PR: Deutschland-Exklusiv – Ardmore 2007 Single Cask Seasons, Glenturret 2009 Berry Bros & Rudd

Wie könnte man einen Tag schöner beginnen als mit einer Meldung über zwei exklusive Abfüllungen für Deutschland, die in den nächsten Tagen beim Händler Ihres Vertrauens auftauchen könnten? Verantwortlich dafür ist wieder einmal Kirsch Whisky – von dort stammen auch die Beschreibungen der beiden Whiskys aus Ardmore und Glenturret, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen wollen, inklusive eines Goodies aus der Brennerei Bunnahabhain:


Single Cask Seasons Autumn 2019!

Beim Verkosten verschiedener Proben war für uns sofort klar, dieses Fass wird der neue Seasons Whisky für den Herbst: ein Ardmore aus dem Jahr 2007, der für 12 Jahre in einem Refill Butt gelegen hat. Der leicht rauchig-würzige Brennereicharakter harmoniert sehr schön mit den Sherryaromen, die der Whisky durch seine Reifung in einem Refill Butt erhielt. 714 Flaschen mit 51,3 % Vol. sind von dieser limitierten Abfüllung erhältlich.

Ardmore 2007/2019
Single Cask Seasons Autumn 2019

Specially selected and bottled for Kirsch Whisky
12 Jahre
Dest. 05/2007
Abgef. 10/2019
Gereift in einem Refill Butt
Fassnr. 800205
714 Flaschen
51,3 % Vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Berry Bro’s & Rudd Glenturret Single Cask für Deutschland!

Glenturret, eine der ältesten Destillerien Schottlands, ist eigentlich eher für ihre ungetorften Whiskys bekannt. Unter dem Namen „Ruadh Maor“ bringt die Highland Destillerie allerdings auch vereinzelnt stark getorfte Abfüllungen auf dem Markt – so auch dieses Single Cask Bottling aus dem Hause Berry Bro’s & Rudd – exklusiv für unsere Kunden! Dieser 9-jährige, kräftige Malt weist verblüffende Ähnlichkeiten mit den Whiskys der Ledaig Destillerie auf: die Nase offenbart dichte, speckige Raucharomen, Seetang, etwas Zitrus und frisches Leder – überraschend maritim für eine solch Zentral gelegene Destille. Am Gaumen setzt sich das Maritime fort, kräftiger Rauch entwickelt sich zu Tabak, saftige Früchte, überreife Blutorange und etwas Seetang. Ein langer Abgang bringt etwas würzige Eiche zum Vorschein.

Glenturret 2009/2019 – Ruadh Maor
Berry Bro’s & Rudd

9 Jahre
Dest. 2009
Abgef. 2019
Single Cask for Germany
Fassnr. 144
61,0 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Neben dieser Single Cask Abfüllung haben wir – ebenfalls von Berry Bro’s & Rudd –  eine 15 jährige Abfüllung aus der Islay Brennerei Bunnahabhain erhalten. Ein fruchtig-süßer Single Malt mit dezenten Rauchnoten, abgefüllt mit 46% Vol.

Bunnahabhain 2003/2019
Berry Bro’s & Rudd

15 Jahre
Dest. 2003
Abgef. 2019
Fassnr. 4002
46,0 % Vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Exklusiv: Billy Walker im Tasting – über seinen Werdegang, Industrie und den GlenAllachie 12yo

Wenn Billy Walker über sein Leben, die Veränderungen in der Whiskyindustrie und seine Intentionen mit GlenAllachie erzählt, dann kann man sicher sein, Einblicke zu gewinnen, die man sonst nicht bekommt.

Beim Tasting in Wiesbaden, anlässlich der Präsentation der Core Range von GlenAllachie und einigen (herausragenden) Einzelfassabfüllungen, war der Master Blender und Besitzer der Speysidedestillerie Glenallachie in Erzähllaune – und wir hatten das Glück, abgesehen vom Interview mit ihm, das Sie hier finden können, auch dieses Tasting in großen Teilen mitschneiden zu dürfen.

Glück deshalb, weil Billy Walker während des Tastings in erfrischender Offenheit über sich, seinen Werdegang, den Kauf von Benriach, Glendronach und Glenglassaugh, die Überlegungen der Industrie einst und jetzt sowie seine Intentionen bei Glenallachie sprach – messerscharf analysierend, nichts beschönigend, aber immer mit enormer Zuneigung zu dem, was sein Leben bestimmt und was er mit seinem Leben mitbestimmt: Whisky. Zudem gab es aus dem Publikum jede Menge interessanter Fragen, die Billy Walker ebenso offen wie ausführlich beantwortete.

