aromen an Tropenfrüchte, die in süßen Rauch, Ruß und Teer übergehen. Auf der Zunge ein Mix frischer grüner Äpfel mit Streuseln. Noten von Pfefferminztee und Vanille münden in ein langes, rauchiges Finish.

Mit 46,4 Volumenprozent Alkohol nicht kühlgefiltert abgefüllt und ab dem 9. Oktober 2018 limitiert Online und bei den Ardbeg Embassies für alle Ardbeg Committee Mitglieder erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 480€.  

Verkostungsnotiz Ardbeg Twenty Something – 22 Years Old

46,4 % Vol. Alkohol

  • Farbe: Blasses Gold
  • An der Nase: Noten üppiger tropischer Früchte weichen Aromen von süßem Rauch, Ruß und Teer.
  • Am Gaumen: Frischer grüner Apfel mit Streuseln, im Anschluss Aromen von Pfefferminztee, feinem Vanille-Toffee, weißem Pfeffer, Nelken, Anis und Eukalyptusöl. Ein salzig-waldiges Finale.
  • Nachhall:  Sehr lang mit einem delikaten, süß-rauchigem Finish. 

Whisky im Bild: Ein Besuch bei Springbank (25 Bilder)

Auch heute entführen wir Sie mit den Bildern von Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen im österreichischen Vorarlberg nach Schottland zu einer Brennerei. Diesmal geht in die Whiskyregion Campbeltown und dort zum „Star“ der dort ansässigen wenigen Destillerien: Springbank.

Springbank ist durch seine Authentizität eine besonders fotogene Brennerei, und das zeigt sich auch in den 25 Bildern, die Alexandra vor einigen Wochen dort aufgenommen hat und die wir mit ihrer freundlichen Erlaubnis hier für Sie veröffentlichen dürfen. Egal ob Produktion oder Lagerstätten – bei Springbank atmet alles den alten Geist des schottischen Whiskys.

Viel Vergnügen beim Betrachten unserer Galerie, deren Bilder sich durch Anklicken wie üblich bestens vergrößern lassen:

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Serge verkostet: Whiskys aus Ben Nevis

Von Ben Nevis hört man viel Gutes über die Whiskys (die meist sehr ausdrucksstark und eigenständig sind) – und wenn man sich die Verkostung von heute bei Serge Valentin ansieht, dann ist auch von dort recht Wohlwollendes zu vernehmen.

Serge verkostet einen jungen Ben Nevis von LMDW aus Frankreich, der ihn auf der Whisky Live beeindruckt hat (und es in der Nachverkostung nochmals tut), sowie einige andere Abfüllungen aus der Brennerei, die ebenfalls gute bis hervorragende Bewertungen erzielen können.

Hier zusammengefasst, was Serge in der Verkostung im Glas hatte:

  • Ben Nevis 7 yo 2010/2018 (48%, LMDW, Artist Collective #2.5): 88 Punkte
  • Ben Nevis 7 yo 2010/2018 (59.3%, The Nectar of the Daily Drams): 85 Punkte
  • Ben Nevis 21 yo (47.5%, The Whisky Show 2018, 10th Anniversary, Future of Whisky, sherry butt, 144 bottles): 90 Punkte
  • Ben Nevis 1996/2016 (54.2%, Whiskybroker, sherry butt, cask #72, 510 bottles): 83 Punkte
Ben Nevis. Photo credit: elyob on Visual Hunt / CC BY-SA

Neu: Kilchoman Sauternes Cask Finish Limited Edition

Eine neue Kilchoman-Edition wurde heute in einer Aussendung von Peter Wills angekündigt, und sie ist bereits zu den Distributoren unterwegs: Der Klichoman Sauternes Cask Finish stammt aus 30 Sauternes-Fässern und ist mit 50ppm getorft. Mit 50% abgefüllt, wird er in einer weltweiten Auflage von 10.000 Flaschen an die Händler ausgeliefert.

