PR: Die Highlights der 16. Auktion bei Kirschner & Sons

Pünktlich zu Mittag ist die 16. Auktion des Auktionshauses Kirschner & Sons online gegangen, und wie schon bei den vorigen Auktionen sind wir vorab über einige besondere Flaschen in der Versteigerung informiert worden. Ab sofort können Sie um die Auktionslots mitbieten – das Auktionsende ist am Sonntag, dem 18. September.

Hier vier der Highlights, die so wie alle anderen Flaschen mit einem Ausrufpreis von einem Euro starten, in einer Kurzvorstellung:

Highlight Flaschen der Auktion Nr. 16 (09.09.2016 – 18.09.2016)

Bowmore Kranna Dubh 30 Years Old

bowmoreZum Start unserer 16. Auktion möchten wir Ihnen u.a. diesen 30-jährigen Bowmore vorstellen. Kranna Dubh war der Sage nach ein Seedrache, welcher an die Küste (Loch Indaal) von Bowmore schwamm um sich dort mit Fingal (ein Sagenheld) zu duellieren. Fingal besiegte den Drachen mit seinem magischen Schwert und noch heute wird erzählt, dass sich bei Sonnenuntergang Loch Indaal so rot wie das Blut des Drachens färbt. Der Kranna Dubh ist auf der Verpackung sowie auf der Flasche abgebildet.

Wie auch immer man zu dieser Geschichte stehen mag, das Ergebnis ist ein herausragender lang gereifter Bowmore Whisky.

Hier geht’s zum Artikel.

 

Elijah Craig 23 Years Old Single Barrel

Elijah CraigEin sehr alt gereifter Bourbon Whisky erwartet Sie mit diesem 23 Jahre alten Elijah Craig aus der Heaven Hill Brennerei. Im Geschmack sagt man ihm viele Eichen- und Vanilletöne nach.

Es ist eine echte Seltenheit solch alte Bourbons auf dem Markt zu finden. Bei unserer aktuellen Auktion können Sie dieses Sammlerstück ersteigern.

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Macallan 25 Years Old Sherry Oak

macallanAus der schottischen Speyside haben wir diesen exklusiven Whisky für Sie. Ein 25 Jahre alter Sherry gereifter Whisky aus dem Hause Macallan. Es handelt sich hierbei um einen der nachgefragtesten Single Malt Whiskys weltweit. Genau dies macht ihn zu einem wahren Sammlerstück und natürlich auch zu einer absoluten Seltenheit auf dem Markt. Nur sehr wenige Whiskys weisen eine komplette Reifezeit in Sherry Fässern auf und dazu auch noch 25 Jahre.

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Karuizawa Noh Whisky 32 Years Old Single Cask 1980/2013

karuizawaEine weitere besondere Rarität können wir Ihnen mit dieser 32-jährigen japanischen Einzelfassabfüllung anbieten. Besonders die Noh – Abfüllungen sind bei den Karuizawa – Sammlern und Liebhabern sehr beliebt. Die ausgewählten Fässer der „Noh“ Whiskys unterscheiden sich von den für die Reifung üblichen verwendeten Fässern bei Karuizawa. Auf den Flaschen der Noh – Abfüllungen befinden sich unterschiedliche Masken. Diese wurden/werden bei traditionell – religiösen japanischen Theaterstücken verwendet und stellen verschiedene Stimmungen dar.

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combinedauction

Serge verkostet: Ein Trio aus Tullibardine

Drei verschiedene Abfüllungen aus der Highland-Destillerie Tullibardine sind die Kandidaten der Verkostung bei Serge Valentin von heute. Drei unabhängige Abfüller hat er sich ausgesucht: Whiskymax, Jacoulot und Cadenhead. Die Whiskys stammen aus verschiedenen Reifestufen: 8 Jahre, 13 Jahre und 27 Jahre. Und diesmal bedeutet älter nicht unbedingt besser benotet – denn der Cadenhead mit 27 Jahren ist laut Serge eher schwer zu benoten, weil er eigenartig und im Wortsinn „merkwürdig“ daherkommt:

  • Tullibardine 2007/2015 (46%, Whiskymax, Spirit & Cask, cask #0035, 294 bottles): 82 Punkte
  • Tullibardine 13 yo 2001/2015 (43%, Jacoulot, cask #C8 B15, 570 bottles): 82 Punkte
  • Tullibardine 26 yo 1989/2015 (53.4%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 228 bottles): 78 Punkte

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5 Karten für die Whiskyfair Niederrhein – unsere Gewinner

Unsere erste Handlung heute in der Redaktion war es, die Glücksfee zu uns zu bitten, damit sie unter den Einsendern des Gewinnspiels für insgesamt 5 Karten für die Whiskyfair Niederrhein am 17. September die Gewinner zieht.