Wir bringen den Mitschnitt des Tastings in mehreren Teilen und beginnen heute mit Teil 1, in dem auch – neben den vorher angesprochenen Themen – der GlenAllachie 12yo verkostet wird. Viel Vergnügen also nun mit den ersten 25 Minuten des Tastings. Die weiteren Teile veröffentlichen wir in lockerer Abfolge.

Neu: Dalmore 60yo

Wohl nichts für den schmalen Geldbeutel, aber trotzdem vermutlich blitzschnell ausverkauft, wird die neue Abfüllung von Dalmore sein: Vom Dalmore 60yo wird es nämlich insgesamt nur drei Flaschen geben – und jetzt, zum offiziellen Release, sogar nur eine davon.

Master Distiller Richard Patterson hat den Whisky aus zwei ex-Sherryfässern aus dem Jahr 1951 komponiert – jenem Jahr, in dem die Destillerie nach einer Renovierung wiedereröffnet wurde. Sie sind jetzt anlässlich des 180. Geburtstags der Brennerei abgefüllt worden.

Die Flasche Nummer 1 geht nun auf eine Welttournee in den asiatischen Raum nach Shanghai und Taipei, danach nach Los Angeles und zurück nach London, wo sie bei Harrods zum Verkauf stehen wird. Ein Preis wurde nicht genannt, ebenso fehlt uns noch eine Angabe der Alkoholstärke.

Die beiden restlichen Flaschen werden dann später veröffentlicht werden.

PR: Erfolgreiche dritte Auflage des Munich Whisk(e)y Market

Vom 27. November bis 1. Dezember 2019 fand in München die FOOD & LIFE statt. Dabei veranstaltete man auch den Munich Whiske(e)y Market – in der dritten Auflage bereits. Einen kurzen, positiven Schlussbericht dazu hat uns der Veranstalter als Pressenotiz übermittelt – wir teilen ihn gerne mit Ihnen:


Erfolgreiche dritte Auflage des Munich Whisk(e)y Market

Kulinarisches Gipfeltreffen in München: Vom 27. November bis 1. Dezember 2019 lud die FOOD & LIFE Gourmets und Gastronomen zu einer Verkostung innovativer und authentischer Produkte ein. In den Genuss kamen über 121.000 Besucher, die das Messeduo Heim+Handwerk und FOOD & LIFE besuchten.

Im Fokus der FOOD & LIFE 2019 stand das Probieren der neuen Food-Trends von Start-ups und Traditionsunternehmen, der direkte Austausch mit den Herstellern und das Netzwerken unter Foodies. „Die FOOD & LIFE 2019 wurde auf Fachbesucher-Seite verstärkt als Innovationsschmiede wahrgenommen. Zahlreiche Manufakturen berichteten, dass sie erfolgreiche Gespräche mit Vertretern der Gastronomie und des Einzelhandels führen konnten. Es freut uns, dass die FOOD & LIFE ihnen als Austauschplattform neue Wege der Vermarktung öffnete“, sagte Projektleiterin Madlen Bürge.

An Whisky-Kenner und diejenigen, die es werden wollen, richtete sich der MWM Munich Whisk(e)y Market, der zum dritten Mal im Rahmen der FOOD & LIFE stattfand. Unter fachkundiger Anleitung konnten die Besucher eine breite Palette exquisiter und handwerklich hergestellter Whiskys aus Irland und Deutschland, aber auch aus Schweden und Japan verkosten. „Bei den zwölf Anbietern, die hier ausstellten, stand der Geschmack und die Qualität des Produkts im Vordergrund. Der Spaß und die Begeisterung auf Aussteller- und Besucherseite war, dank der familiären Atmosphäre, deutlich zu spüren“, berichtete Michael Gradl, Whisky-Experte und Partner des MWM. Für beste Laune sorgte dieses Jahr Conor Ryan, renommierter Barkeeper und Whiskykenner aus Irland, mit seinen exklusiven Cocktails, die er vor den Augen der Besucher mixte.

Die nächste FOOD & LIFE und die parallel laufende Heim+Handwerk finden vom 25. bis 29. November 2020 auf dem Messegelände München statt. Weitere Informationen: www.food-life.de.

