1. Dezember: Tomatin veranstaltet Weihnachtsmarkt im Besucherzentrum

Am Samstag, den 1. Dezember schon was vor? Wie wäre es mit einem Besuch des Weihnachtsmarktes in der Destillerie Tomatin in den Highlands, der zwischen 10 und 16 Uhr dort stattfindet?

Dort wird es nicht nur Geschenkideen von Tomatin geben, sondern auch von unabhängigen Herstellern, die ihre Produkte präsentieren. So gibt es Süßigkeiten, Kilts und handgearbeitete Möbel aus Whiskyfässern, dazu Essensstände und Holzofenpizza.

Auch sind während des Weihnachtsmarktes alle Destillerieführungen gratis, und auf alle Whiskys von Tomatin, die Sie dort kaufen, gibt es 20% Rabatt. 

Mehr von dem, was Sie bei Tomatin an diesem Nachmittag erwartet, finden Sie noch in der nachfolgenden Pressemitteilung, die wir von der Destillerie erhalten haben. Und auch wenn Sie den Weg zu Tomatin an diesem Tag nicht auf sich nehmen können, können Sie vielleicht ein wenig in weihnachtlichen Gedanken schwelgen, wenn Sie über die Angebote dort lesen:


TOMATIN GETS INTO THE CHRISTMAS SPIRIT WITH FESTIVE FAIR

Scotch whisky distiller Tomatin has today (Monday 12th November 2018) announced that it is set to get into the festive spirit as it gears up to host its annual Christmas Fair on Saturday 1st December.

Held within the distillery’s award-winning Visitor Centre between 10am and 4pm, the fair will bring together some of the best independent retailers and specialist brands from across the Highlands, including the local community of Tomatin.

Visitors will be in for a day of festive cheer, with free distillery tours, refreshments and a chance to buy unique Christmas gifts for their friends and family.

Brands showcasing their wares include, Scottish confectionery specialists, Gardiners of Scotland, tartan design studio, Prickly Thistle and, hand crafted whisky barrel furniture experts, Besp-oak.

There will also be a range of food and drink stalls with visitors being able to grab a slice of wood fired pizza or treat themselves to home baking from Cameron’s Tearoom, all before enjoying a festive hot toddy.

Visitors will also be able to take advantage of a 20% discount available across all of Tomatin’s award winning whiskies – making picking up a quick Christmas present a breeze.

New to this year’s event, the local Tomatin community are involved and setting up a number of stalls in the distillery Still House, meaning there’s even more choice than before for visitors. As well as arts and crafts from local independent retailers, a range of fantastic raffle prizes will also be up for grabs with all proceeds going to Tomatin’s charity partner, Maggie’s Centres and the local community’s appointed charity, Alzheimer’s UK.

Allanah Gray, Visitor Centre Manager, said:

„We are incredibly excited that our Christmas fair is back this year at Tomatin. After our first fair was such a success, we’re delighted to showcase more of the fantastic produce and goods made by independent retailers from the area, with the inclusion of the local community this year we have everything from artisan chocolates to homemade soaps, right through to handcrafted Whisky barrel furniture – there is something for everyone!“

Tomatin currently ranks in the Top Whisky Malt Brands in the USA and is one of the fastest growing in the UK. Tomatin Distillery lies just 16 miles south of Inverness and 15 miles north of Aviemore on the A9.

For additional information please visit: http://www.tomatin.com/

Serge verkostet: Acht Unabhängige aus Glenrothes

Serge Valentin hat seinen „Tasting-Urlaub“ beendet und ist wieder mit seinen eigenen Verkostungsnotizen auf seiner Webseite vertreten, wo in der letzten Woche Ja Angus MacRaild diesen Job übernommen hat.

Serge hat sich für seine heutige Session acht unabhängige Abfüllung aus der Speyside-Destillerie Glenrothes ausgesucht, allesamt aus den letzten beiden Jahren, und auch die neue Abfüllung aus der Private Collection von Gordon & MacPhail ist dabei (zur Erinnerung: wir haben diese 43jährige Abfüllung um 1000 Euro hier vorgestellt).

Zwischen 80 und 89 Punkten vergibt Serge heute, und natürlich steckt in den Beschreibungen jede Menge mehr Infos als in den reinen Wertungen.

