Zwei Neue von Douglas Laing: Glen Garioch 25yo, Caol Ila 6yo

Gleich zwei neue Whiskys hat Douglas Laing heute angekündigt, im Rahmen des 70. Geburtstags des Unternehmens, und beide werden auch in Deutschland in den Geschäften stehen:

Bottling Nummer 1 ist der Douglas Laing XOP Platinum Glen Garioch 25yo. 303 Flaschen wurden davon abgefüllt, jeweils mit 58.4%. Der Whisky wurde in einem ex-Sherry Cask gefinisht. Mit ca. 350 Euro ist man hier dabei.Die zweite Abfüllung, die man heute verlautbart hat, ist der Caol Ila 6yo aus der Provenance Coastal Collection. Von diesem im Dezember 2011 destillierten Islay-Malt gibt es 405 Flaschen, die jeweils mit 48% Alkohol abgefüllt wurden. Kostenpunkt: Rund 65 Euro.

Beide Abfüllungen werden auch in Deutschland erhältlich sein – mehr Infos zu ihnen entnehmen Sie bitte der untenstehenden Pressemitteilung in englischer Originalsprache.


Douglas Laing Continues Platinum Anniversary Celebrations by Unveiling Two New Special Edition Single Cask Releases

Family-owned Scotch Whisky specialist, Douglas Laing & Co, continues to celebrate its 70th Anniversary with the release of the latest XOP Platinum and Provenance Coastal Collection Single Casks. 

 

The Company was established by Fred Douglas Laing in 1948 and today is regarded as one of the most innovative independent spirit businesses owned and run by 2nd and 3rd generation family members. 

The latest XOP Platinum is a 25 Years Old Glen Garioch Single Cask Single Malt finished in an ex-Sherry Cask. The third in a planned collection of four, this release follows the Ardbeg Vintage 1992 launched in March and Port Dundas Vintage 1974, unveiled in June. Just 303 bottles of this Glen Garioch Vintage 1993 are available, bottled at natural cask strength and offered without colouring or chill-filtration. The premium packaging, crafted to reflect the age and rarity of the spirit, features labels hand-signed and individually numbered by Fred and Cara Laing, who have selected all four of the XOP Platinum Single Casks. 

The latest expression within the Provenance Coastal Collection, a Single Cask distilled at Caol Ila Distillery, is aged 6 Years Old and bottled at 48% strength. The range is said to deliver “an extraordinary voyage around Scotland’s Whisky islands”, with this latest Islay bottling’s tasting notes proclaiming “loads of Islay peat” alongside “soot, ash and coal dust”. Provenance Coastal Collection Caol Ila 6 Years Old is charged from an ex-Bourbon cask that yielded just 405 bottles, and is offered to the Whisky connoisseur community without colouring or chill-filtration.

Cara Laing, Director of Whisky, comments: 

“2018 continues to be both a busy and exciting year for us at Douglas Laing & Co. Our Platinum Anniversary has been a real landmark highlighting our 70 years in the Whisky industry and these latest bottlings are indicative of our commitment to releasing excellent Single Cask Scotch Whiskies from all across Scotland’s Whisky regions and at a variety of ages.”

 

The XOP Platinum Glen Garioch 25 Years Old (70cl) will be available from September 2018 with an RRP of €350.

The Provenance Coastal Collection Caol Ila 6 Years Old (70cl) will be available from September 2018 with an RRP of €65.

 

PR: Aureum IRONFINGER Limited – der Whisky mit viel Musik

Während sich die Welt die Frage stellt, ob Klang Whisky verändern kann, stellt sich der Gitarrist Axel Ritt von der Band GRAVE DIGGER die Frage, ob Whisky Musik verändern kann – und versenkte kurzerhand gemeinsam mit der Brennerei Ziegler für den Gitarrenbau verwendete Hölzer in Whiskyfässern, um danach aus ihnen Instrumente fertigen zu lassen.

Entstanden sind daraus drei Einzelfasswhiskys, die zwar durch ihre quasi „inner staves“ nicht dem „schottischen Reinheitsgebot“ entsprechen (die Herstellungsweisse erinnert eher an den us-amerikanischen Maker’s Mark), aber sicherlich sehr ausgefallene Aromen tragen. Und es werden auch die drei Gitarrenrohlinge, die in den Fässern lagerten, zu Instrumenten verbaut (die Klangtests dazu beginnen nächste Woche).

Im nachfolgenden Text stellt Axel Ritt sein ausgefallenes Experiment vor: Whisky mit jeder Menge Musik, den Aureum IRONFINGER Limited – in der Idee, in der Erzeugung und in der Verpackung. Und für die, deren Interesse für diese Aureum-Sonderabfüllung geweckt ist, gibt es auch ein Link, hinter dem man diesen spannenden Tropfen bestellen kann:


Aureum IRONFINGER Limited – der Whisky mit viel Musik

Die Geschichte

Jeder, der es in seinem Leben mit Kreativität zu tun hat, wird diesen Moment kennen. Ohne hier einen speziellen Auslöser nennen zu können, schießt einem eine Idee durch den Kopf, die auf den ersten Blick aberwitzig, auf den zweiten hingegen durchaus spannend erscheint.

