10 Whisk(e)y Cocktail-Rezepte zum World Whisky Day

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Mix it, baby! – machen Sie mal was Neues aus Ihrem Whisky oder Bourbon – das britische Metro-Magazin bringt zum World Whisky Day 10 Rezepte für Whisky-Cocktails, die nicht nur hervorragend aussehen, sondern, den Zutaten nach zu beurteilen,  auch sehr gut schmecken.

Probieren Sie doch den einen oder anderen Cocktail einfach aus und überraschen Sie sich selbst und ihren Partner mit Whisk(e)y einmal anders – so schwer ist das nicht :-).

Die schön bebilderten Rezepte finden Sie hier.

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„Jimmy’s Best“ mit Jim Beam Black – nicht bei den zehn Vorschlägen, aber hier bei uns nachzulesen

Kevin Hurley wird Global Brand Ambassador von Teeling Whiskey

Whiskeys verkauft man schon, eine Destillerie hat man auch bereits (und sie arbeitet) – fehlte nur noch „das Gesicht“ der Marke, ein Global Brand Ambassador für Teeling Whiskey. Und dieser ist nun gefunden und öffentlich vorgestellt, wie die offizielle Website der Destillerie berichtet: Kevin Hurley ist der Global Brand Ambassador für Teeling Whiskey.

Kevin Hurley. Foto: Teeling Distillery
Kevin Hurley. Foto: Teeling Distillery

Kevin Hurley ist das, was man in der irischen Barszene als „Ikone“ bezeichnen würde – er war in Etablissements wie der Clarendon Café Bar, Residence Members Club, The South William Urban Bar und vor allem in The Liquor Rooms tätig. Letztere betreute er lange als General Manager.

Als Global Brand Ambassador wird Kevin Hurley Teeling in der ganzen Welt vertreten, und wir werden ihn sicher auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz begrüßen können.

Heute ist World Whisky Day

Im Gegensatz zum nicht kommerziellen International Whisk(e)y Day am 27. März, der in Erinnerung an den Autor Michael Jackson und zur Unterstützung eines wohltätigen Zwecks ins Leben gerufen wurde, feiert die Whiskywelt heute den World Whisky Day – eine Veranstaltung, die der puren Freude am und der Verbreitung von Wissen über Whisky dient (und die vom Gründer Blair Bowman in diesem Jahr an Hot Rum Cow, ein britisches Getränkemagazin, verkauft wurde.

Rund um die Welt finden heute zu diesem Anlass Verkostungen und Events statt – und auch wir heben unser Glas mit einem guten Whisky auf Sie, unsere Leser und wünschen Ihnen einen schönen World Whisky Day mit einem freundlichen

Slainté!

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PR: Jim Beam – Hommage an die Väter

Von Beam Suntory haben wir die folgende Pressemitteilung zum Vatertag (in Österreich findet dieser übrigens am 14. Juni statt, nicht am 14. Mai wie in Deutschland) erhalten, die auf eine Vater-Sohn-Beziehung der besonderen Art eingeht – eigentlich eine über viele Generationen:

Außergewöhnliche Vater-Sohn-Beziehung mit Super Premium Bourbon als Ergebnis

In der ältesten Whiskey-Brennerei Kentuckys wird seit sieben Generationen Bourbon hergestellt. Master Distiller – und damit Herz und Seele der Destillerie – ist Fred Noe, Ur-Ur-Urenkel des legendären Jim Beam. Mit ihrer eigenen Kreation zeigen die Söhne aus dem Hause Beam seit Generationen, was sie von ihren Vätern lernten und vereinen die traditionellen Lehren mit ihrer individuellen Note. Wie eng Fred Noe mit seiner Familientradition verbunden ist, zeigt sich in seinem selbst kreierten Super Premium Bourbon Jim Beam Signature Craft 12 Years. So wie Booker Noes Geschichte eng mit der Small Batch Collection verbunden ist, wird man zukünftig den Jim Beam Signature Craft 12 Years mit seinem Sohn Fred in Verbindung bringen. Einem Whiskey, der wie kein anderer die Vater-Sohn-Beziehung verkörpert und sich daher perfekt eignet, um den Vatertag zu zelebrieren.

