Ein wirklich schön geschriebener und lesenswerter Artikel über Islay und die Whiskys von dort ist auf Herald Scotland in Form eines persönlichen Reiseberichts erschienen. Es ist entweder ein Auszug aus dem oder ein hinweisender Artikel auf das Buch „Whisky Island“ von Fiona Rintoul und Konrad Borkowski, das am 27. Oktober bei Freight Books um 20 Pfund erscheinen wird.
Im Artikel wird über die Destillerien auf der Insel, den Inseltourismus und den Beginn der eigenen Leidenschaft für Whisky geschrieben, und man fühlt sich beim Lesen unweigerlich in den Bann von Islay gezogen. Schnuppern Sie mal rein.
Das Buch selbst ist ein schöner Bildband über die Insel, mit Fotos von Konrad Borkowski, der auf Jura lebt und in zahlreichen internationalen Magazinen bereits publiziert hat. Mehr Infos über das Buch können Sie hier finden.
Auch heute, nach der Wochenendpause, verkostet Serge Valentin wiederum eine Abfüllung aus der Special Release 2016 von Diageo – diesmal den Linkwood 37yo, der die bislang älteste Originalabfüllung aus der Destillerie ist. Als Sparringspartner hat sich Serge Valentin einen 30jährigen Linkwood aus der Riegger’s Selection ausgewählt, der im Jahr 2015 erschienen ist.
Die beiden schenken sich nichts und erhalten, ihrem hohen Niveau entsprechend, auch hohe Punktewertungen, wobei der Linkwood aus der Special Release eine Runde mehr abgeben muss, wenn wir im Boxjargon bleiben wollen. Aber ohne Wasser, so meint Serge, hat er sogar die Nase vorne:
Linkwood 30 yo 1984/2015 (54.4%, Riegger’s Selection, cask #5270, 372 bottles): 90 Punkte
Linkwood 37 yo 1978/2016 (50.3%, OB, Special Release, 6,114 bottles): 89 Punkte
Am Mittwoch vergangener Woche lud Diageo in das Union Jack – The Whisky Pub in Berlin zu einer ganz besonderen Verkostung: Unter der Leitung von Thomas Plaue, Master of Whisky bei Diageo, konnten die Gäste alle zehn Abfüllungen der Special Release 2016 probieren. Whiskyexperts war dabei – und wir möchten Sie dazu einladen, die Verkostung mit uns aus erster Hand zu erleben.
Thomas Plaue bei der Verkostung der Diageo Special Release 2016
In drei Teilen (der erste Teil erschien am letzten Freitag, den dritten und letzten Teil bringen wir am Mittwoch) und insgesamt 10 Full HD-Videos wird Ihnen Diageos Master of Whisky, Thomas Plaue die Whiskys im Detail vorstellen, über die offiziellen Tasting Notes sprechen – und wir werden unsere eigenen Eindrücke dazu schildern.
Heute setzen wir, ganz in der Reihenfolge der Verkostung, mit den nächsten vier Whiskys fort.
Cragganmore NAS:
Thomas Plaue stellt hier den Cragganmore NAS und seine offiziellen Tasting Notes vor:
Unser zusätzlicher Eindruck: Gut, kräftig, ausdrucksstark und in seiner komplexen Dichte durchaus spannend – aber irgendwie atypisch und schwer als Cragganmore zu erkennen. Wasser bringt extreme Süße.
Linkwood 37yo:
Die drittälteste Abfüllung des Abends, der Linkwood 37yo, die älteste Originalabfüllung der Destillerie in der Beschreibung und mit den offiziellen Tasting Notes:
Unser zusätzlicher Eindruck: Wunderschöner, alter Whisky mit viel Charakter. Einer, mit dem man sich lange beschäftigen kann und soll. Für sein Alter recht wenige Holztöne, die keinesfalls stören, sondern den eleganten Eindruck unterstützen. Wir mochten ihn sehr.
