Serge verkostet: Littlemill mal Drei

Die Lowland-Brennerei Littlemill gehört zu den sogenannten Lost Distilleries, zu den unwiederbringlich verlorenen Destillerien. Sie stellte 1992 den Betrieb ein, vier Jahre später wurde ihre Anlage zum Teil demontiert. Und als würde dies alleine nicht schon ausreichen, um ihr Schicksal als Lost Distillery zu festigen, zerstörte ein Feuer am 4. September 2004 große Teile der Brennerei, die möglicherweise die älteste lizensierte Whiskybrennerei in Schottland war (wir berichteten).

In seiner heutigen Verkostung stellt uns Serge Valentin drei unabhängigen Abfüllungen aus dieser Brennerei vor. Neben einem recht jungen Littlemill, der in James McAllister’s Selection um die Jahrhundertwende veröffentlicht wurde, finden sich hier noch zwei recht aktuelle und lang gereifte Single Cask Bottlings. Um welche es hier geht, und welche Bewertungen die Drei bei der heutigen Verkostung auf Whiskyfun erzielen können: Diese Informationen finden Sie in unserer gewohnten Whiskyfun-Tabelle:

Littlemill 1992 (40%, James McAllister’s Selection, 20cl, +/-2000)78
Littlemill 27 yo 1992/2020 (52.3%, The Whisky Agency, hogshead, 260 bottles)90
Littlemill 30 yo 1988/2019 (55.3%, Hunter Laing, Old & Rare, refill hogshead, 85 bottles)90
Littlemill im Jahr 2004, kurz vor dem endgültigen Abriss. Photo credit: martyn jenkins via VisualHunt / CC BY-NC-SA
Die letzten Reste von Littlemill vor der Verbauung. Foto von Potstill.org

PR: A Journeyman‘s Journey – Die Geschichte des Jim McEwan

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Ein mehr als überaus interessantes Buch wird im nächsten Monat erscheinen: A Journeyman‘s Journey – Die Geschichte des Jim McEwan.
Alles Weitere zu diesem Buch, das den Werdegang dieser Whisky-Ikone aufzeichnet und am 08. April im Plassen Verlag erscheint, finden Sie in der folgenden Presseaussendung:


A Journeyman‘s Journey – Die Geschichte des Jim McEwan

Für Whisky-Profis, -Kenner und -Liebhaber ist Jim McEwan eine Ikone wie Steve Jobs, Paul McCartney und Pelé. Aufgewachsen im kleinen Dorf Bowmore auf der „WhiskyInsel“ Islay, startete er seine Laufbahn anno 1963 mit 15 Jahren als Fassmacher in der Bowmore-Destillerie. Daraus entwickelte sich eine beispiellose Karriere, in der Jim die Welt des Whiskys wie kein Zweiter prägen und revolutionieren sollte. Der weltweite Erfolg des Single Malt Whiskys ist untrennbar mit ihm verbunden. Höhepunkt seines Schaffens war die Wiederbelebung der Brennerei Bruichladdich, heute eine der innovativsten und angesehensten Vertreterinnen der Whisky-Welt. Wie mit zwei Männern und einem Hund eine Reise begann, die in neue Universen des Whiskys führen sollte, ist nur ein Teil der Geschichte, die Jim McEwan hier anekdotenreich und mit viel Humor erzählt. Aufwendig gestaltet, reich bebildert und opulent ausgestattet – ein Genuss für Liebhaber wundervoller Bücher und wundervoller Getränke gleichermaßen.

Bibliografische Daten

Udo Sonntag, Jim McEwan
A Journeyman‘s Journey
Preis: 68,50 € (A: 70.00 €)
528 Seiten auch als eBook erhältlich
ISBN: 978-3-86470-747-6 Kulmbach, 08.04.2021

Jim McEwan ist unter Whisky-Freunden eine Legende. Die Menge der Innovationen, mit denen er die Branche weiterentwickelt hat, ist einfach atemberaubend. Nun legt er seine Biografie vor.

Udo Sonntag beschäftigt sich als Religionslehrer hauptberuflich mit spirituellen Dingen. Doch in freien Momenten gehört seine Leidenschaft den Spirits, speziell den Single Malt Whiskys von der Insel Islay.