Die extrem schwere Gewinnfrage stellte natürlich keine nennenswerte Hürde dar, und so konnte sie sozusagen aus dem Vollen schöpfen und folgende fünf Einsender ziehen (die Familiennamen kürzen wir hier ab, um Missbrauch vorzubeugen):

  • Tobias D. aus Solingen
  • Markus O. aus Essen
  • Mirko K.
  • Dirk S. und
  • Ines S.

Wir gratulieren recht herzlich – die Mails mit weiteren Informationen gehen noch heute an die Gewinner.

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Für die rege Teilnahme möchten wir uns wie immer recht herzlich bedanken und jenen, die diesmal nicht unter den Gewinnern waren, mit der Aussicht auf viele nächste Male trösten – und vielleicht sehen wir uns ja trotzdem auf der Messe – die regulären Eintrittskarten inklusive Verzehrgutschein gibt es ja nach wie vor noch im Vorverkauf

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Whisky im Bild: Ardbeg Ardventurer – Tag 2

Nicht gerade von Kaiserwetter gesegnet waren unsere Ardbeg Ardventurer an ihrem zweiten Tag – aber niemand hat gesagt, dass der Wettbewerb ein Spaziergang werden würde. Für die, die die Challenge nicht kennen: Unter Führung von Destillerie-Manager Mickey Heads und dem erfahrenen Explorer und BBC-Moderator Monty Hall werden insgesamt 10 Teilnehmer aus Großbritannien, den USA, Kanada, Schweden, Japan, zwei aus Deutschland, von heute an die wilde Natur der südlichsten Hebriden-Insel durchwandern.

Hier sehen Sie zunächst ein zweiminütiges Video, und danach die Fotoreportage von Tag 2 mit den englischen Originaluntertiteln von Ardbeg. Viel Vergnügen!

