Neu: GlenDronach Single Cask Batch#14

Heute gab GlenDronach nähere Details zum nächsten Batch – es ist Nummer 14 – ihrer Single Cask Reihe bekannt. Die Fässer wurden von Master Distiller Billy Walker ausgewählt, der älteste Single Malt ist 30 Jahre alt, die jüngste der zwölf Abfüllungen stammt aus dem Jahr 2004.

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1985 Fass Nr. 1037/30 Jahre / PX Sherry Puncheon / 52,3% Vol
1989 Fass # 2662/26 Jahre alt / Oloroso Sherry Butt / 54,8% vol
1990 Fass # 2973/26 Jahre / PX Sherry Puncheon / 50,8% vol
1991 Fass # 2683/24 Jahre / Oloroso Sherry Butt / 49,2% Vol
1992 Fass # 226/24 Jahre / Oloroso Sherry Butt / 58,4% Vol
1993 Fass Nr. 42/23 Jahre / Oloroso Sherry Butt / 58,6% Vol
1994 Fass # 339/21 Jahre / PX Sherry Puncheon / 53,0% vol
1995 Fass # 543/20 Jahre / PX Sherry Puncheon / 54,6% Vol
1996 Fass # 1485/20 Jahre / PX Sherry Puncheon / 53,0% vol
2002 Fass Nr. 1504/14 Jahre / PX Sherry Puncheon / 55,5% Vol
2003 Fass Nr. 4034/13 Jahre / PX Sherry Puncheon / 52,5% Vol
2004 Fässer # 5523/12 Jahre / PX Sherry Puncheon / 58,3% Vol

Die GlenDronach-Website www.glendronachdistillery.co.uk und Facebook-Seite werden in den kommenden Wochen Informationen zu diesen neuen Releases enthalten. Dann werden wir auch mehr über die Flaschen-Preise der Single Caks wissen.

Neu: Batch Strength Limited Edition Blended Malts von Wemyss

Eine englischsprachige Pressemitteilung von Wemyss Malts informiert uns über eine neue Abfüllungsserie von Blended Malts. Die Batch Strength Limited Edition Blended Malts kommen in der „für ihren Charakter idealen Stärke“, sind aus Malts von insgesamt zehn verschiedenen Destillerien komponiert, nicht kältefiltriert und auf 6000 Flaschen pro Abfüllung limitiert.

Hier die Bilder zu Batch no. 001:

The Hive Batch Strength 001 – 54.5%

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Spice King Batch Strength 001 – 56.0%

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Peat Chimney Batch Strength 001 – 57.0%alc./vol.

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Die jeweiligen Abfüllungen werden zwischen 45 und 50 Pfund kosten. Zukünftige Batches können eine andere Flaschenanzahl aufweisen – jeweils abhängig von den verfügbaren Fässern.

 

Neu im Travel Retail: Bushmills Steamship Collection Port Cask Reserve

Exklusiv für den Travel Retail gibt es ab November die zweite Ausgabe der Bushmills Steam Ship Collection, den Port Cask Reserve. Der Irish Single Malt Whiskey folgt dem Sherry Cask Reserve, der im Februar anläßlich des 125. Jahrestags der Jungfernfahrt der SS Bushmills von der Destillerie herausgebracht wurde.

Der Bushmills Steamship Collection Port Cask Reserve wird mit 40% abgefüllt und in einer stabilen und handgefertigten Box angeboten. Er kostet 99 Pfund. Erhältlich wird er weltweit bei ausgewählten Outlets im Travel Retail Bereich sein.

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Neu: Tullibardine „The Murray“, 56.1% und „The 1970“, 40.5%

Schon bald auch in unseren Landen erhältlich ist die erste Abfüllung in einer neuen Serie, die von der Destillerie Tullibardine in Blackford, Perthshire in den Highlands ausgegeben wird. „The Murray“ ist der erste Whisky in der jährlich erscheinenden „The Marquess Collection„, die jeweils einen limitierten Whisky in Fassstärke vorstellen wird.

„The Murray“ ist mit 56.1% abgefüllt und ist der erste Cask Strength Whisky der Destillerie, der vor Ort destilliert, gelagert und abgefüllt wurde (die eigene Abfüllanlage wurde erst vor kurzem in Betrieb genommen). Einen Preis haben wir noch nicht erfahren, dafür aber, dass dies nicht die einzige Neuheit aus dem Hause Tullibardine sein wird.

Die zweite Veröffentlichung aus der Custodians Collection, „The 1970“ wird ebenfalls bald erfolgen. Er wurde mit 40.5% abgefüllt – nur 400 Flaschen davon wird es geben. Der Whisky ist eine Komposition aus zwei Sherry Hogsheads, eines ein First Fill, eines ein Second Fill. Sie wurden 46 Jahre nach ihrer Befüllung im August 2016 abgefüllt.

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Serge verkostet: Alte Blends und Blended Malts

Die Welt des Whiskys besteht nach wie vor nur zu einem geringen Teil aus Single Malts, auch wenn sich deren Anteil am Kuchen in den letzten Jahren stetig nach oben verändert hat. Der Großteil der Whiskys, die auf den Markt kommen, sind Blends, und einige sind Blended Malts, also eine Mischung aus Single Malts verschiedener Destillerien.