PR: irish-whiskeys.de bringt Killowen Imperial Oatmeal Stout Cask auf den deutschen Markt

Eine neuer irischer Whiskey hat Deutschland erreicht, und zwar aus der nordirischen Killowen Distillery, die das Prädikat der kleinsten Whiskey-Brennerei Irlands trägt. Es handelt sich beim Killowen Imperial Oatmeal Stout Cask um die sechste Abfüllung der Experimental Cask Series, und sie stammt aus einem Imperial Oatmeal Stout Cask. Der Importeur irish-whiskeys.de hat uns mit allen Details dazu versorgt:


Killowen Imperial Oatmeal Stout Cask

Die Destillerie

Killowen Distillery, die kleinste Destillerie Irlands, sitzt im Herzen der Mourne Mountains im  Süden des County Downs in Nordirland. Brendan Carty, der Eigentümer der Destillerie, wollte hier seine Vision verwirklichen. Er ist gelernter Architekt und hat die Destillerie selbst konzipiert. Alles über Whiskey und dessen Geschichte hat er sich selbst, und mit Hilfe von Peter Mulryan, beigebracht. Des Weiteren hat er natürlich eine Distiller Certification. Seine Vision ist es den Whiskey wieder zu seinen Wurzeln zu bringen. Früher war irischer Whiskey nicht weich und fruchtig. Brendan möchte Whiskey machen, der erdig, peated und würzig ist. Whiskey, wie es ihn früher aus Irland gab.

Brendan hat zwei handgemachte kupferne Pot Stills ausgesucht. Diesen hat er einen Namen gegeben: Christoir mit 1.000 Liter Kapazität und  Broc, mit 800 Liter Kapazität. Diese Brennblasen sind die einzigen Brennblasen in Irland mit einer direkten Befeuerung. Dies gibt der Destillerie eine gewisse Nostalgie, da Poitin und Whiskey hier auf dem traditionellen Weg hergestellt wird, wie früher in den Moune Mountains, nur diesmal ist die Herstellung legal.

Um die Homage der alten Destillationsmethoden zu verfolgen, hat die Brennerei Worm Tub Kondensatoren im Einsatz, die mittels in eiskaltem Wasser befindlicher Kühlschlangen aus Kupfer die Alkoholdämpfe zu Flüssigkeit kondensieren.

Brendan, der Eigentümer der Destillerie merkt an: „Wir glauben daran, dass die historische Form, Größe, Holzbefeuerung und die Worm Tub Kondensatoren helfen traditionellen Alkohol zu destillerien, mit einem modernen Twist. Es ist unser Verständnis, dass Killowen ist die einzige Destillerie in Irland, die sich auf Worm Tub Kondensatoren spezialisiert hat.“

Killowen Imperial Oatmeal Stout Cask

Killowen Imperial Oatmeal Stout Cask ist ein blended Whiskey, der 10 Jahre alt ist. Eine limited Edition von 350 Flaschen, Fassstark und nicht gefärbt und nicht kühlgefiltert.

Killowen Distillery hat derzeit noch keinen eigenen Whiskey, aber sie haben sehr sorgfältig Whiskeyfässer ausgesucht, die mindestens 10 Jahre alt sind. Währendessen haben sie besondere Fässer aus der ganzen Welt gesucht, um ihren Blends eine besondere Note zu verleihen. Für diesen Imperial Oatmeal Stout Cask Blend wurden Whiskeys von 10 – 12 Jahren verwendet.

Die Killowen Experimental Series Blended Whiskeys stehen für ihre außergewöhnlichen Finishes und das besondere Verhältnis der Malt und Grain Whiskeys. Außerdem sind alle Informationen für den Whiskey auf der Flasche vorhanden. So stellen sie eine komplette Transparenz sicher.

Für diesen Whiskey hat Brendan ein ganz frisches Fass der Mourne Mountain Brewery erhalten. Bevor das Bier in das Fass kam, war in diesem Fass Whiskey. Nachdem das Bier sein Finish erhalten hatte, kam der blended Whiskey von Brendan in das Fass. Dieses Fass hatte den höchsten Angel’s Share von allen Fassexperimenten, die Brendan gemacht hatte. Der Whiskey durfte ein Jahr in diesem Fass bleiben.

Es ist die sechste Auskopplung seiner Experimental Cask Series.

Aroma: Toffee, Apfel, Vanille, Honig, dunkle Schokolade, Muskat, nach einer Weile Kokosnuss

Geschmack: Schokolade, Kaffee, Kakao, Orangen- und Zitronenzesten

Nachklang: langanhaltend mit weißem Pfeffer und etwas Koriander


UVP: 89,90 € / 0,5 l

THE VILLAGE 2021 stößt durch den Brexit an Grenzen

Nachdem wir uns im letzten Jahr an die Absagen der Whisky-Messen aufgrund der corona-Pandemie gewöhnt haben, kommt in diesem Frühjahr ein neuer Grund für eine Absage hinzu:
THE VILLAGE 2021 wird nicht wie geplant im Frühjahr 2021 in der Messe Nürnberg statt. Aufgrund des Brexits ergeben sich Schwierigkeiten bei den Whisk(e)yLieferungen, und diese sind aktuell noch nicht gelöst sind. Doch eine positive Nachricht gibt es allerdings: Es wird in diesem Jahr eine THE VILLAGE Airport Edition 2021 geben, und zwar am am 12. und 13. Juni.
Alle weiteren Information finden Sie in der Pressemitteilung. die wir heute erhielten:


