Wie der holländische Importeur für Arran, Van Wees, vor kurzem mitteilte, scheint sich die Auslieferung der Arran Smugglers‘ Edition #2, „The High Seas“, zu verzögern. Sie war ursprünglich für Anfang Oktober geplant (wir berichteten hier).
Auf unsere Nachfrage, ob diese Änderung, deren Grund noch nicht mitgeteilt wurde, sich auf Holland beschränkt, erhielten wir von Van Wees die Antwort, dass es sich laut der Destillerie um eine generelle Verzögerung handelt. Es scheint also, dass auch wir in unseren Ländern nicht mit der geplanten Veröffentlichung Anfang Oktober rechnen dürfen.
Sobald wir Näheres erfahren, werden wir natürlich darüber berichten.
Im Sommer dieses Jahres konnten wir beim Launch des Maker’s 46 in München dabei sein (unseren Bericht mit Fotos und Videos finden Sie hier) – jetzt hat uns von Beam Suntory Deutschland die Presseinfo zum offiziellen Marktstart des Bourbons erreicht. Hier ist sie, samt den offiziellen Tasting Notes (der Maker’s 46 wird auch in Österreich verfügbar sein):
Lang ersehnt: Beam Suntory bringt Maker’s 46 wieder nach Deutschland
Frankfurt am Main, 19. September 2016 Bourbon-Legende Bill Samuels Sr. revolutionierte die WhiskyKategorie indem er die 170 Jahre alte Familienrezeptur von Maker’s Mark verbrannte und seine eigene Formel kreierte. Für Maker’s 46 experimentierte er weiter – das Ergebnis: ein vollmundiger, komplexer Bourbon. Nach einer limitierten Verfügbarkeit in 2014, ist Maker’s 46 nun endlich dauerhaft am deutschen Markt erhältlich.
Maker’s Mark für Fortgeschrittene Das Geheimnis der Herstellung von Maker’s 46 liegt darin, Maker’s Mark Kentucky Straight Bourbon Whisky nach der Lagerung aus seinem originalen Fass zu entfernen, zehn getoastete Stäbe aus französischer Limousin-Eiche darin zu befestigen und den bernsteinfarbenen Whisky erneut darin zu lagern. Diese zweite Lagerung wird im kältesten Teil des Lagerhauses vollzogen, um ein noch komplexeres, volleres Geschmacksprofil nach Karamell, Vanille und Gewürzen zu erhalten. Der markante Whisky ist reichhaltiger als Maker’s Mark, aber nicht minder zugänglich. Die Nummer 46 ist auf das 46. Rezept zurückzuführen welches Bill Samuels Sr. kreierte, um schließlich das einzigartige Fassdauben-Profil zu identifizieren, welches den unverwechselbaren Geschmack von Maker’s 46 ausmacht.
Maker’s 46 wird sorgfältig – dem traditionellen Maker’s Mark Bourbon-Rezept folgend – hergestellt und lässt sich am besten pur oder auf Eis genießen. Die Verwendung von rotem Winterweizen in Ergänzung zu Mais anstelle des Roggens verspricht einen sanften, angenehmen Geschmack am Gaumen.
Die Ikone unter den Bourbon Whiskeys Die 700ml Flasche zeigt sich mit langem, elegantem Hals und in Glas graviertem Maker’s 46 Logo. Das ikonische, rote Maker’s Mark Wachssiegel vervollständigt den Auftritt. Bis heute wird jede Flasche aus der Maker’s Mark Destillerie per Hand in Wachs gedippt.
Nicole Ehlen, Marketing Director Deutschland & Österreich bei Beam Suntory, dazu:
“Mit der Wiedereinführung von Maker’s 46 erweitert sich das Angebot an Premium-Bourbons in unserem Beam Suntory Rare Collection Portfolio. Maker’s 46 ist einzigartig in seiner Herstellung. Voller und markanter im Geschmack behält Maker’s 46 die Milde des Maker’s Mark Bourbons. Bartender und Bourbon-Fans werden sich auf diese Premium-Qualität freuen, denn sie bedient die wachsende Nachfrage für Premium-Bourbons.”