Und das war bei der heutigen Verkostung im Glas:

  • Glenrothes 12 yo 2006/2018 (48.4%, Douglas Laing, Old Particular, refill sherry, cask #12758, 327 bottles): 86 Punkte
  • Glenrothes 9 yo 2008/2018 (53%, Valinch & Mallet, bourbon hogshead, 234 bottles): 85 Punkte
  • Glenrothes 11 yo 2006/2018 (53%, Valinch & Mallet, sherry butt, 120 bottles): 86 Punkte
  • Glenrothes 13 yo 2004/2017 (59.4%, Douglas Laing, Xtra Old Particular for SCSM, China, sherry butt, cask #11932, 244 bottles): 83 Punkte
  • Glenrothes 19 yo 1997/2017 (59.4%, Liquid Treasures, Angkor Faces, refill butt): 80 Punkte
  • Glenrothes-Glenlivet 20 yo 1997/2018 (56.2%, Cadenhead, Small Batch, sherry butts, 1524 bottles): 86 Punkte
  • Glenrothes 20 yo 1996/2017 (53%, Cask & Thistle for SCSM China, hogshead, 330 bottles): 89 Punkte
  • Glenrothes 43 yo 1974/2018 (49.5%, Gordon & MacPhail, Private Collection, refill sherry puncheon, cask #18440, 276 bottles): 89 Punkte

Fatherly: Warum ein Hot Toddy bei Schnupfen hilft – und was der Haken ist

Wenn einem eine Erkältung heimsucht, dann kann das den schönsten Tag verderben. Geruchssinn weg, brummender Kopf, allgemeines Unwohlsein und als Mann dann natürlich noch das Gefühl, innerhalb der nächsten Stunden sterben zu müssen 🙂 – es gibt sicherlich Angenehmeres.

Fast jeder Haushalt hat natürlich sein Hausrezept gegen diesen Infekt – und dort, wo Whisky getrunken wird, ist es in der Regel der Hot Toddy. Hier eines von vielen Rezepten, die es dafür gibt:

  • Einen Löffel Honig in ein Glas geben.
  • 50ml Whisky dazu
  • Gewürznelke
  • Saft einer Zitrone drauf
  • das Ganze mit 250ml kochendem Wasser auffüllen
Photo credit: whatleydude on VisualHunt / CC BY

Die Erklärung, dass man sich nach einem Hot Toddy des Alkohols wegen besser fühlt, ist banal, richtig – und nur ein Teil des Geheimnisses der schottischen Schnupfenkur. Es spielen auch noch ein paar andere Faktoren mit hinein, wie ein Artikel auf Fatherly erklärt. Ein Antioxidiant, das im Whisky enthalten ist, entfaltet seinen Wirkung zum Beispiel ebenso wie das Gewürz.

Aber natürlich hat der Hot Toddy auch einen Haken, so die Mediziner im Artikel weiter – allerdings sei er bei der Beschränkung auf einen pro Tag nichts wirklich Gefährliches, wenn man auch genügend andere Flüssigkeit trinke, so die meisten. Dr. Janette Nesheiwat sieht das etwas anders: Alkohol sei ein zusätzlicher Stress für das Immunsystem und daher eher zu vermeiden. Sie empfiehlt Tee statt eines Hot Toddies.

Wir halten uns, als medizinische Laien, aus diesem Expertenstreit eher raus 😉

Breaking News: Sazerac kauft 19 Marken von Diageo

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Sazerac, eines der ältesten us-amerikanischen Destillationsunternehmen, hat soeben bekannt gegeben, dass man von Diageo insgesamt 19 Marken gekauft hat, darunter auch die bekannte kanadische Whiskymarke Seagram’s. Ein Verkaufspreis wurde dabei nicht genannt.

Die vom Kauf betroffenen Marken sind:

  • Seagram’s V.O.
  • Seagram’s 83
  • Seagram’s Five Star
  • Myers’s
  • Romana Sambuca
  • Yukon Jack
  • Booth’s
  • Goldschlager
  • Popov
  • Relska
  • The Club
  • Black Haus
  • Peligroso
  • Grind
  • Piehole
  • Parrot Bay
  • Stirrings
  • Scoresby
  • John Begg

Man rechnet seitens Sazerac damit, dass der Kauf Anfang 2019 komplett über die Bühne gegangen sein wird.

