Samstag, 20. Juli 2024, 03:13:32

Proper No. Twelve sponsert PFL-Event in Berlin

Die Marke des Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor lud zum Professional Fighters League Event nach Berlin ein

Proper No. Twelve, der Whiskey von Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor, ist am deutschen Markt eigentlich noch ein Newcomer – in den USA bricht er laufend alle Verkaufsrekorde und zählt dort zu den Big Players bei Irish Whiskey.

Das will man natürlich auch in Deutschland erreichen – und setzt dabei auch auf für die Erfolgsgeschichte von Conor McGregor stimmige Events, wie die Matches der Professional Fighters League. Eines der ersten davon fand letztes Wochenende in Berlin statt, und Proper No. Twelve trat dort als Sponsor auf.

Hier ein Bericht davon, den wir von der PR-Agentur erhalten haben:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

Proper No. Twelve sponsert PFL-Event in Berlin

Noch ziemlich neu in Deutschland und auf Erfolgskurs: Das trifft nicht nur auf den irischen Newcomer auf dem deutschen Whiskey-Markt Proper No. Twelve zu, sondern auch auf die Professional Fighters League (PFL). Mit dem Start der europäischen PFL-Liga verspricht die innovative Sportliga auch Fans in Europa Events der Extraklasse und TOP-Fighter, die mit Leidenschaft und Entschlossenheit antreten. Werte, die auch Proper No. Twelve vertritt. Einst entwickelt vom weltbekannten Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor ist der Whiskey benannt nach dem zwölften Bezirk Dublins, in dem Conor McGregor aufwuchs und kämpfen lernte. Ein perfektes Match also für die PFL. Eins der ersten Events in Europa fand am Sonntag, 8. Juli in der Verti Music Hall in Berlin statt.  

Er ist der perfekte Whiskey für alle, die immer volle Leistung bringen und den Wert von harter Arbeit kennen. Die stolz und geradlinig durchs Leben gehen und dabei keinerlei Berührungsängste kennen. Die Rede ist von Proper No. Twelve. Erst im vergangenen Jahr wurde der sanfte und dreifach destillierte Irish Whiskey in Deutschland gelauncht – und ist damit ein echter Newcomer auf dem deutschen Markt. Der Erfolg spricht jedoch für sich: Der Launch übertraf die Erwartungen bei Weitem und lässt auf Großes hoffen. Schließlich ist Proper No. Twelve in nur zwei Jahren zur viertgrößten Whiskey-Marke der Welt aufgestiegen.

Auf ähnlichen Erfolg dürfte die Professional Fighters League hoffen. Mit ersten Events in Europa will die internationale Nummer 2 der MMA-Unternehmen auch in Deutschland Fans besondere Erlebnisse verschaffen. So wie am Sonntag, 8. Juli in der Verti Music Hall in Berlin. Neben dem in Berlin lebenden Bantamgewichtler Farbod Iran Nezhad, der gegen seinen italienischen Gegner Francesco Nuzzi verlor, stieg im zweiten Hauptkampf der deutsche Strike-Spezialist Khurshed Kakhorov in den Ring. Im spannenden Fight gegen den erfahrenen Mokhtar Benkaci aus Frankreich schaffte er es, sich einen Platz in den PFL Europe Playoffs 2023 zu sichern, wo er am 30. September in Paris das Halbfinale gegen den Schweden Ali Taleb bestreiten wird, der sein Match an diesem Abend ebenfalls gewinnen konnte. 

All das konnten ausgewählte Gäste aus der VIP Lounge von Proper No. Twelve verfolgen. Als einer der Sponsoren des Events hatte die Marke im Vorfeld der Veranstaltungen in Kooperationen mit Influencern 24 Tickets verlost. Die glücklichen Gewinner sowie die Influencer selbst fieberten in spannenden Kämpfen mit den professionellen Fightern mit und verbrachten einen unterhaltsamen Abend mit bestem Blick auf das Geschehen. Dabei durfte natürlich auch der „proper“ Irish Whiskey selbst nicht fehlen. Pur und in einfachen und leckeren Drinks, die keinerlei Starallüren zeigten, war der Irische Newcomer mit seinem sanften Geschmack und den Noten von Vanille, Honig und geröstetem Holz der Gewinner des Abends.  

Zum Abschluss lud die Marke Proper No. Twelve dann alle VIP-Gäste zur exklusiven Aftershow-Party in die angesagte Booze Bar ein. Dort konnten die Gäste nicht nur Erfahrungen austauschen und den Abend ausklingen lassen, sondern auch ihre Schlagkraft unter Beweis stellen – am gebrandeten Boxautomaten. Gemeinsam feierten die Gäste dort bis in die frühen Morgenstunden – und schufen Erinnerungen, die den neuen und alten MMA-Fans wohl noch lange im Gedächtnis bleiben dürften. 

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