Einige Maltheads haben manchmal etwas die Eigenheit, auf die Blends herabzublicken – zu Unrecht, finden wir, denn dass es unter ihnen auch exzellente Tropfen gibt, ist nicht zu bestreiten. Serge hat heute nun einige alte Blends und Blended Malts verkostet (alt im Sinne von lange gereift) – und wir finden unter den sechs, die auf der Liste stehen, keinen mit einer schlechten Wertung. Aber sehen Sie selbst:

  • Speyside ‘Whiskyklubben Slainte’ (45.3%, Sansibar, blended malt, butt, 554 bottles): 86 Punkte
  • Fine Blended Malt Whisky ‘Very Old’ (45.2%, Whisky-Fässle, sherry butt): 86 Punkte
  • The Half Century Blend (45.5%, Blended Whisky Company, blend, 768 bottles):90 Punkte
  • Spice Tree Extravaganza (46%, Compass Box, blended malt, 12,240 bottles, 2016):86 Punkte
  • Speyside 35 yo 1980/2015 (47.3%, Sansibar, blended malt, sherry butt, 387 bottles): 85 Punkte
  • Linn House Reserve 35 yo (51.6%, Chivas Bros., blend, batch #LH35001, 2005): 85 Punkte
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Die Zusammensetzung des Spice Tree Extravaganza

Exklusiv: Das Diageo Special Release Tasting in Berlin (Teil 3)

Vor genau einer Woche lud Diageo in das Union Jack – The Whisky Pub in Berlin zu einer ganz besonderen Verkostung: Unter der Leitung von Thomas Plaue, Master of Whisky bei Diageo, konnten die Gäste alle zehn Abfüllungen der Special Release 2016 probieren. Whiskyexperts war dabei – und wir möchten Sie dazu einladen, die Verkostung mit uns aus erster Hand zu erleben.

Ein Blick auf einen Teil der Teilnehmer des Tastings in Berlin
Ein Blick auf einen Teil der Teilnehmer des Tastings in Berlin

In drei Teilen (der erste Teil erschien am letzten Freitag, der zweite Teil am Montag) und insgesamt 10 Full HD-Videos wird Ihnen Diageos Master of Whisky, Thomas Plaue die Whiskys im Detail vorstellen, über die offiziellen Tasting Notes sprechen – und wir werden unsere eigenen Eindrücke dazu schildern.

Die letzten drei Whiskys aus der Special Release 2016 waren an der Reihe, als es schon auf Mitternacht zuging. Und sie hatten es in sich.

Lagavulin 12yo:

lagavulin12Einige Vorbemerkungen von Thomas Plaue, und die offiziellen Tasting Notes zum Lagavulin 12yo als Video:

Unser zusätzlicher Eindruck: Schon zum sechzehnten Mal ist der Lagavulin 12yo in der Reihe vertreten, und auch in diesem Jahr kann er wieder begeistern. Zu der gewohnten Kraft kommt diesmal eine besondere Eleganz und Weichheit – ohne dass er seinen Charakter verraten würde. Toll! 

Brora 38yo:

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Im Video stellt Thomas Plaue zunächst den Brora 38yo vor, bevor Jürgen Deibel, einer der profiliertesten Whiskykenner in Deutschland, erzählt, warum wir es hier aller Wahrscheinlichkeit nach mit einem Ghost Whisky zu tun haben:

Unser zusätzlicher Eindruck: Die geschmackliche Nähe zu einem Talisker ist tatsächlich sehr ausgeprägt. Das ist Whisky auf allerhöchstem Niveau, eigentlich etwas zurückhaltend, aber dabei präsent und groß. Nur deshalb nicht der Tagessieger bei uns, weil uns der Mannochmore verblüfft hat. Vom Brora haben wir nichts anderes als Perfektion erwartet. 

Port Ellen 37yo:

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Je später der Abend, desto kürzer die Videos. Hier die Vorstellung des Port Ellen 16th Release durch Thomas Plaue, die offiziellen Tasting Notes gibt es danach schriftlich und ausführlich:

Farbe: Poliertes Teakholz, gute Perlung.

Nase: Raffiniert und unaufdringlich; im Wesentlichen trocken; anfangs leichter Rauch, dann entfaltet sich eine Welle bekannter süßer und rauchiger Noten, begleitet von Jute und warmen Holztönen. All dies weist auf sein hohes Alter hin. Ferner Rauch kommt rasch näher und wird duftiger, während darüber die angenehmen Aromen von in Honig mariniertem geräuchertem Fleisch oder Wurzelgemüse schweben. Durch alles hindurch entwickelt sich eine frische reinigende Note, die mit süßer Minze, spritziger Zitrone und weinigen Tönen wetteifert. Schließlich tauchen weiche Noten von dunklem Kakao auf, sowie etwas Vanille und weiterer Holzrauch. Mit Wasser, zunächst süß, dann etwas abgetönter und pikanter, bevor die klare fruchtige Süße wiederkehrt.