Hier noch die englischsprachige Pressemitteilung dazu:


SAZERAC COMPANY PURCHASES BRANDS FROM DIAGEO

LOUISVILLE, KY (Nov. 12, 2018) The Sazerac Company, one of America’s oldest family owned, privately held distillers, is purchasing 19 brands from Diageo, a global leader in beverage alcohol with an outstanding collection of brands across the spirits and beer categories.

The brands being purchased by Sazerac are Seagram’s V.O. Seagram’s 83, Seagram’s Five Star, Myers’s, Romana Sambuca, Yukon Jack, Booth’s, Goldschlager, Popov, Relska, The Club, Black Haus, Peligroso, Grind, Piehole, Parrot Bay, Stirrings, Scoresby and John Begg brands. 

“We are delighted to acquire these iconic brands from Diageo and are looking forward to working closely with our wholesalers and customers to provide the focus to maximize the full global potential of the brands,”

stated Jake Wenz, Sazerac’s chief operating officer.

The sale of the brands is expected to be completed by early 2019.

About the Sazerac Company

Sazerac is one of America’s oldest family owned, privately held distillers with operations in the United States in Louisiana, Kentucky, Indiana, Virginia, Tennessee, Maine, New Hampshire, South Carolina, Maryland, California, and global operations in the United Kingdom, Ireland, France, India, Australia and Canada. For more information on Sazerac, please visit www.sazerac.com.

 

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (101)

Liebe Vlogger und Podcaster:
Ab der nächsten Ausgabe brauchen wir eure Beiträge
aus produktionstechnischen Gründen
bereits am FREITAG bis spätestens 12:00
,
damit wir sie rechtzeitig am Sonntag bringen können!

Auch in der neuesten Folge von „Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche“ stellen wir Ihnen wie jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos (oder im Podcast) werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

Hier aber zunächst einmal die (wieder zahlreichen) Beiträge von heute:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube  – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Video: A-Mazing Scotland 2017

Fünfeinhalb Minuten lang beeindruckende Aufnahmen aus Schottland von Edinburgh bis auf die Insel Skye – klingt das nach einem guten Beginn für einen Sonntag?

Möglich macht das das Video „A-Mazing Scotland 2017“ von ChrisCat unterwegs auf Vimeo, das er dort als Public Domain für alle zur Verfügung gestellt hat. Die nicht minder beeindruckende Musik stammt von Kai Engel und nennt sich „Between Nothing and Everything“. Die Aufnahmen wurden mit einer DJI Mavic Pro gemacht.

Den Clip können Sie natürlich auch direkt auf Vimeo ansehen – oder eben obenstehend bei uns. Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Sonntag und freuen uns, sie auch heute mit Berichten und Features begleiten zu dürfen!

Fremde Federn (18): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt? Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet drei Abfüllungen aus Macduff

Ein kleines Verwirrspiel als Einleitung unseres Artikels: Die Brennerei MacDuff in Banff liegt am Ufer des Deveron – und produziert als eigene Marke den Glen Deveron. Unter Macduff findet man sie nur bei unabhängigen Abfüllern.

Nachdem wir die Begrifflichkeiten geklärt haben (und noch den Namen einer Lost Distillery ins Spiel brachten) zur Verkostung von Angus MacRaild von heute, die nach einer Woche großartiger Abfüllungen wieder zu den „normalen“ Gefilden der Whiskyfreuden zurückkehrt.

Drei Abfüllungen aus Macduff sind es, die sich Angus heute einschenkt, und wir befinden uns mit den Wertungen tatsächlich wieder in den Ebenen der Realität.

Aber sehen wir uns die Verkostung mal in der Übersicht an:

  • Macduff 11 yo 2006/2018 (55.2%, North Star Spirits, bourbon hogshead, 240 bottles): 81 Punkte
  • Macduff 23 yo 1974 (43%, Hart Brothers, +/-1997): 76 Punkte
  • Macduff 16 yo 1978/1994 (55.8%, Cadenhead Authentic Collection): 78 (bedeutungslose) Punkte

Und wer herausfinden will, warum die letzte Wertung von Angus laut seinen eigenen Worten eigentlich ohne Bedeutung ist, der tut das, was wir ohnehin immer implizit vorschlagen: Unserer Verlinkung folgen und die weit ausführlicheren Tasting Notes lesen…

