PR: Neu – Mackmyra’s „Gruvguld“ aus 30-Liter Fässer und der Bodås Mine (mit Video)

Aus Schweden erreicht uns die Mitteilung über eine neue Mackmyra-Abfüllung, die in der  Bodås Mine in 30-Liter Fässern reifte und ab sofort in limitierter Auflage im Handel erhältlich ist. Alles zum neuen Mackmyra „Gruvguld“ (übersetzt: „Minengold“) finden Sie in nachfolgender Presseinformation, die wir mit einem Video über den Gruvguld, das wir im April in Düsseldorf mit Björn Bertram führten, ergänzen:


MACKMYRA’S” GRUVGULD” EIN TRIBUT AN 30-LITER FÄSSER UND DER BODÅS MINE.

Die saisonale Veröffentlichung dieses Frühjahrs von Mackmyra Swedish Single Malt Whisky heißt „Gruvguld“ – „Minengold“, ein würziger und aromatischer Single Malt Whisky. Der Whisky reifte unterschiedlich lang in kleineren, verschiedenen Eichenfässern in unserem Lager in der Bodås Mine. Die kleinen 30-Liter-Fässer, die wir seit 1999 verwenden und die mittlerweile zu unseren “Signature Casks“ geworden sind, verleihen dem Single Malt einen unverwechselbaren Geschmack. Der Gruvguld ist ab sofort in limitierter Auflage im Handel erhältlich.

Gruvguld ist die erste saisonale Veröffentlichung des Jahres und Mackmyras Tribut für die Reifung in kleinen Fässern in unserem Lagerhaus, der Bodas Mine, 50 Meter unter der Erde. Dort haben wir eine andere Art der Reifung, in der das Klima bei einer konstanten und kühlen Temperatur liegt. Die meisten Whiskys im Gruvguld reiften in kleinen Fässern von 30, 100 und 128 Litern. Der Whisky besteht hauptsächlich aus Mackmyras Eleganter Rezeptur, gereift in schwedischer und amerikanischer Eiche, Oloroso und Ex-Bourbon. Um die Eleganz zu ergänzen und eine zusätzliche Würze zu verleihen, wurde eine kleine Anzahl von Fässern mit der rauchigen Rezeptur im Gruvguld verwendet. Die Fässer, die der Gruvguld enthält, lagerten zwischen fünf bis sechzehn Jahre.

Dies war eine der aufregendsten und faszinierendsten saisonalen Veröffentlichungen, die wir je gemacht haben. Das Ergebnis hat unsere Erwartungen übertroffen. Gruvguld ist die Essenz unserer kleineren BodåsMinenfässer in einer Flasche. Facettenreich, holzig, buttrig und würzig, wie ein Mosaik aus all den verschiedenen Fässern, die für den Gruvguld verwendet wurden. Ich und meine Kollegen sind sehr stolz darauf und hoffen, dass es wirklich geschätzt wird, sagt Angela D’Orazio, Master Blender bei Mackmyra.

Der Gruvguld hat ein würziges, beeriges und fruchtiges Aroma mit leichten öligen Noten, sowie Noten von gerösteter Vanille, Eiche und Buttertoffee. Es gibt süße Noten von Rosinen, Marzipan, Zitrus und Birnen. Der Geschmack ist eine fein abgestimmte Kombination von Gewürzen, Beeren und Fruchtigkeit mit Süße aus roten und schwarzen Johannisbeeren, Birnenfond und Grapefruit. Der Nachgeschmack ist ölig, würzig und mit Noten von Trockenbeeren. Gruvguld ist ein sanfter würziger Single Malt Whisky, der jederzeit genossen werden kann, allein oder als Digestif, aber auch als Begleitung zum Essen, wo die Würze wirklich hervortritt

Die Geschmacksfülle im Gruvguld kommt von der Reifung in den kleinen 30-Liter-Fässern, wo der Feinbrand mit einer größeren Oberfläche der Eiche im Vergleich zu größeren Fässern in Kontakt kommt, was dazu führt, dass sich dieser schneller entwickelt und reift. Mit dem Gruvguld wollen wir die Möglichkeiten des 30-Liter Fasskonzeptes (Mackmyra Reserve) für mehr Menschen wecken, wo Sie als Whiskyliebhaber Ihr eigenes Fass besitzen und selbst entscheiden, wie Ihr Whisky schmecken und sich entwickeln soll, sagt Eric Bräck, Mackmyras Sales Manager für Nordschweden.