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Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today emerged from their tents to the second day of their odyssey into essential Islay – and a typical Islay mist. They had camped overnight at Loch Uigeadail, the unique water source of Ardbeg, high in the hills above the Distillery.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today emerged from their tents to the second day of their odyssey into essential Islay – and a typical Islay mist. They had camped overnight at Loch Uigeadail, the unique water source of Ardbeg, high in the hills above the Distillery.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today emerged from their tents to the second day of their odyssey into essential Islay – and a typical Islay mist. They had camped overnight at Loch Uigeadail, the unique water source of Ardbeg, high in the hills above the Distillery. Pictured is Benedikt Lüning of Germany whisky website whisky.de
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today emerged from their tents to the second day of their odyssey into essential Islay – and a typical Islay mist. They had camped overnight at Loch Uigeadail, the unique water source of Ardbeg, high in the hills above the Distillery. Pictured is Benedikt Lüning of Germany whisky website whisky.de
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Pictured is Calum Murray, of Islay’s Ileach newspaper, washing up the morning porridge pot.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Pictured is Calum Murray, of Islay’s Ileach newspaper, washing up the morning porridge pot.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Pictured is German whisky blogger, Michael Lutz.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Pictured is German whisky blogger, Michael Lutz.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay, led by survival experts Monty Halls (pictured).
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay, led by survival experts Monty Halls (pictured).
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Survival expert Monty Halls teaches them the essentials.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Survival expert Monty Halls teaches them the essentials.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay, led by survival experts Monty Halls and Steve Rees. Calum Murray (left), of Islay’s Ileach newspaper and Keishi Iwata (right), of GQ Japan plan their route.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay, led by survival experts Monty Halls and Steve Rees. Calum Murray (left), of Islay’s Ileach newspaper and Keishi Iwata (right), of GQ Japan plan their route.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today prepared to spend a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Centre is Ed Needham, of British men’s health and fitness magazine Coach.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today prepared to spend a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Centre is Ed Needham, of British men’s health and fitness magazine Coach.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Pictured is David Bateman, of Canada’s Toronto Star newspaper.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay. Pictured is David Bateman, of Canada’s Toronto Star newspaper.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay, led by survival experts Monty Halls and Steve Rees.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with navigating their way along their route using a map and compass, as they spent a second day in the wilderness of Ardbeg’s remote island home of Islay, led by survival experts Monty Halls and Steve Rees.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. Pictured are Keishi Iwata (left), of GQ Japan, and Ed Needham (right), of British men’s health and fitness magazine Coach, constructing their team’s flagpole.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. Pictured are Keishi Iwata (left), of GQ Japan, and Ed Needham (right), of British men’s health and fitness magazine Coach, constructing their team’s flagpole.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. Pictured is Alexandra Gauthier, of Canada’s Mixte Magazine, completing the Arbeg ‘A’ on her team’s flag.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. Pictured is Alexandra Gauthier, of Canada’s Mixte Magazine, completing the Arbeg ‘A’ on her team’s flag.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. Pictured is Swedish radio personality Titti Schultz, completing the Arbeg ‘A’ on her team’s flag.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. Pictured is Swedish radio personality Titti Schultz, completing the Arbeg ‘A’ on her team’s flag.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag, featuring the Ardbeg ‘A’, highest on a freestanding flag pole.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag, featuring the Ardbeg ‘A’, highest on a freestanding flag pole.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. The winning team, pictured with their flag featuring the Ardbeg ‘A’ consisted of (L-R) Ed Needham, of British men’s health and fitness magazine Coach; survival expert Steve Rees; Keishi Iwata, of GQ Japan; David Bateman, of Canada’s Toronto Star newspaper; Chris Sayer, of online men’s magazine HYPEBEAST; and Alexandra Gauthier, of Canada’s Mixte Magazine.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with creating a flags symbolising what Ardbeg means to them, during the second day of their odyssey around Islay. They were divided into two teams and had to use their ingenuity as they competed to see which team could raise their flag highest on a freestanding flag pole. The winning team, pictured with their flag featuring the Ardbeg ‘A’ consisted of (L-R) Ed Needham, of British men’s health and fitness magazine Coach; survival expert Steve Rees; Keishi Iwata, of GQ Japan; David Bateman, of Canada’s Toronto Star newspaper; Chris Sayer, of online men’s magazine HYPEBEAST; and Alexandra Gauthier, of Canada’s Mixte Magazine.
As part of The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge, contestants today learned the traditional art of cutting peat from Ardbeg Distillery’s Warehouse Manager Dugga Bowman, on a rich seam of Islay peat at Tallant. On the second day of their odyssey around Islay, they were challenged with gathering 64kg of the fuel – the amount required to fire Ardbeg’s kiln to produce a cask of whisky. This vital part of the production process lends Ardbeg its distinctive peaty character. Pictured is Swedish radio personality Titti Schultz.
As part of The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge, contestants today learned the traditional art of cutting peat from Ardbeg Distillery’s Warehouse Manager Dugga Bowman, on a rich seam of Islay peat at Tallant. On the second day of their odyssey around Islay, they were challenged with gathering 64kg of the fuel – the amount required to fire Ardbeg’s kiln to produce a cask of whisky. This vital part of the production process lends Ardbeg its distinctive peaty character. Pictured is Swedish radio personality Titti Schultz.
As part of The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge, contestants, including Calum Murray, of Islay’s Ileach newspaper, today learned the traditional art of cutting peat from Ardbeg Distillery’s Warehouse Manager Dugga Bowman, on a rich seam of Islay peat at Tallant. On the second day of their odyssey around Islay, they were challenged with gathering 64kg of the fuel – the amount required to fire Ardbeg’s kiln to produce a cask of whisky. This vital part of the production process lends Ardbeg its distinctive peaty character.
As part of The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge, contestants, including Calum Murray, of Islay’s Ileach newspaper, today learned the traditional art of cutting peat from Ardbeg Distillery’s Warehouse Manager Dugga Bowman, on a rich seam of Islay peat at Tallant. On the second day of their odyssey around Islay, they were challenged with gathering 64kg of the fuel – the amount required to fire Ardbeg’s kiln to produce a cask of whisky. This vital part of the production process lends Ardbeg its distinctive peaty character.
Survival expert Monty Halls and contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today surveyed the 8th Century Kildalton Cross, in the churchyard of Kildalton Old Parish Church. One of the finest surviving Celtic monuments in Europe, and a symbol of Islay’s early heritage, the cross’s Celtic knotwork inspired the distinctive swirls of Ardbeg’s logo.
Survival expert Monty Halls and contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today surveyed the 8th Century Kildalton Cross, in the churchyard of Kildalton Old Parish Church. One of the finest surviving Celtic monuments in Europe, and a symbol of Islay’s early heritage, the cross’s Celtic knotwork inspired the distinctive swirls of Ardbeg’s logo.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today surveyed the 8th Century Kildalton Cross, in the churchyard of Kildalton Old Parish Church. One of the finest surviving Celtic monuments in Europe, and a symbol of Islay’s early heritage, the cross’s Celtic knotwork inspired the distinctive swirls of Ardbeg’s logo. Nearby, the ARDventurers then sampled two Ardbeg whiskies inspired by the cross – Ardbeg Kildalton 1981 and Ardbeg Kildalton 2014. Pictured is Benedikt Lüning, of German whisky website whisky.de nosing a dram.
Contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge today surveyed the 8th Century Kildalton Cross, in the churchyard of Kildalton Old Parish Church. One of the finest surviving Celtic monuments in Europe, and a symbol of Islay’s early heritage, the cross’s Celtic knotwork inspired the distinctive swirls of Ardbeg’s logo. Nearby, the ARDventurers then sampled two Ardbeg whiskies inspired by the cross – Ardbeg Kildalton 1981 and Ardbeg Kildalton 2014. Pictured is Benedikt Lüning, of German whisky website whisky.de nosing a dram.
As part of their induction into Ardbeg’s peaty character, contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with cutting peat – and then building a raft out of pallets, rope and drums, to transport the fuel across Islay’s Loch Carn a Mhaoil in their two teams. Pictured is (L to R) Swedish radio personality Titti Schultz, Calum Murray, of Islay’s Ileach newspaper, and Benedikt Lüning, of German whisky website whisky.de.
As part of their induction into Ardbeg’s peaty character, contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with cutting peat – and then building a raft out of pallets, rope and drums, to transport the fuel across Islay’s Loch Carn a Mhaoil in their two teams. Pictured is (L to R) Swedish radio personality Titti Schultz, Calum Murray, of Islay’s Ileach newspaper, and Benedikt Lüning, of German whisky website whisky.de.
As part of their induction into Ardbeg’s peaty character, contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with cutting peat – and then building a raft out of pallets, rope and drums, to transport the fuel across Islay’s Loch Carn a Mhaoil in their two teams. Contestants Benedikt Lüning of the German whisky website whisky.de. and Chris Sayer, of online men’s magazine Hypebeast, were chosen by their team mates to paddle the peat across the expanse of water to their camp site, so they could burn it on the camp fire for their second night out in the open.
As part of their induction into Ardbeg’s peaty character, contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with cutting peat – and then building a raft out of pallets, rope and drums, to transport the fuel across Islay’s Loch Carn a Mhaoil in their two teams. Contestants Benedikt Lüning of the German whisky website whisky.de. and Chris Sayer, of online men’s magazine Hypebeast, were chosen by their team mates to paddle the peat across the expanse of water to their camp site, so they could burn it on the camp fire for their second night out in the open.
As part of their induction into Ardbeg’s peaty character, contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with cutting peat – and then building a raft out of pallets, rope and drums – to transport the fuel across Loch Carn a Mhaoil. Chris Sayer, of online men’s magazine Hypebeast, and survival expert Monty Halls, who is leading the challenge, pushed bags of peat across the loch to the contestants’ camp, so they could burn it on the camp fire during their second night out in the open.
As part of their induction into Ardbeg’s peaty character, contestants in The Ultimate Ardbeg ARDventurer Challenge were today tasked with cutting peat – and then building a raft out of pallets, rope and drums – to transport the fuel across Loch Carn a Mhaoil. Chris Sayer, of online men’s magazine Hypebeast, and survival expert Monty Halls, who is leading the challenge, pushed bags of peat across the loch to the contestants’ camp, so they could burn it on the camp fire during their second night out in the open.