Maker’s 46 hat 47% Vol., zwei Prozent mehr als Maker’s Mark, und wird ab September wieder im ausgewählten Getränkefachhandel sowie in der Gastronomie erhältlich sein.
Die offiziellen Tasting Notes:
Farbe: Tiefer Bernsteinton
Aroma: Angenehm süß mit Noten gerösteter Eiche und Karamell
Geschmack: Vollmundig und lang anhaltend mit cremigen Noten von gerösteter Eiche, Vanille und Karamell auf der Zungenspitze
Abgang: Langanhaltendes Finish aus Eichen-Noten bei leichter Schärfe
Trinkempfehlung: Pur oder auf Eis
Brand Ambassador Daniel Schöll über den Maker’s 46:
Jeder kennt Ardbeg, Caol Ila, Lagavulin oder Laphroaig – aber haben Sie schon einmal von der Mulindry Distillery gehört, oder von der Scarrabus Distillery?
Islayinfo.com hat heute einen Artikel über die Lost Distilleries von Islay veröffentlicht, der die historischen und zum Teil völlig vergessenen Destillerien der Insel auflistet. Jeder Destillerie ist ein ausführlicher Absatz gewidmet, der die Geschichte und Besonderheit der Destillerien beschreibt. Für alle, die sich für Whisky und Islay im Speziellen interessieren, eine unverzichtbare Lektüre.
Und wir reichen hier einfach noch zwei Videos nach, die von Islay aus der jüngeren Vergangenheit erzählen: Islay in den 60ern und 70ern des vorigen Jahrhunderts. Viel Vergnügen bei der Zeitreise.
Unser Titelbild zeigt die Überreste der Port Ellen Distillery. Foto: Whiskyexperts
Einen sehr breiten Auftritt hatte der Benromach 5yo in unseren Landen nie. Er war als Ersatz für den Benromach Traditional gedacht, mit 40% abgefüllt und kam Anfang 2015 auf den Markt. Ein kurzer Rundblick bei deutschen Händlern zeigt, dass er kaum mehr verfügbar ist, und auch auf der offiziellen Website der Speyside-Destillerie ist er nicht mehr beschrieben.
Das hat Ralfy nicht davon abgehalten, diesen Speysider, der damals gegen den NAS-Trend plaziert war, zu verkosten. Er meint, er sei nicht einfach zu beschreiben, aber von hoher Qualität – was man auch an der Wertung von 90 Punkten sieht. Interessante Folge, mit einigen Statements zum Alter von Whiskys; und einen Ausflug zum Orakel von Delphi wagt Ralfy heute im Video, das Sie bei uns oder auf Youtube finden, auch – indem er ein Lorbeerblatt zerkaut :-).
Nach der Absage der 8. Wiener Whiskymesse, die im kommenden Frühjahr hätte stattfinden sollen, gibt es nun eine positive Nachricht für alle Whiskyfreunde in Österreich. Die Veranstalter der Finest Spirits Vienna(25. und 26. November 2016 Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien) bündeln ihre Kräfte mit der Erfahrung des Veranstalters der Wiener Whiskymesse, Dr. Mario Prinz, und werden somit für ein neues Highlight im österreichischen Whiskymessen-Kalender sorgen und die Tradition der Wiener Whiskymesse in neuem Gewand und in einer neuen Location fortführen. Hier die gemeinsame Erklärung, die uns von Frank Böer und Dr. Mario Prinz erreicht hat:
Liebe Whisky-Gemeinde!