Mackmyra’s Gruvguld, ist ab sofort in limitierter Auflage im Handel erhältlich.

Volume: 700 ml Alcohol: 46,1 % Preis: 59,90 €

PR: Neu – Woodford Reserve Kentucky Derby® Edition 2018 (mit Video)

Woodford Reserve hat auch heuer wieder eine Sonderedition zum Kentucky Derby in petto – und auch in diesem Jahr sind wir hier in Europa nicht außen vor, wenn es um die Verfügbarkeit der Abfüllung geht – sie ist ab sofort im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Alles Wissenswerte zur Woodford Reserve Kentucky Derby® Edition 2018 können Sie untenstehend in der Pressemitteilung von Brown-Forman lesen – samt einem eigenen Vimeo-Video, das mehr über die Sonderausgabe und deren Künstler erzählt:


Woodford Reserve Kentucky Derby® Edition 2018: Farbenfrohes Kunstwerk von Keith Anderson ziert diesjährige Edition

Hamburg, im Mai 2018. Seit 1857 findet in Louisville einmal jährlich das berühmte Kentucky Derby® statt. Dem prestigeträchtigen Galopprennen am 5. Mai widmet Woodford Reserve als diesjähriger Hauptsponsor des Derbys erneut eine besondere Edition. Die Flasche der limitierten Abfüllung Kentucky Derby® 144 ziert das farbenfrohe Kunstwerk des Künstlers und Brown-Forman Mitarbeiter Keith Anderson aus Louisville.

Die Derby-Flasche ist bereits seit 1999 ein jährliches und hochgeschätztes Sammlerstück, das von Bourbon- und Derbyfans mit Spannung erwartet wird. Seit 2003 arbeitet Woodford Reserve für die Gestaltung der Flasche mit nationalen Künstlern zusammen. Aus dem ganzen Land reichen die Künstler Ideen für die Kreation des Flaschenetiketts ein. In diesem Jahr entschied ein Gespräch zwischen Mark Bacon, Senior Vice President bei Brown-Forman, und seinem Mitarbeiter Keith Anderson die Gestaltung der Flasche. 

Keith Anderson, der seit elf Jahren im Bourbon Street Café im Brown-Forman Hauptsitz in Louisville arbeitet, hegt bereits seit seiner frühen Kindheit ein großes Interesse für Kunst, zeichnet und malt eigene Werke. „Als ich mit Mark Bacon über die diesjährige Edition sprach, sagte ich ihm, dass eines Tages eins meiner Kunstwerke die Derby-Edition zieren wird. Daraufhin bat Bacon mich, ihm ein paar Ideen zu schicken. Es ist eine große Ehre, dass er von meinen Entwürfen angetan war und mein Kunstwerk für die diesjährige Derby-Flasche ausgewählt wurde. Für mich ist ein lang gehegter Traum wahr geworden.“, sagt Anderson.

Nur die besten Zutaten wie Mais, Roggen und Gerstenmalz aus Kentucky bilden den unvergleichlichen Geschmack von Woodford Reserve. Es ist der einzige amerikanische Whiskey, der dreifach in traditionellen kupfernen Pot Stills destilliert wird. Sechs bis acht Jahre reift er danach in steinernen Lagerhäusern – in Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Ein Hauch von Karamell, Aprikose und Kakao zeichnet diesen außergewöhnlichen Bourbon aus.

Die limitierte Woodford Reserve Derby Edition 2018 ist ab sofort in ausgewählten Spirituosenfachgeschäften erhältlich.

Preis: 54,99 Euro (UVP), 1,0 Liter, 45,2 % Vol.

Neu: The Singleton Malt Master’s Selection

Zumindest im Vereinigten Königreich ist eine neue Abfüllung von The Singleton of Dufftown erschienen. Sie nennt sich The Singleton Malt Master’s Selection und soll im Geschmack etwas süßer und filigraner sein als der Singleton of Dufftown 12yo. Erreicht hat man das durch einen größeren Anteil an Refill-Fässern. Abgefüllt wird sie mit 40% Alkohol und soll ab Mai um 30 Britische Pfund im Handel erhältlich sein.