Macduff Destillerie, Foto von Anne Burgess, CC-Lizenz

PR: Erster Whisky-Erlebnisladen seiner Art von Johnnie Walker in Madrid eröffnet

Falls Sie in nächster Zeit einmal nach Madrid kommen, dann hätten wir einen Tipp für Sie: Johnnie Walker hat dort gestern einen eigenen Laden eröffnet, der mit ein paar Besonderheiten aufwarten kann, wie man der internationalen Pressemitteilung entnehmen kann. Untenstehend alle Infos und einige Bilder dazu, wie Sie uns von Diageo über ein Presseportal zur Verfügung gestellt wurden:


Erster Whisky-Erlebnisladen seiner Art von Johnnie Walker eröffnet

Johnnie Walker, die weltweit führende Scotch-Whisky-Marke, eröffnet heute ihren ersten Vorzeige-Erlebnisladen in Madrid.

Das aufregende neue Geschäft, das voraussichtlich eines der beliebtesten Reiseziele für Scotch-Liebhaber und Whisky-Novizen gleichermaßen werden wird, bietet eine breite Palette an immersiven Erlebnissen, darunter Whisky-Wertschätzungskurse und -Verkostungen, die den Teilnehmern die Welt von Johnnie Walker und Scotch eröffnen.

Besuchern steht eine besondere Kollektion von Johnnie Walker Whiskys zur Auswahl, und sie können einige der seltensten und außergewöhnlichsten Single-Malts kaufen, aus denen Johnnie Walker hergestellt wird. Zudem können sie kuratierte Kollaborationen probieren, die in begrenzter Auflage exklusiv im neuen Laden angeboten werden.

Die Erlebnisse umfassen einen interaktiven Bereich, wo Gäste die Kunst des Cocktail-Mixens erlernen können, einen Degustationstisch, wo sie sich intensiv mit den Aromas befassen können, die Johnnie Walker ausmachen, sowie eine Personalisierungsstation, wo sie besondere Geschenke finden und ihre Käufe mit persönlichen Gravuren und Etiketten versehen können.

Der hochmoderne Laden bietet außerdem virtuelle Erfahrungen, wie z. B. Discover Scotland through Johnnie Walker, eine Johnnie Walker-Entdeckungsreise in alle Ecken von Schottland, die atemberaubenden Highlands, die faszinierenden Inseln, die üppigen Lowlands und die Geheimnisse von Speyside, mit einer Johnnie Walker-Geschmacksprobe zum krönenden Abschluss.

Außerdem gibt es saisonale Programme, wie z. B. ein Johnnie Walker-Cocktail-Experte, der Ihnen zeigt, wie Sie Ihre Gäste in der Weihnachtszeit mit einer Kombination aus tiefgefrorenem Johnnie Walker Gold Label Reserve und einer preisgekrönten, handgefertigten schottischen Schokolade beeindrucken können und welche Cocktails und Techniken Ihre Party-Drinks zum großen Hit machen.

Johnnie Walkers globaler Markendirektor John Williams meint: „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Wegen, unsere Kunden zu überraschen und zu engagieren, und ein solcher Johnnie Walker Vorzeige-Erlebnisladen tut genau das. Auf diese Weise macht das Shopping-Erlebnis so richtig Spaß und Sie entdecken die Vielfalt und die reiche Tradition von Johnnie Walker auf eine völlig neue Art und Weise.“

Vor der Eröffnung des neuen Erlebnisladens wurde eine Investition von Diageo in Höhe von 150 Millionen Pfund Sterling in ganz Schottland bekannt gegeben, die den Whisky-Tourismus fördern soll. Dazu gehört u. a. der Plan, ein hochmodernes Johnnie Walker-Besuchererlebnis im Rahmen des größten organisierten schottischen Whisky-Tourismusprogramms aller Zeiten in Edinburgh einzurichten. Johnnie Walker kündigte dies als Teil der Vorbereitungen auf die Feier seines 200-jährigen Jubiläums im Jahr 2020 an.

Neu im Travel Retail: Tamdhu Ámbar, Tamdhu Gran Reserva

Auch Tamdhu, die Speyside-Brennerei von Ian Macleod Distillers, geht nun erstmals mit Abfüllungen in den Global Travel Retail. Zwei neue Bottlings wurden diese Woche vorgestellt, und sie sollten nun in Flughäfen in Großbritannien sowie bei World of Whiskies auftauchen:

Tamdhu Ámbar (das spanische Wort für Bernstein) ist ein 14jähriger Whisky, der in Refill Oloroso Sherry Fässern reifte und mit 43% vol. Alk. abgefüllt wurde. Er soll nach süßen Keksen riechen und nach Toffee, Malz und Lebkuchen schmecken. Im Vereinigten Königreich ist der Preis mit 70 Pfund angegeben.

