PR: Johnnie Walker Blue Label Limited Edition für Wien

Johnnie Walker Blue Label hat immer wieder einmal Limited Editions zu verschiedenen ikonischen Städten der Welt auf den Markt gebracht (als Beispiel wären Edinburgh und London aus dem Jahr 2015 zu nennen). Nun ist Wien an der Reihe. Das spezielle Design der limitierten Edition wird in folgender Pressemitteilung angekündigt:

Johnnie Walker Blue Label Limited Edition für Wien

Der Luxus-Blend im exklusiven Vienna-Design

Hamburg, 4. April – Wien, die Stadt an der Donau ist international bekannt für sein künstlerisches, intellektuelles Vermächtnis und für ihre einzigartige Architektur. So vielfältig und einzigartig wie die Geschmacksnote des sogenannten Blaublüter Johnnie Walker Blue Label ist auch die Stadt. Sie besitzt ein reiches Erbe, eine unglaubliche Komplexität wie keine andere und zählt zu Europas schönsten Städten. Johnnie Walker Blue Label spiegelt das Flair des historischen Wiens wider und widmet der Stadt eine eigene limitierte Edition, die Johnnie Walker Blue Label Vienna Limited Edition.

Die Johnnie Walker Blue Label Vienna Limited Edition stellt mit einer in Deutschland und Österreich streng limitierten Produktion von 2.000 Flaschen genau die Eigenschaften Wiens dar. Sie ist eine Hommage an die Stadt. Neben Mailand, London, Paris und München bekommt nun auch Wien ein hochexklusives Sammlerstück, eine begehrenswerte Rarität, die in ihrem exklusiven Design pure Leidenschaft und reiche Geschichte ausstrahlt. Die Wiener Hofburg, der Stephansdom, das weltbekannte Riesenrad des Wiener Prater, der Pallas-Athene-Brunnen oder die modernen DC Towers in der Donaucity sind allesamt Wahrzeichen, die sich auf den unverkennbaren Blue Label Flaschen wiederfinden. Die Edition ist die perfekte Balance zwischen Vergangenheit, Gegenwart und der Inbegriff unserer Erfahrung in der Kunst des Blendens.

Nur ein handverlesenes Fass aus 10.000 wird von Jim Beveridge, einem der weltbesten Master Blender, für Johnnie Walker Blue Label ausgewählt. Dieses muss über genügend Charakter verfügen, um den bemerkenswert milden und unverkennbaren Geschmack bieten zu können. Das „Kronjuwel“ des Hauses John Walker wird hier in einem einzigartigen Blend-System aus 15 der seltensten, teuersten Malt- und Grain-Whisky-Beständen der Welt komponiert.

Die Vienna Limited Edition von Johnnie Walker Blue Label ist ab Ende Mai 2017 zu einem UVP von 199.- Euro, verpackt in einer luxuriösen Geschenkbox, im deutschen und österreichischen ausgewählten Fachhandel erhältlich.

Video: Ralfy verkostet Aberlour 12yo

Ein Klassiker ist heute bei Ralfy auf dem Tisch, besser gesagt: auf dem Fass. Der Aberlour 12yo zählt zu den bekanntesten Standards der schottischen Whiskys – und seinen Ruf als schönen Einsteigermalt trägt er schon lange. Aber tut er das nach wie vor mit Berechtigung?

Ralfy gibt ihm in seinem Verkostungsvideo von Sonntag 83 von 100 Punkten. Guter Preis und sein Charakter sprechen für ihn, sagt Ralfy, aber ein wenig ungeschliffen komme er daher – dadurch reicht es nicht für mehr Punkte. Wie man dennoch noch mehr aus dem Aberlour 12yo herauskitzeln kann, verrät Ralfy nach der Punktevergabe in dem 20minütigen Video auf Youtube und wie immer auch bei uns.