Letzter Tag: Gewinnen Sie 5 Tickets für die Whiskyfair Niederrhein

Nur noch heute können Sie bei uns auf Whiskyexperts 5 Eintrittskarten inkl. Verzehrgutschein für die zweite Whiskyfair Niederrhein am 17. September gewinnen. Die Messe ist auf Familie & Genuss zugeschnitten, der Kauf von Whiskyflaschen ist möglich, steht aber nicht im Vordergrund.

Neben Pipebands und Masterclass Whisky Tastings wird noch viel mehr geboten. Der Adlersaal, in dem die Fair stattfinden wird, fasst ca. 800 Personen, es gibt einen großen Ausschankbereich und eine große, professionelle Bühne (weitere ausführliche Informationen zu den Masterclass Whiskytastings und dem Rahmenprogramm finden Sie unter www.whiskyfair-NRW.de).

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Nutzen Sie die Möglichkeit, um das Flair dieser beliebten Whiskymesse selbst zu erleben – vielleicht sehen wir uns ja dort, denn auch wir werden uns die Whiskyfair Niederrhein nicht entgehen lassen.

Übrigens: Auf der Whiskyfair wird es auch ein Charitytasting zu Gunsten der Aktion Lichtblicke geben: 20 Tickets für das Tasting im Gesamtwert von 800 Euro werden auf der Messe verlost – Lospreis je 2 Euro. Eine schöne Möglichkeit, mit Genuss eine gute Sache zu unterstützen!

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Impressionen von der Whiskyfair Niederrhein im Vorjahr

Und so gewinnen Sie die Tickets für die Whiskyfair Niederrhein:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: In welchem Bundesland liegt Kerken, der Veranstaltungsort der Whiskyfair Niederrhein?

a) In Nordrhein-Westfalen
b) In den deutschen Highlands

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net

Wichtig: Verwenden Sie für Ihre email den Betreff: Whiskyfair

Unter allen richtigen Antworten, die uns (mit korrektem Betreff!) bis Donnerstag, den 8. September 2016, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Karten und geben sie am Freitag bekannt.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Mitmachen und drücken Ihnen die Daumen!