Serge verkostet: Ein Duo aus Glen Scotia

Hätte jemand vor zwanzig Jahren gesagt, Glen Scotia sei eine chinesische Destillerie, man hätte ernsthaft überlegt, ob dieser jemand verbotene Substanzen zu sich nimmt. und doch, heute, im Jahr 2019, ist Glen Scotia so wie Loch Lomond eine Brennerei im Besitz eines chinesischen Konsortiums. Und das ist nicht außergewöhnlicher als ein japanisches Tomatin, ein französisches Ardbeg und oder ein amerikanisches Glendronach. Die Welt ist klein geworden – und guter Whisky bleibt guter Whisky, egal, wem die Brennerei gehört oder aus welchem Land er stammt.

Bei Glen Scotia hat sich die Qualität der Abfüllungen, das ist ziemlich Konsens unter Whiskyfreunden, in den letzten Jahren deutlich gesteigert – und das ist dem intensiven Fassmanagement geschuldet, dass dort nun betrieben wird. Die beiden Unabhängigen, die Serge heute verkostet, erhalten ebenfalls gute bis sehr gute Benotungen und sind – unabhängig von den Punkten – laut Serge auch einfach interessant.

Hier die beiden Kandidaten der Verkostung:

  • Glen Scotia 9 yo 2008/2018 (55.9%, Kintra, 239 bottles): 86 Punkte
  • Glen Scotia 27 yo 1992/2019 (45%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 150 bottles): 81 Punkte
cke Saddell and High - die GlenScotia Distillery
Die GlenScotia Distillery. © Stefan Bügler

PR: Caskshare mit erstem Sherryfass auf der Plattform

0

Die Idee hinter Caskshare ist recht simpel – In der Idee des Craft Whisky Club können sich Whiskyliebhaber flaschenweise an Fässern beteiligen. Dazu braucht es nur relativ kleine Summen und etwas Geduld, denn der Club kauft die Fässer schon beim Befüllen mit Spirit.

Zum ersten Mal gibt es nun in diesem Rahmen die Möglichkeit, sich in ein Fass mit Sherry und torfigem Spirit zu kaufen. Das Manzanilla-Sherryfass wurde mit rauchigem New Make aus der Isle of Raasay Distillery befüllt und wird an die sieben Jahre reifen, bevor man seine „Ernte“ genießen kann. 68 Euro muss man investieren – vielleicht auch eine Idee für ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art?

Hier die Pressemitteilung mit mehr Infos:


Craft Whisky Club’s Caskshare announces the addition of an Ex-Manzanilla Sherry Cask to the platform

Edinburgh, 2nd December 2019 – Craft Whisky club has added the first sherry cask to its innovative Caskshare platform. The cask, once used to mature Manzanilla sherry from the Spanish region of Andalucia, was filled with peated spirit from the Isle of Raasay Distillery in late October. It will mature for approximately seven years before being bottled at Cask Strength.

The flavour profile of Manzanilla Sherry is fresher and more intense than fino sherry. It is often described as salty and almost marine in character owing in part to maturation taking place close to the Atlantic ocean. Alasdair Day, co-founder of Raasay Distillery, believes these characteristics make ex-Manzanilla casks the perfect home for his distillery’s peated spirit:

“We were on the lookout for a true sherry cask. Manzanilla sherry has a distinct profile with salty maritime notes – making the casks ideal for Raasay’s style of peated spirit. It took a while to find these rare quality sherry casks, so when we did we just had to have them.”

 The new sherry cask joins a growing range of whisky varieties on the Caskshare platform. Whisky-fans can currently reserve shares in ex-Bourbon, ex-red wine and virgin Chinkapin Oak casks from Raasay Distillery, among others. Users can also reserve shares in three former Bourbon casks from Ardnamurchan Distillery, which are due to be bottled on different dates. There are plans to feature casks from a wide range of producers from Scotland and beyond in 2020.

About Caskshare

Caskshare allows whisky lovers to reserve ‘shares’ of whisky casks from their favourite distilleries, choosing between a wide variety of wood types and ages as the whisky matures. Single cask bottles will then be sent directly to buyers upon maturation, or even traded between them on this new leading-edge technology platform.

Customers pre-order cask ‘shares’ from their distillery of choice via the Caskshare online platform. Cask ownership stays with the distillery where the spirit matures into whisky and until the ageing process is complete. Once ready for bottling, whisky allocations are bottled and distributed to ‘shareholders’.