Körper: Mittelschwer

Gaumen: Wundervoll in natürlicher Fassstärke. Süß, prickelnd und trocken, mit einer großartigen Mischung aus Holzasche, gebrannten Marmeladentörtchen, Melassetoffee und karamelisierter Orange. Dann alles durchdringender Rauch mit würzig-kräutriger Note und Nelken. Wasser macht ihn kühler und milder, verändert aber sein gut ausgewogenes Geschmacksprofil nicht. Zuerst dunkler Toffee, dann Räucherfleisch, Bücklinge, Asche und reinigende Phenole.

Abgang: Lang, kühlend und komplex; trocken, aber auch umhüllend. Sofort appetitlich, mit kandiertem Apfel, angebranntem Toast, Zitronenzesten, reifen roten Äpfeln und gebranntem Pflaumenkuchen. Ausgesprochen kräuterbetont und schwer mit holzigem Rauch, mit Wasser weicher.

Unser zusätzlicher Eindruck: Die Süße ist hier wirklich sehr deutlich vertreten, bevor sich die Asche durchsetzt. Ein ausgewogener, dichter Port Ellen – die Frage stellt sich, wie lange es noch Fässer dieser Qualität geben wird und wann die Zeit ihren Tribut fordert. Dieser hier jedenfalls zeigt noch keine Müdigkeit.

Mit dem Port Ellen endete der offizielle Teil der Verkostung und man stand danach noch zusammen, um die Eindrücke zu diskutieren. Ein schöner Abend war es, die weite Anreise wert, und wir hoffen, dass Sie an unserem Bericht ebenso viel Freude hatten wie wir an der Teilnahme an dieser außergewöhnlichen Verkostung.

Neu: Glen Moray Elgin Heritage Collection

Jetzt ist es soweit: Nach einer ersten Ankündigung im August (siehe hier) gibt es von Glen Moray nun den tatsächlichen Handelsstart der neuen Abfüllungslinie zu vermelden, die Glen Moray Elgin Heritage Collection. Sie besteht aus drei Bottlings mit Altersangaben und ist weltweit verfügbar, mit einem Fokus auf Australien, USA und Großbritannien.

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Glen Moray Elgin Heritage 12yo ist mit 40% abgefüllt und kostet £35. Er kommt aus American Oak Fässern. Der 15yo stammt aus American Oak und Sherryfässern, ist ebenfalls mit 40% abgefüllt und kostet £45. Der 18yo wird wiederum nur aus American Oak stammen und soll £65-£70 kosten. Er ist mit 47.2% abgefüllt.

Die Verfügbarkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz konnten wir noch nicht verifizieren.

 

PR: Glenfiddich setzt neue Maßstäbe in der Whiskyherstellung (Project XX, IPA Experiment)

Die beiden neuen Abfüllungen von Glenfiddich, Project XX und IPA Experiment, sind schon einige Zeit auf dem internationalen Markt erhältlich, nun hat uns die Destillerie eine deutschsprachige Pressemitteilung zur Experimental Series geschickt, die wir gerne mit Ihnen teilen. Zusätzlich gibt es zwei Videos und die offiziellen Tasting Notes, die wir im Anhang zeigen:

GLENFIDDICH SETZT ERNEUT MAßSTÄBE IN DER WHISKY HERSTELLUNG

DIE GLENFIDDICH EXPERIMENTAL SERIES IST EINE REIHE AUSSERGEWÖHNLICHER SINGLE MALT-KREATIONEN

Oberhaching, Oktober 2016. Glenfiddich, der meist ausgezeichnete Single Malt Whisky der Welt, präsentiert die „Glenfiddich Experimental Series“. Das neue Sortiment vereint die Leidenschaft mit Scotch Whisky stetig neue Wege zu gehen und die Zusammenarbeit mit Experten & Visionären, die auch außerhalb der Welt der Whiskys neue Weichen stellen. Wir nennen sie Mavericks. Die Glenfiddich Experimental Series wurde kreiert, um überraschende neue Varianten zu erschaffen. Heute werden die ersten Resultate enthüllt: Glenfiddich IPA Experiment und Project XX (ausgesprochen: Project Twenty). Zwei Whiskys, die alles Erfahrene über Single Malt auflösen und neue Erkenntnisse über Aromen schaffen. Die Glenfiddich Experimental Series wird vertrieben von der Campari Deutschland GmbH und wird ab Oktober im Fachhandel erhältlich sein.

Bahnbrechende Innovationen aus Leidenschaft

Neue Wege einzuschlagen und dabei zu 100% hinter den eigenen Visionen zu stehen ist fester Bestandteil der Identität von Glenfiddich. Diesen Maverick-Spirit hat die Familie Grant seit der Gründung der Destillerie inne: William Grant entschied sich gegen den festen Job und verwirklichte seinen Traum, den besten Whisky im Tal herzustellen. Eine Entscheidung, die sich gelohnt hat, denn Glenfiddich ist heute der meist ausgezeichnete Single Malt Whisky der Welt.