Mannochmore 25yo
Thomas Plaue spricht über den Mannochmore 25yo und seine offiziellen Tasting Notes:
Unser zusätzlicher Eindruck: Für uns der Gewinner des Abends. Unglaublich fruchtig, spannend und unterhaltsam. Vielschichtig mit allen Facetten von Frucht (trocken bis tropisch, hell bis dunkel), Vanille, einige würzige Elemente – man möchte immer wieder daran nippen.
Cambus 40yo
Ein alter Grain aus einer stillgelegten Grain-Destillerie, die vor mehr als 175 Jahren einmal eine Malt Distillery war. Thomas Plaue mit Infos zur Abfüllung und den offiziellen Tasting Notes:
Unser zusätzlicher Eindruck: Eigentlich ein untypischer Grain, der in die Richtung eines Bourbon geht (oder, wie es aus der Runde zu hören war, einer mit Popcorngeschmack). Das erklärt sich laut Jürgen Deibel auch dadurch, dass in diesen Jahren viel Mais für die Erzeugung des Grain Whiskys verwendet wurde. Wirklich ausgezeichnete Abfüllung, interessant und mit dominanten Noten von Ananas und Physalis (ev. unreife Brombeere).
Falls Sie schon immer einmal eine schottische Insel samt Anwesen, Strom, Breitbandinternet und einem Postamt besitzen wollten, dann könnte Sie das Angebot in homesandpropery.co.uk interessieren: Zu haben ist die Insel Tanera Mor, die etwas abgelegen südlich der Küste des Ortes Polbain in den nordwestlichen Highlands liegt.
Der Blick auf Tanera Mor von Polbain. Von Gordon Hatton, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14217883
Inmitten der 1.6×1.2 Meilen großen Insel liegt das Herrenhaus, ein ehemaliges Schulhaus, das momentan an Touristen vermietet wird, aber nach dem Kauf der Insel um 1.95 Millionen Pfund dann Ihnen gehört.
Moment – das nennen wir günstig? Ja, denn wenn man unser Archiv nach der Insel durchsucht, dann stößt man auf eine Meldung aus dem August des Vorjahres, in der die Insel noch satte 2.8 Millionen Euro kostete.
Das Old School House. By Bob Jones, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12956818
Sollte Ihr Vermögen dafür nicht ausreichen, wie wäre es mit einer Inselteilung mit zwei Freunden? Der Nordteil der Insel mit drei Häusern, einem Café und dem Postamt kann um 700.000 Pfund erworben werden, der Mittelteil um 430.000 Pfund enthält zwei Häuser und den größten Strand der Insel, und im Süden gibt es um 820.000 Pfund vier Häuser und als Bonus die Inseln Eilean Mor, Eilean Beag und eine nicht benannte Insel, die nur bei Ebbe aus dem Wasser ragt. Auch der Hafen der Insel ist dort zu finden.
Das Postamt im Norden. Von Bob Jones, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12956097
Weitere Details und Beschreibungen finden Sie im Ursprungsartikel, hier noch eine Karte, in der die Lage der Insel eingezeichnet ist:
Nach der Work in Progress-Reihe hat die Destillerie Glengyle aus der Region Campbeltown in diesem Jahr erstmals eine reguläre Abfüllung auf den Markt gebracht: den Kilkerran 12yo. Rundum hat dieser neue Standard der Destillerie gute Noten eingeheimst, und so ist es interessant zu sehen, wie es ihm im Youtube-Video von Ralfy ergeht.
Gut. Sehr gut. 90 von 100 Punkten bekommt er, und laut Ralfy erinnert er ein wenig an gute Abfüllungen aus Pulteney.
Das Video setzt danach fort mit einer sehr anschaulichen Erklärung, wie Alkohol als Geschmacksträger funktioniert (und wie nicht) – und wie Wasser helfen kann, Geschmack noch mehr herauszubringen. Fast eine halbe Stunde lang ist das Video diesmal, und keine Sekunde davon ist langweilig.