Serge verkostet: Laphroaig Lore und fünf andere

Ein Crescendo nennt Serge Valentin seine Laphroaig-Verkostung von heute – im Musikalischen bezeichnet dies das Lauterwerden einer Phrase. Und tatsächlich werden die Abfüllungen, die Serge diesmal im Glas hat, von Flasche zu Flasche akzentuierter. Es beginnt mit dem Laphroaig Lore, der noch etwas leise daherkommt, aber schon mit dem Quarter Cask wird es lauter, kräftiger.

Hier die Wertungen in der Verkostung, aber wie immer gilt, dass die Essenz im Geschriebenen liegt. Die Punkte sind allenfalls ein nüchterner Versuch der Objektivierung:

  • Laphroaig ‘Lore’ (48%, OB, +/-2016): 79 Punkte
  • Laphroaig ‘Quarter Cask’ (48%, OB, +/-2016): 84 Punkte
  • Laphroaig 10 yo ‘Original Cask Strength Batch 6’ (58%, OB, 2014): 87 Punkte
  • Laphroaig 15 yo 1998/2014 (46%, Van Wees, The Ultimate, refill sherry butt, Cask #700355, 728 bottles): 90 Punkte
  • Laphroaig 18 yo 1998/2017 (50%, Douglas Laing, Old Particular, Consortium of Cards, refill butt, 665 bottles): 87 Punkte
  • Laphroaig 28 yo 1967 (46%, First Cask, cask #2202, +/-1995): 90 Punkte

PR: – Endlich eingetroffen: Tipperary The Rising

Manchmal macht verzögern sich Premieren – dass es aber ganze zehn Monate sind, die die Deutschlandpremiere des Tipperary „The Rising“ auf sich warten ließ, ist mehr als ungewöhnlich. Nun ist es aber nach einer Aussendung von irish-whiskeys.de endlich soweit: Der irische Single Malt aus der Hand der Familien Nickerson und Ahearn ist endlich in Deutschland eingetroffen. Alle relevanten Informationen dazu und die Tasting Notes entnehmen Sie bitte untenstehender Presseaussendung:

Endlich eingetroffen: Tipperary The Rising

 

Nach 10 langen Monaten des Wartens können wir heute endlich verkünden, dass die erste Abfüllung der Tipperary Boutique Distillery bei uns erhältlich ist: The Rising 11 Jahre Single Malt Whiskey

Drt Whiskey musste 10 Monate lang, wegen eines kleinen Fehlers der Transportfirma, warten, bis er endlich nach Deutschland geliefert werden durfte. Nun freuen wir uns, dass wir doch noch diesen außergewöhnlich guten Whiskey anbieten können.

Im Süden Irlands im wunderschönen County Tipperary entsteht eine neue Destillerie. Der Ort an dem die Destillerie entstehen soll ist bereits gefunden und die Genehmigung liegt vor. Die Destillerie wird auf dem Grundstück einer Farm gebaut, die einem der Miteigentümer gehört. Die Gerste für den Whiskey wächst bereits auf den Feldern.

Was macht „The Rising“ so besonders?

Die erste Veröffentlichung von Tipperary ist eine unabhängige Abfüllung „The Rising“, ein 11 Jahre alter Single Malt. Das Team der Tipperary Boutique Distillery hat als erste Abfüllung einen Whiskey gewählt, der den Charakter der Destillerie repräsentieren soll. Dazu haben sie 6 Bourbonfässer ausgewählt, die 11 Jahre alt sind und die Weichheit und den Charakter des irsichen Whiskey repräsentieren. Die Bourbonfässer verleihen dem Whiskey eine tolle Vanillenote und einen Hauch von Schokolade. Außerdem schmeckt man tolle Fruchtnoten und leicht pfeffrige Nuancen. Zum Abschluss bleibt der Whiskey mit einem langen und warmen Finish.

Warum heißt der Whiskey „The Rising“?

Es ist der erste Whiskey der aus dem County Tipperary stammt. Außerdem ist es das erste Produkt, dass Tipperary Distillery auf den Markt bringt und dies zur Hundertjahrfeier der irischen Unabhängigkeit. Das ganze Team bezeichnet den Whiskey gerne als ihre Auferstehung.