Diese Leidenschaft findet sich auch in der neuen Experimental Series wieder, bei der Glenfiddich mit Mavericks aus den verschiedensten Branchen auf der ganzen Welt zusammenarbeitet und durch völlig freies Experimentieren ungeahnte Möglichkeiten für neuartige Whisky-Finishes schafft: Durch einzigartige Prozesse losgelöst von gängigen Konventionen entsteht ein völlig neues Geschmackserlebnis, das bisherige Erfahrungen mit Whisky von Grund auf verändert. „Die Experimental Series folgt Glenfiddichs langjähriger Tradition von Innovation und bringt uns auf eine neue Ebene des Experimentierens und Ausprobierens, in einer Art und Weise, die so bisher noch keine andere Destillerie zuvor gewagt hat. Wir freuen uns und sind gespannt auf die Möglichkeiten, die sich mit der Experimental Series zukünftig ergeben werden“, sagt Malt Master Brian Kinsman.

GlenFiddich IPA Experiment: Single Malt stößt auf Craft Beer

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Als erster Single Malt erhält der Glenfiddich IPA Experiment sein Finish in Fässern, in denen zuvor feinstes India Pale Ale reifte. Malt Master Brian Kinsman hat diese außergewöhnliche Whisky-Spezialität in Zusammenarbeit mit Seb Jones von der schottischen Speyside Brewery kreiert. Gemeinsam entwickelten sie zunächst ein neues IPA Craft Beer, das die Grundlage ihres Experiments bildete. Sie füllten das Bier in jene Whisky-Fässer, die später zur Reifung dieses besonderen Whiskys verwendet werden sollten und schufen somit die Grundlage für sein einzigartiges Geschmacksprofil: kraftvoll mit einer feinherben Zitrusnote, gefolgt von süßer Vanille und einem Hauch von frischem Hopfen.

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Die größte Herausforderung: die perfekte Hopfenstärke

Der intensive Entwicklungsprozess beinhaltete die Kreation drei verschiedener Biere mit unterschiedlicher Hopfenstärke. Brian Kinsman füllte bis zu neun verschiedene amerikanische Eichenfässer gleichzeitig mit den India Pale Ales. Dabei variierten die Zeiten, in denen das IPA in den Fässern ruhte, um sich mit dem Holz zu verbinden, bevor er die Fässer wiederum mit dem Whisky füllte. Somit ließen sich die verschiedenen Aromen optimal bewerten.

Brian Kinsman: „Die Idee hinter dem Glenfiddich IPA-Experiment ist sehr ungewöhnlich, aber sie lag uns sehr am Herzen. Wir wollten unbedingt mit den Aromen experimentieren, um zu schauen, was wir daraus entwickeln können. Glenfiddichs erster Whisky mit IPA-Finish ist ein Zeichen dafür, dass wir uns ständig der Herausforderung stellen, etwas Neues und zugleich Ungewöhnliches zu schaffen. Die innovativen Aromen entstehen durch eine mit Sorgfalt handverlesene Auswahl an Single Malt Whiskys, die die Noten des Hopfens komplettieren.“

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GlenfIddich Project XX: 20 Spezialisten, ein einzigartiger Single Malt

In Zusammenarbeit mit 20 Whisky-Experten aus 16 verschiedenen Ländern hat Malt Master Brian Kinsman eine außergewöhnliche Whisky-Spezialität kreiert. Dafür öffnete er exklusiv die Tore zu dem wohl behütetsten Ort der Destillerie, dem „Conval Warehouse“. Eine Besonderheit, die auch die internationalen Markenbotschafter zu schätzen wussten, als sie vor Ort den Grund ihrer Einladung erfuhren. Die 20 mitwirkenden Markenbotschafter verfügen über ein erhebliches Fachwissen, viele von ihnen sind die führenden Spezialisten für Glenfiddich in ihren Ländern. Sie wurden aus den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Taiwan, China, Südostasien, der Ukraine, Brasilien, England, Schottland, Mexiko, den Niederlanden, Südkorea, Russland und Südafrika nach Dufftown gesandt, um an diesem Experiment teilzunehmen. Aus Deutschland war Brand Ambassador Markus Heinze vor Ort und betont stolz die außerordentliche Fachkompetenz und Vielfalt der Persönlichkeiten, die hier geballt aufeinander trafen.

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Durch die vollkommene Freiheit bei der Auswahl der Fässer entstand eine Kollektion einiger der ungewöhnlichsten Whiskys aus dem einzigartigen Bestand Glenfiddichs. Nachdem jeder Experte sein Fass besonderer Qualität ausgewählt hatte – die Wahl reichte von reifen Malts aus Portpipes bis hin zu solchen, die in ehemaligen Sherry- und First Fill Bourbon-Fässern gereift waren – kreierte Brian Kinsman geschickt die finale Variante. Damit legte er den Grundstein für die Neuschöpfung, das Project XX, die alle 20 Whiskys repräsentiert und die Geschmäcker und Interessen der internationalen Whisky-Koryphäen widerspiegelt.