Nach vielen kompletten Fassreifungen ist dies nun eine Abfüllung mit einem Finish – der Spirit lagerte zunächst in ex-bourbon barrels und wurde vor dem Bottling nochmals fünf Monate in Sauternesfässern gelagert. Originalzitat zum Geschmack:

This finishing period allows the caramel and vanilla influence of bourbon barrels to be accentuated by the buttery sweetness of the desert wine casks. Meanwhile the classic peat smoke and citrus character of the Kilchoman spirit brings a distinct depth and punch to the whisky

Im Vereinigten Königreich ist die Abfüllung um 78 Pfund zu haben, es wird wohl bei uns zu einem Preis etwa um die 80 Euro kommen, das ist aber eine Vermutung und keine offizielle Auskunft.

Wer zu den ersten gehören will, die das Bottling erwerben, kann dies ab Montag um 15 Uhr unserer Zeit auch auf der Webseite von Kilchoman tun – der Verkauf dort ist auf eine Flasche pro Person begrenzt.

PR: „Straight from the Distillery“ – Brown-Forman Deutschland beim Bar Convent Berlin 2018

Von Brown-Forman Deutschland haben wir eine Presseinformation zu ihrem Angebot beim Bar Convent Berlin erhalten, der vom 08. bis 11. Oktober stattfindet. Dort werden fünf Temas aus fünf Ländern am Stand fürJACK DANIEL’S und WOODFORD RESERVE ihre Lieblingscocktails mit diesen American Whiskeys mixen.
Hier der komplette Pressetext für Sie:

Beim diesjährigen Bar Convent Berlin vom 8. bis 10. Oktober 2018 lädt Brown-Forman Deutschland, Treiber der Kategorie American Whiskey in der deutschen Gastronomie, die Besucher zu internationalen Cocktailkreationen am Stand ein.

Fünf Teams aus fünf Ländern Europas mixen am Brown-Forman Stand fürJACK DANIEL’S und WOODFORD RESERVE ihre Lieblingscocktails mit den erfolgreichen American Whiskeys, die seit Jahren auf der Beliebtheitsskala bei Bartendern und Bargästen nach oben klettern. Das Motto des Standes „Straight from the Distillery“ eint die beiden Markenfamilien und bringt zum Ausdruck, was die Profis hinter dem Tresen und die Konsumenten an diesen Whiskeymarken seit jeher schätzen: echte, ehrliche Handwerkskunst, Tradition und Authentizität.

Die Bar Teams aus England, Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland bringen spannende Cocktailkreationen mit American Whiskey aus ihren Ländern mit und servieren diese am Brown-Forman Stand zur Verkostung und Inspiration. Alle Rezepte gibt es auf Karten zum Mitnehmen; eine Sitzecke zwischen den JACK DANIEL’S und WOODFORD RESERVE Bars bietet die Möglichkeit für eine kleine Auszeit und ein anregendes Gespräch. Als deutsches Team bereichert zum einen das Dreiergespann Maximilian Martini (Gekkos Bar, Frankfurt/Main), Stephan Körner (Bricks Bar & Restaurant, Düsseldorf) und Christian Schroff (Orientierbar, Hofheim am Taunus), allesamt Absolventen des von Brown-Forman Deutschland vor zwei Jahren ins Leben gerufenen „Master of American Whiskey“ Programms, den BCB Auftritt. Des Weiteren wird das Bar Team um Elena Fahr und Holger Wockenfuss (beide Fairytale, Berlin) am Stand mixen und seine Cocktailkreationen präsentieren. Die internationalen Teams kommen aus London (Super Lyan), Palma de Mallorca (Chapeau 1987), Nizza (The Darwin Bar) und Rom (Freni e Frizioni).

Passend zu „Straight from the Distillery“ präsentiert Brown-Forman Deutschland auch „Straight from the Barrel“. Als besonderes Highlight kann ein von Maximilia Martini in einem 190-l-Fass aus der Brown-Forman Cooperage angesetzter Woodford Reserve Straight Rye Old Fashioned Cocktail vor Ort genossen und in einem Probierfläschchen mitgenommen werden. Der Cocktail lagert seit August in einem JACK DANIEL’S Fass in der Roomers Bar in Frankfurt und das Ergebnis des Reifeprozesses wird mit Spannung zum BCB erwartet.

