Es gibt Motive, von denen kann man nie genug bekommen. Das Eilean Donan Castle ist so eines, und deshalb kommt es in unserer Serie mit Wallpapers aus Schottland immer wieder einmal vor.
Heute, am Gründonnerstag, möchten wir Ihnen eine Aufnahme von Lydia Harper präsentieren. Sie hat eine besonders pittoreske Stimmung mit der Kamera eingefangen. Das Bild, das wir Ihnen hier in Originalgröße (5395×3597 Pixel) anbieten, bringt satte 13MB auf die Waage. Untenstehend haben wir Ihnen als Vorschau wie immer eine verkleinerte Version zum Ansehen gepostet.
Destillerie und unabhängig, jung und alt, Bourbon Cask und Sherryabfüllung, kürzlich veröffentlicht und aus der Vergangenheit – Serge Valentin nimmt sich heute die Destillerie Glen Moray in vielen Varianten vor.
Insgesamt acht verschiedenen Abfüllungen versucht Serge geschmacklich auf den Grund zu gehen, und so vielfältig wie die Auswahl diesmal ist, so unterschiedlich sind auch die Wertungen in der Verkostung von heute:
Glen Moray 10 yo (40%, OB, +/-2016): 79 Punkte
Glen Moray 16 yo (40%, OB, +/-2016): 84 Punkte
Glen Moray 8 yo (57.8%, The Whisky Exchange, Time Series, 251 bottles): 86 Punkte
Glen Moray 8 yo 2007/2016 (59.1%, The Single Malts of Scotland, barrel, cask #5134, 231 bottles): 85 Punkte
Glen Moray 8 yo 2007/2016 (60.9%, A.D. Rattray, bourbon, cask #5454): 78 Punkte
Glen Moray 17 yo 1998/2016 (54.8%, A.D. Rattray, bourbon hogshead, cask #980003443, 282 bottles): 76 Punkte
Glen Moray 7 yo 2006/2014 (58.8%, Single Cask Nation, 1st fill fino sherry, cask #3, 252 bottles): 85 Punkte
Glen Moray 1996/2016 (49.2%, Sansibar and S Spirits Shop, 310 bottles): 80 Punkte
Glen Moray 25 yo 1991/2016 (50.9%, Sansibar, 296 bottles): 82 Punkte
Die Destillerie Glen Moray. Bildrechte bei Lars Pechmann
Wieder haben wir einen fotografischen Besuch in einer Destillerie für Sie vorbereitet, diesmal in den nördlichen Highlands in Wick. Es handelt sich dabei um Pulteney – eine altehrwürdige Brennerei, die bis vor kurzem die am nördlichsten gelegene Festlandbrennerei Schottlands war (ein Titel, den nun Wolfburn trägt).
Die schönen Bilder aus der Destillerie verdanken wir wiederum Gerhard Kreutz von Genuss am Gaumen in Götzis/Vorarlberg. Viel Vergnügen damit!
Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.
Bei Serge Valentin ist heute wieder mal eine Destillerie aus der Speyside dran: Er hat sich vier Abfüllungen aus Longmorn ausgesucht und verkostet diese mit- oder gegeneinander. Dabei auch die neue Einstiegsqualität als Originalabfüllung: der Longmorn Distiller’s Choice. Gegen die unabhängigen Abfüllungen fällt er ein wenig ab, und vor allem der Preis stört Serge doch sehr.
Insgesamt aber durchwegs gute Noten in der Verkostung:
Longmorn ‘Distiller’s Choice’ (40%, OB, 2017): 80 Punkte
Am Montag wurde in Tirol im Beisein von Paul Malone, Global Brand Ambassador von Ardbeg, im Tiroler Weisshaus Shop die erste Ardbeg Embassy im Westen Österreichs eröffnet. Dazu haben wir die folgende Pressemitteilung erhalten, die wir hier gerne für Sie bringen. Auch Whiskyexperts war bei der Eröffnung dabei – unser Bericht und vor allem ein exklusives Videointerview mit Paul Malone werden wir zu einem späteren Zeitpunkt bringen – zur Pressemitteilung steuern wir vorerst unser Video vom offiziellen Opening im Shop bei:
Feierliche Eröffnung der ersten Ardbeg Embassy in Westösterreich
Paul Malone überreicht „Weisshaus Shop“ Embassy-Plakette hoch über den Wolken Tirols
Die schottische Whisky Destillerie Ardbeg lud gestern, Montag am 10.4. anlässlich der Eröffnung der ersten Ardbeg Embassy in Westösterreich zu einem exklusiven Tasting Event über den Wolken Tirols. Mit dem Tiroler „Weisshaus Shop“ gewinnt Ardbeg den fünften Partner in Österreich. Anschließend an das Opening im Weisshaus Shop lud Ardbeg zum einzigartigen Panorama-Dinner von Executive Chef Christian Rescher (3 Gault Millau Hauben).