In meinem Fall ereilte mich selbiger Geistesblitz an einem Samstagabend, während ich bei einem Glas Aureum Grave Digger Whisky über die Klangeigenschaften der Hölzer sinnierte, welche im Gitarrenbau allgemein hin verwendet werden. Die Kombination des Whiskyglases in meiner Hand mit den Resonanzeigenschaften der Hölzer in meinem Kopf ließ mich zu der Frage gelangen, ob sich das Klangverhalten eines Holzes verändern würde, wenn man es in Whisky einlegt. Zwar wurden in der Vergangenheit schon einige physikalische Holzexperimente wie das Einschwingen mittels Lautsprechern oder das Tiefkühlen der Hölzer unternommen, inwieweit sich aber ein ausgiebiges Whiskybad auf den Sound eines Instrumentes auswirkt, wurde noch nie untersucht. Die Herausforderung war geboren.

Nun galt es zunächst, die geeigneten Partner für die Aktion zu finden. Mit der Brennerei Ziegler war der flüssige Teil des Experiments sehr schnell gefunden, konnte ich doch bereits auf eine sehr erfolgreiche Kooperation durch die beiden Aureum Whiskys ?Grave Digger Edition“ und ?The Bruce“ zurückblicken. Für den Bereich der Holzauswahl gelang es mir, Europas größten Hersteller in Sachen Bass und Gitarre, seines Zeichens die Firma Framus/Warwick, zu gewinnen, welche eine reichhaltige Auswahl an Hölzern wie Mahagoni, Olive, Sumpfesche oder auch Ebenholz zur Verfügung stellte.

Durch kleine Proben, die bereits in Whisky eingelegt waren, wurde eine Vorauswahl getroffen, welche Hölzer am erfolgversprechendsten erschienen, um dann in der finalen Ausführung je einen noch unbehandelten Gitarrenhals und einen Gitarrenkorpus in insgesamt drei verschiedenen Fässern zu versenken, welche eigens dafür mit Edelstahlhalterungen für die Hölzer und Plexiglasdeckeln zur optischen Kontrolle versehen wurden. Dass fast schon als ?Nebenprodukt“ des Unterfangens drei einzigartige Whiskys ihren Weg in die Flasche finden sollten, hatte ich zunächst überhaupt nicht auf dem Schirm, ja, bis die ersten Proben aus dem Fass entnommen wurden.

Die ersten Eindrücke waren bereits atemberaubend. Völlig neue, bis dato unbekannte Geschmacksblüten durchdrangen Hals, Nase und Rachen und begeisterten vom Fleck weg alle Anwesenden. Das herausragende Ergebnis spiegelt sich nun in den drei Kreationen ?The Guitarist“ (AUSVERKAUFT), ?The Bassplayer“ und meiner persönlichen ?Ironfinger“ Edition wieder.
Mit Aureum 1865 – Ironfinger bringen wir die zweite von insgesamt drei streng limitierten Sondereditionen auf den Markt. Der Ironfinger wurde gefinished mit den Hölzern Sumpfesche & Kastanie und hat 47 % vol Trinkstärke; non-chill filtered.

Die Gitarrenrohlinge wurden nunmehr getrocknet und wurden aktuell zu fertigen E-Gitarren weiter verbaut, welche ich kommende Woche einer umfangreichen Prüfung bzgl. der Klangunterschiede zu herkömmlichen Klanghölzern unterziehen werde.

Dieses Trio an Aureum 1865 Sondereditionen ist sicherlich EINZIGARTIG auf der Welt.

Das Wissen um das herausragende Handwerk aller involvierten Betriebe und die einzigartige Geschichte um die Entstehung des Whiskys macht mich in der Tat sehr stolz. Wer darf schon einen personalisierten Whisky von dieser Qualität sein Eigen nennen 🙂

Die Verpackung

Zusätzlich zu einem einzigartigen Whisky gibt es beim Aureum IRONFINGER Limited eine umfangreiche Sammlung an Bonusmaterial. Neben der dreiimensionalen Geschenkverpackung in Form eines gestreiften Gitarrenkoffers enthält die Verpackung einen Custom-Made USB Stick, auf dem sich folgendes Material befindet:

  • 15 Songs der Band GRAVE DIGGER von den Alben „The Clans Will Rise Again“, „Clash Of The Gods“, „Return Of The Reaper“, „Exhumation“ und „Healed By Metal“
  • 18 Songs der Band DOMAIN von den Alben „The Artefact“, „The Sixth Dimension“, „Last Days Of Utopia“, „The Essence Of Glory“, „Stardawn“ und „The Chronicles Of Love, Hate And Sorrow“
  • 3 Songs der Band MONSTERGROOVE
  • Die gesamte Headliner Show des Wacken Auftritts von GRAVE DIGGER im Jahr 2010
  • Die GRAVE DIGGER Videos „Highland Farewell“, „Home At Last“, „Heavy Metal Breakdown“, „Hell Funeral“ und „Lawbreaker“
  • Die gesamte Headliner Show von DOMAIN auf der Busan Festival 2005 in Südkorea
  • DOMAIN 2005 mit 2 Songs live in Südkoreas größter Samstagabend Show in Jecheon
  • DOMAIN „Live Aus Dem Schlachthof“ von 1987
  • DOMAIN 1989 mit „Hearts Of Stone“ in der deutschen TV-Serie FORMEL 1
  • Das offizielle DOMAIN Video „I Don’t Wanna Die“ von 1989
  • Das offizielle DOMAIN Video „Endless Rain“ von 2004
  • Eine Slideshow von der DOMAIN Korea Tour 2005