Herkunft, Reife, Lagerung und die eigene Geschichte – alles führt bei JACK DANIEL’S und WOODFORD RESERVE immer wieder hierauf zurück. Die Wurzeln von JACK DANIEL’S liegen in der Kleinstadt Lynchburg, Tennessee, WOODFORD RESERVE kommt aus dem malerischen Woodford County in Kentucky. An dem Ort, wo ihre Geschichten begannen, sind beide Marken bis heute zu Hause und treten erst nach ihrer traditionellen Herstellung, vollendeten Reife und Abfüllung von dort den Weg in die weite Welt an. So auch zum BCB, um hier das Fachpublikum pur oder als Cocktail zu begeistern. Das Team von Brown-Forman freut sich zusammen mit den Bar Teams auf Ihren Besuch.

Neu: Tomatin 30 yo

Die Highland Whisky Destillerie Tomatin hat heute in ihrer englischsprachigen Presseaussendung die Veröffentlichung ihres neuen Tomatin 30 yo angekündigt.

Dieser neue Tomatin erhielt ein Finish in First Fill Ex-Bourbon Barrels. Insgesamt werden 3.000 Flaschen verfügbar sein (auf der rechten Seite der offen Holzkiste wird die Auflage genannt). Für den Markt in Großbritannien sind 900 Flaschen vorgesehen, über die weitere Verteilung enthält die Presseaussendung keine Angaben.

Der Tomatin 30 yo wird in einer Premium-Eichenbox präsentiert. Abgefüllt ist dieser Whisky mit 46 % Vol. und ist ungefärbt sowie auch ohne Kältefilterung. Die offiziellen Tasting Notes versprechen Aromen von Beeren, goldenem Honig und weißer Schokolade.

Der neue Tomatin 30 yo ersetzt den 1988 Vintage in der Core Range und ist im Fachhandel zu einem Preis von 300 £ erhältlich. Dieser Richtpreis gilt wohl für Großbritannien, ob und zu welchem Preis der Tomatin 30 yo bei uns erhältlich sein wird, dazu gibt es keine Angaben.

Die vollständige englischsprachige Presseaussendung finden Sie folgend.


TOMATIN BOLSTER LINE UP WITH NEW 30 YEAR OLD WHISKY

Highland whisky distillery Tomatin, has today (Thursday 27th September) announced the release of its new 30 Year Old single malt.

Retailing at £300, the golden-amber expression is a premium batch release decanted into individually numbered bottles, with only 900 available in the UK.

The whisky, finished in first fill ex-Bourbon barrels, is presented in a premium oak box and is accompanied by a carrying case – perfect for those looking to add a touch of extravagance to their whisky collection.

The 30 Year Old is expected to prove popular with new and loyal Tomatin drinkers and will be available through specialist retailers.

Jennifer Masson, Tomatin’s Marketing Manager, said,

“We are delighted to be able to release this premium whisky to our customers just in time for Christmas. This is sure to be a must-have gift for any whisky lover or keen collector.

Our core range has a wide breadth of whiskies and we expect the 30 Year Old will prove very popular with our customers who are looking for something premium and luxurious, and recognisably Tomatin.“

Tomatin’s 30 Year Old, delivers fresh aromas of soft fruits, golden honey and smooth white chocolate. On the palate, a fusion of tropical fruits and creamy buttered vanilla mingle in an explosion of sensational mixed spices. Customers can expect an elegantly rich and creamy finish.

Graham Nicolson, Tomatin’s Sales Director, said,

“This luxurious expression is elegant and flavourful – a neatly packed whisky with taste sensations to delight the senses. From the spices that add an incredible depth, to the creamy buttered vanilla that brings an unbelievable layer of richness – the 30 Year Old is definitely one for every whisky drinker’s gantry.“

The 30 Year Old expression replaces the 1988 vintage in Tomatin’s core range and is available from specialist retailers at a cost of RRP £300 and comes in a 70cl bottle (46% abv).