Nachdem die Wiener Whiskymesse aufgrund exzessiver Behördenauflagen abgesagt wurde, gibt es jetzt eine erfreuliche Perspektive:
Die Veranstaltung wird auf gemeinsamen Wunsch von Mario Prinz und Frank Böer Teil der neuen Finest Spirits Vienna (FSV, http://finest-spirits.com/vienna), die vom 25. bis 26. November erstmals stattfindet. Frank Böer ist vielen von Euch seit 2005 bekannt als Veranstalter der Finest Spirits in München und verfügt in dieser Funktion über andere Ressourcen, oben genannte fragwürdige (auf http://www.whiskymesse.at detailliert geschilderte) „Herausforderungen“ zu bewältigen.
Die FSV findet in Kooperation mit zwei renommierten Partnern statt: Del Fabro (dem wichtigsten Wiener Fachgroßhändler für Spirituosen) sowie falstaff, dem auflagenstärksten Magazin für genussorientierten Lifestyle in D/A/CH. Wir freuen uns sehr, der österreichischen Whisky-Szene somit auch in Zukunft eine leistungsstarke Messe – und damit Kontinuität in diesem Bereich – gewährleisten zu können.
Wir denken, dies ist eine tolle Nachricht für die Whisky-Szene in Österreich.
Bitte teilt diese Nachricht in Euren Netzwerken – und natürlich: besucht uns Ende November in Wien!
Mario & Frank
Wir werden diese Messe natürlich mit Berichten begleiten und unsere Leser mit aktuellen Informationen versorgen.
Longmorn ist so eine Destillerie, die nicht wirklich im Rampenlicht steht, aber wer sie und ihre Abfüllungen kennt, der weiß, dass von dort sehr schöne Tropfen zu erwarten sind. Ein klassischer Speysider im wahrsten Sinne des Wortes, der zumeist einen sehr harmonischen Eindruck hinterlässt.
Serge Valentin hat heute fünf Abfüllungen aus Longmorn verkostet, und in einer findet der gute Serge sogar Marihuana – geschmacklich, versteht sich :-). Hier die Wertungen:
Longmorn 1992/2006 (59.7%, James MacArthur, Old Masters, cask #62552): 86 Punkte
Longmorn 20 yo 1993/2013 (55.5%, Valinch & Mallet, bourbon, cask #7177): 85 Punkte
Longmorn 22 yo 1990/2013 (55.1%, Swisslink, refill bourbon hogshead, cask #8646): 86 Punkte
Longmorn 1965/2009 (43.9%, Gordon & MacPhail for Japan Import System, cask #69, 218 bottles): 90 Punkte
Longmorn 43 yo 1965/2009 (45.6%, Gordon & MacPhail, Book of Kells, for Japan Import System, cask #67, 207 bottles): 92 Punkte
Die Teeling Distillery in Dublin entwickelt sich immer mehr zum Besuchermagneten: Wie die Irish Times heute berichtet, konnte die erst im Vorjahr eröffnete Brennerei im August dieses Jahres 8.000 Besucher anziehen und damit die Zahl vom Vorjahr mehr als verdoppeln. Auch am letzten Wochenende, so der Bericht, kamen mehr als 1.000 Besucher in das Gebäude in den Liberties in der Dubliner Innenstadt.
Die Teeling Distillery ist die erste Destillerie in Dublin seit mehr als 125 Jahren. Im Juni 2015 wurde sie nach einer Investition von mehr als 10 Millionen Euro eröffnet.
Im gleichen Artikel wird übrigens erwähnt, dass das Irish Whiskey Museum, nahe dem Trinity College, im letzten Jahr Verluste in der Höhe von 200.000 Euro hinnehmen musste und insgesamt nun einen Verlust von 500.000 Euro produzierte
Das ursprünglich hier gepostete Sonntagsvideo über die Geschichte Schottlands mussten wir wieder entfernen – der seltsame Bildausschnitt resultierte nicht aus einer besonders kreativen Kameraführung, wie wir vermuteten, sondern aus einem Versuch, Urheberrechte zu umgehen (Danke an den User Glen Efze für den Hinweis); etwas, das wir natürlich nicht unterstützen wollen.