PR: Neu bei Kirsch Whisky – Der West Cork Rum Cask Single Malt aus Irland

Von Kirsch Whisky haben wir eine Presseinformation über eine neue Abfüllung von West Cork Distillers bekommen, den West Cork Rum Cask Single Malt. Alle Infos dazu finden Sie im untenstehenden PR-Text, den wir unverändert wiedergeben:

Neu bei Kirsch Whisky: Der West Cork Rum Cask Single Malt aus Irland

Der in Bourbon- und Rumfässern gereifte Rum Cask Single Malt ergänzt das Sortiment von Kirsch Whisky um einen brandneuen Exoten

Hamburg, September 2016 – Mit dem West Cork Rum Cask Single Malt baut Kirsch Whisky das Angebot der Destillerie aus dem irischen Ort Skibbereen in der Nähe von Cork weiter aus. Zu den bereits erhältlichen Single Malts gesellt sich nun Exot, der eine ganz spezielle Kreation der West Cork Distillery ist.

Der Rum Cask Single Malt von der West Cork Distillery ist brandneu auf dem deutschen Markt. Er wird auf unbestimmte Zeit in amerikanischen Bourbon-Fässern gelagert und gehört somit zur Kategorie der No-Age-Statement Whiskeys. Sein Finish erhält der Rum Cask Single Malt durch eine halbjährige Lagerung in East Indies Rum Fässern. Der dreifach destillierte Rum Cask Single Malt kommt ohne Farbstoffe aus, wird nicht kühlfiltriert und hat einen Alkoholgehalt von 46% vol.

In der Nase besticht der West Cork Rum Cask Single Malt durch frische Aromen gepaart mit einer leichten, an Rum erinnernden, Süße. Zudem lassen sich Anklänge von Zitrus und grünen Äpfeln erkennen.

Der Geschmack des West Cork Rum Cask Single Malt ist kräftig-ölig mit klaren Gerstenmalz-Noten. Die Zitrus- und Apfel-Anklänge treten in den Hintergrund, dafür werden die würzig-süßen Melasse-Noten prominenter. Zum Ausklang gesellt sich anschließend zu den Melasse-Aromen noch eine klare Zitrus-Note.

Gegründet im Jahr 2003 ist die West Cork Distillery eine der ganz wenigen unabhängigen Destillerien in Irland und erfreut sich in den letzten Jahren wachsender Bekanntheit unter Whiskey-Kennern. Im Laufe der Jahre hat sich die West Cork Distillery so einen Platz unter den beliebtesten Destillerien Irlands erarbeitet, was wohl auch der herausragenden Qualität zu fairen Preisen geschuldet ist.

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Weitere Infos auf www.kirschwhisky.de und www.westcorkdistillers.com oder https://www.facebook.com/westcork.whiskey.germany/

The Telegraph: Wie die Whiskyregionen schmecken – ein Videoleitfaden

Wie sich die geschmacklichen Unterschiede zwischen den Whiskyregionen in Worte kleiden lassen, zeigt ein Video auf der Website von The Telegraph.

In den knapp vier Minuten werden die einzelnen Whiskyregionen Schottlands mit Hilfe von typischen Abfüllungen geschmacklich beschrieben, und wenn auch das Video nur einen groben Überblick geben kann (natürlich gibt es auch in den Regionen ganz unterschiedliche Whiskys), ist es doch eine gute Orientierungshilfe und ein schöner Einstieg ins Thema. Ein wenig sollte man die englische Sprache beherrschen, und dann kann man sich vom Video auf dieser Seite einige brauchbare Infos mitnehmen…

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Exklusiv: Der Launch des neuen Laphroaig 30 yo

Ihren 200jährigen Geburtstag in diesem Jahr beging die Islay-Brennerei Laphroaig mit einer großen Anzahl von speziellen Abfüllungen. Zuallererst ist hier natürlich der Relaunch des Laphroaig 15 yo zu nennen. Der 21-jährige Laphroaig in einer 350 ml Flasche war exklusiv für die Friends of Laphroaig vorgesehen. Im Travel Retail gibt es einen 16-jährigen, im Ultra-Premium-Bereich dem 32-jährigen. Und nun, wohl als Abschluss der besonderen Bottlings zum 200-jährigen Bestehen der Brennerei: den Laphroaig 30 yo.

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Für die Präsentation dieser besonderen Abfüllung durch Laphroaig bot die Laphroaig Lounge am letzten Donnerstag den würdigen Rahmen. Schon der 15 yo sowie auch 32 yo wurde hier im Rahmen der Events anlässlich des 200jährigen Bestehens der Brennerei vorgestellt.

Seit 2014 gibt es die Laphroaig Lounge in Berlin-Schöneberg. Sie ist angeschlossen an das Fachgeschäft „Wein & Whisky“, dieses wird von Werner Hertwig, auch bekannt als der „Whiskykanzler“, seit 30 Jahren betrieben.

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Durch den kurzweiligen Abend führte kein geringerer als John Campbell, der auf Islay geborene Master Distiller von Laphroaig. Er brachte uns seine Heimatinsel Islay, die Brennerei Laphroaig und ihre vier an diesem Abend vorgesehene Whiskys näher.