Im Beitrag im Bar Magazine wird auch erwähnt, dass die gesamte Range der Singleton-Abfüllungen ein etwas verändertes Design erhalten wird. Auf jeder Flasche wird man Angaben über die Batchnummer und Tasting Notes finden – und die Unterschrift des Master of Malt Craig Wilson.

Hier sind die englischsprachigen Tasting Notes von Diageo:

Nose: Fresh fruit, hints of honey and vanilla.
Body: Light to medium.
Palate: Delicate and smooth with fresh fruit, sweet spice and fresh pear.
Finish: Medium with warmth, lingering vanilla and sprinkle of white pepper.

 

Serge verkostet: Ledaig (torfiger Tobermory)

Die Destillerie Tobermory, die auch die torfige Variante ihres Whiskys namens Ledaig produziert, ist momentan stillgelegt, da wichtige Wartungsarbeiten anstehen (allerdings werden die Führungen trotzdem durchgeführt) – und dies insgesamt zwei Jahre. Einen Ledaig oder Tobermory 2018 wird es also niemals geben.

Dafür gibt es genug andere, und Serge Valentin hat die momentan zahlreich am Markt vertretenen Ledaig-Abfüllungen heute verkostet. Gleich acht sind es geworden, und bis auf eines sind es relativ neue Bottlings, die da beschrieben werden.

Die einzige Originalabfüllung (ein Small Batch aus dem Jahr 2015) schafft es nicht, Serge zu überzeugen, aber die sieben anderen Unabhängigen machen auf ihn durchwegs einen guten bis exzellenten Eindruck.

Und das sind die Bottlings der heutigen Verkostung:

  • Ledaig 1996/2015 (46.3%, OB, oloroso sherry finish): 72 Punkte
  • Ledaig 13 yo 2004/2017 (58.7%, Elixir Distillers, The Whisky Trail Dragon Series for Whisky-e Ltd, Japan, hogshead, cask #0036): 89 Punkte
  • Ledaig 2004/2017 (46%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice): 88 Punkte
  • Ledaig 10 yo 2007/2017 (53%, Claxton’s, oloroso octave): 83 Punkte
  • Ledaig 10 yo 2007/2017 (55.2%, Claxton’s, for Van Zuylen 50th Anniversary, sherry octave finish, cask # 1716VZ-700815): 88 Punkte
  • Ledaig 8 yo 2007/2017 (51.5%, The Whisky Mercenary for Whisky Troef): 89 Punkte
  • Ledaig 20 yo 1997/2018 (52.8%, Cadenhead, bourbon hogshead, Single Cask): 90 Punkte
  • Ledaig (Tobermory) 23 yo 1972/1996 (53.5%, Cadenhead, Authentic Collection): 92 Punkte
Fässer bei Tobermory. Bild © Lydia Frontczak 2018
Eingang zu Tobermory. Bild © Lydia Frontczak 2018

Neu: The Macallan Archival Series Folio 3

The Archival Series von Macallan findet mit Folio 3 eine Fortsetzung – natürlich im typischen Macallan-Stil mit Sherryfässern und, wie für die Serie markant, mit Motiven aus der Werbung aus den 80er und 90er-Jahren des vorigen Jahrhunderts, die jeweils auf der Flasche und der Box dargestellt werden.

Abgefüllt ist der The Macallan Archival Series Folio 3 mit 43% und kann direkt im Macallan Webshop bestellt werden – und zwar bis 15. Mai über das mittlerweile immer öfter zu sehende Lotteriesystem. Kostenpunkt, falls man gewinnt und damit bestellen kann: 195 britische Pfund.

Deutsche und Schweizer können bei der Verlosung der Zuteilung hier mitmachen, aus nicht weiter erläuterten Gründen sind Österreicher wieder einmal von der Teilnahme ausgeschlossen, weil kein Versand in die Alpenrepublik durchgeführt werden kann.

Zusätzlich gibt es ab 3. Mai auch die Möglichkeit, die Flasche im Besucherzentrum zu erhalten – allerdings nur fünf Tage lang, denn ab 8. Mai bleibt das Besucherzentrum geschlossen, bis im Sommer die neue Brennerei und das neue Besucherzentrum öffentlich zugänglich sein werden.