Als Ersatz bringen wir hier ein fünfminütiges Video über Landschaften bei Rannoch Moor, Buachaille Etive Mòr, Glencoe and Castle Stalker. Ende Februar dieses Jahres aufgenommen zeigen sie ein Schottland, das noch vom Winter umfangen wird und dennoch schon die ersten Spuren des Frühlings trägt. Herrliche Bilder einer herrlichen Landschaft – viel Vergnügen hier oder auf Youtube.
Asche über unser Haupt: In der Erstfassung des Artikels hatten wir das untenstehende Bild mit dem nachfolgenden Text versehen:
„Auch am Sonntag möchte wir Ihnen gerne die Schönheit Schottlands in einem Bild zeigen: An der Südküste des Loch Lomond bei Balloch findet sich diese Burgruine, die von Ingrid Andrea im Jahr 2007 aufgenommen wurde. Malerisch schmiegt sich das Gemäuer in das zarte Grün der Umgebung – ein romantischer Anblick, fotografiert mit einer Nikon D40:“
Das ist natürlich falsch. Thorsten Schübbe, Dr. Mario Prinz vom Potstill Wien, Uwe Matthießen, Klaus Bauer und Martin Glock von Alleswhisky.de haben uns (nacheinander) darauf aufmerksam gemacht, dass das Bild Kilchurn Castle am Loch Awe zeigt. Zunächst einmal Danke dafür, dass sie uns auf diesen Fehler aufmerksam gemacht haben.
Wie kam es dazu? Nun, der Fehler steckte bereits in der Untertitelung des Originalbildes auf wikimedia.org – dort ist das Bild als „Balloch Suedkueste Loch Lomond“ eingeordnet, unter Loch Lomond. Wir haben das Bild kurz vor unserem Abflug aus Deutschland auf dem mobilen Redaktionscomputer als Nachricht vorbereitet und nicht genauer kontrolliert. Unsere Schuld, hätten wir machen sollen.
Martin Glock hat uns ein weiteres Bild der Ruine geschickt, das wir hier mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentlichen. Nochmals sorry für unseren Fehler:
Seit den Mittagsstunden findet in Kerken die 2. Whiskyfair Niederrhein statt – und wir von Whiskyexperts waren dort mit dabei – diesmal als Besucher und „fliegende Reporter“. Die Messe war wieder bestens besucht, in familiärer Atmosphäre konnte und kann man dort noch bis 21 Uhr Whisky in seinen vielen Facetten kennenlernen. Von den Standards bis zu raren Abfüllungen ist dort ein bunter Querschnitt durch die Welt des Wassers des Lebens zu finden. Auch das kulinarische Rahmenprogramm und die Tastings finden großen Anklang (die Tastings waren alle restlos ausverkauft).
Wir finden, die Whiskyfair Niederrhein ist ein schönes und angenehmes Kontrastprogramm zu den großen Messen, eine entspannte Begegnung mit Whisky, die sowohl Einsteigern als auch Kennern Freude machen kann – der Zuspruch der Besucher zeigt, dass das Konzept dort aufgeht.
Hier einige Bilder von der Veranstaltung:
Schon im Bereich vor dem Adlersaal wurde man kulinarisch bestens versorgt. Lachs am offenen Feuer, Nackensteaks und Bratwürstchen gab es zur Stärkung.
Ein erster Blick in den Saal: Hunderte Whiskys standen zur Verkostung bereit – etwas anders geordnet als bei anderen Messen, nämlich nach Regionen – beginnend mit den Lowlands. Wir verkosteten dort einen 22jährigen North British von Deerstalker, der erst gestern nach Deutschland kam. Sehr intensiv, aber dabei rund und weich.
Die Tastings fanden in der Whiskybotschaft am Hauptplatz statt, ein renoviertes, denkmalgeschütztes Haus, das 2 Jahre älter ist als Napoleon.
