Die Frage mag vielleicht etwas einfältig klingen, die Antwort ist aber weitaus komplizierter als es den Anschein hat. In einem Blogbeitrag geht die Webseite von The Whisky Exchange (ein großer englischer Händler) den verschiedenen Aspekten des gerne zur Whiskyreifung verwendeten Fasstyps auf den Grund. Im ersten Teil der Antwort (ja, es wird noch zumindest einen weiteren Teil geben, der sich dann wohl besonders mit der in letzter Zeit häufig anzutreffenden Gepflogenheit, Sherryfässer ALLEINE für die Whiskyproduktion zu erzeugen, widmen wird) erfahren wir über die Geschichte, die Herkunft und die Definition eines Sherryfasses. Whiskywissen, gut aufbereitet.
Und wer zum Artikel gerne einen passenden Whisky trinken will, dem empfehlen wir zum Beispiel den Benriach 12yo Sherry Matured – ein günstiger und guter Einstieg in die Sherry-Whiskys…
Ein Sherry-Keller mit Fässern im Solera-System. Hier kommen die hochwertigen Sherryfässer her. This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license. Photographer: Falkue
Auf BBC.co.uk findet sich heute ein sehr interessanter Artikel über den Kampf der SWA gegen nachgemachten Scotch – ein Kampf gegen die vielköpfige Hydra, denn für jedes nachgemachte Produkt scheinen zwei neue zu entstehen. Es geht dabei nicht so sehr um gefälschte Markenprodukte (wie in unserem Bildbeispiel), sondern um alkoholische Getränke, die mit ihrem Namen oder Bildern den Eindruck erwecken wollen, schottischer Whisky zu sein.
Viele dieser Produkte stammen aus China, aber auf Platz zwei und drei der beanstandeten Marken finden sich bereits Produkte aus den USA und der EU. Nette Geschichte, die unter anderem im Beitrag erzählt wird: Ein indischer Produzent, der Alkohol unter dem Namen „Scottish Terrier“ auf den Markt brachte, argumentierte damit, dass dabei der Namen seines Hundes Pate stand, er jedoch keinesfalls den Eindruck erwecken wollte, ein schottisches Produkt zu verkaufen.
Die Rechtfertigung wurde vom Gericht abgelehnt.
Auch eine Möglichkeit: Ein findiger Kopf in Ägypten kreierte einen „Whisky“, der im ersten Hinsehen durchaus eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Original hat. Das Alter macht allerdings etwas stutzig… 🙂
30 Whiskys, 7 Destillerien, 1 Mälzerei – und dafür genau 3 Tage Zeit: Die WhiskyTour 2015 führte unsere Gastautoren Simon Weiß von whiskyerlebnisse.de und Christian Schrade von Heart-of-the-Run.de an einem langen Wochenende zu den deutschen Whiskybrennern. Das Ziel: Eindrücke, Einblicke und Einsichten von in und über die deutsche Whiskyszene. Ihre Berichte (Text: Christian Schrade) und Bilder darüber bringen wir mit freundlicher Genehmigung der Autoren auch auf Whiskyexperts. Heute, nach einer kurzen Pause, gibt es den vierten Beitrag: Der Bericht über den Whisky Gilors von der Destillerie Obsthof am Berg.
Eine Frage, doppelte Antwort: Ralf und Holger Henrich im Gespräch mit Christian Schrade (v. r.). Foto: Simon Weiß
Große Gemeinsamkeiten und doch grundverschieden: Was auf die Sherry- und Portweinfässer für den hessischen Whisky Gilors zutrifft, das gilt auch irgendwie für dessen Macher, finden wir. Die Macher, das sind Ralf und Holger Henrich, die in Kriftel im Taunus, unweit von Frankfurt am Main, ihren Obsthof betreiben. Inzwischen in dritter Generation.
Seit 1983 macht man auf dem Hof des Familienbetriebes in einer kleinen Abfindungsbrennerei aus eigenem Obst hochwertige Destillate. Als 2005 die Kapazitäten der kleinen Brennblase nicht mehr ausreichten, wurde umgestellt. Die neue Anlage, eine Brennblase der Firma Carl, fasst seitdem bis zu 350 Liter Maische. „Für uns war schnell klar, dass wir auch einen Getreidebrand in unsere Produktpalette aufnehmen wollten“, erinnert Holger Henrich. „Die Idee mit dem Whisky, das war die von Ralf. Zuerst hatten wir an einen Kornbrand gedacht, aber Ralf meinte: ‚Wenn, dann richtig’.“
Fassprobe im Warehouse: Wird jetzt dieser Whisky abgefüllt oder doch ein anderer? Foto: Christian Schrade
Richtig – das war dann 2008. Die Grundlage für das erste „Whisky-Experiment“ waren 400 Kilogramm Malz. Das Ergebnis: Vier Fässer mit jeweils 100 Litern Fassungsvermögen. Recht klein für „typische“ Whiskyfässer, die meistens eher doppelt so groß sind – oder noch viel größer, wenn es zum Beispiel um Süßweinfässer geht, in denen vorher Sherry oder Portwein lagerte. „Durch die kleinen Fässer reift der Whisky natürlich viel schneller“, erklärt Ralf Henrich, während Holger den großen Stopfen aus dem ersten Fass für eine kleine Probeentnahme entfernt. Die kleinen 100-Liter-Fässer bilden die Grundlage für den Whisky Gilors. Zwei Sorten gibt es davon: Fässer mit Fino-Sherry-Belegung und Ex-Portwein-Fässer. „Bei dieser Linie werden wir auch bleiben“, sagt Holger Henrich. „Aber natürlich werden wir auch weiterhin unsere Specials auf den Markt bringen“, ergänzt Ralf.
