PR: Neu – Black Rock Batch 2 Irish Single Grain Whiskey 9yo von irish-whiskeys.de

Von irish-whiskeys.de haben wir eine Information über Batch 2 der in Eigenregie aufgelegten Reihe Black Rock erhalten. Die Einzelfassabfüllung (240 Flaschen) in Fassstärke (56.9%) des irischen Single Grains ist ab sofort über den Shop des Händlers und Importeurs erhältlich. Untenstehend finden Sie den Informationstext und die Tasting Notes, die wir von ihm erhalten haben:

Neu: Black Rock Batch 2 Irish Single Grain Whiskey 9yo

Die Whiskeyreihe Black Rock von Irish Whiskeys beschäftigt sich mit Single Cask Abfüllungen in Fassstärke. Hier werden die „rauen“ Seiten des irischen Whiskeys vorgestellt. Irischer Whiskey muss nicht sanft und mild sein, diese Whiskeys können durchaus mit viel Komplexität und Charakter punkten.

Nachdem im letzten Jahr die erste Abfüllung auf den Markt gekommen ist, können wir nun endlich Black Rock Batch 2 vorstellen. Hierbei handelt es sich um einen 9 Jahre alten Single Grain Whiskey. Der Whiskey besticht durch ausgeprägte Vanille- und Nussnoten, die sich mit einer süßlichen Fruchtnote vereinen. Volle neun Jahre im Bourbonfass.

Der Whiskey wurde nicht gefärbt, nicht kühlgefiltert und jede Flasche ist einzeln nummeriert.

Tasting Note:

Aroma: intensive Vanille, helle Früchte, Haselnuss, Malz

Geschmack: süßer Apfel, Vanille, Bittermandel, Honig, Röstaromen

Abgang: langanhaltend mit Süße und Mandel

UVP: 49,90 EUR

Serge verkostet: Mortlach x11

Ganze elf Abfüllungen aus der Destillerie Mortlach lässt Serge Valentin heute gegeneinander antreten – darunter vor kurzem erschienene Bottlings unabhängiger Abfüller, aber auch alte, antike Flaschen, deren Inhalte bis ins Jahr 1954 zurückreichen.

Unter den elf Abfüllungen sind zwei oder drei dabei, die Serge in der Verkostung etwas enttäuschen – und einige finden sich, die ihn in helle Begeisterung versetzen. Die Punktewertungen geben dazu die entsprechenden Anhaltspunkte, können aber wie immer die ausführlichen Notes nicht ersetzen:

  • Mortlach 12 yo 2005/2017 (48.4%, Douglas Laing, Old Particular, refill hogshead, cask #DL 11595, 329 bottles): 82 Punkte
  • Mortlach 1998/2016 ‘Ginger Glazed Gammon’ (46%, Wemyss Malts, barrel, 306 bottles): 85 Punkte
  • Mortlach 1996/2015 (46%, Scyfion, Odesskoe Chernoe Cask Finish, Ukraine, 330 bottles): 80 Punkte
  • Mortlach 21 yo 1994/2015 (50.4%, Murray McDavid, Mission Gold, 1st fill bourbon barrel, cask #2): 74 Punkte
  • Mortlach 21 yo 1994/ (52.1%, Cadenhead, Single Cask, bourbon hogshead, 210 bottles): 80 Punkte
  • Mortlach 27 yo 1988/2016 (52.6%, Cadenhead, Sherry Wood, 498 bottles): 75 Punkte
  • Mortlach 28 yo 1987/2016 (55.3%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 198 bottles): 90 Punkte
  • Mortlach 30 yo 1987/2017 (48.2%, Cadenhead, Single Cask, bourbon hogshead): 89 Punkte
  • Mortlach 23 yo 1972 (59.4%, OB, Rare Malts, B291, +/-1995): 93 Punkte
  • Mortlach 1954/2012 (43%, Gordon & MacPhail): 92 Punkte
  • Mortlach 39 yo (86° proof, George Strachan, 26 2/3 fl oz., +/-1970): 91 Punkte

Whisky des Monats Juni 2017: Kilchoman 100% Islay 7th Edition

Monat für Monat präsentieren wir Ihnen einen Whisky, welchen wir beachtenswert finden, der problemlos erhältlich ist und auch preislich im Rahmen bleibt. Auch diesmal haben wir eine Abfüllung, die uns gut gefällt, zum Whisky des Monats gekürt – und sie ist damit unsere sehr subjektive Empfehlung an unsere Leser: Der Kilchoman 100% Islay 7th Edition.