 

The Nationalist: Bauantrag für Tipperary Distillery und Hotel noch im Juni

Unsere Leser konnten bereits vor drei Monaten direkt aus dem Mund von Jennifer Nickerson erfahren, dass man nicht nur die Tipperary Distillery bauen wolle, sondern nach erfolgreichem Abschluss der Finanzierung auch ein Hotel und einen Golfplatz, um das Gelände zu einem starken Magneten für Tourismus zu machen (das Video dazu finden Sie nachstehend).

Nun berichtet The Nationalist aus Irland, dass der Bauantrag für die Destillerie und das Hotel in den nächsten fünf Wochen eingebracht werden wird (danke an Ernst Scheiner für den Hinweis). Bekanntgegeben hat dies einer der Investoren, der amerikanische Geschäftsmann Jeffrey Leo von Seelworks Investments Ltd., der neuer Besitzer des Dundrum House Hotel Golf & Leisure Resort ist, das seit 2015 nach einem Brand geschlossen steht. 5 Millionen Euro gehen in den Umbau des Hotels, 5 Millionen Euro in die Brennerei.

Wenn alles gut geht, dann sollen die Brennerei und das Hotel im Mai 2019 den Betrieb aufnehmen. Im Vollbetrieb soll das Hotel 145 Arbeitsplätze schaffen, die Destillerie unter der Leitung von Jennifer Nickerson 15.

Mehr Infos im ausführlichen Artikel in The Nationalist.

Hier nahe Dundrum entstehen Hotel und Brennerei. Photo credit: infomatique on Visual hunt / CC BY-SA

Video: Ralfy verkostet Royal Brackla 11yo von North Star Spirits (Review #724)

In der Folge 722 seiner Videos hat sich Ralfy mit Iain Crouchers North Star Spirits auseinandergesetzt, einem der Shooting Stars unter den jungen Abfüllern.

Jetzt widmet sich der auf der Isle of Man ansässige Whiskykenner einer Abfüllung aus dessen Programm, nämlich dem elfjährigen Royal Brackla in Fassstärke. Wer die Brennerei und die unabhängigen Abfüllungen daraus kennt (und in letzter Zeit sind diese häufiger zu finden), der weiß, dass man da durchaus formidable Tropfen finden kann, und auch der Royal Brackla von NSS ist da keine Ausnahme. 89 Punkte erhält die Abfüllung, eine recht hohe Bewertung in seinem Schema.

Abgesehen von der Verkostung finden Sie bei Ralfy heute im Youtube-Video auch Gedanken über die verschiedenen Gläser, die bei Whiskyverkostungen zum Einsatz kommen können – und warum es sinnvoll ist, nicht nur ein Standardglas zu verwenden, sondern auch hin und wieder gleich zwei zu benutzen.

Viel Vergnügen bei 23 recht interessanten Minuten!

Serge verkostet: Ardbeg im Doppelpack

Auch diesmal steht bei Serge Valentin eine Ardbeg-Verkostung auf dem Programm, und waren es gestern noch drei Flaschen, sind es heute zwei davon – beide von unabhängigen Abfüllern.

Flasche Nummer eins kommt von North Star Spirits, dem Unternehmen von Iain Croucher, vormals bei A.D. Rattray. Der zwölfjährige Ardbeg in Fasstärke tritt gegen einen Ardbeg aus dem Jahr 2001 an, der in der Serie „Elements of Islay“ erschienen ist.

Das Duell kann diesmal der Ar10 für sich entscheiden, aber das Niveau von beiden ist laut Serge Valentin schon sehr, sehr hoch.

Hier die beiden Kandidaten und deren Punkte in der Verkostung:

  • Ardbeg 12 yo 2005/2018 (51.9%, North Star Spirits, refill bourbon hogshead, 332 bottles): 89 Punkte
  • Ar10 2001/2018 (52.4%, Elixir Distillers, Elements of Islay, bourbon barrels): 92 Punkte
Ardbeg. Bild (c) Lydia Frontczak

Neu: Big Peat Feis Ile 2018 Limited Edition

Von Douglas Laing sind wir über die neueste Festivalausgabe des Big Peat informiert worden: Der Big Peat Feis Ile 2018 Limited Edition wurde heute in einer englischsprachigen Pressemitteilung vorgestellt, die wir untenstehend bringen. Hier kurz die wichtigsten Daten in einer Übersicht:

