Schon vor ein paar Tagen erschien auf harpers.co.uk ein Artikel, der sich mit der momentanen Situation von Scotch auf den Weltmärkten beschäftigt – und unserer Meinung nach eine recht interessante, weil kritische und durchaus fundierte Lektüre ist. Untermauert wird der Artikel mit Zahlen und Beobachtungen – und seine Schlüsse sind alles andere als schmeichehhaft.
Der Tenor des Artikels: Die massiven Absatzrückgänge auf den heimischen und internationalen Märkten könnten auch das Produkt einer verfehlten Strategie sein, und es würde sich rächen, zu sehr auf hochpreisige Artikel und zahlungskräftige Käuferschichten gesetzt zu haben. Der Konsument hätte in der Zwischenzeit attraktive Alternativen zu Scotch gefunden, und man müsse ihn mit leistbareren Angeboten zurückgewinnen.
Dass der Bourbon und der irische Whisky in der Gunst der Käufer zugelegt hätten, sei ein weiteres Zeichen dafür, dass die Whiskyindustrie gut daran täte, sich mehr um die Käufer zu bemühen – sonst drohe dem schottischen Whisky das Schicksal des französischen Weins, der einst Wein von Weltgeltung war und dem die innovativen Weine aus der neuen Welt längst den Rang abgelaufen haben.
Bild: La buveuse („Die Trinkerin“), Portrait der Suzanne Valadon von Toulouse-Lautrec.
Analysten glauben, dass der negative Ausblick, den Diageo in Bezug auf sein Geschäftsergebnis vorlegte (wir berichteten im September darüber), zu schwarzmalerisch war. Zur Erinnerung: Diageo vermutete, dass das Unternehmen vor allem durch die Stärke des britischen Pfunds bis zu 150 Millionen weniger im Ergebnis einfahren würde.
Nun sagen Fachleute laut einem Artikel in The Scotsman, dass die Mindereinnahmen höchstens 30 bis 40 Millionen Pfund betragen werden. Die aktuelle Schwäche des Pfund sei der bestimmende Faktor für diese Verbesserung.
Auch schätzen die Analysten, dass Diageo zwar nach wie vor in den emerging Markets Schwierigkeiten habe, die Talsohle aber bereits erreicht sein und sich mittelfristig wieder ein Aufschwung bemerkbar machen könnte.
Einen sehr seltenen Einblick in die Geschichte Islays wollen wir Ihnen heute mit zwei Filmen bieten, die wir für Sie auf Youtube gefunden haben. Sie stammen aus dem Jahr 1948 und sind Amateuraufnahmen von Duncan Anderson Maclean, der 1978 verstarb. Sein Sohn hat die Filme, die sein Vater aufnahm, gesichtet, zusammengestellt und auf Youtube als Dokumentation einer längst vergangenen Zeit hochgeladen.
Der erste Film zeigt das Alltagsleben in Port Wemyss, Film Nummer zwei Szenen aus Portnahaven. In jeweils knapp neuen Minuten können Sie hier ein Islay erleben, das ohne diese und ähnliche Aufnahmen unwiderbringlich verloren wäre. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen wunderschönen Sonntag!
Fast 900.000 Besucher haben im letzten Jahr den Kentucky Bourbon Trail besucht – eine Steigerung von 22% im Vergleich zum Vorjahr und eine Verdoppelung über die letzten fünf Jahre, berichtet The Spirits Business. Die Zahlen zeigen deutlich, dass das Interesse an Bourbon stark im Steigen begriffen ist.
Der Kentucky Bourbon Trail verbindet neun Destillerien in Kentucky zu einem einzigartigen Besuchserlebnis, darunter auch die Stitzel-Weller Distillery in Kentucky, Four Roses in Lawrenceburg und Maker’s Mark in Loretto.
Für 2016 erhofft man sich erstmals über 1 Million Besucher.