THE VILLAGE 2021 stößt durch den Brexit an Grenzen

Die Whisk(e)y-Messe Nürnberg THE VILLAGE findet nicht wie geplant im Frühjahr 2021 in der Messe Nürnberg statt. Grund für die Absage sind die Schwierigkeiten bei den Whisk(e)yLieferungen, die sich durch den Brexit ergeben haben und aktuell noch nicht gelöst sind. Die Wartezeit bis zur nächsten Whisk(e)y-Messe Nürnberg im Frühjahr 2022 wird jedoch verkürzt: Am 12. und 13. Juni findet die „THE VILLAGE Airport Edition“ am Albrecht Dürer Airport Nürnberg statt.

Nürnberg – Unklare Einfuhrbestimmungen, sehr lange und unbestimmte Lieferzeiten sowie hohe Zollgebühren sorgen für Engpässe bei den Whisk(e)y-Lieferungen aus Großbritannien in die EU und machen der Whisk(e)y-Messe THE VILLAGE 2021 einen Strich durch die Rechnung. Die Ausfuhr von Whisk(e)y aus der wichtigsten Whisk(e)y-Region der Welt ist durch den Brexit ausgebremst. Händler und Importeure wissen derzeit nicht, ob sie bis zum geplanten Termin von THE VILLAGE 2021 im Mai den Whisk(e)y aus Großbritannien bekommen, den sie bestellen. Ebenso ist unklar, ob die großen Namen der Szene, internationale Whisk(e)y-Brenner und die Experten der Branche in diesem Jahr zur VILLAGE anreisen können. Das hängt wiederum von den Reisebestimmungen und Quarantäneregeln ab.

Whisk(e)y-Messe Projektleiter Stephan Dovern hatte bei den Vorbereitungen für THE VILLAGE 2021 zahlreiche Hürden. Neben dem Problem, dass es seitens der Politik nur wenige Signale in die Wirtschaft gibt, hat die Whisk(e)y-Szene durch den Brexit große Schwierigkeiten: „Insgesamt gibt es zu viele Unwägbarkeiten auf dem Weg zur VILLAGE 2021. Die Besucher verbinden mit THE VILLAGE ein besonderes Event, bei dem die Besucher aus über 2.000 angebotenen Whisk(e)ys ihre neuen Favoriten finden können und bei dem sich die großen Namen der Szene persönlich treffen. Da das in diesem Jahr nicht möglich ist, haben wir uns dazu entschieden, THE VILLAGE 2021 nicht wie vorgesehen durchzuführen.“

THE VILLAGE Airport Edition 2021

Um die Wartezeit bis zur nächsten THE VILLAGE im Frühjahr 2022 zu verkürzen, ist im Sommer eine „Airport Edition“ am Albrecht Dürer Airport Nürnberg geplant. Die „THE VILLAGE Airport Edition“ bietet am 12. und 13. Juni ein kleines aber feines Angebot für Whisk(e)y-Kenner und Liebhaber. „Die Airport Edition präsentiert nicht das gleiche Angebot, wie es unsere Besucher von THE VILLAGE gewohnt sind. Wir rechnen mit 25 Ausstellern, die ihre Whisk(e)ys in einem besonderen Ambiente präsentieren. Die Veranstaltungs-Location bietet einen direkten Blick auf die Startund Landebahn und ist damit der perfekte Standort mit FernwehGarantie, um die internationalen Whisk(e)ys zu entdecken. Gleichzeitig ist die „THE VILLAGE Airport Edition“ eine der wenigen Möglichkeiten, um in diesem Jahr die bereits importierten Whisk(e)ys live zu erkunden und um die heimische Whisk(e)ySammlung zu vervollständigen.“, so Stephan Dovern.

THE VILLAGE Airport Edition findet am 12. und 13. Juni 2021 am Albrecht Dürer Airport Nürnberg statt. Den Auftakt macht ein exklusives Whisk(e)y-Dinner am 11. Juni im Mövenpick Restaurant am Airport.