Der Big Peat Feis Ile 2018 Limited Edition wird in einer Auflage von 3.000 Flaschen mit 48% Vol. Alk. produziert. Diesmal ist dem Whisky ein Blatt mit Stickern beigelegt, mit dem man die Flasche selbst nach Lust und Laune verzieren kann. Man kann dann die eigenen Kunstwerke über soziale Medien teilen und so einen „Taste of Islay“-Korb gewinnen (der Wettbewerb läuft bis 1. September, auf douglaslaing.com findet man mehr dazu).

Der Big Peat Feis Ile 2018 Limited Edition ist im Mai bei ausgewählten Fachhändlern weltweit zu finden. Kosten in UK: 49.99 Britische Pfund.

Hier die Pressemitteilung samt den Tasting Notes:


DOUGLAS LAING REVEALS BIG PEAT’S FEIS ILE 2018 LIMITED EDITION

Douglas Laing & Co, leading independent Scotch Whisky business, today reveals Big Peat “Feis Ile 2018” Limited Edition.

The family firm behind the “Remarkable Regional Malts” has produced just 3,000 bottles of the new award-winning Islay Malt Scotch Whisky, which is bottled at 48% alcohol strength and offered without colouring or chill-filtration, ensuring the end result captures the full expectation of Islay.

Last year, Big Peat’s Feis Ile commemorative bottling featured the faces of over 300 of his friends from all over the world and the innovation theme reaches new heights with this latest release. Included in each gift tube are a number of illustrated decals, inviting the purchaser to decorate and personalise their own individual pack in a fun factor that is believed to be a first for the industry. The decorative sticker designs include iconic Islay landmarks, Whisky symbols and Big Peat himself. Consumers are incentivised to share images of their creations via social media using #MyBigPeat, for a chance to win a “Taste of Islay” hamper.   

Cara Laing, Director of Whisky and third generation in her family’s business, said:

“We regard Big Peat a feisty gentleman of great character and depth, and whilst his particularly peated Islay Malt is revered and merits the utmost respect, he (and we) don’t take ourselves too seriously. This latest Limited Edition demonstrates Douglas Laing and Big Peat’s flair for innovation and fun as we encourage Whisky drinkers around the world to enjoy a taste of Islay and its legendary Feis Ile while they let their creative juices flow as they design their own bottle of Big Peat!”

Big Peat Feis Ile 2018 Limited Edition is available from May from specialist Scotch Whisky retailers globally, at an expected retail price of £49.99. Competition terms and conditions can be found at douglaslaing.com. Competition closes on 1st September 2018.

Big Peat Feis Ile 2018 Tasting Notes

Nose: Initially dried seaweed then comes barbecued meats and golden syrup 

Palate: Smoked barley with damp leather, chimney soot and a hint of lemon rind 

Finish: Long and moreish with a sea-salt tang plus streaky bacon and charred oak 

 

Unser Whisky des Monats Mai 2018: Johnnie Walker Black Label

Zum 63. Mal präsentieren wir Ihnen zu Monatsbeginn einen Whisky, welchen wir beachtenswert finden, der problemlos erhältlich ist und auch preislich im Rahmen bleibt. Diese (stets subjektive) Auswahl erhält von uns das Prädikat „Whisky des Monats“, und mit ihm möchten wir Klassiker wieder etwas mehr ins Rampenlicht rücken oder aber unsere Leser auf neue Pfade führen. Diesmal haben wir uns für die erste Option entschieden und uns für einen oftmals unterschätzten Klassiker entschieden: Johnnie Walker Black Label.

Photo credit: tc_manasan on VisualHunt.com / CC BY

Ein Blend aus Massenproduktion als Whisky des Monats? Ja, und das ohne mit der Wimper zu zucken – und fast schon mit einer Entschuldigung, dass es fünf Jahre gedauert hat, bis wir ihn ins Rampenlicht stellten. Denn derJohnnie Walker Black Label ist für viele Kritiker einer der besten Blends, den man für vernünftiges Geld kaufen kann. Jim Murray liebt ihn, und Charles MacLean, der bekannte Whiskyautor, nennt ihn uns wie aus der Pistole geschossen, als wir ihn um seinen Whisky für die einsame Insel befragten.