Gastgeber Andreas Osler (Geschäftsführer Weisshaus Shop) und Josef Osler (Vater und Gründer Weisshaus Shop) feierten das Opening mit einer ausgewählten Gästeschar in Weisshaus, Pinswang. Ardbeg Global Brand Ambassador Paul Malone reiste aus Schottland an, um den Weisshaus Shop als weiteres Mitglied in der Ardbeg Community zu begrüßen und die begehrte Embassy Plakette zu überreichen.
Anschließend an die Feierlichkeiten im Weisshaus Shop und Verkostung einiger exquisiter Ardbeg Drams wurde die exklusive Runde mit der Gondel zum speziell auf Ardbeg abgestimmten Panorama-Dinner in das Restaurant Hahnenkamm in die Berge gebracht. Auf 2200 m Höhe erwartete die begeisterten Gäste neben traumhaftem Wetter und Ausblick stilecht eine Dudelsack-Band, die das schottische Flair in die österreichischen Berge transferierte.
Hoch in den Bergen Tirols zauberte dann niemand geringerer als Christian Rescher, Executive Chef im 5 Sterne Hotel & Chalet Aurelio (3 Hauben Gault Millau), ein auf den schottischen Whisky abgestimmtes 4-Gänge Menü der besonderen Art. Das Highlight des Abends: ein Ardbeg 1978 zum Hauptgang, den Andreas Osler für das Event aus seiner privaten Sammlung zur Verfügung stellte.
Ardbeg Global Brand Ambassador Paul Malone, der Österreich zum ersten Mal besuchte, zeigte sich begeistert:
„Es ist mir eine große Ehre, an diesem bezaubernden Ort dieses unglaubliche Dinner in toller Gesellschaft fachkundiger Ardbeg Connaisseurs genießen zu dürfen. Mir wird dieser Abend lange in Erinnerung bleiben.“
Mit dabei: Ardbeg Global Brand Ambassador Paul Malone, Andreas Osler (Weisshaus), Josef Osler (Weisshaus), Martina Illek (Moët Hennessy Prestige Key Account Manager), Anna Maringer (Moët Hennessy Brand Manager), Christian Rescher (Executive Chef Hotel Aurelio 3 Gault Millau Hauben) uvm.
Von Kirsch Whisky haben wir erfahren, dass ab sofort eine neue Abfüllung von Port Askaig in Deutschland verfügbar ist: Es handelt sich dabei um einen fünfzehnjährigen getorften Islay-Whisky aus dem Sherryfass. Hier alle relevanten Details aus der Presseaussendung:
Neue Abfüllung von Port Askaig ab sofort in Deutschland verfügbar: 15 y.o. Sherry Cask!
Die nach dem schottischen Fährhafen benannten unabhängig abgefüllten Islay Single Malt Scotch Whiskys Port Askaig sind schöne rauchige Whiskys, wo jedoch die Brennereiherkunft unbekannt ist. Den Stil ihrer Whiskys beschreibt das Team von Port Askaig selbst so:
Port Askaig sits in the middle of the smoky spectrum – less intense than Ardbeg or Laphroaig but with more body and character than Bunnahabhain or Bruichladdich. We are searching for that elusive balance between rich, sooty smoke and soft, sweet fruit.
Das Kernsortiment der Marke bilden hierbei der 8 Jahre alte Port Askaig und der Port Askaig 100°Proof, ein mit 57,10 % vol. abgefüllter Islay Single Malt Scotch. Neben den derzeit verfügbaren limitierten Abfüllungen, 19 Jahre, 30 Jahre und 45 Jahre, gibt es jetzt eine neue 15 Jahre alte Abfüllung, die ausschließlich in First Fill Oloroso-Sherryfässern gereift worden ist. Verwendet wurden stark getorfte Whiskys von 1997 und fruchtigere Whiskys von 2001.
