Sonntag, 25. Juli 2021, 05:02:08

PR: Diageo startet neuen Zehnjahres-Aktionsplan für Nachhaltigkeit

Vier konkrete Ziele will Diageo bis 2030 mit seinem Aktionsplan „SOCIETY 2030: SPIRIT OF PROGRESS“ erreichen

Unternehmen haben – über die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen hinaus – auch gesellschaftliche Aufgaben und Ziele, die sie wahrnehmen; sie sind ja auch Teil dieser Gesellschaft, nicht nur in wirtschaftlichen Belangen. Diageo, der Getränkemulti, der unter anderem auch viele schottische Destillerien besitzt, definiert Nachhaltigkeit als eines der Ziele, die man im Rahmen der gesellschaftlichen Verantwortung erreichen will.

Mit einem Plan bis 2030 legt Diageo nun den Weg und die Ziele dafür fest, und hat uns eine Zusammenfassung des Plans für unsere Leser in einer Presseaussendung übermittelt:


DIAGEO STARTET NEUEN ZEHNJAHRES-AKTIONSPLAN FÜR NACHHALTIGKEIT

Folgende Ziele will Diageo bis 2030 mit seinem Aktionsplan „SOCIETY 2030: SPIRIT OF PROGRESS“ erreichen:

  • Eine Milliarde Menschen mit Botschaften zum maßvollen Alkoholkonsum erreichen
  • Netto-Null-Emissionen an allen Produktionsstandorten erreichen
  • Anteil von Führungskräften mit unterschiedlichen ethnischen Hintergründen auf 45 Prozent erhöhen
  • 30 Prozent weniger Wasser bei der Produktion aller Produkte verbrauchen

Hamburg, 24. November 2020 – Diageo, der Hersteller von Johnnie Walker, Smirnoff und Guinness, hat eine Reihe von 25 ehrgeizigen Zielen in seinem Plan „Society 2030: Spirit of Progress“ vorgestellt, die im Rahmen des „Aktionsjahrzehnts“ zur Erreichung der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung umgesetzt werden.

Cambus Cooperage von Diageo in Clackmannashire

Vor dem Hintergrund der langen Erfolgsbilanz bei den weltweiten ESG-Fortschritten (Environmental, Social, Governance) wird Diageo seine Aktivitäten in den nächsten zehn Jahren auf drei Kernbereiche konzentrieren: Förderung des maßvollen Alkoholkonsums, Einsatz für Inklusion und Vielfalt sowie Pionierarbeit auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit in der Lieferkette.

Ivan Menezes, Chief Executive bei Diageo, erklärt:

„Als globales Unternehmen sind wir verpflichtet, unseren Teil zum Schutz der Zukunft unseres Planeten beizutragen und eine Vorreiterrolle zu übernehmen, der andere folgen können. Ich bin sehr stolz auf unsere bisherigen Leistungen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Verantwortung, und dieser neue, ehrgeizige Aktionsplan wird uns noch mehr herausfordern, im nächsten Jahrzehnt bis 2030 noch mehr zu erreichen“.

Die drei Kernbereiche von „SOCIETY 2030: SPIRIT OF PROGRESS“ im Überblick:

  1. Förderung des maßvollen Alkoholkonsums
  • Bis 2030 wird Diageo mehr als eine Milliarde Menschen mit Botschaften zum maßvollen Alkoholkonsum erreichen
  • Diageo wird fünf Millionen Autofahrer dafür sensibilisieren, niemals nach Alkoholkonsum Autozufahren
  • Diageo wird mehr als 10 Millionen Menschen über die Gefahren des Alkoholkonsums bei Minderjährigen aufklären durch eigene Programme wie „SMASHED“, Diageos preisgekröntes Alkoholaufklärungsprogramm, das inzwischen auf allen Kontinenten durchgeführt wird.
  1. Einsatz für Inklusion und Vielfalt
  • Diageo wird auf seiner starken Erfolgsbilanz in Bezug auf Inklusion und Vielfalt weiter aufbauen, indem das Unternehmen sich zum Ziel setzt, dass bis 2030 45% der Führungskräfte mit unterschiedlichen ethnischen Hintergründen vertreten und 50% aller Führungskräfte Frauen sind
  • Diageo wird über 1,7 Millionen Menschen Wissen vermitteln und Ausbildungen ermöglichen, um einen integrativen und erfolgreichen Gastgewerbesektor zu fördern.

Ivan Menezes erklärt dazu: „Indem wir sowohl geschlechtsspezifische als auch ethnische Ziele festlegen, die das Unternehmen bis 2030 erreichen soll, können wir meiner Meinung nach echte Barrieren abbauen und dazu beitragen, langfristig ein vielfältigeres und erfolgreicheres Geschäft und eine erfolgreichere Gesellschaft zu gestalten“.

  1. Pionierarbeit auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit in der Lieferkette
  • Diageo hat sich verpflichtet, auf eine kohlenstoffarme Zukunft hinzuarbeiten, 100% erneuerbare Energie zu nutzen, um Netto-Null-Emissionen an allen Produktionsstandorten zu erreichen, und mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, um indirekte Kohlenstoffemissionen um 50% zu reduzieren
  • Als ersten Schritt werden Diageos bekannte schottische Destillerien Oban und Royal Lochnagar bis Ende 2020 kohlenstoffneutral werden, und das Unternehmen strebt an, in Indien bis 2025 ein Netto-Null-Emissionsziel zu erreichen
  • Bis 2030 wird Diageo jedes im Unternehmen hergestellte Produkt mit 30% weniger Wasser produzieren
  • Diageo wird weltweit über 150 kommunale Wasserprojekte fördern, einschließlich der Bereitstellung des Zugangs zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene
  • Diageo wird über 150.000 Kleinbauern mit landwirtschaftlichen Techniken unterstützen, um das Land zu regenerieren und die Artenvielfalt zu fördern
  • Bis 2030 wird Diageo sicherstellen, dass das Unternehmen 100% recycelte Bestandteile in Kunststoffverpackungen verwendet und 100% der Verpackungen von Diageo weitgehend recycelbar sind.

Diageo startet auch seine neue „Sustainable Solutions“-Plattform, die Start-up- und Technologieunternehmen Non-Equity-Mittel zur Verfügung stellt, um Diageo dabei zu unterstützen, Nachhaltigkeit weiterhin in seine Lieferkette und Marken einzubetten. Die Plattform wurde entwickelt, um kleine Unternehmen und Unternehmer bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Innovationen zu unterstützen. Diageo wird globale Ressourcen und Erfahrungen teilen, um das zukünftige Potenzial für beide Partner freizusetzen.

Ewan Andrew, Chief Sustainability Officer und Präsident, Diageo Supply & Procurement, betont: „Es ist entscheidend, dass wir jetzt handeln, wenn wir unsere Welt, in der wir alle leben, erhalten wollen. Ich bin stolz darauf, dass wir unseren eigenen Kohlenstoff-Fußabdruck bereits halbiert haben und dass wir weiter daran arbeiten, um bis 2030 komplett kohlenstoffneutral zu werden. Es ist dabei wichtig, dass wir mit unseren Destillerien Oban und Royal Lochnagar mit gutem Beispiel voran gehen, die beide bis Ende des Jahres kohlenstoffneutral sein werden.“

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