Wir haben aus den Redaktionsbeständen unter unseren Lesern eine heiß begehrte Abfüllung, den letzten der drei Arrans aus der Smugglers‘ Series, „The Exciseman“ verlost. Von ihm sind 8.700 Flaschen auf den Markt gekommen, die binnen kürzester Zeit ausverkauft waren. WENN man ihn überhaupt noch in Shops findet, dann nicht unter 200 Euro, und selbst auf Marktplätzen muss man Glück haben, wenn man ihn unter 175 Euro erwerben möchte.
Bei uns gab es ihn für lau – wenn man eine kleine Gewinnfrage beantworten konnte (die richtige Antwort war übrigens B) – und das Glück hatte, unter vielen, vielen, vielen richtigen Einsendungen gezogen zu werden.
Wem hat also unsere Glücksfee den untenstehenden Arran Single Malt zugelost?
Wir gratulieren Herrn Andreas Schneider aus der Salzachstraße in 1200 Wien, Österreich!
Herzlichen Glückwunsch aus der Redaktion, wir werden das Paket mit dem Gewinn sehr bald auf die Reise schicken. Nachdem es diesmal aus Österreich nach Österreich geht, sollte der Gewinn nicht allzu lange auf sich warten lassen :-).
Ach ja, und wer diesmal nicht gewonnen hat, der braucht nicht traurig sein – schon in ganz kurzer Zeit starten wir noch heute ein Quickie-Gewinnspiel über zwei Tage, und nächste Woche gibt es dann nochmals was auf die Weihnachtsmütze 😉
Es ist ein Jubiläum, und wer sich von Ralfy dafür den Superduperüberwhisky erwartet hat, der schätzt den Verkostungsspezialisten von der Isle of Man falsch ein: Für ihn geht es nicht darum, dauernd Spezialitäten vorzustellen, ihm liegen die Standards und „normalen“ Abfüllungen ebenso am Herzen, denn auch bei ihnen gibt es viel zu erzählen und zu wissen.
Diesmal geht es im Video um den Chivas Regal 12, einen Standard-Blend. Und natürlich verkostet ihn Ralfy bei 700 Folgen nicht zum ersten Mal. Interessant ist für ihn bei solchen Abfüllungen nämlich auch, wie sie sich über die Jahre verändert haben – und ob. 85 aus 100 Punkten bekommt der Blend diesmal, und damit zeigt Ralfy, dass auch Standards durchaus ihre Meriten haben können.
Jedenfalls von unserer Seite aus herzliche Glückwünsche an Ralfy zum Jubiläum, und ein aufrichtiger Dank für seine Arbeit, die viel Wissen und viel Enthusiasmus transportiert!
Einen recht ausführlichen englischsprachigen Artikel über indischen Whisky und den Whiskymarkt in Indien können Sie heute auf Livemint finden. Auch wenn 48% des weltweiten Whiskys auf dem Subkontinent konsumiert werden, wissen wir hier doch relativ wenig über die Konsumgewohnheiten und die Produktionsbedingungen dort – kein Wunder, ist doch der indische Markt mit seiner Milliardenpopulation durch Zölle und Steuern fast hermetisch abgeschirmt. Zwei indische Marken, Amrut und Paul John, haben es bei uns zu Bekanntheit geschafft, aber was dort in Menge konsumiert wird, ist für uns fremd.
Der Artikel auf Livemint bringt zahlreiche Daten und Fakten, Statements von Menschen, die sich mit dem indischen Markt beschäftigen oder auf ihm tätig sind, dazu aber auch einige sehr anschauliche Grafiken und Schaubilder. Wir empfehlen ihn zur Sonntagslektüre.
Palast in Bangalore, der Heimat von Amrut. By SMit224 – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15973101
Wie üblich präsentieren wir Ihnen hier jeden Sonntag Videos und Podcasts, die wir von den Erstellern der Beiträge selbst zur Veröffentlichung erhalten haben und mit denen wir Sie einladen wollen, ein wenig auf geschmackliche Entdeckungsreise zu gehen. Dies sind die Beiträge der neuesten, 51. Folge unserer Serie, wie üblich mit interessanten Beiträgen aus vielen Whiskyregionen:
Alle Videos aus dieser Liste können Sie ab sofort auch als Playlist komplett ansehen – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.