Von seiner Schottlandreise hat uns Bernhard Diethelm, einer der Kuratoren bei whiskybase.com, einige interessante Bilder mitgebracht. Er hat im Zuge seiner Reise auch den Ort im Süden der Insel Arran besucht, an dem schon bald die neue Lagg Distillery, die zweite Destillerie von Arran, gebaut werden wird. Sie wird nach der Eröffnung im Jahr 2018 ausschließlich getorften Whisky herstellen, Arran selbst wird sich dann wohl nach einiger Zeit ausschließlich auf ungetorften Whisky konzentrieren. Anfänglich wird man ca. 200.000 bis 250.000 Liter produzieren, um dann später auf 800.000 Liter zu erhöhen.
Die Lage von Lagg ist atemberaubend, und die geplante Architektur wird dem ersten Gefühl nach großartig in die Landschaft passen, ohne auf historizierende Elemente zurückzugreifen. Aber sehen Sie selbst:
Bild: Bernhard DiethelmBild: Bernhard DiethelmBild: Bernhard Diethelm
margaretemarie vom Blog whiskyundfrauen. auch für männer war Gast der Wemyss Malt & Kingsbarns Tasting Tour, die von den Importeuren Corinna Schwarz und Dietmar Schulz organisiert wurde und ihren würdigen Abschluss (nach drei vorhergegangenen Stationen) in der Maltbar Darmstadt fand. Zur Verkostung kamen der Gin aus der Kingsbarns Distillery, der New Make von dort, zwei Blends und einige der neu erschienenen Herbstabfüllungen von Wemyss Malts, sowie zwei extra für Deutschland ausgesuchte Abfüllungen in dieser Range (der Glen Elgin von 1995, „Tropical Fruit Banquet“ und der Glenrothes von 1996, „Fennel Finale“).
margaretemarie schildert nicht nur ihre Eindrücke von den Abfüllungen, sondern fängt mit ihren Bildern auch gut die Stimmung der Veranstaltung ein. Hineinlesen lohnt sich!
Die Herbstabfüllungen von Wemyss Malts (Details dazu können Sie hier nachlesen)
Eine millionenschwere Erweiterung der Destillerie Glenmorangie ist knapp davor, von den zuständigen Behörden genehmigt zu werden, berichtet Press & Journal. Die Destillerie, die wie Ardbeg Moët Hennessy gehört, will fünf neue, große Lagerhäuser bauen, direkt bei der Destillerie nahe Tain. Am Dienstag wird das „Go“ von der Behörde erwartet, da von keiner Partei Einsprüche erhoben wurden.
Mit den Bauarbeiten will man, so die Genehmigung eintrifft, Anfang 2017 beginnen. Vier Gebäude sollen 47×90 Meter groß sein, mit einer Höhe von 16 Metern. Das fünfte Lagerhaus wird 56×88 Meter messen, die Höhe beträgt bei ihm knapp 21 Meter. Im Stil sollen sie den bestehenden Lagerhäusern, die ähnliche Dimensionen besitzen, angepasst werden.
Unser Sonntagsvideo von heute will Sie auf eine Reise nach und über Islay mitnehmen – eine Reise, die Youtube-User Lukin 1987 in diesem Jahr tatsächlich unternommen hat, gemeinsam mit Freunden. Bei seinem Aufenthalt ging es um zwei Dinge: Whisky und Wandern – also haben er und seine Freunde alle Destillerien auf Islay und viele Sehenswürdigkeiten besucht und von ihrer Reise kreuz und quer über die Insel wunderschöne Bilder mitgebracht. Wir sind geneigt zu sagen: Mehr Islay kann man in acht Minuten Video nicht zeigen, und was anfangs im Schnitt etwas hektisch wirkt, zieht einen in der Fortdauer immer mehr in seinen Bann.
Für die, die schon auf Islay waren, ein Wiedersehen mit vielen schönen Plätzen. Für alle anderen eine Einladung, diese wunderbare Insel doch selbst einmal zu besuchen…
Nichts für Puristen ist unsere nächste Meldung, aber dafür umso mehr für Leute, die eine gewisse kindliche Ader bewahrt haben und denen nichts zu seltsam sein kann: So Bad So Good hat einen Whisky-Decanter in Form einesStormtrooper-Helms entdeckt – und das passende Glas dazu ebenso. Beide wollen, nein, können wir Ihnen nicht vorenthalten.