To find out more about Caskshare: http://www.caskshare.io

PR: Writers‘ Tears unter den Top Ten Neuerscheinungen bei Whisky Advocate

0

Für die USA ist Whisky Advocate eine der führenden Whiskyzeitschriften, und von dort verliehene Auszeichnungen genießen in der Whiskywelt einen guten Ruf. So ist es kein Wunder, dass sich Walsh Whiskey sehr darüber freut, dass Writers‘ Tears als einziger irischer Whiskey in die Top Ten der Neuerscheinungen für 2019 gewählt wurde – und zwar mit dem Writers‘ Tears Double Oak.

Hier die Pressemitteilung, die uns dazu erreicht hat:


Writers’ Tears Double Oak Named as Only Irish Whiskey in Top 10 Global List of Whiskeys Released in 2019

Carlow, Ireland – 2nd December 2019: Writers’ Tears Double Oak was first released, by Walsh Whiskey, in May 2019 and has already turned heads, especially in the United States – the world’s largest market for whiskey where 50% of all Irish whiskey is sold. Today Writers’ Tears Double Oak has been confirmed in the United States as the only Irish whiskey to make the elite Whisky Advocate listing of the Top 10 World Whiskey Releases of 2019. The other 9 included 4 Bourbon expressions, 4 Scotch and a Tennessee whiskey.

Writing for Whisky Advocate, Jonny McCormick’s citation for Writers’ Tears Double Oak reads:

“Walsh Whiskey has rarely released better whiskeys than those of 2019, which included two expressions made in collaboration with the Legaret family of Deau Cognac. Here, they apply bourbon and French oak cognac barrels to the unique marriage of single pot still and single malt Irish whiskeys, arguably the most premium interpretation of the Irish blend. Aromas of dark berry fruit, cinnamon, fudge, milk chocolate, graham crackers, jellied fruit, and a smudge of dry spices. Compelling, well-structured whiskey with cinnamon, chocolate, dark toffee, pepper, and ginger; never cloying, nor overly sweet, just a richly rewarding glass.”

Bernard Walsh, Chief Executive and co-founder of Walsh Whiskey said:

“This is high praise for our new core expression in the Writers’ Tears stable. It caps a great year for us which saw The Irishman Single Malt Single Cask 17 Year Old named Irish whiskey of the year, and when we loaned Martin Scorsese our logo to help him make his movie!”

Earlier this year, Writers’ Tears scored a double coup when the range was the only one in the world to have two expressions included in the Whisky Advocate list of highest-scoring 21 whiskeys reviewed out of 150 this Fall/Autumn. Writers’ Tears Double Oak and Writers’ Tears Cask Strength (2019) were the only Irish whiskeys to make that list. 

Writers’ Tears Double Oak, is the third core expression in the Writers’ Tears range which includes the Copper Pot and Cask Strength versions. The wider Walsh Whiskey portfolio comprises of 16 expressions in the extended Writers’ Tears and The Irishman ranges.

PR: Textildesigner-Duo Timorous Beasties kreiert Flasche von Johnnie Walker Blue Label

Von Johnnie Walker Blue Label gibt es schon bisher viele Sondereditionen (so zum Beispiel solche für ausgewählte Städte). Nun fügt Diageo der Liste an Sonderausgaben eine neue hinzu: gestaltet vom Textildesigner-Duo Timorous Beasties erhält der Lead-Blend aus dem Haus Johnnie Walker buchstäblich ein neues „Outfit“. der neue Johnnie Walker Blue Label ist ab heute exklusiv auf Amazon zum Preis von 199 € je Flasche erhällich

Hier alle Details in der Presseaussendung:


LIMITITED EDITION: TEXTILDESIGNER-DUO TIMOROUS BEASTIES KREIERT FLASCHE VON JOHNNIE WALKER BLUE LABEL

Hamburg, 2. Dezember 2019 – Ab heute ist sie in Deutschland erhältlich – die Flasche inklusive Packung in limitierter Auflage, die von den preisgekrönten Timorous Beasties Studios aus Glasgow entworfen wurde. Mit der Einführung dieser Blue Label Sonderedition feiert Johnnie Walker die Rarität Schottlands und erweckt die Schönheit der heimischen Flora und Fauna zum Leben.