In der Regel erwartet man sich von Kilchoman, der jüngsten Islay-Destillerie, torflastige Whiskys. Und in der Standard-Range wird man damit auch bestens bedient: Der Machir Bay (schon 2013 unser Whisky des Monats) bringt diese Rauchigkeit mit der Süße von Bourbonfässern und der typischen Zitronenfrische, der Loch Gorm (in der Abfüllung 2017 übrigens besonders gelungen) setzt da noch den Touch von Sherryfässern drauf.

Der Kilchoman 100% Islay war da von Anfang an anders – und ist es in der siebten Evolutionsstufe ebenso. Er ist im Geschmack nur leicht rauchig, sicherlich der am wenigsten getorfte Kilchoman. Alle seine Zutaten stammen von Islay und wurden auf der Insel verarbeitet – so wie die gesamte Fassreifung auf Islay stattfand (was man nicht bei allen Islay-Whiskys sagen kann, die aus nachvollziehbaren Gründen zum Teil auf dem Festland lagern).

Die reine Islay-Herkunft ist aber mehr als eine Marketing-Geschichte. Sie bedeutet auch, dass die gesamte Wertschöpfung auf der Hebriden-Insel stattfindet – und etwas poetisch gesagt auch, dass der 100% Islay den Geist und den Geschmack der Insel einfängt.

Der 2010 destillierte und danach in ex-Buffalo Trace Fässern gelagerte Whisky hat tatsächlich etwas, das auf inseltypische Art begeistern kann: Eine unprätentiöse Geradlinigkeit, ein klares Geschmacksprofil und eine Trinkbarkeit, wie man sie selten so findet. Die 50%, mit der er abgefüllt wurde, machen den Whisky kräftig, aber nicht brennend oder scharf. Sein Geschmack setzt sich aus zestigen Zitronennoten, malziger Süße und dezentem Raucharoma zusammen, und zwar in einer Weise, die ihn sehr harmonisch und rund macht. Bemerkenswert auch der für seine sieben Reifejahre gehaltvolle und lange Abgang. 

Unserer Meinung nach ist die siebte Ausgabe des 100% Islay die mit Abstand beste in der Serie. Auch wenn der Preis mit etwas unter 70 Euro nicht gerade günstig ist, rechtfertigt seine harmonische Erscheinung die Ausgabe. Wir empfehlen Ihnen diesen Islay-Malt auf das Herzlichste – er ist für uns ein würdiger Whisky des Monats Juni 2017.

Whisky im Bild: Besuch bei Kingsbarns

Unser nächster Destilleriebesuch führt uns in die Kingsbarns Distillery in den Lowlands. Die kleine Destillerie des unabhängigen Abfüllers Wemyss Malts hat sich durch gekonnte PR-Arbeit bereits als Touristenattraktion etabliert, obwohl es frühestens ab 2018 einen Whisky aus ihr geben wird. Der New Make, der in kleinen 0.2l-Gebinden verkauft wird, überzeugt jetzt schon durch seine ausgesprochene Fruchtigkeit und lässt Gutes erwarten.

Bernd Scheer hat die Destillerie unlängst mit der Kamera besucht und uns 10 Bilder von dort mitgebracht – begleiten Sie ihn und uns auf seinem Streifzug:

Kingsbarns. © Bernd Scheer
Kingsbarns. © Bernd Scheer
Kingsbarns. © Bernd Scheer
Kingsbarns. © Bernd Scheer
Kingsbarns. © Bernd Scheer
Kingsbarns. © Bernd Scheer
Kingsbarns. © Bernd Scheer
Kingsbarns. © Bernd Scheer
Kingsbarns. © Bernd Scheer
Kingsbarns. © Bernd Scheer

 

Neu im Travel Retail: Mackmyra Expedition

Ein neuer NAS-Whisky von Mackmyra ist ab sofort in ausgesuchten Travel Retail Outlets zu finden. Der Mackmyra Expedition wurde mit 46.1% abgefüllt – und zwar in 0.5l-Flaschen. Zum Teil wurde er in Fässern gefinisht, die zuvor schwedischen Cloudberry-Wein enthielten. Die originalen Tasting Notes auf der Website lesen sich wie folgt:

Nose: Spicy and smoky with a complex palette of vanilla, fruits and berries. A combination of cloudberries, spicy Swedish oak, juniper smoke and peat.
Taste: Fruity and spicy with juniper, caramel fudge, cloudberries and dried fruits.
The aftertaste is spicy and slightly smoky with an elegant fruityness and notes of liquorice.