Wie jede Woche ergeht hier auch unser Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.
Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Nur mehr heute können Sie bei unserem vorweihnachtliches Gewinnspiel mitmachen, das wir diesmal mit einem Whisky aus den Redaktionsbeständen bestücken – sozusagen als kleines Dankeschön für den tollen Zuspruch, den wir im laufenden Jahr von Ihnen erfahren durften.
Wir verlosen unter unseren Lesern eine heiß begehrte Abfüllung, den letzten der drei Arrans aus der Smugglers‘ Series, „The Exciseman“. Von ihm sind 8.700 Flaschen auf den Markt gekommen, die binnen kürzester Zeit ausverkauft waren. WENN man ihn überhaupt noch in Shops findet, dann nicht unter 200 Euro, und selbst auf Marktplätzen muss man Glück haben, wenn man ihn unter 175 Euro erwerben möchte.
Bei uns gibt es ihn für lau – Sie müssen nur eine kleine Gewinnfrage beantworten und uns die richtige Lösung zusenden. Dann, nach knackig kurzen zwei Wochen, entscheidet unsere Glücksfee über Haben oder nicht Haben. So einfach ist das.
Halt, ganz so einfach wie sonst ist es nicht – denn diesmal machen wir die Frage etwas schwieriger (zum Ausgleich gibt es auch eine Hilfe beim Beantworten) ;-).
Und so gewinnen Sie den Arran Smugglers‘ Series 3 „The Exciseman“:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Mit welchem Alkoholgehalt sind die ersten beiden Ausgaben der Smugglers‘ Series abgefüllt?
a) 56.4% und 55.6%
b) 56.4% und 55.4%
c) 56.7% und 55.3%
Kleine Hilfe: Wer die beiden ersten Abfüllungen nicht daheim hat, könnte zum Beispiel hier und hier nachsehen (und dabei feststellen, dass wir schon Ausgabe 1 und 2 verlost haben)…
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Exciseman“!
3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 26. November, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie oder ihn am 27. November 2017 bekannt. Der Gewinn wird durch uns auf unsere Kosten versendet.
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Exciseman“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab 13. November 2017 bis 26. November 2017, 23:59. Der Preisträger wird am 27. November auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand erfolgt durch Whiskyexperts, für Probleme beim Versand, die nicht innerhalb unseres Tätigkeitsbereiches liegen, können wir keine Verantwortung übernehmen. Sie erhalten von uns jedenfalls eine Verfolgungsnummer für das Paket.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Kennen Sie den Flughafen von Barra auf den äußeren Hebriden? Nun, er ist – sagen wir es einmal vorsichtig – unkonventionell. Er hat ein Flughafengebäude und rudimentäre Anflugeinrichtungen, aber er hat keine wirkliche gebaute Landebahn. Die ist nämlich der Strand.
Wir zeigen Ihnen heute einen Flug von FlyBe von Glasglow nach Barra, samt der kompletten Landung und den nicht weniger spektakulären Start zurück nach Glasgow aus dem Cockpit einer Twin Otter DHC-6, einem Flugzeug, das wie gebaut für den Flughafen ist, ist es doch von sich aus STOL-fähig (STOL steht für short take off and landing). Kommen Sie mit auf unser kleines, etwas über 11 Minuten dauerndes Video-Abenteuer heute am Sonntag, wir wünschen Ihnen viel Vergnügen dabei!
Über verschiedene Agenturen kam gestern die Nachricht, dass China die Einfuhrzölle für mehr als 187 Produktgruppen senken wird. Die Einschnitte sind kräftig, im Durchschnitt sinken die Zölle für diese Produkte von 17.3% auf 7.7% und werden sie so für den chinesischen Konsumenten verbilligen, berichtet Reuters.
Signifikant auch die Senkung bei Whisky – hier reduziert man von 10% auf 5% – es ist anzunehmen, dass dies den Konsum insgesamt weiter ankurbeln könnte.