Für uns ist diese Wahl absolut nachvollziehbar, denn der mindestens 12 Jahre alte Blend, der aus weit über 30 verschiedenen Malts zusammengestellt wird, zeichnet sich durch ein harmonisches und perfekt trinkbares Geschmacksprofil aus: Viel Vanille, etwas angekohltes Holz, Orangenzesten und getrocknete Früchte.

Dabei macht der Black Label nicht nur pur, sondern auch in Cocktails eine gute Figur – markant, aber nicht aufdringlich bildet er die Basis für viele interessante Servings.

Den Black Label gibt es nun bereits seit über 100 Jahren, und ein Ende seiner Beliebtheit ist wohl kaum in Sicht. Das schuldet er auch seinem moderaten Preis, der zwar über dem des Red Label liegt, aber in der Range der Abfüllungen von Johnnie Walker immer noch im niedrigen Segment angesiedelt ist.

Wer daheim eine Flasche Johnnie Walker Black Label stehen hat, der kann damit nichts falsch machen. Manchmal darf es eben auch der unkomplizierte Genuss sein, die Basis für einen Highball, einen Cocktail – oder der nette Tropfen nebenbei. Dafür ist unser Whisky des Monats bestens geeignet.

Neu in der TTB Datenbank: Ardbeg Twenty Something 22yo

Als im Jahr 2016 der Ardbeg Twenty One erschien, war auch angekündigt, dass es nicht nur bei dem 21jährigen bleiben würde. Und tatsächlich gab es 2017 dann den Twenty Something 23yo (wir verkosteten ihn hier). Jetzt ist die nächste Inkarnation in der TTB-Datenbank aufgetaucht.

Der Ardbeg Twenty Something 22yo wird mit 46.4% vol. Alk. in die Flasche kommen und soll laut dem Label am 1. Juli 2018 abgefüllt werden. Er durfte in ex-Bourbonfässern reifen. Es wird wieder eine spezielle Committee-Abfüllung werden und nicht in den regulären Handel kommen. Preis? Man wird sehen. Falls der Twenty Something 22yo tatsächlich erscheint (was wir stark annehmen), wird dieser sicher in einer offiziellen Presseaussendung mitgeteilt werden. 

Auf dem Rückseitenetikett befinden sich auch die Tasting Notes: grüne Äpfel, Vanille-Toffee und Anis – und natürlich der Ardbeg-typische Rauch.

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

PR: Verband Deutscher Whiskybrenner – Mit neuem Vorstand weiter auf Erfolgskurs

Dass Deutschland eine aktive Whiskyszene nicht nur auf Seiten der Konsumenten hat, ist wohl längst auch im Mainstream angekommen. Unzählige Brenner sind über das gesamte Bundesgebiet verteilt, und sie produzieren Whiskys, die nicht nur lokal geschätzt werden, sondern auch weltweit Beachtung finden.

Organisiert sind viele der deutschen Brennereien im Verband Deutscher Whiskybrenner – und über deren Jahreshauptversammlung informiert man die Whiskyfreunde mittels einer Presseaussendung. Ein neuer Vorstand wurde gewählt, und die Arbeit für die Zukunft festgelegt:


Verband Deutscher Whiskybrenner: Mit neuem Vorstand weiter auf Erfolgskurs

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Verbands Deutscher Whiskybrenner stand die Bildung eines neuen Vorstandes weit vorne auf der Tagesordnung: Hans-Gerhard Fink hatte signalisiert, den Staffelstab nach fünfeinhalb Jahren erfolgreicher Präsidentschaft weitergeben zu wollen.

Rückblickend zog Hans-Gerhard Fink ein positives Resümee dieser Zeit, die geprägt war von der Präsentation des deutschen Whiskys in Fach-Magazinen und auf Messen und der gemeinsamen Arbeit der Brenner, um dem deutschen Whisky in der Öffentlichkeit Gewicht zu verleihen. „Mission gelungen“, so der allgemeine Tenor unter den Mitgliedern, denn ein Imagewandel ist nicht zu übersehen:  Deutscher Whisky wurde vom argwöhnisch beäugten Außenseiter der Whiskyszene zum erfolgreichen Mitspieler auf dem Parkett. Die positive Resonanz von Kunden, Medien und Spirituosenfachleuten ist groß und zeigt einen verheißungsvollen Zukunftstrend – man hat Lust auf deutschen Whisky!

