Reise zu Glen Garioch gewinnen

Glen Garioch Distillery, Foto von Andrew Wood, CC license
Glen Garioch Distillery, Foto von Andrew Wood, CC license

Auf Facebook veranstaltet Glen Garioch bis 3. Juni ein Gewinnspiel, bei dem man eine Resie zur Destillerie gewinnen kann – eingeschlossen aller Ausgaben, die dafür anfallen. Zum Preis gehört eine VIP-Tour, die Übernachtum im Meldrum House, ein Vierstern-Hotel in Oldmeldrum, der Heimat der Destillerie, und dazu kommt man zum Lachsfischen und Goldschürfen auf entlegenen Plätzen in dieser Gegend.

Aber auch jene, die den Hauptpreis nicht gewinnen, können auf Preise hoffen: Es gibt auch mehrere Flaschen vom Glen Garioch Limited Edition Small Batch zu gewinnen (und die sind, was man so hört nicht übel).

Die Gewinnfrage lässt sich übrigens mit Hilfe von Google Maps ganz einfach beantworten – oder wenn man unseren Text aufmerksam liest :-).

Neu: Ballantine’s 17 Year Old Signature Distillery Miltonduff Edition

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Chivas Brothers erweitert die sehr breie Palette ihres Blends Ballantine’s. Nach dem Erscheinen des 40jährigen im letzten Monat (wir berichteten) startet nun mit der Ballantine’s 17 Year Old Signature Distillery eine neue Serie, in der jeweils einer der über 40 Malts und Grains in den Vordergrund gestellt wird, die in Ballantine’s 17 Year Old enthalten sind.

Für die erste Edition fiel die Wahl auf Miltonduff , welcher das Fundament des Ballantine’s 17 Year Old bildet, neben Scapa und Glenburgie. Die Miltonduff Edition ist limitiert (allerdings ohne Angabe der Flaschenzahl), die UVP für Duty Free in Asien beträgt 75 US-$.

Offizielle Verkostungsnotizen
Nase: Fruchtig und süß. Aromen von Pfirsichen in Sirup, saftig süße Orangen und cremig weicher Toffee mit einem Hauch von gerösteten Mandeln.
Geschmack: Aromen süß duftender Blumen. Sehr weich mit Milchschokoladen-Aromen und einem Hauch von Zimt, Nelken und Süßholzwurzel im Hintergrund.
Finish: Sehr lang, warm und süß.

Diese Serie soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden.

Zwei Tobermory für Serge

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Serge Valentin von Whiskyfun hat sich heute zweier Tobermory angenommen – einer davon stammt von einem österreichischen Abfüller: Der Tobermory 17 yo 1995/2013 (54.9%, Single Cask Collection, bourbon hogshead, cask #699, 251 Flaschen). Mit 88 Punkten wird er (wie schon zuvor einige Whiskys aus der Single Cask Collection) sehr gut bewertet. Das liegt daran, dass er ein sehr gelungenes Mittelding aus Ledaig und Tobermory ist (beide Whiskys kommen ja aus der selben Destillerie). Serge lobt den „coastal style“, also den Anteil an Seeluft, Jod, dem Geschmack frischer Austern.

Der zweite Tobermory (die Destillerie gehört jetzt übrigens wie Bunnahabhain der südafrikanischen Distell Group) ist einer aus dem berühmten Jahrgang 1972: Tobermory 39 yo 1972/2012 (49.9%, Alambic Classique, oloroso sherry cask, cask #12307, 139 Flaschen). Ganz kann er die Erwartungen nicht erfüllen, denn Serge findet, er wäre ein wenig über die perfekte Zeit im Fass gewesen – dennoch bekommt er gute 85 Punkte.

Whisky im Bild: Pot Stills von Glendronach

Unser heutiges Whiskybild zeigt die kupfernen Brennblasen von Glendronach – aus ihnen kommen die sehr guten Standardabfüllungen (12, 15, 18 und 21 Jahre), die neuen Fassstärken-Abfüllungen und einige sehr gute unabhängige Glendronachs (die leider nicht gerade Schnäppchen sind).

Brennblasen von Glendronach. Bild von Akela NDE, CC license
Brennblasen von Glendronach. Bild von Akela NDE, CC Lizenz

Glenlossie – Datenblatt

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Daten zu Glenlossie:

Land Schottland
Region Speyside
Geographische Lage 57° 38′ 4,9″ N,3° 18′ 30,3″ W
Typ Malt
Status aktiv
Eigentümer Diageo
Gegründet 1876
Gründer John Duff
Wasserquelle Bardon Burn
Washstill(s) 3 × 16.000 l
Spiritstill(s) 2 × 15.000 l, 1 × 13.200 l
Produktionsvolumen 2.100.000 l

 

Geschichte der Destillerie

Die Brennerei wurde 1876 von John Duff gegründet. Als 1896 einer der beiden Mitbesitzer, Alexander Grigor Allan, starb übergab er die Destillerie ganz an Henry MacKay, um sich auf die neu gegründete Longmorn Brennerei zu konzentrieren. 1919 ging die Brennerei an die Distillers Company Ltd. (DCL). Nach einem Feuer wurde die Destillerie 1929 wieder aufgebaut. 1962 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs erhöht.