Typische Sherrynoten treffen auf Islay-Rauch, Salz und eine Spur von Jod. Der Rauch hat dabei einen subtilen Antritt und ist wunderbar in die Sherrysüße eingebunden, um sich dann zum Abgang hin stärker zu entwickeln. Abgefüllt wurde der neue Port Askaig 15 y.o. Sherry Cask mit 45,80 % vol. Der Single Malt Scotch ist weder gefärbt noch kühlfiltriert worden und die UVP beläuft sich auf 94,90 €.
Die Irish Tech News nähern sich in ihrem heutigen Interview dem Thema Irish Whiskey eher von der technischen Seite her. Denn ihre Interviewpartner Robert (Roy), Noreen and Ruth Court sind für die Firma Longcourt NPD tätig. Ihre in Irland ansässige Firma berät international tätige Spirituosenhersteller. In den letzten Jahren sind ihre Erfahrungen und Kenntnisse auch in ihrer Heimat sehr gefragt. In dem lockeren Gespräch mit Simon Cocking geben sie Einblicke in ihren beruflichen Werdegang (Roy war lange Jahre in der Scotch Whisky Industrie tätig) und ihre Sicht auf den Irish Whiskey, seine Perspektiven sowie andere gute Whisk(e)ys in der Welt.
Der Verband Deutscher Whiskybrenner informiert uns in seiner heutigen Pressemitteilung, dass ab sofort der 24. Juni der Tag des Deutschen Whiskys ist. Nachdem wir uns diesen Termin in unserem Kalender eingetragen haben, teilen wir diese Aussendung mit Ihnen:
Das Datum für den ersten Tag des Deutschen Whiskys steht fest: Am 24. Juni 2017 veranstalten deutsche Whiskybrennereien einen Aktionstag rund um die hochprozentige Spirituose. In Brennereien und an anderen Veranstaltungsorten wird der deutsche Whisky bei Verkostungen, Besichtigungen, Vorträgen und vielfältigen Angeboten in den Fokus gerückt.
Ein gemeinsamer Tag, aber ein individuelles Programm – das ist die Devise für den Tag des Deutschen Whiskys. Und so können sich Interessierte und Besucher auf ein buntes Programm freuen, das von den einzelnen Brennereien auf deren jeweiliges Profil zugeschnitten wird. Denn gerade das ist es, viele Whiskygenießer am deutschen Whisky schätzen: Er hat eine starke regionale Identität. Manchmal blickt eine Brennerei auf eine langjährige Brenntradition zurück, die in der Familie weitergegeben wurde, manchmal sind es neue Brennereien, die speziell für die Produktion von Whiskys gegründet wurden. Immer aber steht dahinter die Liebe und Leidenschaft für das Produkt „Whiskys“ und für seinen von Brennkunst, von den Rohstoffen und vom langjährigen Warten auf den Reifezeitpunkt geprägten einzigartigen Charakter.
Ins Leben gerufen wurde der Tag des Deutschen Whiskys vom Verband Deutscher Whiskybrenner VDW. 34 Brennereien und 6 Fördermitglieder zählt der im Jahr 2012 gegründete Verband mittlerweile, der sich für die Förderung der Bekanntheit des deutschen Whiskys einsetzt. Gemeinsamen stehen die Verbandsmitglieder für die Qualität ihrer Produkte ein und wollen auch Neuinteressierte begeistern für das flüssige Gold, das längst eine breite Fangemeinde gefunden hat.
Aus den Regalen des Spirituosenfachhandels ist der deutsche Whisky mittlerweile ebenso wenig wegzudenken wie von Whiskymessen und aus den Prämierungslisten namhafter internationaler Spirituosenwettbewerbe. Der deutsche Whisky ist angekommen beim Genießer. Jetzt ist es Zeit, ihm auch im Kalender einen festen Tag einzuräumen. Jeweils der letzte Samstag im Juni soll deshalb künftig als Tag des Deutschen Whiskys dem „Wasser des Lebens“ gewidmet sein.
Über die Veranstaltungen und Angebote am Tag des Deutschen Whiskys am 24. Juni 2017 und über die Whiskybrennereien informiert der Verband der Deutschen Whiskybrenner auf seiner Homepage www.deutsche-whiskybrenner.de
Die Zeremonien zur Ernennung der neuen Keepers of the Quaich sind nun schon einige Tage vorbei, aber das Thema ist in der Whiskyszene nach wie vor präsent. So sind auf Blair Castle ja nicht nur 42 Keepers, sondern auch sechs neue Masters of the Quaich in diesen prestigeträchtigen Rang aufgenommen worden.