Finish: Spicy and slightly smoky with an elegant fruityness and notes of liquorice.

Ein Preis für den Expedition, den man unter anderem in den Flughäfen Arlanda, Stockholm, Landvetter, Gothenburg, Sturup, Malmö und Skavsta erhält, ist nicht angegeben. Ein Produktblatt können Sie hier downloaden.

Danke an Andy Gotter für den Hinweis.

Neu: Timorous Beastie 18yo und Rock Oyster 18yo

Frisch aus der Zentrale von Douglas Laing erreicht uns heute die Nachricht über 2 neue Blended Malts mit Altersangabe, die der unabhängige Abfüller auch bei uns auf den Markt bringen wird. Laut der Info vom Bremer Spirituosen Contor, dem deutschen Importeur, sind sie auch schon in Deutschland angekommen und werden in die Pipeline zu den Händlern geschickt, sodass dem offiziellen Erscheinen hierzulande nichts mehr im Wege steht. Wir werden Sie dann mit einer offiziellen Pressemitteilung nochmals darüber informieren.

Nun aber zu den beiden Abfüllungen: Der Timorous Beastie 18yo ist ein Highland Blended Malt, besteht also ausschließlich aus Single Malts verschiedener Highland Destillerien. Er ist mit 46.8% abgefüllt und weder gefärbt noch kältefiltriert. Er soll Aromen von Honig, Vanille und „saftiger Gerste“ bringen, mit einer sanften Würze unterlegt.

Rock Oyster 18yo besteht aus Single Malts verschiedener Island-Destillerien auf den Inseln Arran, Islay, Jura und Orkney. Sein Geschmack ist maritim mit Seeluft, Tabak und süßem Torf. Auch für ihn gilt: Er ist mit 46.8% abgefüllt und weder gefärbt noch kältefiltriert.

Beide Vatted Malts kommen mit einer ansprechenden Verpackung, wie Sie dem Foto entnehmen können. Preise kennen wir noch nicht, wir werden sie mit der offiziellen deutschsprachigen Presseinfo nachreichen.

Cocktail: Chivas Collins

0

Mit unserem neuesten Cocktailrezept, das wieder ganz einfach ohne Shaker zum Nachmixen ist, möchten wir Ihnen erneut Lust darauf machen, Whisky auch einmal anders zu genießen. Der Chivas Collins (das Rezept haben wir von Chivas zur Verfügung gestellt bekommen) ist ein Longdrink, der gerade zur wärmeren Jahreszeit viel Freude macht:

Chivas Collins

Zutaten:

  • 2 Grüne Apfelscheiben
  • Eiswürfel
  • 50ml Chivas Regal 12YO
  • 100ml Zitronenlimonade
  • 50ml Sodawasser
  • 1 Limettenscheibe

Zubereitung:

Geben Sie die Apfelscheiben in ein Longdrinkglas und gießen Sie den Chivas Regal darüber. Lassen Sie dies ein paar Minuten ziehen und fügen Sie dann Eiswürfel und die Zitronenlimonade hinzu – die Zitrusfrucht balanciert die Honignote des Whiskys aus. Rühren Sie einmal um und gießen Sie das Ganze mit Sodawasser auf. Garnieren Sie das Glas mit einer Limettenscheibe und genießen Sie den Chivas Collins, am besten gemeinsam mit Ihren Freunden.

Serge verkostet: Sieben interessante Blends

Blends haftet unter Single Malt Freunden immer noch ein wenig der Ruch der Minderwertigkeit an. Das mag durch Jugenderinnerungen sein – an die billigen Kaufhaus-Blends, die es sogar schafften, Cola ungenießbar zu machen. Tatsache ist aber, dass es früher und auch heute hervorragende Blends gab und gibt, die selbst verwöhnte Gaumen erfreuen können. Gerade alte Blends aus den 50ern oder 60ern des vorigen Jahrhunderts schaffen es, bei Whiskytrinkern leuchtende Augen zu erzeugen.