Foto: Four Roses Destillerie, Foto von fourroses, GNU Free Documentation Licence
Die Veranstalter des Continental Whisky Market, der von 31. 3. bis 3. 4. im Rahmen der Messe Stuttgart stattfinden wird, haben uns eine Pressemitteilung gesendet, in der wir mehr über das geplante Programm erfahren. Wir haben die Pressenotiz mit Bildern vom Continental Whisky Market aus dem Vorjahr illustriert, die uns freundlicherweise von Petra Milde von meinwhisky.com zur Verfügung gestellt wurden:
Zweiter Continental Whisky Market auf der Stuttgarter Slow Food Messe 2016
Nach einer gelungenen Premiere im vergangenen Jahr heißt es vom 31. März bis zum 3. April 2016 im Rahmen des Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ zum zweiten Mal: Whisky wird regional! In den Markt des guten Geschmacks in den Stuttgarter Messehallen integriert präsentiert sich der Continental Whisky Market. In diesem Sonderbereich stehen Whiskys des europäischen Festlands im Mittelpunkt, die aus regionalen Rohstoffen mit traditionellen handwerklichen Methoden hergestellt werden.
Längst wird Whisky auch außerhalb der klassischen Herkunftsländer Schottland, Irland und den USA mit viel Erfolg produziert. Nicht nur in den sogenannten DACH-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz sondern auch in vielen anderen Ländern Europas widmen sich Brennereien der Herstellung dieses beliebten Getreidedestillats. Dabei gehen sie bewusst eigene Wege, verwenden typische lokale Rohstoffe und stützen sich auf traditionelle handwerkliche Methoden. Während „Craft Distillerys“ in den USA und Schottland gerade als innovative Neuheiten gefeiert werden, sind sie hierzulange vertraute Normalität und bilden die Basis der Whiskyszene. Der kontinentaleuropäische Whisky hat sein Zuhause zumeist in kleinen Familienbetrieben, die ihre Produkte in kleinen Auflagen mit regionalem Bezug herstellen.
Einige dieser Whiskybrennereien präsentieren sich auf dem Continental Whisky Market mit eigenem Stand, viele weitere europäische Whiskys werden an der zentralen WhiskyThek vorgestellt und angeboten. Im vergangenen Jahr waren über 60 Whiskys aus 35 kontinentaleuropäischen Brennereien auf dem Continental Whisky Market zu finden. Auch dieses Jahr dürfen sich die Besucher auf ein so breites Angebot freuen, können mit Destillateuren ins Gespräch kommen und sich über Brenntechnik und andere Hintergründe informieren. Auch Whiskytastings mit Brennern und Spirituosenexperten werden im Programm nicht fehlen. Beim ersten Continental Whisky Market 2015 stießen diese Verkostungsangebote auf sehr große Resonanz und waren durchweg ausgebucht. Das fachkundige Team um Hans-Peter Schwarz, dessen Eventagentur schwarz & gehilfen den Continental Whisky Market betreut, freut sich auch dieses Jahr wieder auf tausende begeisterte Messebesucher.
Der Continental Whisky Market wird als Teil der 21.000 Quadratmeter umfassenden Slow Food Messe in den Stuttgarter Messehallen am Donnerstag, 31. März, von 14.00 bis 22.00 Uhr und Freitag bis Sonntag, 1. – 3. April, von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet sein. Der Internetauftritt der Messe ist unter www.continental-whisky-market.de zu erreichen.
Wir haben vom unabhängigen Abfüller Wemyss Malts eine Presseinformation über ihre neuesten Single Malts Abfüllungen erhalten. Zwischen 13 und 25 Jahre alt, bringen sie neue Abfüllungen aus diesen Brennereien auf Islay, in den Highlands und in der Speyside:
„Sizzling Charcoal“ 1997 single cask from Bunnahabhain Distillery, Islay,
„Coastal Confection“ 1996 single cask from Bowmore Distillery, Islay, Cask Strength
„The Highland Mariner 1997 single cask from Clynelish Distillery, Highlands
„Fallen Apples“ 1989 singe cask from Glen Garioch Distillery, Highlands
„Barrista’s Dram“ 2002 single cask from Craigellachie Distillery, Speyside
„Toasted Anise“ 1996 single cask from Glenrothes Distillery, Speyside
Dadurch, dass die Abfüllungen allesamt Single Cask Bottlings sind, wird die Verfügbarkeit nicht besonders hoch sein, zumal die Flaschen nicht nur in Europa, sondern auch auf einigen asiatischen Märkten verfügbar sein werden. Als Preis der Abfüllungen wurde „zwischen 50 und 110 Pfund angegeben, also zwischen 65 und 145 Euro.