Alle Besucher, die bereits für das Pre-Opening von THE VILLAGE 2021 ein Ticket gekauft hatten, haben ein Vorkaufsrecht für die limitierten Tickets sowohl für die Airport Edition im Juni 2021 als auch für die nächste Whisk(e)y-Messe THE VILLAGE, die im Frühjahr 2022 wieder in der Messe Nürnberg stattfindet. Weitere Informationen dazu gehen direkt an alle Ticketinhaber. Im nächsten Jahr feiert die Whisk(e)y-Messe Nürnberg THE VILLAGE 10. Jubiläum. Der Zutritt zur Whisk(e)y-Messe und der THE VILLAGE Airport Edition ist erst ab 18 Jahren gestattet.
Für weitere Informationen: www.whiskey-messe.de

PR: The Last Drop gründet ‘The Assembly’

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The Last Drop sind bekannt als unabhängige Abfüller hochwertiger und seltener Whiskys . Seit 2016 befinden sie sich im Besitz von Sazerac (siehe unseren Bericht hier). Im September letzten Jahres konnte Colin Scott, dem ehemaligen Master Blender von Chivas, als Master Blender verpflichtet werden. Und jetzt gründete The Last Drop noch, wie sie unsheute mitteilen, ‘The Assembly’. Dieses unabhängiges und sorgfältig ausgewähltes Expertengremium aus der gesamten Spirituosenindustrie wird nun bei der Entwicklung von The Last Drop eine wichtige Rolle spielen. Dies schreiben sie in ihrer englischsprachigen Pressemitteilung, die nun folgt:


THE LAST DROP FOUNDS ‘THE ASSEMBLY’
A PANEL OF INDEPENDENT EXPERTS FROM ACROSS THE SPIRITS WORLD

LONDON, March 2021: The Last Drop, curators of the world’s most remarkable spirits, has formed ‘The Assembly’: an independent and carefully selected panel of experts drawn from across the spirits industry, each a renowned world-leader in their own category.

The inspiration for ‘The Assembly’ arose from The Last Drop’s passion for sharing: not just the delights of exceptional spirits, but also the knowledge, ideas, expertise and creativity which sit at the heart of the industry.

This cross-category forum, unique in the world of spirits, will promote and encourage the exchange of knowledge and experience from different industry fields, bringing fresh ideas and new thinking, in order to help inspire and drive The Last Drop’s pursuit of the extraordinary.

The Founder Members of The Assembly include luminaries from across the worlds of Scotch, American, Irish and Indian whiskies, as well as Cognac and Rum:

  • Colin Scott, Master Blender for The Last Drop Distillers of London
  • Drew Mayville, Master Blender & Director of Quality, Sazerac, USA
  • Richard Seale, Master Distiller & Blender, Foursquare Rum, Barbados
  • Louise McGuane, Owner & Bonder, JJ Corry Irish Whiskey, Ireland
  • Michael d’Souza, Master Distiller & Blender, Paul John Whisky, India
  • Denis Lahouratate, Cellar Master, Domaine de Sazerac Cognac, France

“This is a hugely exciting milestone for The Last Drop,” says Managing Director, Rebecca Jago. “The members of The Assembly will play an instrumental role as we develop, given our common focus on extraordinary quality and our shared philosophy of celebrating the remarkable. We are delighted and immensely proud that such respected figures from across the industry have agreed to join us.”


The realisation of The Assembly marks a significant step on The Last Drop’s journey, from being curators and collectors of aged spirits, to additionally becoming creators, through the inception of a series of signature blends authored by Assembly Members. This series will be spearheaded by their next release, a limited-edition aged Blended Scotch Whisky created for The Last Drop by Master Blender Colin Scott.

The Last Drop began as a pioneering venture founded on a passion for spirits exploration and excellence, seeking the exceptional and seeing potential where others might not.

With the Assembly on board, bringing world-class expertise and knowledge to a shared endeavour, future releases will see The Last Drop continue its quest for the remarkable, whilst enjoying the all-important pleasures of sharing great spirits and great company

The Spirit Business: That Boutique-y Whisky veröffentlicht Australien-Serie

Nach der World Series und der World Rye Series veröffentlicht That Boutique-y Whisky nun auch eine Australia Series. Diese Abfüllungen werden am 23. April über Atom Brands und Maverick Drinks sowie online über Master of Malt, The Whiskey Exchange, Hard to Find Whisky und andere Einzelhändler eingeführt. Das heißt, so wie wir dies lesen, die Einführung wird auf den britischen Markt, und damit Nicht-EU-Gebiet beschränkt sein (zu den momentanen Besonderheit bei Bestellungen in Groß-Britannien weisen wir auf diesen Artikel hin).

Das Sortiment umfasst Whiskys aus Brennereien wie Belgrove, Starward, Black Gate und Killara.