Tamdhu Gran Reserva ist ein Whisky ohne Altersangabe und mit 150 Pfund die deutlich teurere Variante der beiden Abfüllungen. Er wurde in First Fill oloroso Sherry Casks gereift und mit 46% Alkoholgehalt abgefüllt. Er ist nicht kühlfiltriert und bietet laut der Brennerei die Süße von Sherry und komplexe Eichennoten, mit schön ausbalanciertem Zimt im Finish.

Whisky im Bild: Die Schönheit Schottlands – Neist Point

Wir setzen heute unsere zehnteilige Sonderserie im Rahmen unserer Rubrik „Whisky im Bild“ mit der vorletzten Folge fort: „Die Schönheit Schottlands“ stellt zehn magische Plätze der Heimat des schottischen Whiskys vor – an Zauber bereichert durch das Talent und Können des Fotografen Siegfried Klingls. Der 38-jährige Franke und Betriebswirt ist ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf und Whiskyliebhaber konnte auf seiner diesjährigen Schottlandreise die schönsten Plätze mit seiner Kamera einfangen.

Noch einmal befinden wir uns mit Klingle auf der Insel Skye, diesmal mit Blick auf ihren westlichsten Punkt: Neist Point. Die Halbinsel mit dem malerischen Leuchtturm zieht jedes Jahr viele Touristen an, das letzte Stück muss man zu Fuß gehen. Der Leuchtturm ist seit 1909 in Betrieb, funktionier aber seit 1990 nur mehr vollautomatisch.

Bildverwendung auf Whiskyexperts mit freundlicher Genehmigung © Siegfried Klingl, alle weiteren Rechte vorbehalten

Bisher erschienen:

Weitere eindrucksvolle Bilder von Siegfried Klingl finden Sie auch auf seinem Instagram-Account.

Wir verkosten: Springbank Starkicker 17yo, 2018 – 40% vol. Alk.

Unser Gastautor und international renommierter Sensorik-Experte Reinhard Pohorec hat sich das neueste der Springbank Starkicker-Bottlings des unabhängigen Abfüllers Straight Whisky Austria angesehen und nach allen Regeln der Kunst verkostet. Was dieser aus einem frischen Port Hogshead stammende und in insgesamt 296 Flaschen mit einer Fassstärke (!) von 40% abgefüllte Whisky aus der Region Campbeltown kann und bietet, das können Sie hier nachlesen:

Springbank Starkicker, 17years old, bottled 2018

Einen hab’ ich noch!

Alles, aber auch wirklich alles an Klischee Kalauern und Seifenoper Serenaden hat man strapaziert. Kein Fettnäpfchen umschifft, kein Brechreiz verursachendes Stereotyp umkurvt, ob Fast & Furios Folge gefühlt 793, Der Hobbit Teil 19 oder das 23te Transformers Spektakel, wo es schon nichts mehr zu transformen gibt: sch***EGAL, die Kasse muss klingeln. Einer geht noch.

Fortsetzung folgt. Als Buch, im Kino, netflix-exklusiv oder doch Game für die Playstation … welche Nummer war das nochmal?

Sei’s drum, leidige Fortsetzungsgeschichten hin oder her: Zeit für einen Whisky.

Und der actiongeladenen, ausschweifend cineastischen Overture folgend, kann sich der Plot nur um einen Dram spinnen, dessen Heldengeschichte sich derweil auch in mehrbändiger Ausführung erzählen und über die Jahre begleiten lässt. Ohne schwülstiger Epik oder platt-plumper Prosa, einfach ein spannendes Whisky Projekt von Ambition und Leidenschaft getrieben, bislang stets von qualitativ hochwertig Liquidem gezeichnet.

