Montag, 12. Januar 2026, 18:22:54

Whisky im Bild: Tomatin renoviert Wash Still No. 5

Gestern hat die Highland-Destillerie Tomatin vier Bilder gepostet, die die Renovierung von Washstill Nummer 5 zeigen. Wie so manche andere Destillerie befindet sich Tomatin gerade in einer sommerlichen Produktionspause, in der notwendige Wartungsarbeiten durchgeführt werden können.

Tomatins Wash Still Nummer 6 hat übrigens diese Renovierungsarbeiten schon vor ein paar Jahren hinter sich gebracht.

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Bilder: Tomatin Distillery

br: Startrampe #3 mit Jasmin Haider in der Whiskyerlebniswelt

Die Sendung Startrampe ist Musikfans in Bayern (und wahrscheinlich darüber hinaus) bekannt. In ihr werden junge Bands auf ihrem Weg durchs Musikbusiness begleitet. Momentan aktuell: Jesper Munk.

Nicht, dass wir uns jetzt in ein Musikmagazin verwandeln würden, aber: In der letzten Folge ging es für die Band in die Whiskyerlebniswelt J. Haider in Roggenreith im österreichischen Waldviertel, wo wohl Österreichs bekanntester Whisky gebrannt wird: Waldviertler Whisky J.H.

Im Video, das Sie auf der Seite des BR finden, wird die Band durch die Brennerei geführt (steigen Sie bei 03:00 ein) – von Jasmin Haider, der Juniorchefin des Betriebs. Ein schöner Blick in die Destillerie, die jährlich von gut 70.000 Personen besucht wird…

Neu: Kilkerran WIP 7 (mit Tasting Notes)

Die letzte Ausgabe der Kilkerran Work In Progress 7 aus der Campbeltown-Destillerie Glengyle (sie gehört zu Springbank) wird in Kürze am deutschen Markt erscheinen – Zeit, Ihnen die genauen Daten der Abfüllungen und die Tasting Notes dazu vorzustellen. Danke an den Importeur Hanseatische Weinhandelsgesellschaft aus Bremen für die detaillierten Informationen.

Wie schon in den letzten beiden Jahren werden die WIP 7 in zwei Ausgaben erscheinen. Erneut dabei ist die Kilkerran Work In Progress 7 Sherry Wood. Sie wurde am 25. März 2004 destilliert und ist leicht getorft, doppelt destilliert und ohne Farbstoff und Kälteflitierung mit 46% abgefüllt. 12.000 Flaschen davon kommen auf den Markt.

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Die Tasting Notes dazu, in unserer Übersetzung:

Nase: geröstete pinke Marshmallows, um frischen Rhabarber und grüne Äpfel gewickelt. Toffee und Melasse ergänzen die Süße, aber eine erdige Note balanciert den Whisky gut aus und lässt ihn nicht zu süß werden.

Gaumen: Heidehonig und Dessert-Kekse. Cremige Milchschokolade, Schwarzkirschen – vermischt mit Eiche und Holznoten. Ein wirklich komplexer und interessanter Whisky.

Finish: Trocken, nussig, mit sanftem Torfeinschlag und weiteren Eichennoten.

 

Neu im Duett ist, dass die Bourbonfass-Abfüllung in Fasstärke abgefüllt wurde, nämlich mit 54.1%. Der Kilkerran WIP 7 Cask Strength Bourbon Cask wurde am 25. März 2004 destilliert und von ihm gibt es nur 6.000 Flaschen. Auch er ist leicht getorft, doppelt destilliert und ohne Farbstoff und Kälteflitierung.

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Die Tasting Notes dazu in unserer Übersetzung:

Nase: Sofort ein intensiver Duft von grünen Äpfeln, vermischt mit Marzipan und heißem Vanillegebäck. Das Ganze wird von leichtem Rauch ummantelt. Lässt man den Whisky eine Viertelstunde im Glas atmen, wird man von Madagaskar-Vanillesamen in warmer Vollmilch begrüßt.

Gaumen: Eine kleine Rauchwolke mit spritzigem Apfel, dennoch elegant und reif – wunderbar abgerundet.

Finish: Lang, sanft und luxuriös

Malt-Review.com: Sherry und Whisky

Auf der englischsprachigen Site malt-review.com ist heute ein sehr interessanter Beitrag über Sherry und Whisky online gegangen. In ihm wird zunächst einmal auf die enge Verbindung zwischen Sherry und Whisky in der Geschichte und in der Produktion eingegangen, und danach verkostet der Autor einige Sherryabfüllungen und zieht darauf seine Schlüsse darüber, wie sehr die unterschiedlichen Sherryarten auch im Whisky, der in Sherryfässern gelagert wurde, zu spüren sind.