Natur und Geschöpfe Schottlands im Fokus

Dabei dominiert die weltweit unvergleichliche Anmut der schottischen Natur das Design der Flasche: Die Aurora Borealis (Nordlichter) leuchten theatralisch über den schottischen Highlands und unter dieser Kulisse schweben drei der seltenen Großvögel Schottlands – der majestätische Seeadler, der unverwechselbare Brachvogel und die schnelle Eiderente. Neben den Tieren sind zwei weitere Wunder Schottlands detailliert dargestellt: der Skabiosenschwärmer und Schottlands winzigster Schmetterling, der Zwerg-Bläuling. Florale Muster von Machair, Steinbrech und dem Weißen Silberwurz runden das stimmungsvolle Design ab. Dieses einzigartige Ökosystem bietet seit fast zwei Jahrhunderten die perfekte Umgebung, aus der die charakteristischen Aromen des Johnnie Walker Whisky entwachsen.

Die Hingabe zum Whisky-Handwerk im Design symbolisiert

„Die seltensten Spirituosen aus den vier schottischen Ecken zu entdecken, waren ein bedeutsames Privileg und ein persönlicher Herzenswunsch während meiner vier Jahrzehnte bei Johnnie Walker,“ sagt Dr. Jim Beveridge, Master Blender bei Johnnie Walker. „Das Zelebrieren von außergewöhnlichen Scotch Whiskys – gepaart mit der einzigartigen Handwerkskunst unseres Teams aus erfahrenen Whisky-Herstellern – wird immer im Mittelpunkt von Johnnie Walker stehen. Wir wissen, dass sich unsere Hingabe zum Handwerk in Timorous Beasties widerspiegelt, und das wunderschöne Flaschendesign unterstreicht sie.“

Geschmackliche Rarität durch Aroma, Fülle und Charakter

Jede Flasche Johnnie Walker Blue Label enthält bemerkenswerte, seltene und handverlesene Whiskys aus allen Ecken Schottlands – jeder mit einzigartigen Aromen und einem unverwechselbaren Charakter versehen. Nur eines von 10.000 Fässern in den Reserven der über zehn Millionen reifenden schottischen Whiskys hat die notwendige Reichhaltigkeit und den erforderlichen Charakter, um ein Johnnie Walker Blue Label herstellen zu können. Dazu gehören einige unersetzliche Fässer aus längst geschlossenen „Geister-Brennereien“. Das Ergebnis ist ein samtig weicher Whisky mit einer bemerkenswert seltenen Tiefe.

Alistair McAuley, Mitbegründer und eine Hälfte des Designer-Duos Timorous Beasties, hebt hervor:

„Wir waren schon immer leidenschaftlich daran interessiert, die seltene Schönheit Schottlands aufzuspüren und sie der Welt vorzuführen – und das ist definitiv eine Leidenschaft, die das Johnnie Walker Team teilt. Wir ließen uns von der natürlichen Schönheit der Landschaft inspirieren und es war uns eine Ehre, sie mit einem maßgeschneiderten Design auszuzeichnen. Es ist eine Einladung an alle, hierherzukommen und den rauen Charme der schottischen Wildnis zu erleben.“

Johnnie Walker Blue Label Rare Side of Scotland, die limiterte Design-Sonderedition von Timorous Beasties, hat 40 % Alkoholanteil und ist in Deutschland ab dem 2. Dezember 2019 zu einem UVP von 199 € je Flasche (700 ml) exklusiv auf Amazon erhältlich.

Whiskyexperts exklusiv: Videointerview mit Billy Walker, Master Blender Glenallachie

Fast zwei Jahre nach unserem ersten Interview mit Master Blender Billy Walker, der damals gerade die Brennerei Glenallachie von Chivas kaufte, hatten wir im Rahmen eines Tastings in Wiesbaden, veranstaltet durch Kirsch Whisky und Tom Zemann von Whisky in Wiesbaden, die Möglichkeit, erneut mit der Whiskylegende ein Interview führen zu können.

Walker, der schon zuvor die Brennereien Benriach, Glendronach und Glenglassaugh zum nicht  nur kommerziellen Erfolg geführt hat, spricht in unserem neuen Interview über die ersten beiden Jahre von GlenAllachie, seine Intentionen mit der Brennerei, Überraschungen in den Lagerhäusern und ob er momentan anderen Leuten noch dazu raten würde, eine Destillerie zu kaufen oder zu gründen. Letztendlich erfahren wir von ihm auch, welches das älteste Fass ist, das bei GlenAllachie noch als Single Malt abgefüllt werden könnte.