  • Black Gate 3 Years Old Single Malt (RRP £109.95/ ca. 130 €)
  • Belgrove 4 Years Old Rye (RRP £139.95/ ca. 165 €)
  • Tin Shed 3 Years Old Single Malt (RRP £99.95/ ca. 120 €)
  • Fleurieu 3 Years Old Single Malt (RRP £99.95/ ca. 120 €)
  • Killara 2 Years Old Single Malt (RRP £169.95/ ca. 200 €)
  • Riverbourne 3 Years Old Single Malt (RRP £99.95/ ca. 120 €)
  • Starward 3 Years Old Single Malt (RRP £69.95/ ca. 80 €)
  • Bakery Hill 5 Years Old Single Malt (RRP £138.95/ ca. 165 €)

Irish Times: Wie die West Cork Distillers von Heimbrennern zu einer globalen Marke wurden

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Die Geschichte der West Cork Distillers wurde schon öfter erzählt – zum Beispiel auch von uns in unserem zweiteiligen Bericht über unseren Besuch der Brennerei in Skibbereen (Teil 1 und Teil 2). Doch erstens hat diese Geschichte einen recht romantischen Charme und kann deshalb mehrmals erzählt werden. Und zweitens ist sie noch nicht zu Ende erzählt.
Deshalb ….

Die neueste Produktionsstätte von West Cork Distillers © Whiskyexperts

Die West Cork Distillers wurde den Freunden aus Kindertagen John O’Connell, Ger McCarthy und Denis McCarthy, alle aus Union Hall, gegründet. Zu Beginn destillierten sie in ihrem Heimatort in einem kleinen Garagen-ähnlichen Gebäude. 2013 zog die Brennerei in die neue Produktionsstätte in Skibereen, wo mittlerweile 120 Vollzeitbeschäftigte angestellt sind und eine Kapazität von vier Millionen Liter Alkohol pro Jahr vorweisen kann.

Neben Vodka und Gin stellen die West Cork Destillers auch ihren West Cork Whiskey her, der in 13 unterschiedlichen Abfüllungen erhältlich ist und mittlerweile in 70 Länder weltweit exportiert wird. So würde eine kurze Version dieser Geschichte aussehen. Eine längere finden Sie in der Irish Times, mit viel mehr weiteren, interessanten Details.

Im Fasslager der West Cork Distillery. Bild © Whiskyexperts

Video: Ralfy über die besten unabhängigen Abfüller (#867 Extras)

Gestern kündigte Ralfy Mitchell in seinem Video über den 10-jährigen Linkwood des unabhängigen Abfüllers James Eadie seine vierteilige Reihe über unabhängige Abfüller an. Und wir müssen wirklich nicht lange warten, bis er schon den ersten Teil veröffentlicht. Knapp 20 Minuten benötigt Ralfy, um uns – und wenn Sie möchten, auch Ihnen – eine Einführung in die Welt der unabhängigen Abfüller und ihre Bottlings zu geben. Wie von Ralfy gewohnt: Dies alles sehr verständlich, mit einer großen Deutlichkeit und klaren Positionen.

Viel Spaß und Freude wünschen wir bei und mit seinem Video, das Sie auf Youtube sowie im oberen Bereich unseres Posts finden.

Serge verkostet: Weitere Dalmore als Trio

Weiter geht es heute mit Dalmore auf Whiskyfun. Auch heute im Trio, doch nach dem intensiven Fasseinsatz gestern geht es auf diesem Gebiet heute etwas gemächlicher zu. Die Benotungen der heutigen Drei bewegen sich allerdings auf dem Niveau der Drei vom Vortag. Doch sehen Sie selbst in unserer übersichtlichen Tabelle:

Dalmore 10 yo 2009 (42.5%, OB, +/-2020)85
Dalmore 11 yo 2007/2018 (55.1%, Hart Bros., ‚First Port Pipe Filled‘)85
Dalmore 14 yo 2005/2020 (57.6%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, refill bourbon, cask #1600212, 255 bottles)80

PR: Neu von Kirsch Import – Signatory Single Cask Seasons Winter 2020 und ElsBurn Italian Connection

Auch heute können wir Ihnen Neues vom Importeur Kirsch Import vorstellen: Die Seasons Winter Abfüllung von Signatory, ein Caol Ila 2011/2021, und ElsBurn Italian Connection, bottled for Kirsch Import.

Hier wie immer die vollständigen Infos:


Der Winter ist zurück: Jetzt mit der neuen Seasons-Abfüllung für die Kälte rüsten

Nach einem frühlingshaften Februar-Finale war klar: Der Winter ist noch nicht vom Eis. Jetzt wird es noch einmal richtig frostig. Eine Wetterlage, für die wir Whisky-technisch bestens gerüstet sind – mit unserem neuen Caol Ila Seasons Single Cask, unabhängig abgefüllt von Signatory Vintage.

Die Winter-Edition 2020 hat alles, was ein Dram für kalte Tage braucht – angefangen beim Farbton. In leuchtendem Gelb bringt der Single Malt Scotch Sonne ins Glas. Verantwortlich für die schöne natürliche Färbung ist das Finish im Sherry Butt Nr. 2 aus dem Fasslager von Signatory Vintage. Hier ruhte der auf der Hebriden-Insel Islay destillierte Single Malt über 9 Jahre lang. Zeit genug für den stark rauchigen Caol Ila seine kräftigen Aromen auszubauen: Lagerfeuerrauch trifft auf Trockenfrüchte, Äpfel auf Röstaromen und englische Weingummis auf trockene Würze.