Zu Beginn seiner Verkostungsnotizen von heute schreibt Serge Valentin, dass Tullibardine immer seltener anzutreffen sei. Bei den Unabhängigen gäbe es wenig davon, und die offiziellen Abfüllungen seien schwerer und schwerer zu finden. Er mutmaßt, dass sich Tullibardine auf außereuropäische Märkte konzentrieren würde und sie deshalb bei uns nicht mehr so oft vertreten seien.
Wie dem auch sei: Vier davon hat Serge heute verkostet und wie üblich ausführlich beschrieben – die trockenen numerischen Ergebnisse können Sie hier nachlesen:
Tullibardine ‚500‘ (43%, OB, sherry finish, +/-2015): 81 Punkte
Tullibardine Royal 15 yo (40%, Amalgamated Brewing co ltd Dundalk, 75cl, +/-1980): 83 Punkte
Tullibardine 32 yo 1964/1997 (48.7%, Cadenhead, Authentic Collection, USA market, 75cl): 86 Punkte
Tullibardine 22 yo 1993/2015 (47.3%, Cadenhead, Small Batch, 528 bottles): 90 Punkte
Wie man auf Herald Scotland nachlesen kann, ist der französische Getränkemulti Rémy Cointreau mit dem Geschäftsgang momentan mehr als glücklich. Ein gewichtiger Grund dafür ist die Islay-Destillerie Bruichladdich. Dort konnte man den Umsatz mit Whisky und Gin in den letzten drei Quartalen jeweils um über 10% steigern – hauptsächlich durch die zumindest für Bruichladdich gute Absatzsituation in China und den USA.
Nicht nur dadurch, aber auch damit hat sich auch das Gesamtkonzernergebnis positiv entwickelt. Fast 800 Millionen Euro wurden in den neun Monaten bis Dezember umgesetzt, das ist um 7.9% mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahrs.
Wie Whisky-Autor und Journalist Fred Minnick gestern auf seiner Seite berichtete, wird Elijah Craig Small Batch 12yo auf No Age Statement umgestellt. Der Whiskey wird in Zukunft aus 8-12jährigem Bourbon bestehen. Heaven Hill Brands hat sich aus offensichtlichen Gründen zu dieser Umstellung entschlossen – der hohen Nachfrage geschuldet werden die Lagerbestände weniger. Die alterslose Abfüllung wird bereits in der nächsten Woche in die Vertriebskanäle kommen.
Der Barrel Proof von Elijah Craig ist von der Umstellung nicht betroffen. Er behält das Age Statement.
Wem es aufgefallen ist: Auch Knob Creek hat das Age Statement (9 years) von der Flasche verschwinden lassen – allerdings ohne das zu kommunizieren. Heaven Hill hat bei der Umstellung den transparenteren Weg gewählt…
Berichtet haben wir ja schon gestern davon, heute haben wir die offizielle Pressemitteilung zum Octomore 7.4 erhalten, die wir natürlich gerne mit Ihnen teilen wollen, zumal nun auch die offiziellen Tasting Notes auf Deutsch dabei sind:
Octomore, der meistgetorfte Single Malt Whisky der Welt, hat das Scotch-Whisky-Universum für immer verändert.
Die Entstehungsgeschichte des Octomore ist ungewöhnlich und jenseits aller Normalität – aber was sollte man von diesem Whisky auch anderes erwarten?