Warum kommt dieser Schritt der chinesischen Regierung? Man will das Wachstum der Wirtschaft in der Zukunft eher durch Konsum erreichen und verhindern, dass die Chinesen viele Produkte im Ausland, wo sie zum Teil billiger sind, kaufen und so dem Staat weniger Steuern bringen.
Die SWA (Scotch Whisky Association) hat den Schritt begrüßt und glaubt, dass vor allem das Premium-Segment bei schottischem Whisky profitieren wird.
Für heute, Samstag, haben wir zwischendurch einmal eine Bildergalerie von einem der berühmtesten Seen in Schottland zusammengestellt – Loch Ness. Auch ohne Monster bietet dieser langgezogene See nordwestlich des Cairngorms National Parks jede Menge schöner Motive:
Von Gordon & MacPhail wurden wir über eine Personalie informiert, die vor allem das hochpreisige Segment des umfangreichen Angebots des unabhängigen Abfüllers aus Elgin betrifft. Man hat dort Stephen Rankin zum Director of Prestige ernannt, ein Posten, der in Hinblick auf kommende Marktaktivitäten neu geschaffen wurde.
Rankin wird die Whiskys im Segment der globalen Luxus-Konsumenten betreuen und dort Beziehungen vertiefen und neu aufbauen. Rankin, der bislang UK Sales Director war, wird so etwas wie ein Global Brand Ambassador für Prestige-Kunden werden, für sie zum Beispiel Tastings abhalten, aber auch mit Händlern zusammenarbeiten, auf Messen die Produkte vertreten und Whisky-Schulungen für High-End-Kunden veranstalten.
Rankin, der in vierter Generation Teil der Urquhart-Familie ist (sie besitzt Gordon & MacPhail), hat schon im letzten Monat den Glenlivet 1943 vorgestellt (wir haben hier darüber berichtet). Für das nächste Jahr ist sein Terminkalender gut gefüllt: Er wird Veranstaltungen in Glasgow, Singapur, Las Vegas und anderen Orten besuchen oder leiten.
Wir wünschen Stephen Rankin jedenfalls viel Freude und viel Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit.
Viel hat sich in der Whiskyindustrie bewegt, im nun langsam zu Ende gehenden Jahr – Käufe und Verkäufe haben die wirtschaftliche Landschaft verändert. The Spirits Business hat nun in einem sehr informativen Artikel die 10 wichtigsten Deals in der Industrie zusammengefasst und beschrieben. Hier für Sie die Transaktionen, um die es geht, die ausführlicheren Infos finden Sie im englischsprachigen Originalartikel:
Sazerac und John Distilleries
SPI Group und Kentucky Owl Bourbon
Bacardi und Teeling Whiskey
Rémy Cointreau und Westland Distillery / Domaine des Hautes Glaces
Pernod Ricard und Glenallachie
Moët Hennessy und Woodinville Whiskey Company
Constellation Brands und High West Distillery
Quintessential Brands/ Stock Spirits und Dublin Whiskey Company
Constellation und Bardstown Bourbon Company
Thai Bev and Myanmar Distillery Company
Destillerie Glenallachie. Bildrechte bei Lars Pechmann.
War es gestern die Destillerie Craigellachie, die von Serge einer intensiven geschmacklichen Prüfung unterzogen wurde, so kommt heute die Islay-Brennerei Bowmore an die Reihe. Acht Abfüllungen kommen ins Glas, drei offizielle Destillerieabfüllungen, fünf von Unabhängigen, und die Reise geht querfeldein, was die Preise der Flaschen anbelangt.
Die Wertungen reichen diesmal von 78 bis 91 Punkten, wobei der älteste Bowmore in der Verkostung (und wohl auch der teuerste) dabei den schwarzen Peter zieht. Was wir daraus (und nicht nur daraus) lernen können? Es gibt keine gefestigte Korrelation zwischen Preis und (geschmacklichem) Wert.
Bis heute, 01:01 unserer Zeit war diese Meldung unter Embargo, nun dürfen wir sie Ihnen bringen: Die Speyside-Destillerie Benriach, im Besitz von Brown-Forman, veröffentlicht nun offiziell den BenRiach Authenticus 30yo. Der getorfte Whisky aus der traditionsreichen Brennerei ist der Nachfolger des Authenticus 25yo.