Die Aromen des Single Casks entfalten sich bei erhöhter Trinkstärke von 52,6 Volumenprozenten – durch den Verzicht auf Kühlfiltration völlig unverfälscht. So floss der Islay-Whisky in insgesamt 824 winterlich designte Flaschen.

Caol Ila 2011/2021 – Winter 2020 – Peated
Signatory Single Cask Seasons


9 Jahre
Dest. 05/2011
Abgef. 01/2021
Fasstyp: Sherry Butt (Finish)
Fassnr. 2
824 Flaschen
52,6% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Nase: Starker Lagerfeuerrauch und getrocknete Früchte wie Pflaumen, Rosinen und Datteln. Dazu süße Vanille, Spuren von Kaffee und leichte Würze.

Gaumen: Zuerst dunkle Trauben, eingekochte Äpfel und etwas Feige. Es folgen Röstaromen von Nüssen und unverbrannter Tabak.

Nachklang: Englische Weingummis und Rauch bleiben lange am Gaumen. Anschließend folgt eine trockene Würze mit Lakritz, Anis und Muskat.


Dolce Vita aus dem Harz:
Italian Connection bringt italienische Lebensfreude zu Whisky-Fans

Der Harz ist nicht nur Standort des höchsten Gebirges Norddeutschlands, sondern seit 2002 ebenso die Quelle für höchsten Single-Malt-Genuss. Dafür verantwortlich: die Hercynian Distilling Co. Von Hand, stets unverfälscht, mit traditionellen Methoden und großer Experimentierfreude produziert der Familienbetrieb eine beeindruckende Range an Hercynian Single Malt Whiskys, die in der Vielzahl von Süd- und Süßweinfässern der Brennerei zu hoch aromatischen Drams heranreifen.

Exklusiv für unsere Kunden haben die Harzer nun einen Single Malt der Marke ElsBurn abgefüllt. Dafür reifte der fruchtige, malzig-nussige Rohbrand 7 Jahre lang in einer intensiven italienischen Fasskombination aus First Fill Amarone und Marsala Casks. Dem schweren, vollen Rotwein aus dem Valpolicella-Gebiet in der Region Venetien und dem lieblichen sizilianischen Dessertwein verdankt der ElsBurn Italian Connection nicht nur seine einladend dunkle Farbe. Der Single Malt strotzt vor dunklen Früchten wie Kirsche, Johannisbeere und Pflaume. Neben intensiven Fruchtnoten bespielt der Whisky den Gaumen mit Kaffee, nussigen Einschlägen und einem Hauch Würze.

ElsBurn Italian Connection – Exclusive 2021 Edition
The Original Hercynian Single Malt
Bottled for Kirsch Import

7 Jahre
Dest. 2013
Abgef. 2021
Fasstyp: First Fill Amaraone, Marsala
1000 Flaschen
55,5% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

PR: Doppelt hält besser

Ab sofort ist der Bushmills Single Malt Irish Whiskey 10 Years Old im deutschen Handel mit zwei markanten Tumblern erhältlich. Darauf weißt die nordirische Destillerie in ihrer Pressemitteilung hin. Alle Infos hierzu in der folgenden Pressemitteilung:


Doppelt hält besser

Zwei Gratis-Tumbler in irisch-grüner Geschenkverpackung

So grün und reichhaltig wie die Insel von der er stammt: Der Bushmills Single Malt Irish Whiskey 10 Years Old. Von der ältesten lizenzierten Destillerie der Welt aus, macht sich der Klassiker demnächst nicht mit einem, sondern gleich zwei markanten Tumblern im Gepäck auf den Weg nach Deutschland. Diese versprechen authentischen Genuss und kommen in einer hochwertigen, irisch-grünen Geschenkverpackung. Ein Muss für Sammler und alle Whiskey-Liebhaber. Das On-Pack ist ab sofort für 30,99 Euro (UVP) in den Spirituosenregalen und auf Zweitplatzierungsdisplays zu finden.

Zehn lange Jahre verbringt der Bushmills Single Malt Irish Whiskey 10 Years Old am Giant’s Causeway, wo er in Oloroso- und Bourbon-WhiskyFässern zur Perfektion reift. Diese Lagerung verleiht ihm Nuancen von Honig, Vanille sowie ausgeprägte Noten von reifen Früchten und einem Hauch Milchschokolade. Idealerweise wird der irische Whiskey in einem Tumbler serviert, denn dieser hebt seinen einzigartigen Charakter noch weiter hervor. Ob mit oder ohne Eis bleibt dabei jedem selbst überlassen.