Viel Vergnügen mit dem knapp über sieben Minuten langen Interview – und freuen Sie sich auf weiteres Material mit Billy Walker in den nächsten Tagen!

Disclaimer im Sinne unserer Redaktionsrichtlinien: Wir danken Kirsch Whisky, dem deutschen Importeur von GlenAllachie, für die Einladung zum Tasting und für die Übernahme der Reisekosten. Weder GlenAllachie noch Kirsch Whisky nahmen oder hatten Einfluss auf den Inhalt des Beitrags.

Gewinnen Sie 12x den neuen Legent – den Premium Bourbon, der Bourbon neu definiert!

Weihnachten beginnt bei uns schon jetzt – denn wir verlosen gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland den neuen Premium Bourbon Legent – ein Whiskey, den es so noch nicht gab und der amerikanischen Whiskey mit japanischer Kunstfertigkeit vermählt.

Und damit sich vor Weihnachten möglichst viele unserer Leser freuen können, verlosen wir zwölf Flaschen vom brandneuen Legent! Mitmachen zahlt sich diesmal also zwölffach aus!

Was ist der neue Legent nun eigentlich? Was macht ihn besonders? Und was neu? Hier zunächst einige Infos dazu:

Der neue Legent von Beam Suntory – zwei Welten in einem Whiskey

Die Idee zum neuen Legent stammt von zwei Meistern der Whiskykunst: Jim Beam Master Distiller Fred Noe und Suntory Master Blender Shinji Fukuyo wollten amerikanische Tradition mit der japanischen Perfektion vermählen und gemeinsam einen besonderen Bourbon kreieren, wie er nur aus der Zusammenarbeit zweier gleichsam erfahrenen und aufgeschlossenen Whiskymeistern entstehen kann.

Wie ist nun der Legent entstanden?

Zunächst beginnt es mit Tradition: Am Anfang isteht ein historisches Bourbon-Rezept aus der Familie Fred Noe: hochwertiger Roggen, Mais, gemälzte Gerste, kalziumreiches, eisenfreies Kalksteinwasser und mindestens vier Jahre Lagerung in frisch ausgebrannten Weißeichenfässern.

Dann wagt man Innovation: Ungewöhnlich für amerikanische Whiskeys wird ein Teil des Bourbons in Wein-, ein anderer in Sherryfässern gelagert um dem traditionellen Bourbon neue, den Charakter vertiefende Noten zu geben.

Und vollendet das Ganze mit Perfektion: Nun kommt Fukuyo ins Spiel: Der Meister des japanischen Whiskys führt ein aufwendiges Blending durch, mit dem er die komplexen Geschmacksstrukturen von Legent aktiviert und schließlich einen Kentucky Straight Bourbon mischt, der nicht einfach nur anders ist, sondern weit mehr als die Summe seiner Teile.Legent ist ein perfekt ausbalancierter und abgerundeter Premium Bourbon, am Gaumen reich, warm und eichig. Zugleich ist er komplex und vielschichtig mit einem hellen, glatten und unerwartet langen Abgang.

Hier die Tasting Notes:

Farbe: warme, sonnige Goldtöne mit rotbraunen Untertönen
Aroma: reichhaltige, traditionelle Noten von Bourbon und Holz, komplexe Gewürznoten, mild, fruchtig mit angenehmen Untertönen der Wein- und Sherryfässer
Geschmack: markante Aromen durchziehen wellenförmig den Gaumen, Begrüßungsnoten von getrockneten Rosinen und Datteln, warmes, angenehmes Backgewürz, leichte Säure und Süße, ein Hauch Bitterkeit von den Sherryfässern
Abgang: angenehm leicht auf der Zunge, langanhaltender Nachklang

Und so gewinnen Sie eine der zwölf Flaschen Legent:

1. Sagen Sie uns einfach, warum gerade Sie den neuen Legent gewinnen sollen.

2. Die Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Legent“!

Unter allen Einsendungen mit einer Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 15. Dezember 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 16. Dezember 2019 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Beam Suntory Deutschland versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Legent“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 15. Dezember 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin/der Gewinner wird am 16. Dezember 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Beam Suntory sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Beam Suntory Deutschland versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradresse an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Serge verkostet: Zwei schöne Teaninich

Eine etwas in der Masse des Angebots an Whisky versteckte Perle ist die Destillerie Teaninich in den schottischen Highlands, deren Whiskys man entweder in Blends oder bei unabhängigen Abfüllern findet – mit Ausnahme der Flora & Faun-Serie und einigen sehr seltenen Sonderausgaben (zuletzt in den Special Releases von Diageo im Jahr 201).