Wer steht hinter der Destillerie?

Die Eigentümer der sind Stuart Nickerson, seine Tochter Jennifer Nickerson und ihr Verlobter Liam Ahearn. Stuart Nickerson hat bereits für viele große Destillerien in Schottland gearbeitet und ist bekannt als Berater im Bereich schottischer und irischer Whiskey. Stuart hat das technische Know-How, Jennifer ist die Geschäftsfrau und Liam pflanzt großartige Gerste auf den Feldern seiner Farm in Ballindoney. Sie haben alle Zutaten, um einen großartigen Whiskey produzieren zu können.

Die Destillerie wird auf dem Farmland in Ballindoney gebaut werden. Diese Farm gehört der Familie Ahearn bereits seit 5 Generationen.

 

 

Tasting Notes:

Aroma: Fruchtnoten, Malz, Holz, Vanille

Geschmack: Vanille, Schokolade, helle Früchte, Holznoten, etwas Pfeffer

Nachklang: langanhaltend

Neu: Kilkerran 8yo Cask Strength (ab 12. April in UK, später bei uns)

Die Destillerie Glengyle hat heute Details zum neuen Kilkerran 8yo Cask Strength veröffentlicht. Diese Abfüllung wird ab 12. April im Vereinigten Königreich erscheinen (der Preis dort 47,50 Britische Pfund), das Erscheinen in anderen Ländern ist danach zu erwarten.

Die Tasting Notes des mit 56.2% abgefüllten Whiskys haben wir aus dem Original für Sie übersetzt:

Nase: Die leichten Rauchnoten sind schon aus der Entfernung bemerkbar, und etwas vom Duft grüner Äpfel, der für Kilkerran so typisch wird, ist ebenfalls vorhanden. Der Whisky ist in der Nase wie ein Dessert: Streuselkuchen mit gedünsteten Rhabarber-Stückchen, Vanille und Mürbteig.

Gaumen: Erdige und salzige Noten, so wie man es von einem Campbeltown-Dram erwartet. Darüber Zuckerglasur und leichte Süßigkeiten, dazu Milchschokolade und Walnussgeschmack.

Finish: Der Torf bleibt, dazu Ruß, der Geruch aus einem Bleistiftspitzer und eine Mischung aus Lakritze und Malzigkeit.

Neu: The Glover 18yo, 4th Edition

Fusion Whisky Ltd. und Adelphi haben heute Batch #4 von The Glover offiziell vorgestellt. Der Blend aus japanischem und schottischem Whisky wurde mit 49.2% vol. abgefüllt und wird 145 Britische Pfund kosten. Von ihm gibt es weltweit 1406 Flaschen (in Deutschland war er bereits am Wochenende auf der Whisky Fair Rhein Ruhr zu sehen).

Batch #4 hat etwas mehr Sherry-Einflüsse als die vorigen Ausgaben. Es ist ein Blend aus nicht weiter genanntem schottischem Whisky und Hanyu-Whisky aus Japan. Master Blender Alex Bruce beschreibt den Whisky in der englischsprachigen Mitteilung so:

“The colour of copper gold with a moderate bead, this is initially slightly dusty (like an old oak cabinet), with fruity notes emerging: orange zest, lime marmalade, strawberry Chewits, physalis, soft Manuka honey, tangerines and fresh grapes all accompanied by violin bow ‘rosin’.
Both mouth filling and teeth coating (waxy), it’s initially tangy with decadent marzipan and milk chocolate leading to a very well balanced finish warmed by a hint of fresh pepper and the slightest hint of distant smoke.”

Seinen Namen bezieht The Glover von Thomas Blake Glover, der einen bedeutenden Einfluss auf die Modernisierung Japans im 19. Jahrhundert hatte. Der „schottische Samurai“, so sein damaliger Spitzname, war der erste Ausländer, der den Orden der Aufgehenden Sonne vom japanischen Kaiser verliehen erhielt.