PR: Marussia Beverages Germany erweitert sein Whisky Portfolio um drei exklusive Marken

In ihrer heutigen Presseaussendung stellt Marussia Beverages Germany dreifachen Zuwachs im Portfolio vor. Neben Mossburn Whisky, bereits seit 2019 dabei, gehören auch Hatozaki aus Japan (seit Januar), Torabhaig Single Malt Scotch Whisky (seit Februar) sowie Caisteal Chamuis (ab Juli) zu den exklusiv von Marussia Beverages Germany vertriebenen Marken. Ebenfalls neu ist Christoph B. Albietz als Group Brand Ambassador Whisky bei Marussia Beverages Germany.
Alle weiteren Infos finden Sie in der folgenden Pressemitteilung:


Marussia Beverages Germany erweitert sein Whisky Portfolio um drei exklusive Marken

Thurnau, 9. März 2021: Das Whisky Sortiment der Marussia Beverages Germany, vormals Concept Markengetränke, verzeichnet in der ersten Jahreshälfte 2021 gleich einen dreifachen Zuwachs. Neben Mossburn Whisky, welcher bereits seit 2019 zum Portfolio gehört, freut sich das Unternehmen nun auch den Exklusivvertrieb der Whisky-Marken Hatozaki aus Japan (seit Januar), Torabhaig Single Malt Scotch Whisky (seit Februar) sowie Caisteal Chamuis (ab Juli) zu übernehmen.

Im Zuge der Erweiterung startete Christoph B. Albietz zum 1. Januar 2021 als Group Brand Ambassador Whisky bei Marussia Beverages. Er verantwortet vorrangig den deutschen Markt und unterstützt die Unternehmensgruppe in Österreich und der Schweiz. Albietz blickt auf eine langjährige Whisky-Vita zurück: Der Vertrieb von Premium Whiskys, sein Engagement in der Organisation von Fachveranstaltungen und Tastings sowie von verschiedenen Podcasts spiegeln sein Herzblut für Spirituosen, allen voran Whisky, wider.

Torabhaig

„The Distillery at Torabhaig“ ist die zweite legal betriebene Destillerie auf der malerischen Insel Skye und die erste neue, die seit 190 Jahren dort gebaut wurde. Ein kreatives Team aus jungen Destillateuren und erfahrenen Meistern erschuf durch stetiges Experimentieren den ganz eigenen Charakter von Torabhaig: ein elegantes, raffiniertes Geschmacksprofil, das als „Well-Tempered Peat“ bezeichnet wird. Jeder neue Jahrgang ist von dem Wunsch angetrieben, tiefer in die Komplexität des Torfaromas einzutauchen. Insgesamt sind vier Releases geplant: 

Der erste Release TORABHAIG THE LEGACY SERIES 2017, Ende Februar 2021, ist bereits im Pre-Sale ausverkauft. Auch bei den meisten Händlern war die Rarität in kürzester Zeit vergriffen. Im August 2021 folgt der Second Release TORABHAIG THE LEGACY SERIES ALLT GLEANN, für den bereits Vormerkungen vorliegen. (UVP 59,99 € / 0,7 Liter, 46 % vol.)

Hatozaki

Hatozaki verdankt seinen Namen dem berühmten Hatozaki-Leuchtturm. Er ist seit 1620 Wegweiser für die Schifffahrt in den turbulenten Gewässern vor der Küstenstadt Akashi und ein Wahrzeichen des offenen, fairen Warenhandels und Ideenaustauschs mit der Welt. Mit HATOZAKI PURE MALT WHISKY und HATOZAKI BLENDED WHISKY hat die japanische Marke zwei exklusive Blends auf den deutschen Markt gebracht. HATOZAKI PURE MALT WHISKY besteht aus einem Vatting aus 100% Malt Whiskys. Er besitzt ein reichhaltiges Profil mit Aromen von süßem Getreide und malzigen Trockenfrüchten sowie einen leichten Hauch von Rauch und Honig im Finish.  (UVP 48,99 € / 0,7 Liter, 46 % vol.)

HATOZAKI BLENDED WHISKY wird aus den eigenen, reifenden Fassbeständen verschnitten und besteht zu mindestens 40 % aus Malt Whisky sowie aus einem Anteil an Grain Whiskys.  Er ist verhältnismäßig leicht, mit dem typischen Malt Whisky-Charakter. Aufgrund seiner Getreidenoten, floralen Nuancen und der leichten Süße kann er pur, als Highball oder in diversen Drinks und Cocktails genossen werden. (UVP 37,99 € / 0,7 Liter, 40 % vol.)