Wohl bekomm’s!
Axel „Ironfinger“ Ritt

Bestellbar ist der mit 47% Alkohol abgefüllte Whisky um € 99.50 (limitiert auf 280 Flaschen) hier.

Serge verkostet: Glenfarclas – Offiziell vs. Unabhängig

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Traditionsreich gestaltet sich der Verkostung von Serge Valentin heute – es geht um die immer im Familienbesitz befindliche Highland-Destillerie Glenfarclas (eigentlich ja in der Speyside gelegen, aber da diese ja ein Teil der Highlands ist, hat die Familie Grant natürlich technisch gesehen mit ihrer Selbstverortung recht).

Bei Serge tritt heute der offizielle Glenfarclas 18yo (falls Sie jetzt stutzen – der ist eine Abfüllung für den GTR, den Global Travel Retail) gegen eine sechzehn Jahre alte Abfüllung von Cadenhead an. Fassstark gegen Travel Retail – man muss kein Hellseher sein, um die Rangreihung in der Verkostung durch Serge vorauszusehen:

  • Glenfarclas 18 yo (43%, OB, +/-2017): 81 Punkte
  • Glenfarclas 16 yo 2001/2018 (54.1%, Cadenhead, hogshead, 252 bottles): 89 Punkte

Und mit jeweils über 80 Punkten darf man durchaus sagen, dass es zwei Gewinner gibt…

Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Neu: Cladach Coastal Whisky (Diageo Special Release #10)

Es ist nun offiziell vorgestellt, das zehnte Bottling in der Reihe der Diageo Special Releases 2018: Ein Blended Malt namens Cladach (zu Deutsch: Küste), der sich in der Tradition des vorjährigen Collectivums bewegt (damals geblendet aus Whiskys aus allen schottischen Destillerien des Konzerns).

Cladach ist etwas selektiver: In ihm vereingen sich Malts aus Küstenbrennereien, nämlich:  Inchgower, Clynelish, Talisker, Oban, Caol Ila und Lagavulin. Er wurde von Keith Law aus dem Diageo Blending Team komponiert, so wie schon der Collectivum. Es war sozusagen sein „Meisterstück“, denn es war das letzte Blending, das er vor seiner Pensionierung vornahm.

Hier sind noch die englischsprachigen Verkostungsnotizen, die einen interessanten Tropfen erwarten lassen:

Nose: Pink shrimp sweets and leather to start, with smoke slowly building behind. Fresh sea air and crashing waves sit alongside earthy peat and maritime-tinged smoke. Meaty barbecue notes develop.

Palate: Peat leads but is quickly pushed to the back. The whisky is built around a sweet centre of boiled sweets and apple sauce, surrounded by salt and freshly-ground black pepper. A tingle of sherbet leads to zesty waxed lemons and sweet orange.

Finish: Sweet peat and grass with a touch of char.

Comment: An incredibly well-balanced dram, pulling out the distinctively coastal characteristics of the component whiskies without allowing smoke to swamp the more delicate flavours. However, Talisker and Clynelish are definitely doing the heavy lifting.

Einen Preis für den mit 57.1% Alkohol abgefüllten Whisky können wir noch nicht nennen, werden ihn aber bei Bekanntgabe nachreichen.

PR: Neu – Paul John Indian Single Malt Christmas Edition 2018

Lang ist es nicht mehr hin bis Weihnachten, und in den Marketingabteilungen der Whiskybrennereien ist es schon längst soweit. Für Sie bedeutet das einen Planmungsvorsprung – und wenn Sie ein ausgefallenes Whisky-Weihnachtsgeschenk suchen, dann bietet Ihnen die Destillerie Paul John aus Indien über ihren Deutschlandimporteur, das Bremer Spirituosen Contor, eine recht ungewöhnliche Abfüllung an: den Paul John Indian Single Malt Christmas Edition 2018.

Lesen Sie mehr hier in der offiziellen Pressemitteilung, samt den Tasting Notes:


Paul John Indian Single Malt Christmas Edition 2018

Bremen, den 11.09.2018. Die indische Whiskybrennerei John Distilleries Ltd. aus dem subtropischen Paradies Goa bringt heute die erste limitierte Paul John Christmas Edition 2018 mit 46,0 % Vol. auf den Markt. Der Brennmeister Michael d´Souza schuf mit der Vermählung 7-Jahre gereiften ungetorften und getorften Single Malts ein wahrlich festliches Whisky-Vergnügen. Der extra für das Weihnachtsfest selektierte Whisky reifte dabei in ehemaligen Bourbon-Fässern und wurde anschließend in Oloroso Sherry-Fässern gefinished. Neben der leichten Rauchigkeit entfalten sich wundervolle, üppige Noten von Pflaumen, getrockneten Datteln und Nüssen. Ein Single Malt Whisky der mit seiner Aromenvielfalt perfekt auf das Weihnachtsfest abgestimmt ist.