Wer immer noch skeptisch ist, den kann vielleicht das heutige Tasting von Serge Valentin überzeugen, dass Blending eine Kunst ist, deren perfekte Beherrschung Großartiges hervorbringt. Die Bandbreite der sieben Bewertungen von heute reicht von 70 bis 91 Punkte, und selbst jener Blend, der am niedrigsten bewertet wurde, ist interessant, denn er enthält Ladyburn und Inverleven…:

  • Ballantine’s 30 yo (86°US proof, OB, 1963): 91 Punkte
  • The Golden Age Blend 40 yo (44.3%, Master of Malt, 210 bottles, 2016): 91 Punkte
  • Haig Dimple 15 yo (43%, OB, blended Scotch, +/-2016): 80 Punkte
  • Lismore 12 yo ‘Special Reserve’ (40%, OB, blended Scotch, +/-2016): 78 Punkte
  • Ghosted Reserve 21 yo (42.8%, OB, William Grant, blended Scotch, +/-2014): 70 Punkte
  • William Cadenhead 43 yo (44.2%, Cadenhead, blended Scotch, +/-2016): 80 Punkte
  • Berry’s Finest 40 yo (46%, Berry Bros & Rudd, for Taiwan, +/-2016): 87 Punkte

 

Copper Rivet Distillery in Kent ab sofort für Besucher geöffnet

Schon seit Ende März produziert die Copper Rivet Distillery in Chatham Maritime in Kent ihren eigenen Whisky (wir berichteten unter anderem hier) – nun hat man laut einem Bericht in The Drinks Report die Pforten der Destillerie auch für Besucher geöffnet.

Auf der Website der Destillerie kann man die Führungen, die jeweils eine Stunde dauern und die von Mittwoch bis Sonntag durchgeführt werden, vorab buchen. Sie kosten 12 Pfund.

Den ersten Whisky aus der Destillerie wird es natürlich frühestens erst 2020 geben, aber New Make gibt es während der Tour bereits zu verkosten, neben anderen Spirituosen, die dort hergestellt werden.

Chatham Docks. Von Nilfanion – Own work, CC BY-SA 4.0,

PR: Das Bremer Spirituosen Contor präsentiert neue Whiskykreationen aus Japan

In ihrer heutigen Presseaussendung informiert das Bremer Spirituosen Contor über die japanischen Neuzugänge in seinem Portfolio:

Die japanischen Whiskys zählen mittlerweile zu den Besten der Welt und sind längst unerlässlich im Sortiment des Fachhandels und in jeder gut sortierten Bar. Seit 2014 führt auch das Bremer Spirituosen Contor mit den Marken Akashi und Togouchi ausgewählte Whiskyspezialitäten aus dem Land der aufgehenden Sonne exklusiv für Deutschland. 2017 sind drei neue, limitierte Abfüllungen erschienen. Zu den Neuzugängen zählt zum einen der Akashi Meïsei, ein delikater Blended Whisky, dessen Name übersetzt „Berühmtheit“ bedeutet. Zum anderen neu erschienen ist der Akashi 8 Years Old Single Malt, eine Einzelfassabfüllung, die im Sherryfass gereift und mit 55% vol. abgefüllt wurde. Der Dritte im Bunde ist der Togouchi Kiwami Blended Whisky, dessen Name „Wahre Größe“ bedeutet und welcher auf wunderbare Weise schottische Whiskytradition mit japanischer Kultur verbindet.

Der Akashi Meïsei enthält 45% Malt Whisky und zählt zu den Special Editions der White Oak Distillery. Golden strahlt er im Glas und besticht mit eleganten Noten von Vanille, Eichenholz und süßen Gewürzen. Passend nicht nur für elegante Cocktails, sondern auch pur und zu Süßgebäck ein großartiger Genuss.

Die Einzelfassabfüllung Akashi 8 Years Old Single Malt Whisky wurde mit kräftigen 55% vol., ohne Kältefiltration sowie ohne die Zugabe von Farbstoff abgefüllt. Dank der Reifung in einem handverlesenen First-Fill Sherryfass entsteht in nur acht Jahren ein Single Malt voller Tiefe, Eleganz und intensiver Aromen. Samtig opulent mit Noten von Vanille, Holz, getrockneten Früchten, Nüssen und erstaunlich viel Frucht und floralen Tönen im Nachklang.