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Eine Hommage an jedes einzelne Fass

„Entgegen der Tradition, dass Malt Whisky von einem einzigen Malt Master ausgewählt und abgefüllt wird, haben wir uns zusammengetan, um einen einzigartigen Whisky zu erschaffen. Es war eine spannende Herausforderung, sie zu vermählen und ihrem Ursprung gerecht zu werden“, erklärt Brian Kinsman. Er ergänzt: „Das Resultat ist einzigartig – und eine besondere Hommage an jedes einzelne Fass. Das Glenfiddich Project XX ist eine Neugestaltung dieser ersten kleinen Auflage. Es hat die warmen, sommerlich-fruchtigen Merkmale eines klassischen Glenfiddichs, aber enthüllt seine ‚vielschichtigen Charaktere‘ durch die Aromen wie Zuckerwatte, Zimt, Mandeln und einer kräftigen Note von holzigen Port-Noten sowie einem Hauch Lakritz.“

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Eine Whisky-Neuentdeckung mit allen Sinnen: GlenfIddich auf der BCB

Zum offiziellen Launch der Experimental Series stellte Glenfiddich auf der BCB (Bar Convent Berlin) neben den Produktinnovationen eine völlig neue Art der Wahrnehmung von Single Malt vor. Das  „Unlearn Whisky“-Konzept überschreibt bisherige mit Whisky verknüpfte Eindrücke und schafft dadurch die Voraussetzung für ein von Grund auf neues Geschmacksempfinden. In einem Sensorik- Tunnel wurden die 5 Sinne aktiviert, sodass auf diese unerwartete Weise Besucher durch inhalierbaren Nebel, auditive oder haptische Erlebnisse Geschmack und Aromen völlig neu erleben konnten. Vor und nach der Sinnesreise stand ein Experten-Team bereit, um seine Expertise mit den Besuchern zu teilen: Der deutsche Brand Ambassador Markus Heinze, Global Brand Ambassador Struan Grant Ralph, Craft Beer- Experte Seb Jones sowie Robin Fegen von The Robin Collective.

GlenFiddich IPA Experiment

Farbe: Kupfergold.

Duft: Eine außergewöhnlich delikate Ausgewogenheit reifer grüner Äpfel, Williamsbirnen und Frühlingsblüten. Aromatischer, frischer Hopfen rundet die für Glenfiddich charakteristische Fruchtnote und Süße der Vanille gepaart mit einem Anklang von Eiche ab.

Geschmack: Kraftvoll mit einer feinherben Zitronennote gefolgt von süßer Vanille und einem Hauch von frischem Hopfen.

Nachklang: Langanhaltende Süße mit zartem grünen Hopfen.

Alkoholgehalt 43%, UVP 45 Euro

GlenFiddich Project XX

Farbe: Tiefes Gold.

Duft: Glenfiddich-typisch fruchtig mit Anklängen von Apfelblüten, Sommerfrüchten und reifer Birne. Eine angenehme Balance aus Eiche mit reicher cremiger Vanille, Malzzucker, einem Hauch Lakritz und subtiler Würze.

Geschmack: Fein ausbalanciert mit einer raffinierten Süße und einer intensiven Vanille- und Eichennote. Die anfängliche Süße wird begleitet von Noten von gerösteten Mandeln und Zimt. Dieser Single Malt ist nicht-kältegefiltert und daher noch kräftiger im Geschmack.

Nachklang: Lang anhaltend mit süßlichem Eichenholz.

Alkoholgehalt 47%, UVP 45 Euro

Serge verkostet: Clynelish

Bei den Special Releases von Diageo gibt es immer wieder einmal einen Clynelish – in diesem Jahr zwar nicht, aber im Vorjahr zum Beispiel. Serge Valentin hat seine Serie von Verkostungen der Special Release unterbrochen und diesen Highlander heute verkostet, und zwar die Standardabfüllung – zusammen mit einigen unabhängigen Abfüllungen aus der selben Destillerie. Ein halbes Dutzend sind es insgesamt, und alle stammen aus dem aktuellen oder dem Vorjahr. Hier seine Wertungen:

  • Clynelish 14 yo (46%, OB, +/-2016): 87 Punkte
  • Clynelish 1995/2016 ‘Pomme Piquante’ (46%, Wemyss Malts, hogshead, 340 bottles): 90 Punkte
  • Clynelish 18 yo 1997/2016 (51.6%, TWCC, sherry, 141 bottles): 90 Punkte
  • Clynelish 2001/2016 (54%, Gordon & MacPhail, Cask Strength, refill sherry, casks #307849 – 307850): 84 Punkte
  • Clynelish 22 yo 1993/2016 ‘Elisir d’Amore’ (51.7%, Silver Seal): 89 Punkte
  • Clynelish 41 yo 1973/2015 (45.2%, OB, for Wealth Solutions, cask #16802, 144 bottles): 94 Punkte
Clynelish. Bild: Potstill Wien
Clynelish. Bild: Potstill Wien

Wir verkosten: Mortlach 1954, 58yo, 43%, Gordon & MacPhail

Mortlach 1954/2012, 58yo, 43%, G&M Rare Vintage

ohne Farbstoff, ohne Kältefiltrierung
Sample: Gordon & MacPhail
Verkoster: Silvia Behrens und Bernhard Rems

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Die Rare Vintage-Serie von Gordon & MacPhail deckt mit ihren Abfüllungen alle möglichen Jahrgänge schottischer Whiskys ab und ist eine der wenigen Quellen, von der man noch Bottlings alter Jahrgänge in erstaunlicher Bandbreite bekommen kann – und das in Relation relativ erschwinglich. Das verdanken wir dem schier unerschöpflichen Lager des unabhängigen Abfüllers, in dem wahre Schätze ruhen – auch solche nebenbei, von denen man nicht annehmen würde, dass sie nochmals auf den Markt kommen werden. Da dürfen wir uns also auf Seltenes freuen.