Mit der einstimmigen Wahl  der bisherigen Vize-Präsidentin Michaela Habbel zur künftigen Präsidentin des VDW stellten die Mitglieder die Weichen für eine Fortführung der konstruktiven und zukunftsorientierten Arbeit des Verbandes. In das damit frei gewordene Amt des Vize-Präsidenten wurde ebenso  einstimmig  Severin Simon gewählt, der damit erstmals dem Vorstand angehört. Stefanie Klöckner setzt ihr Amt als Schriftführerin ebenso fort wie Bettina Wagner das der Kassenwartin.

Der neue Vorstand. Von links nach rechts: Michaela Habbel (Destillerie & Brennerei Heinrich Habbel/Hillock© Park Distillery), Bettina Wagner (Kornbrennerei Wagner), Stefanie Klöckner (Birkenhof-Brennerei), Severin Simon (Feinbrennerei Simon´s)

Neben den Wahlen, dem Kassenbericht und den Entlastungen waren die seit kurzem bestehende Kooperation mit dem  Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und Importeure e.V. , eine neue, verschlankte Satzung des VDW und eine Aktualisierung der Geschäftsordnung Punkte auf der Tagesordnung  der Jahreshauptversammlung, die am 12.03.2018 auf dem Weingut Mößlein in Kolitzheim stattfand. Des Weiteren ging es um die Festlegung der künftigen Messeauftritte und die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes: „Wir werden wachsen“, das bleibt auch künftig das Motto des VDW.

Daftmill: Erste Abfüllung nun in der Lotterie bei Berry Bros & Rudd

Wie schon in einem Artikel im Dezember angekündigt, wird Daftmill exklusiv vom Londonder Händler und unabhängigen Abfüller Berry Bros & Rudd vertrieben werden. Um den genauen Termin der Ersterscheinung gab es noch Rätselraten, aber: Jetzt ist es soweit.

Ab sofort können sich Interessenten bei einer Lotterie um eine der 250 Flaschen der Erstausgabe anmelden (weitere 250 werden bei Fachhändlern zu finden sein). Er wurde 2005 aus Chariot-Gerste destilliert, der gleich neben der Brennerei wuchs. Damit ist der Whisky zumindest 12 Jahre alt. Er wurde in Fassstärke abgefüllt (55.8% vol. Alk.) und stammt aus insgesamt drei Fässern.

Bis 18 Uhr am Donnerstag, den 10. Mai kann man sein Interesse auf dieser Seite bei Berry Bros & Rudd anmelden – danach erfährt man, ob man den Whisky kaufen kann. Der preis ist mit 210 Britische Pfund festgelegt.

Falls Sie sich um eine Flasche der Erstausgabe bewerben, wünschen wir Ihnen viel Glück!

Neu: Tamdhu Single Cask Distillery Team Edition

Aus der Speyside-Destillerie Tamdhu gibt es heute eine neue Abfüllung zu vermelden: Laut Global Brand Ambassador Gordon Dundas ist anlässlich des 120jährigen Bestehens eine limitierte Jubiläumsabfüllung erschienen, die Tamdhu Single Cask Distillery Team Edition.

Die Tamdhu Single Cask Distillery Team Edition, von der es 603 Flaschen gibt und die nur im Webshop und der Destillerie erhältlich ist (dies aber ab sofort), wurde im Dezember 2002 destilliert, im europäischen Eichenfass gereift (ein Sherry Butt) und im April 2018 abgefüllt. Wie üblich sind die Fässer bei Tamdhu sehr dicht – abgefüllt wurde mit 59.3% in Fassstärke.

Die Tasting Notes lesen sich wie folgt:

Nose Toffee, apple, dates and raisins, cinnamon notes with a hint of the spiciness to come.
Palate Sweet and rich muscovado sugar, leading into butterscotch with marmalade oranges and fruity richness.
Finish Toffee, ripe bananas and light pepper, smooth, deep and long lasting.

 

Wer eine Flasche bestellen will, kann das hier im Shop tun, der Preis ohne Porto liegt bei 250 Britische Pfund.