Alles begann im Jahr 2002, als die Freidenker der Bruichladdich Destillerie alle bekannten Pfade hinter sich ließen und sich auf unbekanntes Whisky-Neuland begaben. In einer feuchtfröhlichen Nacht wurde die Idee geboren, den meistgetorften Whisky der Welt herzustellen. Die Mälzer gingen bis ans Limit und darüber hinaus, die Brennmeister destillierten den Whisky noch langsamer und schonender, und das Ergebnis übertraf die Erwartungen bei Weitem! Ein Whisky, wie man ihn noch nie zuvor getrunken hat.
Der erste Octomore reifte in unterschiedlichen Eichenfässern im salzverkrusteten Lager direkt am Wasser. Dort wartete er auf den perfekten Moment, um als Legende die Welt zu erobern. Die ersten, stark limitierten und mit obskuren Codes versehenen Octomore-Flaschen wurden zum neuen Kult einer weltweiten Fangemeinde.
Das neue Highlight der Destillerie heißt Edition 07.4 und wurde aus Gerste mit 167 ppm destilliert und zur Reifung in völlig neue Eichenfässer gefüllt. Die Verwendung von Virgin Oak ist nicht nur für Octomore neu, sondern auch für Scotch Whisky allgemein eine absolute Seltenheit. Die Rauchnote ist kräftig, wird aber perfekt von der süßlich-warmen Holznote der Alliers-Eiche in Schach gehalten. Zwei Gegenpole, die einander beflügeln und in vollkommener Balance zueinander stehen.
Das Meisterstück des Master Destillers Adam Hannett ist limitiert auf 12.000 Flaschen weltweit.
Der Octomore 07.4 wird nach sieben Jahre Reifung mit beeindruckenden 61,2 % vol. abgefüllt.
Die offiziellen Tasting Notes
Farbe: Mit seinem tiefen Kastanienbraun ist er ein Whisky von außerordentlicher optischer Präsenz.
Nase: Einmal entkorkt, entsteigt der Flasche ein einzigartiger Duft, der den ganzen Raum mit süßen und rauchigen Aromen erfüllt. Ohne Wasser rassig, wild und komplex – mit etwas Wasser absolut betörend. Getrocknete Früchte und getoastetes Brot. Die Raucharomen erinnern an Barbecue und harmonieren perfekt mit dem Hauch von Nelke und Zimt.
Gaumen: Am Gaumen präsentiert sich der Octomore 07.4 vollmundig und opulent. Süß und torfig trifft auf getoastete Eiche. Exotische Aromen von Kokosnuss, Nelke, Zitronenschale, Karamell und türkischem Honig. Orangenblütenhonig trifft auf Eichenholz und wird von einer Welle aus Rauch und Torf hinweggespült.
Finish: Der Nachklang scheint endlos und erinnert an Lakritze, Nelke, Trockenfrüchte und Rosen. Der kräftige Eichenton macht Platz für das typische Octomore-Finale: unendlicher Rauch und ein unvergessliches Abenteuer!
Die Edition 07.4 steht wie alle Octomores für die Entdeckung neuer Wege und Eroberung neuer Geschmacksdimensionen. Geh’ nicht die Pfade entlang altbekannter Wege – sondern geh’ dorthin, wo noch kein Weg existiert und hinterlasse deinen eigenen Pfad!
Die Heaven Hill Distillery will ihre Produktionsstätte in Louisville um 15.5 Millionen Dollar ausbauen, berichtet heute The Spirits Business. Der Ausbau umfasst die Erweiterung eines bestehenden Gebäudes, drei Fermentieranlagen und eine neue Brennblase.
Für Heaven Hill ist dies der dritte Ausbau seit 1999. Der boomende Markt für Bourbon und die gestiegene weltweite Akzeptanz amerikanischen Whiskeys waren bei der Entscheidung für eine Erweiterung sicher alles andere als hinderlich.