The Spirits Business hat heute eine Zusammenstellung von Infos zu jenen sechs Personen publiziert, die aus den Rängen des Keeper of the Quaich zum Master erhoben wurden. Dazu muss man sich, laut Statuten, in den vergangenen zehn Jahren, die man Keeper of the Quaich war, herausragende Verdienste um den schottischen Whisky erworben haben. Die Namen der sechs Personen sind:
Thomas Jago – The Last Drop Distillers
Thierry Bénitah – La Maison du Whisky
Karen Chaloner – Whisky Life Festival South Africa
Daning Hsi – Whisky Expert, Taiwan
Sandy Hyslop – Master Blender, Chivas
Douglas McIvor – Berry Bros & Rudd
Folgen Sie unserem Link, um mehr über diese Persönlichkeiten zu erfahren.
Nach Ralfys gestriger Verkostung (unseren Newsbit zu seiner Verkostung des Port Dundas 37yo finden Sie hier) widmet sich auch Serge heute dem Grain Whisky. Seine Session auf Whiskyfun zeigt, dass dieser „Füllstoff für Blends“ auch in einem Solo-Auftritt glänzen kann. Eine fast notwendige Voraussetzung ist eine recht lange Fass-Reifung. Serge wählte für heute ausschließlich Grains, welche mindestens 40 Jahre im Fass lagerten.
Die Grains und ihre Bewertung in der Übersicht:
Carsebridge 40 yo (46.3%, Cadenhead, World Whiskies, bourbon hogshead, 78 bottles, 2017) 86 Punkte
Carsebridge 40 yo 1976/2016 (53.7%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, cask #11529, 230 bottles) 85 Punkte
Cambus 40 yo 1976/2016 (53.1%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, cask #11527, 108 bottles) 89 Punkte
Invergordon 42 yo 1973/2015 (52.2%, Sansibar and S spirit Shop Selection, bourbon, 240 bottles) 86 Punkte
Invergordon 43 yo 1973/2016 (51.8%, Sansibar, bourbon) 86 Punkte
Invergordon 42 yo 1973/2016 (52.3%, Club Qing, barrel, cask #10, 120 bottles) 87 Punkte
Invergordon 43 yo 1972/2016 (49.9%, Archives, bourbon, cask #11, 258 bottles) 89 Punkte
Fine Single Grain Whisky 52 yo 1964/2016 (47.7%, Whisky-Fässle, barrel) 90 Punkte
Die Ardbeg-Fans werden diesen Termin schon dick in ihren Kalender eingetragen haben: Am 3. Juni 2017 ist wieder Ardbeg Day! Zu den österreichischen Feierlichkeiten haben wir heute eine Presseaussendung in unserem Postfach gefunden. Diese teilen wir gerne mit Ihnen:
Für Whiskyfans mit Hang zu rauchigen Single Malts ist das legendäre Islay Festival of Music & Malt ein fester Termin im Kalender: Traditionell auf der entlegenen schottischen Hebrideninsel gefeiert, bietet es allerdings nur einen kleinen Teil von Whisky-Aficionados genügend Raum. Die Anreise ist lang, die Hotelkapazitäten praktisch nicht vorhanden. Gut, dass die kleine, an der Südküste Islays gelegene Destillerie Ardbeg den letzten Tag des Festivals – den „Ardbeg Day“ – seit einigen Jahren weltweit veranstaltet. Als Hommage an das Meer, das die Brennerei umgibt, wird der 3. Juni 2017 ganz im Zeichen des Meeresgrundes und seiner Fabelwesen stehen und mit einer eigenen limitierten Abfüllung gefeiert: Der Ardbeg Kelpie. Sein Herz reifte erstmals in neuen Eichenfässern, die von der Schwarzmeerregion der nordkaukasischen Republik Adygea stammen. Bekannt für ihre tiefe Aromenvielfalt, wurden solche Fässer bislang nur sehr selten zur Whiskyreifung genutzt und verleihen dem Islay Malt Whisky, der zu einem der torfigsten Whiskys weltweit zählt, eine unvergleichbare Intensität. Gleichzeitig zum Festival auf Islay feiern Ardbeggians in vielen Ländern und dutzenden Veranstaltungen den Kelpie, der als sagenumwobener Wassergeist öfters aus den Tiefen des Atlantiks zur schottischen Inselküste späht. Details zum Ardbeg Day in Österreich werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben.