720 der 3.000 nummerierten weltweit verfügbaren Flaschen der limitierten Edition in weihnachtlicher Geschenkverpackung sind in Kürze im ausgesuchten deutschen Spirituosen-Fachhandel erhältlich.

Paul John Indian Single Malt Whiskys stehen für eine hohe Whisky Qualität aus sechzeiliger gemälzter indischer Gerste, Wasser aus Quellen zu Füßen des Himalaya, Verzicht auf jegliche Zusatzstoffe und Kältefiltrierung sowie die Herstellung streng nach schottischem Vorbild. Es wundert daher nicht, dass die Indian Single Malts in den letzten 5 Jahren über 100 internationale Auszeichnungen gewonnen haben.

Tastingnotes:

Nase: Reiner, luxuriöser, klassischer Paul John mit viel Honig, Zitrusfrüchten und Haselnüssen. Eingebunden in einen fabelhaften Sherry-Hintergrund mit einer gereiften Mischung aus Fruchtkuchen, Edelpflaume und Apfel. Die leichte Rauchigkeit mündet in einer delikaten Würze.

Gaumen: Eine ultra-fruchtige Üppigkeit mit einer Kombination aus zarter Würze, Nussaromen und Süße.

Abgang: Typische Noten eines trockenen spanischen Olorosos mit einem etwas süßeren Ansatz durchzogen von Aromen trockener Datteln, Feigen und Honig.

Die erste Flasche Teeling Whiskey um £10.000 versteigert – Weltrekord

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Gerade vor einigen Wochen wurde die erste Flasche der Lakes Distillery um £7.900 versteigert – und schon purzelte der Weltrekord. Irland holt ihn, mit der ersten Flasche aus der Teeling Distillery, die um 10.000 Pfund gekauft wurde. Und so sieht sie aus:

Insgesamt wurden die 100 Flaschen um insgesamt rund 70.000 Pfund an den Mann gebracht (und diese Summe damit für lokale karitative Organisationen eingesammelt), denn die englischsprachige Presseaussendung spricht davon, dass die restlichen 99 Flasche aus der Versteigerung durchschnittlich 600 Pfund einbrachten.

Hier also die Presseaussendung zum Ergebnis der Versteigerung:


Teeling Whiskey achieves world record with its new whiskey

First bottle of new Dublin distilled Teeling Single Pot Still achieves world record price at auction

Teeling Whiskey, Ireland’s leading progressive whiskey producer, is proud to announce that the very first bottle of Teeling Whiskey Celebratory Single Pot Still, bottle #1, has secured a world record price of £10,000 in an online auction, making it the most expensive bottle of whiskey ever sold at auction for a new distillery. Partnering with www.WhiskyAuctioneer.com, the auction ran from the 31st of August until the 10th of September, with all profits raised being donated to charitable causes based where the Teeling Whiskey Distillery is located in Dublin’s Liberties. Bottle #1 at £10,000 surpassed a previous whisky world record of £7,900 sold in auction from a new English distillery held earlier this year. All 100 bottles sold at auction, achieving an average per bottle price of £600, excluding bottle #1.

The arrival of Teeling Whiskey’s Celebratory Single Pot Still, the first Dublin distilled whiskey from the Teeling Whiskey Distillery, is a landmark occasion for Ireland’s whiskey industry and for Dublin, which was reflected in the overall interest in the auction. Dublin whiskey and its distilleries were at the forefront of the previous “Golden Era” for Irish whiskey in the 19th century and it was a very dark day for Irish whiskey when during the 1970s, these last remaining distilleries closed their doors. The opening of the Teeling Whiskey Distillery in 2015 marked a new chapter in the history of Dublin whiskey distilling, firmly putting Dublin and Teeling Whiskey at the forefront of a new wave of distilleries, that are driving a new ‘Golden Era’ for Irish whiskey.

This Celebratory Single Pot Still was the first release of Teeling Single Pot Still Whiskey, produced from a recipe of 50% un-malted barley and 50% malted barley, a uniquely Irish mash bill made famous by Dublin distillers, distilled in 2015 in the Teeling Whiskey Distillery and aged fully for over 3 years in a high quality and unique ex-Muscat barrel. This one off celebratory bottling will soon be followed by the commercial release of the new Teeling Single Pot Still with Batch 1 consisting of 6,000 bottles set for release in November of this year.

Jack und Steven Teeling mit der Flasche der Erstausgabe

Commenting on the record breaking sale of the Single Pot Still celebratory release, Jack Teeling, Founder and Managing Director of Teeling Whiskey said:

“The release of the first Dublin distilled whiskey for nearly 50 years is truly a landmark occasion for the revival of Dublin as an urban centre for whiskey distillation and I can think of no better way to honour this than the first bottle achieving a world record price. This is another chapter in the revival of the craft of distilling in Dublin and heralds the beginning of our own range of Dublin distilled whiskeys on a wider scale, with the release of our commercially available Teeling Single Pot Still Whiskey later in the year.
 