Zwei Unabhängige hat Serge nun verkostet, beide aus dem nun bald zu Ende gehenden Jahr, beide mit sehr guten Ergebnissen, die Serge selbst als „cool“ und „lovely“ beschreibt:

  • Teaninich 12 yo 2006/2019 (51.7%, Hidden Spirits, cask #TH619): 88 Punkte
  • Teaninich 13 yo 2005/2019 (56.2%, Single Cask Nation, 2nd fill bourbon hogshead, cask #487, 277 bottles): 88 Punkte
Die Destillerie Teaninich. By Alan Jamieson, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53418414

Whisky des Monats Dezember 2019: Mackmyra Svensk Whisky

In manchen Monaten reicht eine einzige Abfüllung nicht aus, um den Whisky des Monats zu küren. Manchmal muss es schon eine ganze Destillerie sein. So wie in diesem Monat. Denn anlässlich ihres 20. Geburtstages fiel unsere Wahl auf die Erfinder des schwedischen Whisky: Unser Whisky des Monats Dezember ist Mackmyra Svensk Whisky.

Warum gibt es in Schweden keine Whiskybrennereien?

Diese eigentlich einfache Frage konnten sich die acht Freunde nicht beantworten, als sie 1998 während eines gemeinsamen Skiausflugs mit einer Flasche Single Malt Whisky zusammensaßen. Und weil ihnen auch kein Grund einfiel, warum es keinen schwedischen Whisky geben sollte, gründeten sie im folgenden Jahr, am 9. März 1999, ihr neues Unternehmen.

Die erste, selbst hergestellte Mackmyra Brennblase.
Foto mit freundlicher Genehmigung von Mackmyra Svensk Whisky.

In einer ehemaligen Mühle in Mackmyra bei Gävle (ca. 170 km nördlich von Stockholm) fanden sie die passenden Gebäude für ihr Projekt „Schwedischer Whisky“. Spinnennetze mussten entfernt, Wände frisch gekalkt werden, eine Pilotbrennerei wurde gebaut. Die Kupfer-Potstills stellte man selbst her, hierfür musste man sich noch die nötigen Fähigkeiten wie zum Beispiel Schweißen aneignen. Und am 18. Dezember 1999, also vor 20 Jahren, war es dann soweit: Der erste Mackmyra Whisky floss aus der Destillationsanlage. Der schwedische Single Malt war geboren.

Schweden erscheint auf der Whisky-Landkarte

Die selbstgebaute Pilotbrennerei hatte eine Kapazität von rund 100 Litern. Nach der Trennung des Herzes des Destillats vom Vor- und Nachlauf waren 30 Liter New Make das Ergebnis eines Destillationdurchgangs. Für diese kleine Menge Spirit mussten eigene Fässer hergestellt werden. Viele Whiskyfreunde sicherten eines dieses kleinen Fässer. Und in solchen 30-Liter-Fässern reift der Mackmyra Whisky unter anderem auch noch heute. Und immer noch können sich Whiskyfreunde ihr eigenes 30-Liter-Fass bei Mackmyra sichern.

Mackmyra Single Cask to go.
Foto mit freundlicher Genehmigung von Mackmyra Svensk Whisky.

Der erste Mackmyra Whisky

Um mehr Mackmyra Whisky herzustellen, bedurfte es noch einiger weiterer Anstrengungen. In der ehemaligen Mühle, in der sich bereits die Pilotbrennerei befindet, entstand 2002 die erste Anlage zur Destillation größerer Mengen in Mackmyra Bruk. Die neuen Stills stellte die schottische Firma Forsyth’s aus Rothes. Die neuen Washbacks waren aus schwedischem Edelstahl, die hölzernen Mash Tuns kamen aus Deutschland.

