Serge verkostet: Glen Grant

Wenn es an unabhängigen Abfüllungen einer Destillerie keinen Mangel gibt, dann an Glen Grant. Das liegt vor allem an Gordon & MacPhail, die von der Speyside-Destillerie jede Menge Jahrgangsabfüllungen im Programm haben, aber auch anderswo findet man Whiskys aus Glen Grant im Überfluss. Whiskybase listet 102 offizielle Bottlings und 851 von Unabhängigen. Genug also, um einige Jahre nur mit dieser Destillerie beschäftigt zu sein.

Serge Valentin ist es zumindest heute, denn er verkostet einige Abfüllungen aus Glen Grant. Zwischen 80 und 90 Punkten vergibt er für das, was er im Glas hat:

  • Glen Grant 1995/2015 ‘Arbor in Bloom’ (46%, Wemyss Malts, bourbon, 258 bottles): 80 Punkte
  • Glen Grant – Glenlivet 19 yo (80°proof, Cadenhead, black dumpy, dark sherry wood, 26 2/3 Fl, +/-1980): 90 Punkte
  • Glen Grant – Glenlivet 35 yo 1980/2016 (40.5%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 96 bottles): 88 Punkte
  • Glen Grant 30 yo 1985/2015 (59.1%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, cask #DL11009, 36 bottles): 87 Punkte
  • Glen Grant 1972/1995 ‘The Dark Side of the Moon’ (43%, Signatory Vintage for Velier, butt #689): 90 Punkte
Destillerie Glen Grant. Bildrechte bei Lars Pechmann.
Destillerie Glen Grant. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Whisky-Journal.de: Wie man Whisky-Fälschungen erkennen kann

Wohl nicht so sehr bei handelsüblichem Whisky, wohl aber bei teureren Sammlerstücken gibt es selten aber doch Flaschen, bei denen man sich nach genauerer Betrachtung nicht ganz sicher ist, ob man es mit einem Original oder einer Fälschung zu tun hat. Der Boom bei seltenen Flaschen und der Handel über Online-Plattformen hat diesen lukrativen Markt nach einiger Zeit relativer Ruhe wieder mehr ins Blickfeld rücken lassen.

Auf Whisky-Journal.de finden Sie einen neuen Artikel, der sich unter dem Titel „Augen auf beim Whiskykauf“ ausführlich damit beschäftigt, wie solche Flaschen gefälscht werden – und woran Sie als Käufer diese Fälschungen eventuell erkennen können. Manche davon sind recht plump, andere wieder hervorragend gemacht, und diese sind dann auch für Experten schwer erkennbar.

Für alle, die hin und wieder einmal eine Sammlerflasche aus privater, unbekannter Hand erwerben, ist dieser Artikel geschrieben. Aber auch andere können vom Wissen, das in ihm vermittelt wird, profitieren.

So einfach machen es einem Fälscher leider nicht :-)
So einfach machen es einem die Fälscher leider nicht 🙂

Video: Ralfy verkostet Pride of Orkney 12yo (Review #597)

In der Regel verkostet Ralfy Standardabfüllungen oder neuere Abfüllungen von Unabhängigen. Das macht Sinn, denn anhand seiner excellenten Besprechungen kann man sich gut für seine eigenen Einkäufe orientieren.

Hin und wieder ist aber auch eine Flasche dabei, die für die wenigsten Whiskyfreunde so zu bekommen ist. Um so eine Flasche geht es heute, den Pride of Orkney 12yo von Gordon & MacPhail, einen Malt aus den Achzigern. Sie stammt aus einer Auktion, und dem Namen nach kann es sich eigentlich nur um Scapa oder Highland Park handeln – oder um einen vatted Malt aus beiden Destillerien. Ralfy erzählt einiges über die Geschichte des Malts im Zusammenhang mit den Geschehnissen aus dieser Zeit, so sie Whisky betreffen – über Teaspooning und welche Bedeutung es hatte.

Die Punktewertung in diesem halbstündigen Video ist eher Nebensache, eben weil es so voller Informationen steckt: 84/100. Wir wünschen jedenfalls viel Vergnügen beim Ansehen hier oder auf Youtube!

Whisky im Bild: Bow Fiddle Rock und Glenglassaugh

Heute möchten wir Ihnen in unserer Rubrik Whisky im Bild zwei Aufnahmen unseres Lesers Klaus Bauer präsentieren. Sie zeigen die Destillerie Glenglassaugh und den nahe gelegenen Bow Fiddle Rock.

Der Bow Fiddle Rock liegt bei Portknockie, ungefähr zwei Kilometer Luftlinie von der Destillerie Glenglassaugh entfernt. Ihren Namen trägt diese natürliche Felsformation, weil sie an das Ende eines Geigenbogens erinnert. Das zweite Bild zeigt dann die Destillerie Glenglassaugh, aus der Ferne über eine Meeresbucht aufgenommen.