Springbank Starkicker ist zurück, mit einer 269 Flaschen starken (oder wohl eher schlanken) Auflage eines 17 jährigen Single Malts aus Campbeltown. Von knapp an der Minderjährigkeit kratzender Jugend kann im Glas freilich nicht die Rede sein. Zudem wartet die Abfüllung mit einigen Kuriositäten auf, die samt und sonder vom Etikett glänzen: 2000 destilliert, 2018 abgefüllt – soweit der brave Teil. Jedoch durfte der New Make ausschließlich in einem frischen Portwein Hogshead schlummern, sprich ein auf 250 Liter zurückgebautes Eichenfass, welches zuvor verstärkten Wein aus dem Douro Tal beheimatet hatte. Ist der Einsatz ebensolcher Fässer als Finish nicht ungewöhnlich, so stößt man vergleichsweise selten auf Whiskys, die ihre gesamte Reifezeit in einem derart vorbelegten Gebinde zugebracht haben.

Weiters interessant mutet der Umstand an, dass der Whisky zarte 40% alkoholische Umdrehungen auf die Straße bringt, seitens der Abfüller aber von einer unverdünnten Fassstärke die Rede ist. Entweder wurde hier also bereits vor der Reife verdünnt und der entry proof nieder angesetzt, während der Lagerung langsam herabgesetzt oder die Engel waren bei diesem Fass gierig wie selten zuvor.

Aber das ist vielleicht eine andere Geschichte… Oder Fortsetzung folgt.

Zeit für ein gustatorisches Heldenepos.

Nase:

Bereits beim zarten Öffnen der Flasche mit sich das Bouquet breit und verströmt seinen Wohlduft. Sehr ausdrucksstark, offen, klar, transparent, präsent. Eine einladend rote, saftige Süße dominiert die erste Nase, um in der Sekunde von einer stark expressionistischen Würze eingefangen zu werden. Wie eine schützend, warme Wolldecke legt sich das samtig breite Potpourri aus maritim salziger Herbe, üppiger Beerenfrucht und mineralisch, an Schiefer erinnernder Trockenheit über den präsenten Steinobst Ton. Herbschalige Vanille, cremig fetter Blütenhonig, Akazie, nebst warmem Butterbrioche, da ist Mandelmus, auch etwas geschmolzene Bitterschokolade, stets aber umrahmt von der so archaisch anklingenden Kohlenfeuer Gewalt, eine Meeresbrise, fast jodig, von Seetang grünlich gezeichnet, ein Gischt Nebel Salzwasser mit einer an glimmende Holzscheiter erinnernden Rauchnote. Ein großartiges Spiel aus Fruchtschmelz, sanft üppigem Nuss-Nougat, von einer Idee Bitterkeit konterkariert und dem dunkle Schatten werfenden Rauch-Algen-Speck.

Sehr komplex und verspielt, stets sucht und entdeckt man neue Nuancen, greift gierig wieder nach dem Glas ob der nächsten Duftsensation.

Gaumen:

Analog am Gaumen, zuerst diktiert hier der markant salzige Taktstock den Rhythmus, crisp-maritime Salzwasser-Akzente, dann der Fruchtschmelz, plötzlich kommt hier auch eine floral-elegante Nuance zum Vorschein, die eine ganz neue Seite eröffnet. Iris, etwas Veilchen und im Wiederhall auch Holunderblüte. Die spielt galant mit der grünlich-rauchigen Nori Alge, erst spät zeigt sich im Geschmack der Fruchtcharakter, auch die Süße ist gedämpft und moderat. Dick, ölig, schwer wirkt der Malt zu Beginn, Salzkaramell, Fudge, auch etwas Walker’s Shortbread, stets aber ist die buttrige Komponente von einer markante salzigen Würze, wodurch sich ein wunderbar stimmiges Gesamtbild ergibt.

Dann verklingt der Druck am Gaumen jedoch rascher, wird der Springbank schlanker, kommen nochmals mehr Herbe und stängelige Blütenakkorde zu tragen, zitrische Frische und leicht säuerliche Sanddorn Noten.

Finish:

Der Abgang ist von salzig-herber Rauchigkeit, von Limettenzeste und Pink Grapefruit getragen, auch das fleischig rotbeerige Fruchtcoulis klingt nochmals an.

Alles in allem:

Was sich als Rockstar ankündigt, klingt als filigrane Jazz Sängerin aus. Was üppig fett aus dem ersten Glas brüllt, ergeht sich in subtileren Nuancen und zart, fast schlankem Charakter ins Finish. Vielleicht hängt ja auch das mit dem skurrilen Fassstärke Alkoholgehalt zusammen – es bleibt das ein oder andere Fragezeichen ins Gesicht des geneigt gleichsam kritischen Whiskyfans geschrieben.