Zum Ende hin gibt es dann noch eine kurze Linksammlung zu weiterführenden Beiträgen, auch diese allesamt empfehlenswert.

Übrigens haben wir unseren Lesern im Vorjahr auf der Aquavitae die Möglichkeit geboten, sich selbst von den unterschiedlichen Sherryeinflüssen im Whisky zu überzeugen: Von Tomatin gab es damals das Cuatro-Set mit vier verschiedenen Sherry-Finishes (siehe auch hier) – wir hatten dieses Set am Stand zum Verkosten. Und in der Tat war es sehr offensichtlich, wie stark die verschiedenen Sherryarten (Manzanilla, Fino, Oloroso und Pedro Ximenez) die sonst völlig gleich destillierten und gelagerten Whiskys durch Finishing veränderten…

Whiskyrätsel 3 – Die Auflösung

Wir suchten bei unserem letzten Whiskyrätsel nach einer Destillerie, die auf einem etwas antiquierten Bild  abgebildet war, gemeinsam mit einigen Herren, die Fässer auf oder von einem Güterwaggon rollten:

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Für die vielen Einsendungen möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Zugegeben, diesmal war es nicht ganz einfach (weil zum Beispiel diese Eisenbahnstrecke nur in Fragmenten noch existiert) – einfach war es aber dann mit „Hilfsmitteln“; nämlich dann, wenn man eine Flasche aus der entsprechenden Destillerie im Schrank stehen hatte, denn dort gab es den Blick aus fast dem gleichen Blickwinkel:

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Die Destillerie, die wir suchten, war nicht: Knockdhu, Ardmore, Cardhu, Cragganmore oder Coleburn (so hatten einige unserer Leser vermutet, die diesmal daneben lagen), sondern (Trommelwirbel):

Benriach.

benriachsepJede Menge richtige Antworten haben wir natürlich auch erhalten, und unter denen haben wir mittels Zufallszahlengenerator den Gewinner unseres Samples aus der Destillerie Bladnoch gezogen (und es ist eine Gewinnerin):

Herzlichen Glückwunsch, Claudia Brückner!

Wir finden jetzt noch schnell Ihre Adresse raus, denn die haben Sie in Ihrer Mail nicht angegeben – anscheinend wollten Sie es UNS auch nicht zu leicht machen 😉

Und wenn wir das geschafft haben, wird das Bladnoch-Sample noch dieser Tage auf den Weg zu Ihnen geschickt.

Das Bild stammt übrigens unseres Wissens nach aus den späten 60er-Jahren, und die Eisenbahn, die man im Vordergrund sieht, verbindet Benriach mit Longmorn.

Wir sagen ganz herzlichen Dank fürs Mitmachen, und wir basteln schon am nächsten Rätsel für Sie 🙂

 

Travel2Next.com: Die vier besten Destillerien auf Tasmanien

Planen Sie eine Reise ans andere Ende der Welt? Wenn nicht, sollten Sie es vielleicht tun, denn auch dort gibt es interessanten Whisky und interessante Destillerien zu entdecken.

Zum Beispiel auf der abgelegenen Insel Tasmanien, die für Australien wohl das ist, was Schottland für das Vereinigte Königreich ist: Der Hort des Whiskys. Selbst bei uns, auf der anderen Seite des Globus, hat man den einen oder anderen Whisky von dort schon gehört, vielleicht auch verkostet – und herausgefunden, dass auch andere Mütter schöne Töchter, pardon, andere Länder gute Whiskys haben.

Travel2Next.com bietet heute ein interessantes Feature über vier der besten Destillerien auf Tasmanien. Dabei handelt es sich laut der Site um Sullivan’s Cove, Nant Distilling Company, Hellyers Road Distillery und die Lark Distillery. Alle davon werden im Bild kurz vorgestellt, und die Webseiten dazu angegeben. Also, sollte Sie die Reiselust dorthin packen, haben Sie jetzt ein paar Anlaufpunkte für ein Whiskyerlebnis der besonderen Art…

Serge verkostet: Glann ar Mor Rye Whisky aus der Bretagne

Einige unter unseren Lesern mögen sich schon gewundert haben, warum es keine Tasting Notes von Serge Valentin mehr gibt. Nun, die Erklärung hat etwas mit dem Sommer zu tun: Serge lebt im Elsass und dort war es in den letzten Tagen definitiv zu heiß, um Whisky zu trinken (und zwar auf eine Art, die für ihn verwertbare Tasting Notes ergeben hätte).