Gut ergänzen, dass tun die beiden sich insgesamt sehr gut, finden wir. Unter den beiden Brüdern wird die Arbeit fair aufgeteilt. Für das Brennen ist im Wesentlichen Ralf zuständig, aber natürlich hilft in Stoßzeiten auch Holger aus. Parallel zum Whiskygeschäft wird in den Sommermonaten auch noch eine Straußenwirtschaft betrieben, der lokale Name für eine Art kleine Hof-Gaststätte. „Deswegen bringen wir unseren neuen Whisky eigentlich auch immer im Frühsommer heraus“, erklärt Ralf. Ungewöhnlich für eine kleine Destillerie, ist doch im Herbst und Winter die Whiskynachfrage in der Regel am größten. „Unsere Gäste trinken inzwischen in der Abendsonne gerne einen Whisky aus der Region als Abschluss nach dem Essen“, berichtet Holger. Ein Großteil des Whiskys werde daher auch direkt vor Ort verkauft und getrunken.
Vintage-Style: Gilors Whisky gibt’s vor Ort auch im Destillerie-Shop. Foto: Simon Weiß
Und der scheint den Gästen zu schmecken. Die Islay-Cask-Abfüllung zum Beispiel ist inzwischen so gut wie ausverkauft. 12 Flaschen sind bei unserem Besuch noch da, Nachschub aber in Sicht. Ein weiteres Fass von der Rauch-Insel-Islay, in dem vorher Scotch Single Malt Whisky lagerte, ist noch da. Für die erste Abfüllung lagerte der Whisky noch einmal drei ganze Jahre darin, nachdem er zuvor in einem der kleinen Fässchen das Licht der Welt erblickte. Von einem kurzen Islay Cask „Finish“ in diesem Ex-Bourbon-Hogshead, kann also kaum die Rede sein. Ob die nächste Spezialabfüllung aber nun tatsächlich wieder ein süß-rauchiger, milder Whisky aus einem Islay-Fass werden wird, oder er doch aus dem großen Sherry Butt kommen wird, aus dem wir gerade ein Gläschen probieren – das wollen die beiden noch nicht verraten.
Wäre es die Abfüllung aus dem großen 500-Liter-Sherryfass, könnten sich die Gäste der beiden Brüder schon auf einige schöne Stunden in der Abendsonne freuen. Eine intensive Pflaumennote bringt der Whisky ins Glas, Aromen von getrockneten Früchten steigen sofort in die Nase. Und dann kommt der Rauch, aber kräftig. Im Mund breitet sich nach dem ersten Schluck eine angenehme Süße aus, gefolgt von einem würzig-dominanten Torfgeschmack. Kaum zu glauben, dass dieser Whisky erst vier Jahre alt ist.
„Wir werden auch weiter Torfmalz einmaischen und dann brennen“, lässt Ralf durchblicken. „Aber eben nur für spezielle Fässer und nicht im großen Stil.“ Guckt man sich im Fasslager der beiden um, werden das spannende Jahre für den Whisky Gilors – was im gälischen so viel wie „goldenes Wasser“ bedeutet. Übereinander stapeln sich Madeira- und Bourbonfässer, große Sherryfässer, auch eine riesige „Port-Pipe“ mit bis zu 700 Litern Raum für Whisky ist schon bestellt.
Viel zu füllen, für die beiden jungen Whiskybrenner. Um das zu schaffen, läuft die Brennblase dann auch von 7 Uhr morgens bis 7 Uhr abends – mindestens. Rund 2.000 Flaschen im Jahr füllen die beiden Brüder aktuell ab von ihrem Whisky. Bei den aktuellen Produktionsmengen werden es in ein paar Jahren wesentlich mehr sein. Und wo geht die Reise hin? „Wir wollen einen guten deutschen Whisky machen“, sagt Holger. „Und natürlich nur einen, der uns auch persönlich gut schmeckt“, ergänzt Ralf. Eine bescheidene Haltung, die wir sehr sympathisch finden. Dass hinter dem Whisky aus dem Taunus trotzdem zwei Macher mit Ambitionen stecken, kann man an der Zahl der Whiskyfässer im Warehouse abzählen.