Das Wasser der zur Region Speyside gehörenden Brennerei stammt, wie bei der nahegelegenen Mannochmore Destillerie, aus dem Bardon Burn. Sie verfügt über einen Maischbottich (mash tun) (8 t), acht Gärbottiche (wash backs) (je 45.000 l) aus Lärchenholz, drei wash stills (zusammen 48.000 l) und drei spirit stills (zusammen 43.200 l) die mit Dampf erhitzt werden.

 

Glenlossie Destillerie, Foto von Anne Burgess, CC-Lizenz
Glenlossie Destillerie, Foto von Anne Burgess, CC-Lizenz

Zwei indische Single Malt kommen nach Europa

JohnPaul1Der indische Whisky Hersteller „John Distelleries“, verkauft seinen Whisky in Indien ca. 10 Millionen mal pro Jahr. Nun drängt die Destille mit ihrem Single Malt erstmals auf den europäischen Markt.

John Distilleries “ Paul John Brilliance“  ist eine 46% Vol. non-peated Abfüllung. Ein Whisky der mit Gerste aus dem Norden von Indien hergestellt und in Ex-Bourbon Fässern gelagert wird. Das Resultat ist ein leichter, fruchtiger Geschmack mit einem Hauch von Honig und Würze .

Der zweite Single Malt der Brennerei ist der  „Paul John Edited“ eine 46% Vol. peated Abfüllung – unter Verwendung von Islay-Source Torf. Dieser Brand ist reich an  Schokolade, Vanille und Melasse Aromen.

Gelagert an der Südküste Indiens, wo die Verdunstung bei 13% liegt ist, werden die Whisky im Durchschnitt nicht älter als 4 oder 5 Jahre, bevor sie in den Handel kommen.

Nach der Veröffentlichung Ihres Single Cask hat sich die sechstgrösste Brennerei der Welt das Vereinigte Königreich als Teil Ihrer Strategie, Ihren Single Malt in Europa einzuführen, ausgesucht.

Die Vermarktung in den USA und Kanada ist zur Zeit zusammen mit anderen primären Zielmärkten wie Skandinavien und Deutschland für 2014 vorgesehen.

 

Wir verkosten: Blackadder Smoking Islay 55.0%

Der neueste Smoking Islay aus dem Hause Blackadder kommt ohne Destillerieangabe und mit satten 55% Fassstärke. Er ist eine Einzelfassabfüllung und im Februar 2013 abgefüllt. Smoking Islay hat einen einzigen Zweck: Dem Islay-Liebhaber Rauch zu geben. Und zwar jede Menge Rauch. Vielleicht noch etwas Rauch dazu – aber das war es dann auch schon.

Und diesen Auftrag erfüllt auch die neueste Abfüllung. Sie arbeitet nicht mit der feinen Klinge, sondern mit dem Holzhammer – so wie sie es soll. Dennoch, beim genauen Hineinkosten kann man durchaus noch andere Nuancen erkennen:

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Nase: Der Whisky braucht etwas Zeit im Glas, dann kommt er erdig daher, mit Torf und vor allem Rauch. Etwas Eiche hat er auch, und einen Hauch Veilchen, man möchte fast an einen Bowmore denken.

Gaumen: Vorherrschend, wie kaum verwunderlich, ist Rauch. Kräftig, dominant und fast schon scharf. Dahinter hat man wieder etwas Eiche und Getreide, aber auch eine Spur Frucht. Der Alkohol kneift beim ersten Schluck etwas in die Zungenränder, danach nimmt man ihn wohlwollend zur Kenntnis.

Finish: So muss es sich anfühlen, wenn man ein Rauchbonbon lutscht. Sehr intensiv und lange bleibt der Whisky im Gaumen und Rachen. Er hat seinen Namen nicht ohne Grund.

Alles in allem: Brachial rauchig, ein sehr kräftiger Islay, der ziemlich alleine getrunken werden will. Nach ihm ist im Mund Sendepause. Das, was er können soll, kann er formidabel – zu einem guten Preis rund um die 50 Euro.

