Sonntag, 25. September 2022, 16:22:30

Verkostungsnotizen: Serge und Ralfy in den USA

ralfybourbon

Unser Wissen über und unsere Erfahrungen mit amerikanischem Whiskey sind überschaubar. Wir können vielleicht noch die Unterschiede zwischen Straight Bourbon,Tennessee Whiskey, Rye und Corn Whiskeys erklären, auch Jim und Jack fanden schon ihren Weg in unsere Gläser, doch darüber hinaus wollte der Funke nicht herüber springen und so wurde bei uns auch keine so große Leidenschaft entfacht, wie es der Scotch Single Malt Whisky geschafft hat.
Damit sind wir nicht alleine. Serge Valentin von Whiskyfun hat in den mittlerweile 11 Jahren noch nie den regulären Jack Daniel’s verkostet, heute nimmt er sich dann auch noch zwei weiteren amerikanischen Whiskeys an:

 

  • Jack Daniel’s Old No.7 (40%, OB, USA, Tennessee Whiskey, +/-2013) 70 Punkte
  • Jim Beam Black (43%, OB, USA, Straight Bourbon, +/-2010) 71 Punkte
  • Rittenhouse (100° US proof – 50%, OB, USA, Straight Rye, +/-2012) 82 Punkte

 

Auch Ralfy widmet sich den Produkten der amerikanischen Destillerien. Nach seiner Einführung und der Verkostung des Jim Beam Straight genoss er danach den Four Roses Single barrel Bourbon. Weiter ging es mit dem Bernheim Wheat Whiskey, seine gestrige whisky review 391 – Willett’s single cask Bourbon ist im Moment die Letzte.

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