The Liberties area of Dublin has been very good to us, so we wanted to use our very first release as an opportunity to give something back. As such, we are delighted with the level of proceeds raised and look forward to using the profits generated to support very worthwhile local charities.”

PR: Christin Kohnke und Benjamin Franke in GF von Pernod Ricard Deutschland

Wieder einmal gibt es Personalia aus Deutschland zu vermelden, diesmal betrifft es Pernod Ricard Deutschland – und hier zwei neue Gesichter in der Geschäftsführung. Christin Kohnke und Benjamin Franke avancieren in ihren Geschäftsbereichen und rücken gleichzeitig in die Geschäftsleitung auf. Wir gratulieren dazu ganz herzlich.

Genaueres dazu können Sie der Pressemitteilung entnehmen, die wir erhalten haben:


Christin Kohnke und Benjamin Franke übernehmen Funktionen in der Geschäftsführung von Pernod Ricard Deutschland

Beim Premium-Spirituosen-Anbieter Pernod Ricard Deutschland gibt es in der Geschäftsführung zwei neue Gesichter.

Christin Kohnke übernahm bereits zum 01. Juni 2018 die Stelle des HR Directors Western Europe Entity. In ihrer Position verantwortet sie neben Deutschland die Länder Österreich, Schweiz, Niederlande und Belgien. Kohnke startete ihre berufliche Karriere 2003 bei Siemens in Dubai. Seit 2006 verantwortete sie verschiedene HR Positionen bei Nestlé, unter anderem war sie für vier Jahre als HR Director bei Nespresso Deutschland mit Sitz in Düsseldorf tätig. Zuletzt hatte Christin Kohnke die Stelle des HR Directors Technik & Werke bei der Nestlé Deutschland AG in Frankfurt inne.

Benjamin Franke übernahm am 01. September 2018 die Rolle des Marketing Directors bei Pernod Ricard Deutschland. Er verantwortet damit das komplette Portfolio mit den wichtigsten Kernmarken des Unternehmens wie Ramazzotti, Havana Club, Absolut, The Glenlivet oder Ballantine’s. Franke startete seine Karriere 2003 bei Storck und wechselte 2005 zur Coca-Cola Company, wo er für Kaffee, Saft und die Marke Coca-Cola tätig war. 2010 startete Franke als Senior Brand Manager Havana Club und Malibu bei Pernod Ricard Deutschland und wurde 2012 zum Marketing Manager Rum, Whisky & Prestige befördert. 2015 übernahm Benjamin Franke das Big Night Out Portfolio, bevor er 2016 innerhalb der Pernod Ricard Gruppe seine aktuelle Position als Head of Marketing in der Schweiz antrat.

Franke folgt auf Christian Seel, der zum 01. September die Funktion des Marketing Directors in Spanien übernommen hat. Seine Karriere bei Pernod Ricard startete er 2006 als Marketing Manager. Seel hatte nach Stationen in Polen und Dänemark seit 2014 die Funktion des Marketing Directors in Deutschland inne.

Internationale Karrieren bei Pernod Ricard Die Unternehmensphilosophie von Pernod Ricard vereint lokale Entscheidungsfreiheit mit zentralem Unternehmergeist. Wechsel innerhalb der Gruppe wie die von Franke und Seel fördern ein konzernweites Zusammengehörigkeitsgefühl, tragen zur Verwirklichung der gemeinsamen Ziele bei und prägen das Bild des Global Players mit familiärem Charme. Die Gruppe Pernod Ricard bietet in mittlerweile 85 Ländern eine Vielzahl von Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten an, die die interne Vielfalt und internationale Karrierechancen fördern.

St. Kilian Distillery veröffentlicht Spirit of St. Kilian Batch No. 5

Mehr als 27 Monate durfte die neue Abfüllung des Spirit of St. Kilian reifen – und damit nähert er sich langsam aber sicher dem Alter, ab dem er Whisky wird. Diesmal hat man ihm in der Destillerie die fruchtigen und süßen Noten aus einem Amarone-Fass mitgegeben – das ergibt den Geschmack von fruchtigen Pflaumen, Landäpfeln, einem Hauch von Marizipan und einige Holznoten.

Die Fakten zum Batch No. 5 sind hier in Stichworten zusammengefasst:

THE SPIRIT OF ST. KILIAN BATCH 5 – Fassgelagerter Malzbrand, 50 % vol.

  • als New Make destilliert im April 2016
  • gereift in zuvor mit Amarone-Rotwein belegten Eichenfässern aus der norditalienischen Weinregion Valpolicella
  • abgefüllt als fassgelagerter Malzbrand mit 50 % vol.
  • limitiert auf 4.900 Flaschen

Den Spirit of St. Kilian kann man direkt im Onlineshop der Destillerie erwerben (Preis: 22,90 Euro +PP) – und zwar über ein Link auf dieser Seite, das auch ein Interview mit dem Master Distiller Mario Rudolf über die neue Abfüllung bringt, aus dem wir hier als kleinen Appetithappen eine Frage und Antwort zitieren:

Frage: Wenn man so viele Sorten schon jetzt abfüllt, bleiben Euch dann noch genügend Fässer für den eigentlichen Whisky?