Eine neue Destillerie in England: The Lakes Distillery

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lakesdestilleryIm 18. und 19. Jahrhundert gab es nicht nur in Schottland und Irland Getreide-Brennereien. In seinem 1887 erschienenen Buch „The Whisky Distilleries of the United Kingdom“ listet Alfred Barnard (2011 in deutsch erschienen in der Edition Octopus) vier Brennerein auf, von denen mittlerweile keine mehr existiert. Seit 2006 wird in der St. Georges Distillery in Roudham wieder in England Whisky gebrannt, im nächsten Jahr wird eine weitere dazukommen.

Im Lake District wird auf dem Gelände eines ehemaligen viktorianischen Bauernhofs am Rande des Bassenthwaite Lake für £ 2,5 Millionen eine neue Brennerei inklusive Besucherzentrum entstehen. Die beiden Stills mit einer Kapazität von 3.500 Litern starten mit ihrer Produktion im nächsten Jahr und sollen einen leicht rauchigen Highland-Whisky herstellen. Die geplante Jahresproduktion soll bei 100.000 Litern im Jahr liegen, auch wenn das dreifache möglich wäre. Das Malz wird hauptsächlich lokal angebautes sein, der komplette Bedarf wird so aber nicht gedeckt werden können. Gegründet wurde die Lakes Distillery von Paul Currie, der seinerzeit schon die Isle of Arran Brennerei mitbegründete. Unterstützt wird er von Alan Rutherford, seinem alten Kumpel aus gemeinsamen Diageo-Tagen, er wird die Produktion überwachen.

Zur Unterstützung dieses Projekts bietet die Lakes Distillery zwei Möglichkeiten. Für die Mitglieder des Founders‘ Club sind die ersten 100 produzierten Fässer reserviert. Über 10 Jahre erhalten sie jährlich ab 2015 eine 0,7 Liter Flasche, dazu noch zwei Miniaturen. Die Auslieferung der ersten Flasche wird im Jahr 2015 sein, die Mitgliedschaft kostet £ 595.

Die Mitgliedschaft im The Lakes Malt Connoisseurs’ Club ist etwas höherpreisig. Für den Preis von £ 10.000 erhält man dafür aber seltene Abfüllungen und exklusive Einladungen zu Events in der Destillerie. Zudem darf man am ersten Tag der Produktion teilnehmen.

In diesem Herbst wird mit der Produktion von Gin begonnen. Er wird in einem kleinen traditionellen Pot Still destilliert werden, die Herstellung knüpft stark an die Kunst an, mit der schon Jahre zuvor im Lake Destrict Gin hergestellt wurde. Bei den Zutaten wird auf heimische Pflanzen zurückgegriffen, einschließlich Wacholder, Heidelbeeren, Heidekraut und Mädesüß.

Reisebericht: Schottland am Pferd und im Gummiboot

Foto von Laura Suarez, CC Lizenz
Foto von Laura Suarez, CC Lizenz

Schon etwas älter, aber durchaus erwähnenswert ist ein Reisebericht in der österreichischen Tageszeitung Der Standard. Redakteur Christian Schachinger hat sich in einem Schlauchboot und auf Pferden entlang Schottlands längstem Fluß, dem Tay, bewegt und seine Eindrücke festgehalten. Auch einen Besuch in der Edradour-Destillerie kann man dort nachlesen. Hier, stellvertretend für den gut geschriebenen Artikel, ein kleines Excerpt:

Keine Ahnung, warum der Reiseleiter dauernd Kummer wegen seiner Heimat hat. Vielleicht deswegen: Beim Besuch der kleinsten Whiskybrennerei Schottlands, der Heimat des Edradour Single Malt in der Tayside, hörte man dem im Duktus eines alten Shakespeare-Schauspielers vortragenden Führer zu, wie er eine Befürchtung äußerte: Irgendwann in der Zukunft wird der Tag gehen und Johnny Walker kommen. Darüber kann einem „worry, worry“ schlecht werden.

Serge verkostet: 4 mal Clynelish

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© Copyright Colin Kinnear and licensed for reuse under this Creative Commons Licence.

Heute im Glas von Serge Valentin: Clynelish, viermal, und alle 1997 destilliert. Beeindruckend ist das Gleichbleibende in Qualität und Charakter der Malts. Der auf Trinkstärke verdünnte Clynelish aus dem Sherry-Fass fällt mit 81 Punkten leicht ab, die anderen Drei erhalten mit 87 Punkten die gleiche Bewertung, weil sie sich sehr ähneln.