Bow Fiddle Rock. Bildrechte bei Klaus Bauer
Bow Fiddle Rock. Bildrechte bei Klaus Bauer
Glenglassaugh aus der Ferne. Bildrechte: Klaus Bauer
Glenglassaugh aus der Ferne. Bildrechte: Klaus Bauer

The Drinks Report: Wie der Geschmack in den Whisky kommt

Im Whisky haben Chemiker um die 200 Bestandteile bestimmt, die für den Geschmack des Wassers des Lebens verantwortlich sind. Bei vielen davon ist man sich im Klaren darüber, welche Rolle sie spielen, bei anderen bleibt es immer noch ein Geheimnis.

Wie diese Geschmacksstoffe in den Whisky kommen, ist völlig unterschiedlich. 40% des Geschmacks, sagt Brian Kinsman, Master Blender bei William Grant & Sons, sind bereits durch den New Make Spirit festgelegt. Der Rest geschieht durch Oxidation im (luftdurchlässigen) Eichenfass, in der Eiche, durch das, was zuvor im Fass war. Summa summarum ist der Geschmack und seine Entstehung immer noch nicht gänzlich wissenschaftlich beschrieben – was vielleicht einen Teil des Zaubers des Whiskys ausmacht.

The Drinks Report hat bereits vor längerer Zeit einen Artikel von Ian Wisniewski über diese Thematik gebracht, der ein wenig in unserem Recherchearchiv verschüttet lag – den wir Ihnen aber heute ans Herz legen wollen, weil er einen guten ersten Überblick verschafft, ohne dass man dafür eine Ausbildung zum Chemiker benötigt.

Bernie Lubbers, Global Brand Ambassador von Heaven Hill, beim Verkosten
Bernie Lubbers, Global Brand Ambassador von Heaven Hill, beim Verkosten

Cocktail: „Fassbruder“ mit Jameson Caskmates

Whisky und Bier passen nicht nur an einem fröhlichen Abend mit Freunden gut zusammen (beides selbstverständlich in Maßen, damit der Genuss Genuss bleibt), sondern auch in einem Cocktail. Auch heute möchten wir Ihnen daher gerne einen Cocktail aus irischem Whiskey und Bier vorstellen, den Jameson im Rahmen seiner Kampagne für den Jameson Caskmates (ein Whiskey mit einem Craft Beer Barrel Finish) kreiert hat. Er stammt von Paul Thompson und ist wirklich ganz einfach gemacht:

„Fassbruder“ von Paul Thompson

  • 60 ml Jameson Caskmates
  • 20 ml Zitronensaft
  • 20 ml Zuckersirup (2:1)
  • Mit Bier auffüllen (z.B. Pils)

Zuckersirup können Sie ganz einfach selbst herstellen: Wasser und Zucker im Verhältnis 2:1 langsam unter Umrühren aufwärmen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Nicht aufkochen! Dann einfach abfüllen und kühl lagern. Der Zuckersirup ist so lange gut, solange er keine Schlieren bildet.

fassbruder

Video: Die Äußeren Hebriden – North Uist, Benbecula, South Uist, Barra und Vattersay

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Unser schon traditionelles Sonntagsvideo widmet sich wieder den schottischen Landschaften, wie sie sich aus der Luft präsentieren: Der Youtube-User Nipso hat auf der Videoplattform Aufnahmen der Äußeren Hebriden hochgeladen, die er mit seinem Quadcopter gewonnen hat. Wunderschöne Flugaufnahmen der Regionen Uist, Benbecula, Vattersay und Barra – insgesamt gut 8 Minuten in Full HD (nur der Anfang des Videos ist von geringerer Qualität). Viel Vergnügen damit und einen schönen Sonntag wünschen wir!

PR: Erste fünf Plätze für Kavalan auf dem International Review of Spirits

Eine Presseaussendung, die über die Agenturkanäle ausgesendet wurde, berichtet von den Erfolgen von Kavalan bei der International Review of Spirits, einem vom unabhängigen Beverage Testing Institute ausgerichteten Wettbewerb. Hier der Pressetext im Originalwortlaut:

Kavalan kann die ersten fünf Plätze für die besten Whiskys der Welt auf dem International Review of Spirits für sich beanspruchen

Whiskyproduzent aus Taiwan strahlt auf dem IRS und nimmt die höchsten Platin-Auszeichnungen mit 

TAIPEI, Taiwan, 9. September 2016 /PRNewswire/ — Kavalan dominiert den vom unabhängigen Beverage Testing Institute ausgerichteten Wettbewerb „International Review of Spirits“ und stellt sicher, dass es kein anderer Whisky in die Top 5 schafft.