Hier einmal der Decanter mit 750ml Fassungsvermögen, der nach dem Originalentwurf des Helmes von Andrew Ainsworth gestaltet wurde und den man um 22 Pfund auf The Fowndry.com vorbestellen kann (lieferbar wird er ab Mitte November sein):
Das passende Glas gibt es hier auf The Fowndry ebenso, diesmal sofort lieferbar und um 12 Pfund erhältlich:
Man muss allerdings zugeben, dass das Glas mit Milch wesentlich mehr hermacht als mit Whisky :-).
Für einen Brora würden wir beide nicht unbedingt verwenden wollen, aber als Weihnachtsgeschenk für Fans der Filme, befüllt mit einem netten Alltagstropfen, können wir ihn uns durchaus vorstellen…
Danke an Hannes Böker für den Hinweis. Möge die Macht mit Dir sein! 🙂
In den USA gehen die Uhren anders, was Altes und Antikes betrifft. Dort ist etwas, was 150 Jahre alt ist, bereits eine kleine antike Sensation. Und so ist die Meldung des Lexington Herald über einen Ausgrabungsfund auf dem Gelände der Buffalo Trace Distillery für uns fast etwas Zeitgenössisches, für amerikanische Verhältnisse aber geschichtlich mehr als bemerkenswert:
Bei Umbauarbeiten zu einem Versammlungszentrum wurde in einem alten Gebäude am Kentucky River, das als Lagerhalle diente, der Boden entfernt. Darunter stieß man auf Mauerwerk, das man dort nicht vermutet hatte. Man fand Ziegelwände, später eine Zisterne und weitere Strukturen. Also schaltete man einen Historiker und Archäologen ein, und der fand Erstaunliches heraus: Die Mauern, die Zisterne und die Strukturen, die sich als fast komplett erhaltener Fermentierungstank mit 11.000 Gallonen Inhalt erwiesen, gehörten zu einer Destillerie, die im Jahr 1873 abgerissen und durch neue Gebäude ersetzt wurde. Ein anderer Teil der Destillerie brannte 1882 ab.
Wie wichtig man den Fund nimmt, zeigt Folgendes: Man will seitens der Buffalo Trace-Destillerie dieses „Pompeii des Bourbon“ für Besucher zugänglich machen und hat dafür die ursprünglichen Pläne für den Umbau geändert, sodass die historische Stätte besichtigt werden kann. Dafür werden Stege über die Ausgrabung gebaut, von denen aus man das Gelände besichtigen kann. Das Versammlungszentrum wird dementsprechend verkleinert.
Fotos der Grabungen (die wir hier aus Copyright-Gründen nicht bringen können), ein Video und eine ausführliche Beschreibung der bewegten Geschichte der Destillerie können Sie im Ursprungsartikel finden.
Im März wurde Kirsteen Campbell zur Master Blenderin bei The Famous Grouse ernannt (wir berichteten hier) , jetzt ist sie einer der Stars im zweiten Teil des neuen BBC-Dreiteilers über Whisky, der am kommenden Dienstag ausgestrahlt wird (Teil eins können Sie hier sehen).
Das hat der Glasgow Evening Star als Anlass genommen, mit Kirsteen ein Gespräch zu führen und auf dieser Seite zu veröffentlichen. Kirsteen erzählt dabei aus ihrer Berufslaufbahn und was ihre Aufgaben als Master Blenderin so sind. So spricht sie zum Beispiel darüber, dass sie und ihr Team täglich bis zu 600 Proben von Single Malts nosen, oder dass sie auch dabei mithilft, neuen Produkten Namen zu geben. Insgesamt recht lesenswert!
Aus den USA erreicht uns die Nachricht, dass bei Jim Beam ein Arbeitskampf um bessere Arbeitsverträge zu einem Streik zu eskalieren droht. Am Freitag Abend haben die Mitarbeiter dort einen weiteren Vorschlag des Unternehmens zur Beilegung des Konflikts mit großer Mehrheit abgelehnt, berichtet unter anderem die Star Tribune in ihrer aktuellen Ausgabe. Damit ist der neu angebotene Arbeitsvertrag für zwei Destillerien in Kentucky abgelehnt.