Der Togouchi Kiwami wird im Süden Japans vermählt und zeigt seine „wahre Größe“ mittels herber Noten von dunkler Schokolade, Walnuss, süßem Honig und Pfeffer. Im Nachklang ist er überaus würzig-intensiv und passt perfekt zu Sushi oder modernen Cocktails.

Akashi Meïsei, Togouchi Kiwami sowie der limitierte, im Sherryfass gereifte Akashi 8 Years Old Single Malt sind ab sofort im ausgesuchten Fachhandel erhältlich.

Whisky im Bild: Black Cuillin Beach, Isle of Skye (Wallpaper)

Zwischendurch wieder einmal Lust auf ein wunderschönes Wallpaper? Hier hätten wir eines von der Isle of Skye. Diesmal sind wir im Südwesten der Insel, nahe der Ortschaft Elgol Village, am abendlichen Black Cuillin Beach. Aufgenommen hat das Bild der Fotograf Ian Campbell. Sie können es hier in seiner ganzen Pracht (5006x3066px, 5MB) herunterladen, untenstehend finden Sie das rechtefreie Bild zur Ansicht:

Video: Hive Five Mojito Cocktail

Nachdem es heute in weiten Teilen von Deutschland, Österreich und der Schweiz noch einmal richtig sommerlich wird, möchten wir Ihnen – sozusagen zur Abkühlung – einen recht erfrischenden Cocktail vorstellen, der zwar eigentlich mit Rum gemacht wird, aber in dieser interessanten Variante auch mit Whisky ganz vorzüglich gelingt. Präsentiert wird der Hive Five Mojito Cocktail im Video von Mixologist Jason Scott aus Edinburgh (ihm gehören die Bars Bramble, Lucky Liquor Company und Last Word Saloon). Das Video selbst wurde vom unabhängigen Abfüller Wemyss Malts produziert.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Ansehen, Nachmachen und Genießen!

Serge verkostet: Drei Unabhängige aus Miltonduff

Schon Anfang Mai hatte Serge Valentin einige Abfüllungen aus der Destillerie Miltonduff im Glas – und auch heute stehen sie bei ihm auf dem Programm. Drei unabhängige Bottlings sind es, die er diesmal unter die Lupe nimmt, im Alter von acht bis 38 Jahren.

Die Wertungen steigen mit dem Alter an, aber schon der junge Miltonduff weiß zu gefallen. „Sieger“, will man es unter sportlichen Gesichtspunkten betrachten, in dieser Verkostung ist die Abfüllung von Cadenhead:

  • Miltonduff 8 yo ‘Batch 2’ (45.5%, That Boutique-y Whisky Company, 254 bottles): 82 Punkte
  • Miltonduff 21 yo 1995/2016 (56%, A Few Barrels Company, Uniqueness of The Cask, cask #2849, 179 bottles): 86 Punkte
  • Miltonduff-Glenlivet 38 yo 1978/2017 (46.5%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 180 bottles): 90 Punkte
Miltonduff. By Anne Burgess, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8534837

manager magazin: Der Weg zum Wasser des Lebens

Der Whisky Trail, der Pfad zu acht Destillerien in der Speyside, ist das Thema eines Beitrags in der Online-Ausgabe des manager magazins. Bernd F. Meier von der dpa berichtet in ihm über seine Reise auf dem Whisky Trail, leicht und mit einer spürbaren Liebe zum Wasser des Lebens. Erwarten Sie sich vom Artikel keine tiefschürfenden Betrachtungen zum Whisky, sondern eine leicht lesbare Lektüre, die es versteht, auch Anfängern etwas vom Zauber des schottischen Nationalgetränks zu vermitteln. Hier ein kurzer Ausschnitt:

Craigellachie liegt mitten im Whiskydistrikt und ist der Ausgangspunkt für den Besuch in einer der über 40 Destillerien. Acht der Brennereien haben sich zusammengeschlossen und bilden den Malt Whisky Trail. Das ist allerdings kein Wanderpfad durchs schottische Hochland, wie man bei diesem Namen vermuten könnte. Vielmehr führt die gut ausgeschilderte Route über schmale Landstraßen zu den einzelnen Brennereien und liegt im Zentrum der Region Speyside zwischen den Städten Inverness und Aberdeen.

Mit beim Artikel finden sich 15 Fotos, die in den Brennereien und in der Speyside Cooperage aufgenommen wurden. Eine schöne Lektüre für diesen in vielen Gebieten lauen Frühsommerabend…

Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen