Wir verkosten: Laphroaig 30yo The Ian Hunter Story „Book One“

Laphroaig 30yo The Ian Hunter Story „Book One“

Destillerieabfüllung
1st Fill American White Oak Bourbon Barrels
46,7 % Vol.
limitiert auf 4800 Flaschen
Preis: ca. 800 Euro

Verkoster: Bernhard Rems
Sample: Beam Suntory Deutschland

Nase: Beginnt sehr verhalten, begrüßt dann mit einem Hauch kalter Asche, danach etwas Grapefrucht und ein Potpourri an exotischen Früchten daruntergelegt, dazu Minznoten und karamellisierter Vanillezucker darübergestreut. Das Jodige von Laphroaig nur als Anklang. Nichts dominiert, alles greift ineinander. Edel!

Gaumen: weitaus kräftiger als in der Nase, der Torfrauch breitet sich im Mund in einer sanften Welle aus, warme Eichennoten unterstützt von Vanille und Obertönen von Kondensmilch, dazu etwas Kräuteranklang, insgesamt ebenfalls voller Eleganz. Reif und balanciert, dabei lebendig und zwischen sanftem Rauch und Süße changierend. Zum Ende hin wird die Süße dominanter.

Finish: deutlich salzig, jodig und maritim – danach die angenehm bitteren Noten von gemahlenem Kaffee. Endlos und breit bleibend.

Alles in allem: Alte Laphroaigs haben ihre eigene Qualität. Sie zeigen die polierte Seite des Destilleriecharakters. Der Laphroaig 30yo The Ian Hunter Story „Book One“ gefällt durch die Balance, die ihm das Alter gegeben hat. In der Ruhe liegt die Kraft! Sicher eine der schönsten Veröffentlichungen der letzten Jahre aus der Islay-Destillerie.

 

Exklusiv: Billy Walker im Tasting – Fragen und Antworten, und der GlenAllachie 15yo

Wenn Billy Walker über sein Leben, die Veränderungen in der Whiskyindustrie und seine Intentionen mit GlenAllachie erzählt, dann kann man sicher sein, Einblicke zu gewinnen, die man sonst nicht bekommt.

Beim Tasting in Wiesbaden, anlässlich der Präsentation der Core Range von GlenAllachie und einigen (herausragenden) Einzelfassabfüllungen, war der Master Blender und Besitzer der Speysidedestillerie Glenallachie in Erzähllaune – und wir hatten das Glück, abgesehen vom Interview mit ihm, das Sie hier finden können, auch dieses Tasting in großen Teilen mitschneiden zu dürfen.

Glück deshalb, weil Billy Walker während des Tastings in erfrischender Offenheit über sich, seinen Werdegang, den Kauf von Benriach, Glendronach und Glenglassaugh, die Überlegungen der Industrie einst und jetzt sowie seine Intentionen bei Glenallachie sprach – messerscharf analysierend, nichts beschönigend, aber immer mit enormer Zuneigung zu dem, was sein Leben bestimmt und was er mit seinem Leben mitbestimmt: Whisky. Zudem gab es aus dem Publikum jede Menge interessanter Fragen, die Billy Walker ebenso offen wie ausführlich beantwortete.

Wir bringen den Mitschnitt des Tastings in mehreren Teilen und setzen heute  mit Teil 2 fort, in dem auch der GlenAllachie 15yo verkostet wird – laut Billy Walker momentan das beste Alter für einen GlenAllachie. Viel Vergnügen also nun mit den zweiten 25 Minuten des Tastings. Teil 1 finden Sie hier, die weiteren Teile veröffentlichen wir in lockerer Abfolge.

Neu bei Kirsch Whisky: Bunnahabhain Staoisha 2014/2019 – Signatory Small Batch Edition #6

Eine neue Abfüllung haben wir vom Importeur und Distributor Kirsch Whisky zu vermelden: Der Bunnahabhain Staoisha ist Heavily Peated, 5 Jahre alt und für kalte, ungemütliche Tage!
Alle weiteren Information hierzu finden Sie folgend:


Neu bei Kirsch Whisky: Signatory Small Batch Edition #6: Bunnahabhain Staoisha 5 y.o. – Heavily Peated

Wer schon mal einen Bunnahabhain Staoisha probiert hat, der weiß, dass man sich vom jungen Alter dieses Islay Malts nicht abschrecken lassen darf. Ein Refill Butt und vorallem die drei Dechar/Rechar Hogsheads (auch Alligator-Casks genannt) sorgen für einen ausgeprägten Charakter! Dechar/Rechar bedeutet nichts anders, als dass die verwendeten Hogsheads vor der Befüllung zunächst von innen abgehobelt und erneut stark ausgebrannt werden.
Wie immer: Ohne Farbstoff und Kühlfiltration.


Bunnahabhain 2014/2019
Signatory Small Batch Edition #6

Specially selected and bottled for Kirsch Whisky
5 Jahre
Dest. 13. + 23.10.2014
Abgef. 2019
Gereift in

  • Refill Butt #10403
  • Dechar/Rechar Hogshead #10690
  • Dechar/Rechar Hogshead #10695
  • Dechar/Rechar Hogshead #10699

48,1 % Vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Neu: The Glenrothes 19-year-old Exclusive Single Cask für den Travel Retail

The Glenrothes hat die zweite Abfüllung der Exclusive Single Cask-Serie für den Travel Retail Markt vorgestellt. The Glenrothes 19-year-old Exclusive Single Cask reifte amerikanischen Eichenfass Nr. 8190. Es wurde am 21. Juni 1999 befüllt und nach 19 Jahren Lagerung mit 54,4% in 274 Flaschen abgefüllt. Die offiziellen Tasting Notes sprechen von Noten aromatischer Gewürzen und vollen Kirschen.The Glenrothes 19-year-old Exclusive Single Cask ist die zweite Abfüllung, welche in Partnerschaft mit World Duty Free erscheint. Erhältlich ist sie exklusiv und ausschließlich in den World of Whisky Store am Flughafen London Heathrow für £185 (etwa 220 €).

PR: Tastillery will Weihnachten retten (mit Video)

0

Was ist das ideale Weihnachtsgeschenk? Wen Sie auch fragen, Sie werden unterschiedliche Antworten bekommen. Und jede hat dann auch irgendetwas für sich.

Die Frage nach dem idealen Weihnachtsgeschenk beantwortet Tastillery.com so: Tastingsets von Tastillery. Und man streicht die Überlegenheit dieser Idee gegenüber Socken, Krawatten und sonstigen lieblosen Geschenken hervor. In Form eines Videos – das Sie untenstehend sehen können.

Und wer dann auf den Geschmack gekommen ist, der findet auf der Webseite von Tastillery die passenden Sets. Link unter dem Video:


Ist Alkohol die Lösung?

Millionen von Menschen erleiden diesen Dezember durch Krawatten, Socken und anderen lieblosen Geschenke einen erheblichen Seelenschaden. Wir glauben es gibt einen besseren Weg. Alkohol. Ja, richtig gelesen, Alkohol. Vor allem aber guter Alkohol wie Whisky, gekonnt verpackt in unseren Tastillery Probiersets. Wir glaube diese sind das ideale Weihnachtsgeschenk und damit das Ende aller Geschenkprobleme.

Die Sets findet man unter: https://tastillery.com/savingchristmas

Kingsbarns Distillery feiert ihren fünften Geburtstag

0

Herzlich Glückwunsch! Wir gratulieren der Kingsbarns Distillery – und der Familie Wemyss als Eigentümer – zum fünften Geburtstag und wünschen für die Zukunft weiterhin alles Gute. Denn, wie wir in einem Artikel bei Scottish Field lesen dürfen, blickt die Brennerei in East Neuk of Fife auf eine sehr erfolgreiche Zeit zurück.

Drei Jahre dauerte die Renovierung der halbverfallene Farm in Kingsbarns, bevor die Kingsbarns Distillery am St. Andrews Day 2014 eröffnete. Die alten Merkmale und der Charme des Gebäudes blieben erhalten. Neben einer Brennerei beheimatet der alte Bauernhof auch ein Besucherzentrum, welches Visit Scotland mit fünf Sternen bewertet. In den ersten fünf Jahren verzeichnete die Kingsbarns Distillery einen jährlicher Besucheranstieg. Nach 87.000 Besuchern im ersten Jahr zählte man im Jahr 2018 schon 15.000 Besucher. Und man erwartet für das laufenden Jahr einen weiteren Anstieg.

Im Januar dieses Jahres stellten die Geschwistern William und Isabella Wemyss mit Kingsbarns ‚Dream to Dram‘ den ersten Single Malt Whisky der Lowland-Brennerei vor. Unsere Fotoreportage der feierlich Präsentation dieser Abfüllung finden Sie hier. Und an einer Führung durch die Kingsbarns Distillery können Sie hier teilnehmen.

Zum fünften Jahrestag dieses wichtigen Ereignisses erscheint natürlich auch eine neue Abfüllung. Dieses Founders‘ Club Reserve Bottling (es ist das zweite) reifte ausschließlich in STR Fässern (Shaved Toasted re-charred). Dies sind ehemalige portugiesische Wein-Barriques-Fässer, welche wieder aufbereitet sind. Diese fassstarke Abfüllung ist ausschließlcih den Mitgliedern des Founders’ Clubs vorbehalten. Allerdings sei eine kleine Anzahl von Founders’ Club-Mitgliedschaften noch verfügbar, lesen wir auf der Website der Destillerie.

PR: Pike Creek setzt mit neuem Design den Fokus auf Finish in Rumfässern

Wie uns Borco-Marken-Import in ihrer heutigen Presseaussendung mitteilt, erhält der Pike Creek Canadian Whisky, in Deutschland und Österreich exklusiv von Borco-Marken-Import distribuiert, ein neues Flaschendesign. Nähere Einzelheiten zu Pike Creek sowie zu diesem neuen Design finden Sie in der folgenden Pressemitteilung.


Pike Creek setzt mit neuem Design den Fokus auf Finish in Rumfässern

Hamburg, Dezember 2019. Der kanadische Whisky Pike Creek startet in das kommende Jahr mit einem neuen Design, das auf reduzierte Designelemente setzt und den Premium-Charakter stärkt. Bisher zierte ein auffälliges Seil den Flaschenhals und stellte so die Naturverbundenheit des Whiskys in den Vordergrund. Künftig wird auf das Seil verzichtet, das von einem Etikett am Flaschenhals abgelöst wird, welches den Fokus auf die Reifung in Rumfässern lenken soll. Zusätzlich wurden weitere Anpassungen am Design des Flaschenhalses vorgenommen. Die schwarze Ummantelung weicht nun einer transparenten Optik, die den Korken sichtbar macht und somit der Ausstattung einen Premium-Look verleiht. Dass die Reifung 10 Jahre in Rumfässern erfolgt, wird durch das münzförmige Etikett, welches harmonisch in das Frontetikett eingearbeitet wurde und die Zahl Zehn in den Mittelpunkt stellt, stärker hervorgehoben. Die stärkste Überarbeitung erfolgte am Frontetikett, das heller gestaltet wurde und den Whisky durch einen reduzierten Look zugänglicher für Konsumenten macht. Die Anordnung der Schrift wirkt geordneter und das Augenmerk wird auch hier auf den Markennamen und das Finish in Rumfässern gelenkt.

Über Pike Creek

Kanadische Experimentierfreude in Perfektion! Dieser außergewöhnliche Whisky besteht aus 100 Prozent Mais und vermittelt damit einen prägnanten Bourbon-Charakter. Gereift in einem unklimatisiertem Warehouse in der Nähe des kleinen Flusses Pike Creek, gelangt dieser Blend zur Vollendung durch die Lagerung in Rumfässern. Die extrem schwankenden Temperaturen zwischen Winter und Sommer über 10 Jahre machen ihn einzigartig, da der Whisky je nach Jahreszeit mehr oder weniger mit dem Fass interagieren kann. Das oft verwendete Wort „Craft“ wird hier auf kanadische Art und Weise neu interpretiert. Seine Komplexität, Milde und nicht zuletzt seine fruchtige Nase machen ihn sowohl für den Connaisseur, als auch für den Einsteiger in die Whisky-Welt äußerst interessant.

Serge verkostet: Ein Craigellachie Duo

Nach den guten Craigellachie vor einigen Wochen präsentiert uns Serge Valentin heute zwei weitere Whiskys aus dieser Speyside-Brennerei. Die beiden unabhängigen Abfüllungen wurden 2005 destilliert und erschienen in diesem Jahr auf dem Markt. Und wie in der gewohnten Kurzübersicht des heutigen Craigellachie-Tastings auf Whiskyfun zu sehen, schneidet die Abfüllung in Fassstärke ein klein wenig besser ab. Was nicht automatisch bedeutet, dass die Andere schlechter wäre.

  • Craigellachie 13 yo 2005/2019 (46%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, refill bourbon barrels, batch #19/101, 1314 bottles) 80 Punkte
  • Craigellachie 13 yo 2005/2019 (58.1%, Single Cask Nation, bourbon hogshead) 86 Punkte

Neu: Ballentine’s 17 Year Old Artist Edition by Scott Albrecht

Ballantine’s setzt seine Reihe ‚Artist Edition‘ fort. Mit der Ballentine’s 17 Year Old Artist Edition by Scott Albrecht präsentiert man eine weitere limitierte Sonderabfüllung des Blends. In Südkorea veröffentlicht Chivas Brothers dieses neue, auf 6.000 Flaschen limitierte Bottling. Zunächst für den südkoreanischen Markt vorgesehen, soll es zu Neujahr auch auf dem globalen Markt erhältlich sein.Federführend bei der Realisierung von Ballentine’s 17 Year Old Artist Edition by Scott Albrecht war das New Yorker Büro der Agentur Leagas Delaney. Für diese Abfüllung arbeitete Leagas Delaney mit dem Brooklyner Künstler Scott Albrecht zusammen. Der Künstler und Designer gestaltete sowohl die Umverpackung als auch das Flaschenetikett mit den für ihn typischen grafischen Elementen. Und ergänzend porträtierte man die Arbeit von Scott Albrecht und seine Lebensumgebung in einem kuzzen Film, welches Sie auf Vimeo und im oberen Bereich unseres Posts finden können.

PR: Sebastian Büssing als unabhängiger Abfüller „The Spirits Alchemist“

Mit seinen interessanten Fassexperimenten hat sich der Genussmittelexperte Sebastian Büssing in der Whiskyszene Deutschlands bereits einen Namen gemacht – nun geht er einen Schritt weiter und wird ab sofort als unabhängiger Abfüller „The Spirits Alchemist“ Abfüllungen auf den Markt bringen.

Der Name ist Programm – und so ist sein erstes Bottling alles andere als gewöhnlich: Der Tullibardine aus den schottischen Highlands erhielt ein Finish in einem „Moritz Fiege Eispilsbock“-Fass.

Mehr Details dazu, sowie die Bezugsquellen, in der nachfolgenden Presseaussendung:


„Des Kumpels Schicht-Glück“ – ein Single Malt Whisky mit Ruhrpott-Charme by The Spirits Alchemist

Wenn die Highlands auf den Ruhrpott treffen …

Der Single Malt Whisky aus der renommierten Tullibardine Destillerie verbrachte die ersten Jahre zunächst in einem First Fill Bourbon Fass, bevor er für ein 6-monatiges Finish in einem „Moritz Fiege Eispilsbock“-Fass weiter reifen durfte. Dazu wurde aus dem Moritz Fiege Pilsbock ein Eispilsbock mit 20% Alkohol kreiert und für 1 Jahr in ein Fass gelegt, welches zuvor rauchigen Whisky in sich trug. Die Kombination aus malzig-karamelligen Bier-Aromen, rauchiger Süße des Fasses und den fruchtig-würzigen Aromen des Tullibardine ist ein außergewöhnlicher Genuß für Whisky- & Bierfans gleichermaßen.

Der Whisky wurde in Fassstärke mit 57,8% abgefüllt und ist streng limitiert auf 57 0,5-Liter-Flaschen im ansprechendem Design. Die Flasche kostet 79 Euro.

Zu erwerben ist der besondere Tropfen direkt vor Ort im Moritz Fiege Fanshop an der Brauerei oder per Bestellung via Mail bei sb@derfloh.com

Sebastian Büssing aka „The Spirits Alchemist“:

Der Weltenbummler (mit über 70 bereisten Ländern) und Genussmittelexperte Sebastian Büssing ist bereits seit Jahren als Messeveranstalter, Brand Ambassador (Mackmyra, Loch Lomond, Sauerländer Edelbrennerei) und selbständiger Whisky-Fachjournalist tätig. Bis 2018 mitverantwortlich für eine der größten dt. Whiskymessen, der „Whisky ’n’ More“, hatte er sich in der Vergangenheit bereits mit innovativen Ideen & Fassexperimenten bei CaskAlive! einen Namen gemacht (u. a. 2016 erstmalige Nachreifung eines Whiskys in einem mit Kaffee präparierten Fass). Nun krönt er seine Arbeit als unabhängiger Abfüller mit der Gründung des eigenen Labels „The Spirits Alchemist“, das ihm den idealen Rahmen bietet, seine vielen innovativen Ideen rund ums Thema Genußkultur umzusetzen und einem breiteren Publikum vorzustellen. Der aktuelle „Highland-meets-Ruhrpott“-Whisky in Zusammenarbeit mit der Brauerei Fiege ist somit nur der erste Schritt auf diesem Weg …

Herald Scotland: Interview mit James MacTaggart, Isle of Arran Distillers

Ein kurzes Interview mit James MacTaggart, Director of Operations und Production der Isle of Arran Distillers, hat Herald Scotland schon am Montag veröffentlicht, und wir wollen es hier für Sie nachreichen. 

Die Fragen drehen sich um die Veränderungen, die in den letzten Jahren auf Arran durch den Tourismus stattgefunden haben, die Wichtigkeit von Besucherzentren und welche Vorteile die Lochranza Distillery und die Lagg Distillery aus der Mitgliedschaft bei der Scottish Tourism Alliance (STA) ziehen. Letztendlich fragt man James MacTaggart auch noch, was die zukünftigen Pläne bei Arran sind, und so antwortet der Director of Operations:

We have recently developed our “One Island, Two Distilleries” campaign to ensure a coherent relationship between the two Distilleries and make sure our visitors are fully aware that we offer a unique experience at both destinations. In the north, Lochranza Distillery is the home of the unpeated Arran Single Malt whilst in the south, Lagg Distillery is producing a heavily peated spirit so the island can offer visitors a true all-round whisky experience. With Scotch Whisky tourism at an all time high we plan on making sure we are well prepared to meet the future demands of visitors to the Isle of Arran and ensure they receive a very warm welcome and top-class experience.

Die Destillerie Arran. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Arran. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Arran. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Cotswolds Distillery auf der Suche nach Kapital für Erweiterung

0

In der englischen Cotswolds Distillery stehen die Zeichen auf Erweiterung. Wie Spirits Business berichtet, sucht man dort nach neuem Kapital durch Investoren, um die Whiskysparte der Brennerei ausbauen zu können.

Durch die Erfolge der letzten Relases (Founder’s Choice, Peated und Lord Mayors Reserves) sieht man sich ermutigt, mehr in die Produktion und in die Marken zu investieren. Mit der Fundraising Platform Angel’s Share 2 will man das nötige Geld dafür einsammeln. Die Kampagne dafür hat am 2. Dezember begonnen und wird bis 13. Januar 2020 laufen. Als kleinste investierbare Summe werden £1,012, das sind umgerechnet knapp unter 1200 Euro, angegeben.

2018 hat man bereits einmal schon zusätzliche 3 Millionen Pfund durch die Suche nach Investoren in die Brennerei geholt – um damit das Besucherzentrum neu zu bauen und einige hochkarätige Fachleute aus der Whiskyindustrie an Bord zu holen.  Zuvor konnte man im Jahr 2017 binnen einer Woiche mehr als 1.5 Millionen Pfund einsammeln.

Das neue, moderne Besucherzentrum bei Cotswolds mit Cafe und Verkaufsraum. Bild © Whiskyexperts 2019
Und das hier ist das Gebäude, in dem die Produktion von Whisky und Gin abläuft. Bild © Whiskyexperts 2019

Ab Freitag – Tullibardine 26yo für Cadenhead Wien

Die Cadenhead-Shops in ganz Europa suchen in regelmäßigen Abständen in den Beständen des unabhängigen Abfüllers für sich Fässer aus, die dann als Shop-Bottlings für die jeweiligen Verkaufsstellen abgefüllt werden.

Im Cadenhead Shop in Wien hat sich diesmal für einen Whisky aus den Highlands entschieden, den es dann ab Freitag zu kaufen gibt: Der Tullibardine 26yo wurde im Jahr 1993 destilliert und  ist zum Finishen in ein frisches Oloroso-Sherryfass gekommen, in dem er seit November 2018 bis zur Abfüllung nachreifte. Die Farbe am Bild entspricht durchaus der Wirklichkeit.

Der mit 45.1% Alkoholstärke abgefüllte Tullibardine wird 135 Euro kosten. Verkaufsstart ist wie gesagt am Freitag, den 6. Dezember. Eine gewisse Anzahl an Flaschen von ihm sollten übrigens auch in den Shops in Köln und Berlin zu bekommen sein…

Bild © Cadenhead London

Serge verkostet: Neun irische Whiskeys

Eine große Bandbreite an irischen Whiskeys verkostet Serge heute – es geht von Blends bis hin zu Single Malts, von Kneipenklassikern bis zu Einzelfassabfüllungen.

Und wenn man so quer durch das Germüsebeet ackert, dann findet man Sachen, die einem gefallen – und solche, die das weniger tun. Die Wertungen reichen daher heute von 72 Punkten bis hin zu 90.

Sehen wir uns mal die Bottlings der Verkostung von heute mit ihren Daten an:

  • The Pogues (40%, OB, Irish blend, 2019): 80 Punkte
  • The Pogues Single Malt (40%, OB, Irish single malt, 2019): 81 Punkte
  • Jameson ‘Triple Triple’ (40%, OB, Irish blend, 2019): 73 Punkte
  • Tullamore D.e.w. 12 yo (40%, OB, Irish blend, 2019): 77 Punkte
  • Tullamore D.e.w. 14 yo (41.3%, OB, Irish single malt, 2019): 79 Punkte
  • Redbreast 12 yo ‘Cask Strength Batch B2-19’ (55.8%, OB, single pot still, 2019): 78 Punkte
  • Eala 24 yo 1991/2016 (55.8%, The Whisky Cask Company, Celtic Trilogy, rum cask, cask #6847, 283 bottles): 90 Punkte
  • Irish Single Malt Whiskey 15 yo 2002/2019 (57.9%, Artful Dodger, bourbon, cask #346, 291 bottles): 87 Punkte
  • An Irish 12 yo 2006/2018 (47.5%, Cadenhead for Flanders Finest Cask Selection, bourbon hogshead, 324 bottles): 86 Punkte