Bei so alten Abfüllungen wie dem uns von Gordon & MacPhail zugesendeten Mortlach 1954 (unser Titelbild zeigt die Version 2008, Bild: Gordon & MacPhail) stellt sich die Frage, ob er nicht schon zu alt ist, also schwach geworden oder überholzt. Dass es sein kann, erlebt man immer wieder. Andererseits: der Mortlach 75yo vom gleichen Abfüller, den wir, wenn auch nur in homöopathischen Dosen, ebenfalls schon verkosten konnten, war lebendig und in keinster Weise schwächelnd. Wie würde nun der Mortlach 58yo bestehen können? Hier unsere Verkostungsnotizen:

Nase: Nougat und dunkle Früchte, Vanillezucker, alte Bücher und Leder, sonnenbeschienenes Möbelholz, Pflaumenkompott und dann ein Hauch Brunnenkresse, der Frische bringt. Mit der Zeit immer wieder changierend, erst Kiwi/Sternfrucht im Rumtopf, dann fast wie ein Tawny Port, später Malz- und Getreidenoten, Honigkuchen und Gewürznelken.

Gaumen: Beginnt trocken, weich und verhalten, öffnet sich dann mit der Süße überreifer Sauerkirschen, frische Noten von Zitronenzesten, übergehend zu Gewürznelken, dann dunkle Frucht, die sich aber im Hintergrund hält, Leder, schwerer und dichter werdend. Holznoten.

Finish: Sehr lang. Tabak, Kräuter, Lakritze und etwas Pfeffer, angenehm dunkle Holztöne, zum Ende hin trocken werdend.

Alles in allem: Dieser Mortlach 1954/2012 ist erstaunlich lebendig, obschon er die Reife, die er besitzt, deutlich zeigt. Die hohen Erwartungen, die man in eine Abfüllung dieser Destillerie mit diesem Alter steckt, kann er absolut erfüllen. Das ist keine „Geburtstagsabfüllung“ für die Vitrine, sondern ein Whisky zum Trinken, Entdecken und Genießen. Nicht in allen Phasen einfach, aber immer einfach schön. Spitzenklasse!

Seit Beginn des Jahres verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden. PS: Wir haben Geschmack. Unseren. Nicht Ihren. Unsere Verkostungsnotizen sind also kein richterliches Urteil, sondern unser persönlicher Eindruck.

Arran The Smugglers‘ Series ‚The High Seas‘ ab morgen im Verkauf

Nach einiger Verzögerung von wenigen Wochen ist es nun soweit: Wie auf der Website der Destillerie Arran bekannt gegeben wurde, wird der zweite Teil der Schmuggler-Serie, The High Seas, ab morgen, 18.10. 11 Uhr lokaler Zeit, also Mittag in Deutschland, verkauft – und zwar im Webshop und direkt in der Destillerie. Vorbestellungen werden keine entgegengenommen.

Auch im Handel in Deutschland sollte er schon bald auftauchen – eine offizielle Ankündigung oder Pressemitteilung gibt es vom deutschen Importeur dazu zwar noch nicht, aber aus diversen Quellen wissen wir, dass es in der Pipeline schon heftig rumpelt und rumort.

Abgefüllt ist der „The High Seas“ in Fassstärke mit 55.4% – die dafür verwendeten Fässer, die alle mit ca. 200 Liter gefüllt waren, sind bunt gemischt: Einige haben ein Rum-Finish, manche sind mit 50ppm getorft, manche ungetorft. Es sind american oak, ex-bourbon und ex-bourbon 1st fill Fässer.

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PR: Neu – Johnnie Walker Blue Label Winter Edition

Von Diageo Deutschland haben wir eine Pressemitteilung über eine besondere Ausgabe von Johnnie Walker Blue Label erhalten, die als Anregung zum Schenken und beschenkt werden gedacht ist: den Johnnie Walker Blue Label Winter Edition.

Zusätzlich hat man uns auch ein Cocktailrezept gesendet, das wir Ihnen natürlich ebenso wenig vorenthalten wollen:

Johnnie Walker Blue Label Winter Edition

Der Luxus-Blend holt zu Weihnachten die Sterne vom Himmel

Hamburg, 17. Oktober 2016 – Zur Einstimmung auf die bevorstehende festliche Zeit bringt Johnnie Walker Blue Label, der führende Premium-Blended-Scotch-Whisky, Ende Oktober eine limitierte Auflage der neu designten Winter Edition heraus. Edel verpackt im funkelndem Himmelsblau ist der luxuriöse Scotch das perfekte Geschenk sowohl für Connaisseurs als auch Einsteiger, für Männer sowie Frauen.