Mario Rudolf: Das wurde ich schon häufiger gefragt. Es ist in der Tat so, dass unser Spirit of St. Kilian eben noch kein richtiger Whisky ist, weil er die Grenze von drei Jahren Reifezeit im Fass noch nicht erreicht hat. Deswegen bezeichnen wir ihn ja auch als fassgelagerten Malzbrand. Von all den Fässern, die in unseren Warehouses lagern, haben wir bisher aber nur einen sehr kleinen Teil für unsere Spirit-Reihe entnommen. Für die zukünftigen Whisky-Abfüllungen besteht also keine Gefahr – auch hier bleibt genug zum Experimentieren übrig.

PR: Die erste Jim Beam Lange Nacht der Bars 12x in ganz Wien

Am 20. Oktober sollten Sie sich in Wien abends nichts vornehmen, denn an diesem Abend startet die erste Jim Beam Lange Nacht der Bars. In 12 teilnehmenden Bars können Sie neue Cocktails und spezielle Attraktionen erleben. Und damit die Freude durch nichts getrübt wird, gibt es auch ein Shuttleservice, das im Eintrittspreis inkludiert ist. Neugierig geworden? Dann finden Sie alle weiteren Infos in der nachfolgenden Pressemitteilung. Und uns dann am 20. Oktober wohl auch irgendwo auf der Runde…


Die erste Jim Beam Lange Nacht der Bars 12x in ganz Wien. Eine Nacht im Zeichen der Barkultur.

In Berlin, Hamburg, Zürich und vielen anderen Städten gibt es bereits „die Lange Nacht der Hotelbars“. Jim Beam®, Österreichs meistverkaufte Whiskeymarke, veranstaltet heuer zum ersten Mal hierzulande eine „Lange Nacht der Bars“. Premiere ist am 20. Oktober: Bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ können einige der besten Wiener Bars in einer Nacht erlebt werden.

Bild © Jim Beam

Neue Cocktailkreationen, beeindruckende Bartender und Special-Entertainments erwarten die Besucher am 20. Oktober ab 19:00 Uhr in zwölf ganz unterschiedlichen Wiener Bars bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“. Einiges aber haben all diese Locations gemeinsam: Eine tolle Atmosphäre und die kreativen und innovativen Bartender, die ein gemeinsames Bekenntnis zur Qualität bei der Verwendung von Premium-Spirituosen eint. Außerdem die Liebe zu den Produkten und ihr Können, mit dem sie die Gäste begeistern. Beam Suntory Marketingleiterin Sabrina Ratschnig: „Wir wollen mit diesem Event heimische Mixologen feiern und zeigen, dass Österreich zur internationalen Bartender-Topklasse zählt. Wir freuen uns auf eine ganz besondere Nacht im Zeichen der Barkultur und rund um den Genuss der weltweit besten Spirituosen!“ Sabrina Ratschnig hat im Frühjahr schon Master Distiller Fred Noe von Kentucky nach Österreich geholt, um ihn von der Idee der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ zu begeistern. Fred Noe, der Urenkel von Firmengründer James B. Beam, lädt auf der Homepage persönlich mittels Videobotschaft zur ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ in Wien ein: „Für mich geht es hier in Österreich, das kein klassisches Land ist, in dem man Whiskey trinkt, darum, neue Whiskeygenießer in der Jim Beam Familie willkommen zu heißen und von unseren Produkten zu begeistern. Come as friend, and leave as family!“

Der richtige Mix – die zwölf Bars der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“

Die Wiener Barkultur hat viel zu bieten! Vorhang auf für die teilnehmenden Bars: Die verstecktesten, die coolsten, die kleinsten, die exklusivsten, die mit 1.400 verschiedenen Whiskeys: Klassiker wie Nightfly´s oder Halbestadt, Geheimtipps wie das Mr. Mendez oder Newcomer wie die 26°East Bar und die neue Robertos American Bar. In Summe ergibt sich aus der Location-Liste der perfekte Night-Guide für jeden Besucher und die persönliche „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ am 20. Oktober. Jim Beam® begleitet die besten Bartender Österreichs, die mit ihren erstklassigen Cocktails genussvoll überraschen werden. In dieser Nacht zeigen die Bars und ihre Keeper ihr Können.