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© LAPHROAIG / Nils Krüger

Bevor wir uns dem neuen 30jährigen widmen durften, servierte uns das Team der Gastgeber als Einstieg in die Welt der Whiskys von Laphroaig den Laphroaig 10 yo, welcher den einzigartigen Stil des Hauses mit seiner Torfigkeit am deutlichsten präsentiert und somit das Rückgrat der Laphroaig-Range bildet.

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© LAPHROAIG / Nils Krüger

Doch nicht nur diese einzigartige Torfigkeit ist das besondere an den Whiskys von Laphroaig. Daneben finden sich auch Fruchtaromen sowie florale Noten und eine gewisse Trockenheit. Um diese Charakteristik in einer Abfüllung zu präsentieren, gibt es seit Anfang des Jahres den Laphroaig Lore. Er besteht aus sechs verschiedenen Komponenten, welche erst in dieser Kombination wie gewünscht die Palette der unterschiedlichen Laphroaig-Aromen hervorbringen können.

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Der Laphroaig 25yo, welcher nun seinen Weg in unsere Gläser findet, hat eine deutlichere Akzentuierung auf eine sehr große Fruchtigkeit. In Fassstärke abgefüllt, kamen für diese Abfüllung 40 % Refill Sherry Casks und 60 % First Fill Bourbon Casks zum Einsatz. Daneben finden wir bei diesem sehr ausgewogenen Whisky mit einer fesselndenen Nase viel Würze und eine große Cremigkeit. Den Laphroaig 25yo gibt es seit einiger Zeit jährlich in unterschiedlichen Batches, welche sich im Alkoholgehalt sowie auch geschmacklich in feinen Nuancen unterscheiden.

laphroaig-30yo-solo-1Der Whisky des Laphroaig 30 yo wurde 1985 destilliert. Er ist Double Matured, nach einer gewissen Zeit in einem First Fill Bourbon Fass entschied man, diese Whiskys erneut in First Fill Bourbon Fass umzufüllen, weiter reifen zu lassen und sie dann zum 200 Geburtstag abzufüllen. Insgesamt werden 10.000 Flaschen mit 53,5 Vol. % in Fassstärke erhältlich sein, 2.500 Flaschen für die USA (wegen der dort üblichen Flaschengröße von 750 ml), die übrigen 7.500 sind für den Rest der Welt vorgesehen.

Auch für John war es das erste Mal, dass er diesen neuen Laphroaig verkosten durfte. Bis dahin kannte er diesen Whisky nur als ein Pre-Production-Sample, welche allerdings nie exakt den später abgefüllten Whisky entsprechen.

In diesen 30 Jahre ist ein recht verschlossener, introvertierter Whisky entstanden. Seine Vanille-Noten, Süße und Würzigkeit möchten mit Bedacht entdeckt werden, die lange Zeit in den Fässern schuf eine wunderbare ölige Textur am Gaumen, beim Finish zeigt er eine gewisse Salzigkeit und wird sehr trocken – wirklich sehr trocken. Preislich befinden wir uns beim Laphroaig 30 yo erneut im Ultra-Premium-Bereich. Erst langsam erscheint diese neue Abfüllung in den unterschiedlichen Online-Shops und Fachgeschäften, ihr Preis wird jenseits der 1.000 Euro Grenze liegen.

© LAPHROAIG / Nils Krüger
© LAPHROAIG / Nils Krüger

Serge verkostet: Glen Scotia

Und wieder bringt uns Serge Valentin in seiner Verkostung von heute ein Duett – diesmal sind es zwei Abfüllungen aus der Campbeltown-Destillerie Glen Scotia. Beides sind Flaschen von Unabhängigen, einmal von Maltbarn, einmal von Liquid Treasures. Auch in dieser Paarung sind die Resultate sehr eng beisammen, gerade mal ein Punkt Unterschied ergibt sich aus den Eindrücken, die Serge gewinnt:

  • Glen Scotia 23 yo 1992/2016 (53.3%, Maltbarn, bourbon, 144 bottles): 87 Punkte
  • Glen Scotia 1992/2015 (53.6%, Liquid Treasures, bourbon hogshead, Charlie edition, 214 bottles): 86 Punkte
Glen Scotia. Bild: Lars Pechmann
Glen Scotia. Bild: Lars Pechmann

Video: Jim Beam stellt eigene Jim Beam Apple Watch vor

Master Distiller Fred Noe und die Leute bei Beam Suntory hat der Medienrummel um die Apple Watch 2 nicht ruhen lassen – und man hat darüber nachgedacht, wie man als Bourbon-Produzent dem Hype etwas entgegensetzen kann.