Thomas Blake Glover

The Macallan In Lalique Legacy Collection erzielt bei Auktion 993.000 Dollar

Von The Macallan und Lalique sind wir darüber informiert worden, dass die The Macallan In Lalique Legacy Collection bei der am Sonntag gelaufenen Auktion bei Sotheby’s Hong Kong zum Preis von $993.000 versteigert wurde.

Diese außergewöhnliche Kollektion besteht aus sechs Whiskys, die zwischen 50 und 65 Jahre alt sind:

  • The Macallan in Lalique – Exceptional Oak Cask, 50 Years Old
  • The Macallan in Lalique – Natural Colour, 55 Years Old
  • The Macallan in Lalique – Finest Cut, 57 Years Old
  • The Macallan in Lalique – Curiously Small Stills, 60 Years Old
  • The Macallan in Lalique – Spiritual Home, 62 Years Old
  • The Macallan in Lalique – Peerless Spirit, 65 Years Old

Der gesamte Erlös der „Finest & Rarest Wines and The Macallan“-Auktion ging dabei übrigens an Charity-Organisationen, die im Raum Hong Kong und im asiatischen Raum beheimatet sind. Wer der Käufer der sechs Whiskys ist, wurde in der Information nicht preisgegeben.

Neu: Benromach 1975

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Am gestrigen Sonntag haben wir eine Pressemitteilung der Destillerie Benromach erhalten, welche eine neue Abfüllung ankündigt: Benromach 1975. Da diese Presseaussendung englischsprachig ist, finden Sie hier unsere Zusammenfassung:

Die Speyside-Destillerie feiert ihren globale Erfolg mit einer neuen Einzelfass-Abfüllung, dem Benromach 1975. Das Fass Nr. 3434, ein refill American Hogshead, wurde 1975 befüllt und stammt somit noch aus der Zeit, bevor die Urquhart-Familie, die heutigen Besitzer von Benromach, diese Brennerei wieder belebten. Dieser Single Malt Whisky hat Anklänge von weißem Pfeffer, Kakao und getrocknetem Tabak. Dieser Whisky befindet sich in einer hölzernen Präsentationsbox, sie spiegelt das Kupfer der Stills wider, sowie das dunkle, genarbte Holz der ursprünglichen Washbacks und das Weiß der gekalkten Wände der Brennerei.

Nur 162 Flaschen mit einer Alkoholstärke von 49,9 % Vol. werden weltweit verfügbar sein. Die limitierte Auflage Benromach 1975 ist bei spezialisierten Whisky-Einzelhändlern erhältlich. Die britische UVP beträgt £ 1.250, wobei der Verkaufspreis global variiert, je nach lokalen Steuern und Abgaben.

Serge verkostet: Junge und mittelalte Dalmore

Neben dem lauten Marketing und, aus seiner Sicht, einigen Übertreibungen notiert Serge Valentin bei der Dalmore Brennerei auch ein hervorragendes Destillat. Bei seiner heutigen Verkostung auf Whiskyfun präsentiert er  einige gute bis bemerkenswerte Bottlings. Dabei spielt es keine große Rolle, ob es Destillerie-Abfüllungen sind oder ob sie von einem unabhägigen Abfüller kommen. Als kleinen Bonus zum Monatsbeginn gibt es dazu Serge’s Favoriten des Monats März.
Die heutige Dalmore-Session in der Kurzübersicht:

  • Dalmore 12 yo (40%, OB, +/-2017) 81 Punkte
  • Dalmore 10 yo 2006/2016 (46%, OB, for France) 86 Punkte
  • Dalmore 18 yo (43%, OB, +/-2016) 83 Punkte
  • Dalmore 2001/2015 (46%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, refill hogshead) 84 Punkte
  • Dalmore 25 yo 1990/2016 (56.3%, Cadenhead, Single Cask, sherry butt) 91 Punkte

Reminder: Gewinnen Sie 3x schottische Whiskyhighlights zu Ostern

Haben Sie bei unserem Gewinnspiel um die drei schottischen Whiskyhighlights schon mitgemacht, das wir gemeinsam mit Beam Suntory Deutschland veranstalten? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit, denn es läuft nur mehr diese Woche!