Neue Premium-Spirituosen und Cocktailkreationen verkosten

Jim Beam®: Pur oder “on the rocks” mit Eis, oder für Cocktailliebhaber in einem Whiskey Sour oder einem Old Fashioned – bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ gibt es die Möglichkeit verschiedenste Drinks, Cocktails und unterschiedlichste Premium-Spirituosen zu verkosten und sich dabei von Bartendern nach individuellem Geschmack beraten zu lassen. Die verschiedenen Whiskeys von Jim Beam® sind geschmacklich perfekt und in ihrer Angebotsvielfalt – von Jim Beam® Single Barrel über Jim Beam® Black und Jim Beam® Double Oak bis hin zu Jim Beam® White – wunderbar auch als Cocktail zu verarbeiten. Es gibt noch viele weitere spannende Premium-Spirituosen aus der ganzen Welt – von torfigen Single Malts bis über verschiedene Gins aus Spanien, Japan und natürlich Großbritannien, aber auch Cognacs – die bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ verkostet werden können. Als besonderes Highlight zur „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ empfiehlt der Urenkel des Firmengründers den neuen Jim Beam® Single Barrel Bourbon, ein Kentucky Straight Bourbon aus handverlesenen Fässern, mit diesem Whiskey feiert das Unternehmen das erste Fass in dem Jim Beam® 1795 produziert wurde. Fred Noe: „Ich glaube fest daran, dass wir in der Mitte eines goldenen Zeitalters für American Whiskey stehen. Mehr Menschen als je zuvor entdecken und genießen heute Bourbon.“

Fred Noe, Master Distiller bei Jim Beam, auf seinem Wienbesuch. Bild © Jim Beam

Wer bis jetzt unter Cocktail nur Gin Tonic oder Mojito verstanden hat, ist eingeladen, bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ Premium-Spirituosen an den besten Adressen für Barkultur in Wien zu genießen und neue Cocktailkreationen im stilvollen Ambiente der zwölf teilnehmenden Bars zu erleben.

Mit dem Shuttleservice durch die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“

Für eine unvergessliche Barnacht sorgen ein attraktives Programm, das die Bars eigens für den Event kreiert haben und spezielle Barmenüs für die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ mit Fokus auf Premium-Spirituosen wie Kentucky Straight Bourbons, Single Malts oder auch Gins aus aller Welt. Ein Shuttleservice verbindet die Locations miteinander, ist im Verkaufspreis inkludiert, und wird die ganze Nacht im Einsatz sein.

Seit 1. August läuft der Vorverkauf für die erste „Jim Beam Lange Nacht der Bars“, die am 20.10.2018 in Wien stattfindet. Um 15,00 Euro ist man bei der ersten „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ dabei. Im Zuge des Ticketkaufs wird die erste Bar als Startpunkt gewählt, dort gibt es dann auch einen Jim Beam Welcome Drink. Inkludiert ist außerdem ein Shuttleservice zwischen den Bars sowie viele Entertainment-Specials und Musikprogramme.

Beginn ist 19:00 Uhr. Tickets sind erhältlich auf www.langenachtderbars.com  

Alle teilnehmenden Bars bei der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ am 20.10.2018

DAS 1090

  • Zur „Jim Beam Lange Nacht der Bars“ gibt es an diesem Abend Country Music für die perfekte amerikanische Atmosphäre!
  • www.das1090.at, Bauernfeldplatz 2, 1090 Wien

HEUER am Karlsplatz 

Barfly´s

  • Das Special für die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“: Whiskey Tasting mit Andi Obermeier (bis 23:00 Uhr).
  • www.barflys.at, Esterhazygasse 33, 1060 Wien

Roberto American Bar

  • Das Special im Rahmen der „Jim Beam Lange Nacht der Bars“: Stir it yourself – Den Old Fashioned von Roberto probieren und selbst mixen lernen!
  • www.robertosbar.com, Jasomirgottstraße 7, 1010 Wien

26°EAST Bar 

  • Das Special zur „Jim Beam Lange Nacht der Bars“: Live Musik!
  • www.26east.at, Schottenring 26, 1010 Wien

Nightfly´s American Bar

D-bar im The Ritz-Carlton, Vienna

Mr. Mendez

Halbestadt

Chilinos

  • www.chilinos.at, Hütteldorfer Straße / Ecke Märzpark – Halle F, 1150 Wien

Addicted to Rock Bar und Burger

Sparky´s

Video: Neue Abfüllungen von Douglas Laing für Deutschland

Im Rahmen des Berliner Whisky-Herbstes am letzten Wochenende haben wir von Whiskyexperts natürlich auch einige Gespräche mit den dort anwesenden Ausstellern geführt (einige Bilder von der Messe können Sie hier sehen), um Neues und Interessantes für Sie zu erfahren.

Unser erstes Video geht um das Jubiläum zum 70. Jahrestag der Firmengründung von Douglas Laing & Co, dem unabhängigen Abfüller aus Glasgow und vier Sonderabfüllungen, die sich der deutsche Importeur, das Bremer Spirituosen Contor, dazu sichern konnte.

Wir sprechen zunächst mit Clair Tesh, dem European Sales Ambassador bei Douglas Laing, die uns ein wenig über die Feier in Glasgow vor zwei Wochen erzählt. Danach verrät uns Timo Lambrecht vom BSC Details zu den vier Bottlings, die auch anlässlich der zehnjährigen Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen aufgelegt wurden. Wir wünschen viel Vergnügen mit dem knapp über dreieinhalb Minuten langen Video.