Langsam aber, so Serge, bessert sich die Lage, und wir dürfen darauf hoffen, dass es bald wieder regelmäßige Notes von ihm gibt. Heute hat er einen Solitär gepostet, eine Verkostung eines Rye Whiskys aus der Destillerie Glann ar Mor, jene Destillerie in der Bretagne, die mit 15. August ihren Betrieb einstellen wird (wir haben darüber hier berichtet).

Nicht nur Serge Valentin findet das schade, denn die Whiskys von dort werden dann wohl oder übel Sammlerstücke werden – und zumindest der Rye von dort bekommt auch fürs Trinken von ihm seine „Freigabe“: 87 Punkte erhält er in der Verkostung…

  • Glann ar Mor ‘Only Rye’ (46%, Celtic Whisky Compagnie, single malt, France, 2015): 87 Punkte

Video: Irland – Whiskey, Wolle und ein Wirt

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Einen wunderschönen Sonntag wünschen wir! Langjährige Leser wissen, dass wir am Sonntag immer ein längeres Video bringen, das mit Whisky oder den Ländern, in denen das Wasser des Lebens produziert wird, zu tun hat – und auch dieser Sonntag macht da keine Ausnahme.

Heute fügen wir dem Whisky ein „e“ hinzu und begeben uns mit einer Dokumentation von zdf neo nach Irland. Der Film „Whiskey, Wolle und ein Wirt“ von Rommy Helm begleitet einen Kneipenwirt aus Thürigen auf seinem Trip durch die grüne Insel, auf der er das typisch irische Lebensgefühl entdecken will. 30 Minuten lang schöne Bilder und gute Stimmung auf Youtube oder hier – wir wünschen Ihnen viel Vergnügen dabei.

Whiskyundfrauen: Sternstunden mit Sam Simmons und The Balvenie Tun 1401

margaretemarie vom Blog whiskyundfrauen hat heute einen neuen Artikel über eine ganz besondere Verkostung gepostet: eine mit Balvenie Brand Ambassador Sam Simmons und einem einzelnen, sagenumwobenen Fass, das Bestandteil des legendären Balvenie Tun 1401 Batch #8 war. Das Besondere am Fass #15338 aus dem Jahr 1975? Hier ein Zitat:

David Steward, der altehrwürdige Master Blender bei The Balvenie, hatte dieses Fass jahrzehntelang ausgesondert: er hielt es für ein Kuckuckskind, für ein Fass, das nicht zu Balvenie passt. Zu anders, zu ungewöhnlich erschien ihm das Aroma-Profil. Denn unter seine floralen Noten hat sich ein Duft gemischt, der eigentlich bei Balvenie nicht vorkommen soll: Pfingstrosen-Duft. In einem Blind Tasting hätte man ihn wohl eher für einen Linkwood halten können, aber nie und nimmer für einen Balvenie.

Wie es dieses Fass in den Tun 1401 schaffte, warum es plötzlich bei einem ungeplanten Treffen in Badeschlapfen unter einem schattenspendenden Baum in Form einer Sampleflasche auftauchte und vor allem, wie es so schmeckt, das können Sie alles auf whiskyundfrauen nachlesen

Rob Allanson, Sam Simmons, Cat Spencer. Foto: MargareteMarie
Rob Allanson, Sam Simmons, Cat Spencer. Foto: MargareteMarie

Laphroaig: Jubiläumsglas zu jeder Tour geschenkt

Und hier noch ein kleiner Tipp für alle, die einen Islay-Trip planen: Wer in diesem Jahr noch dort die Destillerie Laphroaig besucht (so wie Prinz Charles oben im Bild), der kann sich auf ein kleines Geschenk freuen: Zur Feier des 200. Geburtstages der Destillerie erhält jeder Besucher, der vor Ort eine Tour mitmacht, ein Jubliäumsglas als Erinnerung geschenkt.

Und so sieht dieses Glas aus:

laphiglas

Herzlichen Glückwunsch: Frank McHardy (Springbank) heiratet!

„Last morning of freedom . Getting married to Joy Fryer in Campbeltown at 3 pm today .Cannot wait .“

Mit diesen Worten kündigt Frank McHardy, langjähriger Director of Production für Springbank und Leiter der Springbank Whisky School, seine heutige Hochzeit auf Facebook an. Frank ist eine Ikone des Whiskys – ihm ist der großartige Ruf der Destillerie Springbank und ihrer Produkte zu verdanken. Beruflich hat Frank alles erreicht. Es wird also Zeit, dass sich auch das persönliche Glück erfüllt.