Wir haben drei tolle Abfüllungen ausgesucht, die Sie bei uns gewinnen können. Hier sind sie:

 

The Macallan 12yo Double Cask

Macallan Double Cask bringt zwei Welten zusammen, um etwas außergewöhnliches zu kreieren. Der Single Malt wird 12 Jahre lang in einer Kombination aus europäischen und amerikanischen Sherry-Eichenfässern gereift und erhält dadurch seine würzige und unverwechselbare Handschrift.

Tasting Notes

  • Aroma: Getrocknete Früchte, kandierte Orange und ein leichtes Butterscotch-Aroma
  • Geschmack: Zitrusfrüchte, Vanille und Honigsüße
  • Abgang: Warm, süß und trocken
Macallan – die alten Lagerhäuser. Bildrechte bei Marcel Freudenstein

The Glenrothes Peated Cask Reserve

In Erinnerung an die historische Vereinigung von Glenrothes und der Islay Distillery Co., die bereits 1887 etabliert wurde, entstand dieser Glenrothes Peated Cask Reserve. Hierfür wurde der exzellente Vintage 1992 in einem Weißeichenfass gelagert, in dem zuvor rauchig-torfiger Islay Malt reifte. Dieser Prozess verleiht dem fruchtig-milden Glenrothes erstmalig eine besondere, angenehme Rauchnote.

Tasting Notes

  • Aroma: Torfrauch mit Anklängen von Muskatnuss, Leder und Weißwein
  • Geschmack: Leichte Vanille- und Gewürznoten eröffnen Islaytorf und Zitronenschalen
  • Abgang: Würzig und langanhaltend

Bowmore Vault Edition No.1

Die legendären Bowmore No.1 Vaults sind die ältesten Lagerhäuser für schottischen Single Malt. Mit den vier Abfüllungen der Bowmore Vault Edition wird die Komplexität und Vielfalt von Bowmore Single Malts zelebriert: Atlantisches Meersalz, perfekter Torfrauch, fruchtig-gehaltvoller Körper sowie elegante Süße.

Die erste Abfüllung widmet sich dem charakteristischem Hauch von Seesalz, der so typisch für Bowmore ist.

Tasting Notes

  • Aroma: Süße Honigwaben treffen auf salziges Meerwasser
  • Geschmack: Noten von würzigem Kakao und sonnengereiften Früchten, wie Blutorange, Brombeere und Kumquats
  • Nachklang: starkes, langanhaltendes Finish von Meersalz geprägt
Bowmore. Bild © Bernd Scheer

Und so gewinnen Sie einen der drei Whiskys von Beam Suntory:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wer versteckt dem Volksglauben nach die Ostereier?

a) Der Osterhase
b) Der Zonk

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Gewinnspiel Ostern“!

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 9. April 2017, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 10. April bekannt. Die Flaschen werden den Gewinnern zugelost.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Gewinnspiel Ostern“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 9. April 2017, 23:59. Die Gewinner/innen werden am 10. April auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Beam Suntory Deutschland und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Beam Suntory Deutschland.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Exklusiv: Whiskyempfehlungen von der Whisky Fair Rhein Ruhr

Im zweiten Teil (Teil eins finden Sie hier) unseres Berichts von der Whisky Fair Rhein Ruhr, die am Sonntag zu Ende ging, beschäftigen wir uns mit dem, worum die Messe sich drehte: Whisky.