Das Geschenk der Geschenke

Für die anstehenden Festtage präsentiert die schottische Luxusmarke das berühmte „Striding Man“-Logo auf einer in einen tiefblauen, funkelnden Sternenhimmel gehüllten Flasche – inspiriert von der Konstellation der Gestirne, wie sie im Winter am europäischen Nachthimmel zu sehen ist. Der blaue Gesamtauftritt und die Bezeichnung „Blue“ stehen seit jeher für den Begriff „Blaublüter“, der den edlen, nur in begrenzten Mengen erhältlichen Scotch Blend charakterisiert. Die exklusive Flasche ist mit einer begrenzten Stückzahl von 636 ein wahres Sammlerobjekt. Jede einzelne Flasche ist in einer eigens gefertigten Luxus-Geschenkbox verpackt und somit das perfekte Präsent, mit dem man gegenüber seinen Freunden und der Familie seine Liebe und Wertschätzung zum Ausdruck bringen kann.
Bereits seit 1820 ist Johnnie Walker the gift to give, wenn es darum geht, etwas Außergewöhnliches zu verschenken. „Von zehntausend Fässern erfüllt nur eines die entsprechenden Kriterien in Bezug auf Qualität, Charakter und Aroma, um Johnnie Walker Blue Label zu dem vielschichtigen und weichen Blend mit Aromen von Honig und Früchten zu machen, der er ist – ein luxuriöses Präsent, das jeder wahre Kenner und Genießer von Scotch Whisky haben muss“, findet Thomas Plaue, Master of Whisky Germany & Austria bei Diageo.

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Zu Hause genießen

Wer an den Feiertagen mit seinen Lieben gemütlich mit einem Glas Johnnie Walker Blue Label vor dem heimischen Kamin anstoßen will, kann ganz einfach folgendes Rezept nachmixen. Der spezielle, leicht zuzubereitende „Four Corners“-Cocktail ist von der historischen Reise inspiriert, die die Familie Walker und ihre Mitarbeiter seit der Gründung von Schottland aus in alle vier Himmelsrichtungen der Welt unternommen haben.

„Four Corners“-Cocktail – Zubereitung

  • Johnnie Walker Blue Label auf ein mit Eiswürfeln gefülltes Glas geben und langsam rühren
  • 1 Spritzer Kokos-Zuckersirup dazugeben
  • 3 Tropfen Kardamom-Bitter dazugeben
  • mit einer Schattenmorelle und einer Orangenzeste in einem Glas servieren

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Johnnie Walker Blue Label steht hierbei für den Start der Reise: Europa – Schottland, um genau zu sein. Das „Kronjuwel“ des Hauses John Walker wird hier in einem einzigartigen Blend-System aus 15 der seltensten, teuersten Malt- und Grain-Whisky-Beständen der Welt komponiert. Der Kokos-Zuckersirup vertritt den amerikanischen Kontinent und ist ein natürliches Süßungsmittel, das aus dem Saft geschnittener Blütenknospen der Kokospalme hergestellt wird. Der Kardamom-Bitter repräsentiert Indien und die wärmeren Regionen der Gewürzstraße. Kardamom gehört nach Safran und Vanille zu den teuersten Gewürzen der Welt und inspirierte die Walkers zur Kreation einer kühnen neuen Mischung. Die Schattenmorelle kommt aus Asien, wo an den japanischen Kirschbäumen der ewige Wechsel der Jahreszeiten sichtbar wird.

Die Winter Edition von Johnnie Walker Blue Label ist ab dem 24. Oktober 2016 zu einem UVP von 199 Euro, verpackt in einer luxuriösen Geschenkbox, im deutschen und österreichischen ausgewählten Fachhandel erhältlich.

Das ist der weltbeste Whisky laut Jim Murray’s Whisky Bible 2017

Die Times hat das Geheimnis gelüftet (vollständiger Artikel nur bei Subskription abrufbar): Booker’s Rye von Beam Suntory wurde in der neuesten Ausgabe von Jim Murray’s Whisky Bible zum weltbesten Whisky des Jahres gekürt. Booker’s Rye ist mit 68% Alkohol abgefüllt und kostete beim Erscheinen im Mai des Jahres in den USA satte 300 Dollar.

Die Fässer für diese Sonderausgabe wurden von Booker Noe im Jahr 2003, ein paar Monate vor seinem Tod 2004, persönlich ausgesucht und in seinen liebsten Warehouses zur Reifung gelagert. Sein Alter bei der Abfüllung: 13 Jahre, ein Monat und 12 Tage.

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Diesmal ist auch ein Schotte auf der Schortlist, zum ersten Mal seit 2014, und zwar der Glen Grant 18yo, der heuer vorgestellt wurde.