For additional information please visit: www.tomatin.com/30year

Serge verkostet: Drei neue Old Pulteney plus Zugabe

Nachdem im Sommer 2017 die Highland-Brennerei Pulteney aus Wick die Einstellung ihrer beiden Old Pulteney 17 yo und Old Pulteney 21 yo bekannt gab, befürchtete Mancher in der Whisky-Szene, dass die kommenden Bottlings ohne eine Altersangabe auskommen müssen. Die Brennerei kündigte allerdings an, dass die neuen Abfüllungen eine Altersangabe beinhaltenen und es keine No Age Statement Whiskys werden. Anfang August präsentierte Pultemey ihr Portfolio in einem neuen Gewand und, wie angekündigt, erfreulicherweise weiterhin mit einer Altersangabe.

Die Whiskys im aktuellen Portfolio sind ein wenig jünger geworden, hinzu kommt nun der Old Pulteney ‘Huddart’. Auf Whiskyfun nimmt Serge Valentin heute diesen neuen Whisky an und findet sehr gute Whiskys vor. Ergänzend zur Seite stellt er dem Trio einen 12-jährigen Pulteney aus dem Hause Cadenhead, welcher aufzeigt, dass diese Brennerei durchgehend sehr gute Whisky herstellen kann.

Die heutige Pulteney-Session auf Whiskyfun in der gewöhnten Kurzübersicht:

  • Old Pulteney ‘Huddart’ (46%, OB, 2018) 86 Punkte
  • Old Pulteney 15 yo (46%, OB, 2018) 85 Punkte
  • Old Pulteney 18 yo (46%, OB, 2018) 89 Punkte
  • Pulteney 12 yo 2006/2018 (56%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 282 bottles) 87 Punkte

The Whisky Business: Zwei Bowmore Black 1964 bei einer Auktion in Glasgow

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Auch heute können wir erneut über eine außergewöhnlich Whisky-Auktion berichten. Nach dem Macallan Valerio Adami 1926, welcher am 3. Oktober bei Bonhams ersteigert werden kann (wir berichteten), bietet McTear’s Auctioneers morgen in Glasgow zwei seltene Bowmore Black 1964 in ihrer Auktion an.

Quelle: www.whiskybase.com

Es handelt sich hier um jeweils eine Flasche der ersten und zweiten Edition des Black Bowmore. Wer damals, zu Beginn der 90er Jahre, eine der jeweils 2.000 verfügbaren Flaschen erwarb und diese ungeöffnet bis zum heutigen Tag aufbewahrte, kann sich über 150-fache Wertsteigerung freuen. Denn, wie The Whisky Business in seinem Artikel schreibt, wird erwartet, dass der Auktionshammer erst bei 13.500 bis 18.000 Euro respektive 6.700 bis 11.000 Euro fallen wird.

Wir verzichten an dieser Stelle auf das Rechenbeispiel einer möglichen Flaschenteilung. Denn es ist davon auszugehen, dass diese beiden Flaschen als Wertanlage dienen und somit nicht unmittelbar für den Genuss vorgesehen sind.

Whisky im Bild: Ein Besuch bei der Destillerie Bowmore (26 Bilder)

Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen aus Vorarlberg hat uns von ihrer Schottlandreise im September jede Menge Eindrücke in Form von Fotos geschickt – und wir veröffentlichen diese im Laufe der nächsten Tage und Wochen hier auf Whiskyexperts. Diesmal geht es in die Destillerie Bowmore – eine wirklich fotogene, weil sehr klassische Brennerei. 26 Bilder hat uns Alexandra von dort mitgebracht, und wir haben sie in eine kleine Galerie zusammengefasst.

Bowmore wird uns auch in der nächsten Woche eine schöne Motivstrecke liefern – ganz nach dem Motto: Vom Guten kann man nie genug bekommen.

Nun aber die zwei Dutzend Bilder von Alexandra Kreutz. Sie lassen sich wie üblich durch Anklicken vergrößern:

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