Nachdem sich die Arbeiter schon sehr deutlich in einer früheren Abstimmung für Streikmaßnahmen ausgesprochen haben, scheint eine Arbeitsniederlegung bei Jim Beam unausweichlich geworden zu sein.
Schon heute am Morgen Ortszeit (also bei uns am frühen Nachmittag) könnten die beiden Destillerien in Clermont und Boston, Kentucky, bestreikt werden. Das Unternehmen gab bekannt dass, sollte es zu einer Bestreikung kommen, die Produktion dank vorbereiteter Pläne dennoch fortgesetzt werden könne.
Ein Sprecher der Destillerie gab vorsorglich bekannt, dass dank der Lagerbestände durch einen Streik keine Knappheit an Jim Beam Bourbon gegeben wäre.
Update 18:00 – der Streik hat nun in den beiden Destillerien begonnen.
Von Vita Dulcis haben wir eine Presseinfo über das Erscheinen eines Whisky-Adventskalenders erhalten, der zusammen mit einer 56-seitigen Verkostungsbroschüre erscheint und in der Adventszeit täglich eine 20ml-Flasche zum Genießen bereithält. Hier der Text, an dessen Ende Sie auch eine Bezugsquelle finden:
Neue Premium-Marke „Vita Dulcis“ startet mit exklusivem Whisky-Adventskalender:
Hinter den Produkten von Vita Dulcis (lat. „Das süße Leben“) steht ein ganz eigenes, unbeschwertes Lebensgefühl für die angenehmen Seiten unseres Daseins. Es geht um den Genuss von ausgesuchten Spezialitäten, die Leidenschaft für hochwertige Spirituosen und das Bewusstsein, stets das Bestmögliche zu wählen – besonders dann, wenn es um erlesene Getränke geht.
Mit der ersten Auflage wird unter anderem ein Whisky-Adventskalender auf den Markt gebracht. Dieser enthält 24 hochwertige Miniaturen je 20ml aus weltweit bekannten Brennereien, gepaart mit Geheimtipps kleinerer Hersteller. Diese sind bruchsicher in einem liebevoll gestalteten Kalender untergebracht.
Die bei jedem Kalender enthaltene Verkostungsbroschüre (56 Seiten) bietet für jedes Produkt interessante Informationen zur Destillerie und eine Seite für persönliche Tasting-Notes. Damit sind die Kalender ein Rundum-sorglos-Paket und perfektes Geschenk.
Vita Dulcis verwendet für ihren Whisky-Adventskalender ausschließlich Produkte, die von den Herstellern/Importeuren speziell und offiziell für sie freigegeben wurden. Die Produktion findet ausschließlich in Deutschland statt. Die limitierten Advents-Kalender sind im ausgewählten Fachhandel ab 49,95 € erhältlich.
Die nächste Edition für 2017 soll neben weiteren Kalender-Varianten auch um einem besonders exklusiven und in Deutschland, in dieser Form, einzigartigen Raritäten-Kalender erweitert werden. Dieser soll mit außergewöhnlichen Abfüllungen der Destillerie „The Macallan“ befüllt werden. Die ältesten Flaschen, die dafür abgefüllt werden, stammen aus dem Jahr 1935 und haben einen Einzelwert von bis zu 9995,00 €. Dieses einzigartige Stück wird auf 33 Exemplare limitiert sein und zu einem Einzelpreis von 3333,33 € im ausgesuchten Fachhandel erscheinen.
Darüber hinaus ist für 2017 geplant, hochwertige Home-Tasting-Boxen für Whisky, R(h)um, Gin, Schnaps und Likör auf den Markt zu bringen. Mit diesem Schritt soll potentiellen Feinschmeckern der Genuss von hochwertigen Spirituosen näher gebracht und die unendliche Welt der Spirituosen eröffnet werden.
Weitere Informationen und Verkaufsstellen für diese besonderen Advents-Kalender finden Sie auf www.vita-dulcis.de.