Whisky im Bild: Die Schönheit Schottlands – Rua Reidh Lighthouse

Eine ganz besondere, zehnteilige Serie startet heute in unserer Reihe „Whisky im Bild“: „Die Schönheit Schottlands“ stellt zehn magische Plätze der Heimat des schottischen Whiskys vor – an Zauber bereichert durch das Talent und Können des Fotografen Siegfried Klingls. Der 38-jährige Franke und Betriebswirt ist ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf und Whiskyliebhaber konnte auf seiner diesjährigen Schottlandreise die schönsten Plätze mit seiner Kamera einfangen.  

Das heutige Bild zeigt das Rua Reidh Lighthouse am Meereingang zum Loch Ewe – und zwar aus einer ungewohnten Perspektive. Der 1912 erbaute Leuchtturm in Wester Ross ist heute ein Gästehaus und bietet den Besuchern nicht nur ein ungwöhnliches Ambiente, sondern auch grandiose Ausblicke. Wer dort buchen will, kann es hier tun.

Rua Reidh Lighthouse. Bildverwendung auf Whiskyexperts mit freundlicher Genehmigung © Siegfried Klingl, alle weiteren Rechte vorbehalten

Weitere eindrucksvolle Bilder von Siegfried Klingl finden Sie auch auf seinem Instagram-Account.

Glenrothes verzichtet auf Jahrgänge, bringt Soleo Collection

Man hat in den letzten Wochen mit Teaser-Einschaltungen in sozialen Medien eine Range-Änderung bei Glenrothes angekündigt – nun ist die Katze aus dem Sack und man kann sagen, dass kein Stein mehr auf dem anderen bleibt. 

Die Vintage und Reserve-Abfüllungen werden ab sofort nicht mehr produziert und durch die sogenannte Soleo-Collection ersetzt, eine Range aus sechs Abfüllungen, fünf davon mit Jahresangaben. Alle stammen aus Sherryfässern und sind ungefärbt.

© Glenrothes

Zunächst erscheinen einmal Abfüllungen mit 10, 12, 18 und 25 Jahre Reifung sowie eine Abfüllung namens Whisky Maker’s Cut. Während die 10yo und 12yo mit 40% Alkohol und die 18yo und 25yo mit jeweils 43% ABV abgefüllt sind, wird der Whisky Maker’s Cut eine Stärke von 48.8% Alk. haben. Kosten sollen die neuen Abfüllungen zwischen 37 und 375 Pfund.

Im Frühjahr 2019 wird sich dann noch ein 40yo zur Serie gesellen, dessen Preis allerdings noch nicht feststeht.

Man wird in der nächsten Zeit im Handel sukzessive die alten Abfüllungen mit den neuen austauschen, sagt Edrington in einem Statement in Just-Drinks. Das Unternehmen hat die Destillerie vor einem Jahr vom unabhängigen Abfüller Berry Bros. & Rudd gekauft.

Glenrothes 12yo (© Glenrothes)

Serge verkostet: Tiere, Stolz und Maske – 4x Highland Park

Etwas kryptisch ist unser Titel diesmal, zugegeben, aber das ist auch die Namensgebung, die man momentan bei Highland Park vorfindet. Da gibt es eben Tiernamen im Travel Retail, den Stolz der Wikinger ebendort – und dann gibt es unabhängige Abfüller, die Highland Park hinter einem Fantasienamen verkaufen (und das auch sehr unkryptisch bei der Veröffentlichung zugegeben haben).

Hier also die vier – nebenbei durchwegs recht gut benoteten – Abfüllungen, die Serge heute verkostet hat:

  • Highland Park 14 yo ‘Loyalty of the Wolf’ (42.3%, OB, travel retail, 1l, 2018): 80 Punkte
  • Highland Park ‘Spirit of the Bear’ (40%, OB, travel retail, 1l, 2018): 84 Punkte
  • Highland Park 18 yo ‘Viking Pride Travel Edition’ (46%, OB, travel retail, 2018): 88 Punkte
  • Cask Orkney 18 yo (46%, A.D. Rattray, bourbon, +/-2018): 88 Punkte
Highland Park. Photo credit: yashima on VisualHunt / CC BY-SA

Video: Ralfy verkostet GlenAllachie 18yo (Review #743)

Auch heute hat Ralfy wieder eine Verkostungsnotuiz auf Youtube gepostet, wie jeden Dienstag. Es ist das Verkostungsvideo Nr. 743, und diesmal hat er sich in seinem Domizil auf der Isle of Man den GlenAllachie 18yo als Whisky für seine Besprechung ausgesucht. Der neue Standard aus der Speyside-Destillerie erhält von ihm 83 Punkte. Ralfy meint dazu, dass das durchaus einen guten, schön trinkbaren Whisky bedeute – er mache keine Reviews von Abfüllungen, die unter 80 Punkten bleiben – und das würden viele andere Whiskys tun. Aber er fände den GlenAllachie 18yo eben auch nicht herausragend.

Ein Kritikpunkt, der allerdings natürlich nicht in die Wertung einfließt, ist das Design der Flasche. Seiner Meinung nach ginge die neue Range im Regal unter und er empfiehlt, die Etiketten neu zu gestalten.

Wie immer spannende und unterhaltsame 15 Minuten mit ihm, hier bei uns oder auf Youtube