Caisteal Chamuis

Die Ruinen der Burg Camus, auf Gälisch Caisteal Chamuis, liegen an der Ostküste der Knock Bay auf der Isle of Skye und in Sichtweite der Brennerei „The Distillery at Torabhaig“. Die auch als Knock oder Cnoc Castle bekannte Burg ist ein Magnet für Touristen, die die majestätisch ja fast melancholisch anmutenden Hebriden erleben möchten. CAISTEAL CHAMUIS BLENDED MALT SCOTCH WHISKY steht für den klassischen Island-Stil. Mit seinen delikaten Aromen, dem Double Cask Finish und den starken Torfrauchnoten bietet er einen leichten Zugang in die oftmals herausfordernde Welt der Peated Whiskys. 

Die Range von CAISTEAL CHAMUIS umfasst einen 12 YO BLENDED MALT SCOTCH WHISKY (UVP 54,99 € / 0,7 Liter, 46 % vol.) und einen NAS BLENDED MALT SCOTCH WHISKY (UVP 44,99 € / 0,7 Liter, 46 % vol.). Beide sind ab Juli in Deutschland erhältlich.

Whiskystats: Die Entwicklung des Whisky-Auktionsmarkts 2020

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Das Team von Whiskystats beobachtet und analysiert, mittlerweile seit fast sechs Jahren, den sogenannten Sekundärmarkt im Marktsegment Whisky, speziell den Handel mit raren, wertvollen und gesuchten Abfüllungen bei Auktionen. Neben ihrer regelmäßigen Quartalsübersichten publizieren sie natürlich, wie im Bereich „Investment“ üblich, auch eine Jahresübersicht. Und wir danken natürlich an dieser Stelle wieder unseren Leser Jedi für den Hinweis darauf.

Auch für Whiskystats wie für den gesamten Sekundärmarkt Whisky war 2020 ein außergewöhnliches Jahr. Aufgrund der globalen Pandemie und der daraus resultierenden Einschränkungen setzte eines der größten Auktionshäuser (ScotchWhiskyAuctions.com ) seinen Betrieb für mehrere Monate aus. Aufgrund von technischen Problemen fielen auch bei WhiskyAuctioneer.com einge Auktionen aus. Dies hatte zur Folge, dass 2020 weniger Flaschen gehandelt wurden als erwartet. Mit rund 175 Tausend Flaschen übertraf 2020 das Jahr 2019 nur knapp. Ohne diese Einschränkungen wären rund 190.000 Flaschen möglich gewesen, so die Analyse von Whiskystats.

Obwohl im Jahr 2020 mehr Flaschen gehandelt wurden als im Jahr 2019, ging das gesamte Handelsvolumen allerdings von 75 Millionen Euro auf 72,5 Millionen Euro zurück. Rückläufig ist ebenfalls der Flaschendruchschnittspreis. Betrug dieser 2019 noch 437 Euro, waren es 2020 nur noch 415 Euro. Gestiegen ist allerdings der Medianpreis. Dieser stieg auf 151 Euro. Dies bedeutet einfach, dass 50% aller versteigerten Flaschen dies für weniger als 151 Euro taten, schreibt Whiskystats.

Wie sich im letzten Jahr der Whiskystats Whisky Index (WWI) und die Fabulous Fifty (Fab50)-Kollektion verhielten, welche Brennereien und Regionen zu den Gesuchtesten gehörten: Diese Antworten und noch weitere finden Sie im The Whiskystats Annual Report of 2020.

Video: Ralfy verkostet Linkwood 10yo @46%vol (James Eadie) (Review #867)

Wenn es um unabhängige Abfüller und unabhängige Abfüllungen geht, gibt es einiges Wissenswertes und Erzählenswertes. Und Ralfy Mitchell nimmt sich heute diesem Thema und dieser Aufgabe an. Mit seinem aktuellen Verkostungsvideo startet er eine vierteilige Reihe zu diesem Bereich der Whisky-Welt. Es geht um die Vielfalt, die sie bieten. Und es geht auch um Sorgfalt. Denn die unabhängigen Abfüller sind eine bunte Mischung, die unterschiedliche Qualitätstufen bieten können: Großartige Abfüllungen, verwirrende Abfüllungen und schlechte Abfüllungen. Und letztere gilt es zu meiden.

Wir sind nicht überrascht, dass der erste Teil seiner Reihe alleine schon fast 18 Minuten dauert. Es liegt natürlich am Thema, zu dem es viel zu sagen und zu erzählen gibt. Es liegt auch am heutigen Kandidaten seiner Verkostung. Der Linkwood aus dem Hause des unabhängiger Abfüllers James Eadie erhält satte 90 Punkte. Wer sich für die ausführliche Beschreibung und Tasting Notes dieses Single Malts interessiert, mehr zu dieser Speyside-Brennerei erfahren möchte oder generell zu den unabhängigen Abfüllern: Ralfys Review #867 finden Sie im oberen Bereich unseres Posts sowie natürlich auch auf Youtube. Viel Spaß!