 

  • Clynelish 15 yo 1997/2012 (46%, The Coopers Choice, sherry butt, cask #9112, 360 bottles) 81 Punkte
  • Clynelish 15 yo 1997/2012 (53.2%, Chester Whisky, bourbon hogshead, 197 bottles) 87 Punkte
  • Clynelish 14 yo 1997/2012 (54.8%, Whisky Tales, cask #6473, 120 bottles) 87 Punkte
  • Clynelish 14 yo 1997/2011 (55.5%, Berry Bros & Rudd, USA, casks #4654-61) 87 Punkte

Glenrothes – Datenblatt

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Daten zu Glenrothes:

Land Schottland
Region Speyside
Geographische Lage 56° 37′ 0″ N, 3° 12′ 35,8″ W
Typ Malt
Status aktiv
Eigentümer Highland Distillers Group Ltd.
Gegründet 1878
Gründer James Stuart & Co.
Wasserquelle Ardcanny und Brucehill Quelle
Washstill(s) 5 × 22.990 l
Spiritstill(s) 5 × 25.400 l
Produktionsvolumen 5.600.000 l
Website www.theglenrothes.com

 

Geschichte der Destillerie

Die Brennerei wurde 1878 durch James Stuart & Co. gegründet. Nachdem die geldgebende Caledonian Bank schließen musste, gründeten William Grant, Robert Dick und John Cruickshank die Firma William Grant & Co. und stellten die Destillerie fertig. Sie war nach Glen Grant die zweite Destillerie im Ort. Die Produktion von Whisky begann am 28. Dezember 1879, an dem Tag als die erst 1877 erbaute Firth-of-Tay-Brücke bei Dundee einstürzte. 1887 kam die Brennerei zu Highland Distillers. Ein Feuer zerstörte am 15. Mai 1922 das Lagerhaus Nr. 1 mit rund 2.500 Fässern Whisky. Der brennende Whisky floß in den Burn of Rothes, der mitten durch den Ort läuft. 1963 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs, 1980 auf acht und 1989 auf zehn erhöht.

as Wasser der zur Region Speyside gehörenden Brennerei stammt aus der Ardcanny Quelle und der Brucehill Quelle. Die Destillerie verfügt über einen Maischbottich (mash tun) (4.92 t) und zwanzig Gärbottiche (wash backs) 12 aus Douglasienholz (je 25.500 l) und acht aus Edelstahl (ebenfalls je 25.500 l, z.Zt. ungenutzt). Destilliert wird in fünf wash stills (je 22.990 l, benutzt werden aber nur 12.900 l) und fünf spirit stills (je 25.400 l, benutzt werden aber nur 15.000 l) die durch Dampf erhitzt werden. Das verwendete Malz kommt aus der Mälzerei der Tamdhu-Destillerie.

Glenrothes Distillery. Photo von Potstill Vienna
Glenrothes Distillery. Photo von Potstill Vienna

 

Whiskey aus Nordirland: Zwei neue Destillerien werden gebaut

Single malt whiskyBisher war Bushmills die einzige Whiskey-Destillerie in Nordirland, welche die Krise des Irischen Whiskeys überleben konnte. Der jetzige weltweite hohe Nachfrage nach Getreidedestillaten geht auch nicht an Nordirland vorbei: Wie The Spirit Buisness berichtet, wurden diese Woche für zwei weitere Neubau-Projekte die Baugenehmigungen erteilt.
In Portaferry wird eine Mikro-Destillerie auf einer Farm entstehen. In Kircubbin wird neben einer Brennerei und einem Besucherzentrum durch die Umwandlung von Ställen in ein Restaurant, Ausstellungsraum, Museum, Raum für Tastings und Shop geschaffen.

Bereits in der letzten Woche wurde Niche Drinks, dem Produzenten des St. Brendan’s Irish Cream Liqueur, die Erlaubnis für den Bau einer £ 15m Brennerei und eines Fabrik-Komplexes in Campsie, Londonderry erteilt.

Whiskyexperts sucht Redakteure und Autoren

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Serge verkostet Tullibardine mal zwei

Tullibardine Besucherzentrum, Photo von Brian D Osborne, CC-Lizenz
Tullibardine Besucherzentrum, Photo von Brian D Osborne, CC-Lizenz

Tullibardine, die Highland-Destillerie, hat in der letzten Zeit ihre Abfüllungen umgestellt. Serge Valentin von Whiskyfun verkostet heute zwei dieser neuen Abfüllungen, den Tullibardine Soverign und den Tullibardine 20yo. Frühere Abfüllungen haben bei ihm Wertungen in dem Bereich von 60-70 Punkten bekommen (also ziemlich bescheiden), diesmal zeigt er sich von den neuen Abfüllungen mehr angetan, wenn auch nicht begeistert. Der Soverigen erhält 78 Punkte, der zwanzigjährige Whisky 80 Punkte.

Wer will, kann Serge’s Verkostung des Tullibardine 20yo mit unserer eigenen Verkostung (20yo und 25yo) vergleichen – Sie finden diese hier…