Fred und Booker Noe. Foto © Beam Suntory
Fred und Booker Noe. Foto © Beam Suntory

Die älteste Whiskey-Brennerei Kentuckys, die Jim Beam Destillerie mit Sitz in Clermont, vereint Handwerkskunst von sieben Generationen mit 220 Jahren Erfahrung in der Bourbon-Herstellung. Master Distiller ist Fred Noe, Ur-Ur-Urenkel des legendären Jim Beam. Wie eng Fred Noe mit seiner Familientradition verbunden ist, können Bourbon-Fans in seiner neusten Kreation dem Jim Beam Signature Craft 12 Years schmecken. Dieser ganz besondere Super Premium Bourbon ist eine Hommage an seinen Vater Booker Noe, von dem er alles über Bourbon lernte. Er selbst kommentiert sein Werk mit den Worten: „Es erfüllt mich mit Stolz, einen Bourbon kreiert zu haben, der meine ganz persönliche Handschrift trägt.“ Genau jene Handschrift Freds in der Herstellung – seine Signatur – beschert dem Super Premium Bourbon seinen Namen „Signature Craft“. Von Hand aus besten Zutaten gebrannt und zwölf Jahre gereift in ausgeflammten Weißeichenfässern beweist der Super Premium Bourbon in jedem Tropfen wie viel Sorgfalt, Erfahrung und Hingabe in dem einzigartigen Jim Beam Signature Craft 12 Years investiert wurde.

Jim Beam Signature Craft. Foto © Beam Suntory
Jim Beam Signature Craft. Foto © Beam Suntory

Vom Vater zum Sohn

„Als ich meinem Vater dabei unterstütze die Small Batch Bourbon Collection ins Leben zu rufen, war das etwas ganz Besonderes“, erinnert sich Fred Noe heute. Booker’s, Basil Hayden’s, Baker’s und Knob Creek verkörpern die langjährige Beam Familientradition und sind gleichzeitig absolut einzigartig und limitiert: Der „High Rye Bourbon“ Basil Hayden’s enthält überproportional viel Roggen und überzeugt daher mit einem besonders würzigen Aroma.

Baker’s wird nach einer alten Familien-Rezeptur des Brennmeisters Baker Beam, dem Großneffen des berühmten Jim Beam, hergestellt und schmeckt besonders weich und vollmundig.

Booker‘s ist nach dem Vater von Fred Noe benannt und ein Bourbon für echte Kenner: Er ist einer der wenigen Bourbons, die noch direkt vom Fass abgefüllt werden. „Mit seinen 60-65% Volumen ist Booker‘s so konzipiert worden, dass ihn jeder auf seine präferierte Trinkstärke herabsetzten kann“ erklärt Fred.

Small Batch Bourbons. Foto © Beam Suntory
Small Batch Bourbons. Foto © Beam Suntory

Knob Creek verdankt seinen Namen einem kleinen Fluss, der in der Nähe der Destillerie entlang fließt. Im gleichnamigen Städtchen wurde 1809 einer der bedeutendsten Präsidenten der USA, Abraham Lincoln, geboren. Auch bei der Herstellung des Knob Creek führt Fred Noe das Erbe seines Vaters mit gleicher Hingabe für außergewöhnlichen Whiskey fort und erweiterte das Portfolio noch mit seinem eigenen Werk – dem Knob Creek Rye – einer würzigen Rye-Variante.

Knob Creek. Foto © Beam Suntory
Knob Creek. Foto © Beam Suntory

 

Serge verkostet: Talisker – 10yo, Skye, Storm, Dark Storm und Hepburn’s Choice 6yo

Heute macht Serge Valentin in seiner Verkostung ein kleines Experiment: Er bewertet einen Grundspirit (Talisker) mit wenig bis viel Beigabe von amerikanischer Eichenfassreifung – also den süßen, vanilligen Noten. Bis auf eine Abfüllung sind es alles offizielle Bottlings – und die Wertungen sind sehr interessant: Über 90 Punkte für den ganz normalen Talisker 10, und unter 80 Punkte für den Talisker Skye.