Noch immer führt Grain Whisky ein gewisses Schattendasein. Als „Füllstoff“ für Blends hat er mit einem gewissen Imageproblem zu kämpfen, und auch die Art und Weise seiner Produktion (die Grain-Destiillerien sehen mit ihren riesigen kontinuierlichen Stills eher wie Raffinerien aus) trägt nicht dazu bei, ihn den Mythos umhängen zu können, der Malt Whisky umgibt.
Alte Grains aber, und diese Erkenntnis setzt sich mehr und mehr durch, sind durchaus dazu angetan, Genießer zu erfreuen. Auch der 37jährige Port Dundas (eine Lost Grain Distillery) von Duncan Taylor, den Ralfy diesmal verkostet. Mit einer Wertung von 83 aus 100 Punkten ist er solide und gut bewertet, allerdings bemängelt Ralfy ein wenig, dass dieser Abfüllung etwas die Tiefe und Komplexität fehlt. Ralfy meint, wer auf Vielschichtigkeit aus ist, der fände komplexere und günstiger Single Malts.
Heute, zu Wochenbeginn, gibt es in der Verkostung bei Serge zwei Abfüllungen aus der nun nördlichsten Festlanddestillerie Schottlands. Wolfburn Northland, eigentlich nur ein Re-Branding der ersten regulären Ausgabe der Destillerie, ev. nun etwas älter, und Wolfburn Aurora, das Bottling mit einigen Sherryfässern im Mix.
Die erste Abfüllung hat ja Serge trotz ihres jungen Alters gefallen können, und mit den beiden neuen Originalabfüllungen, die er heute verkostet, geht es ihm nicht anders:
Bis gestern, Sonntag um 23:59 konnten Sie noch um die drei schottischen Whiskyhighlights mitspielen, die wir gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland verlosten. Und bis zur letzten Minute sind bei uns Teilnahmemails eingegangen – ganz herzlichen Dank für diese phänomenale Beteiligung. Die Antwort war diesmal nicht so schwer: dem Volksglauben nach bringt der Osterhase die Ostereier, und nicht der Zonk.
Und wie immer haben wir die Gewinner durch einen Zufallszahlengenerator ermitteln lassen. Sind Sie schon gespannt, wer es diesmal geworden ist? Wir lüften das Geheimnis:
Gewinn Nummer 1: The Macallan 12yo Double Cask
Macallan Double Cask bringt zwei Welten zusammen, um etwas außergewöhnliches zu kreieren. Der Single Malt wird 12 Jahre lang in einer Kombination aus europäischen und amerikanischen Sherry-Eichenfässern gereift und erhält dadurch seine würzige und unverwechselbare Handschrift.
Unseren herzlichen Glückwunsch an Alexander Spangel aus Bamberg!
Gewinn Nummer 2: The Glenrothes Peated Cask Reserve
In Erinnerung an die historische Vereinigung von Glenrothes und der Islay Distillery Co., die bereits 1887 etabliert wurde, entstand dieser Glenrothes Peated Cask Reserve. Hierfür wurde der exzellente Vintage 1992 in einem Weißeichenfass gelagert, in dem zuvor rauchig-torfiger Islay Malt reifte. Dieser Prozess verleiht dem fruchtig-milden Glenrothes erstmalig eine besondere, angenehme Rauchnote.
Gewonnen hat Marius Gehrsitz aus Buchholz in der Nordheide – herzlichen Glückwunsch!
Gewinn Nummer 3: Bowmore Vault Edition No.1
Die legendären Bowmore No.1 Vaults sind die ältesten Lagerhäuser für schottischen Single Malt. Mit den vier Abfüllungen der BowmoreVaultEdition wird die Komplexität und Vielfalt von Bowmore Single Malts zelebriert: Atlantisches Meersalz, perfekter Torfrauch, fruchtig-gehaltvoller Körper sowie elegante Süße.
Die erste Abfüllung widmet sich dem charakteristischem Hauch von Seesalz, der so typisch für Bowmore ist.
Und unsere elektronische Glücksfee hat als Gewinner ausgelost: Bernhard Czerny in Neubiberg bei München.
Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich. Wir werden sie auch noch schriftlich verständigen – die Gewinne erhalten Sie von Beam Suntory Deutschland zugesendet.
Allen, die mitgespielt und diesmal nichts gewonnen haben: Danke fürs Mitmachen, es hat nicht sein sollen, aber: Schon bald gibt es das nächste Gewinnspiel bei uns – und wie heißt es so schön: Neue Chance, neues Glück!