Bis unter die Decke: Bei Gilors lagern kleine 100-Liter-Fässer, aber auch große Sherry Butts. Foto: Simon Weiß
In einer Zeit, in der der schottische Single Malt immer neue Preisschranken durchbricht, gewinnt auf den Weltmärkten der amerikanische Bourbon immer mehr Bedeutung und Marktanteile. Wir bei Whiskyexperts bieten unseren Lesern daher hin und wieder gerne die Gelegenheit, über den Tellerrand zu blicken – und auch unser Sonntagsvideo nutzen wir von Zeit zu Zeit gerne dafür.
Wie auch in dieser Woche: Eine fast einstündige Dokumentation des Reserve Channels über den Kentucky Bourbon Trail zeigt Ihnen in Full HD schöne Eindrücke über den Bourbon aus dieser Region, bespricht und verkostet die gängigsten Marken und führt sie in die Geschichte des Whiskeys ein. Zu sehen hier bei uns oder auf Youtube. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!
Burren Distillers Ltd. darf laut einem Bericht des Irish Examiners die strittigen Pläne für eine Destillerie nahe des romantischen Ortes Ballyvaughan vorantreiben. Die Kommission, die die Pläne für die Burren Distillery begutachtete, hat mit dem OK ihren Vorsitzenden überstimmt, der die Pläne ablehnte.
Bei dem Streit ging es vor allem um Natur- und Landschaftsschutz, aber die Kommission kam zur Auffassung, dass die Destillerie in besiedeltem Gebiet gebaut werden würde und gab deshalb grünes Licht dafür, dass die Pläne weiterentwickelt werden können. Ob die neue irische Destillerie damit auch gebaut werden kann, ist noch nicht gesagt.
Wate.com bringt auf der Website einen etwas über vier Minuten langen Beitrag von 6abc über die Jack Daniel’s Destillerie – die Reporter haben die Destillerie dort besucht und sich zeigen lassen, wie der Whiskey hergestellt wird. Das Video können Sie sehen, wenn Sie unserem Link hier folgen.
Ebenso auf der Seite: ein begleitender Artikel und eine Slideshow.
So wurde früher bei Jack Daniel’s Holzkohle erzeugt
Die Wiedereröffnung einer Brennerei in Port Charlotte auf Islay wurde in letzten Jahren mehrfach angekündigt. Im Jahr 2010 stellte Bruichladdich die Errichtung einer Brennerei in Aussicht, welche im Folgejahr schon mit ihrer Produktion beginnen sollte. Durch die weltweite Finanzkrise wurden diese Pläne erst einmal auf Eis gelegt. Als nächster Termin für eine Wiedereröffnung stand dann das Jahr 2016 im Raum. Doch auch daraus wird erst einmal nichts. Wie die Jungs vom Alkoblog von Carl Reavey, dem Sprecher von Bruichladdich, erfahren haben, ist das vorrangige Ziel des neuen Besitzers Rémy Cointreau, die Destillerie Bruichladdich bis zu ihrer Kapazitätsgrenze auszulasten – wir berichteten darüber im März 2013 wie auch über die gleichzeitige Erweiterungen der Lagerhallen. Somit wird es erst einmal Port Charlotte Whisky weiterhin nur aus den Brennblasen Bruichladdichs geben. Eine Brennerei in Port Charlotte wird aber für die Zukunft nicht ausgeschlossen.
Gleich mal zu Beginn: Der Tomatin Cù Bòcan ist nicht der neue Virgin Oak, sondern die erste Abfüllung, die damals in einer dunklen Verpackung steckte und bereits Anfang 2014 abgefüllt wurde. Er und der neue Tomatin Cask Strength sind die beiden offiziellen Core-Range Abfüllungen im Tasting von heute, flankiert von zwei Abfüllungen, die von Unabhängigen stammen oder für einen speziellen Kunden gemacht wurden. Und diese beiden Letzteren sind auch jene, die gute Bewertungen bekommen. Der Cù Bòcan und der Cask Strength – naja…
Tomatin ‘Cù Bòcan’ (46%, OB, peated, 2014): 77 Punkte
Tomatin 20 yo 1993/2014 (46%, Malts of Scotland, bourbon hogshead, cask #MoS 14006, 198 bottles): 87 Punkte
Tomatin ‚Cask Strength‘ (57.5%, OB, +/-2015): 78 Punkte
In unserer Blogrundschau widmen wir uns heute Whiskys, die man nicht überall und jeden Tag sieht. Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass sie über die Maßen teuer oder alt sind (kann es aber) – interessant sind sie allemal, auch für die, die sie wahrscheinlich kaum bekommen können:
Das Somerset Whisky Blog hat einen drei Monate alten Spirit aus der Cotswolds Distillery verkosten können – man findet ihn durchaus vielversprechend.