Hier die Liste aller Gewinner:

SCOTCH WHISKY

Scotch Whisky of the Year
Glen Grant 18 Year Old

Single Malt of the Year (Multiple Casks)
Glen Grant 18 Year Old

Single Malt of the Year (Single Cask)
That Boutique-y Whisky Co Macallan 25 Year Old Batch 5

Scotch Blend of the Year
The Last Drop 1971

Scotch Grain of the Year
Whiskyjace Invergordon 24 Year Old

Scotch Vatted Malt of the Year
Compass Box Flaming Heart 2015 Edition

SINGLE MALT SCOTCH

No Age Statement (Multiple Casks)
Glenlivet Cipher

No Age Statement (Runner Up)
Port Askaig 100 Proof

10 Years & Under (Multiple Casks)
Glen Grant 10 Year Old

10 Years & Under (Single Cask)
Kilchoman Gueuze Cask Finish

11-15 Years (Multiple Casks)
Lagavulin 12 Year Old

11-15 Years (Single Cask)
The Single Cask Glentauchers 2002 14 Year Old

16-21 Years (Multiple Casks)
Glen Grant 18 Year Old

16-21 Years (Single Cask)
Scyfion Choice Mortlach 1996 19 Year Old (Berry Bros & Rudd)

22-27 Years (Multiple Casks)
Dalwhinnie 1989 25 Year Old Special Releases 2015

22-27 Years (Single Cask)
The Boutique-y Co Macallan 25 Year Old Batch 5

28-34 Years (Multiple Casks)
Port Ellen 1983 32 Year Old Special Releases 2015

28-34 Years (Single Cask)
Cadenhead Caol Ila 31 Year Old

35-40 Years (Multiple Casks)
Brora 37 Year Old Special Releases 2015

35-40 Years (Single Cask)
Cadenhead Glentauchers 38 Year Old

41 Years & Over (Multiple Casks)
Gordon & MacPhail Glen Grant 1952

41 Years & Over (Single Cask)
Gordon & MacPhail Glen Grant 1950 65 Year Old

BLENDED SCOTCH

No Age Statement (Standard)
Ballantine’s Finest

No Age Statement (Premium)
Ballantine’s Limited

5-12 Years
Johnnie Walker Black Label 12 Year Old

13-18 Years
Chivas Regal 18 Year Old Ultimate Cask Collection First Fill American Oak

19 – 25 Years
Royal Salute 21 Year Old

26 – 50 Years
The Last Drop 1971

IRISH WHISKEY

Irish Whiskey of the Year
Redbreast 21 Year Old

Irish Pot Still Whiskey of the Year
Redbreast 21 Year Old

Irish Single Malt of the Year
Bushmills 21 Year Old

Irish Blend of the Year
Jameson

Irish Single Cask of the Year
Teeling Single White Burgundy Cask 2004

AMERICAN WHISKEY

Bourbon of the Year
William Larue Weller 2015 Release

Rye of the Year
Booker’s Rye 13 Year Old

US Micro Whisky of the Year
Garrison Brothers Cowboy Bourbon 2009

US Micro Whisky of the Year (Runner Up)
Koval Four Grain

BOURBON

No Age Statement (Multiple Barrels)
William Larue Weller 2015 Release

No Age Statement (Single Barrel)
1792 Single Barrrel Kentucky Straight Bourbon

9 Years & Under
Garrison Brothers Cowboy Bourbon 2009

10 Years & Over (Multiple Barrels)
Blade & Bow 22 Year Old

RYE

No Age Statement
Thomas H Handy 2015 Release

Up to 10 Years
Pikesville 110 Proof 6 Year Old Straight Rye

11 Years & Over
Booker’s Rye 13 Year Old

WHEAT

Wheat Whiskey of the Year
Bernheim Original

CANADIAN WHISKY

Canadian Whisky of the Year
Crown Royal Northern Harvest Rye

JAPANESE WHISKY

Japanese Whisky of the Year
Yamazaki Sherry Cask 2016 Release

Single Malt of the Year (Multiple Barrels)
Yamazaki Sherry Cask 2016 Release

EUROPEAN WHISKY

European Whisky of the Year (Multiple)
English Whisky Co. Chapter 14 Not Peated

European Whisky of the Year (Single)
Langatun 6 year Old Pinot Noir Cask

WORLD WHISKIES

Asian Whisky of the Year
Kavalan Solist Moscatel

Southern Hemisphere Whisky of the Year
Heartwood Any Port in a Storm

Australian Whisky Holdings Ltd kauft Nant Distillery

Über Reuters kam heute die kurze Mitteilung, dass die Australian Whisky Holdings Ltd neuer Eigentümer der Nant Distillery geworden ist. Der kolportierte Kaufpreis beträgt 3 Millionen australische Dollar, und zusätzlich werden die Schulden der Destillerie in Höhe von ca. 5.5 Millionen Dollar übernommen.

Für all jene, die bei der Nant Distillery ein Fass gekauft und um ihr Geld gebangt haben (wir berichteten bereits im Februar darüber), ist diese Nachricht wohl ein Silberstreif am Horizont.

Nach dem Erwerb der Redlands Estate Distillery Pty Ltd im März ist dies die nächste Übernahme durch die Australian Whisky Holdings Ltd.

nant distillery
Ein Bild der Nant Distillery