Wir haben die Aussteller gefragt, auf welche Whiskys sie im Rahmen der Messe und auch danach besonders hinweisen möchten, welche Abfüllungen ihnen am Herzen liegen. Und so unterschiedlich Whisky ist, so unterschiedlich waren auch die Antworten, die wir gesammelt haben. Hier finden Sie sechzehn Empfehlungen der Aussteller:

Beim Veranstalter, Rolf Kaspar GmbH, ist man auf die neue Black Corbie Abfüllung stolz: ein zehnjähriger Royal Brackla mit 54%, der mit Wucht und Dichte an den Gaumen kommt:

Bei Glenfiddich hat man uns auf den Glenfiddich 19yo aus dem Madeira Cask hingewiesen. Man findet, dass dieses Finish und der Spirit von Glenfiddich bestens harmonieren:

Alba Import stellte den Quiet Man Deutschlandabfüllung in den Mittelpunkt. Man beschreibt ihn mit „Erdbeer auf Vanillesauce“. 950 Flaschen gibt es von ihm:

Ein Glen Garioch 1992  von Blackadder in der Raw Cask Serie ist der Messeliebling von Daniel Kamm bei McWhisky.com – als kraftvoll und ausgewogen beschreibt er ihn:

Das Brühler Whiskyhaus von Marco Bonn empfiehlt die Speyside-Abfüllung „A Dream of Scotland„, die man extra für die Messen im Frühjahr abgefüllt hat. 17 Jahre  alt, mit nicht genannter Destillerie und Reifung in zwei Fässern:

Bei Anam na h-Alba hat man sich als Empfehlung einen Caol Ila 2011 aus dem First Fill Marsala Fass ausgesucht – von rosaroter Farbe und einem rauchigen und zugleich sehr fruchtigen Geschmack.

Bei Beam Suntory ist die Empfehlung ein Klassiker: Der Bowmore 12yo – mit einer Neugestaltung des Etiketts.

Whisky’n’more hat auf die Messe einen nicht weiter genannten Speysider aus dem Moritz Fiege Schwarzbierfass mitgebracht – und der Whisky gewinnt durch das intensive Bierfass-Finish sehr interessante malzige Noten:

Beim Importeur für Abfüllungen der Hart Brothers, Heinz Eggert GmbH, stellt man einen Ardbeg ins Rampenlicht – fassstark, in Einzelfassabfüllung und mit 22 Jahren ein reifer Vertreter der Islay-Destillerie.

Beim Importeur von Wilson & Morgan war der Messestar der 20jährige Tobermory aus dem Marsala-Fass. Honigsüße, nussige Töne und Feigennoten sind die bestimmenden Teile des Whisky des unahängigen Abfüllers:

Team Spirit brachte den Bain’s Cape Mountain Single Grain Whisky aus Südafrika zur Messe mit. Er ist ganz neu in Deutschland  – und auch seiner schönen Trinkbarkeit wegen die Empfehlung des Messeteams.

Bei Whisky-Land aus Würselen fiel die Wahl des Ausstellers auf den brandneuen Glenfarclas 1990:

Als wir Best Dram nach dem Messeliebling fragten, war man sich recht schnell einig: ein Cambus 25yo Single Grain. Lost Grain Distillery, Sherry Fass und das schöne Zusammenspiel von Spirit und Fass machen ihn besonders:

Das Steeler Whisky Fass hatte als Messeliebling einen Bunnahabhain 10yo von Signatory aus dem First Fill Sherry Butt dabei, der extra für Messen abgefüllt wurde und nur dort verkauft wird.

The Warehouse Collection einigte sich auf den Glen Keith 20yo als das Highlight ihres Messeauftritts. Die dunkle Farbe aus einem Bourbon Hogshead deutet schon darauf hin, dass es ein sehr dichter und intensiver Glen Keith sein muss:

Und bei Diageo zeigte man uns als den Messeliebling den Copper Dog. Es ist ein Blended Malt aus acht Destillerien, bei dem zum ersten Mal auch Single Malt aus der Roseisle Destillerie zum Einsatz kommt. Der nach einem Gerät zum Whiskydiebstahl benannte Blended Malt ist übrigens kein Diageo-Produkt, man vertreibt ihn für The Craigellachie Hotel.