Innen besticht das Gebäude durch geschmackvolle Einrichtung – ein schönes Ambiente für Tastings. Aber zurück zur Halle:
Der Andrang war groß. An der Stirnseite der Stand von Whisky Investments mit einigen seltenen Abfüllungen. Wir kosteten einen 25jährigen Pittyvaich aus der letztjährigen Diageo-Sonderabfüllung – herrlich gereift, alte Schule (und für eine Lost Distillery noch halbwegs vernünftig gepreist).
Einige der Leute hinter den Ständen:
Gastgeber Michaela und Tim Tünnermann dürfen zufrieden sein: Es macht viel Freude, durch die Messe zu schlendern und sich in entspannter Atmosphäre mit dem Whisky zu beschäftigen.
Unser heutiges Whisky im Bild beschäftigt sich mit dem Loch Lomond im Nordwesten von Glasgow. Graham Lewis hat an dessen Südküste eine wundervolle Lichtstimmung eingefangen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:
An einem sehr langsamen Samstag, was die News anbelangt, schauen wir gerne nach englischsprachigen Verkostungsnotizen, die in der letzten Zeit erschienen sind, um sie Ihnen zu präsentieren. Drei davon haben wir für Sie ausgesucht. Gehen wir also gleich in medias res:
Der Timorous Beastie 40yo von Douglas Laing wird auf Words of Whisky besprochen – er wird nicht nur dort ausgesprochen gelobt. Besonders gefällt, dass er nicht überbordend süß ist.
Der Clynelish 14yo wurde auf Maltymates verkostet – man sieht ihn dort als ausgewogenen Whisky, der sein Geld mehr als wert ist.
Die neue Range aus der Destillerie Glen Grant ist erschienen, und Whisky for Everyone hat sich die drei neuen Abfüllungen recht ausführlich angesehen – man findet, sie wären ihr Geld wert und würden gut dazu geeignet sein, der Speyside-Destillerie mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Schon vor einiger Zeit haben wir Ihnen Bilder aus der Highland-Destillerie Deanston gebracht (hier und hier), damals von Marcel Freudenstein. Auch heute sind wir wieder in Deanston, und zwar mit ganz aktuellen Bildern von Bernd Scheer, der die Destillerie in den letzten Tagen besucht hat. Er schrieb uns:
Bin gerade aus Schottland zurück; ein Besuch bei Deanston ist eine klare Empfehlung. Dort hat sich in letzter Zeit einiges getan (wie auch beim Whisky).
Hier seine Aufnahmen von und in der Destillerie, die so wie Bunnahabhain und Tobermory zur Distell-Gruppe gehört:
Auf ihrer Website veröffentlichte die Scotch Whisky Association heute ihre Zahlen und Analysen des Scotch Whisky Exports. Demnach wurden in der ersten Jahreshälfte mehr Flaschen exportiert als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (+ 3,1 %), der Umsatz ging allerdings leicht zurück. Mit 39 % aller Exporte ist die Europäische Union einer der wichtigsten Absatzmärkte der schottischen Whisky-Industrie. 208 Millionen Flaschen fanden ihren Weg hierhin, was einer Steigerung von 5% entspricht. Größter Einzelmarkt für Scotch innerhalb der EU mit fast 91 Millionen Flaschen ist Frankreich, hier werden fast genauso viele Flaschen abgesetzt wie in den USA und Indien. Allerdings wurden in den USA 357,4 Millionen £ umgesetzt, hier wurde zwar weniger gekauft, aber am meisten bezahlt. Indien bleibt der Markt mit dem größten Wachstum, den 41 % mehr bei der Flaschenanzahl steht ein Mehr von 28 % beim Wert an der Seite. Der deutsche Markt blieb stabil mit einem ganz leichten Plus (21,7 Millionen Flaschen + 3%, 65.9 Millionen £ + 4%).
Und natürlich wird der Austritt Großbritanniens aus der EU im Bericht der SWA thematisiert. Da die Art und Weise des Brexit noch nicht exakt definiert ist, bleibt der SWA zur Zeit nichts anderes übrig, als von einer kommenden Herausforderung zu sprechen.