Unser Bild zeigt die Heaven Hill Lagerhäuser, Foto von Shadle CC-Lizenz
Verkostet von Silvia Behrens und Bernhard Rems Sample von Glenmorangie
Und so spricht man Glenmorangie Milsean aus:
Nase: Der erste Eindruck ist Süße von lauwarmen gedämpften Früchten in Zuckersirup. Etwas leicht Säuerliches von gezimtetem Apfelkompott spielt im Hintergrund mit, und fast beiläufig der Eindruck von reifer Honigmelone. Das Ganze sehr fruchtig, weiße Trauben, mit Fortdauer entwickeln sich subtile Nelkennoten, Zitronengras. Alles ein wenig mit Vollmilchschokolade überhaucht. Man darf dem Milsean das Attribut „unterhaltsam“ verleihen. Interessant auch die völlige Absenz von Getreidenoten.
Gaumen: Weich und süß, eine flüssige Zuckerstange, wie die schönen bunten Jahrmarktsüßigkeiten, untermalt von Tönen kandierten Ingwers. Zucker auf der Zunge, Sahne am Gaumen, Zitronencampino an den Wangen – der Milsean ist samtig und weich, und man kann sich in ihm verlieren, auch wenn er nicht gerade mit Nuancen um sich wirft. Auch „flauschig“ ist ein schönes Wort für ihn, finden wir.
Finish: Auch hier ist die Süße im Vordergrund, eine ganz subtile Holznote blitzt manchmal durch, Fruchtigkeit und Süße spielen miteinander, umtänzeln sich, und das für lange, lange Zeit. Er bleibt weich wie ein Balsam.
Alles in allem: Ein Whisky für Naschkatzen, herrlich unkompliziert und mit der fruchtigen Süße aus dem Candystore. Er will Dich unterhalten, und es fällt bei ihm wirklich schwer, bei einem einzigen Glas zu bleiben. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es gibt komplexere Whiskys, und solche mit viel mehr Facetten und Nuancen, aber was ist der Milsean für ein Entertainer, was für ein bezaubernder Begleiter für die, die sich bei Süßem entspannen wollen und können! Wir mögen den. Und wie! Sehr, sehr gut.
Der Glenmorangie Milsean – ein wunderschöner Whisky für Naschkatzen, findet auch der Redaktionskater
Seit Beginn des Jahres verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden.
Das Tasting von heute bei Serge Valentin beschäftigt sich mit jungen amerikanischen Whiskeys – und unter dem Originaltitel „Young Americans“ ist es nochmals als Hommage an David Bowie gedacht.
Fünf Abfüllungen werden verkostet – darunter auch ein Rye aus Oregon und getorfter amerikanischer Whiskey aus der Westland Distillery, und der kommt recht gut weg in der Wertung:
Crater Lake Rye (40%, OB, Bendistillery, Oregon, +/-2015): 78 Punkte
Dry Fly ‘Washington Bourbon 101’ (50.5%, OB, +/-2015): 85 Punkte
Smooth Ambler Old Scout 8 yo 2006/2014 (61.9%, OB, for DougDogz, bourbon, West Virginia, barrel #900, 122 bottles): 87 Punkte
Westland 2 yo – 26 mo ‘Sherry Wood’ (46%, OB, USA, single malt, 5000 bottles, Dec. 2014): 86 Punkte
Westland 2 yo – 24 mo ‘Peated’ (46%, OB, USA, single malt, 3000 bottles, Oct. 2014): 89 Punkte
Er ist erschienen: Der neue Octomore 7.4 wurde von Bruichladdich weltweit auf den Markt gebracht – in einer limitierten Menge von 12.000 Flaschen.
Sieben Jahre reifte der neue Octomore, der mit 167ppm doch wieder recht torfig sein dürfte, in neuen Eichenfässern, bevor er mit 61.2% abgefüllt wurde. Im Webshop von Bruichladdich ist er um 150 Pfund erhältlich (über 190 Euro), in den internationalen Märkten wird er in absehbarer Zeit erhältlich sein, allerdings ist das Erscheinungsdatum länderspezifisch.