Der Whisky ist in dem Stil gehalten, in dem die Destillerie im 19. Jahrhundert arbeitete. Laut Charlie MacLean ist Benriach aber auch die erste Speyside-Destillerie, die nach dem 2. Weltkrieg wieder getorften Whisky veröffentlichte. Das war 2004 der BenRiach Curiositas. Produziert wurde rauchiger Malt dort schon länger, und so hat man Fässer mit rauchigem Whisky, die bis ins Jahr 1975 zurückdatieren.
Der Torf dafür stammte und stammt aus dem Nordosten Schottlands und ergibt eine eher süße Rauchigkeit.
Der Whisky ist nicht kältegefiltert, ungefärbt und wird mit 46% abgefüllt. Einen Preis hat man in der englischsprachigen Aussendung nicht genannt.
Hier die Tasting Notes in Originalsprache:
Colour: Polished red wood.
Aroma: A delightful balance of wild honey and peat combine perfectly with a touch of allspice. Distant soft fruits add hints of yellow pear, melon and peach to the sweet, smoky nose.
Taste: An exquisite combination of spiced oak, soft, creamy vanilla and summer fruits with a dusting of cocoa. An infusion of sweet peat reek gently builds, adding an intriguing herbal, smoky contrast to the unique character.
Finish: A fantastic fusion of rich peat and smouldering embers bound together by fresh herbs; oregano, aniseed and chicory. A rush of sweet, wild honey provides a lovely contrast to this lively, intense expression.
Ralfy zieht es in seiner neuesten Videoreview nach Campbeltown, aber diesmal nicht zum üblichen Verdächtigen Springbank, sondern zur Destillerie Glen Scotia. Die hat ja in den letzten Jahren eine deutliche Wandlung hinter sich, und allgemein ist man der Ansicht, dass man das Qualitätstal, in dem man sich einige Zeit befand, nun deutlich überwunden hat.
Ralfy verkostet die 18 Jahre alte Standardabfüllung aus der Brennerei. Sie ist mit 46% abgefüllt und, so wie der Rest der Range, in neuem Packungsdesign erhältlich. Ralfy gibt der Abfüllung 83 Punkte und moniert ein wenig das für das Alter etwas kurze Finish.
Im zweiten Teil des obenstehenden Videos stellt Ralfy ein Gerät vor, das man am besten als „Lufterfrischer für Whiskygenießer“ beschreiben könnte. Witzig!
Nach einer Pause gestern gibt Serge Valentin heute wieder Vollgas – und widmet sich jeder Menge Abfüllungen aus der Speyside-Destillerie Craigellachie. Da gibt es Originalabfüllungen (allerdings nicht solche, die man überall ums Eck kaufen kann) und eine erkleckliche Anzahl von unabhängigen Bottlings.
Die Bewertungen in der Verkostung reichen von guten 82 Punkten bis hin zu hervorragenden 91 Punkten – ein guter Schnitt, könnte man sagen. Hier die einzelnen Abfüllungen in der Kurzübersicht:
Craigellachie 2008/2014 (46%, Spirit & Cask, cask #1441): 82 Punkte
Craigellachie 9 yo 2007/2016 (48.6%, Maltbarn, sherry): 85 Punkte
Craigellachie 11 yo 2006/2017 (60.7%, Single Cask Collection): 83 Punkte
Craigellachie 21 yo 1995/2017 (50%, Hunter Laing, Old Malt Cask, sherry butt, cask #13740, 587 bottles): 85 Punkte
Craigellachie 21 yo 1995/2017 (59%, Hunter Laing, First Editions, sherry butt, cask #HL13305, 282 bottles): 82 Punkte
Craigellachie 21 yo 1995/2017 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, sherry butt, cask #11769, 290 bottles): 88 Punkte
Craigellachie 21 yo 1995/2016 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, sherry butt, cask #11343, 504 bottles): 91 Punkte
Craigellachie 18 yo 1999/2017 (54.1%, OB, Exceptional Cask Series, barrel, cask #302656): 91 Punkte
Craigellachie 31 yo (52.2%, OB, batch #04-6137, 2016): 90 Punkte