Die alte Mackmyra-Brennerei. Bild © Wiskyexperts 2019

Der erste Mackmyra Whisky erschien dann 2006 auf dem schwedischen Markt. Den Verkauf des des Mackmyra Preludium:01 übernahm natürlich das staatliche Unternehmen Systembolaget. Diese besitzt in Schweden das Monopol auf den Einzelhandel von Getränken mit einem Alkoholgehalt von mehr als 3,5 Volumenprozent. Am 6. März startete der Verkauf, vor mancher Filiale bildeten sich bereits vor der Öffnung der Geschäfte um 10:00 Uhr lange Schlangen. Und die insgesamt 4.000 Flaschen waren dann auch innerhalb von Stunden ausverkauft.

Mackmyra Whiskyby

Unweit der bisherigen Heimat eröffnete Mackmyra 2012 sein Whiskyby. Dieses Mackmyra Whisky Dorf umfasst eine neue, moderne Brennerei (energieeffizient und klimaneutral), Ware Houses sowie ein neues Besucherzentrum mit Bar und Restaurant. Aus der alten Destillerie in Mackmyra Bruk, die nach Inbetriebnahme der Gravity Distillery stillgelegt wurde, ist nun die Lab+Distillery geworden. Hier entstehen gemeinsam mit Craft Destillern neue Spirituosen, so zum Beispiel Gin.

Mackmyra Gravity Distillery. Bild © Whiskyexperts

Im Sommer dieses Jahres hatten wir die Gelegenheit, Mackmyra Whiskyby, das neue Brennerei, die Gravity Distillery, sowie auch die alte Brennerei zu besuchen. Im ersten Teil unseres fotografischen Berichts sehen wir uns die Gravity Distillery im schwedischen Gävle an. Im zweiten Teil sind wir im „Torfzentrum“, im Waldlager, in einem Bergwerk und in der alten Mackmyra-Brennerei.

The Swedish Original since 1999

Seit am 18. Dezember 1999 der erste Spirit aus der selbstgebauten Brennblase rann, sind 20 Jahre Jahre ins Land gegangen. Der Mackmyra Whisky wird mittlerweile in der dritten Brennerei, der Gravity Distillery, hergestellt. 78 verschiedene Abfüllungen brachte Mackmyra hervor, für die Mackmyra 117 Auszeichnungen erhielt, davon 43 Goldmedaillen. Die IWSC kürte Mackmyra 2012 zur European Spirits Producer of the Year. 2015 erfolgte die Auszeichung World Distiller of The Year der Wizards of Whisky. Und Anfang des Jahres wurde die Mackmyra Master Blenderin, Angela D’Orazio, im Rahme der World Whiskies Awards 2019 in die Hall of Fame aufgenommen.

Vi gratulerar hjärtligt Mackmyra till hennes tjugonde födelsedag och lyfter vårt glas. Under många fler framgångsrika år!

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (156)

Willkommen zur jetzt 155. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Ausgabe 156 finden Sie wieder jede Menge neue Videos:

Pat Hock – Mackmyra Vintersol

https://youtu.be/LNf1u3bSo00

Schnaps.Blog – Whissin (alkoholfreier Whisky)

World Wide Whisky – Tomatin 36yo

Whisky Plausch – Kinahans KASC Project

Malte Talks Malts – Strathmill 12 Jahre (Flora & Fauna)

Whisky a. d. S. e. Amerikaners – Sea Shepherd slay Single Malt

Whisky & Vinyl – mit Thomas Plaue: Cragganmore 12 peated

Whisky Nerd – Milk & Honey Edition Whisky Weekend Salzburg 2019

Whisky Evening – Talisker 15yo

 

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Whiskyexperts Classics: Blending live – Steven Shand blendet den Spice King (Video)

Als unser heutiges Sonntagsvideo möchten wir Ihnen in der Reihe „Whiskyexperts Classics“ eines vorstellen, das Ihnen einen – so meinen wir – wirklich schönen Einblick in die Kunst des Blendens bietet. Während der Aquavitae 2018 in Mülheim an der Ruhr haben wir Steven Shand, Blender bei Wemyss Malts, gebeten, uns doch das Blending des Spice Kings aus dem Portfolio des unabhängigen Abfüllers und Besitzers der Kingsbarns Distillery zu zeigen.

Herausgekommen ist ein fast zwanzig Minuten langes Video, das das Blending und dessen Finessen sehr gut erklärt – und zwar auf sehr kurzweilige Art.

Viel Vergnügen mit dem obenstehenden Video – wir melden uns natürlich heute dann später wieder mit den (wieder recht zahlreichen) Videos der deutschen Vlogger. Bis dahin einen schönen Sonntag!