Die Low-Tech-Entwicklungsabteilung der Destillerie in Kentucky hat nach einem dementsprechenden Auftrag prompt ein neues Meisterstück abgeliefert: Die Jim Beam Apple Watch. Fred Noe präsentiert dieses Meisterwerk der entspannten Uhrmacherkunst in einem wunderbaren Video, das Sie hier bei uns und auf Youtube sehen können – für einen kleinen Schmunzler zum Tagesbeginn 😉

Buffalo Trace Distillery bringt die 2016 Antique Collection

Fans amerikanischer Whiskeys werden sich auf diese Ankündigung besonders gefreut haben: Die Buffalo Trace Distillery hat die 2016 Antique Collection veröffentlicht – und wie üblich wird sich ein Wettrennen um die begehrten Abfüllungen entwickeln. Hier die Details zur diesjährigen Collection in unserer Zusammenfassung:

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  • George T. Stagg: 72% Alkohol (kein Tippfehler). 142 Fässer, die 2001 abgefüllt wurden, allerdings mit sehr geringer Ausbeute.
  • William Larue Weller: Das Rezept mit mehr Weizen. Aus dem Frühjahr 2003 – 67,7% Alkohol.
  • Thomas H. Handy Sazerac Rye: Aus dem Frühjahr 2010, 63.1% Alkohol.
  • Eagle Rare 17 Year Old: Mit 45% abgefüllt.
  • Sazerac Rye 18 Year Old: Aus dem April 1998, ein Whiskey, der nicht aus dem Stahltank kommt sondern direkt aus den Fässern, wie es ab sofort immer sein wird.

Der Preis pro Flasche ist nach wie vor 90 Dollar, was auch den Run auf die Abfüllungen erklärt, die binnen kurzer Zeit am Sekundärmarkt wesentlich höhere Preise erzielen.

PR: Wolfburn Distillery präsentiert „Aurora“

Es wird nicht mehr lange dauern, bis der Wolfburn Aurora im Handel in unseren Ländern auftauchen wird (wir haben ihn übrigens bereits hier verkostet). Der deutsche Importeur Alba-Import hat uns zum Erscheinen der neuen Abfüllung detailliertere Informationen über den neuen Whisky sowie die offiziellen Tasting Notes von Shane Fraser dazu geschickt. Hier sind sie im Originalwortlaut:

Wolfburn Distillery präsentiert „Aurora“

Mit „Aurora“ stellt Wolfburn Distillery die zweite Qualität in ihrer noch jungen Core Range vor.
Sie unterscheidet sich von der im März lancierten First General Release durch die Verwendung frischer Sherry-Fässer vermählt mit First Fill Bourbon Casks.

Wolfburn „Aurora“ ist benannt nach den insbesondere in den nördlichen Highlands zu beobachtenden Nordlichtern, der Aurora borealis. In Thurso, der Heimat der Brennerei an der Nordküste Schottlands, sind sie keine Seltenheit.

Distillery Manager Shane Fraser kommentiert stolz:

„Wir sind begeistert von unserer neuen Abfüllung. Die Sherry-Fässer haben sich exzellent entwickelt und einen wirklich süßen und vielschichtigen Whisky hergegeben. Vermählt mit unserem aus frischen Bourbon-Fässern stammenden Malt ergibt sich eine schöne Komplexität und ein unglaublich weiches Finish. Wir sind überzeugt, dass Whiskyliebhaber weltweit ihn schätzen werden.

Seit dem Start der Destillation Anfang 2013 war die Kreation des „Aurora“ ein Ziel von Shane Fraser und seinem Team. Etwa ein Drittel des Wolfburn Spirits wird in frischen und refill ex-Sherry Fässern gelagert, die anderen zwei Drittel hauptsächlich in ex-Bourbon Casks. „Alle Fässer werden handverlesen“, erläutert Shane. „Das macht Wolfburn Single Malt so besonders. Wir sind eine Manufaktur mit deutlich geringerem Output verglichen mit der Whiskyindustrie, daher können wir uns voll und ganz auf Details und Qualität konzentrieren.“

Die erste Abfüllung von Wolfburn Single Malt wurde im März diesen Jahres vorgestellt und der Verkaufsstart der „First General Release“ verlief weltweit – insbesondere in Deutschland – sehr erfolgreich. Wolfburn wird zurzeit in 21 Ländern vertrieben. „Es war eine tolle Erfahrung zu sehen, wie groß die Resonanz auf unseren Erstling war und wie unsere Marke schnell bekannt wurde“, sagt der Distillery Manager. „Wir hatten immer höchste Ansprüche an unseren Whisky, aber das positive Feedback hat unsere Erwartungen noch weit übertroffen.“

Im Zuge des „Aurora“-Launches wird auch die First General Release, abgefüllt aus ex Islay Quarter Casks, einen Namen erhalten und zukünftig als Wolfburn „Northland“ angeboten.

Auch Wolfburn „Aurora“ wird von Hand in der Brennerei abgefüllt, non-chill filtered, ohne Zusatz von Farbstoff und mit 46% Alkoholstärke.

Wolfburn Aurora wird ab Mitte September im deutschen Fachhandel verfügbar sein.