Für 2016 konnte Kavalan, nachdem in der letzten Woche die Auswertungsergebnisse bekannt gegeben wurden, die fünf am höchsten bewerteten Platinmedaillen (Superlative) und 10 Goldmedaillen (Exceptional) entgegennehmen. Damit kann sich das Unternehmen mittlerweile insgesamt mehr als 200 Goldmedaillen an die Brust heften.

Herr YT Lee, Gründer des Unternehmens, teilte mit, dass die Platin-Auszeichnungen für folgende Produkte vergeben wurden:

kavalanwinners

Nr. 1 „Solist“ Ex-Bourbon Single Cask Strength Single Malt Whisky – 98
Nr. 2 „Solist“ Vinho Barrique Single Cask Strength Single Malt Whisky – 98
Nr. 3 „Solist“ Amontillado Sherry Single Cask Strength Single Malt Whisky – 98
Nr. 4 „Solist“ Sherry Single Cask Strength Single Malt Whisky – 97
Nr. 5 Sherry Oak Single Malt Whisky – 97

„Wir freuen uns über jede Auszeichnung, die wir erhalten, weil das jedes Mal eine Bestätigung dafür ist, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagte Herr Lee. „Wir möchten für unsere Kunden den besten Whisky der Welt machen und eine solche Anerkennung hilft uns dabei, dieses Ziel zu erreichen.“

Goldmedaillengewinner:

Ex-Bourbon Oak, Single Malt Whisky, Concertmaster, King Car Conductor und Podium. Sowie in der Kategorie „Solist“ Single Cask Strength: der Brandy, Manzanilla Sherry, Pedro Ximenez Sherry, Moscatel Sherry und Fino Sherry.

Auf den prestigeträchtigen World Whiskies Awards (WWA) waren zuvor bereits der Kavalan Solist Vinho Barrique zum „World’s Best Single Malt Whisky“ 2015 und der Solist Amontillado Sherry Single Cask Strength zum „World’s Best Single Cask Single Malt Whisky“ 2016 gekürt worden.

Spiegel Online: Whiskey-Trails in Kentucky

Unter dem Titel „Ein Geschenk für die Engel“ bietet der Spiegel Online heute in seiner Rubrik „Reise“ einen Bericht über Kentucky und den Bourbon Trail sowie der kleineren, nicht so bekannten Bourbon Trail Craft Tour. Insgesamt geht es aber nicht nur um den Whiskey, sondern auch um kulinarische Highlights und die regionalen Gegebenheiten. Leichte Lektüre, die ein wenig Fernweh macht. Hier ein kleiner Auszug als Appetitanreger, über die Corsair Artisan Distilllery:

Genauso sympathisch liest sich auch die Geschichte der drei Gründer: Kindheitsfreunde brauen in Garagen Bier und setzen Wein an. Irgendwann wurde daraus Whiskey, der seit dem Jahr 2007 laut Unternehmensangaben immerhin 41 Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben erhielt. Dabei beliefert Corsair nicht einmal die ganzen USA. „Wir sind ein kleiner Produzent, aber hier bekommt ihr etwas zu trinken, was ihr sonst nicht bekommt“, sagt Steve zu seinen Gästen.

wild turkey interior
Ein Blick in die Lagerhäuser von Wild Turkey

P&J: Markt für rare Whiskys boomt wie nie

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Im Investmentsektor ist Whisky nach wie vor ein Nischenprodukt, aber eines, das eine über die Whiskykenner und -sammler hinauswirkende Strahlkraft entwickelt hat. Kein Wunder also, dass hier Geld in den Sammlermarkt fließt, welches den Markt erneut befeuert.

Wie sehr, das zeigen Zahlen von Rare Whisky 101, die Press & Journal veröffentlichte. Rare Whiskys sind so gesucht wie nie zuvor. In England, so die Studie, ist in der ersten Hälfte am freien Markt in den ersten sechs Monaten des Jahres 25% mehr rarer Whisky verkauft worden, in einem Gesamtwert von 5.77 Millionen Pfund.

Nimmt man den „normalen“ Whisky dazu, der auf Auktionen oder im Internet gehandelt wurde, so ist die Steigerung noch höher: Insgesamt 26527 Flaschen wurden verkauft, das ist ein Plus von 28.5%.

Insgesamt soll dieser Markt 2016 den zehnfachen Umsatz von 2010 erreichen – in Geld: 12 Millionen Pfund. Mehr Details im Artikel.

Der Rare Whiskies 101 Index für den Sammlermarkt. Status: August 2016. Bildrechte: Rare Whiskies 101
Der Rare Whisky 101 Index für den Sammlermarkt. Status: August 2016. Bildrechte: Rare Whisky 101

Unser Titelbild zeigt die Catedral Do Whisky.