  • Talisker 6 yo 2008/2014 (46%, Hepburn’s Choice, 363 bottles): 86 Punkte
  • Talisker 10 yo (45.8%, OB, +/-2014): 91 Punkte
  • Talisker ‚Skye‘ (45.8%, OB, 2015): 76 Punkte
  • Talisker ‚Storm‘ (45.8%, OB, +/-2014): 87 Punkte
  • Talisker ‚Dark Storm‘ (45.8%, OB, +/-2014): 84 Punkte

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Scotsman Food And Drink: Interview mit Mickey Heads von Ardbeg

Auf Scotsman Food And Drink findet sich heute ein neues Interview mit Mickey Heads, dem Distillery Manager von Ardbeg. Im (englischsprachigen) Interview geht es um die Destillerie, die Pläne für die Zukunft und wie man sie gestalten will, was Islay so besonders macht und vieles mehr. Ohne näher auf Details einzugehen, kündigt Heads substantielle Investitionen für die Zukunft an, auch in neue Ausrüstung (Übersetzung von uns):

What’s the future for Ardbeg? (Was bringt die Zukunft für Ardbeg?)

Big investment, new equipment, new infrastructure. If we keep going the way we are going then the future’s bright for Ardbeg.  (Große Investitionen, neue Gerätschaften, neue Infrastruktur. Wenn wir auf unserem Weg weitergehen, dann wird die Zukunft für Ardbeg rosig sein.)

 

Mickey Heads Ardbeg

Teeling Distillery in Dublin erhält Lizenz zum Vor-Ort-Ausschank

Ein heute in Independent.ie erschienener Artikel berichtet davon, dass die neue Teeling Distillery in Dublin nun auch vor Ort Alkohol ausschenken kann. Da die Destillerie noch im Mai das Besucherzentrum eröffnen will, ist diese Lizenz ein wichtiger Schritt, um dort die Gäste mit Teeling-Produkten bekannt machen zu können. Die Lizenz zum Ausschank wurde heute in einer Verhandlung vergeben.

Die Teeling-Brüder vor dem Spirit Safe
Die Teeling-Brüder vor dem Spirit Safe

 

London und Edinburgh: Zwei neue Limited Edition Abfüllungen von Johnnie Walker Blue Label

Vorgestern und gestern Abend wurden zwei neue Sonderabfüllungen von Johnnie Walker Blue Label vorgestellt – mit Spezialevents in zwei angesagten Bars in den beiden Metropolen: Die auf insgesamt 4.000 Flaschen begrenzten Editionen zeigen Sehenswürdigkeiten der beiden Städte London und Edinburgh, berichtet das britische Bar Magazin.

Die London-Edition wurde in der Gong Bar im Shangri-La Hotel im Shard bei der Tower Bridge präsentiert, die Edinburgh-Edition am Tag darauf in der Bar des Balmoral Hotel in Edinburgh.

Die beiden Flaschen werden im Juni abseits des Travel Retails zu kaufen sein – zu einem Preis, der nicht wesentlich über den Standard-Bottlings der Blue Label-Abfüllung liegen soll. Sie sind übrigens Teil einer neuen Städteserie, die mit Dubai begonnen wurde und weiter fortgesetzt werden soll. Die vorige Städteserie mit anderen Metropolen wurde im Travel Retail angeboten.

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PR: Daddy Cool – Der Homemade Bulleit Pickleback

Von Diageo haben wir im Rahmen der World Class Experience zum Vatertag ein Rezept des Kölner Mixologen und Cocktail-Visionärs Stephan Hinz erhalten, das Whisky einmal ganz anders und ganz ungewohnt präsentiert – den Homemade Bulleit Pickleback. Und auch wenn man Vertreter und Befürworter des klassischen Whiskygenusses ist, sollte man unserer Meinung nach doch immer auch experimentierfreudig und neugierig genug sein, um neue Dinge auszuprobieren. In diesem Sinne viel Vergnügen mit dem Rezept – und lassen Sie uns wissen, wie ihnen der Homemade Bulleit Pickleback geschmeckt hat 🙂

Stephan Hinz. Bild: Diageo
Stephan Hinz. Bild: Diageo

Was trinken coole Papas zum Vatertags-BBQ, lockere Männerrunden am Abend und anspruchsvolle Geschäftsleute zum After-Work-Meeting? Die Gurus der internationalen Barszene sind sich für den Sommer 2015 einig: Pickle – eine würzige Salzlake – ist die wesentliche Zutat für den hochprozentigen Genuss. Wie bitte, Salzlake? Das soll schmecken? Und ob. Dieser Trend kommt von den Bartendern aus den USA, die einen Schuss Pickle zu ihrem Whiskey trinken – der perfekte Drink für den wohlverdienten Feierabend. Wer es mal selbst probieren möchte, kann sich trauen, denn ein Pickle ist easy-to-make und perfekt geeignet für den Genuss zu Hause oder auf dem Grillplatz.