Bei Sierra Madre hatte man die komplette neue Tomatin-Range dabei, darunter auch die neuen Tomatin Wood und Tomatin Fire, die ersten beiden Teile einer fünfteiligen Limited Edition. Und weil wir dieses Bild so wunderschön bunt finden, wollen wir es als Abschluss unserer Umfrage nach den Whisky-Highlights nutzen:

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (17)

Während wir uns auf der Whisky Fair Rhein Ruhr in Düsseldorf befinden, gibt es natürlich trotzdem eine neue Folge unserer Vlogrundschau – diesmal bereits Nummer 17. Wie jeden Sonntag haben wir auch heute eine Reihe deutschsprachiger Videos und Podcasts zum Thema Whisky für Sie zusammengestellt. Hier sind die Beiträge, die uns von den Vloggern und Podcastern zur Veröffentlichung zugesendet wurden. Erneut viel Vergnügen beim Durchstöbern und Ansehen!

Wie üblich unser wöchentlicher Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

whisky

Titelbild: rbrwr via VisualHunt / CC BY-SA

Exklusiv: Fotorundgang am ersten Tag der Whisky Fair Rhein Ruhr

Noch hat der zweite Tag der Whiskymesse in der Classic Remise Düsseldorf nicht begonnen, haben wir schon die ersten Bilder vom Samstag für Sie: In der bestens besuchten Halle konnten sich Whiskyfreunde bei der Whisky Fair Rhein Ruhr über Whisky informieren und hunderte verschiedene Abfüllungen verkosten.

Wir waren mit einem Stand dabei und möchten Ihnen mit den Bildern von Samstag Lust darauf machen, die Messe heute zu besuchen. Hier unsere Eindrücke:

Schon vor dem Beginn um 15 Uhr reichte die Schlange der Whiskyfreunde bis auf den Vorplatz. Und drinnen gab es dann jede Menge zu sehen und zu verkosten:

Gut gefüllt, aber nicht überlaufen, so präsentierte sich die Halle nach der ersten halben Stunde:

Nicht nur mit Whisky konnte man sich verwöhnen – es gab auch wieder die absolut unwiderstehlichen Bratwürste von Peter Inhoven:

Oder exquisite (Whisky)pralinen aus Claudi’s Pralinenküche:

Auch vor der Remise war viel los:

Den Còmhlan 3.0 gabs bei Marco Bonn (hier mit Chefredakteur Bernhard Rems) leider nur zum Ansehen, er ist restlos ausverkauft:

Gute Stimmung herrschte überall – hier einige Bilder der Aussteller:

Über die Whiskyhighlights, die auf der Messe zu finden sind, erzählen wir in unserem nächsten Bericht – aber soviel sei schon jetzt verraten: Es gibt für jeden Gaumen und jeden Geldbeutel Passendes bei den Austellern – von Originalabfüllungen, Bottlings unabhängiger Abfüller und alten Raritäten, die man sonst nur auf Auktionen finden kann.

Wer noch Lust auf die Whisky Fair Rhein Ruhr hat – sie hat heute von 12 bis 19 Uhr in der Classic Remise in der Harffstraße noch geöffnet.

Video: Aberlour from the Past (1892-1985)

Unser Sonntagsvideo von heute ist etwas ganz Besonderes: Ein Zusammenschnitt von Amateurfilmen, die das Leben in Aberlour und den Highlands über mehr als ein Jahrhundert zeigen. Das meiste Material in dem fast zweieinhalb Stunden (!) langen Film sind Aufnahmen von Frank Ogg senior, dem Gründer des Unternehmens Frank Ogg and Son, Motor Engineers, Aberlour. Aber auch Material aus anderen Quellen wurde dafür verwendet.

Der Film zeigt in sehr persönlichen Aufnahmen das Leben in den Highlands über diese gewaltige Zeitspanne, mit Bildern von den Highland Games, Hochzeiten, Paraden und Bällen. Man wird ihn wohl nicht im Stück ansehen, aber die vielen Facetten des ganz normalen Lebens, die er zeigt, sind eine wahre Fundgrube. Viel Vergnügen damit, bei uns oder auf Youtube, und haben Sie einen wunderbaren Sonntag!