 

Whisky im Bild: Ardbeg Ardventurer – der Sieger

Das Event rund um den Ardbeg Ardventurer, das über mehrere Tage quer durch Islay führte (und das es besonders durch das Wetter den Teilnehmern nicht immer leicht machte), ist nun beendet. Und weil es ja eigentlich als Wettbewerb deklariert war, hat es natürlich auch einen Sieger gegeben. Dieser kommt aus Japan und nennt sich Keishi Iwata – aber wenn man die Bilder der letzten Tage betrachtet, kann man leicht zur Feststellung kommen, dass es eigentlich nur Sieger bei diesem „Wettkampf“ gab: Auf Islay, mit Ardbeg bei Ardbeg – wer sollte sich da als Verlierer sehen?

Keishi Iwata, of GQ Japan, was today hailed as The Ultimate Ardbeg ARDventurer after a three-day odyssey into essential Islay – the remote island home of Ardbeg single malt. The winner was judged by Distillery Manager Mickey Heads, and his co-host, survival expert Monty Halls, for displaying typically Ardbeggian values – such as endurance, survival spirit and innovation, throughout a series of challenges which included peat cutting, an Atlantic row and a Distillery apprenticeship, with long treks and two nights spent under canvas in Islay’s wilderness. 
Keishi Iwata, of GQ Japan, was today hailed as The Ultimate Ardbeg ARDventurer after a three-day odyssey into essential Islay – the remote island home of Ardbeg single malt. The winner was judged by Distillery Manager Mickey Heads, and his co-host, survival expert Monty Halls, for displaying typically Ardbeggian values – such as endurance, survival spirit and innovation, throughout a series of challenges which included peat cutting, an Atlantic row and a Distillery apprenticeship, with long treks and two nights spent under canvas in Islay’s wilderness.

Bietet Pernod Ricard um die High West Distillery in Utah mit?

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Wenn man einem Bericht auf Bloomberg Glauben schenken kann, dann ist Pernod Ricard unter den Bietern für die kleine High West Distillery in Utah (einen Exklusivbericht aus der Destillerie finden Sie hier bei uns). Offenbar äugt man mit diesem Kauf auf Anteile am momentan rasant wachsenden Markt für amerikanischen Whiskey, der nicht nur in seiner Heimat einen Höhenflug erlebt.

Kommentare von Pernod Ricard waren nicht zu erhalten, unter dem Hinweis, dass man niemals auf Spekulationen über Käufe oder Verkäufe reagiere. High West hat laut Bloomberg nicht auf einen Anruf und eine email zum Thema reagiert.

Seitdem Pernod Ricard im Jahr 2009 Wild Turkey an Campari verkauft hat, hat das Unternehmen kein Produktionsstandbein in den USA.

High West Distillery. Bild: Erhard Ruthner
High West Distillery. Bild: Erhard Ruthner

Dartmoor Distillery wird im Oktober eröffnen

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Wie der Herald Express aus Torquay heute berichtet, wird die Dartmoor Distillery bereits in diesem Oktober eröffnet werden. Nachdem im Juni der Crowdfunding-Prozess abgeschlossen wurde, wird man nun also schon viel früher als geplant Whisky destillieren können.

Dass das so früh möglich ist, verdanken die Eigentümer Simon Crow und Greg Millar einer erfolgreich gesicherten Finanzierung, zusätzlich zum Crowdfunding. Die Destillerie im Westen Englands ist in der umgebauten Townhall von Bovey Tracey errichtet worden und wird lokale Gerste und lokales Wasser zur Destillation verwenden.

Die Destillation wird also bereits im Oktober beginnen, das Besucherzentrum und das Café sollen im Frühjahr 2017 eröffnet werden.

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Titelbild: „Town Hall, Bovey Tracey – geograph.org.uk – 256043“ von Derek Harper. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 über Wikimedia Commons.

Whisky im Bild: Ardbeg Ardventurer – Tag 3

Auch am dritten Tag wollen wir für Sie die Ardbeg Ardventurer begleiten – auf einem Abenteuertrip durch Islay, bei dem es um Natur, Survival und die Kunst des Whiskymachens geht. Unter Führung von Destillerie-Manager Mickey Heads und dem erfahrenen Explorer und BBC-Moderator Monty Hall sind insgesamt 10 Teilnehmer aus Großbritannien, den USA, Kanada, Schweden, Japan, zwei aus Deutschland unterwegs, die wilde Natur der südlichsten Hebriden-Insel zu durchwandern.

Hier zunächst einmal das Video des Tages:

Und hier die 28 Bilder vom Tag, mit viel Islay, den Teilnehmern, der Destillerie und natürlich  dem Destilleriehund Shortie:

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