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Die offiziellen Tasting Notes:

On the nose you will sense sherry sweetness accompanied by dried fruits and malt.
On the palate there is a warmth imparted from the sherry, augmented by autumn fruits and nutty flavours, with a hint of spice in the background – wonderfully smooth and mellow. This really is a first class whisky. – Shane Fraser

Informationen zu Wolfburn Distillery:

Wolfburn Distillery, Henderson Park, Thurso, Caithness, KW14 7XW, Scotland
Webpage: www.wolfburn.com

Die ursprüngliche Wolfburn Distillery wurde von William Smith bereits 1821 am Westrand von Thurso gegründet. Zu damaliger Zeit wir sie eine der größten Brennereien in Schottland, die nach den Zahlen des königlichen Zollregisters 28.056 Gallonen (das entspricht 127.500 Litern) Spirit pro Jahr produzierte. Die Destille, die ihren Namen von der Wasserquelle, dem Wolf Burn, übernahm war bis in die 60er Jahre des 19. Jahrhunderts in Betrieb. Der Grund für die Schließung ist nicht überliefert, jedoch zeigten Landkarten aus dem Jahre 1870 die Brennerei als Ruine.

In 2011 wurden Pläne, die alte Brennerei zu neuem Leben zu erwecken, konkret. Mitte 2012 begannen die Bauarbeiten und im Januar 2013 wurde erstmals Malt in der neuen Wolfburn Brennerei destilliert. Die Brennerei ist die nördlichste auf dem schottischen Festland und befindet sich nur 350 m von dem historischen Ort der alten Brennerei entfernt. Auch die Produktion lehnt sich an die historischen Wurzeln an – der Malt, der auf traditionelle handwerkliche Art gebrannt wird, reift sodann in erstklassigen Fässern bis er als Single Malt abfüllbereit ist. Der erste Wolfburn Single Malt wurde im Februar 2016 abgefüllt. Das Unternehmen ist im Privatbesitz.

Neue Range von Tomatin für den Travel Retail

Die Destillerie Tomatin hat uns über eine neue Abfüllungsserie für den internationalen Travel Retail informiert. Sie ist ab sofort in Europa erhältlich, wird aber in den nächsten Jahren dann auch in Asien und den USA verfügbar sein.

Neben dem Tomatin 12yo, den es auch im normalen Handel zu kaufen gibt, werden drei Abfüllungen exklusiv für den Travel Retail aufgelegt: Der Tomatin 8yo, der Tomatin 15yo und der Tomatin 40yo – damit setzt Tomatin durchgehend auf Altersangaben.

Charles Maclean hat die neuen Abfüllungen bereits verkostet und beschreibt sie als „First rate, with an elegant sweet and spicy flavour profile across all the ages.“ – also erstklassig, mit einem eleganten süßen und würzigen Geschmacksprofil über alle Altersstufen.

Der Tomatin 8yo stammt aus Bourbon- und Sherryfässern, wird mit 40% abgefüllt und soll 35 Euro kosten (1 Liter).

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Der Tomatin 12yo ist eine 1-Liter-Abfüllung des Zwölfjährigen aus der Standard-Range. Er ist mit 43% abgefüllt und kostet 41,50 Euro.

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Der Tomatin 15yo stammt ausschließlich aus nordamerikanischer Eiche. Er kommt mit 46% in die Flasche und soll 55 Euro kosten (0,7l).

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Der Tomatin 40yo stammt aus Oloroso-Fässern, ist mit 43% abgefüllt und wird 1250 Euro kosten (0,7l).

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Zusätzlich bringt man auch eine 1-Liter Abfüllung des Tomatin Cù Bòcan in den Travel Retail. Ein Preis wurde in der Presseaussendung nicht genannt.

 

Neu ab Oktober: Arran Smugglers‘ Series – The High Seas

Ganz frisch von der Destillerie Arran angekündigt wurde die Fortsetzung der Arran Smugglers‘ Series: Nach den Illicit Stills kommt The High Seas. Ab Anfang Oktober soll diese neue Ausgabe im Handel erhältlich sein – und wird wohl ebenso rasch vergriffen sein wie ihr Vorläufer. Präsentiert wird der neue Arran in der schon bekannten Buch-Optik.

Abgefüllt wird sie in Fasstärke mit 55.4% – mehr Details sind noch nicht in Erfahrung zu bringen, zum Beispiel, was die Zusammensetzung des Bottlings betrifft. Wir bleiben aber natürlich dran und melden uns mit den neuesten Infos wieder.

Zusatz: Am Cover kann man etwas über die verwendeten Fässer erkennen: Einige haben ein Rum-Finish, manche sind mit 50ppm getorft, manche ungetorft. Die Fässer dürften alle 200l Fassungsvermögen gehabt haben. Es sind american oak, ex-bourbon und ex-bourbon 1st fill Fässer.
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