Ein sehr spannender und vielfältiger Single Malt, von seiner sensorischen Hauptrolle ebenso wie von der generellen Rahmengeschichte. Und was wäre ein guter Plot ohne so manche Ungereimtheit. Bleibt noch Platz für eine …

Fortsetzung folgt!
mit den besten Spirits
Reinhard Pohorec

Seit 2016 verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden. PS: Wir haben Geschmack. Unseren. Nicht Ihren. Unsere Verkostungsnotizen sind also kein richterliches Urteil, sondern unser persönlicher Eindruck.

Neu: Signatory Vintage 30th Anniversary Edition – alle Infos zu den Abfüllungen

Die Signatory Anniversary Edition zum 30. Geburtstag ist bei den Händlern angekommen – und wir möchten Ihnen diese Abfüllungen im Detail vorstellen. Unter ihnen befinden sich auch absolute Raritäten wie ein Port Ellen oder ein Mosstowie oder einer der wenigen noch erhältlichen Abfüllungen aus der Destillerie Fräuleinbrenn (bitte ins Englische übersetzen), die hier wie üblich unter Rare Ayrshire angeboten wird. Satte 18 Abfüllungen sind es, wie Sie auf untenstehendem Bild erkennen können:

Wir haben auch Bilder zu allen Abfüllungen, die wir über die jeweiligen Daten gestellt haben – und wo es bereits Punktewertungen von Whiskyfun gibt, sind diese ebenfalls angeführt. Jeder Whisky kommt in einer edlen Holzkiste mit zwei Glencairn Gläsern und einem Zertifikat daher.

Zu erhalten sind die Abfüllungen beim Händler Ihres Vertrauens.

Bladnoch 1993/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 08.03.1993
Abgef. 17.07.2018
25 Jahre
Hogshead
Fassnr. 777
239 Flaschen
54,4 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Whiskyfun.com: 88/100 Punkte

Glenturret 1988/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 23.06.1988
Abgef. 18.07.2018
30 Jahre
Hogshead
Fassnr. 532
234 Flaschen
52,4 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Linkwood 1990/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 26.11.1990
Abgef. 14.06.2018
27 Jahre
Hogshead
Fassnr. 9735
233 Flaschen
50,3 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Ben Nevis 1990/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 20.12.1990
Abgef. 12.06.2018
27 Jahre
Sherry Butt
Fassnr. 1505
593 Flaschen
59,4 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Caperdonich 1995/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 13.06.1995
Abgef. 18.07.2018
23 Jahre
Sherry Hogshead
Fassnr. 95050
265 Flaschen
58,4 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Highland Park 1988/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 16.06.1988
Abgef. 18.07.2018
30 Jahre
Hogshead
Fassnr. 755
220 Flaschen
49,7 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Mortlach 1991/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 14.05.1991
Abgef. 11.06.2018
27 Jahre
Refill Sherry Butt
Fassnr. 4239
542 Flaschen
51,7 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Glenlossie 1984/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 04.10.1984
Abgef. 27.07.2018
33 Jahre
Refill Sherry Butt
Fassnr. 2533
530 Flaschen
56,7 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Cragganmore 1985/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 28.05.1985
Abgef. 27.07.2018
33 Jahre
Hogshead
Fassnr. 1241
199 Flaschen
53,4 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Bunnahabhain 1978/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 03.04.1978
Abgef. 12.06.2018
40 Jahre
Refill Sherry Butt
Fassnr. 2587
484 Flaschen
47,8 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Glencraig 1976/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 11.06.1976
Abgef. 18.07.2018
36 Jahre
Bourbon Barrel
Fassnr. 4283
176 Flaschen
42,0 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

North Port Brechin 1981/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 03.11.1981
Abgef. 31.07.2018
36 Jahre
Refill Sherry Butt
Fassnr. 1708
537 Flaschen
57,2 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Whiskyfun.com: 92/100 Punkte

Highland Park 1991/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 21.05.1991
Abgef. 12.06.2018
27 Jahre
Sherry Butt
Fassnr. 15086
545 Flaschen
52,0 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Whiskyfun.com: 90/100 Punkte

Mosstowie 1973/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 30.05.1973
Abgef. 14.06.2018
45 Jahre
Refill Sherry Butt
Fassnr. 7622
410 Flaschen
51,6 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Craigduff 1973/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 04.04.1973
Abgef. 13.06.2018
45 Jahre
Refill Sherry Butt
Fassnr. 25418
575 Flaschen
45,4 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Rare Ayrshire 1974/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 10.05.1974
Abgef. 08.06.2018
44 Jahre
Bourbon Barrel
Fassnr. 2606
122 Flaschen
53,0 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Whiskyfun.com: 93/100 Punkte