Stephan Hinz, preisgekrönter Bartender und Cocktail-Visionär, präsentiert in Zusammenarbeit mit dem weltweit größten Barkeeper-Wettbewerb „World Class“ einen echte Männerdrink mit einer Extraportion Würze – eine stillvolle Alternative zu Bier!

Einfach gut – Der Homemade Bulleit Pickleback

Einen Shot guten American Whiskey und dazu einen Schluck der würzigen Lake (auf Englisch: pickle) und fertig ist der Pickleback. Dabei bleibt es dem Genießer überlassen, in welcher Reihenfolge die beiden Gläser geleert oder ob Whiskey und Pickle abwechselnd getrunken werden. Natürlich kann man für einen Pickleback die Lake von Gewürzgurken oder Silberzwiebeln verwenden. Dafür benötigt man nur Essig, Zucker, Zwiebeln, Paprika, Senf und Dill. Denn die Sache wird viel spannender, wenn die Lake selbst gemacht ist. Und so lassen sich auch größere Mengen vorbereiten – genau das Richtige für die nächste Party im Garten oder das BBQ. Als Whiskey empfiehlt sich der amerikanische Kult-Whiskey Bulleit Rye, dessen feine Roggennoten perfekt zu der würzigen Lake passen.

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Für’s Barkeeping at Home benötigt man:

Zutaten: 20ml Bulleit Rye Whiskey, 20ml Homemade Pickle*
Glas: Shotglas
Zubereitung: Ein Shotglas mit Bulleit Rye füllen, ein zweites Shotglas mit Lake füllen. Zusammen servieren.

* Homemade Pickle Zutaten: 200ml Apfelessig, 300ml Wasser, 2 Esslöffel Puderzucker, 2 Zwiebeln, 1 rote Paprika, 3 TL Senfkörner, 5 Zweige Dill Zubereitung: Essig, Wasser und Zucker in einem verschließbaren Gefäß gut vermischen. Zwiebel und Paprika in Würfel schneiden, die Senfkörner grob schroten. Alles mit dem Dill zur Essigmischung geben und für mind. 6 Stunden ziehen lassen. Kühl lagern und vor dem Servieren durch ein feines Sieb geben.

Douglas Laing & Co macht Millionengewinn

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Herald Scotland (ev. Anmeldung erforderlich) berichtet von einem ausgezeichneten Geschäftsgang bei Douglas Laing & Co: Der Gewinn vor Steuern hat sich auf über 1 Million Pfund verdoppelt. Der unabhängige Abfüller konnte in wichtigen Märkten die Absätze seiner Hauptmarken um mehr als 30% steigern.

Frankreich, Deutschland und England bleiben die stärksten Märkte des Unternehmens, so Fraid Laing – aber auch Märkte wie Taiwan, Skandinavien oder Japan tragen zum Wachstum bei. Wichtige Blends der Firma sind zum Beispiel Scallywag oder Timorous Beastie, eine Marke für Single Malts unter anderem die „Old Particular“-Serie.

Die Familienfirma hat sich ja im Mai 2014 aufgespalten (wir berichteten damals darüber), da es Zwist um die Nachfolgeregelung gab.

Fred Laing mit Tochter Cara
Fred Laing mit Tochter Cara

Irish Whiskey: gute Entwicklung, hohe Erwartungen

Während in Schottland der Export von Scotch Whisky leicht rückläufig ist, blickt Irland und der Irish Whiskey scheinbar in eine rosige Zukunft. In den letzten Jahren erfreute man sich an sehr hohen Zuwachsraten: im Moment hat der Export einen Wert von 300 Millionen €, das entspricht einer Steigerung von 220% seit 2003. Und, wie Bernard Walsh von The Irish Whiskey Association im Gespräch mit der The Journal erklärt, möchte man den Anteil am weltweiten Markt der Premium Whiskeys auf 15% erhöhen, und den Export des Irish Wiskey von jetzt 6,5 Millionen Cases pro Jahr auf 24 im Jahr 2030 steigern. Auch die Tourismus-Branche soll hiervon profitieren. Im Moment besuchen 600.000 Touristen Irland auch wegen ihres Whiskeys, dies soll sich in den nächsten Jahren um ein Drittel steigern. Mehr von Bernard Walsh ist auch in einem Video auf Youtube oder unter dem Post zu hören.