Auf The Mashtun finden wir eine Verkostung des 23jährigen Blair Athol der Creative Whisky Company – aber hier ist man nur mild begeistert davon.
Der Maltimpostor hatte das Vergnügen, einen 35jährigen Brora (Limited Edition) verkosten zu können – die Tasting Notes sind ebenso speziell wie der Whisky 🙂
Der 1975 An Cnoc ist nicht gerade weit verbreitet – was Whisky Israel sehr bedauert, denn ihrer Meinung nach ist dieser Whisky sensationell gut.
Der Feis Ile Bowmore der SMWS mit der prosaischen Nummer 3.243 wird auf Maltreview.com sehr gelobt – den gab es allerdings auch nicht in allen SMWS-Ländern
Und dann wäre da noch ein siebzehnjähriger Laphroaig 1979 der SMWS mit der Nummer 14.3 – Stilldramming hat ihn verkostet und findet ihn sehr komplex und ungewöhnlich.
Sechs Wochen lang wird Bruichladdich in diesem Jahr nicht produzieren – um lange notwendige Wartungsarbeiten an einer Reihe von Teilen durchführen zu können. Die Wash Stills, die Condenser, auch der Washback werden gewartet und ausgetauscht, berichtet die offizielle Webseite.
Das bedeutet natürlich auch, dass die Touren in dieser Zeit nur eingeschränkt durchgeführt werden können. Wer also im Juni oder in der ersten Julihälfte Bruichladdich besucht, sollte dies bedenken.
Die Destillerie Bruichladdich. Bildrechte bei Lars Pechmann.
Petra Milde von meinwhisky.com ist zur Eröffnung des Appenzeller Whiskytreks (wir berichteten) in die Schweiz gereist, und hat von dort einen ausführlichen Erlebnisbericht mitgebracht. Hier ein kleiner Auszug:
Ein kleiner Film vermittelte uns dann einen Eindruck von der “Fässer-auf-die-Hütten-bringen”-Aktion, als Marco Fritsche, selbst Appenzeller, die Patenschaft für den Whiskytrek übernahm. Der „Götti“ ist stolz darauf, bei allen Transporten dabei gewesen zu sein und nahm natürlich auch heute am Startevent teil. Stolz auf das Projekt ist auch Jörg Hans, Brennmeister zu der Zeit, als dieser Whisky entstand und die verschiedenen Fässer für das Projekt ausgewählt wurden. Auch er fehlte bei diesem Pressetermin und dem weiteren Programm, das uns erwartete, nicht. Und auf diesem Programm stand nun: „Fahrt nach Wasserauen, anschließend kurze Wanderung zum Seealpsee“.
Der Beitrag von Petra ist umfangreich, kurzweilig zu lesen und schön bebildert. Der Appenzeller Whiskytrek scheint auf jeden Fall ein interessantes Ausflugsziel zu sein…
Es ist noch nicht allzu lange her, da hat Serge Valentin einen Schwung Grain Whiskys verkostet (siehe hier). Heute setzt er diese Reihe mit weiteren Abfüllungen fort, darunter ein Japaner und der neue Blend von Compass Box. Die Wertungen in der Verkostung? Ganz unterschiedlich – von eher schwach bis ziemlich gut:
Cameronbridge 19 yo 1995/2014 (43%, Signatory Vintage, Single Grain Collection): 72 Punkte
Die SWA hat heute eine neue, herunterladbare Karte des schottischen Whiskys veröffentlicht. Auf ihr sind alle existierenden Destillerien in Schottland verzeichnet und in der Legende nach Regionen sortiert. Auch die produzierenden Grain Destillerien haben auf der Karte ihren Platz gefunden. Das pdf-Dokument können Sie für den privaten Gebrauch auf dieser Seite herunterladen (Link neu justiert).
Sehr gute Zahlen hat die Glen Turner Company (sie besitzen seit 2008 die Glen Moray Distillery) laut einem Artikel in dailyrecord.co.uk zu vermelden: Der Gewinn stieg um 151%, was nicht zuletzt einem Wachstum des Exports um über 14 Prozent zu verdanken ist.
Glen Turner beschäftigt sich mit 120 Mitarbeitern hauptsächlich mit der Erzeugung, Lagerung und Abfüllung von Whisky sowie dem Blending. In diese Richtung gehen auch die Pläne für die nächste Zeit: Man möchte Land zukaufen, um die Lagerkapazitäten ausbauen zu können, so der Bericht.
Die Destillerie Glen Moray. Bildrechte bei Lars Pechmann
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