Port Ellen 1982/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 02.09.1982
Abgef. 31.07.2018
35 Jahre
Sherry Butt
Fassnr. 2040
567 Flaschen
55,1 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Bowmore 1972/2018
Signatory Vintage 30th Anniversary

Dest. 21.06.1972
Abgef. 08.06.2018
45 Jahre
Refill Sherry Butt
Fassnr. 3882
246 Flaschen
46,7 % vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert
Whiskyfun.com: 92/100 Punkte

PR: Internationale Kultstreifen mal anders – mit dem Jameson Film Club

Eine Veranstaltungsreihe, die Whiskfreunde und Cineasten gleichsam interessieren dürfte, ist der neu ins Leben gerufene Jameson Film Club, der im Oktober in Köln sein Debut feierte. Im November geht es weiter in Hamburg, und danach wird der Film Club in anderen deutschen Städten Station machen.

Wir präsentieren Ihnen hier die Presseaussendung dazu – und das Rezept zum Jameson Film Club Drink – „Jameson & Ginger Ale“:


Internationale Kultstreifen mal anders – mit dem Jameson Film Club

Nach einem erfolgreichen Auftakt in Hamburg, rollt Jameson Irish Whiskey seine Film Club Events in weiteren deutschen Großstädten aus. Im Rahmen der national ausgelegten Kampagne präsentiert Jameson Kultfilme, gemeinsam mit Live-Bühnen-Inszenierungen ausgewählter Filmszenen.

Der besondere Clou des Jameson Film Clubs: Während Filme normalerweise in gewohnter Kinoatmosphäre über die Leinwand flimmern, ist die Location bei diesen Events Teil der Filmkulisse. Die Gäste erleben eine Kombination aus Kino und Theater – denn die besten und actionreichsten Filmszenen der beliebten Kultstreifen werden auf einer Bühne vor der Kinoleinwand live von Schauspielern nachgestellt. Vor Ort gibt es zudem verschiedene Aktivitäten zu entdecken, die thematisch an den gezeigten Kultklassiker anknüpfen. Darüber hinaus wird jedes Event mit DJs (oder Live Musik) begleitet. Gourmet Junkfood und kühle Drinks an der Bar, wie „Jameson & Ginger Ale“, runden die Brand Experience perfekt ab.

Martin zum Felde, Team Leader Brand Experience bei Pernod Ricard Deutschland, erklärt das Besondere des Jameson Film Club Konzepts wie folgt: „Viele Menschen haben große Freude daran, Dinge selbst zu entdecken. Die Jameson Film Club Events sind so ausgelegt, dass die Gäste nicht einfach nur einen Film anschauen, sondern ihn auf eine persönliche und einzigartige Art und Weise entdecken und erleben können.“

Ende Mai 2018 präsentierte die Whisky-Marke Jameson im Oberhafenquartier in Hamburg den ersten “Jameson Film Club”. Nach dem großen Erfolg des Kino-Events in der Hansestadt, wird das Konzept nun als Eventreihe ausgerollt und in mehreren Großstädten in Deutschland veranstaltet.

Das erste Event aus der Reihe fand am 18. Oktober 2018in der Wassermannhalle in Köln statt. Gezeigt wurde die Gangsterkomödie von Guy Ritchie “Snatch – Schweine und Diamanten” aus dem Jahr 2000. Als nächstes geht es am 15. November nach Hamburg, mit dem Kultstreifen “Fight Club” von 1999 im Gepäck. Weitere Stationen der Film Club Tour werden in Kürze bekannt gegeben.

Informationen zum nächsten Jameson Film Club auf einen Blick:

  • 11.2018 | Vivo Center | Bahrenfelder Str. 254-260 | 22765 Hamburg

Rezept Jameson Film Club Drink – „Jameson & Ginger Ale“

  • Eiswürfel in ein (Highball) Glas geben,
  • 2 cl Jameson Irish Whiskey dazugeben,
  • Glas mit Ginger Ale auffüllen und mischen,
  • eine halbe Limette hineinpressen und 2 Viertel der Limette in das Glas geben,
  • eiskalt genießen!