Während dessen hat Walsh mit seiner Walsh Whiskey Distillery ein kleines Problem, wieauf  The 42 zu lesen. Von Irish Water flatterte eine Rechnung über 500.000 € auf seinen Schreibtisch. Vor Inbetriebnahme der Brennerei möchte Irish Water ihre Wasseraufbereitung auf den neusten Stand bringen. Wie zu erwarten ist Walsh nicht bereit, diese Rechnung zu begleichen. Schließlich ist der Plan seiner Wassernutzung und der Wasseraufbereitung schon seit zwei Jahren in trockenen Tüchern.

Wer mehr über den irischen Whiskey und seine Geschichte erfahren möchte, findet auch bei The Journal einen passenden Artikel. Noch vor 100 Jahren war Whiskey aus Irland das Maß aller fassgelagerten Getreidebrände. Doch die kurz hintereinander folgenden Ereignisse des Ersten Weltkrieges, der irische Bürgerkrieg und die folgende Unabhängigkeit (und dadurch der Wegfall des Commonwealth für den Export), die Prohibition in den USA und die Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren reduzierten die irischen Brennereien von 88 (mit Lizenz) Ende des vorletzten Jahrhunderts auf nur noch 2 Mitte der 80er des letzten Jahrhunderts. Doch nun geht es wieder aufwärts – im Moment gibt es 7, und für die nächste Zeit sind weitere 26 entweder schon im Bau oder in der Planungsphase.

Peter Gordon (Glenfiddich) im Videointerview über das Familienunternehmen

Wie schafft man es eigentlich, ein Unternehmen über nun bereits fünf Generationen in der Familie zu halten? Laut Peter Gordon, Director bei William Grant & Sons Limited, den Besitzern von Glenfiddich, liegt das Geheimnis darin begründet, die nachfolgende Generation von Beginn an operativ einzubinden und damit den Fokus vom Besitzen auf das Tun zu lenken. The Street.com hat mit Gordon ein interessantes Video-Interview geführt – Dauer knapp über 4 Minuten.

petergordon videointerview

Serge verkostet: Acht Glenturret

Eigentlich kennt man sie vor allem für The Famous Grouse, aber unserer Meinung nach ist sie auch durchaus bemerkenswert für manche ihrer unabhängigen Abfüllungen: Glenturret in den Highlands. Serge Valentin hat heute acht Abfüllungen aus dieser Destillerie verkostet, und sein Urteil fällt freundlich aus (er selbst sagt, er hätte früher wenig von Glenturret gehalten, aber Freunde, die von den neueren Abfüllungen schwärmten, hätten ihn zu dieser neuen Vertikale überredet – und er bereue sie nicht):

  • Glenturret 10 yo (40%, OB, +/-2015): 82 Punkte
  • Glenturret ‚Sherry Edition‘ (40%, OB, +/-2015): 78 Punkte
  • Glenturret 25 yo 1988/2014 (45.3%, A.D. Rattray, bourbon hogshead, cask #891, 308 bottles): 88 Punkte
  • Glenturret 25 yo 1988/2014 (51.8%, Adelphi, refill bourbon, cask #522, 248 bottles): 86 Punkte
  • Glenturret 1986/2015 ‚Brock Malloy Edition‘ (47%, OB, online exclusive, cask #328, 240 bottles): 87 Punkte
  • Glenturret 26 yo 1986 (46.8%, Hunter Laing, bourbon hogshead, small batch, +/-2013): 87 Punkte
  • Glenturret 36 yo 1977/2014 (46.3%, The Whisky Agency, refill hogshead, 245 bottles): 86 Punkte
  • Glenturret ‚Peated Edition‘ (40%, OB for The Whisky Shop, 2014): 81 Punkte
Der Eingang zu Glenturret. Alle Bildrechte bei Alexander Kohn.
Der Eingang zu Glenturret. Alle Bildrechte bei Alexander Kohn.

Beam Suntory mit starkem Wachstum in den USA

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Ein Artikel  auf shankennewsdaily.com berichtet von zweistelligen Wachstumszahlen von Beam Suntory in den USA im Zuge ihres ersten Finanzquartals. Das starke Wachstum kommt nicht nur von den amerikanischen und kanadischen Marken, sondern zieht sich durch das gesamte Sortiment, von Hibiki bis Laphroaig.

In diesem Zusammenhang wird auch die Einführung eines neuen Hibiki in den USA für die zweite Jahreshälfte erwähnt: ein altersloser Whisky namens Japanese Harmony.

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