Jetzt also steuert Frank in den Hafen der Ehe. Wir wünschen ihm auch im Namen unserer Leser alles Gute zur Hochzeit und eine wunderschöne, liebevolle Zeit an der Seite seiner Frau.

All the best, Frank!

Exklusiv: Whisky im Bild – Ein Besuch bei Glen Scotia

Neben Springbank und Glengyle ist sie die dritte Destillerie, die in der einstmals blühenden Whiskyregion Campbeltown (es gab dort über 30 Brennereien) noch tätig ist: Glen Scotia. Sie wurde 1832 von Steward, Galbraith & Co. unter dem Namen Scotia Distillery gegründet und hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich. Jetzt gehört sie zur Loch Lomond Group.

Bei Glen Scotia bemüht man sich, an die alte Bedeutung wieder anzuschliessen – und das kann man an verschiedenen Dingen sehen: Zunächst einmal hat man mit einer neuen Range ein deutliches Signal am Markt gesetzt (lesen Sie unseren Bericht hier).

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Die Website hat ein Redesign erfahren – und auch die Destillerie selbst hat sich herausgeputzt. Bis vor einiger Zeit sah Glen Scotia noch so aus:

glenscotia

 

Jetzt erstrahlt sie in neuem Glanz. Und zwar rundum. Karl Wolffhart von den maltfriends.at hat die Destillerie vor kurzem besucht und uns die nachfolgenden Bilder mitgebracht, die das dokumentieren (alle Bildrechte bei ihm):

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Man sieht, dass man sich bei der Renovierung große Mühe gegeben hat – und das Ergebnis darf man durchaus als gelungen bezeichnen.

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Auch der Hof sieht einladend aus, und wenn man einen Blick in den Shop wirft, setzt sich dieser positive Eindruck weiter fort:

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Kommen wir nun zur Einrichtung der Destillerie. Hier der Mashtun (Maischbottich) mit 20.000 Litern Fassungsvermögen:

scotia_mashtunDie sechs Washbacks aus COR-TEN-Stahl mit jeweils 17.000l Fassungsvermögen:

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Hier noch Bilder von den beiden Stills – das Kernstück der Destillerie.

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Auf diesem Bild ist zusätzlich der Spirit Safe zu sehen.

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Waren Sie schon bei Glen Scotia? Wie haben Sie Ihren Besuch dort erlebt? Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit unseren Lesern als Kommentar teilen würden…

 

Highland Park: Interview mit Illustrator Brian Hitch

Auf der offiziellen Website von Highland Park findet sich heute ein Interview mit dem nicht nur unter Comic-Fans bekannten Zeichner Brian Hitch. Er hat an Figuren wie The Fantastic Four, The Avengers, The X-Men und anderen Marvel-Helden gearbeitet.

Jetzt hat er sich über die letzten Tage im Rahmen eines Instagram-Projekts für Highland Park mit der nordischen Mythologie beschäftigt. Im Interview geht es um die mythologischen Figuren, seine Arbeit für Marvel und natürlich um Whisky.

Hier das Bild, das er für Highland Park von Odin gezeichnet hat…

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(c) Brian Hitch für Highland Park

Whiskyrätsel: Wo sind wir?

Heute wirds etwas schwerer, dafür gibt es aber auch etwas zu gewinnen – unser Whiskyrätsel bedient sich eines Bildes aus der Vergangenheit, um nach einer Destillerie von heute zu fragen. Wo sind wir?

Eine kleine Hilfestellung wollen wir geben: Es hilft durchaus beim Auflösen des Rätsels, wenn man eine Flasche dieser Destillerie besitzt 🙂

Die richtige Lösung senden Sie bitte diesmal als email an contest@whiskyexperts.net – Einsendeschluss ist Sonntag, der 12. Juli 2015. (beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen am Artikelende)

Zu gewinnen gibt es ein 10cl-Sample aus einer anderen Destillerie, und zwar aus einer, die momentan gerade NICHT produziert, weil deren Zukunft ungewiss ist – einen Bladnoch 12yo aus dem Sherryfass. Dieser weiche Lowlander ist nicht gefärbt und nicht kältefiltriert und reifte die gesamten 12 Jahre in einem Sherryfass. Das Sample stammt aus der Whiskyexperts-Sammlung.

Also, viel Erfolg beim Mitmachen. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen 🙂

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Am Wettbewerb kann jeder teilnehmen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 12. Juli 2015, 23:59. Der Gewinner wird am 13. Juli auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts  sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.